Ich hatte gerade den Führerschein gemacht

1
Es ist SpĂ€tsommer. Ich kam Sonntagnachmittag von meinen Eltern. Ich musste mal pinkeln, kurz vor Frankfurt ist ein Parkplatz mit WC, ich rein in den Herrenbereich, ab an die Pissrinne und schön Strullen. Ich fange gerade an zu pinkeln, da stellt sich ein Ă€lterer Mann links neben mich, einen halben Kopf grĂ¶ĂŸer als ich, holt seinen Schwanz aus der Hose und pisst in die Rinne. Ich brauche etwas lĂ€nger und schaue auf sein Teil. Es ist jetzt schon nicht klein. Er schĂŒttelt die letzten Tropfen ab und zieht seine Vorhaut zurĂŒck, er fĂ€ngt an sich zu wichsen. Ich schaue wie das Kaninchen auf die Schlange. Ich bin auch mit dem Pinkeln fertig und halte meinen Pimmel weiter in der Hand. Er zieht die Vorhaut zurĂŒck, und sein Schwanz wĂ€chst auf schlanke ca. 16x4. Und er steht aufgerichtet und zeigt leicht nach oben. „Schon mal einen richtigen PrĂŒgel in der Hand gehabt kleiner, greif zu!“ fordert er mich auf. Was ich auch gerne ***, ja ich hatte schon mal was mit Jungs. Ich trete einen Schritt nĂ€her. Sein Schwanz ist hart in meiner Hand. Ich bewege die Vorhaut auf und ab. Ich wichse seinen Steifen. Seine rechte legt sich auf meinen Hintern. Ich werde richtig geil, mein Pimmel wĂ€chst. Die Situation macht mich geil. Er schiebt meine Hand weg und meint, wenn ich mehr wolle, soll ich ihm folgen. Er geht in die Behinderten-Kabine und lĂ€sst die TĂŒr offen. Ich ĂŒberlege kurz und trete in die Kabine ein. Ich schließe zwar die TĂŒr, aber verriegele sie nicht. Er sitzt auf der Toi mit runtergelassen Hosen und wichst sich. „Zieh deine Hosen aus, hĂ€ng sie an den TĂŒrhaken und komm nĂ€her!“ fordert er mich mit dunkler Stimme auf. Ich stehe zwischen seinen Beinen und er greift mit erst an meinen Schwanz, mit der anderen Hand an meine Klöten, Er wichst mich und quetscht meine Eier hart. Ich Ă€chze nur leise, an einem Pissoir nebenan höre ich einen Mann pinkeln. An meinen Hoden zieht er mich nach unten, bis ich vor ihm k,nie. Sein Steifer steht 20 cm vor meinem Gesicht. Mach dein Maul auf, meint er in normaler LautstĂ€rke. Seine rechte hĂ€lt seinen Harten, seine linke legt sich auf meinen Hinterkopf und zieht ihn nĂ€her. Widerstandslos gleitet seine Eichel in mein Maul und nicht nur seine Eichel. Ich fange an zu Saugen. Er wird hĂ€rter in meinem Maul und schnauft immer schneller. Ich schmecke seine ersten Tropfen Vorsaft, da schiebt er mich weg. „Dreh dich rum, du geile Sau!“ Ich muss mich mit dem RĂŒcken zu ihm breitbeinig ĂŒber ihn stellen und mich nach vorne beugen. Seine HĂ€nde kneten meine Arschbacken und Finger spielen an meinem Hintereingang. „Wichs dich!“ meint er als ein Finger in meinen Darm eindringt, gekonnt spielt er mit meiner Prostata und ich werde geiler. Minuten spĂ€ter zieht er seinen Finger aus meinem Arsch und seine HĂ€nde legen sich um meine HĂŒften. „Setz dich!“ fordert er mich auf. Ich schaue unter mich und sein Steifer steht senkrecht unter mir.
