Sie will erniedrigt werden.

Seit Sabrina denken kann, hat sie ein Faible fĂŒr Wutzereien. Wo die anderen ****** im ******garten mit Stiften ihre Bilder malten, mussten es bei ihr Fingerfarben sein. Und wenn sie dabei selbst so richtig verschmuddelt war, gefiel es ihr so richtig. Sehr zum Leidwesen der Kigatanten. Und spĂ€ter. Wie oft kam sie barfuß mit komplett verdreckten FĂŒĂŸen und Hosen in die Schule, wenn es regnete. Die PfĂŒtzen allein reichten ihr nicht. Matschlöcher mussten es sein. Lediglich ihre schmutzigen Fantasien, die mit der PubertĂ€t aufkamen, ließen sie etwas zurĂŒckhaltender werden. Es fehlte ihr doch irgendwie der Mut, das ein oder andere auszuprobieren. Und damit ist nicht sowas Geringes wie es unter der Dusche einfach mal laufen lassen gemeint. Sich dabei die Beine entlang und ĂŒber die FĂŒĂŸe zu strullen. Nein, sie stellte sich oft vor, einfach in den Messbecher von Mama zu pinkeln, und es dann langsam ĂŒber sich auszuschĂŒtten. Doch hatte sie Angst, dass Mama es riechen könnte. Und ihre Mutter konnte schon immer zu RasereianfĂ€llen neigen, wenn Sabrina wieder einmal mehr wie ein Schwein aus der Suhle heimkam.

Was den Sex anbelangt, war sie hingegen nicht so zurĂŒckhaltend. Auch hierbei brachte sie ihre Mama frĂŒh zur Verzweiflung. Bereits mit 12 entjungferte sie sich selbst. Und das mit einer Salatgurke. Und Mama hat sie dabei erwischt. Mit 14 bekam sie einen blauen Brief aus der Schule, weil ihre Tochter dabei erwischt wurde, wie sie auf der Jungentoilette Sex hatte. Wobei sich ihre arme Mutter ohnehin fragte, wie Sabrina es schaffte die Jungs an sich zu ziehen. Denn Töchterchen war schon immer etwas pummelig. Und mit 14 sogar richtig dick. Es muss ihre Art gewesen sein, und dass die pubertierenden Jungchen in ihr eine fanden, mit der sie ihre eigenen Erfahrungen sammeln konnten, ohne ausgelacht zu werden, stellten sie sich mal etwas unbeholfen an. Außerdem gab sie sich nicht nur mit Oral- und Vaginalverkehr zufrieden. Sie ließ sich sogar in den Po vögeln, wobei es da zu einer ernsten Situation kam. Damals selbst unwissend, wie ebenso der Kerl, zwĂ€ngte er sich ohne Hilfsmittel zu benutzen in ihr enges Löchlein. Das Ende vom Lied war ein lĂ€ngerer Krankenhausaufenthalt, wegen Rissen in der Rosette. Aber auch das hielt sie nicht zurĂŒck, es trotzdem wieder zu tun. Nur ab da an mit Gleitmittel.

Und dann traf sie auf Mike. Er wurde wie Sabrina seit frĂŒhester Kindheit von solch Schmuddeldingen angezogen. Wobei es bei ihm vom Elternhaus herrĂŒhrte. Sein Vater war der Pascha der Familie. Und Mutter musste zu Willen sein, wenn er es verlangte. Egal wann und wo. SpĂ€ter sogar egal mit wem. Diese dominante, fiese, erniedrigende Art seines Vaters gefiel ihm. Und so war Mike sehr frĂŒh auf der Suche nach MĂ€dchen, die sowas auch mit sich machen ließen. Allerdings fand er sie nie. Bis zu dem Zeitpunkt, als er Sabrina kennen lernte. Es war auf einer Fete eines seiner Kumpel, zu dessen weiterer Freundeskreis auch Sabrina gehörte. Beider schlechter Ruf eilte ihnen voraus und es kam natĂŒrlich zu dem, wozu es kommen musste. Beide verzogen sich in die Gartenlaube und vögelten miteinander. Und da sie ihm gleich beim ersten Mal befahl sie in den Arsch zu ficken, ging er gleich den Schritt seines Verlangens weiter und pisste sie, nachdem er kam einfach an. Da sie sich kaum auszogen zum Vögeln, tropfte es ihr natĂŒrlich vom Gesicht runter aufs weiße T-Shirt und ĂŒber die einfach nur schnell runtergeschrubbten Jeans. Von ihm nassgepinkelt blieben sie beide noch ein Bierchen lang draußen, bis sie nass wie sie war heimlief. Seitdem sind die zwei zusammen, und Sabrina bekommt endlich das was sie sich schon immer vorstellte. Erniedrigt zu werden.

