Erlebnisse einer Drecksau - Teil 2
Viel hab ich ja nicht an und kaum bin ich nackt kniet er vor mir wichst und blÀst meinen Schwanz. In kurzer Zeit bringt er mich auf 180 und fast hÀtte ich meine nÀchste Ladung in die Welt gespritzt.
âDie Herrin hat es gerne, wenn wir geil sind.â WĂ€hrend er mich zu ihr fĂŒhrt, wichst er sich selbst hoch. âDa bist du ja. Hat aber gedauert. Komm zu mir und wichs deinen mickrigen Schwanz.â Ich stelle mich vor sie und wichse vorsichtig. Herbert hat mich ja total aufgegeilt
âMein Mann, der Schlappschwanz, hat hier die Aufgabe, mit Lecken und Wichsen jeden aufzugeilen den ich ihn anweise. Dich will ich dieses Wochenende als Leck- und Schlucksklaven haben. Und unter lecken verstehe ich Sauberlecken. GegenstĂ€nde und Personen. Vor allem nach dem Pissen und nach dem Ficken. Und mit Schlucken meine ich alles, was sich anbietet. SĂ€mtliches Sperma und natĂŒrlich Pisse und was sich sonst noch findet. Da stehst du doch drauf. Ach, bevor ich es vergesse. Abgespritzt wird nur, wenn ich es erlaube. Hast du alles verstanden?â
NatĂŒrlich habe ich verstanden und durch das Wichsen bin ich zum Platzen geil. Ich will alles tun, was sie verlangt. Ich darf aufhören zu wichsen. Sie greift meinen Schwanz und zieht die Vorhaut zurĂŒck, dass es mir fast kommt. Dicker Vorsaft erscheint auf meiner prallen Eichel. Sie streicht ihn mit einem Finger ab und lĂ€Ăt mich ihn ablecken. âNa dann, Herbert, fĂŒlle WeinglĂ€ser, damit wir anstoĂen können.â
Wir setzen uns an den Tisch und Herbert öffnet eine Flasche und bringt drei GlĂ€ser. âHeute will ich nur mit dir ĂŒben, wie tabulos du meine Befehle befolgst. Und ich hoffe, dass du ohne Zögern alles befolgst. â Herbert hat zwei GlĂ€ser mit Wein gefĂŒllt. Das dritte nimmt er, pisst es voll und stellt es zu mir. âAlso dann, auf gute Zusammenarbeit.â Jeder nimmt sein Glas und wir stoĂen an. Herberts gelbe Pisse riecht streng und als ich koste, merke ich, wie salzig-bitter sie schmeckt. âEr trank heute wenig. Da ist sein Urin bestimmt lecker wĂŒrzig. Trink aus.â
Es kostet mich etwas Ăberwindung, schon vom Geruch her. Aber Schluck fĂŒr Schluck leere ich das Glas. âNa das sah doch aus, als wenn es dir geschmeckt hat. Möchtest du Herberts PiĂklo sein?â Sie sieht mein Zögern. âSteh auf und wichs dich.â Ich tu was sie verlangt. âWichs schneller.â Sie wartet kurz und beobachtet mein Wichsen. Der Druck steigt schnell. âDu hast noch nicht geantwortet.â Ich muĂ schnell antworten, sonst komme ich. âJa.â Sofort darf ich aufhören und ich lasse meinen zuckenden Schwanz los. âHerbert, du hast es gehört. Wenn du pissen musst benutzt du die Schlucksau. Das Klo ist jetzt tabu fĂŒr dich.â
Da der Tag schon fortgeschritten ist darf Herbert uns Essen zubereiten. Ich begleite die Herrin auf Klo und sehe ihr beim Pissen zu. Dabei muss ich wieder wichsen bis sie fertig ist. Dann darf ich ihre geile Fotze sauber lecken. SchlieĂlich steht sie auf und hebt die Klobrille hoch. âDer Rand könnte mal wieder gesĂ€ubert werden. Leck ihn ab.â Auf dem Porzellan sind einige Flecken zu sehen. Da wurde wohl mal nicht richtig gezielt. Ich knie mich hin und lecke den Rand ab. Von nahem ist zu riechen, dass das Klo nicht oft gereinigt wird. Meine Herrin beobachtet mich und lĂ€sst mich lecken, bis das Essen fertig ist.