Halb zog er mich, halb sank ich hin, frei nach der Fischer von Goethe.
Seine harte Eichel drĂŒckt auf meinen Anus. Seine HĂ€nde an meinen HĂŒften ziehen mich nach unten, mein Schließmuskel gibt nach und sein heißes Teil dringt in meinen Darm ein, ein geiles GefĂŒhl als ich kurze Zeit spĂ€ter ganz auf ihm sitze. Wir hören beide einen fremden Mann hereinkommen und sich an ein Urinal stellen und er pinkelt. „Komm schon, beweg deinen Arsch, fick dich selbst auf meinem Schwanz“ fordert er mich nicht leise auf. Ich stĂŒtze mich mit meinen HĂ€nden auf den Knien ab und bewege meinen Hintern hoch, seine Eichel gerade noch hinter meinem Schließmuskel, und wieder runter. Wir beide stöhnen vor Lust. Es dauert nicht lange bei meinem Hoppe-Hoppe-Reiter-Spiel, bis er sich tief in meinem Darm entleert, nicht gerade leise. Ich muss aufstehen, er zieht sich wieder an und geht.
2
Ich bin dabei meine Hose anzuziehen, aber da ich immer noch geil bin, steht mein Schwanz immer vor mir als ein anderer Mann die Kabine betritt. Noch Ă€lter, ca. 60, und beleibt „Hat dich der Fick befriedigt?“ fragt mich der Fremde. Ich werde rot und weiß nicht, was ich sagen soll. Er kommt nĂ€her und stellt sich seitlich neben mich, eine Hand fingert mein Arschloch, die andere wichst mich. „Wenn du mir zu Diensten sein willst, werde ich dir ein Abgang bescheren, den du Sau noch nie hattest“. Sein Finger in meinem geweiteten Darm spielt mit meiner Prostata. Ich werde immer geiler. Sein Finger zieht sich aus meinem Arsch raus und er schiebt ihn in meinen Mund. „Leck das fremde Sperma ab“ Was ich auch ***, seine Hand gleitet an meine Brust und seine FingernĂ€gel kratzen an meinen Nippeln. „Hast du deinen Perso dabei“ fragt er mich, ich stöhne vor Lust und nicke. „Gib in mir! fordert er mich auf. Ich greife nach meiner Hose und hole meinen Personalausweis aus meiner Brieftasche. Er steckt ihn ein. Er bearbeitet meinen Schwanz weiter. 4 Finger spielen mit meinen Eiern und er rammt mir seinen Daumen bis zum Anschlag mehrfach in den Arsch. Ich kann mich nicht lĂ€nger beherrschen und ich stöhne laut, als ich unter seinen HĂ€nden vor mir auf den Boden spritze. Langsam ebbt meine Erregung ab. Habe ich das gerade wirklich erlebt? „Du bist brauchbar, kleine0000r!“ meint er, als er mir wieder seinen Daumen in den Mund schiebt und mich auffordert ihn sauber zu lecken. Schmeckt nach Scheiße, ist aber meine eigene. „Ich melde mich bei dir, du Sau“ meint er und geht. Er hat meinen Personalausweiß.
Ich ziehe mich wieder an und gehe unter den Blicken von 2 anderen MĂ€nnern an den Pissbecken schnell raus, ich will nur nach Hause.

3
Die nÀchsten beiden Tage lasse ich das Geschehene immer wieder vor meinem geistigen Auge ablaufen und es macht mich geil. Ich glaube, ich bin eher devot.
Dann bekomme ich einen Anruf, Nummer unbekannt, ich melde mich. „Na du geile Sau, hat es dir gefallen?“ Ich schlucke erstmal und antworte mit Ja. „Du wirst mich morgen um Punkt 16 Uhr besuchen. Klingel bei Hartmann,1. OG rechts“. Dann gibt er mir die Adresse.

Ich bin naiv und dachte, ich wĂŒsste jetzt, wie er heißt und er wohnt.