Zu welch haarstrĂ€ubenden Peinlichkeiten er sie dabei treibt, ist ihr völlig egal. Gerade erst vor kurzem schenkte er ihr einen fern zu steuernden Vibrator. Dieses kleine Ei musste sie sich einfĂŒhren, bevor sie gemeinsam essen gingen. Schon auf dem Weg zum Restaurant ließ er sie ein paarmal unter schrillem Jauchzen zusammenzucken, weil er den Auslöser betĂ€tigte. Im Restaurant musste sie sich schwer beherrschen aufzustöhnen, wenn er es wieder und wieder tat. Besonderen Spaß hatte er daran, als der Ober an den Tisch kam, um die Bestellung aufzunehmen. Er blickte schon etwas merkwĂŒrdig als sie immer wieder zuckend und stammelnd ihre Bestellung aufgab. WĂ€hrend dem Essen dann, brachte er sie zu immer mehr Zuckungen, da er auch die IntensitĂ€t des Vibroeis regulieren konnte. Und dass dieses winzige Ding wie ein gefĂŒhlter Presslufthammer seine Reizströme von sich geben kann, musste sie mehrere Male feststellen. Auf volle Pulle gestellt ließ er sie so zusammenzucken, das ihr sogar das Essbesteck aus den HĂ€nden fiel, sie beim Trinken kleckern musste, oder sie so flott die Beine anziehen musste, dass sie gegen den Tisch knallte und es nur so schepperte. Als es dann zum Bezahlen kam, ĂŒbertrieb er es vollends, indem er es solange in ihr vibrieren ließ, bis ihre Geilheit sie zu einem nicht unbedingt leisen Orgasmus brachte.

Mike findet immer Steigerungen seiner fiesen Fantasie. Dieses Vibroei ist schon eine gemein geile Sache. Doch was er ihr beim nĂ€chsten Burgerladenbesuch zumutet ist schon Kategorie ekelhaft. Zuhause schenkt er ihr einen zunĂ€chst völlig normal aussehenden Analplug. Denn fĂŒhrt er ihr ein und sie muss ihn den ganzen Abend tragen. Soweit so gut. Was sie nicht weiß und mitbekommt ist die Tatsache, dass auch dieses Ding mittels Knopfbatterie und ĂŒber Bluetooth von seinem Handy aus steuerbar kleine, schmerzende Impulse abgeben kann. Das lĂ€sst er sie auch nicht wissen, bis sie nach dem Essen bemerkt, dass sie auf Toilette muss. „Bin gleich wieder da, Schatz. Ich muss mal Pippi“, flĂŒstert sie ihm zu. „Nein. Du bleibst sitzen, bis ich dir erlaube pissen zu gehen“, raunt er leise aber bestimmend zurĂŒck. Sie denkt nur, dass es wieder eins seiner gemeinen Spielchen ist und spielt mit. Erst als sie spĂŒrt, dass sie es nun doch kaum noch halten kann, fĂ€ngt sie an zu schwitzen. „Ok, nichts gegen unsere Spiele. Aber ich muss jetzt dringend, sonst passiert was.“ Sie will aufstehen, da löst er den Plug aus. Ein gemeiner Stromschlag fĂ€hrt Sabrina durch den Darm und lĂ€sst sie laut aufschreien. Rundherum drehen sich die Leute nach ihr um. Mike tut unberĂŒhrt als wĂ€re nichts. „Du fiese Ratte! Bist du irre? Jetzt lass mich um Himmels Willen pissen gehen“, mault sie ihn immer noch leise an. Wieder will sie aufstehen. „Zwisch“, ein weiterer Stromschlag lĂ€sst Sabrina zusammenfahren. Sie sieht ihn böse an. Ihre Blicke könnten ihn töten. Da löst er ein weiteres Mal aus. Nur fĂŒr etwas lĂ€ngere Zeit. Es schmerzt sie im Unterleib und im Arsch. Sie zieht ihre Muskulatur zusammen. Soweit ist alles noch irgendwie ok. Als er aber aufhört und sie die Muskulatur wieder locker lĂ€sst passiert es. Sabrina kann es nicht halten und alles geht unter sie. Jetzt sitzt sie da in vollgepisster Hose und es tropft von der Bank auf den Boden. Jetzt ist er zufrieden und beide gehen. Sie in aller Öffentlichkeit absolut peinlich erniedrigt. Er nur mit den Worten in den Raum, „Sorry, sie ist etwas krĂ€nklich.“ Draußen fĂ€llt sie ihm um den Hals. „Du geile Drecksau. Danke, das war geil.“

