Mathematiklehrer Ulrich (Teil 1)
-------------------------------
1986 war ich sechzehn Jahre alt und begann gerade nach der Sekundarschule meine Berufslehre. An einem schönen Samstagmorgen im Frühsommer ging ich im Wald spazieren und traf dort zufällig auf meinen ehemaligen Mathematiklehrer aus der Sekundarschule. Auch er machte einen Waldspaziergang. Kurz nachdem ich die Sekundarschule beendet hatte, war er pensioniert worden. Sein Name war Ulrich, und er galt als Sympathieträger der gesamten Lehrerschaft.
Ich mochte Ulrich als Lehrkraft. Im Unterricht gab es Momente, in denen er mich situativ berührte. Die Berührungen die sich väterlich anfühlten liess ich stets zu und ich versuchte im Gegenzug den Penis respektive meine Hose an ihm zu reiben. Das gelang mir vor allem dann, wenn er uns z.Bsp. im Kreis umgeben am Lehrerpult etwas zeigte oder erklärte und wir uns dicht an ihn herandrängten! Die Berührungen an meiner Hose liessen meinen Penis rebellieren!
Während Ferienabwesenheiten führte Ulrich stellvertretend den Turnunterricht der Klassen 1a und 1b. Ich mochte es vor seinen Augen zu duschen! Ulrich, mein Mathematiklehrer (175 cm), stand immer die Augen auf uns Jungs gerichtete neben der zentralen Mischbatterie im Trockenbereich des Duschraumes und beaufsichtigte das Geschehen unter den Duschen. Seine Lehrerkollegen entzogen sich dem mehrheitlich. Ulrich war «Old School» und ich hatte nie ein Problem damit, wenn er uns beim Duschen zusah. Im Gegenteil! Ich träumte viel, wir stünden beide mit steifen Schwänzen unter der Dusche!
Auch Ulrichs Sohn aus der Parallelklasse, er hiess Marcel, war bei den gemeinsamen Turnstunden der Klassen 1a und 1b anwesend und duschte unter der Obhut seines Vaters. In meinem Unterleib kribbelte es fast jedes Mal, wenn ich in der Garderobe und in der Dusche neben Marcel stand! Ich suchte die Nähe zu Ulrichs Sohn! Sein Penis sah geil aus und machte mich an! Ich fand ihn für einen Jungen in meinem Alter unfassbar dick! Ihn schmückten eine grosse Eichel und stattlich grosse Hoden! Keiner von uns Jungs der Klassen 1a und 1b kam an die Grösse der Verpackung auch nur ansatzweise heran! Marcels Organ war das bulligste! Die prallen und grossen Eier, verpackt in einem Hodensack in der Grösse eines Apfels, waren schlichtweg beeindruckend!
Es gab ein Merkmal, das uns Marcel und mich vereinte! Ulrichs Sohn wurde wie ich beschnitten! Ich musste immerzu aufpassen, dass ich unter der Dusche und im Umkleideraum keine Erektion bekam, denn Marcels Vater hätte es mitbekommen! Ulrich gefiel es scheinbar, mich neben seinem Sohn duschen zu sehen!
Ja, ich wünschte mir nimmermüde, Ulrich, meinen Lehrer, irgendwann einmal in meinem Leben nackt gegenüber zu stehen und seinen nackten Körper und seinen steifen Penis zu Gesicht zu bekommen. …wenn Wünsche wahr wurden!
