Eri - ein frühes Erlebnis
Ich war Mitte 20 als ich Eri, 6 Jahre jünger als ich, in einer Disco kennen lernte. Wir freundeten uns schnell an und war bald ein Paar. Eri war sexuell aufgeschlossen, allerdings nur in den eigenen 4wänden. Da ich schon einiges an Erfahrung hatte war mir das zu wenig und ich versuchte sie lockerer zu machen.
Eri misst nur 166 cm und ist bei 48 Kilo, die sie auch noch hat sehr schlank, dazu ein kleiner knackiger Busen, der höchstens einen A-Cup verträgt. Nachdem wir ein Paar waren, dauerte es auch nicht lange, bis sie sich dazu überreden ließ, ihre Schamhaare abzurasieren.
Bereits damals machte es mich an, wenn ich mit einer mutigen und zeigefreudigen Frau unterwegs war. So brachte ich Eri immer mehr dazu sich offener zu zeigen. Nicht nur das die Röcke kürzer wurden und sie immer öfters auf den BH verzichtete, sie ließ auch immer öfters den Slip unter ihren kurzen Röcken weg.
Anfangs war es ihr unangenehm und sie versuchte sich immer so zu setzen oder zu bewegen, das man nichts sah. Allerdings wurde sie auch in dieser Beziehung mit der Zeit immer lockerer und genoß es langsam auch, wenn sie merkte, wie mich das anmachte. Der Sex mit uns war anschließend immer grandios, nicht nur, das sie eine herrlich enge Möse hatte, sie konnte auch mit ihrem Mund und Zunge gut umgehen. Mit anderen Worten, Eri ist eine leidenschaftliche Bläserin und hatte von Anfang an keine Schwierigkeiten mein Sperma zu schlucken.
Ich rede viel mit ihr über meine Fantasien, die schweigend zur Kenntnis nahm, aber an ihrem Verhalten merkte ich, das sie allen diesen Fantasien nicht abgeneigt war. Es machte ihr immer weniger aus, das ich sie gerne zeigte.
Meinen „Durchbruch“ erreichte ich nach einiger Zeit. Ich hatte die Fantasie, das sie sich vor 4 Freunden von mir zeigt. Sie willigte ein, wollte allerdings das ganze Geschehen nicht sehen. Nichts war leichter als das und ich schlug ihr eine Augenbinde vor, die sie dabei tragen konnte, was sie dankbar annahm.
So kam der Tag ihrer ersten „öffentlichen“ Entblätterung. Zu diesem Erlebnis hatte ich ihr ihre Sachen zurecht gelegt, einen winzigen Slip mit BH, Strapse, Stümpfe, einen kurzen Rock, eine dünne, fast transparente Bluse und Schuhe mit hohen Absätzen. So gekleidet wartete sie in unserem Schlafzimmer.
Meine 4 Freunde, Franz, Burhard, Ernst und Thomas waren pünktlich bei uns und wir tranken erst einen Begrüßungsschluck zusammen. Ich glaub, wir alle waren fürchterlich aufgeregt.
Damit sich die Aufregung lockert oder noch steigert, das wusste ich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht, ging ich dann zu Eri ins Schlafzimmer um sie zu holen. Ich vergewisserte mich nochmals, ob sie die Augenbinde tragen wolle, was sie bejate.
So band ich ihr die Binde vor die Augen und führte sie ins Wohnzimmer. Sofort knisterte die Luft, ich sah meine aufgeregten Freunde, spürte die leicht schwitzende Hand von Eri und ich war auch nicht völlig cool.
Ich stellte Eri in die Mitte des Wohnzimmers und legte Musik auf, die ich etwas lauter als gewöhnlich stellte. Dann begann unser Spiel. Meine Freund hatten sich auf die Couch bzw. die Sessel verteilt und schauten gespannt zu uns herüber. Ich stand hinter Eri fasste sie an den Schultern und bewegte mich mit ihr im Rhythmus der Musik. Langsam gingen meine Hände zu den Knöpfen ihrer Bluse. Langsam, fast provozierend langsam öffnete ich Knopf für Knopf ihrer Bluse. Im Raum war, wenn die Musik nicht wäre, eine Totenstille. Meine Freunde schauten ungläubig auf das Geschehen vor ihnen.