Wieder geht sie einmal mehr in nassen Klamotten nachhause. Doch in Mikes Kopf sprudelt es nur so an neuen Ideen fĂŒr sein kleines MiststĂŒck. Und schon am nĂ€chsten Tag bekommt Sabrina eine neue Aufgabe, die sie bewĂ€ltigen soll. Wie er seine Kleine kennt, dĂŒrfte sie das sogar mit Freude tun. Sie fahren gegen Abend in die Innenstadt. Unten in der B-Ebene der S-Bahn-Station besucht er die Herren Toilette. Da ruft er nach draußen, dass sie mal reinkommen soll. Ohne jegliches, sonderliches SchamgefĂŒhl geht sie rein. „Was ist, Schatz?“ „Komm mal her und hock dich hier hin. „Was?“ „Du hast schon verstanden. Schwing deinen fetten Arsch hierher und hock dich vor mich. Ich will dich hier drin anpissen.“ Sabrina wird im Nullkommanichts saugeil und legt ihre Jacke ab. Dann setzt sie sich doch tatsĂ€chlich in die Pissrinne, spreizt die Beine und lĂ€sst sich von ihm anpissen. Es plĂ€tschert ihr ins Gesicht. Ebenso in ihren Mund, was sie so gut sie kann wegschluckt. Doch mehr tropft runter auf ihr Shirt. Dummerweise wieder ein weißes, und sie hat heute keinen BH an. Man kann in KĂŒrze ihre zwei kleinen BollermĂ€nner deutlich wegen der NĂ€sse durchschimmern sehen. Aber auch ihre Jeans ist im Schritt und vor allem am Arsch völlig nass. Und unbemerkt bleiben sie auch nicht. „Scheiße, was geht denn hier ab?“, fragt ein weiterer Mann. „Nichts weiter. Haste Bock mitzumachen? Die Alte steht da voll drauf.“ Mike hat genau den Richtigen angesprochen. „Hey, wann bekommt man denn so eine Gelegenheit?“ Schon ist sein Pillermann ausgepackt und eine weitere Flut einer NS-Dusche kommt ĂŒber Sabrina. Anscheinend ist eine weitere S-Bahn eingefahren. Denn plötzlich wird es voll in diesem Pissoire. Doch nicht alle sind von der Möglichkeit angetan, diese mollige Drecksau einfach mal eben anzupissen. Einer holt sogar die Bahnhofspolente. Doch da hat Sabrina schon wenigstens 8 oder 9 Duschen abbekommen.