Ulrich verlangsamte das Tempo, bevor wir uns begegneten, und blieb auf dem Waldweg stehen. Aus der Entfernung sah ich, wie er mit den Händen über den Schritt seiner blauen Manchesterhose strich. Ich lief ihm langsam entgegen und blieb vor ihm stehen. Mir wurde heiss, als ich ihn in den mir bestens vertrauten Jacoform-Sandalen in braunbeigem Farbton am Wegrand stehen sah. Die Jacoform-Bequemschuhe waren Ulrichs unverkennbares Markenzeichen und gehörten zu seinem konservativen Look. Wir waren per «Du», und er grüsste mich herzlich mit meinem Namen. Ein Schauer lief mir über den Rücken, als ich bemerkte, wie seine Finger beim Gruss den Reissverschluss seiner Hose nach unten zogen. Ulrichs zierliche Hände zitterten, und in diesem Moment wirkte er kaum weniger nervös als ich. Ein Blitz fuhr mir förmlich ins Rückenmark. Beabsichtigte er nun etwa vor mir zu urinieren? Mit prüfendem Blick um sich griff er beherzt in den Ausschnitt der Manchesterhose und grabschte den Penis aus der Öffnung der Unterhose! Ein reifer und unglaublich dicker Pullermann (Penis) mit intakter Vorhaut präsentierte sich mir! Ich verlor augenblicklich die Fassung!
«Matthias, erschrecke nicht, ich will ihn dir nur zeigen!», sagte er kühl und leicht stotternd zu mir.
Mir zerriss es bei diesen Worten fast den Unterleib! Ich malte mir wie schon in der Schulzeit üblich gedanklich bereits die geilsten Sexszenen aus! Mein Wunsch, Ulrichs Penis zu Gesicht zu bekommen, er ging soeben in Erfüllung! Sein Penis war nicht der Grösste, doch das reife Genital strotzte nur so von Manneskraft! Ich sah noch nie in meinem Leben einen so dicken Penis! Mir wurde augenblicklich klar, warum auch sein Sohn, Marcel, mit einem dicken Schwanz bestückt war! Ulrich streifte seine Vorhaut zurück und legte die Eichel frei! Sie war unglaublich gross, pilzförmig geformt und stumpf! Ich konnte es nicht fassen was ich da sah und dachte nur, dass ein Blowjob zur Herausforderung werden wird! Noch nie in meinem Leben sah ich eine grössere Eichel, jene von Ulrichs Sohn, Marcel, leicht kleiner einmal davon ausgenommen! Der Vater vererbte dem Sohn eindeutig seine Gene!
Ich war begeistert! Auch wenn Ulrichs Hodensack noch verborgen war, ich nahm an, dass dieser ähnlich wie bei seinem Sohn gross und prall geformt sein musste! Ulrich zog mich an! Er spürte meine Getriebenheit und ging entschieden einen Schritt weiter! Mein Herz fing an zu galoppieren, meine Hände wurden feucht und ich fühlte, wie sich die Lust in mir entbrannte! Mit heruntergestreifter Hose entführte Ulrich mich ins Dickicht hinein. Es roch unvermeidbar nach Sex! Die Verlockung war zu gross und ich konnte nicht widerstehen. Ich lief Ulrich getrieben hinterher! Unerwartet blieb er plötzlich stehen!
«Matthias, zeige mir dein «Schnäbi»!», forderte Ulrich mich erregt auf dem Weg ins Dickicht plötzlich auf.
In der Schweiz nennt man den Penis, je nach Ausdrucksweise in schweizerdeutscher Mundart, «Schnäbi». Ich gehorchte meinem ehemaligen Mathematiklehrer wie schon in der Schule und öffnete unterwürfig den Knopf und den Reissverschluss meiner Hose. Ich konnte mein steifes «Schnäbi» nicht mehr vor Ulrichs Augen verstecken! Mein Gesicht rötete sich, als er mir die Hose zusammen mit der Unterhose herunterstreifte. Ich liess es einfach geschehen!
«Dein Penis macht aber schöne Kapriolen!», bemerkte Ulrich.
Tja, die Kapriolen waren längst unausweichlich – das stand fest! Mein beschnittener Penis stand senkrecht wie eine Eins! Verständnisvoll auf mich einredend, löschte Ulrich mir die Schamesröte aus dem Gesicht! Seine Worte waren einfühlsam und er liess mir genügend Zeit meine Scham abzulegen. Ich musterte Ulrich während ich die Eindrücke verarbeitete gefühlt Hundert Mal von oben bis unten und starrte auf seinen reifen «Old Cock».
