Die Überraschung im Wald Teil 1 - wie es begann

Was ein herrlicher Tag! Es ist angenehm warm, die Sonne scheint - ein perfekter Samstag.
Gleich geht es los zum Fußballspiel und anschließend ist der Ausflug zum See, inklusive Zelten, mit meinem besten Freund und seiner Freundin geplant.
Ich zog mir die Schuhe an, setzte den Rucksack auf und schnappte mir meine Sporttasche und ging runter, um mich von meiner Mutter zu verabschieden.
Eilig verließ ich nun die Wohnung und hetzte mich ab, um den Bus nicht zu verpassen.
Gerade noch rechtzeitig an der Haltestelle angekommen, kam auch schon der Bus.
“GlĂŒck gehabt”, dachte ich mir, stieg ein und nahm Platz.
Kurz bevor wir an der Haltestelle fĂŒr den Sportplatz ankamen, vibrierte mein Handy.
Eine WhatsApp von meinem besten Freund. “Hey Manu, sorry
 Aber wir schaffen es heute nicht. Mir geht’s nicht gut, werde heute auch nicht zum Spiel kommen”.
“Na super
soll ich jetzt heute alleine zum See und im Wald zelten?”, ging es mir durch den Kopf. Ich antwortete ihm: “Huhu Tim, das ist schade. WĂŒnsche dir gute Besserung!”, steckte das Handy enttĂ€uscht weg und ging zur TĂŒr, um auszusteigen.
Ich ging Richtung Kabine, wo meine Teamkollegen schon versammelt waren, sich umzogen und schloss mich diesem an.

Das Spiel ging los.
Da es nur ein Freundschaftsspiel war, hielten sich die Zuschauerzahlen in Grenzen. Mir stieß ein Mann ins Auge, der sich deutlich von den anderen Menschen unterschied.
GeschĂ€tzt um die 40 Jahre alt, etwa 1.90 Meter groß, sehr massig und einer Glatze. Ich könnte schwören, dass ich ihn nicht das erste Mal sehe. Aber woher kam er mir nur so bekannt vor? Seitdem ich bewusst gemerkt habe, dass ich auf MĂ€nner stehe, fasziniert mich genau dieser Typ Mann sehr und weckt mein Interesse.
Dabei bin ich gerade erst 16 Jahre geworden, wiege ca. 58 Kilo und bin mit meiner GrĂ¶ĂŸe von 1.63 Meter der Kleinste in meinem Bekannten- und Freundeskreis.
WĂ€hrend der gesamten 90 Minuten des Spiels musste ich wieder und wieder zu ihm hinschauen. Ob er das bemerkt? Zwischendurch hatte ich hin und wieder das GefĂŒhl, dass er mich ebenfalls beobachtet. “Quatsch”, redete ich mir ein und verwarf den Gedanken.
Das Spiel wurde mit einem Unentschieden abgepfiffen. Verschwitzt durchs Spielen und der Sonne gingen wir in die Kabine. Ich nahm meine Sachen aus dem Spind, wechselte nur die Schuhe und verabschiedete mich von den anderen. Ich hatte den Entschluss getroffen, mir durch Tim und dem Unentschieden nicht die Laune verderben zu lassen und allein zum See zu gehen. Draußen fragte mein Trainer, ob er mich noch ein StĂŒck mit nach Hause nehmen soll.
Ich lehnte dankend ab und erzÀhlte ihm, was eigentlich geplant sei und ich dies nun halt allein durchziehen werde.
Mir blieb noch Zeit bis der Bus kam und so nutzte ich die Gelegenheit und huschte fix zum Kiosk und holte ein Sixpack Bier. Dann ging es mit dem Bus Richtung See.

Der Wald mit dem kleinen See liegt außerhalb der Ortschaft und ist ein echter Geheimtipp im Sommer. Allerdings Ă€ußerst wenig besucht, da man vom Waldrand noch ein gutes StĂŒck quer ĂŒber unebenes GelĂ€nde durch den Wald muss und dann doch sehr abgeschottet ist.
