Georgina
âDer nĂ€chste bitte!â Dr. Schnitzler hatte die TĂŒr zu seinem Wartezimmer geöffnet und bat die letzten beiden Patientinnen â zwei korpulente alte Damen, die offensichtlich zusammen hergekommen waren â in sein Behandlungszimmer. Die beiden sahen etwas seltsam aus mit ihren wild gelockten Frisuren. Schmuckbehangen und total aufgebrezelt in High Heels und PelzmĂ€ntel, obwohl wir in diesem Jahr noch einen wunderbar sonnigen Oktober hatten. Ansonsten sahen sie sich nicht sehr Ă€hnlich. Die etwas Kleinere schĂ€tzte Schnitzler auf 1,65 m. Sie hatte einem rötlichen Schimmer im Haar und einen riesigen Busen, die andere war ein paar Zentimeter gröĂer, so 1,70 m. Ihre BrĂŒste waren deutlich kleiner, so etwa KörbchengröĂe C taxierte Dr. Schnitzler. Als Schönheitschirurg hatte er dafĂŒr einen Blick entwickelt. Sie sagte nicht viel. Die andere schien die WortfĂŒhrerin zu sein.
âWas kann ich fĂŒr Sie tun?â fragte er.
âEs geht um Georgina, meine Sissy. Offiziell ist sie mein Mann und inoffiziell meine LebensgefĂ€hrtin und lebt in meinem Haushalt!â
Dr. Schnitzler war ziemlich erstaunt. Er hatte ja als Chef seiner Privatklinik schon einiges erlebt und nichts konnte ihn mehr so leicht erschĂŒttern. NatĂŒrlich hatte er schon von Sissys gehört, von diesen MĂ€nnern, die total ihre MĂ€nnlichkeit ablegen, ihren eigenen Willen aufgeben und sich einer Herrin oder einem Herrn unterwerfen.
âJa, Ă€h, ich weiĂ jetzt gar nicht, wie ich Ihnen helfen âŠ.,â begann er zögernd.
âDas erklĂ€ren wir ihnen gleich,â sagte die rötlichblonde âDarf Georgina sich auf ihren Stuhl setzten, dann geht es wohl besser?â
âJa, natĂŒrlich!â Dr. Schnitzler war jetzt richtig ein wenig neugierig geworden. Gottsei-dank waren seine Angestellten bereits alle gegangen.
âLos Georgina, auf den Stuhl und leg die Beine in die Schalen!â
Gehorsam legte Georgina ihren Pelzmantel ab. Darunter trug sie ein kurzes pinkfarbe-nes Sissiekleidchen und weiĂe StrĂŒmpfe, die an einem strammen einteiligen unten offenen Mieder befestigt waren. Etwas umstĂ€ndlich kletterte sie in den gynĂ€kologischen Stuhl, in dem Dr. Schnitzler normalerweise fĂŒr die Damen der Gesellschaft Untersuchungen fĂŒr Schamlippen- und Kitzlerverkleinerungen durchfĂŒhrte. Nach dem sie ihre nylonbestrumpften Beine in die Schalen gelegt hatte, sah er, dass sie keinen SchlĂŒpfer trug. Ihr ganzer Intimbereich war sauber enthaart, piliert, wie Dr. Schnitzler fachkundig feststellte, denn auch in seiner Klinik wurden Dauerenthaarungen durchgefĂŒhrt. Im Schritt hatte sie einen winzigen Penis von etwa vier Zentimetern LĂ€nge. Sie sah irgendwie rattengeil aus.
âWas ist mit seinen, Ă€hem ihren Hoden passiert?â fragte der Chirurg.
âDie haben wir entfernen lassen. Seither hat sie deutlich weniger Körperbehaarung, viel glattere Haut und auch einen richtig strammen kleinen Busen bekommen,â erklĂ€rte die etwas kleinere und auch etwas pummeligere Dame, die sich mittlerweile als Brigitte vorgestellt hatte. âFreunde nennen mich auch Bigtitte!â
âWer hat das gemacht?â Dr. Schnitzler wollte es aber eigentlich gar nicht wissen.
âDas war der Tierarzt, der immer unsere Katzen kastriert hat.â
Nun ja, dachte Schnitzler bei sich, immerhin ist diese OP offensichtlich gut verlaufen. Ein kleiner Teil von dem leeren HodensÀckchen war erhalten geblieben und hing nun schlaff wie eine Schamlippe runter. Vielleicht könnte man da zwei draus machen, dachte der Chirurg bereits, dann sieht es auf jeden Fall viel mehr nach Fotze aus, wenn sie auch nicht damit ficken kann.
Brigitte war jetzt aufgestanden und an den Stuhl getreten. Mit einer Hand schnippte sie den winzigen Schwanz ihres Mannes bzw. eigentlich mĂŒsste man wohl Exmannes sagen, nach oben und erklĂ€rte resolut: âAlso, dass hier muss alles weg. Sie spielt sich immer so lange daran herum, bis das kleine Flötchen steif wird und unterm Höschen doch auftrĂ€gt. DAS MĂCHTE ICH NICHT! Es sieht furchtbar ordinĂ€r aus. Sie kann es absolut nicht lassen, obwohl wir ihr den Hintern versohlt haben, dass es tagelang gebrannt hat. Sie sollen also das StĂŒck zwischen VernushĂŒgel und NĂŒlle komplett raus-schneiden und nur die winzige NĂŒlle bleibt ĂŒber, die braucht sie ja auch noch zum pissen. Ich denke mir, das sieht dann fast aus wie eine richtige Fotze, trĂ€gt, wie gesagt, nicht mehr so auf und die ewige Wichserei hat endlich ein Ende, DENN DAS MĂCHTE ICH AUCH NICHT, sie soll schlieĂlich hochanstĂ€ndig rĂŒberkommen, auch wenn sie eine ziemliche Sau ist.â
âJa, er ist schlieĂlich immer noch ein Mann,â wandte Dr. Schnitzler ein.
