Knipsen mit Krüger
Im Schwimmbad
Der kleine KrĂŒger, 169 cm, nennen wir ihn mal so, war in Mathe und anderen FĂ€chern und selbst bei Ballspielen nicht unser Bester. Aber mit Abstand war er unser begnadetster Schwimmer, Turner und Turmspringer. Er gewann zahlreiche Jugendmeisterschaften. AuĂerdem machte er gute Sport- Fotos und entwickelte die auch selbst. Digital gabâs ja noch nicht. Sogar im Lokalblatt hatte er schon Fotos untergebracht und etwas Geld dafĂŒr bekommen. Und er war, mit hĂŒbschem Mausgesicht und (bei Bedarf) unschuldigstem Welpenblick, MĂ€dchen- und MĂŒtterschwarm. Schon in der Grundschule wickelte er unsere sonst sehr objektive und konsequente Lehrerin sehr gekonnt um den Finger.
Seiâs drum. Wir waren nicht sehr eng befreundet, aber dennoch gute Klassenkameraden. Und er brachte mir Tricks bei, wie man noch schneller Kraulen konnte. DafĂŒr schrieb er bei mir gelegentlich die Hausaufgaben ab. Wir ĂŒbten auch gelegentlich fĂŒrs Abi. Beim Sport gab es allerdings keine Hausaufgaben: Aus dem Stand schlug er ĂŒbrigens rĂŒckwĂ€rts wie vorwĂ€rts zwei Saltos. Seine zirkusreifen und immer besseren Flick-Flecks quer durch die Aula waren jahrelang umjubelte Höhepunkte jeder Schulfeier.
Kurz: KrĂŒger war ne richtige Type, nebenbei meistens gut gelaunt und relativ unkompliziert. Wer ihm Böses wollte, davon gabâs aber wirklich nicht viele, bezeichnete ihn als etwas naiv und zu neugierig. Aber auch da gibtâs nun wirklich unter dem Strich schlimmere Eigenschaften.
Nie vergessen werde ich allerdings den Tag an dem wir uns an einem eklig kalten Novembertag nĂ€her kamen. Nach dem Kraulen lagen wir etwas ausgepumpt, vor allem ich, auf den beheizten steinernen RuhebĂ€nken unseres Hallenbads. Viele Leute waren nicht anwesend. Ein paar Omas, Rentner und Schwangere beim Aqua- Training. âMassierâ mich mal am RĂŒckenâ, wies er mich plötzlich an. âKeine Ahnung. Bin doch kein Masseurâ, gab ich zurĂŒck.
Er grinste. âDu wirst doch in der Lage sein, an meiner Schulter rumzukneten und mir am RĂŒcken runterzustreifen. Ich brauchâ das jetzt. Und so verabreichte ich KrĂŒger so dilettantisch wie krĂ€ftig die erste Massage meines Lebens. Er lag mit seinem Sportler- Body völlig entspannt auf dem Bauch und ich bemĂŒhte mich redlich. âSagâ malâ, fragte er unvermittelt. âDu und Werner. Zwischen Euch lĂ€uft doch was, sagt man. So was Schwules eben. Fickt Ihr euch auch?â Wir waren zwar keine Heimlichtuer aber dennoch war ich ĂŒberrascht, dass sich die Beziehung mit meinem Jugendkumpel doch rumzusprechen schien. Also leugnete ich nicht. âJa, wir ficken auch. Vor allem ich ihn. Störtâs Dich?â Er ĂŒberlegte nur kurz. âNö. Machâ weiterâ. I
Ich massierte weiter. Aber plötzlich war es anders. Ich massierte einen fast nackten Jungen in knappster Badehose und dachte an Werner. Irgendwie ĂŒberkamen mich GefĂŒhle. Mit den HĂ€nden glitt ich weiter runter. An den Innenseiten seiner Schenkel sagte flĂŒsterte er âLassâ das. Schauâ mal, was Du mit mir machst.â Er drehte sich leicht auf die Seite und ich sah einen im Vergleich zu KrĂŒgers KörpergröĂe riesigen Schwanz aus seiner Badehose herausschauen. Alle Wetter! Ich hatte KrĂŒger zwar nach dem Sport schon oft nackt gesehen. Aber seine eher noch jungenhafte MĂ€nnlichkeit erschien mir eher durchschnittlich. Und jetzt dieses hammerharte Teil.