Zum Essen darf ich jetzt auch Wein trinken. Die Herrin fragt mich beim Essen ĂŒber meine sexuellen Erfahrungen und WichshĂ€ufigkeiten aus. AuĂerdem lobt sie mich, wie ich das Klo geleckt habe. âDas gefĂ€llt mir. Ich möchte einen richtig perversen Lecker aus dir machen. Ich habe da auch schon ein paar Ideen. Ich ziehe mich jetzt zurĂŒck. Morgen geht es weiter.â
Ich bezweifle, dass mir ihre Ideen gefallen werden. Aber jetzt stecke ich drin........
âEs ist kurz nach 5 Uhr morgens. Ich habe die Nacht schlecht geschlafen. Wo hab ich mich da nur wieder reingeritten. Das kommt davon wenn einem das ĂŒbliche Wichsen nicht mehr genĂŒgt.
Auf der anderen Seite. Geil war es ja schon. Was bin ich nur fĂŒr eine perverse Drecksau. Ich bin gespannt was da noch kommt.
Meine Herrin auf Zeit ist aber auch eine hammergeile Frau. Vielleicht komme ich wieder in den Genuss ihr die Fotze oder gar das Arschloch zu lecken. Oh, Mann ich hab schon wieder einen Harten bei dem Gedanken.â
Automatisch geht meine Hand an den Puller und fange an mit geschlossenen Augen zu trÀumen und zu wichsen.
Plötzlich steht Herbert im Zimmer und schaut mich grinsend an.
"Hat dir keiner erlaubt deinen Schwanz abzuziehen. Wenn die Herrin das mitbekommt, gibts Ărger fĂŒr dich. Aber mach ruhig weiter aber spritz auf gar keinen Fall ab. Die Herrin merkt das sofort an deinem Verhalten. Die hat Antennen dafĂŒr. Ich soll dich fĂŒr heute vorbereiten, bevor es FrĂŒhstĂŒck gibt. â
âWas ist heute?â frage ich neugierig.
âDas wird dir die Herrin nachher noch erklĂ€ren. Als erstes wirst du duschen und dich rasieren, vom Hals an abwĂ€rts, an Achsel, Schwanz, Arschloch, Arschritze und Beine darf kein HĂ€rchen mehr sein. Du hast eine Stunde Zeit. Wenn du aufs Klo musst, gehst du, aber nicht pissen. Wenn du so weit bist kommst du nackt und mit steifem Schwanz runter ins Esszimmer. Hast du das verstandenâ
âNatĂŒrlichâ
Mein Schwanz ist schon wieder hart, nicht zu wissen was da kommt beschert mir eine bisher unbekannte Geilheit.
Gerade wollte ich aufstehen als Herbert sich vor mich stellt und mir seinen Schwengel unter die Nase hÀlt.
âIch hab auch die Anweisung dir nicht ins Maul zu pissen bis die Herrin etwas anderes bestimmt. Aber meinen Schwanz darfst du dafĂŒr jetzt lutschen. â
Ich stĂŒlpe meinen Mund ĂŒber Herberts Schwanz und lecke ĂŒber die Eichen. Schiebe meine Zunge zwischen Vorhaut und Eichel und umkreise die Nille. Lecke den klaren Tropfen der mittlerweile den Weg aus der Eichel gefunden hat. Immer tiefer schieb ich mir jetzt den Schwanz ins Maul, fast bis in den Rachen.
Herbert nimmt jetzt meinen Kopf und schiebt seinen Kolben noch ein StĂŒck tiefer in meinen Rachen. Jetzt fĂ€ngt er an meine Maulfotze richtiggehend zu ficken.
âGefĂ€llt die wohl du Schwanzlutscher, hat sich die Herrin nicht getĂ€uscht, als sie dich im Kino ausgewĂ€hlt hat.â
Schneller und hĂ€rter fickt Herbert jetzt meine Maulfotze, ich muss wĂŒrgen und Unmengen von Speichel laufen mir aus dem Maul und tropfen in langen FĂ€den auf den Boden.
Eben zieht er seinen Schwanz raus und ich japse nach Luft.
âDas war nur ein kleiner Vorgeschmack. Ich muss jetzt leider aufhören, ich darf ja auch nicht abspritzen. Und jetzt mach, die Zeit lĂ€uft. Lass die Herrin nicht warten.â
Aufgegeilt wie ich bin, gehe ich ins Bad, duschen, rasieren, anwichsen. Ein Enthaarungsgel liegt auf dem Waschtisch und fordert mich zur Benutzung auf. Also schmiere ich meinen Körper mit dem Gel ein, lasse es 10 Minuten einwirken und dusche mich nochmal.