âQuatsch, sie ist eine Sissy,â stellte Brigitte klar. âSissies sind keine MĂ€nner und auch keine Frauen. Sie sind eben Sissies.â
âNa ja, aber will die Sissy die PenisverkĂŒrzung denn auch?â Der Arzt war doch etwas verunsichert. Hin und her gerissen von aufkeimender Geilheit und Ă€rztlichem Ehrenkodex.
âMeine GĂŒte, Herr Doktor,â stöhnte Brigitte: âSissies haben doch nix zu wollen! Die machen was man ihnen sagt.â
âWie darf man das verstehen?â Der Doktor wurde langsam neugierig.
âWenn ich ihr beispielsweise sage, blas dem Doktor einen oder fick ihn, dann blĂ€st sie Ihnen ohne Kommentar einen oder fickt sie bzw. lĂ€sst sich von Ihnen ficken.â
âAber wenn sie mich ĂŒberhaupt nicht mag?â
âAch Gottchen, das spielt doch ĂŒberhaupt keine Rolle!â Brigitte hatte das GefĂŒhl, einem völlig unbedarften Menschen etwas erklĂ€ren zu mĂŒssen. âManchmal wird sie fĂŒr einen oder zwei Tage vermietet. Glauben Sie, da interessiert es mich, was die Mieter mit ihr anstellen? Sie dĂŒrfen sie nur nicht verletzen oder foltern oder sowas, dass steht so im Mietvertrag, den ein Anwalt fĂŒr uns aufgesetzt hat und ich schauâ mir die Kundschaft natĂŒrlich genau an. Also machen Sie es jetzt oder nicht?â Die Alte wurde lang-sam ungeduldig.
âWarum sagt Georgina eigentlich die ganze Zeit nichts dazu?â fragte Dr. Schnitzler.
âNa, weil ich es ihr noch nicht erlaubt habe, zu sprechen. Eine Sissy darf nur sprechen, wenn sie gefragt wird oder ihre Herrin oder ihr Herr es ihr erlaubt.â Immer dieser Mann,-ist-doch-klar-Ton.
Der Chirurg rettete sich auf sein Fachgebiet: âAlso wir könnten ihr hier die Schwellkörper rausnehmen (er nahm mit der Hand den an sich schon winzigen Penis, bog ihn zur Seite und zeigte mit dem Finger, wie er sich das gedacht hatte) und die ohnehin schon sehr kleine NĂŒlle versinkt dann etwas in dem speckigen VenushĂŒgel hier oben ĂŒber dem leeren SĂ€ckchen.â
âO.K. Doktor, ich muss ja nicht so genau wissen, wie sie es machen, sondern mir reicht es aus, wenn ich weiĂ, dass es funktioniert. Wie hoch werden die Kosten sein?â
âNa ja, so ganz billig ist das nicht. Wir können es ja nicht ĂŒber die Krankenkasse laufen lassen. Bedenken Sie das Risiko. AuĂerdem muss er die ersten Tage nach der OP hierbleiben, wobei ich nicht möchte, dass meine Angestellten alles mitkriegen. Etwas schriftliches wird es natĂŒrlich nicht geben. Und die Kohle krieg ich bar auf die Kralle, O.K.â
âIn Ordnung, aber wieviel? Wenn es mehr ist, als wir uns leisten können, können sie den Rest auch abficken. Wir haben da ein sehr nettes SwingerkrĂ€nzchen, dass sich in unserem Nudistencamp zusammengefunden hat. Sogar ein paar Midgets, darunter sogar zwei mĂ€nnliche. Die sehen richtig sĂŒĂ aus in ihren kurzen Kleidchen, kommen aber unregelmĂ€Ăig. Viele der Damen und auch ein paar normale Crossdresser und Transen, die ihre MĂ€nner als Sissies halten, sozusagen artgerecht, wie wir immer scherzhaft sagen. Die meisten sind in unserem Alter.â
âAber Georgina kann doch den Geschlechtsakt nicht mehr ausĂŒben, obwohl Sie hingegen, wie ich vermute, durchaus auf diesem Gebiet noch aktiv sindâ, stellte der Arzt leicht verwundert fest.
âAber halloâ, tönte Bigtitte. Wir lassen uns von jungen Bullen ficken. Bei jeder Gelegenheit. NatĂŒrlich nur GroĂschwanztrĂ€ger, richtige Hengste. Normal- und Kleinpenisse haben wir schlieĂlich zur GenĂŒge. Sie glauben ja nicht, wie viele von den ab-18-jĂ€hrigen auf eine Seniorin scharf sind. Das erinnert sie an die Mama und auch an die Oma.â
âJa, aber . . . . â stotterte Dr. Schnitzler.
âNix aber, alle trĂ€umen davon, mal ihre Mama oder ihre Oma zu ficken. Man muss ihnen natĂŒrlich etwas bieten und sich ein wenig auskennen mit ihrer Geilheit und ihren BedĂŒfnissen.â
âUnd was bieten Sie Ihnen?â Offensichtlich wurde der Doktor neugierig.