âSo kann ich nicht durch die Halle laufen. Massierâ mal oben weiterâ. Ich gehorchte zumindest teilweise. Ich massierte mit einer Hand am Hals rum, mit der anderen an seinen Eiern. Und frech griff ich unter die Badehose und in seine Arschritze. âScheisse, Du Sau. Mir kommtâsâ, stöhnte er plötzlich. Ein heftiger Orgasmus erfasste ihn. Zitternd vor Lust lag KrĂŒger vor mir. Kein Bademeister beobachtete uns. âSchauâ Dir die Sauerei anâ, funkelte er mich an nachdem er sich aufgerichtet hatte.
Und tatsĂ€chlich war die steinerne LiegeflĂ€che, wie sein Bauch, mit einer gröĂeren Menge Sperma bekleckert. âDu wolltest ihn doch wieder klein habenâ, gab ich zurĂŒck. TatsĂ€chlich passte sein Schwanz kurze Zeit spĂ€ter wieder einigermaĂen gut in die Badehose. Zum ersten Mal habe ich nen Kerl durch einfache und laienhafte Massage ohne direkten Schwanzkontakt zum Abspritzen gebracht. Das gab Stoff zum Nachdenken und rief nach Wiederholung.
SpaĂ am Nachmittag
Wir absolvierten noch einige Bahnen und lieĂen uns dann von seiner Mutter abholen. âNa Jungs, habt ihr gut trainiert?â wollte sie wissen. âWir habenâ, gab KrĂŒger kurz zurĂŒck. âAuĂerdem haben wir Hungerâ. Wir bissen in Wurstbrötchen mit Ei und GĂŒrkchen, die sie mit Cola freundlicherweise servierte. Danke! Ein hĂŒbscher Nachmittag. Seine Mutter war Putzfrau in einer Bank und verabschiedete sich am spĂ€ten Nachmittag, um nach Schalterschluss die Arbeit aufzunehmen. âWir haben jetzt sturmfreie Budeâ, grinste KrĂŒger. âWillst Du nochmals diese Abi- Matheaufgaben durchgehen?â, fragte ich ihn. âEigentlich dachte ich mehr an Biologieâ, grinste er noch mehr.
âZiehâ Dich aus. Ich will Deinen Schwanz sehen, mit dem Du Werner fickstâ. Aha. So lĂ€uft der Hase. Ok. Ich lasse die Sporthose runter. âZum ficken muss er aber hart seinâ, meint KrĂŒger, und fummelt. Gar nicht ungeschickt. âDas wird er schonâ, meine ich. âAlso machâ malâ. Ich wichse dran herum. âDu kannst ja helfen. Schon mal einen Schwanz gelutscht?â Er ĂŒberlegt. âWenn Du es nicht weiter erzĂ€hlst. Nur mir wurde er gelutscht.â Hmmmmm âŠ. âWas soll ich nicht erzĂ€hlen?â Er ĂŒberlegt. âEs war Herr Lehmannâ. Sieh an. Der Hausmeister unserer Schule. GerĂŒchte, dass der auf Jungs stand, gabâs zwar. Aber nie wurde was Konkretes bekannt.
âEr hat mich mal unter der Dusche erwischt, als ich mir gerade noch einen runter holte. Die anderen waren schon weg. Und gekommen ist es mir dann in seinem Maul.â Hoppla. Bei der Vorstellung des nackten KrĂŒger unter der Dusche, der dem alten Herrn Lehmann in den Mund spritzt, bekomme ich tatsĂ€chlich nen Harten. âZiehâ Dich ganz ausâ, fordert mich KrĂŒger auf. âIch will Dich fotografieren. Vielleicht kann ich dann auf Deine Fotos abwichsen, wenn Du nicht da bistâ. Das traf jetzt irgendwie meine exhibitionistische Ader. Ich posierte vor ihm wie ein mĂ€nnliches Pornomodell. Von vorne wie hinten.