Man hört einen nur rufen, „die Polente kommt“. Aber es passiert nicht viel. Die Beamten nehmen die Personalien auf und erteilen einen Platzverweis. Busgeldbescheid folgt. Doch das wars Mike wohl wert. Denn wie Sabrina jetzt wieder heimkommt ist den beiden ĂŒberlassen. Die Polizei hat ihren Dienst getan. Und da erniedrigt Mike seine Sabrina erst so richtig. Unten auf dem Bahnsteig muss sie ihre alte und ohnehin zerschlissene Hose, den Slip, ihr Shirt ausziehen und wegwerfen. Alles was sie nun noch an hat sind ihre Stiefeletten und ihre Übergangsjacke. Eine nicht allzu lange Jacke. Wenn sie sich jetzt bĂŒckt steht ihr Arsch im Freien. Reckt sie ihre Arme hoch, sieht jeder ihre Möse, die mal wieder eine Rasur nötig hĂ€tte. Und richtig zumachen darf sie sie auch nicht. Mike will einfach sehen, wie die Leute versuchen einen Blick auf ihre Titten zu erhaschen. Und natĂŒrlich lĂ€sst er wĂ€hrend der Fahrt „rein zufĂ€llig“ etwas fallen, was sie ihm aufheben muss. Und natĂŒrlich hat wenigstens ein Typ vollen Blick auf Sabrinas aufgehenden Vollmond unterm JĂ€ckchen. Der Kerl muss darĂŒber schmunzeln und macht mit eindeutigen Finger- und Handbewegungen deutlich, dass er sie jetzt zu gerne ficken wĂŒrde. Was Mike nur eine weitere Idee in sein ohnehin verdrecktes Gehirn schießen lĂ€sst. „Warum sollte ich meine Dreckschlampe nicht auf einem Insider-Rastplatz erst nackig auf fickinteressierte Freier schicken und sie dann im Herrenklo von jedem der will abficken lassen? Das wird der kleinen Drecksau bestimmt gefallen. All die dreckigen Turi- und TruckerschwĂ€nze lutschen und in den Arsch gejagt bekommen.“ FĂŒr ihn ist die Sache schon so gut wie erledigt. Alles was er braucht ist so ein Rastplatz. Und da gibt es einige. Das Internet wird ihm zeigen, wo man als Hobbyhure am besten Beute machen kann. Wenn Sabrina nur schon wĂŒsste. Auf sie wartet daheim angekommen nur ein Überfall von Mike, der sie bis spĂ€t in die Nacht auf erniedrigende Weise fickt und fickt und fickt.

Bis er seine Parkplatzidee verwirklicht, kommt es noch zu einigen „Vergehen“ an ihr. So lĂ€sst er sie zum Beispiel zuhause und auch unterwegs die RĂ€nder und Klobrillen von ToilettenschĂŒsseln ablecken. Und als Steigerung pinkelt er ihr ĂŒber den Kopf, sodass sie mit nassen Haaren unterwegs sein muss. Wobei ihre langen und dĂŒnnen Haare ohnehin jedes Mal in die SchĂŒsseln hineinfallen und nass werden. Sind sie unterwegs beim Spazierengehen und ihm ist danach, muss sie sich einpinkeln und so wieder heimlaufen. Gleiches gilt auch, wenn er sie dazu *****t ihm unterwegs einen zu blasen, er ihr ins Gesicht spritzt und sie es sich nicht abwischen darf. So bekleckert soll sie dann jeder rumlaufen sehen. Und immer wieder bringt er sein „Fass“ zum Überlaufen oder wenigstens durch Orgasmen in aller Öffentlichkeit zittern und jauchzen, weil er ihr wieder diese Vibratoren einfĂŒhrt und sie damit reizt. Was ihr auch immer wieder gefĂ€llt, sind diverse Feten in seinem Freundeskreis, von dem die meisten genauso verdorben sind wie er, auf denen er sie reihenweise deren SchwĂ€nze lutschen, sich von ihnen besteigen und so oft sie wollen abficken, anspritzen und vollpissen lĂ€sst. Dies alles nun zu GenĂŒge gewohnt, kann er sein Vorhaben mit dem Parkplatz angehen. Und da fĂ€hrt er nun mit ihr auf eine der angesagten, unter Insidern bekannten Rastanlage und Sabrina wird vor lauter Vorahnung schon nass im Schritt.