Brigitte begann aufzuzĂ€hlen: âAltmodische AlltagsunterwĂ€sche aus den 50ern und 60ern incl. Mieder. Einteilige Korseletts LangbeinschlĂŒpfer und solche Sachen. Dazu StrĂŒmpfe, niemals Strumpfhosen und seidige Unterkleider. Und natĂŒrlich jede Varian-te von normalem und perversem Sex: Mund, Arsch, Fotze, Titten! Wir haben so insgesamt an die dreiĂig Damen â alle blitzblank im Schritt â plus den dazugehörigen MĂ€n-nern, von denen etwa die HĂ€lfte Sissies sind. Es gibt auch etwa zehn Junggesellen, meist DamenwĂ€schetrĂ€ger bzw. Cross- oder Fulldresser. Ein paar von denen sind schwul und ficken dann wiederrum untereinander oder unsere Sissies, was ja praktisch ist, denn die dĂŒrfen ja nie nein sagen. Aber nicht nur die Schwuchteln. Manche Sissies sind so feminin, dass auch die jungen Bullen und die Normalos einem engmaschigen strammen Arschfick gegenĂŒber nicht abgeneigt sind. Sogar manche der Damen ficken die Sissies mit einem Umschnalldildo. Manchmal haben unsere Sissygurls es echt schwer. Besonders an den Wochenenden bekommen sie kaum das Arschloch zu. Ich denke Georgina wird in der kommenden Saison der Star der Sissytruppe werden, so ohne Sack und Pfeife. â
Dr. Schnitzler stellte plötzlich fest, dass er wĂ€hrend der Sc***derung der ĂŒppigen alten Brigitte einen mordsmĂ€Ăigen Steifen bekommen hatte. Intuitiv wollte er das Spielchen hier an dieser Stelle gerne abbrechen. Aber er schaffte es nicht mehr, sie hatten ihn bereits ĂŒberzeugt. Er wĂŒrde die OP vornehmen und die Kosten zu mindestens teilweise abficken, wie Bigtitte â wie wunderbar dieser Name zu der alten Nutte passte â vorgeschlagen hatte.
âOkay, ich kann ihnen kurzfristig einen Termin geben. Zurzeit haben wir nicht soviel zu tun. Die Kosten werden wir so niedrig wie möglich halten, aber mit rund 8.000 ⏠mĂŒssen sie aufgrund der Tatsache, dass ich alles selbst und alleine erledigen muss, schon rechnen. Kann aber, wie sie schon sagten, teilweise in Naturalien bezahlt werden.â
Brigitte schien mit der finanziellen Seite einverstanden zu sein. Jedenfalls versuchte sie nicht, den Chef der Privatklinik herunter zu handeln. In Gegenteil
âWollen sie von den Naturalien einen kleinen Vorschuss?â fragte sie und grinste dabei so dreckig, dass Schnitzlers Erektion noch eine Spur hĂ€rter wurde.
âAber gerne!â antwortete er wie aus der Pistole geschossen. Er hatte ĂŒberhaupt nicht darĂŒber nachgedacht!
âGut, fĂŒr das finanzielle bin ja nun mal ich zustĂ€ndig. Georgina und ich werden den Platz tauschen und wĂ€hrend sie Ihnen Ihren Schwanz anblĂ€st, mache ich es mir schonmal bequem. GynĂ€kologische StĂŒhle haben mich schon immer rattenscharf gemacht. Manchmal bin ich nur zum Frauenarzt gegangen, um so mit weit gespreizten Schenkeln dazuliegen und allen Blicken preisgegeben zu sein. Einige von den Herren haben es nicht ausgehalten und mich geleckt oder gefickt. Besonders geil fand ich es, wenn sie junge AssistenzĂ€rzte hatten und diese zu Rate zogen. Gott, ich glaube, ich bin schon ein bisschen feucht. Also los Georgina, mach Platz und gehâ vor dem Doktor auf die Knie.â
âAber mein Glied ist schon hartâ, wand Dr. Schnitzler ein.
âSie haben Georgina noch nicht in Aktion erlebt. Wenn sie was gut kann, dann ist es blasen. Was sage ich? Diese Sissy ist in der Lage, einen Golfball durch einen Gartenschlauch zu saugen. Die holt ihnen jeden Zentimeter raus.â
Und Bigtitte hatte nicht zu viel versprochen. Flux war Georgina aus dem Stuhl und vor dem Chefarzt auf die Knie gegangen. Mit sachkundiger Hand machte sie sich an seinem GĂŒrtel zu schaffen und zog ihm die weiĂe Arzthose samt Slip bis auf die Oberschenkel. Sein StĂ€nder wippte vor ihrem Gesicht auf und nieder. So an die 20 cm geiles Fickfleisch, dass Georgina jetzt mit dem Mund ohne Zuhilfenahme der HĂ€nde einfing. Kaum hatte sie ihn auf der Zunge, zog sie sich den Schwanz ĂŒber die volle lĂ€nge rein â bis zu den Eiern. Sie machte das ein paarmal und dabei die Lippen immer schön eng. Dr. Schnitzler begann leise zu stöhnen. Gott, lutschte diese Schlampe gut! Der Penis wurde noch hĂ€rter, schien in diese Richtung Reserven frei zu setzten, an die der sexuell verwöhnte Schönheitsarzt ĂŒberhaupt nicht gedacht hatte. Allâ diese aufgetakelten Fregatten, die er so oft gevögelt hatte, konnten von Georgina etwas lernen. Sie achtete darauf, dass seine Eichel nie herausflutschte, presste sein Teil gegen den Gaumen und bearbeitete es dort mit der Zunge, dann wieder Deeptthroat und Saugen, saugeiles Saugen und alles freihĂ€ndig.
Bigtitte sah sich das alles aus dem Gynostuhl an. Sie hatte ebenfalls ihren Pelzmantel abgelegt, trug aber kein Sissykleidchen, sondern ein strammes unten offenes Korselett. Die groĂen Titten quollen aus den Körbchen heraus, als wollten sie an die frische Luft und das weiĂe Mieder reichte nicht ganz bis ĂŒber die gewaltige groĂe fleischige blankrasierte Speckfotze. Schnitzler war schon total von Sinnen und grunzte bereits vor Erregung. Ich glaube, ich werde jetzt mal die Alte ficken, dachte er. Mein Gott, mit welcher Geilheit die ihrer Sissy beim Blasen zuschaute.