Ich klingele pĂŒnktlich, aber nervös und trotzdem geil erregt, an seiner TĂŒr. Er öffnet mir in einem bodenlangen schwarzen Morgenmantel. Er sieht grĂ¶ĂŸer aus, als ich ihn in Erinnerung habe. „Nett das du gekommen bist, du kleines schwanzgeiles StĂŒck“ meint er mit einem fiesen LĂ€cheln. Was blieb mir anders ĂŒbrig, er hat ja meine Perso. „Schließ die TĂŒr und komm mit. In einem großen Ein-Zimmer -Apartment steht er 2m vor mir. „Zieh dich ganz aus, aber nicht zu schnell!“ befiehlt er mir. Ich versuche fĂŒr ihn einen Striptease. Erst knöpfe ich mir das Oberhemd auf und lege es ab, dann ziehe ich das T-Shirt hoch und meine Finger spielen mit meinen Nippeln. Es scheint ihm zu Gefallen, er geht einen Schritt zurĂŒck und setzt sich breitbeinig auf die Couch, sein Morgenmantel teilt sich und ĂŒber seinem Sack hĂ€ngen ca. halbsteife 15cm. Ich streife meine Schuhe aus und auch die Socken. Ich öffne meinen GĂŒrtel, lasse die Hose fallen und schiebe sie mit einem Fuß von mir weg, ich trage keinen Slip. Mein Kleiner wippt nervös und aufgeregt vor mir auf und ab. Er winkt mich mit seiner rechten nĂ€her, bis ich zwischen seinen gespreizten Beinen stehe. „Jetzt wirst du erstmal artgerecht angezogen, Sklave“ meint er, und mit einer dĂŒnnen Kordel bindet er mir gekonnt die Eier und meinen Schwanz ab. Allein seine Ansage lĂ€sst mein Blut in den fast steifen Pimmel fließen. Seine Arbeiten an meinem Unterleib sind beendet, mein abgebundenes Teil steht fast senkrecht vor mir. Er schaut mich fragend an und ich sage: „Danke“ Er hĂ€lt mich mit seiner linken an meinen Eiern fest und schlĂ€gt mehrfach mit der rechten, mit Vor- und -RĂŒckhand auf meinen Schwanz. Schmerzhaft, aber lustvoll 
 „Wie heißt das!“ herrscht er mich an und prĂŒgelt weiter auf meinen Harten. „Danke, Herr“ stöhne ich und er lĂ€sst mich los. Mein Lustkolben zeigt leicht nach oben. Er grinst mich ĂŒberheblich an. „Schmerzgeil bist du auch. Einen Schritt zurĂŒck, dreh dich um, Beine breit, bĂŒck dich und prĂ€sentiere mir deine boypussy, Sklave!“ Ich ***, was er von mir verlangt, beuge mich nach vorne und ziehe mit meinen HĂ€nden meine Arschbacken auseinander. „Wieviel SchwĂ€nze hattest du schon im Arsch“ fragt er mich. In der AB-Toilette vor 3 Tagen, das war der erste, Herr antworte ich. „So unbenutzt, wie deine Pussy aussieht, glaube ich es dir. Gehe auf alle viere, und leck meine Eier, Sklave! Und HĂ€nde weg von deinem Schwanz!“ Ich knie zwischen seinen gespreizten Beinen, sein Rohr zeigt nach oben und meine Zunge spielt an seinem Sack, ich sauge ein Ei nachdem anderen in meinen Mund, er stöhnt laut. Meine Zunge arbeitet sich an der Unterseite seiner Latte weiter nach oben und umkreist seine Eichel. „Du geiles StĂŒck!