„So. Heute wirst du deine PrĂ€miere als Parkplatzschlampe haben. Guck nur, wieviel LKWs hier stehen. Diese Trucker sind wahrscheinlich total geil drauf eine wie dich hier fĂŒr sich zu haben. Und bestimmt kommt der ein oder andere brave Familienvater hier vorbei, um mal was anderes zu erleben. Dann mal los, du kleine Drecksau. Mach dich nackig und lock die Kerle mal an.“ Sabrina zieht ihre Sachen aus und steigt völlig nackt aus dem Auto. Sie soll erst einmal gemĂŒtlich am Parkplatzrand ein paarmal auf- und abgehen. Doch allzu weit kommt sie nicht. Schon am vierten LKW geht die TĂŒr auf und der Fahrer steigt aus. „Hey du. Du scheinst es ja bitternötig zu haben. Soll ich dir etwas behilflich sein? Auf was stehst du denn so?“ Sie sieht ihn an, lĂ€chelt frech und meint, dass er alles mit ihr anstellen kann. „Echt, alles?“ „ALLES“, betont sie. Und schon steht sie breitbeinig am AnhĂ€nger des Lasters und wird von ihm von hinten abgefickt. Kein Blasen, kein Fummeln – rein mit der Röhre in die bereits klatschnasse Fotze. Mit einem Fuß auf dem Hinterrad des HĂ€ngers und noch etwas vorgebeugt macht sie sich besonders zugĂ€nglich fĂŒr den Trucker. Und der hĂ€mmert in sie ein wie ein Bekloppter. Leider dementsprechend schnell kommt es ihm und er lĂ€dt in ihr ab. „Schade. So schnell? Aber sauberlecken darf ich ihn dir noch. Oder?“ „HĂ€hĂ€, ich bitte darum“ WĂ€hrend sie ihm den Schnuller sauberlutscht guckt sie ihn kurz an und fragt, ob er vielleicht mal pissen muss. „Ach so eine bist du auch noch?“ Da plĂ€tschert es ihr in starkem Strahl ins Gesicht und lĂ€sst die Augen brennen. Auch den letzten Tropfen saugt sie ihm noch heraus, bedankt sich und geht weiter auf Stechersuche. Aber auch wieder nicht lange.

WĂ€hrend sie gerade noch diesen Kerl abgefertigt hat, ist Mike schon unterwegs und macht die Fahrer auf seine Drecksfotze aufmerksam. Kaum zwei LKWs weiter haben sie die nĂ€chsten beiden Trucker in der Mangel. Was sie hier treibt und was sie ĂŒber sich ergehen lĂ€sst macht schnell die Runde. Von dem plötzlichen Gemurmel werden manche sogar wach, die schon gepennt haben. Man soll nicht glauben, wieviele Fahrer es gibt, die genau auf sowas wie Sabrina warten. Und schon in der ersten Stunde auf dem Parkplatz hat sie 7 mal Geschlechtsverkehr, 1 mal davon anal, 5 Blowjobs, wovon 3 ebenfalls mit einer NS-Dusche beendet werden. Den ersten inbegriffen. Doch die Nacht ist noch lang und immer wieder fahren auch PKW-Fahrer mal eben rechts raus. Die wollen eigentlich nur pinkeln. Doch es soll sich herausstellen, dass auch unter ihnen Liebhaber schneller Nummern sind und sich auf das heutige Angebot freuen. Sabrina hingegen ist voll in ihrem Element und mittlerweile im Pissoire angelangt. Dort geht es fĂŒr sie jetzt richtig rund. Blasen, ficken, pissen und alles schlucken was ihr in ihr Maul gespeuzt wird. Besondere Freude hat sie obendrein daran, dass sie sogar selbst herrliche Orgasmen davon bekommt. Erst recht, wenn ihr wiederholt einer den Arsch aufreißt. Und gerade diesbezĂŒglich soll sie etwas spĂ€ter ihr absolutes Highlight erleben dĂŒrfen.