âSehen Sie, das ist genau das was ich meine,â schrie sie plötzlich. âDa ist sie schon wieder ungeniert am wichsen, das geile Luder.â Und tatsĂ€chlich, Georgina hatte sich mit der rechten Hand unters Kleidchen gegriffen und wichste ihren winzigen Penis, als gĂ€be es kein Morgen mehr. âNa ja, damit isâ es ja dann nach der OP hoffentlich ein fĂŒr alle Mal vorbei. Zu Hause kriegst Du auf jeden Fall erstmal was auf den Hintern.â Georgina jöselte leise.
Da bin ich mir gar nicht so sicher, dass es aufhört, dachte der Chirurg bei sich. Solange da noch die kleine NĂŒlle hervorschaut, wird sie daran rummachen. Was soll die arme Sau auch tun? Ihr bleibt ja nichts. Andererseits ist sie niemals *******en worden, eine Sissy zu werden, hat das wohl genau so gewollt.
Schnitzler entzog Georgina seinen Steifen, was gar nicht so einfach war. Auf den Knien rutschte sie neben ihm her und sabberte weiter an seinem stahlharten Schwanz herum. Meine GĂŒte, dachte Schnitzler. Der ist so steif, damit könnte ich eine TĂŒr aufbrechen. So gerade richtig fĂŒr einen Arschfick. Ob die Olle das schon einmal mitgemacht hatte, so direkt in den Arsch ohne Umwege ĂŒber Maul und Fotze? Bestimmt! Wahrscheinlich gab es nichts, womit man sie noch hĂ€tte ĂŒberraschen können.â
âBitte mit dem GesÀà etwas nĂ€her an die Kante der SitzflĂ€che.â Der Doktor gab seine Anweisungen mit ruhiger Stimme, als befĂ€nde er sich bereits mitten in einer schwierigen Untersuchung. Auf einem kleinen Tischchen hatte er eine DrĂŒckflasche mit Gleitcreme entdeckt. Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis er seinen Schaft und Bigtittes Arschloch damit vollgeschmiert hatte und schob er ihr seinen Schwanz in einem Rutsch bis zu den Eiern rein und kam brĂŒllend in ihrem Darm. Obwohl er eine volle Ladung abgespritzt hatte, wurde sein Schwanz davon nicht schlapp, so geil wie er war. Er verschnaufte ein paar Sekunden und machte dann weiter mit dem alten Rein-Raus-Spiel. Wie das flutschte. Schnitzler schĂ€tzte, dass Bigtitte bestimmt so zwei bis dreitausend Mal in ihrem Leben in den Arsch gefickt worden war. Auf jeden Fall war ihr Anus gut gangbar.
Bigtitte war anscheinend begeistert. Mit einem lauten Stöhnen quittierte sie den VorstoĂ des Arztes und konnte bereits ihren Arsch nicht mehr ruhig halten. Sie schob ihr Becken wild nach vorne und wieder zurĂŒck. Dabei rutschte ihr der Pimmel des Chefarztes aus dem SchlieĂmuskel und noch bevor Schnitzler ich wieder reinschieben konnte, rief sie nach Georgina: âKomm her, Du alte Sissyschlampe und schieb ihn wieder rein:â
Georgina gehorchte unverzĂŒglich. Sie setzte die NĂŒlle gekonnt mittig auf die Muffe ihrer völlig versauten Herrin und schon ging der Arschfick ungestört weiter. Das passierte aber noch etwa fĂŒnf bis sechs Mal. Der Doktor hatte den Eindruck, dass Bigtitte es den Schwanz absichtlich herausrutschen lieĂ, damit Georgina ihr zu Diensten sein musste. Und der schien es zu gefallen, denn sie war nach wie vor wie irre am wichsen. WĂ€hrend er Bigtitte stramm in den Arsch fickte, spielte er mit ihrer groĂen fleischigen Fotze, knetete sie durch oder presste sie zusammen, dass sie mit ihren heraushĂ€ngenden inneren Schamlippen aussah wie ein Cheeseburger oder er riss sie mit beiden HĂ€nden bis zu Schmerzgrenze auf und strich immer wieder mit der Hand ĂŒber die akribische Rasur. Nirgendwo war auch nur ein Stöppelchen zu fĂŒhlen, glatt wie ein Baby.
âIst auch epiliert, genau wie bei Georgina!â beantwortete sie seine unausgesprochene Frage.
Er wechselte seinen Schwanz vom Darm in die Fotze, was er aber als unspektakulĂ€r empfand. Er hatte dabei das GefĂŒhl, als wĂŒrde er eine Salami in einen Hausflur werfen. Höflich wartete er, bis Bigtitte gekommen war und spritzte dann auch noch einmal ab.
âIhre Scheide ist vom ĂŒberdurchschnittlichen Gebrauch etwas â nun sagen wir â sehr gerĂ€umig geworden. Wenn sie eine Vaginalverengung in Betracht ziehen, steht ihnen mein Haus gerne zur VerfĂŒgung. Dabei wird vor allem der Scheideneingang deutlich verkleinert, so dass eine gewisse Enge beim Geschlechtsakt zu spĂŒren ist, wie bei einem jungen MĂ€dchen.â Dr. Schnitzler machte ein wenig Eigenwerbung fĂŒr seine Ă€rztliche Kunst.
âWas, tatsĂ€chlich? Ich werde darĂŒber nachdenken. Stell dir vor Georgina, die stĂŒnden im Club wieder Schlange um mich zu ficken und wenn es sich herumspricht, dann werde ich vielleicht wieder zu dem ein oder anderen Gang-Bang eingeladen auf meine alten Tage und Du darfst mich dann begleiten.â
Bevor er die beiden âDamenâ anschlieĂend zur TĂŒr brachte, leckte ihm Georgina noch seinen kompletten Intimbereich sauber und den ihrer Herrin.