Angekommen, stieg ich aus und marschierte los in den Wald. Einen Katzensprung entfernt vom Wasser, hatte ich einen schönen, ebenen Platz gefunden und stellte die Sachen ab.
Meine Klamotten klebten an mir, aber bevor ich ins erfrischende Nass springe, wollte ich zumindest das Zelt stehen haben.
Das Zelt stand, ich rĂ€umte meinen Rucksack und die Sporttasche hinein und griff mir mein Badetuch. Ich zog meine Sachen aus, behielt nur meinen Slip an und hing die Klamotten an die Zeltstange zum LĂŒften. Ich schnappte mir ein Bier, lief Richtung Wasser, breitete am Ufer mein Badetuch aus und schaute mich kurz um. Niemand war zu sehen und so zog ich mir den Slip aus, setzte mich auf das Tuch, öffnete das Bier und nahm einen großen Schluck.
Tat das gut! Die Sonne stand noch schön am Himmel, auch wenn es nunmehr schon spÀter Nachmittag war.
Aber jetzt wollte ich ins Wasser! Gesagt, getan, sprang ich ins kĂŒhle Nass. Es war so angenehm, so erfrischend, dass der Umstand, nun allein hier zu sein, mich ĂŒberhaupt nicht mehr juckte. Ganz im Gegenteil. Ich genoss die Zeit allein.
Ich schwamm hin und her, tauchte auf und ab, die Zeit verstrich. Und plötzlich erschrak ich.
“Stand da gerade jemand hinter dem Baum?”, schoss es mir durch den Kopf.
“Und war es der Typ vom Fußballplatz?!”.
Ich rieb mir die Augen und schaute nochmal genauer hin, konnte aber nichts erkennen.
“Du spinnst”, sagte ich zu mir selbst. Mir lief ein Schauer ĂŒber den RĂŒcken.
Erst jetzt bemerkte ich, dass es schon recht dunkel geworden war, sodass ich zurĂŒck ans Ufer schwamm und mich aus dem Wasser zog. Ich griff das Badetuch und legte es mir um die HĂŒften, beugte mich hinunter und stellte fest, dass mein Slip verschwunden war. Ich bekam einen Anflug von Panik. Schnell machte ich mich auf den Weg zurĂŒck.
Angekommen, fiel mir sofort auf, dass meine Hose und mein Trikot nicht mehr an der Zeltstange hingen. Ich öffnete das Zelt und stellte erschrocken fest, dass mein Rucksack geöffnet war. Mein Handy, die Geldbörse und meine Wechselsachen waren weg.
“Fuck”, schoss es mir durch den Kopf. “Was mach ich jetzt? Ich komme hier jetzt nicht mehr weg, meine Sachen sind verschwunden und ich kann keine Hilfe rufen. Und bald ist es stockfinster".

Plötzlich hörte ich einen Ast knacken. Sofort drehte ich mich um und schaute in die Richtung des GerĂ€usches. In der Ferne, zwischen den BĂ€umen, erkannte ich einen Umriss. “Scheiße, ich bin wirklich nicht allein”. Ich begab mich ins Zelt und zog so schnell ich konnte den Reißverschluss der ZelttĂŒre zu und kauerte mich auf den Boden.
Weitere Äste knackten, ich hörte, wie die Schritte nĂ€her kamen.
“Verschwinde! Hau ab, lass mich in Ruhe”, brĂŒllte ich aus dem Zelt.
Die Schritte verharrten.
“Bleib ruhig Kleiner, alles gut”, erwiderte er. “Mach das Zelt auf, du brauchst keine Angst haben”.
Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, was sollte ich jetzt nur machen?
Sicher war ich in dem Zelt ja auch nicht. Also öffnete ich behutsam ein StĂŒck vom Reißverschluss. “Hast du meine Sachen weg genommen?”, fragte ich.
“Ja, ich habe deine Sachen. Du bekommst sie natĂŒrlich wieder. Aber ich musste ja Sorge dafĂŒr tragen, dass diese Begegnung auch so stattfinden wird. Ohne alles, blieb dir ja nichts anderes ĂŒbrig, als hier zu bleiben”, antwortete er.