Es ist etwa 23:30. Die Trucker, die am nĂ€chsten Morgen wieder frĂŒh los mĂŒssen, liegen in ihren Kojen, oder sie machen sich bereit dafĂŒr. Sabrinas Erlebnis scheint dem Ende zuzugehen. Von den MĂ€nnern, die mal eben rausfahren mĂŒssen, wollen viele nichts mit dem Geschehnis zu tun haben, sondern nur pissen und weiterfahren. Doch da fĂ€hrt ein Bulli auf den Parkplatz. Gerade ist einer dabei sich doch an Sabrina auszulassen, da treten 7 Ă€ltere MĂ€nner ein und sehen das. Es sind alles Mitglieder einer kleinen Folkloregruppe, die von einem Auftritt nicht weit von hier kommen und mit diesem Bus samt AnhĂ€nger unterwegs sind. Ein scheinbar lustiges Völkchen in ihren Krachledernen und alle ĂŒber 50. „Jo do schau her. Noch oan Bloskonzert“, sagt einer belustigt. Die dicke Rastplatzhure ist gerade dabei den Schwanz, der ihr eben noch den Arsch jubeln ließ und sich in ihm ausleerte sauber zu lutschen. Ein anderer sieht, wie das Sperma dieses Herren zĂ€h aus Sabrinas Arschloch quillt. „Junge, Junge, der hot die Tuba aber fei vollgespoizt.“ Mike steht in der Ecke und sieht seiner Kleinen zu. Und er sagt den MĂ€nnern, dass sie sich gerne bedienen dĂŒrfen. Und dass sie sich das, fĂŒr was sie hier drin sind gerne fĂŒr sie aufheben dĂŒrfen. „Jo, des ham mir uns scho denkt. So wia die riecht und ausschaut. Und? Wos sogt ia? Wui ma?“ Kaum ist der Kerl vor ihnen mit Sabrina fertig und hat kaum die Hosen oben, tummeln sich die 7 Ă€lteren Herren um sie herum und beginnen sie abzugreifen.

Umringt von den MĂ€nnern holt Sabrina einen Schwanz nach dem anderen aus den Lederhosen und beginnt die zugegeben etwas schrumpeligen Kerlchen aufzublasen. So wie sie riechen, haben sie auch am Morgen das letzte Mal Wasser abbekommen. Doch da sie weiß, dass sie noch schlimmer stinken muss, und es ihr ohnehin nichts ausmacht, saugt sie die PillermĂ€nner nacheinander zu brauchbarer LeistungsgrĂ¶ĂŸe. Einen der Herren reizt sie mit Lippen und Zunge zu sehr, und sein Drang zu pinkeln gewinnt Oberhand. Ungeachtet dessen, dass er in ihrem Mund ist lĂ€sst er es einfach laufen. Sabrina erschrickt erst, schluckt aber doch so viel wie möglich von dem Elixier. „Jo schau. An Durscht hot sie a“, lacht einer und schnapp sie danach fĂŒr den Anstich. „Ui, die hat aber schon lange Tag der offenen TĂŒr.“ „Haha, oder dein TĂŒrsteher ist nicht der GrĂ¶ĂŸte.“ Die Herren foppen sich gegenseitig, sind aber guter Dinge, diese dreckige Schlampe ordentlich fertig zu machen. Somit steigern sie sich in einen kleinen Rudelbums, bei dem jeder mehrfach in die kleine Dicke einstechen kann. Wieder bleibt kein Loch ungestöpselt. Ob auf dem Boden auf allen Vieren kniend oder sich breitbeinig an der Wand abstemmend. Zwischendurch muss sie sich immer wieder mal hinknien zum erneuten Aufpumpen eines Schwanzes. Der lustige Bayrische Akzent hat es dem RheinlandmĂ€del irgendwie angetan. Es gefĂ€llt ihr, wie sie auf Boarisch mit den vulgĂ€rsten Benennungen und Worten beleidigt und erniedrig wird. Besonders die Oarschfozn schmeichelt ihren verdorbenen Sinnen. Und eben dies Lustgrotte ist gerade das Lieblingsziel der Herren.