âO.K., wir beginnen mit dem Eingriff am Montag,â sagte er ganz geschĂ€ftsmĂ€Ăig. âSeien sie bitte pĂŒnktlich gegen15 Uhr hier. Um diese Zeit bin ich mit meiner normalen Ar-beit fertig und schiebe dann noch ein ĂberstĂŒndchen.
Wenn der Anfang dieser Geschichte gut ankommt, gibt es vielleicht noch eine Fortsetzung, von Georginas Vorstellung im Club.
âWas kann ich fĂŒr Sie tun?â fragte er.
âEs geht um Georgina, meine Sissy. Offiziell ist sie mein Mann und inoffiziell meine LebensgefĂ€hrtin und lebt in meinem Haushalt!â
Dr. Schnitzler war ziemlich erstaunt. Er hatte ja als Chef seiner Privatklinik schon einiges erlebt und nichts konnte ihn mehr so leicht erschĂŒttern. NatĂŒrlich hatte er schon von Sissys gehört, von diesen MĂ€nnern, die total ihre MĂ€nnlichkeit ablegen, ihren eigenen Willen aufgeben und sich einer Herrin oder einem Herrn unterwerfen.
âJa, Ă€h, ich weiĂ jetzt gar nicht, wie ich Ihnen helfen âŠ.,â begann er zögernd.
âDas erklĂ€ren wir ihnen gleich,â sagte die rötlichblonde âDarf Georgina sich auf ihren Stuhl setzten, dann geht es wohl besser?â
âJa, natĂŒrlich!â Dr. Schnitzler war jetzt richtig ein wenig neugierig geworden. Gottsei-dank waren seine Angestellten bereits alle gegangen.
âLos Georgina, auf den Stuhl und leg die Beine in die Schalen!â
Gehorsam legte Georgina ihren Pelzmantel ab. Darunter trug sie ein kurzes pinkfarbe-nes Sissiekleidchen und weiĂe StrĂŒmpfe, die an einem strammen einteiligen unten offenen Mieder befestigt waren. Etwas umstĂ€ndlich kletterte sie in den gynĂ€kologischen Stuhl, in dem Dr. Schnitzler normalerweise fĂŒr die Damen der Gesellschaft Untersuchungen fĂŒr Schamlippen- und Kitzlerverkleinerungen durchfĂŒhrte. Nach dem sie ihre nylonbestrumpften Beine in die Schalen gelegt hatte, sah er, dass sie keinen SchlĂŒpfer trug. Ihr ganzer Intimbereich war sauber enthaart, piliert, wie Dr. Schnitzler fachkundig feststellte, denn auch in seiner Klinik wurden Dauerenthaarungen durchgefĂŒhrt. Im Schritt hatte sie einen winzigen Penis von etwa vier Zentimetern LĂ€nge. Sie sah irgendwie rattengeil aus.
âWas ist mit seinen, Ă€hem ihren Hoden passiert?â fragte der Chirurg.
âDie haben wir entfernen lassen. Seither hat sie deutlich weniger Körperbehaarung, viel glattere Haut und auch einen richtig strammen kleinen Busen bekommen,â erklĂ€rte die etwas kleinere und auch etwas pummeligere Dame, die sich mittlerweile als Brigitte vorgestellt hatte. âFreunde nennen mich auch Bigtitte!â
âWer hat das gemacht?â Dr. Schnitzler wollte es aber eigentlich gar nicht wissen.
âDas war der Tierarzt, der immer unsere Katzen kastriert hat.â
Nun ja, dachte Schnitzler bei sich, immerhin ist diese OP offensichtlich gut verlaufen. Ein kleiner Teil von dem leeren HodensÀckchen war erhalten geblieben und hing nun schlaff wie eine Schamlippe runter. Vielleicht könnte man da zwei draus machen, dachte der Chirurg bereits, dann sieht es auf jeden Fall viel mehr nach Fotze aus, wenn sie auch nicht damit ficken kann.
Brigitte war jetzt aufgestanden und an den Stuhl getreten. Mit einer Hand schnippte sie den winzigen Schwanz ihres Mannes bzw. eigentlich mĂŒsste man wohl Exmannes sagen, nach oben und erklĂ€rte resolut: âAlso, dass hier muss alles weg. Sie spielt sich immer so lange daran herum, bis das kleine Flötchen steif wird und unterm Höschen doch auftrĂ€gt. DAS MĂCHTE ICH NICHT! Es sieht furchtbar ordinĂ€r aus. Sie kann es absolut nicht lassen, obwohl wir ihr den Hintern versohlt haben, dass es tagelang gebrannt hat. Sie sollen also das StĂŒck zwischen VernushĂŒgel und NĂŒlle komplett raus-schneiden und nur die winzige NĂŒlle bleibt ĂŒber, die braucht sie ja auch noch zum pissen. Ich denke mir, das sieht dann fast aus wie eine richtige Fotze, trĂ€gt, wie gesagt, nicht mehr so auf und die ewige Wichserei hat endlich ein Ende, DENN DAS MĂCHTE ICH AUCH NICHT, sie soll schlieĂlich hochanstĂ€ndig rĂŒberkommen, auch wenn sie eine ziemliche Sau ist.â
âJa, er ist schlieĂlich immer noch ein Mann,â wandte Dr. Schnitzler ein.
âQuatsch, sie ist eine Sissy,â stellte Brigitte klar. âSissies sind keine MĂ€nner und auch keine Frauen. Sie sind eben Sissies.â
âNa ja, aber will die Sissy die PenisverkĂŒrzung denn auch?â Der Arzt war doch etwas verunsichert. Hin und her gerissen von aufkeimender Geilheit und Ă€rztlichem Ehrenkodex.
