Meinen Neffen erwischt

Ich hatte schon frĂŒher festgestellt das wenn meine Schwester mit der Familie zu Besuch war,das jemand an meiner schmutzigen WĂ€sche in Bad war.
Besonders meine Höschen hatten wohl Interesse gefunden und lagen meistens dann ober drauf. Zuerst hatte ich ja meinen Schwager in Verdacht, aber ich behielt ihn im Auge.

Er war nicht im Bad nur mein Neffe der kleine Schlingel, als er das nĂ€chste mal zur Toilette ging, folgte ich ihm leise und schaute durchs SchlĂŒsselloch, und was glaubst du was ich sah.

Er hatte wieder ein Höschen von mir in der Hand und roch daran und leckte mit der Zunge genau da wo meine Schamlippen waren.Immer wieder drehte er es um,sodas er alles stellen gut riechen und lecken konnte.

Es war fĂŒr mich selbst sehr erregend ihm dabei zuzusehen wie er die Höschen seiner Tante genoss. Es schien ihn geil zu machen und er holte seinen Schwanz raus und legte mein Höschen um seine pralle glĂ€nzende Eichel und rieb sie vorsichtig.

Er wurde immer geiler, genau wie ich. Immer wieder musste ich mich streicheln und zwei Finger in mein Fötzchen stecken, aber auch aufpassen das mich niemand erwischt.

Aber genau das war ein geiles GefĂŒhl. Jetzt hielt er es nicht mehr aus, er wichste seinen Schwanz, erst langsam dann immer schneller und krĂ€ftiger mit meinem Höschen und immer schön ĂŒber seine Eichel. Er zog seine Vorhaut immer ganz zurĂŒck und genoss es sichtlich sich so zu befriedigen. Ich schaute eine ganze Weile zu und wurde selbst richtig geil und meine Fotze lief richtig aus.Erst streichelte ich nur zwischen den Schamlippen und rieb dem Kitzler. Aber das reichte mir nicht, ich musste mich richtig tief fingern. Mein ganze Hand war nass von meinem Mösensaft und ich musste aufpassen das ich keine Flecken vor der TĂŒr hinterlasse.

Ich sah wie er immer geiler wurde und seinen Schwanz fester wichste. Dann fing er an zu stöhnen und spritzte mein Höschen voll.Was fĂŒr ein Anblick, mein Neffe hat tatsĂ€chlich in mein getragenes Höschen gespritzt. Ich zog mein Kleid zurecht und öffnete die TĂŒr, er versuchte noch das Höschen verschwinden zu lassen aber das gelang ihm nicht. Er hatte es nicht mal mehr geschafft seinen Schwanz in die Hose zu bekommen. Er wurde ganz rot und stotterte nur so rum.

Ich sagte zu ihm, ich habe es schon lĂ€nger vermutet das jemand meine Höschen hier vollspritzt, aber ich hatte nicht damit gerechnet das du es warst. Ich werde niemand etwas sagen, wenn du morgen mittag zu mir kommst, und mir erklĂ€rst warum du das machst, und keine ausreden bitte sonst mĂŒsste mit deiner Mutter darĂŒber reden.


Er stotterte bitte nicht Tante Elke ich werde es dir morgen mittag erklÀren, aber sag bitte niemandem etwas davon.
Gut ich werde es erstmal fĂŒr mich behalten, versprochen. Ich ging zurĂŒck zu unseren GĂ€sten die sich munter unterhielten und ihnen war nicht aufgefallen das ich etwas lĂ€nger weg war.

Abends im Bett musste ich noch einmal daran denken, was ich heute im Bad gesehen hatte. Ich konnte nicht anders, es war wie ein Zwang ich musste mich jetzt einfach befriedigen und das tat ich dann auch. In Gedanken sah ich meinen Neffen wir er mein Höschen benutzte und ich rieb schon wieder meine Fotze und meinen harten Kitzler. Ich war wieder richtig nass vor geilheit und genoss das Spiel meiner Finger ausgiebig. Immer bis kurz vor dem Orgasmus, dann hörte ich kurz auf und fing dann wieder von vorne an. Ich trieb das Spiel solange, bis es nicht mehr zu kontrollieren war, und dann kam ich mit aller Macht. Mein Körper zuckte und ich hatte einen wunderschönen Orgasmus.

Ich weiß nicht wie ich das bis morgen aushalten soll?