Ulrich wandte sich mit heruntergestreifter Hose auf dem Weg ins Waldesinnere einem Baumstrunk zu und pinkelte tatsächlich vor mir auf den Waldboden. Ich schaute ihm zu, wie er breitbeinig, standfest und in leichter Rücklage in den breiten beigefarbenen Jacoform Sandalen urinierte. Ulrichs Natursekt regnete in einem satten Strahl und in einem schönen Bogen neben den Baumstrunk. Die Prostata (Vorsteherdrüse) schien für sein Alter immer noch top konditioniert zu sein. Ich hatte eine leise Vorahnung, was das wohl bedeutete.
In diesem Moment überrollte mich eine noch intensivere Lust. Es war unfassbar erregend, Ulrich in meiner Gegenwart in seinen braunbeigen Jacoform Sandalen – seinem unverkennbaren Markenzeichen – beim Urinieren zuzuschauen. Sein wertkonservativer Look wirkte schon während der Schulzeit anmachend auf mich! Ulrich so an den Baumstrunk urinieren zu sehen war die Erfüllung all meiner Träume! Ich träumte in der Vergangenheit oft von ihm und sah ihn in splitternackt in Jacoform-Sandalen vor mir stehen! Jedes Mal, wenn ich mich selbst befriedigte, was ich sehr oft machte, malte ich mir aus, sein Glied spüren zu dürfen und wie schön wohl väterlicher Sex sein möge. Diese spielerisch geprägten erotischen Gefühle brannten sich tief in meinem Inneren ein!
Die letzten Tropfen Urin tröpfelten auf den Boden Ulrich streifte ein paar Mal die Vorhaut seiner XXL-Eichel vor und zurück und wischte sich dabei die Zunge über die Lippen. Leise stöhnende fing er an sich vor mir zu befriedigen. Die Vorhaut glitt sanft streifend über den grossen Pilz und liess den Penis anschwellen! Was für ein magischer Moment! Es war schlichtweg ergreifend zuzuschauen, wie Ulrich vor meinen Augen seinen unbeschnittenen kleinen Riemen steif wichste!
Ja, und in diesem nicht ganz uneigennützigen Spiel im Wald mit klarem Verlauf zog Ulrich dann seine Manchesterhose aus und legte sie beiseite. Da stand er, mit einem steifen und aus dem Eingriff seiner weiss gerippten Baumwollunterhose ragenden Penis (ca. 13 cm). Auch wenn er nicht der Grösste war, das überdurchschnittlich dicke Genital machte mich richtig scharf auf mehr! Mir fiel die ballförmige Wölbung an Ulrichs Unterhose auf. Da war noch etwas markant Grosses verborgen, das ich noch nicht zu Auge bekam! Meine Vorahnung bestätigte sich, dass Ulrich mit unbeschreiblich grossen Hoden ausgestattet war!
Es war ein wunderbares Gefühl, Ulrich so gegenüberstehen zu dürfen und mich durch ihn in wilde Gedankenspiele treiben zu lassen. Ich wünschte mir, seine Unterhose anziehen zu dürfen und in die breiten, braunbeigen Jacoform Sandalen zu schlüpfen. Wie schön wäre es, sich küssend und eng umschlungen gegenseitig auszuziehen und die Erotik beidseitig im gleichen Look im Spiel «Vater und Sohn» ausleben zu dürfen. Ulrich kannte mich als ehemaliger Lehrer sehr gut und erfasste sofort, welche Gedanken mich trieben und legte einladend seinen Arm um mich.
«Matthias, möchtest du ihn in den Händen halten? Dann streife die Unterhose runter!», forderte Ulrich mich auf.
Ein Blitz fuhr mir ins Rückenmark! Meine Gedanken waren augenblicklich wieder klar – ich war da, konnte und wollte nichts anderes tun. Aufgeregt knöpfte ich Ulrich mit zitternden Händen das Hemd auf und zog ihm die Altherren-Unterhose herunter.