âMeine GĂŒte, Herr Doktor,â stöhnte Brigitte: âSissies haben doch nix zu wollen! Die machen was man ihnen sagt.â
âWie darf man das verstehen?â Der Doktor wurde langsam neugierig.
âWenn ich ihr beispielsweise sage, blas dem Doktor einen oder fick ihn, dann blĂ€st sie Ihnen ohne Kommentar einen oder fickt sie bzw. lĂ€sst sich von Ihnen ficken.â
âAber wenn sie mich ĂŒberhaupt nicht mag?â
âAch Gottchen, das spielt doch ĂŒberhaupt keine Rolle!â Brigitte hatte das GefĂŒhl, einem völlig unbedarften Menschen etwas erklĂ€ren zu mĂŒssen. âManchmal wird sie fĂŒr einen oder zwei Tage vermietet. Glauben Sie, da interessiert es mich, was die Mieter mit ihr anstellen? Sie dĂŒrfen sie nur nicht verletzen oder foltern oder sowas, dass steht so im Mietvertrag, den ein Anwalt fĂŒr uns aufgesetzt hat und ich schauâ mir die Kundschaft natĂŒrlich genau an. Also machen Sie es jetzt oder nicht?â Die Alte wurde lang-sam ungeduldig.
âWarum sagt Georgina eigentlich die ganze Zeit nichts dazu?â fragte Dr. Schnitzler.
âNa, weil ich es ihr noch nicht erlaubt habe, zu sprechen. Eine Sissy darf nur sprechen, wenn sie gefragt wird oder ihre Herrin oder ihr Herr es ihr erlaubt.â Immer dieser Mann,-ist-doch-klar-Ton.
Der Chirurg rettete sich auf sein Fachgebiet: âAlso wir könnten ihr hier die Schwellkörper rausnehmen (er nahm mit der Hand den an sich schon winzigen Penis, bog ihn zur Seite und zeigte mit dem Finger, wie er sich das gedacht hatte) und die ohnehin schon sehr kleine NĂŒlle versinkt dann etwas in dem speckigen VenushĂŒgel hier oben ĂŒber dem leeren SĂ€ckchen.â
âO.K. Doktor, ich muss ja nicht so genau wissen, wie sie es machen, sondern mir reicht es aus, wenn ich weiĂ, dass es funktioniert. Wie hoch werden die Kosten sein?â
âNa ja, so ganz billig ist das nicht. Wir können es ja nicht ĂŒber die Krankenkasse laufen lassen. Bedenken Sie das Risiko. AuĂerdem muss er die ersten Tage nach der OP hierbleiben, wobei ich nicht möchte, dass meine Angestellten alles mitkriegen. Etwas schriftliches wird es natĂŒrlich nicht geben. Und die Kohle krieg ich bar auf die Kralle, O.K.â
âIn Ordnung, aber wieviel? Wenn es mehr ist, als wir uns leisten können, können sie den Rest auch abficken. Wir haben da ein sehr nettes SwingerkrĂ€nzchen, dass sich in unserem Nudistencamp zusammengefunden hat. Sogar ein paar Midgets, darunter sogar zwei mĂ€nnliche. Die sehen richtig sĂŒĂ aus in ihren kurzen Kleidchen, kommen aber unregelmĂ€Ăig. Viele der Damen und auch ein paar normale Crossdresser und Transen, die ihre MĂ€nner als Sissies halten, sozusagen artgerecht, wie wir immer scherzhaft sagen. Die meisten sind in unserem Alter.â
âAber Georgina kann doch den Geschlechtsakt nicht mehr ausĂŒben, obwohl Sie hingegen, wie ich vermute, durchaus auf diesem Gebiet noch aktiv sindâ, stellte der Arzt leicht verwundert fest.
âAber halloâ, tönte Bigtitte. Wir lassen uns von jungen Bullen ficken. Bei jeder Gelegenheit. NatĂŒrlich nur GroĂschwanztrĂ€ger, richtige Hengste. Normal- und Kleinpenisse haben wir schlieĂlich zur GenĂŒge. Sie glauben ja nicht, wie viele von den ab-18-jĂ€hrigen auf eine Seniorin scharf sind. Das erinnert sie an die Mama und auch an die Oma.â
âJa, aber . . . . â stotterte Dr. Schnitzler.
âNix aber, alle trĂ€umen davon, mal ihre Mama oder ihre Oma zu ficken. Man muss ihnen natĂŒrlich etwas bieten und sich ein wenig auskennen mit ihrer Geilheit und ihren BedĂŒfnissen.â
âUnd was bieten Sie Ihnen?â Offensichtlich wurde der Doktor neugierig.
Brigitte begann aufzuzĂ€hlen: âAltmodische AlltagsunterwĂ€sche aus den 50ern und 60ern incl. Mieder. Einteilige Korseletts LangbeinschlĂŒpfer und solche Sachen. Dazu StrĂŒmpfe, niemals Strumpfhosen und seidige Unterkleider. Und natĂŒrlich jede Varian-te von normalem und perversem Sex: Mund, Arsch, Fotze, Titten! Wir haben so insgesamt an die dreiĂig Damen â alle blitzblank im Schritt â plus den dazugehörigen MĂ€n-nern, von denen etwa die HĂ€lfte Sissies sind. Es gibt auch etwa zehn Junggesellen, meist DamenwĂ€schetrĂ€ger bzw. Cross- oder Fulldresser. Ein paar von denen sind schwul und ficken dann wiederrum untereinander oder unsere Sissies, was ja praktisch ist, denn die dĂŒrfen ja nie nein sagen. Aber nicht nur die Schwuchteln. Manche Sissies sind so feminin, dass auch die jungen Bullen und die Normalos einem engmaschigen strammen Arschfick gegenĂŒber nicht abgeneigt sind. Sogar manche der Damen ficken die Sissies mit einem Umschnalldildo. Manchmal haben unsere Sissygurls es echt schwer. Besonders an den Wochenenden bekommen sie kaum das Arschloch zu. Ich denke Georgina wird in der kommenden Saison der Star der Sissytruppe werden, so ohne Sack und Pfeife. â
Dr. Schnitzler stellte plötzlich fest, dass er wĂ€hrend der Sc***derung der ĂŒppigen alten Brigitte einen mordsmĂ€Ăigen Steifen bekommen hatte. Intuitiv wollte er das Spielchen hier an dieser Stelle gerne abbrechen. Aber er schaffte es nicht mehr, sie hatten ihn bereits ĂŒberzeugt. Er wĂŒrde die OP vornehmen und die Kosten zu mindestens teilweise abficken, wie Bigtitte â wie wunderbar dieser Name zu der alten Nutte passte â vorgeschlagen hatte.