Am nĂ€chsten Tag war er pĂŒnktlich da,und schaute ganz verlegen auf den Boden. Ich fragte ihm warum es das gemacht hat,und ob er das auch zuhause bei seinerMutter macht. Nein zuhause bei meiner Mutter mache ich das nicht, sie hat ihre WĂ€sche im Schlafzimmer und das traue ich mich nicht rein, und außerdem gefĂ€llst du mir viel besser, ich beobachte dich schon lĂ€nger. Und da du anscheinend nie einen Bh trĂ€gst,hast du mich immer schon gereizt und ich habe mir oft vorgestellt wenn ich ornaniert habe, das du bei mir bist und ich mit dir schlafen dĂŒrfte.

Ich schaute ihn etwas streng an,obwohl ich eigentlich geschmeichelt war von seinen Worten. Welche Frau hört das nicht gerne. Auch wenn es mein Neffe war,vielleicht gerade deshalb erregte es mich um so mehr.

Nach einer ganzen Zeit der Ruhe nahm er seinen Mut zusammen und sagte Tante Elke ich wĂŒrde sehr gerne mit dir schlafen.......

Ich war erstaunt wie mutig er war,und es mir direkt ins Gesicht gesagt hat. Ich ĂŒberlegte kurz und lĂ€chelte ihn an. Ich hatte ihn in weißer voraussicht fĂŒr heute mittag bestellt, mein Mann war an der Arbeit und wir hatten ein paar Stunden Zeit.

Ich nahm ihn an die Hand und wir gingen ins GĂ€stezimmer, ins Schlafzimmer wollte ich nicht das wĂ€re nicht richtig gewesen. Dort angekommen habe ich ihn ausgezogen und aufs Bett gesetzt. Dann hab ich meine Kleidung langsam fallen lassen und gesehen wie streif sein junger Schwanz geworden ist. Ich drehte mich vor ihm und prĂ€sentierte ihm meine kleinen BrĂŒste die schon etwas hĂ€ngen, ich massierte sie und zeigte ihm meine harten Nippel. Er schaute mich an und war ganz gerötet im Gesicht vor Aufregung.Na gefĂ€llt dir was dir deine Tante zeigt, und möchtest du vielleicht noch ein bißchen mehr mit mir erleben?? Ja bitte liebe Tante Elke sagte Marco,ich möchte noch sehr viel mit dir gemeinsam erleben wenn du mich lĂ€sst.

Ich sagte ihm,ich werde dir jetzt deinen schönen Schwanz mit meinem Mund verwöhnen, denn ich glaube das du sehr erregt bist und sehr schnell kommst.

Ich kniete mich zwischen seine Beine und sagte,leg dich hin und genieße es. Ich leckte seine pralle Eichel und das BĂ€ndchen. Mit meinen kleinen HĂ€ngetitten rieb ich seinen dicken Sack der richtig prall war.

Jetzt war ich selbst richtig geil und setzte mich mit meiner nassen Fotze direkt auf seinen Mund. Sofort spĂŒrte ich seine Zunge die alles genau untersuchte und dann zwischen meinen Schamlippen anfing zu lecken. Ohhhjaa sagte ich das machst du sehr gut hör bitte nicht auf. Dann nahm ich seinen Schwanz tiefer in meinen Mund und schmeckte schon die ersten Tropfen von seinem Sperma. Ich fing richtig und tief an seinen Schwanz zu blasen, meine Lippen umschlossen seine pralle Eichel und mit der Zunge umkreiste ich sie. Er griff meine Po und zog mich fester auf seinen Mund, mit seinen Lippen saugte er meinen harten Kitzler und mir kam es fast schon, ich lief aus,aber das störte ihn ĂŒberhaupt nicht. Er leckte alles aus mir heraus und drĂŒckte mir seinen Schwanz dabei immer wieder tief in meinen Mund. Er stöhnte laut auf und ich drĂŒckte meinen Kopf fester auf seinen Schwanz und schon kam er und sein ganzes Sperma spritzte er mir in meinen Mund. Es war so viel das es an der Seite rauslĂ€uft. Das war zuviel, und ich konnte es auch nicht mehr zurĂŒckhalten, ich hatte einen schönen Orgasmus, ich rieb meine Fotze auf seinem Mund und seine Zunge gab mir den rest. Ich sackte völlig fertig auf ihm zusammen. Puhhh war ich fertig, aber glĂŒcklich.


Eine Stunde spÀter haben wir dann das erste mal gefickt.
Aber das ist eine andere Geschichte, die ich vielleicht spÀter mal niederschreiben und veröffentliche





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Published by ReifeElke
2 years ago
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