In unserem ersten gemeinsamen FKK- Urlaub

Kapittel 1
Jetzt erfahrt ihr doch meinen (unseren) echten Namen- Aber ist mir auch EGAL!!!
Wie ich (endlich) offiziell mit zu den FKK-Urlaubspartys durfte Ich muss in jenem Sommer fĂŒnfzehn geworden sein!? Jedenfalls war meine AffĂ€re mit dem fast Ehemann meiner Mutter zwei Jahre her. Nach Ihrer Trennung zog sie mit mir und meiner Schwester kurz zu einem Freund von ihr, dann mit uns in eine Zweiraumwohnung. Ich weiß von noch 2 Typen, die sie parallel hatte, bis Sie heim kam und uns verkĂŒndete, sie sei wieder verliebt. Holgers Frau hatte einen tödlichen Autounfall und seitdem war er mit seinem Sohn (vierzehn Jahre) alleine, erzĂ€hlte sie uns. Jetzt am Wochenende sollten wir uns alle kennenlernen, was auch alles gut ablief. Wir trafen uns dann jedes Wochenende und die beiden ĂŒberlegten ob wir drei nicht zu ihnen in sein Haus ziehen sollten. So kam es, dass unsere Mutter uns zwei Wochen vor den Sommerferien verkĂŒndete, dass wir alle fĂŒnf zusammen fĂŒr zwei Wochen in Urlaub fahren werden und wenn da alles gut verlĂ€uft, wir anschließend bei Ihm einziehen werden. Als wir dann mitbekamen, das es wie (fast) in jeden Ferien (nur) wieder auf den Campingplatz gehen sollte, wir hatten seit Jahren einen WohnanhĂ€nger dort, waren meine Schwester und ich, natĂŒrlich erstmal dagegen und wollten lieber wo Ă€nderst hin. Es war aber wohl schon so beschlossen. Auf der Hinfahrt, immerhin fast drei Stunden, bekam Mirko (der Sohn) mit, dass es sich bei unserem Campingplatz um eine reine FKK Anlage handelte. Was Ihn ganz aus der Fassung brachte. Jasmin( elf Jahre) und ich lachten nur ĂŒber ihn und gaben uns als wĂ€re nackig sein das normalste auf der Welt.
Wir sind dann wie immer auf den Campingplatz angekommen und haben uns erstmalausgezogen. Dann haben wir ausgerÀumt und alles Mal soweit fertig gemacht.
Das ich mit meinem (Stief-)Bruder und meiner kleine Schwester diesmal in einem Zelt schlafen sollte war mir vorher schon klar und das Zelt hatte ja auch drei Schlafkabinen und einen großen Vorraum. Also verstauten wir unsere Sachen im Zelt und zogen uns erstmal unsere Sachen aus. Mirko starte uns beide erstmal unglaubwĂŒrdig an als er uns nackig sah. Komm zieh Dich aus, dann zeigen wir dir alles, meinte ich und ging mit meiner Schwester rĂŒber in den Wohnwagen, wo Holger und meine Mutter, mittlerweile auch nackt, alles einrĂ€umten und herrichteten. Kurz darauf kam Miko auch und wir gingen ohne unsere Eltern, uns erstmal umsehen, wer da war und wie das Wasser ist und so.
Erstmal sahen wir niemand den wir kannten und gingen in den See schwimmen. Auf dem Weg zurĂŒck zum Platz sah ich die Eltern meines, Naja sozusagen, Urlaubsflirts. Also er ist nur 1 Jahr Ă€lter als ich. Wir haben seit wir klein waren die Ferien hier verbracht und die letzten Jahre immer wieder rumgemacht und auch immer mal wieder zusammen gefickt.
Sie erkannten mich gleich, ich sollte meiner Mutter ein Gruß ausrichten und sie kĂ€men nachher dann mal rĂŒber.
Als wir an unserem Platz ankamen waren unsere Eltern mit dem Aufbau soweit fertig und machten sich gerade auf den Weg zum Wasser. Meine Schwester ging mit den beiden mit und ich holte mir was zu trinken und setzte mich raus an den Tisch. Kurz darauf setzte sich Mirko zu mir. "Sag mal!" fing er an. "Stimmt es, dass du mit zwölf schon schwanger warst?" "Hat dir bestimmt meine Mutter erzĂ€hlt?" Er nickte "Ja und ist das etwa schlimm?" "Was hat sie denn sonst noch so alles erzĂ€hlt ĂŒber mich?" fuhr ich ihn an. "ne, ne Du!" "Ist schon ok!" "Deine Mutter hat uns aber mehrmals gewarnt; Du könntest mit Deiner SexualitĂ€t nicht umgehen und wĂŒrdest wahllos die Kerle anmachen und mit ihnen ins Bett wollen!" "Vor allem soll mein Vater sich ja nix trauen!" meinte sie. "Warum denn das?" "Also hat sie dir nicht alles erzĂ€hlt?" Er sah mich fragend an. " Ich hab 18 Monate hinter ihrem RĂŒcken mit ihrem Exfreund was gehabt, bis ich von Ihm schwanger war!" UnglĂ€ubig sah er mich an "Im ernst?" Aber er sah an meinem Blick wie ernst ich es meinte. "Und wie ging das dann weiter?" "Ich habe das Kind weggegeben und er bekam BewĂ€hrung und musste ausziehen" "OK" Kam es unsicher von ihm. "Wieso?" "Meinst Du ich gefalle MĂ€nnern nicht?" fragte ich, stand auf und drehte mich provozierend um mich selbst. "Nein, nein!" meinte er und sah unsicher weg. Kurz darauf kamen die anderen drei vom Schwimmen zurĂŒck und hatten schon was zum Abendessen ausgemacht.