âOkay, ich kann ihnen kurzfristig einen Termin geben. Zurzeit haben wir nicht soviel zu tun. Die Kosten werden wir so niedrig wie möglich halten, aber mit rund 8.000 ⏠mĂŒssen sie aufgrund der Tatsache, dass ich alles selbst und alleine erledigen muss, schon rechnen. Kann aber, wie sie schon sagten, teilweise in Naturalien bezahlt werden.â
Brigitte schien mit der finanziellen Seite einverstanden zu sein. Jedenfalls versuchte sie nicht, den Chef der Privatklinik herunter zu handeln. In Gegenteil
âWollen sie von den Naturalien einen kleinen Vorschuss?â fragte sie und grinste dabei so dreckig, dass Schnitzlers Erektion noch eine Spur hĂ€rter wurde.
âAber gerne!â antwortete er wie aus der Pistole geschossen. Er hatte ĂŒberhaupt nicht darĂŒber nachgedacht!
âGut, fĂŒr das finanzielle bin ja nun mal ich zustĂ€ndig. Georgina und ich werden den Platz tauschen und wĂ€hrend sie Ihnen Ihren Schwanz anblĂ€st, mache ich es mir schonmal bequem. GynĂ€kologische StĂŒhle haben mich schon immer rattenscharf gemacht. Manchmal bin ich nur zum Frauenarzt gegangen, um so mit weit gespreizten Schenkeln dazuliegen und allen Blicken preisgegeben zu sein. Einige von den Herren haben es nicht ausgehalten und mich geleckt oder gefickt. Besonders geil fand ich es, wenn sie junge AssistenzĂ€rzte hatten und diese zu Rate zogen. Gott, ich glaube, ich bin schon ein bisschen feucht. Also los Georgina, mach Platz und gehâ vor dem Doktor auf die Knie.â
âAber mein Glied ist schon hartâ, wand Dr. Schnitzler ein.
âSie haben Georgina noch nicht in Aktion erlebt. Wenn sie was gut kann, dann ist es blasen. Was sage ich? Diese Sissy ist in der Lage, einen Golfball durch einen Gartenschlauch zu saugen. Die holt ihnen jeden Zentimeter raus.â
Und Bigtitte hatte nicht zu viel versprochen. Flux war Georgina aus dem Stuhl und vor dem Chefarzt auf die Knie gegangen. Mit sachkundiger Hand machte sie sich an seinem GĂŒrtel zu schaffen und zog ihm die weiĂe Arzthose samt Slip bis auf die Oberschenkel. Sein StĂ€nder wippte vor ihrem Gesicht auf und nieder. So an die 20 cm geiles Fickfleisch, dass Georgina jetzt mit dem Mund ohne Zuhilfenahme der HĂ€nde einfing. Kaum hatte sie ihn auf der Zunge, zog sie sich den Schwanz ĂŒber die volle lĂ€nge rein â bis zu den Eiern. Sie machte das ein paarmal und dabei die Lippen immer schön eng. Dr. Schnitzler begann leise zu stöhnen. Gott, lutschte diese Schlampe gut! Der Penis wurde noch hĂ€rter, schien in diese Richtung Reserven frei zu setzten, an die der sexuell verwöhnte Schönheitsarzt ĂŒberhaupt nicht gedacht hatte. Allâ diese aufgetakelten Fregatten, die er so oft gevögelt hatte, konnten von Georgina etwas lernen. Sie achtete darauf, dass seine Eichel nie herausflutschte, presste sein Teil gegen den Gaumen und bearbeitete es dort mit der Zunge, dann wieder Deeptthroat und Saugen, saugeiles Saugen und alles freihĂ€ndig.
Bigtitte sah sich das alles aus dem Gynostuhl an. Sie hatte ebenfalls ihren Pelzmantel abgelegt, trug aber kein Sissykleidchen, sondern ein strammes unten offenes Korselett. Die groĂen Titten quollen aus den Körbchen heraus, als wollten sie an die frische Luft und das weiĂe Mieder reichte nicht ganz bis ĂŒber die gewaltige groĂe fleischige blankrasierte Speckfotze. Schnitzler war schon total von Sinnen und grunzte bereits vor Erregung. Ich glaube, ich werde jetzt mal die Alte ficken, dachte er. Mein Gott, mit welcher Geilheit die ihrer Sissy beim Blasen zuschaute.
âSehen Sie, das ist genau das was ich meine,â schrie sie plötzlich. âDa ist sie schon wieder ungeniert am wichsen, das geile Luder.â Und tatsĂ€chlich, Georgina hatte sich mit der rechten Hand unters Kleidchen gegriffen und wichste ihren winzigen Penis, als gĂ€be es kein Morgen mehr. âNa ja, damit isâ es ja dann nach der OP hoffentlich ein fĂŒr alle Mal vorbei. Zu Hause kriegst Du auf jeden Fall erstmal was auf den Hintern.â Georgina jöselte leise.