âKannst Du Dir selbst den Schwanz blasen?â, fragte er. âNoch nie gemachtâ, gebe ich zu. âVersuchâsâ. Er hatte, wie schon im Schwimmbad, erneut das Kommando ĂŒbernommen. âMachâ ne Kerzeâ. Ich mache. âBeine jetzt nach hinten gegen die Wandâ. Mein Schwanz steht ĂŒber mir. Aber bis zu den Lippen geht er nicht. KrĂŒger legt die Kamera zur Seite und zieht sich selbst aus. âBlasâ mir den Pimmel wie der olle Lehmann.â Ich blase. Sofort hat er wieder nen ordentlichen StĂ€nder. Er legt sich auf den RĂŒcken und zieht akrobatisch die Beine ĂŒber den Kopf. Mit den Zehen berĂŒhrt er den Boden auf der anderen Seite. Ohne Problem hat er jetzt seinen Harten so fast vollstĂ€ndig im Mund. Neid. Turner mĂŒsste man sein.
Ich soll ihn jetzt auch fotografieren. Drei, vier Klicks und er schnellt zurĂŒck. âSchauen wir uns nachher anâ, mein KrĂŒger. âJetzt nochmals DuââŠ. Ich versuche es und es klappt nicht. âIdiotâ, kreische ich, weil ich denke, dass mir sĂ€mtliche Bandscheiben aus der WirbelsĂ€ule gefallen sind. Es schmerzt tierisch, da er unvermittelt von oben drĂŒckt. Aber erstmals habe ich mein eigenes mĂ€nnliches Teil in der Mundhöhle und lecke daran. Klick, klick, klick macht die Kamera, bis ich es wirklich nicht mehr aushalte. âDu kannst ja zu Hause weiter ĂŒbenâ, stellt KrĂŒger sachlich fest, als wir nebeneinander schnaufend auf dem Boden liegen.
Er springt auf, holt ein Stativ und schraubt die Kamera drauf. âWas wird das?â, will ich wissen. âWir ficken. Und ich stelle den Selbstauslöser ein. Wenn Du Werner bumst, wirst Du es bei mir ja hoffentlich auch machen können. Ich blase mir selbst den Schwanz und Du stöĂt von oben in mein Loch. OK?â Wieder hörte es sich mehr nach einer Arbeitsanweisung als nach einer Frage an.
Wir machen es so. Meine Eichel trifft auf wenig Widerstand. Den Schwanz hat er mir mit Vaseline eingeschmiert. Die Kamera klickt im Sekundentakt. Ich stoĂe mit meiner ganzen LĂ€nge in ihn rein, kann es nicht lange halten. âMehr auf als in den Arschâ, fordert KrĂŒger. Ich spritze wie ein Weltmeister. Auch ihm kommt es. Sein Gesicht, selbst die Haare, ist verschmiert. Er schaltet die Kamera aus. Der 36iger Film ist durchgerattert. Wir tauschen leidenschaftliche SpermakĂŒsse, wĂ€hrend ich nochmals in seinem glitschigen Anus fingere. Sein enges Loch ist göttlich. âSo. Anziehenâ, bestimmt er, obgleich es ihm sichtlich gefĂ€llt.
Er mĂŒsse entwickeln, bevor seine Mutter zurĂŒckkĂ€me. Wir beseitigen noch einige Spermaspritzer. âDarf ich zusehen?â Im Keller hat er sein Fotolabor eingerichtet. Und tatsĂ€chlich sieht man erst schemenhaft und dann immer schĂ€rfer unsere schwulen Schwarz-WeiĂ Porno- Fotos von soeben. Er klammert sie zum Trocknen an eine Leine und wir schlieĂen die TĂŒr zweimal ab. âSoll Mutti ja nicht unbedingt sehenâ, grinste KrĂŒger.
Zwei Tage spĂ€ter fordert er mich auf, in der groĂen Pause mal eben kurz zu Herrn Lehmann ins Hausmeister- Kabuff zu kommen. Mich trifft beinahe der Schlag. Unsere Fotos liegen vor ihm auf dem Tisch. â50 Mark fĂŒr jedenâ. KrĂŒger greift zu. âSo war das nicht abgesprochenâ, gifte ich ihn an. âKein Streit, Jungsâ sĂ€uselt der Hausmeister, dem beinahe der Geifer aus den Mundwinkeln tropft. âIhr seid so tollâŠâ. Auch ich nehme das Geld. Es blieb unsere einzige Session. Nach dem Abi verloren wir uns aus den Augen. Allerdings hat mich Lehmann kurze Zeit spĂ€ter zwei mal abgesaugt. Auch das blieb unter uns. Frische Boysahne war ihm aber wohl immer was wert ;)
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Der kleine KrĂŒger, 169 cm, nennen wir ihn mal so, war in Mathe und anderen FĂ€chern und selbst bei Ballspielen nicht unser Bester. Aber mit Abstand war er unser begnadetster Schwimmer, Turner und Turmspringer. Er gewann zahlreiche Jugendmeisterschaften. AuĂerdem machte er gute Sport- Fotos und entwickelte die auch selbst. Digital gabâs ja noch nicht. Sogar im Lokalblatt hatte er schon Fotos untergebracht und etwas Geld dafĂŒr bekommen. Und er war, mit hĂŒbschem Mausgesicht und (bei Bedarf) unschuldigstem Welpenblick, MĂ€dchen- und MĂŒtterschwarm. Schon in der Grundschule wickelte er unsere sonst sehr objektive und konsequente Lehrerin sehr gekonnt um den Finger.