Was für ein erfüllender Moment! Alle meine Wünsche gingen soeben in Erfüllung. Ulrich zog das störende Hemd aus und kickte die heruntergestreifte Altherren-Unterhose lässig beiseite. Da stand er, Ulrich, mein ehemaliger Lehrer, nur noch in weissen Baumwollsocken und in den breiten Jacoform Sandalen! Mir schnürte es fast den Unterleib ab, als ich ihn so vor mir stehen sah, und meine Gefühlswelt spielte völlig verrückt! Getrieben entkleidetet auch ich mich hastig. Ulrich erblickte mich das erste Mal nackt mit erigiertem Glied! Ich empfand es als ein prickelndes Gefühl, mich ihm so zu präsentieren, auch wenn mir erneut die Schamesröte ins Gesicht stieg. Ich war aufgeregt, aber wir standen ja zum Glück tief im Waldesinneren und Ulrich nahm meine Aufregung sehr gelassen.
Ich konnte mich nicht mehr sattsehen! Ulrichs reifer Penis war in erigiertem Zustand ein wahrhaftig geiler Hingucker! Die auf dem dicken Penisschaft aufgesetzte grosse Eichel (XXL) brachte mich komplett aus der Fassung und ich sah in Gedanken bereits den Samen aus der Öffnung der Harnröhre strömen. Ulrichs «Old Cock» war spärlich mit krausen grau-weiss melierten Schamhaaren behaart. Bullig wirkende Hoden fixierten einen dicken und leicht nach oben gekrümmten Penisschaft. Es sprengte jede Vorstellungskraft! Ulrichs Hodensack hatte die Grösse eines Granatapfels! Noch nie in meinem Leben sah ich einen mit so grossen Hoden bestückten Penis! Schon Ulrichs Sohn, Marcel, hatte grosse Hoden, doch der prall geformte väterliche Hodensack überstieg alle meine Vorstellungen!
Alles, was ich erlebte, fühlte sich nicht nur real an – es war es. Ich stand rot im Gesicht angelaufen und mit heissen Wangen nicht mehr nur nackt als Schüler vor Ulrich unter der Dusche, ich stand für Sex verfügbar vor ihm! Ich stand unter Strom – entschlossen, Ulrich nicht zu enttäuschen und ihn für mich zu gewinnen. Er nahm meine erregte Gefühlslage wahr und versicherte mir ein weiteres Mal, dass was wir beabsichtigten zu tun (es war die klare Anspielung auf Sex!), für ihn so in Ordnung war. Ulrich umklammerte vor mir stehend mit der linken Hand seine Hoden und umfasste mit dem Finger-/Daumengriff unterhalb der pilzförmigen Eichel mit der anderen Hand den Penis. Sanft und taktvoll begann er wieder die Vorhaut über die Eichel vor- und zurückzustreifen. Das Spiel mit der makellos intakten Vorhaut erregte mich! Ich war nur noch auf Ulrichs steifen Schwanz fixiert!
«Komm, Matthias, mache du das!», forderte Ulrich mich auf.
Ulrich führte meine Hand an den Penis. Meine Finger zitterten – und doch folgte ich ihm, setzte fort, was er begonnen hatte. Mein Herz fing an zu rasen, und ich spürte, wie mir der Schweiss auf die Stirn trat. Unglaublich! Ich wichste tatsächlich den «Old Cock» meines ehemaligen Mathematiklehrers! 50 Jahre Altersunterschied trennten uns! Konzentriert streifte ich die geschmeidig gleitende Vorhaut im taktvollen Spiel über die Eichel vor und zurück. Ich spürte, wie das Blut pulsierend durch die Adern des Penisschaftes floss und wie die starke Erektion den Schwellkörper zucken liess! Das Spiel mit der Vorhaut liess die stumpfe und den Mund füllende Eichel immer mehr erglühen! Was für ein unfassbar grosser und praller Pilz! Am liebsten hätte ich ihn gleich mundgerecht bearbeitet! Doch ich wagte es noch nicht, und Ulrich setzte mich auch nicht unter Druck. Er ging behutsam und rücksichtsvoll vor.