Da bin ich mir gar nicht so sicher, dass es aufhört, dachte der Chirurg bei sich. Solange da noch die kleine NĂŒlle hervorschaut, wird sie daran rummachen. Was soll die arme Sau auch tun? Ihr bleibt ja nichts. Andererseits ist sie niemals *******en worden, eine Sissy zu werden, hat das wohl genau so gewollt.
Schnitzler entzog Georgina seinen Steifen, was gar nicht so einfach war. Auf den Knien rutschte sie neben ihm her und sabberte weiter an seinem stahlharten Schwanz herum. Meine GĂŒte, dachte Schnitzler. Der ist so steif, damit könnte ich eine TĂŒr aufbrechen. So gerade richtig fĂŒr einen Arschfick. Ob die Olle das schon einmal mitgemacht hatte, so direkt in den Arsch ohne Umwege ĂŒber Maul und Fotze? Bestimmt! Wahrscheinlich gab es nichts, womit man sie noch hĂ€tte ĂŒberraschen können.â
âBitte mit dem GesÀà etwas nĂ€her an die Kante der SitzflĂ€che.â Der Doktor gab seine Anweisungen mit ruhiger Stimme, als befĂ€nde er sich bereits mitten in einer schwierigen Untersuchung. Auf einem kleinen Tischchen hatte er eine DrĂŒckflasche mit Gleitcreme entdeckt. Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis er seinen Schaft und Bigtittes Arschloch damit vollgeschmiert hatte und schob er ihr seinen Schwanz in einem Rutsch bis zu den Eiern rein und kam brĂŒllend in ihrem Darm. Obwohl er eine volle Ladung abgespritzt hatte, wurde sein Schwanz davon nicht schlapp, so geil wie er war. Er verschnaufte ein paar Sekunden und machte dann weiter mit dem alten Rein-Raus-Spiel. Wie das flutschte. Schnitzler schĂ€tzte, dass Bigtitte bestimmt so zwei bis dreitausend Mal in ihrem Leben in den Arsch gefickt worden war. Auf jeden Fall war ihr Anus gut gangbar.
Bigtitte war anscheinend begeistert. Mit einem lauten Stöhnen quittierte sie den VorstoĂ des Arztes und konnte bereits ihren Arsch nicht mehr ruhig halten. Sie schob ihr Becken wild nach vorne und wieder zurĂŒck. Dabei rutschte ihr der Pimmel des Chefarztes aus dem SchlieĂmuskel und noch bevor Schnitzler ich wieder reinschieben konnte, rief sie nach Georgina: âKomm her, Du alte Sissyschlampe und schieb ihn wieder rein:â
Georgina gehorchte unverzĂŒglich. Sie setzte die NĂŒlle gekonnt mittig auf die Muffe ihrer völlig versauten Herrin und schon ging der Arschfick ungestört weiter. Das passierte aber noch etwa fĂŒnf bis sechs Mal. Der Doktor hatte den Eindruck, dass Bigtitte es den Schwanz absichtlich herausrutschen lieĂ, damit Georgina ihr zu Diensten sein musste. Und der schien es zu gefallen, denn sie war nach wie vor wie irre am wichsen. WĂ€hrend er Bigtitte stramm in den Arsch fickte, spielte er mit ihrer groĂen fleischigen Fotze, knetete sie durch oder presste sie zusammen, dass sie mit ihren heraushĂ€ngenden inneren Schamlippen aussah wie ein Cheeseburger oder er riss sie mit beiden HĂ€nden bis zu Schmerzgrenze auf und strich immer wieder mit der Hand ĂŒber die akribische Rasur. Nirgendwo war auch nur ein Stöppelchen zu fĂŒhlen, glatt wie ein Baby.
âIst auch epiliert, genau wie bei Georgina!â beantwortete sie seine unausgesprochene Frage.
Er wechselte seinen Schwanz vom Darm in die Fotze, was er aber als unspektakulĂ€r empfand. Er hatte dabei das GefĂŒhl, als wĂŒrde er eine Salami in einen Hausflur werfen. Höflich wartete er, bis Bigtitte gekommen war und spritzte dann auch noch einmal ab.
âIhre Scheide ist vom ĂŒberdurchschnittlichen Gebrauch etwas â nun sagen wir â sehr gerĂ€umig geworden. Wenn sie eine Vaginalverengung in Betracht ziehen, steht ihnen mein Haus gerne zur VerfĂŒgung. Dabei wird vor allem der Scheideneingang deutlich verkleinert, so dass eine gewisse Enge beim Geschlechtsakt zu spĂŒren ist, wie bei einem jungen MĂ€dchen.â Dr. Schnitzler machte ein wenig Eigenwerbung fĂŒr seine Ă€rztliche Kunst.
âWas, tatsĂ€chlich? Ich werde darĂŒber nachdenken. Stell dir vor Georgina, die stĂŒnden im Club wieder Schlange um mich zu ficken und wenn es sich herumspricht, dann werde ich vielleicht wieder zu dem ein oder anderen Gang-Bang eingeladen auf meine alten Tage und Du darfst mich dann begleiten.â
Bevor er die beiden âDamenâ anschlieĂend zur TĂŒr brachte, leckte ihm Georgina noch seinen kompletten Intimbereich sauber und den ihrer Herrin.
âO.K., wir beginnen mit dem Eingriff am Montag,â sagte er ganz geschĂ€ftsmĂ€Ăig. âSeien sie bitte pĂŒnktlich gegen15 Uhr hier. Um diese Zeit bin ich mit meiner normalen Ar-beit fertig und schiebe dann noch ein ĂberstĂŒndchen.
Wenn der Anfang dieser Geschichte gut ankommt, gibt es vielleicht noch eine Fortsetzung, von Georginas Vorstellung im Club.
5 years ago