Seiâs drum. Wir waren nicht sehr eng befreundet, aber dennoch gute Klassenkameraden. Und er brachte mir Tricks bei, wie man noch schneller Kraulen konnte. DafĂŒr schrieb er bei mir gelegentlich die Hausaufgaben ab. Wir ĂŒbten auch gelegentlich fĂŒrs Abi. Beim Sport gab es allerdings keine Hausaufgaben: Aus dem Stand schlug er ĂŒbrigens rĂŒckwĂ€rts wie vorwĂ€rts zwei Saltos. Seine zirkusreifen und immer besseren Flick-Flecks quer durch die Aula waren jahrelang umjubelte Höhepunkte jeder Schulfeier.
Kurz: KrĂŒger war ne richtige Type, nebenbei meistens gut gelaunt und relativ unkompliziert. Wer ihm Böses wollte, davon gabâs aber wirklich nicht viele, bezeichnete ihn als etwas naiv und zu neugierig. Aber auch da gibtâs nun wirklich unter dem Strich schlimmere Eigenschaften.
Nie vergessen werde ich allerdings den Tag an dem wir uns an einem eklig kalten Novembertag nĂ€her kamen. Nach dem Kraulen lagen wir etwas ausgepumpt, vor allem ich, auf den beheizten steinernen RuhebĂ€nken unseres Hallenbads. Viele Leute waren nicht anwesend. Ein paar Omas, Rentner und Schwangere beim Aqua- Training. âMassierâ mich mal am RĂŒckenâ, wies er mich plötzlich an. âKeine Ahnung. Bin doch kein Masseurâ, gab ich zurĂŒck.
Er grinste. âDu wirst doch in der Lage sein, an meiner Schulter rumzukneten und mir am RĂŒcken runterzustreifen. Ich brauchâ das jetzt. Und so verabreichte ich KrĂŒger so dilettantisch wie krĂ€ftig die erste Massage meines Lebens. Er lag mit seinem Sportler- Body völlig entspannt auf dem Bauch und ich bemĂŒhte mich redlich. âSagâ malâ, fragte er unvermittelt. âDu und Werner. Zwischen Euch lĂ€uft doch was, sagt man. So was Schwules eben. Fickt Ihr euch auch?â Wir waren zwar keine Heimlichtuer aber dennoch war ich ĂŒberrascht, dass sich die Beziehung mit meinem Jugendkumpel doch rumzusprechen schien. Also leugnete ich nicht. âJa, wir ficken auch. Vor allem ich ihn. Störtâs Dich?â Er ĂŒberlegte nur kurz. âNö. Machâ weiterâ. I
Ich massierte weiter. Aber plötzlich war es anders. Ich massierte einen fast nackten Jungen in knappster Badehose und dachte an Werner. Irgendwie ĂŒberkamen mich GefĂŒhle. Mit den HĂ€nden glitt ich weiter runter. An den Innenseiten seiner Schenkel sagte flĂŒsterte er âLassâ das. Schauâ mal, was Du mit mir machst.â Er drehte sich leicht auf die Seite und ich sah einen im Vergleich zu KrĂŒgers KörpergröĂe riesigen Schwanz aus seiner Badehose herausschauen. Alle Wetter! Ich hatte KrĂŒger zwar nach dem Sport schon oft nackt gesehen. Aber seine eher noch jungenhafte MĂ€nnlichkeit erschien mir eher durchschnittlich. Und jetzt dieses hammerharte Teil.