Trotz oder gerade wegen der allgemeinen FKK Regelungen war es normal, dass die Frauen sich und uns schminkten, herrichteten und wenn textil, dann in sexy Klamotten warfen um zum Abendessen zu gehen. Wir MĂ€dchen trugen meistens ein Strandkleid, Shirt oder Ă€hnliches. Beim Abendessen traf ich dann Tomas (Tom), mein Dauer Urlaubsflirt. Er freute sich mich zu sehen und gab mir gleich einen langen Zungenkuss. Dann setzte er sich neben mich, ich stellte ihm meinen "neuen" Bruder vor und wir unterhielten uns. Nach dem Essen fragte er ob wir nicht eine Runde laufen wollten. Wir standen auf und er fragte Mirko und Jasmin ob sie nicht mitkommen wollten. Also liefen wir zusammen an den See. Dort angekommen zĂŒndete er eine Zigarette an, zog daran und hielt sie hin. Mirko grinste nur nahm sie, zog drei- vier Mal und hielt sie mir hin. Ich strĂ€ubte mich erst und wollte nicht, aber nachdem Jasmin auch gezogen hatte konnte ich nichtmehr anders und zog auch daran. Ich musste sofort husten und merkte wie sich alles um mich drehte. Es war wohl Gras in der Zigarette! Daraufhin mussten wir beide MĂ€dchen erstmal lachen. Tom wollte mit seiner Hand unter mein T-Shirt, was ich wegen des Abendessens noch trug. Komm es ist doch FKK meinte er und zog es mir ĂŒber den Kopf. Dann rauchten wir nochmal. Ich wollte so offen vor meinem Bruder mit Tom nichts weiter machen und wehrte seine HĂ€nde und alles soweit ab. Als er dann meine Titte in den Mund nehmen wollte, wehrte ich ihn energisch ab. "Oh Schade!" "Die sind aber so schön rund und groß geworden, seit deiner Schwangerschaft!" "Eben DESWEGEN mach ich nix mit Jungs!" log ich." komm, dann las doch sie wenigstens etwas daran rumnuckeln." meinte er und deutete auf meine Schwester. Ich sah sie an, sah, dass sie nicht abgeneigt war. „ Na dann komm mal her!“ lockte ich sie zu mir an die Seite. Ich merkte dass sie sich nicht traute etwas zu machen und ergriff die Initiative. „Komm, lassen wir die Jungs mal etwas sehen!“ sagte ich zu ihr und bewegte meinen Mund auf die Lippen meiner kleinen Schwester zu. Sie öffnete ihre Lippen etwas und konnte gleich schon ihre kleine Zunge spĂŒren, wie sie sich vorsichtig mit meiner berĂŒhrte. Ich fĂŒhlte sofort das geile kribbeln in meinem Schritt, unterbrach kurz: „ Du knutschst doch nicht zum ersten Mal?! „Doch doch!“ beteuerte Sie. DafĂŒr kannst du es ja aber schon gut, sagte ich und hatte schon wieder meine Zunge in Ihrem Mund. Ich spielte mit den Fingern an ihren Brustwarzen, an welchen schon langsam zu sehen war, wie sie sich deutlich mit mehr als nur dem Vorhof zu Bussen formen wollten. „Du brauchst auch bald einen BH!“ stellte ich fest. Ich ging dann mit dem Kopf runter, saugte und nuckelte etwas dran um Ihre Hemmungen noch etwas abzubauen. Jetzt soll sie bei dir forderten die Jungs. Wir hörten auf mit dem KĂŒssen und ich sah Jasmin fragend an, ob sie denn auch wollte, hatte aber bevor ich etwas sagen konnte schon Toms Mund vor mir und schon berĂŒhrten sich unsere Lippen und Zungen. WĂ€hrend wir so knutschten, spĂŒrte ich sie dann vorsichtig und sanft etwas an meinem Busen nuckeln. Trotz meiner Geilheit wehrte ich Toms Hand ab als er an meine votze wollte. Dann kamen welche von den Erwachsenen vorbei und wir hörten kurz auf. Komm und zeig uns jetzt noch wie gut du wirklich KĂŒssen kannst, forderte er Jasmin heraus. Sie zögerte und wollte erst nicht so recht. Ist doch gar nichts dabei an so einem Kuss, sagte ich und beugte mich zu Mirko und fing an Ihm einen Kuss zu geben, trotz seiner Überraschung knutschte er gleich mit. Also, Nichts dabei! sagte ich und Mirko nickte nur. Dann stand ich auf und wir gingen zurĂŒck. Da ich mĂŒde war bin ich ins Zelt schlafen und lies die anderen alleine.
Das meine Mutter, Mirko und seinem Vater Klaus von meiner Schwangerschaft und dem heimlichen VerhĂ€ltnis mit dem Vater erzĂ€hlen musste um beide vor mir zu "warnen" lies mir keine Ruhe und kochte in mir. Ich beschloss daher, sozusagen aus Trotz, mich mindestens genau so sexy zu geben, wie alle Frauen hier. Wenn Sie meint ich sei so schlimm und immer nur SO SO dauergeil, ich schlimme!!! Sollte besser Überlegen von wem ich das wohl in die Gene gelegt bekommen habe! (Lach) dann sollte ich auch Ihre Erwartungen nicht enttĂ€uschen, dachte ich mir.
Damals wusste ich noch nicht, dass auf unserem FKK Campingplatz eigentlich nur Swinger Urlauben. Wir Kleinen wurden abends ins Bett oder weg geschickt. Also bis vor DIESEM Urlaub wusste ich nichts dergleichen. Klar hÀtte man es, als guter Beobachter, bestimmt sehen können, wenn du als naja Kind dort bist schaust du SO nicht.
Published by KleineNasseLara
4 years ago
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