Wow, kein HĂ€rchen mehr am Schwanz, auch meine Beine sind spiegelglatt. Die Kontrolle der Arschritze zeigt mir das sich auch dort kein HĂ€rchen mehr befindet.
Nach dem Abtrocknen mach ich mich auf den Weg nach unten ins Esszimmer. Anziehen brauch ich mich ja nicht, hÀtte ja auch nur den vollgepissten Trainingsanzug.
Die Erwartung diese geile Frau gleich wieder zu sehen, lÀsst meinen Schwanz schon wieder hart werden.
Als ich eintrete, sitzt die Herrin bereits am Esstisch und trinkt eine Tasse Kaffee. BeilÀufig dreht sie den Kopf und mustert mich von oben bis unten.
âAhh, sieh an. GefĂ€llt der kleinen Sau mich wieder zu sehen. Ist es so?â spottet die Herrin.
âJa, Herrinâ. Ich kanns nicht leugnen, aber ich bin verlegen.
âJa,Herrin. Wie niedlich. Du hast wohl zu viele SM-Pornos geschaut. Schön, schön. Dann erklĂ€r ich dir mal die Spielregeln. Du bist fĂŒr eine Woche mein Sklave. Richtig?
âJa.â
âWie?
âJa. Herrinâ
âSchon besser. Aber ab jetzt nennst du mich Madame. Solltest du mich anders nennen gibt es eine Ohrfeige. Beim ersten Mal eine, beim zweiten Mal dann zwei, beim dritten Mal sind es dann schon vier, und so weiter und so weiter. Verstanden?â
âJa, Herrinâ
Oh, Mann denke ich als mich auch schon ihre Hand auf die rechte Backe trifft dass es nur so schallt.
âJa, Madameâ
âDenk dran. Bei nĂ€chsten Mal sind es schon zwei.â
âJa, Madameâ
âIch erwarte heute GĂ€ste zu Ehren der EinfĂŒhrung meiner Tochter in unseren Sadisten-Zirkel. Dazu wirst du heute als Pisspot dienen. Das ist ab heute auch dein Name hier im Haus -Pisspot- Von allen Anwesenden bist du der niedrigste. Eine perverse Drecksau die alles aufleckt und schluckt zu was die Sau angewiesen wird.
Wenn du selbst pissen musst wirst du hier in diese Glaskaraffe brunzen.â
Dann hÀlt sie mir einen Ballknebel hin, der in der Mitte durchbohrt ist und in dem ein Trichter steckt.
âDiesen Trichterknebel wirst du heute durchgehend tragen. Es ist dir nicht erlaubt das Teil abzunehmen, auĂer jemand befiehlt es dir. Jedem auĂer den Sklaven ist es gestattet den Trichter mit FlĂŒssigkeiten zu fĂŒllen. HauptsĂ€chlich mit Pisse, aber auch Wichse, Sekt, Spucke uns so weiter. Du Sau wirst alles schön schlucken, wie es sich fĂŒr einen Pisspot gehört. Dein Schwanz hat immer hart zu sein. Mickrige, verschrumpelte und schlaffe Pisser widern mich an. Du wirst auch jedem der GĂ€ste uneingeschrĂ€nkt zur VerfĂŒgung stehen und widerspruchslos alles machen, was sie verlangen.
So, bevor wir jetzt zum FrĂŒhstĂŒck gehen, wirst du als Appetitanreger meinem werten Gatten das Arschloch lecken. Herbert komm her und leg dich auf den Tisch und zieh die Beine an. Aber zackig, wenn ich bitten darf.â
Herber kommt sofort angerannt und legt sich auf den Tisch, zieht die Beine an und spreizt damit gleichzeitig seine Arschbacken.
âUnd noch eine Premiereâ denke ich fĂŒr mich, als ich mich vor den Tisch kniee, ein klaffendes Arschloch direkt vor meinen Augen.
âLeckâ
Ich beuge mich vor und schlecke mich durch die Furche zu Herberts Arschloch. Leck hoch bis zu den Eiern, die auch komplett haarlos sind. Mein Schwanz wird immer hÀrter. Es ist so versaut, ich verkomme zu einer Leckhure, eine Drecksau ohne gleichen. Gestern noch ein Wichser und heute ein Arschlecker und PissesÀufer. Und ich werde immer geiler.
Wie von Sinnen lecke ich die Rosette, spalte sie mit meiner Zunge, die ich sodann so tief in Herberts Arschfotze schiebe wie ich kann.
