Dem besten Freund einen geblasen 3

Kurze Zeit nachdem ich meinen Kumpel zum ersten Mal geblasen und gelutscht hatte, schrieb er mir und sagte, dass wir am Wochenende auf eine Party bei einem gemeinsamen Freund gehen könnten. Seine Freundin wäre an dem Abend ebenfalls unterwegs und so könnte man ja gemeinsam losziehen und auf der Party was trinken. Da ich Zeit hatte, sagte ich zu und freute mich schon auf das Wochenende, gespannt ob wieder etwas passieren würde. In Gedanken war ich schnell wieder beim letzten Treffen, mit einem Höschen bekleidet zwischen seinen Beinen hockend, seinen dicken Schwanz wichsend, ihn in den Mund nehmen und blasen bis es ihm kam. Die Spritzer im Gesicht und auf den Lippen, der intensive Geschmack seines Spermas und die Spritzer auf seinem Körper. Die Erinnerung, dass ich seinen Schwanz nicht im Mund hatte wie er es haben wollte als er kam. Ich nahm mir vor, seinen Wünschen und Aufforderungen besser Folge zu leisten, ein Gedanke der mich erregte und anmachte und schnell hart werden ließ.

Die Tage bis zum Samstag waren schleppend und die Vorfreude auf die Party wuchs immer mehr bis es endlich soweit war. Kurz vor 8 verließ ich meine Wohnung um meinen Kumpel abzuholen und dann weiter zur Party zu fahren. Wie er es mir gesagt hatte, trug ich das Höschen seiner Freundin, welches ich mir hatte aussuchen dürfen und tragen muss, wenn wir etwas machten oder uns trafen. Der dünne Stoff des Höschens fühlte sich gut an unter meiner Jeans und ich genoss es so etwas zu tragen, ohne dass keiner sonst etwas davon wusste oder merkte.

Nachdem ich meinen Kumpel abgeholt hatte fuhren wir weiter, sprachen über alles Mögliche, ohne dass das Gespräch zum letzten Treffen oder sonst etwas Sexuellen kam. Den Abend über amüsierten wir uns gut auf der Party, lachten und tranken was. Ich vergas meine Unterwäsche sowie Lust auf seinen Schwanz dabei komplett. Plötzlich, im Gespräch mit anderen vertieft, bekam ich eine Nachricht von ihm wo drinstand: „Trägst du das Höschen wie ich es von dir verlangt habe?“ Knapp antworte ich ihm: „Natürlich, so wie du es wolltest“. Als Antwort kam „Mach sofort ein Bild davon und zeig es mir!!!“

Ohne lange zu überlegen löste ich mich von der Gruppe und begab mich ins Badezimmer um seinem Wunsch nachzukommen. Ich merkte auf dem Weg dorthin wie meine Lust sofort da war, sich steigerte und sich bemerkbar machte. Ich schloss mich im Badezimmer ein, öffnete meine Hose etwas und machte dann ein Bild, wo der dunkle Stoff des Höschens unter der Jeans hervorblitzte und verschickte es. Sofort kam eine Antwort: „Brav so. Aber ich sehe nicht genug. Zieh die Hose komplett runter!“ Ich tat was er mir sagte, zog die Hose komplett runter, hob mein Shirt etwas hoch und stand dann so im Höschen im Badezimmer. Mein Schwanz war schon etwas angeschwollen und ich konnte es selbst deutlich im Stoff erkennen. Ich machte ein Bild von mir, die Hose auf dem Boden, Shirt hochgezogen und mit Beule im engem Stoff. Sofort verschickte ich es wieder. Als ich gerade seine Antwort bekam klopfte es an der Tür. Schnell überflog ich seinen Text. „Du geiles Luder. Es gefällt dir wohl. Öffne die Tür und lass die Hose unten!“

In dem Moment verstand ich, dass er beobachtet hatte wie ich ins Badezimmer ging, dass er wusste, dass ich Bilder darin machte und nun wollte er auch rein. Ich öffnete die Tür etwas und schon war er bei mir. So stand ich vor ihm, mit runtergelassener Hose und im Höschen.

Er sah mich an, grinste und meinte „Brav. So gefällt es mir wenn du machst was ich sage.“ Ich konnte nur knapp entgegnen, dass ich mir Mühe gebe und, dass es mir wohl Spaß macht und, dass es mich anmacht.

