Erstmals am Baggersee

Erstmals am Baggersee

Nachdem hier mehrere schon beschrieben haben, wie ihr erstes Mal gewesen ist, hat mich das dazu animiert, mich hier von meinem ersten Bi-Abenteuer zu erzÀhlen. Da ich damals noch keine 18 Jahre war, fallen die Erinnerungen sicherlich unter den Jugendschutz. Aber ich will es dennoch hier einmal beschreiben. Daher sc***dere ich es so, als wenn ich gerade 18 geworden wÀre.

Ich war damals noch sehr jung und in der Schule und hatte so ziemlich hinter jedem MĂ€dchen nachgeschaut. Damals war das ziemlich aufregend, da die Röcke fast so kurz waren, dass man ohne MĂŒhe auch noch das Höschen sehen konnte. Insgeheim wĂŒnschte ich mir damals schon, ein MĂ€dchen zu sein und solche tollen Röcke tragen zu können.
Nach der Schule fuhren ich und meine Freunde hĂ€ufig mit den FahrrĂ€dern an einen bekannten Baggersee. Dort fiel mir immer wieder ein Ă€lterer Mann auf, der uns offensichtlich beobachtete. Er hatte wohl sehr viel Zeit. Meine Freunde in meinem Alter haben immer ĂŒber ihn getuschelt und mir gesagt, dass ich mich vor dem in Acht nehmen sollte. Ich hatte das gar nicht so richtig verstanden, was die damit gemeint hatten.

Einmal nach der Schule fuhr ich allein an den Baggersee. Das Wetter war nicht so gut und so waren auch dort keine Leute anzutreffen. Ich wollte jedenfalls dort schwimmen und da das Wasser warm war, hat mich das Wetter auch nicht so sehr interessiert. Ich legte mein Fahrrad also auf die Liegewiese, zog mich aus bis auf die Badehose und stĂŒrzte mich in den See.

Als ich nach einer halben Stunde wieder aus dem Wasser kam, lag der fremde Mann auf einer Decke neben meinen Sachen. Ich ging mit Herzklopfen auf ihn zu, wusste aber nicht, wie ich mich verhalten sollte. Bis er mich ansprach und mich dabei anlĂ€chelte, Er fragte mich ob es mir gut geht, was ich so treiben wĂŒrde und wie alt ich wĂ€re. Dann fragte er mich, ob ich spaß mit MĂ€dchen hĂ€tte und wie die mir gefallen wĂŒrden. Erst zögerlich stotterte ich schĂŒchtern meine Antworten.

Dabei fiel mir auf, dass der Mann, den ich auf Mitte 50 schĂ€tzte, eine weiße, durchsichtige Badehose trug. Deutlich war sein Glied abgebildet und dabei besonders seine dunkle Eichel. Wie hypnotisiert starrte ich die ganze Zeit darauf, da ich so etwas vorher noch nie gesehen hatte.

Irgendwie hat er das sofort gemerkt und reagierte mit einem LĂ€cheln. Dann fragte er mich ob ich schon mal Sex gehabt hĂ€tte, ich der ich erst so jung war. Ich schĂŒttelte den Kopf. Er fragte dann aber, ob ich denn mal gerne Sex haben möchte. SchĂŒchtern antwortete ich mit einem leisen „JA“.

Willst du mal anfassen? Fragte er und schaute auf seinen durchsichtigen Slip. Dabei merkte ich, wie auf einmal sein Glied mĂ€chtig groß geworden ist. „Komm das tut nicht weh, wenn du es machst“. Er nahm meine Hand und fĂŒhrte sie langsam an sein Glied. Ich konnte deutlich unter dem transparenten Stoff spĂŒren, wie es anfing richtig groß und hart zu werden, als ich es berĂŒhrte.

„Und wie sieht es bei dir aus?“ fragte er und streichelte mit seiner Hand ĂŒber meine Badehose, die ganz eng saß und noch feucht von dem Wasser war. „Willst du die Badehose nicht ausziehen, damit du dich nicht erkĂ€ltest?“ fragte er.
Er zog mir dann ganz langsam die Badehose herunter und mir stockte dabei der Atem. Ich merkte, wie mein Pimmel dabei anfing steif zu werden. Ich spĂŒrte die Geilheit in meinem Körper und mein kleiner Schwanz richtete sich auf, wurde grĂ¶ĂŸer und grĂ¶ĂŸer und immer hĂ€rter.

Er lĂ€chelte wieder, umfasst meinen Schaft und begann mich ganz langsam zu wichsen. „Nah, gefĂ€llt dir das?“ fragte er lĂ€chelnd. Ich war aufgeregt und empfand dabei unheimliche Lust und Erregung. Er kam dabei immer nĂ€her mit seinem Gesicht an meinem voll erigierten Schwanz. Und plötzlich öffnete er seine Lippen und sein Mund stĂŒlpte sich ĂŒber meine Eichel. Ich stöhnte dabei laut auf. Dieses sanfte Saugen in diesen warmen feuchten Mund. Das GefĂŒhl lĂ€sst mich bis heute nicht locker.

Dann fing er an mich gleichzeitig zu wichsen und zu blasen. Es ging bei mir alles soooo schnell. Vor lauter Geilheit konnte ich es nicht mehr halten und mein Samen schoss in wilden SchĂŒben in seinen Mund. Ich schĂ€mte mich so sehr, dass ich so abgespritzt hatte.

Er lÀchelte aber, saugte alles in sich, schluckte es und lÀchelte. Dann sagte er: Wenn du das nÀchste Mal kommst, dann darfst du das auch bei mir machen.

Voller Scham, aber auch voller Erregung bin ich dann nach Hause gefahren.
Published by DWTRenate63
5 years ago
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18+
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