Herberts Schwanz ist mittlerweile auch steinhart. Ob ich auch den Schwanz lecken soll. Nein, besser ich bleib beim Arschloch. Der ganze Arsch ist mittlerweile ĂŒberdeckt mit Speichel.
Lecken, lecken, das Arschloch mit der Zunge ficken, als gÀbe es kein Morgen mehr.
âGuten Morgenâ höre ich eine helle Frauenstimme.
âGuten Morgen mein Schatz. Hast du gut geschlafenâ antwortet meine Herrin.
âUhhhi, was geht denn hier ab. Hast du ein neues Spielzeug?â
âSchluss jetzt ihr zwei SĂ€ue. Stellt euch ordentlich neben den Tischâ
âGuten Morgen, Paps. Und wer ist das hier?â frĂ€gt die junge Dame.
Ich muss in einem Traum sein. Verlegen verdecke ich meinen Schwanz mit meinen HÀnden, wÀhrend die junge Frau mich mustert. Aber allein ihr Anblick lÀsst meinen eben noch erschlafften Schwanz wieder hart werden.
Die Kleine muss gerade volljĂ€hrig geworden sein. Lange dunkelbraune Haar. Sie trĂ€gt Jeans und ein T-Shirt und sieht darin hammermĂ€ssig aus. Kein BH, die Titten stehen stramm unter dem Shirt, die Brustwarzen drĂŒcken sich neugierig durch den Stoff. Ein knackiger Arsch. Zum AnbeiĂen.
Bei der Herrin weià ich das sie pervers ist, aber bei der Tochter treibt es mir doch die Schamröte ins Gesicht.
âDas ist Pisspot. Und Nomen est Omen. Er wird heute das sein was sein Name verspricht. Zieh den Trichterknebel an, Pisspot und zeig meinem Töchterchen mal, wie das aussieht.â
Wie in Trance und mit hochrotem Kopf ziehe ich den Trichterknebel an. Oh, wie erniedrigend, vor einer normalen angezogenen Frau zu stehen, nackt, mit steifem Schwanz und einem Trichter im Maul.
âUnd was genau soll er machen?â
âWenn jemand eine FlĂŒssigkeit zu entsorgen hat, ruft er nach Pisspot, der kommt angerannt und nimmt die FlĂŒssigkeit ĂŒber den Trichter auf. In der Hauptsache wird das Pisse sein, ab und zu auch mal Sperma oder ein Schluck Wein.â
âGeil, und wann kann ich Pisspot mal benutzen?â
âWie du weiĂt ist heute deine EinfĂŒhrung in unsere Gemeinschaft.â
âJa, weiĂ ich. Ich will genauso eine Domina werden wie duâ
âDas wirst du Sylvie, mein Schatz, aber du kennst ja das Sprichwort -wer befehlen will muss erst gehorchen lernen- oder?â
âJo, wer kennt das nicht. Und was hat das mit mir zu tun?â
âWillst du wirklich eine Domina werden. Wenn ja, wirst ab jetzt fĂŒr eine Woche meine Sklavin sein, danach habe ich dich fĂŒr drei Monate an zwei Herren ausgeliehen. Damit sie dich als Sklavin ausbilden. Danach werde ich deine Ausbildung zur Domina ĂŒbernehmen.
Wenn nicht dann sage ich die Feier heute ab und du bleibst ein Vanilla-BlĂŒmchen. Was darfs denn sein junge Dameâ
âFuck, natĂŒrlich will ich Domina werden. Dann bin eben eine Zeitlang eine verfickte Sklavinâ
âBraves MĂ€dchen. Zieh dich jetzt aus, Sklaven sind in diesem Haus nackt. Und dann wird es Zeit, dass ich unseren neuen Pisspot einweiheâ
Ich kann meine Augen nicht von Sylvie lassen als sie sich auszieht. Was fĂŒr ein begnadeter Körper. Die Fotze ist blankrasiert, wie ich jetzt feststellen kann. Mein Schwanz ist am Bersten.
âPisspot, du Drecksau sollst dich nicht an meiner Tochter aufgeilen. Komm her und knie dich vor mich.
Wie befohlen kniee ich vor Madame, die sich ĂŒber mich stellt und mit beiden HĂ€nden die fleischigen Lappen ihrer herrlichen Fotze auseinanderzieht. Schon sprudelt es aus der Möse in meinen Trichter. Ich schlucke und schlucke.