“Diese Begegnung?” ,erwiderte ich zögerlich.
“Ach komm, das fragst du dich wirklich? Wir beide denken doch gleich. DarĂŒber brauchen wir doch nun nicht ernsthaft reden. Du willst es, ich will es. Das weißt du genau. Jetzt komm schon raus aus dem Zelt”, entgegnete er.
Ich hatte einen Kloß im Hals. “Was passiert hier gerade? TrĂ€ume ich?”, dachte ich mir.
Seine tiefe, etwas raue Stimme und die ruhige Art, wie er mit mir sprach
 GĂ€nsehaut machte sich ĂŒber meinen gesamten Körper breit. Aber nun nicht mehr vor Angst - sondern vor Erregung.
Wie ferngesteuert zog ich den Reißverschluss weiter bis zum Anfang und schob langsam die ZelttĂŒre zur Seite.
Da stand er nun. Der Mann vom Sportplatz, von dem ich meine Augen kaum ablassen konnte. Nackt, bis auf seine Speedo Badehose und Sandalen, mit meinem Slip in der rechten und einem Leinenbeutel in der linken Hand, nur knapp einem Meter vor mir und schaute zu mir hinab, wie ich nur auf meinem Badetuch kniend aus dem Zelt ihn anstarrte.
“Na also, geht doch. Ich hoffe mal, dir gefĂ€llt was du siehst”, Ă€ußerte er sich schmunzelnd.
“J..j..ja. Ja, das tut es”, stammelte ich.
“Sehr schön”, brummte er.
Mein Blick wanderte von seinem Gesicht hinab zu seiner Badehose. Schamhaare ragten aus den RĂ€ndern der Hose hinaus. Und dann diese massive Beule

“Beeindruckt?”, fragte er. Ich nickte.
“Dann warte mal ab, bis er richtig in Stimmung ist”, sagte er, warf den Beutel beiseite und trat nĂ€her an mich heran.
So nah vor mir nahm ich seinen Geruch wahr und merkte, wie die Geilheit in mir aufstieg.
Er griff sich an die Hose, streifte sie ab und hockte sich vor mir hin, wÀhrend er sie aufhob.
“Schau, was du kleine geile Sau mit mir machst”, sagte er und zeigte mir die Innenseite seiner Badehose. “Wegen dir lĂ€uft mir schon seit dem Fußballplatz die Ficksahne aus der Nille”.
TatsĂ€chlich war seine Hose wirklich nass. Und das nicht nur ein bisschen. Es hatte sich ein riesiger Fleck gebildet, der sich fast ĂŒber die gesamte Vorderseite der Hose ausbreitete.
Er legte die Hose beiseite und stand wieder auf.
Jetzt hatte ich das erste Mal einen richtigen Blick auf seinen Intimbereich. Sein Schwanz mit der dicken Eichel und der ĂŒbergestĂŒlpten Vorhaut, befand sich genau auf meiner Augenhöhe. Darunter seine großen, prallen Eier.
“Jetzt sieh mal genau hin”, sagte er. Er nahm einen langen, tiefen Zug an meinem Slip.
Umgehend hob sich sein Schwanz ein StĂŒck an und es trat ein dicker Tropfen seines Spermas aus der Eichel, die einen langen Faden Richtung Boden zog.
“Wow”, sagte ich faszinierend und folgte dem Tropfen mit meinen Augen.
Er trat nÀher an mich heran, packte meinen Kopf und griff sich an seinen Schwanz.
“Mund auf!”, befahl er mir und zog sich die Vorhaut zurĂŒck, wobei seine Eichel gleich noch mehr anschwoll als zuvor.
Seine feuchte Eichel berĂŒhrte meine Lippen und er schob seinen Schwanz langsam hinein, drĂŒckte dabei meinen Mund weiter auf.
Ich schmeckte sein Sperma. “Gott schmeckt das gut”, ging es mir durch den Kopf.
Er drang weiter ein und stieß gegen meinen Rachen. Ich musste wĂŒrgen, zog meinen Kopf zurĂŒck. Ich schnappte nach Luft und mir liefen die TrĂ€nen.
