Der erste Parkplatzbesuch

Wir haben am Samstag endlich die Zeit, den Mut oder was sonst noch alles dazugehört gefunden, um eine unserer Fantasien in die Tat umzusetzen und unsere Neugier zu befriedigen.

Wir sind zu einem Parkplatz in unserer Umgebung gefahren, auf dem sich Interessierte und Willige zum Sex oder ******* treffen, um ihre Lust entsprechend zu genießen.

Vorab waren wir doch schon etwas über die Anzahl derartiger Treffpunkte erstaunt, die sich in unserem Umkreis befinden. Wir haben uns für einen Parkplatz entschieden, der sich offenbar einer gewissen Beliebtheit erfreut und auch von Paaren besucht wird, da wir zumindest im Vorfeld die Möglichkeit minimieren wollten, dass wir da einsam und allein stehen.

Unser Beweggrund für den Besuch eines solchen Ortes liegt nicht in dem Wunsch, dass wir dort Sex mit Dritten haben, sondern, dass wir bei unseren geilen Spielchen vielleicht beobachtet werden oder selbst die Möglichkeit haben andere zu beobachten.
Uns erregen solche Situationen sehr, wie wir bei Clubbesuchen und im privaten Umfeld bereits erfahren durften.

Für uns ist es einfach ein zusätzlicher geiler Kick.

„Organisatorisch“ war für uns klar, dass wir beide Masken tragen würden, die ja aktuell in ausreichender Zahl vorhanden sind und dass die Bekleidung für das geile Spiel schon praxistauglich im Auto sein sollte.
Ich hatte mich für einen lockeren knielangen Sommerrock und eine legere Bluse entschieden, während mein Göttergatte eine Bermudashorts und ein T-Shirt gewählt hatte. Auf Unterwäsche hatten wir beide verzichtet, um die Objekte der Begierde ohne Umschweife verwöhnen zu können.

Wir haben vorab in Erfahrung bringen können, dass ein eingeschaltetes Licht am Auto signalisieren soll, dass man für Sex bereit ist, so dass wir es natürlich entsprechend ausgeschaltet haben und je nach Dämmerungszustand nur die Innenbeleuchtung eingeschaltet ist.

Als wir am späteren Abend auf den Parkplatz unserer Wahl rollten, konnten wir sehen, dass dort bereits zwei Fahrzeuge in einigem Abstand voneinander standen. Ein Auto war komplett dunkel, bei dem anderen war eine dezente Innenbeleuchtung zu erkennen. Irgendwelche Personen waren nicht zu sehen.

Wir wählten eine Position, bei der wir beide Fahrzeuge im Blick hatten und warteten erstmal einen Moment im dunklen Auto, um die ganze Situation zu checken.
Kurze Zeit später kam ein weiteres Auto langsam auf den Parkplatz und parkte mit ein paar Metern Abstand hinter uns.

Auch in diesem Fahrzeug blieb es dunkel, aber es war bei der Ankunft schemenhaft zu erkennen gewesen, dass dort nur eine Einzelperson am Steuer saß, sofern nicht gerade eine imaginäre zweite Person zwischen den Beinen des Fahrers bereits das Vergnügen eingeläutet hatte.

Da wir keine Vorstellung davon hatten, wie viele lüsterne Mitstreiter sich an einem Abend dort so einfinden würden, waren wir uns beide schon mal darin einig, dass der Weg wohl nicht komplett vergebens war, immer unter der Voraussetzung, dass in den drei anderen Fahrzeugen die Leute auch aus Gründen der Geilheit hier waren.

Ich fand die ganze Situation schon jetzt sehr aufregend spürte auch schon das geliebte geile Kribbeln im Körper, als mein Mann fragte „Fahren oder einfach machen?“

„Auf alle Fälle ausprobieren“ erwiderte ich und schon spürte ich seine Hand, die über meinen Bauch und meine kleinen Titten strich, was das Kribbeln in mir deutlich verstärkte.

Seine Hand wanderte dann nach unten, er schob meinen Rock etwas hoch und tastete sich zwischen meine Beine, die ich auf dem Beifahrersitz etwas öffnete, so dass seine Finger über meine glatt rasierten Schamlippen glitten, was bei mir jetzt aus dem bisherigen Kribbeln die erste Geilheit werden ließ.

Mein Mann schaltete nun auch die Innenbeleuchtung ein, dimmte sie etwas runter und dieses Gefühl, dass man jetzt von außen deutlich sehen konnte, was gerade passierte und dass man mich mit leicht geöffneten Beinen so sehen konnte, ließ eine geilen Schauer durch meinen Körper gehen.

Er drückte meine Beine etwas weiter auseinander und er ließ seine Finger langsam zwischen meinen Schamlippen auf- und abgleiten und auch ohne seine Bemerkung, wie geil nass ich sei, spürte ich dieses herrliche feuchte Gleiten zwischen meinen Schamlippen.
Meine linke Hand wanderte nun zu ihm, ich öffnete Knopf und Reißverschluss seiner Shorts und sein prächtiger und harter Schwanz sprang mir förmlich entgegen. Meine Hand umschloss seinen harten Schaft und mit meinem Daumen massierte ich das Bändchen an seiner Eichel, weil ich weiß, wie geil er das findet.