âSchluck schneller du Sau sonst lĂ€uft der Trichter ĂŒber. Was daneben geht wirst du anschlieĂend natĂŒrlich auch auflecken.â
Das ein Teil daneben geht kann ich nicht verhindern. Ich nehme den Trichter ab in der Hoffnung diese herrliche Fotze lecken zu dĂŒrfen.
Aber weit gefehlt, wÀhrend ich den Boden auflecke, lÀsst sich die Herrin von Herbert die Fotze und das Arschloch sÀubern.
Sylvie steht grinsend daneben und reibt sich die ihre junge Fotze bevor auch ihr von Madame Einhalt geboten wird.
âDie Herrin hat es gerne, wenn wir geil sind.â WĂ€hrend er mich zu ihr fĂŒhrt, wichst er sich selbst hoch. âDa bist du ja. Hat aber gedauert. Komm zu mir und wichs deinen mickrigen Schwanz.â Ich stelle mich vor sie und wichse vorsichtig. Herbert hat mich ja total aufgegeilt
âMein Mann, der Schlappschwanz, hat hier die Aufgabe, mit Lecken und Wichsen jeden aufzugeilen den ich ihn anweise. Dich will ich dieses Wochenende als Leck- und Schlucksklaven haben. Und unter lecken verstehe ich Sauberlecken. GegenstĂ€nde und Personen. Vor allem nach dem Pissen und nach dem Ficken. Und mit Schlucken meine ich alles, was sich anbietet. SĂ€mtliches Sperma und natĂŒrlich Pisse und was sich sonst noch findet. Da stehst du doch drauf. Ach, bevor ich es vergesse. Abgespritzt wird nur, wenn ich es erlaube. Hast du alles verstanden?â
NatĂŒrlich habe ich verstanden und durch das Wichsen bin ich zum Platzen geil. Ich will alles tun, was sie verlangt. Ich darf aufhören zu wichsen. Sie greift meinen Schwanz und zieht die Vorhaut zurĂŒck, dass es mir fast kommt. Dicker Vorsaft erscheint auf meiner prallen Eichel. Sie streicht ihn mit einem Finger ab und lĂ€Ăt mich ihn ablecken. âNa dann, Herbert, fĂŒlle WeinglĂ€ser, damit wir anstoĂen können.â
Wir setzen uns an den Tisch und Herbert öffnet eine Flasche und bringt drei GlĂ€ser. âHeute will ich nur mit dir ĂŒben, wie tabulos du meine Befehle befolgst. Und ich hoffe, dass du ohne Zögern alles befolgst. â Herbert hat zwei GlĂ€ser mit Wein gefĂŒllt. Das dritte nimmt er, pisst es voll und stellt es zu mir. âAlso dann, auf gute Zusammenarbeit.â Jeder nimmt sein Glas und wir stoĂen an. Herberts gelbe Pisse riecht streng und als ich koste, merke ich, wie salzig-bitter sie schmeckt. âEr trank heute wenig. Da ist sein Urin bestimmt lecker wĂŒrzig. Trink aus.â
Es kostet mich etwas Ăberwindung, schon vom Geruch her. Aber Schluck fĂŒr Schluck leere ich das Glas. âNa das sah doch aus, als wenn es dir geschmeckt hat. Möchtest du Herberts PiĂklo sein?â Sie sieht mein Zögern. âSteh auf und wichs dich.â Ich tu was sie verlangt. âWichs schneller.â Sie wartet kurz und beobachtet mein Wichsen. Der Druck steigt schnell. âDu hast noch nicht geantwortet.â Ich muĂ schnell antworten, sonst komme ich. âJa.â Sofort darf ich aufhören und ich lasse meinen zuckenden Schwanz los. âHerbert, du hast es gehört. Wenn du pissen musst benutzt du die Schlucksau. Das Klo ist jetzt tabu fĂŒr dich.â
Da der Tag schon fortgeschritten ist darf Herbert uns Essen zubereiten. Ich begleite die Herrin auf Klo und sehe ihr beim Pissen zu. Dabei muss ich wieder wichsen bis sie fertig ist. Dann darf ich ihre geile Fotze sauber lecken. SchlieĂlich steht sie auf und hebt die Klobrille hoch. âDer Rand könnte mal wieder gesĂ€ubert werden. Leck ihn ab.â Auf dem Porzellan sind einige Flecken zu sehen. Da wurde wohl mal nicht richtig gezielt. Ich knie mich hin und lecke den Rand ab. Von nahem ist zu riechen, dass das Klo nicht oft gereinigt wird. Meine Herrin beobachtet mich und lĂ€sst mich lecken, bis das Essen fertig ist.