Ulrich rückte einen Schritt zurück und fand an der Buche Halt. Leicht in die Knie gesenkt und rücklings an die Buche gelehnt schmiegte ich mich körperbetont an ihn an! In dieser Position liess es sich leidenschaftlicher mit dem steifen und leicht gekrümmten «Old Cock» spielen. Ich intensivierte lustgetrieben das Spiel mit Ulrichs Vorhaut. Es wurde nach vorsichtigem Herantasten nun härter, was sehr gut ankam!
Ulrich legte auch bei mir die Hand an und bearbeitete meinen Penis. Noch nie zuvor in meinem Leben berührte mich ein Mann an meinem Geschlechtsteil! Es war ein unfassbar schöner Augenblick, mich in so vertrauensvoller Weise in die Männererotik einführen zu lassen. Ich liess die sanften und warmen väterlichen Berührungen am ganzen Körper zu und saugte die Gefühle richtig auf! Männersex war wunderschön! Ich rieche Ulrichs reifen Körper noch heute! Ulrich kam schnell in Fahrt, ich spürte es an seiner merklich gesteigerten Atemfrequenz und als sich sein Gesicht rötete. Er schien sonor stöhnend bald abzuspritzen! Auch ich stand in voller Erregung gefangen kurz vor dem Orgasmus!
Auf einmal ging es schnell! Für das grosse Finale wichsten wir die Schwänze nun in eigener Regie. Ich konnte den erlösenden Samenerguss nicht mehr länger hinauszögern! Die im wilden Gefecht verabreichten Reibungen von Ulrichs Schwanz an meiner sensitiven Eichel waren zu viel. Erregt zuckte ich zusammen und spritzte ab! Mein warmer Samen ergoss sich flutartig auf Ulrichs grosse Eichel. Was für eine Wohltat! Mein erster Samenerguss, den ich Ulrich schenkte, er fühlte sich unfassbar schön und befriedigend an! Die weisse Spermadusche in Empfang genommen begann Ulrich den Schwanz schneller zu wichsen. Er wurde sofort kurzatmiger! Der Gedanke, Ulrichs reifen «Old Cock» das erste Mal in meinem Leben abspritzten zu sehen und seinen Samen zu empfangen, er machte mich wahnsinnig. Ich wünschte mir, dass er auf meinen Penis abspritzte! Und genau so kam es!
Das verabreichte und schäumende Sperma auf Ulrichs Penisschaft schmierte gut und krönte die grosse Eichel. Endlich war es so weit und Ulrich kam zum Orgasmus! Sein warmer und milchig-trüber Samen ergoss sich wunschgemäss unter lautem Stöhnen in grosser Menge auf meinen Penis. Flutartig und nicht enden wollend spritzte das Altherren-Sperma aus der Harnröhrenöffnung der Eichel. Ich war beeindruckt, dass Ulrich in seinem Alter noch einen so intensiven Samenerguss zustande brachte. Das wässerig-weiss verabreichte Sperma roch herrlich charakteristisch, leicht süsslichen und erinnerte an Kastanienblüten.
Der erste Sex mit Ulrich war einfach wunderschön! Ich bereute es keine Minute, dass wir Sex hatten. Eng umwunden und küssend genossen wir den gemeinsamen Moment im Wald, bis zum letzten verabreichten Tropfen Samen. Im Anschluss säuberten wir unsere Schwänze mit Papiertaschentüchern.
Ich nehme den Geruch von Ulrichs Sperma noch heute wahr. Eines war klar, das Treffen im Wald war der Beginn einer wundervollen Freundschaft und erotischen Beziehung. Es sollte nicht das letzte gewesen sein!
Copyright by matureswiss