Seine Hand bewegte sich nach ober zu meiner Bluse, er knöpfte sie auf, schob sie zu beiden Seiten auf, so dass meine kleinen Titten jetzt frei lagen, knetete sie leicht, beugte sich dann zu mir und saugte leicht an meinen Nippeln, was mir ein erstes leises Stöhnen entlockte.

Mit meiner Hand begann ich jetzt seinen prallen Schwanz auf ganzer Länge zu wichsen, was ihm sichtlich gefiel. Ich spürte seine Hand jetzt in meiner Kniekehle, er hob mein Bein leicht an und ich verstand, dass ich meine Beine anheben und auf dem Armaturenbrett abstützen sollte.
Dann erhöhte er leicht den Druck auf der Innenseite meines Oberschenkels und ich spreizte meine Beine noch weiter, so dass ich jetzt offen auf dem Sitz saß und der Blick auf meine Möse völlig frei war, wenn man ins Auto reinschauen würde.

Das Wissen um diesen Anblick, den jeder erhaschen könnte, wenn er jetzt zu uns reinsieht, machte mich noch geiler und ich genoss dazu jetzt die kreisenden Bewegungen seiner Finger an meinem Kitzler und wollte, dass er mich so zum Orgasmus bringt.

Ich weiß nicht, ob es nur Sekunden oder doch Minuten waren, da ich keinerlei Zeitgefühl hatte, aber dann hörte ich ein leises Klopfen und registrierte einen körperlichen Umriss an meiner Seite unseres Autos. Ich blickte in diese Richtung, konnte aber in diesem Moment fast nichts erkennen.

Mein Mann ließ die Scheibe ein wenig herunter und freundliches und leises „Hallo, ihr seht sehr geil aus, darf ich euch zusehen?“ war zu hören. Dabei beugte sich der Umriss etwas herunter und man konnte erkennen, dass es sich um einen offensichtlich etwas älteren Mann handelte, der ebenfalls eine Maske trug.

Er konnte nun direkt ins Auto schauen und mein Mann antwortete „Darfst du“, ließ die Scheibe ganz runter und die Innenbeleuchtung etwas heller werden, so dass der Unbekannte nun einen noch deutlicheren Blick auf das Geschehen und vor allem meinen Körper hatte.
Ich fand es in diesem Moment irrsinnig geil, dass er sehen konnte, wie mein Mann mich wichst.

Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, dass er seinen Schwanz wichste, der aus seiner geöffneten Hose stand und sein Blick wechselte zwischen meinen Titten und meiner Möse hin und her und ich bilde mir ein, dass ich die Geilheit in seinen Augen deutlich erkennen konnte.

„Darf ich auch anfassen?“ fragte er dann unverhofft, was ich allerdings mit einem „Nein, nur zusehen“ und einem Kopfschütteln beantwortete, was ihn dann auch in keinster Weise davon abhielt sich seinen Schwanz weiter zu wichsen.

Mein Mann hatte sich mittlerweile auf seinen Sitz gekniet und wichste sich ebenfalls seinen Schwanz, während er meinen Kitzler weiter verwöhnte, ließ aber zwischendurch immer wieder seine Finger in meine nasse Möse gleiten, um mich zu fingern, was meine Geilheit immer weiter steigerte.

Was für eine geile Situation! Ich fast nackt mit weit geöffneten Beinen und freiliegenden Titten auf dem Beifahrersitz, von meinem Mann gewichst und gefingert, während vor dem Auto ein wichsender Mann stand, der uns dabei zusah und den Anblick augenscheinlich extrem geil fand.

Ich hatte meine Augen auf den wichsenden Beobachter gerichtet und konnte so erkennen, dass er dann mit einem kurzen Stöhnen abspritzte.

Kurz danach bin ich relativ schnell gekommen und mein Mann hat nicht viel später auf meinen Titten abgespritzt.

Mit einem „Danke, war geil“ verschwand der Mann dann und ich musste mich erstmal einen Moment sammeln.

Wir denken, dass wir mit unserem Beobachter einen erfahrenen Parkplatzbesucher erleben konnten, dem auch ein gewisses Benehmen nicht fremd ist. Wir empfanden dies beide als angenehm und haben diesbezüglich Glück gehabt, zumal wir später dann gesehen haben, dass er zumindest nicht gegen unser Auto gespritzt hat.
Auf diesem Wege im Geiste ein Dankeschön für das glückliche Gelingen unseres ersten Parkplatzbesuches dieser Art.

Wir haben uns dann unsere Klamotten gerichtet und sind gefahren, ohne zu schauen, was in der Zwischenzeit am Ort der Lust passiert oder passiert ist, aber es wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir einen oder diesen Parkplatz besucht haben.

Ob wir dort dann auch richtig ficken oder eine Tür öffnen, wird sich zeigen, Sex mit Dritten schließen wir aber definitiv aus.

Da mich in den Pornos, die wir dazu gesehen haben, die fremde Berührung doch sehr erregt hat, würde ich irgendwann mal das Anfassen meiner Titten oder meines Bauches nicht ausschließen, wenn alles passt, aber mehr würde nicht passieren.
Published by judithsolo
3 years ago
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