Zum Essen darf ich jetzt auch Wein trinken. Die Herrin fragt mich beim Essen ĂŒber meine sexuellen Erfahrungen und WichshĂ€ufigkeiten aus. AuĂerdem lobt sie mich, wie ich das Klo geleckt habe. âDas gefĂ€llt mir. Ich möchte einen richtig perversen Lecker aus dir machen. Ich habe da auch schon ein paar Ideen. Ich ziehe mich jetzt zurĂŒck. Morgen geht es weiter.â
Ich bezweifle, dass mir ihre Ideen gefallen werden. Aber jetzt stecke ich drin........
âEs ist kurz nach 5 Uhr morgens. Ich habe die Nacht schlecht geschlafen. Wo hab ich mich da nur wieder reingeritten. Das kommt davon wenn einem das ĂŒbliche Wichsen nicht mehr genĂŒgt.
Auf der anderen Seite. Geil war es ja schon. Was bin ich nur fĂŒr eine perverse Drecksau. Ich bin gespannt was da noch kommt.
Meine Herrin auf Zeit ist aber auch eine hammergeile Frau. Vielleicht komme ich wieder in den Genuss ihr die Fotze oder gar das Arschloch zu lecken. Oh, Mann ich hab schon wieder einen Harten bei dem Gedanken.â
Automatisch geht meine Hand an den Puller und fange an mit geschlossenen Augen zu trÀumen und zu wichsen.
Plötzlich steht Herbert im Zimmer und schaut mich grinsend an.
"Hat dir keiner erlaubt deinen Schwanz abzuziehen. Wenn die Herrin das mitbekommt, gibts Ărger fĂŒr dich. Aber mach ruhig weiter aber spritz auf gar keinen Fall ab. Die Herrin merkt das sofort an deinem Verhalten. Die hat Antennen dafĂŒr. Ich soll dich fĂŒr heute vorbereiten, bevor es FrĂŒhstĂŒck gibt. â
âWas ist heute?â frage ich neugierig.
âDas wird dir die Herrin nachher noch erklĂ€ren. Als erstes wirst du duschen und dich rasieren, vom Hals an abwĂ€rts, an Achsel, Schwanz, Arschloch, Arschritze und Beine darf kein HĂ€rchen mehr sein. Du hast eine Stunde Zeit. Wenn du aufs Klo musst, gehst du, aber nicht pissen. Wenn du so weit bist kommst du nackt und mit steifem Schwanz runter ins Esszimmer. Hast du das verstandenâ
âNatĂŒrlichâ
Mein Schwanz ist schon wieder hart, nicht zu wissen was da kommt beschert mir eine bisher unbekannte Geilheit.
Gerade wollte ich aufstehen als Herbert sich vor mich stellt und mir seinen Schwengel unter die Nase hÀlt.
âIch hab auch die Anweisung dir nicht ins Maul zu pissen bis die Herrin etwas anderes bestimmt. Aber meinen Schwanz darfst du dafĂŒr jetzt lutschen. â
Ich stĂŒlpe meinen Mund ĂŒber Herberts Schwanz und lecke ĂŒber die Eichen. Schiebe meine Zunge zwischen Vorhaut und Eichel und umkreise die Nille. Lecke den klaren Tropfen der mittlerweile den Weg aus der Eichel gefunden hat. Immer tiefer schieb ich mir jetzt den Schwanz ins Maul, fast bis in den Rachen.
Herbert nimmt jetzt meinen Kopf und schiebt seinen Kolben noch ein StĂŒck tiefer in meinen Rachen. Jetzt fĂ€ngt er an meine Maulfotze richtiggehend zu ficken.
âGefĂ€llt die wohl du Schwanzlutscher, hat sich die Herrin nicht getĂ€uscht, als sie dich im Kino ausgewĂ€hlt hat.â
Schneller und hĂ€rter fickt Herbert jetzt meine Maulfotze, ich muss wĂŒrgen und Unmengen von Speichel laufen mir aus dem Maul und tropfen in langen FĂ€den auf den Boden.
Eben zieht er seinen Schwanz raus und ich japse nach Luft.
âDas war nur ein kleiner Vorgeschmack. Ich muss jetzt leider aufhören, ich darf ja auch nicht abspritzen. Und jetzt mach, die Zeit lĂ€uft. Lass die Herrin nicht warten.â
Aufgegeilt wie ich bin, gehe ich ins Bad, duschen, rasieren, anwichsen. Ein Enthaarungsgel liegt auf dem Waschtisch und fordert mich zur Benutzung auf. Also schmiere ich meinen Körper mit dem Gel ein, lasse es 10 Minuten einwirken und dusche mich nochmal.