âSo kann ich nicht durch die Halle laufen. Massierâ mal oben weiterâ. Ich gehorchte zumindest teilweise. Ich massierte mit einer Hand am Hals rum, mit der anderen an seinen Eiern. Und frech griff ich unter die Badehose und in seine Arschritze. âScheisse, Du Sau. Mir kommtâsâ, stöhnte er plötzlich. Ein heftiger Orgasmus erfasste ihn. Zitternd vor Lust lag KrĂŒger vor mir. Kein Bademeister beobachtete uns. âSchauâ Dir die Sauerei anâ, funkelte er mich an nachdem er sich aufgerichtet hatte.
Und tatsĂ€chlich war die steinerne LiegeflĂ€che, wie sein Bauch, mit einer gröĂeren Menge Sperma bekleckert. âDu wolltest ihn doch wieder klein habenâ, gab ich zurĂŒck. TatsĂ€chlich passte sein Schwanz kurze Zeit spĂ€ter wieder einigermaĂen gut in die Badehose. Zum ersten Mal habe ich nen Kerl durch einfache und laienhafte Massage ohne direkten Schwanzkontakt zum Abspritzen gebracht. Das gab Stoff zum Nachdenken und rief nach Wiederholung.
SpaĂ am Nachmittag
Wir absolvierten noch einige Bahnen und lieĂen uns dann von seiner Mutter abholen. âNa Jungs, habt ihr gut trainiert?â wollte sie wissen. âWir habenâ, gab KrĂŒger kurz zurĂŒck. âAuĂerdem haben wir Hungerâ. Wir bissen in Wurstbrötchen mit Ei und GĂŒrkchen, die sie mit Cola freundlicherweise servierte. Danke! Ein hĂŒbscher Nachmittag. Seine Mutter war Putzfrau in einer Bank und verabschiedete sich am spĂ€ten Nachmittag, um nach Schalterschluss die Arbeit aufzunehmen. âWir haben jetzt sturmfreie Budeâ, grinste KrĂŒger. âWillst Du nochmals diese Abi- Matheaufgaben durchgehen?â, fragte ich ihn. âEigentlich dachte ich mehr an Biologieâ, grinste er noch mehr.
âZiehâ Dich aus. Ich will Deinen Schwanz sehen, mit dem Du Werner fickstâ. Aha. So lĂ€uft der Hase. Ok. Ich lasse die Sporthose runter. âZum ficken muss er aber hart seinâ, meint KrĂŒger, und fummelt. Gar nicht ungeschickt. âDas wird er schonâ, meine ich. âAlso machâ malâ. Ich wichse dran herum. âDu kannst ja helfen. Schon mal einen Schwanz gelutscht?â Er ĂŒberlegt. âWenn Du es nicht weiter erzĂ€hlst. Nur mir wurde er gelutscht.â Hmmmmm âŠ. âWas soll ich nicht erzĂ€hlen?â Er ĂŒberlegt. âEs war Herr Lehmannâ. Sieh an. Der Hausmeister unserer Schule. GerĂŒchte, dass der auf Jungs stand, gabâs zwar. Aber nie wurde was Konkretes bekannt.
âEr hat mich mal unter der Dusche erwischt, als ich mir gerade noch einen runter holte. Die anderen waren schon weg. Und gekommen ist es mir dann in seinem Maul.â Hoppla. Bei der Vorstellung des nackten KrĂŒger unter der Dusche, der dem alten Herrn Lehmann in den Mund spritzt, bekomme ich tatsĂ€chlich nen Harten. âZiehâ Dich ganz ausâ, fordert mich KrĂŒger auf. âIch will Dich fotografieren. Vielleicht kann ich dann auf Deine Fotos abwichsen, wenn Du nicht da bistâ. Das traf jetzt irgendwie meine exhibitionistische Ader. Ich posierte vor ihm wie ein mĂ€nnliches Pornomodell. Von vorne wie hinten.