Ohne Umschweife hörte ich ihn dann sagen, dass ich mich hinknien, vor ihm auf dem Boden gehen und seinen Schwanz auf der Hose holen soll. Diese Aufforderung machte mich sofort an, ich merkte, dass ich nun nicht mehr verhindern konnte hart zu werden, dass mein praller Schwanz sich gegen den engen Stoff drücken würde. Ohne Widerworte und Fragen kniete ich mich vor ihm hin, griff nach seiner Hose und öffnete sie. Ich zog sie runter, hatte seine Unterhose vor mir, welche schon prall von seinem bereits harten Schwanz ausgebeult wurde. Der Anblick gefiel mir sofort, mit einer Hand fuhr ich über den Stoff, über seine Beule und konnte sie hart spüren. „Los nimm ihn raus“ befahl er mir, was ich sofort tat. Ich griff nach der Unterhose, zog sie ihm runter und befreite seinen Schwanz auf dem Stoff. Schön dick und prall stand er vor meinem Gesicht. Ich zog seine Vorhaut zurück, hatte die blanke Eichel direkt vor meinem Gesicht. Dieser Anblick gefiel mir sehr, vor ihm kniend, seinen Schwanz rausgeholt und so vor dem Gesicht. Ich nahm den Schwanz in die Hand, spürte die Hitze und sein Pulsieren. Langsam fing ich an ihn zu wichsen. Fordernd hörte ich ihn sagen „Du sollst ihn nicht wichsen, lutsch ihn mir, blas ihn endlich“. Diese Worte machten mich an, mein Kopf ging nach vorne, mein Mund öffnete sich und schnell fand meine Zunge seine Eichel. Ich umkreiste sie, leckte sie und griff dann nach seinem Schwanz um ihn leicht zu wichsen. Ich merkte wie er sich nach vorne bewegte, näher zu meinem Mund hin. Er führte den Schwanz zu meinen Lippen, zu meinem offenen Mund. ich hörte auf zu lecken, meine Lippen umschlossen die blanke Eichel, ich merkte wie sein Schwanz zwischen meinen Lippen in meinen Mund reingeschoben wurde. Tiefer und tiefer rutschte der Prügel in meinen Mund, ich nahm ihm auf, er füllte meinen Mund aus. Ich fing an ihn zu blasen, das geile Gefühl dabei zu genießen, heiß und dick den Mund ausgefüllt zu haben. Meine Zunge an seiner Eichel fing ich an meinen Kopf zu bewegen, ich hörte sein leises, lustvolles Stöhnen als Schwanz und Eichel zwischen meinen feuchten Lippen rein und rausrutschen. Es fühlte sich so geil an, vor ihm knien, seinen Schwanz blasen und seine Lust befriedigen. „Oh ja das ist geil“ konnte ich hören während ich am Blasen war. Ich merkte wie geil es mich machte, wie hart ich im Höschen war, ich konnte spüren wie meine Lusttropfen kam, wie ich feucht wurde und mein Saft anfing einen feuchten Fleck zu bilden. So geil versaut kam ich mir in dem Moment vor.

Ich lutschte weiter, steigerte seine Lust und hörte ihn sagen, dass ich nicht aufhören soll, dass ich weitermachen soll bis er abspritzen muss. Ich machte weiter, lutschte und saugte seinen Schwanz, auf den Knien rutschte er immer wieder tief in meinen Mund, dann wieder raus. Sein Stöhnen wurde lauter und er versuchte es wohl zu unterdrücken, damit man es nicht hören konnte.