Wow, kein HĂ€rchen mehr am Schwanz, auch meine Beine sind spiegelglatt. Die Kontrolle der Arschritze zeigt mir das sich auch dort kein HĂ€rchen mehr befindet.
Nach dem Abtrocknen mach ich mich auf den Weg nach unten ins Esszimmer. Anziehen brauch ich mich ja nicht, hÀtte ja auch nur den vollgepissten Trainingsanzug.
Die Erwartung diese geile Frau gleich wieder zu sehen, lÀsst meinen Schwanz schon wieder hart werden.
Als ich eintrete, sitzt die Herrin bereits am Esstisch und trinkt eine Tasse Kaffee. BeilÀufig dreht sie den Kopf und mustert mich von oben bis unten.
âAhh, sieh an. GefĂ€llt der kleinen Sau mich wieder zu sehen. Ist es so?â spottet die Herrin.
âJa, Herrinâ. Ich kanns nicht leugnen, aber ich bin verlegen.
âJa,Herrin. Wie niedlich. Du hast wohl zu viele SM-Pornos geschaut. Schön, schön. Dann erklĂ€r ich dir mal die Spielregeln. Du bist fĂŒr eine Woche mein Sklave. Richtig?
âJa.â
âWie?
âJa. Herrinâ
âSchon besser. Aber ab jetzt nennst du mich Madame. Solltest du mich anders nennen gibt es eine Ohrfeige. Beim ersten Mal eine, beim zweiten Mal dann zwei, beim dritten Mal sind es dann schon vier, und so weiter und so weiter. Verstanden?â
âJa, Herrinâ
Oh, Mann denke ich als mich auch schon ihre Hand auf die rechte Backe trifft dass es nur so schallt.
âJa, Madameâ
âDenk dran. Bei nĂ€chsten Mal sind es schon zwei.â
âJa, Madameâ
âIch erwarte heute GĂ€ste zu Ehren der EinfĂŒhrung meiner Tochter in unseren Sadisten-Zirkel. Dazu wirst du heute als Pisspot dienen. Das ist ab heute auch dein Name hier im Haus -Pisspot- Von allen Anwesenden bist du der niedrigste. Eine perverse Drecksau die alles aufleckt und schluckt zu was die Sau angewiesen wird.
Wenn du selbst pissen musst wirst du hier in diese Glaskaraffe brunzen.â
Dann hÀlt sie mir einen Ballknebel hin, der in der Mitte durchbohrt ist und in dem ein Trichter steckt.
âDiesen Trichterknebel wirst du heute durchgehend tragen. Es ist dir nicht erlaubt das Teil abzunehmen, auĂer jemand befiehlt es dir. Jedem auĂer den Sklaven ist es gestattet den Trichter mit FlĂŒssigkeiten zu fĂŒllen. HauptsĂ€chlich mit Pisse, aber auch Wichse, Sekt, Spucke uns so weiter. Du Sau wirst alles schön schlucken, wie es sich fĂŒr einen Pisspot gehört. Dein Schwanz hat immer hart zu sein. Mickrige, verschrumpelte und schlaffe Pisser widern mich an. Du wirst auch jedem der GĂ€ste uneingeschrĂ€nkt zur VerfĂŒgung stehen und widerspruchslos alles machen, was sie verlangen.
So, bevor wir jetzt zum FrĂŒhstĂŒck gehen, wirst du als Appetitanreger meinem werten Gatten das Arschloch lecken. Herbert komm her und leg dich auf den Tisch und zieh die Beine an. Aber zackig, wenn ich bitten darf.â
Herber kommt sofort angerannt und legt sich auf den Tisch, zieht die Beine an und spreizt damit gleichzeitig seine Arschbacken.
âUnd noch eine Premiereâ denke ich fĂŒr mich, als ich mich vor den Tisch kniee, ein klaffendes Arschloch direkt vor meinen Augen.
âLeckâ
Ich beuge mich vor und schlecke mich durch die Furche zu Herberts Arschloch. Leck hoch bis zu den Eiern, die auch komplett haarlos sind. Mein Schwanz wird immer hÀrter. Es ist so versaut, ich verkomme zu einer Leckhure, eine Drecksau ohne gleichen. Gestern noch ein Wichser und heute ein Arschlecker und PissesÀufer. Und ich werde immer geiler.
