Die fette(n) Muschi(s) von Cape d’Agde
Mein Penis versteifte sich zusehends, was die Dame – eine attraktive Frau über 60 – sofort bemerkte. Eine Zeit lang tauschten wir am Pool intensive Blicke aus; die Zeichen waren eigentlich unmissverständlich: Wir suchten beide schönen Sex! Als sie in den Whirlpool stieg, gesellte ich mich zu ihr. Kaum sassen wir im sprudelnden Wasser, berührte sie bereits mit ihren Zehen mein beschnittenes Glied. Es rebellierte sofort!
Im Gegenzug tasteten meine Zehen sanft nach ihrer Scheide. Zwischen ihren gespreizten Beinen spürte ich die ausgeprägten, reifen Schamlippen und ihre empfindsame Klitoris. Diese lustvolle, erfahrene Grotte war definitiv eine Sünde wert – das Tor stand bereits weit offen.
Die entscheidende Aufforderung zum Ficken folgte sogleich und sie musste mich nicht zwei Mal bitten! Mit einer heftigen Erektion, die ich nur mĂĽhsam mit einem um die Taille gewickelten Badetuch verbarg, verliess ich den Whirlpool. Wir wechselten kaum noch Worte und machten uns auf den direkten Weg in ihr Hotelzimmer.
Der Geschlechtsakt wird ein schneller Quickie! Sie wollte hart rangenommen werden und vor allem meinen Samen!
Kaum im Zimmer angekommen, drückte sie mich kurzerhand aufs Sofa. Ich sass splitternackt da, während mein beschnittener Schwanz binnen Sekunden hart wie ein Kantholz wurde. Ich leistete keinen Widerstand; diese reife, begehrenswerte Sonnenanbeterin wollte ich unbedingt verwöhnen. An der Sofakante stehend, rieb sie sich lustvoll und verführte mich zum schnellen Sex – genau das, wonach uns beiden der Sinn stand.
Sie spreizte ihre Schamlippen, bestieg das Sofa und kauerte sich über mich. Während sie ihr wulstiges Gewölbe mit den Fingern massierte, rieb sie es provozierend an meiner glühenden Eichel. Ihr Vaginalsaft tropfte unaufhörlich auf meinen „Pilz“ – eine ungeheure Stimulation. Die germanische Lustgrotte zeugte Bereitschaft meinen Schwanz zu empfangen. Noch übte ich mich jedoch in Zurückhaltung, während sie bereits heftig stöhnte und dem Höhepunkt nahe schien.
Dann geschah es dennoch: Plötzlich war mein steifes Glied drinnen! Sie gab sich dem Moment völlig hin, und wir fanden in einem intensiven Rhythmus zueinander. Der Fick war leidenschaftlich und lustvoll und ich verlor sehr schnell die Kontrolle! Meine Ladung Samen spritzte zum Vergnügen der Beglückten mit gefühlten fünf bis zehn Stössen ab! Sie verweilte noch eine Weile sitzend auf mir und ich liess dabei die Erektion tief in ihr abklingen. Was für ein Erlebnis! Wenn ihr Mann ins Hotelzimmer eintrat und sah was ich mit seiner Frau trieb? Fakt war, es geschah, weil sie es schnell mal so im Hotelzimmer wollte und ich es ihr in ihrer notgeilen Situation steckend gerne ganz schnell besorgen wollte! Ich verstand ganz gut was sie angetrieben hatte, denn so einen Schwanz findet man nicht jeden Tag auf dem Tablett serviert!
Die Erektion klang ab und meine Eroberung hob sich von meinem Leib und spreizte mit den Fingern die Schamlippen auseinander. Das verabreichte Sperma floss nur so aus der Vagina! Kurz und trocken bemerkte sie, dass ich mich beeilen sollte, denn ihr Mann käme gleich zurück! Sie liess verlauten, dass ich sie hemmungslos und geiler als ihr Mann gefickt hätte! Ich fühlte mich fast ein wenig geehrt, denn auch mir gefiel der Quickie mit ihr!
Während ich eilig die Birkenstock-Sandalen anzog, schlug sie vor, das was da eben geschah am späteren Abend nochmals zu wiederholen! Ein weiteres Treffen und ein zweites Mal Sex mit einer heissen Germanin wollte ich mir nicht entgehen lassen! Ich nannte ihr meine Zimmernummer und verliess noch bevor ihr Mann zurückkam das Hotelzimmer!
Der Abend brach schneller an als erwartet. In den wenigen Stunden bis zum erneuten Date versuchte ich mich zu erholen, um als „Samenspender“ wieder voll einsatzbereit zu sein; immerhin hatte die reife Dame es verdient, noch einmal gründlich verwöhnt zu werden.