Wer hĂ€tte gedacht, dass gerade diese Klientel so versaut sein kann. Besonders gegen Ende steigern sie sich allesamt nochmal so richtig rein. Als ob sie auf Rekordjagd wĂ€ren, wer als Schnellster kommt, ficken sie Sabrina regelrecht in alle Löcher. Ein etwas korpulenterer Herr ballert ihr so hart in den Kopf, das man annehmen muss, er will am Hinterkopf durchstoßen. Sabrina ist arg am Spucken und WĂŒrgen, bis die Pampe in Strömen fließt. Das hatte vorher keiner geschafft. Auch ihrem Arsch ergeht es im Moment alles andere als rosig. Brachial spĂŒrt sie die Abwechslungen im schon schmerzenden HinterstĂŒbchen. Permanentes, lautes Aneinanderklatschen begleitet von Arschhieben und gemeinen, schmerzhaft harten Tittengrabschern. Da es jetzt ans Abspritzen geht, zerrt man ihr an den Haaren den Kopf nach hinten und saut ihr einer nach dem anderen die Fresse zu. Und die MĂ€nner haben Ladungen drauf, als hĂ€tten sie seit Jahren nicht mehr abgelaicht. Ihr verkleben die brennenden Augen und die Nasenlöcher bilden Luftblasen vom Spermasud. Es tropft in zĂ€hen FĂ€den auf die schmuddelig nassen Titten runter. Bis auf einen laden sie alle fein sĂ€uberlich ab. Der Letzte aber hat etwas ganz besonderes vor. FĂŒr ihn muss sie noch einmal die Kiste hinhalten und sich in den fetten Arsch ficken lassen. Das geht Dank seiner HĂ€rte recht schnell und er donnert ihr seine Eierpampe tief in den Darm. Doch das ist noch nicht alles. WĂ€hrend diesem Rudelfick bekam Sabrina zwei schöne AbgĂ€nge. Doch was der Kerl sich jetzt erlaubt, lĂ€sst ihr fast die SchĂ€deldecke wegplatzen.

Er lĂ€sst sie weiter vor sich knien und beugt sich kurz ĂŒber sie. „Und jetzat kimmt die heiß brodelnde Darmdusche, du geile Drecksfotzn.“ Als sein Schwanz zusammengefallen ist, aber noch in ihr steckt, lĂ€sst er es tatsĂ€chlich laufen und pisst ihr in den Arsch. Davon bekomm sie einen Höhepunkt, der weit intensiver ausfĂ€llt als alle anderen an diesem Abend vorher. Er zieht den LĂŒmmel raus als er fertig ist, und es lĂ€uft ein Strom aus allem was bislang in sie gespritzt wurde aus ihr heraus. „So. Jetz is des Oarschloch fĂŒr weitere Schandtaten bereit. Losts eich weiterhin guat gehen. Und firt di.“ So schnell wie sie auftauchten, so flott sind sie auch wieder weg. Danach ist Sabrina tatsĂ€chlich etwas mĂŒde. Und ausgemergelt. So geil es fĂŒr sie war, aber ihr tun sĂ€mtliche Löcher weh, die Knie und HĂ€nde sind wundgeschrubbt und es ist eh keiner mehr hier drin. Auch draußen hat der Verkehr nachgelassen und wenn noch einer kam, stellte der sich schnell nebens Auto und fuhr wieder weiter. Da sieht Mike ein, dass es das fĂŒr heute war. Er lĂ€sst Sabrina auf ein Badetuch ins Auto steigen. Zuhause muss sie sich nur darin einwickeln und die paar Meter zum Haus laufen. Und sollte doch ein Mieter wider Erwarten wach sein und sie kommen sehen 
 was solls. Sollen sie sich das Maul zerreißen. Auf jeden Fall hat sie heute einmal das abbekommen, worauf sie schon lange Bock hatte. So richtig verdorben, hart erniedrigt und benutzt zu werden. Auf dreckige Art und Weise derb abgefickt werden. FĂŒr all diese Wildfremden das Pissoire sein und sich nicht schĂ€men mĂŒssen, sollte beim Arschfick doch mal was am Schwanz kleben bleiben. Sie macht es ja sauber.

Aber eins ist auf jeden Fall sicher. Das war nicht das einzige Mal fĂŒr die beiden. Das will sie kĂŒnftig öfter tun. Und Mike ist völlig damit einverstanden. Doch wer ihn kennt weiß, dass er mit 100%iger Bestimmtheit noch weitere Drecksachen mit ihr vorhat.
Published by NieZuAlt56
3 years ago
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