„Oh ja gleich wird es mir kommen“ konnte ich ihn sagen hören. Das spornte mich an, wieder wollte ich es ihm machen bis es ihm kommt, sehen wie sein Schwanz zuckt, wie er zu spritzen anfängt und wie sein Sperma kommen wird. Plötzlich spürte ich wie er seine Hände auf meinen Kopf legte, ihn festhielt, meinen Bewegungen mitmachte als er beim Blasen auf und abging. „Oh ja du kannst gut lutschen, lutsch meinen Schwanz du kleines Luder“ hauchte er. „Mmmhhhhh mir wird er gleich kommen“ vernahm ich. Sein Griff um meinen Kopf wurde dann fester, er hielt meinen Kopf fest als sein Schwanz wieder in ihm war. „Diesmal wirst du alles in den Mund bekommen du Luder“ stöhnte er raus, hielt dabei meinen Kopf mit beiden Händen fest. Dann stöhnte er auf, schob seinen Schwanz noch etwas tiefer in meinen Mund, hielt meinen Kopf, dass ich mich nicht wegziehen konnte. Ich merkte wie er sich in dem Moment versteifte, sein Schwanz etwas anschwoll und zu zucken begann. Er stöhnte auf und fing dann in meinem Mund an zu spritzen. Ich könnte den ersten Strahl Sperma spüren den er in meinen Mund spritzte, heiß und klebrig in meinem Rachen, wie Schub um Schub mehr Sperma spritzte, es meinen Mund ausfüllte, meine Zunge bedeckte und ich es zum ersten Mal so intensiv schmecken konnte. Weiter hielt er meinen Kopf fest, sein Schwanz in meinem Mund und immer noch am Pumpen. Es wurde mehr und mehr, füllte meinen Mund aus und da ich nicht weg konnte fing ich an es zu schlucken, das frische Sperma das er mir reinspritzte zu schlucken wie er es wollte. Als ich fast alles geschluckt hatte ließ er meinen Kopf los, ich zog ihn zurück, sein Schwanz rutschte zwischen meinen Lippen raus. Etwas Sperma lief aus meinem Mund, über die Lippen zum Kinn und tropfte an mir runter. Sein noch harter, nasser und spermabedeckter Schwanz wedelte vor meinen Augen. Befriedigt sah er runter, grinste und meinte, dass er doch gesagt habe ich soll ihn im Mund halten, wenn er spritzt. Ich spürte seine warme Ladung noch immer im Mund, auf der Zunge und den Lippen. „Braves Mädchen, hast geil geblasen und gelutscht“ meinte er als er seinen Schwanz einpackte und die Hose schloss. Noch immer kniend sah er an mir runter, sah meine Beule im Höschen und einen großen, dunklen feuchten Fleck. „Hat dir ja wohl auch gefallen so feucht wie du zwischen den Beinen bist“ sagte er noch bevor er die Tür aufschloss und rausging.

Schnell schloss ich dir Tür wieder, damit niemand mich mit offener Hose und kniend im Badezimmer sieht, das er gerade verlassen hatte. Ich stand auf, meine Lippen noch immer feucht glänzend vom Saft und sah an mir runter. Konnte das Höschen sehen das ich so ausbeulte, wie feucht ich geworden war beim Blasen von all meinen Lusttropfen. Ich konnte noch sein Sperma schmecken, fühlte es noch auf meiner Zunge. Ich spülte mir den Mund aus, wusch mein Gesicht, wo etwas Saft zum Kinn runtergelaufen war. Erst jetzt sah ich, dass ein Tropfen auf mein Shirt getropft war und machte es auch weg. Ich fuhr mit einer Hand ins Höschen, rieb mit einem Finger über meine nasse Eichel, hatte den Finger voller Lusttropfen und konnte nicht widerstehen ihn abzulecken. Dann zog ich die Hose wieder hoch und ging wieder raus.

In Gedanken war ich den ganzen restlichen Abend über bei dem Erlebten. Ich wurde immer wieder hart daran denkend was er mit mir gemacht hatte, wie er mich benutzt hatte. Das Gefühl wie er meinen Kopf hielt, den Schwanz noch etwas tiefer in den Mund schob und dann dafür sorgte, dass ich alles in den Mund gespritzt bekam. So wie er es das letzte Mal schon gewollt hatte. Dieses Mal hatte er entschieden wo er hin spritzt. Es machte mich geil, so benutzt worden zu sein, dass er mich Luder genannt hatte als ich am Blasen war, im Höschen vor ihm kniete.

Die Rückfahrt spät in der Nacht war ereignislos, da wir beide müde waren und froh waren als wir zu Hause waren. Bevor ich mich schlafen legte kam noch eine Nachricht von ihm unter meinen gesendeten Höschen Bildern: „Hast du geil gemacht heute Abend, brav gehorcht, geblasen und geschluckt und mich glücklich gemacht ;)“
Published by kai_moni1
5 years ago
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