Die Bluse war mittlerweile vollständig geöffnet und ich schob sie ganz zur Seite und präsentiere ihnen meine Frau, allerdings noch mit BH bekleidet. Langsam schob ich ihr die Bluse über die Schultern und sie stand nur im BH vor meinen Kumpels. In meiner Hose war schon der Teufel los, mit anderen Worten, ich hatte durch diese Aktion schon einen mächtigen Steifen, meinen Kumpels ging es sicher nicht anders. Eri’s Bluse warf ich mit einem gezielten Wurf auf einen Beistelltisch.
Ich stand ganz dicht an sie gedrückt hinter ihr und drückte ihr meinen Steifen gegen ihren Po. Ich umfasste sie und wiegte mich mit ihr wieder im Rhythmus der Musik. Langsam wanderten meine Hände zu ihrem kleinen Busen und kneteten ihn, spielten mit ihren Warzen, die sofort reagierten und sich auch versteiften. Ich ging unter den Stoff und schob den BH langsam über ihren Busen nach oben. Meine Kumpels schauten sich die Augen aus dem Kopf. Schnell öffnete ich den Verschluss des BH’s und Eri stand jetzt oben ohne im Zimmer.
Ihre Nippel standen wie eine Eins. Ich zog daran, drückte sie und erklärte meinen Kumpels, das sie es gerne hat wenn man damit etwas grober umging. Meine Hände wanderten zu ihrem Rocksaum und schob ihn höher, langsam kamen die Strapse für meine Kumpels zum Vorschein, in Augen blitzte es auf. Ich spielte ein Spiel, ließ den Rocksaum wieder nach unten fallen um ihn kurz darauf wieder zu lüften. Dieses Spiel wiederholte ich einige Male. Dann war es soweit und ich öffnete den Verschluss und der Rock fiel zu Boden. So stand Eri jetzt nur mit Strapsen, Strümpfen, Slip und Schuhen fast nackt vor meinen Kumpels. Ich hob den Rock auf um ihn zur Bluse zu legen.
Der Rhythmus der Musik wurde schneller und ich bewegte mich mit Eri schneller. Dabei strichen meine Hände über ihren Körper, verweilten etwas an ihrem Busen, nicht ohne ihren Nippeln einen Besuch abzustatten und sie kurz zu kneifen oder zu ziehen. An Eri’s Reaktion merkte ich, das es ihr gefiel. Immer wenn ich sie kniff kam ein ganz leichtes Stöhnen aus ihrem Mund.
Weiter ging es, ich wollte sie ja ganz nackt zeigen und so spielte ich an ihrem Slip, ging mit den Fingern unter das Gummiband, zog den Stoff in ihre Spalte, zog ihn ihr schließlich ganz aus.
Meinen Freunden fielen fast die Augen aus dem Kopf, anscheinend hatten sie noch nie eine rasierte Frau gesehen, jedenfalls nicht leibhaftig, höchstens auf Bildern. Ich gab ihnen ein Zeichen, das sie ruhig nähre kommen könnten und flüsterte in Eri’s Ohr, das sie sich auf den Boden legen solle, was sie auch machte. Als sie so auf dem Boden lag, umringt von 5 Männern, sagte ich ihr, sie solle ihre Beine öffnen, so weit es ging. Eri ist sehr gelenkig und als sie ihr Beine spreizte öffneten sich auch ihre Schamlippen. So lag sie jetzt vor uns, nackt bis auf die Strapse mit den Strümpfen und Schuhen und offener Möse.
Alle von uns ergötzten sich an diesem geilen Anblick. Mich ritt der Teufel, denn ich sagte Eri, sie solle sich wieder aufstellen. Dann sagte ich zu meinen Kumpels, das sie Eri anfassen können, wenn sie wollten und flüsterte Eri ins Ohr, das es mich geil macht, wenn sie sich anfassen lassen würde. Ihr antwort war nur ein erneutes leichtes Stöhnen, was aus ihrem Mund kam.