“ meint er und seinen HĂ€nde legen sich auf meinen Hinterkopf. Gnadenlos drĂŒckt er meinen Kopf nach unten, sein hartes Teil dringt immer tiefer in mein Maul, bis ich am WĂŒrgen bin. Er zieht meinen SchĂ€del etwas zurĂŒck, ich atme tief ein, und rammt ihn wieder nach unten. Minutenlang fickt er mein Maul. Dann muss ich aufstehen, Speichel fließt mir aus dem Mundwinkel, aber mein abgebundener Schwanz steht mehr als senkrecht, was ihm ein hinterhĂ€ltiges Grinsen entlockt. „Du willst benutzt werden, du bist schwanzgeil und stehst auf Schmerzen aber an deinem Maul werde ich noch arbeiten mĂŒssen. Du wirst demnĂ€chst dein Maul aufmachen und ich schiebe dir meine Latte bis in die Speiseröhre, dann musst du nicht mal Schlucken“ analysiert er mich. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. „Kein Problem, wenn du keine Worte findest, knie dich senkrecht ĂŒber mich auf die Couch“. Was ich auch ***. Kurz spielt er mit meinem abgebundenen GehĂ€nge, das inzwischen eine krĂ€ftig rote Farbe angenommen hat. Seine HĂ€nde gleiten ĂŒber meinen Bauch nach oben, und seine FingernĂ€gel krallen sich in meine Nippel. „Du willst du meinen Schwanz in deiner Pussy?“ fragt er mich. „Ja, Herr“ stöhne ich. Nimm ihn dir, schieb ihn dir selbst in deinen Arsch!“ Ich beuge mich leicht nach vorne, fasse mir zwischen die Beine und fĂŒhle seinen Harten in meiner rechten. Ich positioniere seine harte Eichel an meinem Anus. Will ich das? Seine FingernĂ€gel bereiten mir Schmerzen und Lust in meinen Brustwarzen, und ich lasse mich auf seinem Riemen nieder. 2 oder 3 Versuche, dann gibt mein Schließmuskel auf, schmerzhaft, aber geil. Immer tiefer setze ich mich auf ihn, min spĂ€ter spĂŒre ich seine Oberschenkel an meinen Arschbacken, ich habe seine ganzen 18cm im Arsch. „Wenigstens bist du gut fickbar“ meint er und stĂ¶ĂŸt mich weg.
Platzwechsel. Ich liege mehr auf der Couch, als ich sitze, habe, auf seine Anweisung, meine Beine nach oben und auseinander gezogen. Er beugt sich ĂŒber mich und stĂŒtzt sich auf der RĂŒckenlehne ab, meine Beine hat er unter seinen Achseln und er dringt wieder in mich ein, Widerstandslos. Ich weiß nicht, wie lange er mich fickt, mal hat und schnell, dann wieder langsam und gefĂŒhlvoll. Sein harter Lustspeer in meinem Darm erregt mich immer mehr, meine abgebunden Teile haben eine dunkelrote Farbe angenommen. Er fickt mich immer schneller, sein PrĂŒgel wird noch hĂ€rter, als er sich aus mir rauszieht. Er steht auf, mit seiner linken zieht er mich an meinen Haaren zu seinem Unterleib, mit seiner rechten wichst er sich rasend schnell. 10cm vor sehe ich wie die ersten Tropfen seines Samens aus der Pissritze tröpfeln, ich öffne meinen Mund, und dann schießt er mir sein heißes Sperma mitten in die Fresse. Schub auf Schublanden auf mir, auch in meinem Maul. Schmeckt salzig, aber nicht unangenehm. Als seine Lust abklingt darf ich seinen Schwanz noch sauberlecken. Befriedigt lĂ€sst er sich neben mir auf die Couch fallen. „Stell dich 2m vor mich, du darfst dir selbst einen runterholen“ Ich stehe vor ihm und bearbeite meine Eier und meinen Schwanz, er fotografiert und filmt mich dabei mit seinen Smartphone, als ich mich selbst befriedige. DemĂŒtigend, aber geil.
Published by axhec
3 years ago
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