Kurz vor 23 Uhr klopfte es tatsächlich an meiner Zimmertür. Als ich öffnete, traf mich fast der Schlag: Im Flur standen zwei nackte Frauen. Die korpulente Begleiterin schien eine etwa gleichaltrige Freundin meiner Nachmittagsbekanntschaft zu sein – und auch ihre Lustgrotte sah beeindruckend reif und fickerprobt aus. Was für ein Moment: Ein Fick mit zwei Damen kam mir gerade recht! Besonders scharf fand ich, dass die neu hinzugekommene Dame braune Birkenstock-Sandalen mit Fersenriemen trug. Ein aufregender Anblick! Ich wusste, dass ich dieses unerwartete Duo bändigen wollte und meinen Samen teilen wollte!
Ich bat die Herzensdamen aus Deutschland einzutreten, und sofort lag das Knistern in der Luft. Aufgedreht liessen sie sich auf mein Bett sinken und spreizten nebeneinander liegend einladend die Beine fĂĽr mich! Sie wollten Action und geilen Sex!
Die Dame in den braunen Fersenriemen-Sandalen wirkte unglaublich erregend auf mich! Ich liebe leidenschaftlichen Sex, bei dem die Sandalen angezogen blieben! Und wie es der Zufall wollte, trug auch ich im Zimmer meine braun-beigen Fersenriemer von Birkenstock! Meine Fersenriemer begleiteten mich immerzu nach Cap d’Agde! Ein Muss, denn in Cap d’Agde läuft Mann und Frau, Alt und Jung in Birkenstocks oder ähnliche Sandalen umher. Man sieht sie den ganzen Tag über auf dem Gelände, im Hotel, auf dem Campingplatz oder in den Dünen, und oft bleiben sie auch beim Sex als scharfer Fetisch an den Füssen! Mir gefiel das und es erregte mich sehr!
Mein beschnittener Penis wurde augenblicklich hart und ragte stolz empor – ein Bild maskuliner Kraft. Schon nur der Eichel wegen, die aussah wie ein grosser Pilz! Im sanften Schein der Nachttischlampen glänzten die feuchten Muschis der Frauen verführerisch. Mein Aufstand kam gut an und ich hatte die Qual der Wahl! So kniete ich mich entschieden auf dem Bett vor die nach meinem Schwanz schreiende Muschi der Dame in den Birkenstocks und senkte mich behutsam mit den Armen abgestützt auf ihren korpulenten Körper. Meine glühende Eichel bettete sich auf der feuchten Vagina und suchte den sofortigen Einlass! Dieser wurde gewährt! Und so fickte ich meine neue Bekanntschaft in Birkenstock Fersenriemen-Sandalen zum Gefallen ihrer Begleiterin. Sie wusste, dass auch sie gleich drankam!
Nach ein paar Minuten setzte ich das gleiche Spiel, in der gleichen Position, kurz danach mit ihrer Freundin fort. Sie wusste genau auf was sie sich einliess! Alles wie gehabt und wie schon beim erotischen Zusammentreffen mit Sex ein paar Stunden zuvor! Drei Mal wechselte ich die Partnerin, mein Stöhnen wurde bei jedem Wechsel erregter und lauter. Das heisse Spiel brachte mich immer näher an den Höhepunkt heran!
Auch bei meinen Spielgefährtinnen bahnte sich der Höhepunkt an. Meine Fickpartnerin in den braunen Birkenstock Sandalen besiegelte ihren Orgasmus mit einem lauten Aufschrei! Sie drückte um den Orgasmus halten zu können die Fingerspitzen auf die Klitoris. Erregt spritzte ich zeitgleich den Samen tief in ihrer reifen Muschi ab, doch sie sollte nicht meinen ganzen Samencocktail erhalten! Mit den Fingern unterhalb der Eichel drückend unterbrach ich den Samenfluss und wechselte die Muschi! Das Timing war perfekt, denn auch meine Nachmittagsbekanntschaft war im Orgasmus gefangen als sie ihre Klitoris rieb. Ich legte die Eichel an den Scheideneingang und löste beim Eindringen in ihre Scheide den Fingergriff. Mein zurückgehaltener und aufgestauter Samen spritzte nun restlos aus der Röhre und ergoss sich in die Tiefe! Das elektrisierende Spiel der zuckenden Muschi an meinem steifen Penis fühlte sich erlösend und wunderschön an! Wie schon am Nachmittag als ich sie in Abwesenheit von ihrem Mann in ihrem Hotelzimmer verwöhnte.
Der schnelle Sex mit den schwanzgeilen reifen Damen aus Deutschland war nach gefühlten 15 Minuten vorbei. Wir verabschiedeten uns eilig um kein grosses Aufsehen zu erregen und damit die Ehemänner von der ausserehelichen Besamung keinen Verdacht schöpften. War das ein geiler Abend!
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