Vorsichtig betatschten meine Kumpel Eri’s Körper, tasteten sich vorsichtig zu ihrem Busen, verweilten dort aber nur kurz. Ich sagte ihnen, das sie Eri genauer und ausführlicher abgreifen könnten und auch nicht so zimperlich sein bräuchten. Zum Beweis nahm ich eine Brust von ihr in die Hand, und drückte ihren Busen, zog an ihrem Nippel und drückte ihn. Wieder stöhnte sie auf. Meine Kumpels machten es mir nach, sie grabschten an ihr rum, zerrten an ihren Nippeln, drückten ihren Busen.
Meine Hand wanderten zu ihrer Möse, ich zog an ihren Schamlippen, kniff sie in ihren Kitzler und sagte zu meinen Kumpels, das sie das auch machen könnten. Mit wachsender Begeisterung wurde jetzt an ihr gezerrt und gedrückt. Als ich an ihrer Möse spielte, merkte ich, das sie fast auslief, das Spiel erregte sie auch ziemlich, nicht nur uns.
Als ich aufblickte und die engen Jeans mit den Beulen meiner Kumpels sah, ging ich noch weiter. Mit Blicken deutet ich an, sie sollten sich ausziehen. Eri bekam von allem nichts mit. Einer nach dem anderen entledigte sich seiner Klamotten. Mit einem Blick zeigte ich Burghard an, das er jetzt meine Position einnehmen solle, was er auch sofort machte. Eri registrierte sofort die veränderte Situation aber weder erschrak sie noch protestierte sie, ihre einzige Reaktion war, das sie ihren Po nach hinten gegen Burhard’s Schwanz drückte.
In diesem Moment war mir klar, das es nicht beim „zeigen“ blieb und sich das Spiel verselbstständigt hatte. Auch meine anderen Kumpels hatten ihre Latten ausgefahren und ich nahm Eri’s Hände und führte sie zu 2 steifen Schwänzen, die sie sofort umschloss. Ganz langsam kam Bewegung in die Situation. Eri fing an die Schwänze zu massieren, keiner war mehr untätig. Ich ging mit meinem Mund zu Eri’s und küsste sie. Sie war eigentlich nicht mehr Herr ihrer selbst und genoß die Action. Burghard schaffte es, das sie sich etwas vorbeugte und schob ihr einfach seinen Schwanz in ihr Loch. Dadurch war sie fast ihn Mundhöhe mit 2 anderen Schwänzen, die sich sofort gierig zu ihren Lippen bewegten. Sie öffnete tatsächlich ihren Mund und liess sie abwechselnd dort hinein. Ein göttliches Bild bot sich mir.
Ich sah, wie sich Burghard immer schneller bewegte um sich dann aufzubäumen. Ich vermutete richtig, er war in ihr gekommen und hat sein Sperma in sie geschossen. Gleichzeitig hörte ich Franz, der mit seinem Schwanz in ihrem Mund steckte aufheulen. Burhard zog sich aus Eri zurück und Sperma lief sofort an ihren Schenkeln herunter, was Ernst sofort dazu bewog Burghards Stelle zu übernehmen. Er schob ihr seinen Schwanz in die vollgespritze Möse, genau in dem Moment, als Franz Eri’s Kopf festhielt um die letzten Stöße in ihren Mund zu vollenden bevor auch er kam. Er spritzte ihr alles in ihren Mund und ich sah, wie sie tapfer schuckte. Kaum hatte sie diesen Schwanz freigelassen, als auch der nächste um Einlass bat. Thomas hielt gleich ihren Kopf fest, wollte anscheinend nicht geblasen werden, sondern sie gleich in den Mund ficken, was er auch tat. Fast gleichzeitig spitzten Thomas und Ernst in meiner Frau ab.
Jetzt gab es kein halten mehr. Ich nahm Eri die Augenbinde ab, sie brauchte erst mal eine Pause. Wir tranken alle etwas und nach einer kurzen Weile ging es dann in die nächsten Runden. Eri wurde von allen meinen Freunden mehrfach gefickt.
Sie war sogar so begeistert, das sie nichts dagegen hatte, das wir das jetzt durchaus öfters wiederholen könnten. So kam es, allerdings immer nur in meiner Gegenwart, dass wir immer öfters Besuch von meinen 4 Kumpels hatten.