âKannst Du Dir selbst den Schwanz blasen?â, fragte er. âNoch nie gemachtâ, gebe ich zu. âVersuchâsâ. Er hatte, wie schon im Schwimmbad, erneut das Kommando ĂŒbernommen. âMachâ ne Kerzeâ. Ich mache. âBeine jetzt nach hinten gegen die Wandâ. Mein Schwanz steht ĂŒber mir. Aber bis zu den Lippen geht er nicht. KrĂŒger legt die Kamera zur Seite und zieht sich selbst aus. âBlasâ mir den Pimmel wie der olle Lehmann.â Ich blase. Sofort hat er wieder nen ordentlichen StĂ€nder. Er legt sich auf den RĂŒcken und zieht akrobatisch die Beine ĂŒber den Kopf. Mit den Zehen berĂŒhrt er den Boden auf der anderen Seite. Ohne Problem hat er jetzt seinen Harten so fast vollstĂ€ndig im Mund. Neid. Turner mĂŒsste man sein.
Ich soll ihn jetzt auch fotografieren. Drei, vier Klicks und er schnellt zurĂŒck. âSchauen wir uns nachher anâ, mein KrĂŒger. âJetzt nochmals DuââŠ. Ich versuche es und es klappt nicht. âIdiotâ, kreische ich, weil ich denke, dass mir sĂ€mtliche Bandscheiben aus der WirbelsĂ€ule gefallen sind. Es schmerzt tierisch, da er unvermittelt von oben drĂŒckt. Aber erstmals habe ich mein eigenes mĂ€nnliches Teil in der Mundhöhle und lecke daran. Klick, klick, klick macht die Kamera, bis ich es wirklich nicht mehr aushalte. âDu kannst ja zu Hause weiter ĂŒbenâ, stellt KrĂŒger sachlich fest, als wir nebeneinander schnaufend auf dem Boden liegen.
Er springt auf, holt ein Stativ und schraubt die Kamera drauf. âWas wird das?â, will ich wissen. âWir ficken. Und ich stelle den Selbstauslöser ein. Wenn Du Werner bumst, wirst Du es bei mir ja hoffentlich auch machen können. Ich blase mir selbst den Schwanz und Du stöĂt von oben in mein Loch. OK?â Wieder hörte es sich mehr nach einer Arbeitsanweisung als nach einer Frage an.
Wir machen es so. Meine Eichel trifft auf wenig Widerstand. Den Schwanz hat er mir mit Vaseline eingeschmiert. Die Kamera klickt im Sekundentakt. Ich stoĂe mit meiner ganzen LĂ€nge in ihn rein, kann es nicht lange halten. âMehr auf als in den Arschâ, fordert KrĂŒger. Ich spritze wie ein Weltmeister. Auch ihm kommt es. Sein Gesicht, selbst die Haare, ist verschmiert. Er schaltet die Kamera aus. Der 36iger Film ist durchgerattert. Wir tauschen leidenschaftliche SpermakĂŒsse, wĂ€hrend ich nochmals in seinem glitschigen Anus fingere. Sein enges Loch ist göttlich. âSo. Anziehenâ, bestimmt er, obgleich es ihm sichtlich gefĂ€llt.
Er mĂŒsse entwickeln, bevor seine Mutter zurĂŒckkĂ€me. Wir beseitigen noch einige Spermaspritzer. âDarf ich zusehen?â Im Keller hat er sein Fotolabor eingerichtet. Und tatsĂ€chlich sieht man erst schemenhaft und dann immer schĂ€rfer unsere schwulen Schwarz-WeiĂ Porno- Fotos von soeben. Er klammert sie zum Trocknen an eine Leine und wir schlieĂen die TĂŒr zweimal ab. âSoll Mutti ja nicht unbedingt sehenâ, grinste KrĂŒger.
Zwei Tage spĂ€ter fordert er mich auf, in der groĂen Pause mal eben kurz zu Herrn Lehmann ins Hausmeister- Kabuff zu kommen. Mich trifft beinahe der Schlag. Unsere Fotos liegen vor ihm auf dem Tisch. â50 Mark fĂŒr jedenâ. KrĂŒger greift zu. âSo war das nicht abgesprochenâ, gifte ich ihn an. âKein Streit, Jungsâ sĂ€uselt der Hausmeister, dem beinahe der Geifer aus den Mundwinkeln tropft. âIhr seid so tollâŠâ. Auch ich nehme das Geld. Es blieb unsere einzige Session. Nach dem Abi verloren wir uns aus den Augen. Allerdings hat mich Lehmann kurze Zeit spĂ€ter zwei mal abgesaugt. Auch das blieb unter uns. Frische Boysahne war ihm aber wohl immer was wert ;)
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4 years ago