“Gar nicht gewohnt, einen Schwanz im Maul zu haben, was?”, fragte er hĂ€misch.
“Entspann dich, atme ruhig durch die Nase, dann geht es gleich besser”.
Kaum ausgesprochen hatte ich seinen Schwanz wieder im Mund und er fing an, diesen zu ficken. Sein Tipp half und so stoß er rhythmisch wieder und wieder zu. Mir lief der Sabber gemischt mit seinem Vorsaft aus den Mundwinkeln hinab ĂŒber mein Kinn und tropfte auf den Boden und seine Sandalen. “So gefĂ€llt mir das, kleine Sau. Ich wĂŒrd dich ja gern ficken, aber ich bin kurz vorm kommen. Also rotz ich dir heute die Ladung so in die Kehle”.
Ich schaute hoch zu ihm, wÀhrend sein Schwanz noch in meinem Mund verharrte.
“Ja, Kleiner, schau weiter so schön bettelnd in meine Augen, wenn ich dir jetzt meine Ficksahne gebe”, sagte er und packte mich nun auch mit der anderen Hand.
Er hielt meinen Kopf fest im Griff und drĂŒckte ihn mehrmals tief auf seinen Schwanz, seine Eier schlugen gegen mein Kinn.
Mit dem letzten Ruck drĂŒckte er so fest und tief, dass ich merkte, wie seine Eichel meine Kehle auseinander presste und ein StĂŒck hinein glitt.
“Fuck, ja, mir kommts”, brĂŒllte er laut und der erste Schub Sperma entwich seinem Schwanz. Ich versuchte mich hin und her zu wenden, musste wĂŒrgen, doch ohne Erfolg.
“Schluck du Sau, schluck jeden einzelnen Tropfen!”
Er hielt meinen Kopf fest in der Position und 7 weitere, pulsierend krĂ€ftige SchĂŒbe entluden sich direkt in meine Kehle. Ich schluckte und schluckte, kam jedoch kaum hinterher.
Sein Griff löste sich von meinem Kopf und er zog seinen Schwanz aus meinem Hals.
Ich kippte leicht vornĂŒber, musste mich auf dem Boden abstĂŒtzen. Keuchend und prustend rang ich nach Luft. Reste von Spucke und Sperma tropften aus meinem Mund hinunter auf seine FĂŒĂŸe und die offenen Sandalen.
“Nicht kleckern Kleiner, meine Sahne war fĂŒr dich, nicht fĂŒr den Boden”, bemerkte er mit einem Lachen in der Stimme.
Ich schaute hoch zu ihm. “Es.. es tut mir Leid, ich habe mir MĂŒhe gegeben”, erwiderte ich leicht stammelnd und noch immer um Fassung ringend.
Er grinste. “Macht nichts, ich hoffe es hat dir gefallen und geschmeckt”.
“Ja
es war unglaublich”, bestĂ€tigte ich ihn.
“Prima. Dann wirst du ab jetzt meine kleine Ficksau. Ich hab noch einiges mit dir vor”, gab er bekannt. “Lutsch mir mal den Schwanz noch sauber, dann gehen wir gleich in den See und machen uns frisch”.
Ich rappelte mich auf und sah, dass sein Schwanz immer noch am triefen war. Zum GlĂŒck war er nun schon etwas kleiner geworden, so konnte ich ihn direkt in den Mund nehmen.
Meine Lippen pressten sich fest um seinen Schaft und ich zog die letzten Reste seines Spermas ab. Meine Zunge kĂŒmmerte sich dann noch um seine Pelle, die sich jetzt wie ein Zipfel ĂŒber der Eichel verschloss.
“Fein, gut gemacht. Ich bin stolz auf dich. Jetzt können wir uns sauber machen gehen und wenn du möchtest, bleib ich die Nacht bei dir im Zelt und bringe dich morgen frĂŒh nach Hause”, sagte er.
“Das wĂ€re toll!”, antwortete ich erfreut.
Es war jetzt mittlerweile schon sehr dunkel geworden, also schnappten wir unsere Sachen und machten uns auf den Weg zum See

Published by CrobaFuck
3 years ago
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