Wie von Sinnen lecke ich die Rosette, spalte sie mit meiner Zunge, die ich sodann so tief in Herberts Arschfotze schiebe wie ich kann.
Herberts Schwanz ist mittlerweile auch steinhart. Ob ich auch den Schwanz lecken soll. Nein, besser ich bleib beim Arschloch. Der ganze Arsch ist mittlerweile ĂŒberdeckt mit Speichel.
Lecken, lecken, das Arschloch mit der Zunge ficken, als gÀbe es kein Morgen mehr.
âGuten Morgenâ höre ich eine helle Frauenstimme.
âGuten Morgen mein Schatz. Hast du gut geschlafenâ antwortet meine Herrin.
âUhhhi, was geht denn hier ab. Hast du ein neues Spielzeug?â
âSchluss jetzt ihr zwei SĂ€ue. Stellt euch ordentlich neben den Tischâ
âGuten Morgen, Paps. Und wer ist das hier?â frĂ€gt die junge Dame.
Ich muss in einem Traum sein. Verlegen verdecke ich meinen Schwanz mit meinen HÀnden, wÀhrend die junge Frau mich mustert. Aber allein ihr Anblick lÀsst meinen eben noch erschlafften Schwanz wieder hart werden.
Die Kleine muss gerade volljĂ€hrig geworden sein. Lange dunkelbraune Haar. Sie trĂ€gt Jeans und ein T-Shirt und sieht darin hammermĂ€ssig aus. Kein BH, die Titten stehen stramm unter dem Shirt, die Brustwarzen drĂŒcken sich neugierig durch den Stoff. Ein knackiger Arsch. Zum AnbeiĂen.
Bei der Herrin weià ich das sie pervers ist, aber bei der Tochter treibt es mir doch die Schamröte ins Gesicht.
âDas ist Pisspot. Und Nomen est Omen. Er wird heute das sein was sein Name verspricht. Zieh den Trichterknebel an, Pisspot und zeig meinem Töchterchen mal, wie das aussieht.â
Wie in Trance und mit hochrotem Kopf ziehe ich den Trichterknebel an. Oh, wie erniedrigend, vor einer normalen angezogenen Frau zu stehen, nackt, mit steifem Schwanz und einem Trichter im Maul.
âUnd was genau soll er machen?â
âWenn jemand eine FlĂŒssigkeit zu entsorgen hat, ruft er nach Pisspot, der kommt angerannt und nimmt die FlĂŒssigkeit ĂŒber den Trichter auf. In der Hauptsache wird das Pisse sein, ab und zu auch mal Sperma oder ein Schluck Wein.â
âGeil, und wann kann ich Pisspot mal benutzen?â
âWie du weiĂt ist heute deine EinfĂŒhrung in unsere Gemeinschaft.â
âJa, weiĂ ich. Ich will genauso eine Domina werden wie duâ
âDas wirst du Sylvie, mein Schatz, aber du kennst ja das Sprichwort -wer befehlen will muss erst gehorchen lernen- oder?â
âJo, wer kennt das nicht. Und was hat das mit mir zu tun?â
âWillst du wirklich eine Domina werden. Wenn ja, wirst ab jetzt fĂŒr eine Woche meine Sklavin sein, danach habe ich dich fĂŒr drei Monate an zwei Herren ausgeliehen. Damit sie dich als Sklavin ausbilden. Danach werde ich deine Ausbildung zur Domina ĂŒbernehmen.
Wenn nicht dann sage ich die Feier heute ab und du bleibst ein Vanilla-BlĂŒmchen. Was darfs denn sein junge Dameâ
âFuck, natĂŒrlich will ich Domina werden. Dann bin eben eine Zeitlang eine verfickte Sklavinâ
âBraves MĂ€dchen. Zieh dich jetzt aus, Sklaven sind in diesem Haus nackt. Und dann wird es Zeit, dass ich unseren neuen Pisspot einweiheâ
Ich kann meine Augen nicht von Sylvie lassen als sie sich auszieht. Was fĂŒr ein begnadeter Körper. Die Fotze ist blankrasiert, wie ich jetzt feststellen kann. Mein Schwanz ist am Bersten.
âPisspot, du Drecksau sollst dich nicht an meiner Tochter aufgeilen. Komm her und knie dich vor mich.
Wie befohlen kniee ich vor Madame, die sich ĂŒber mich stellt und mit beiden HĂ€nden die fleischigen Lappen ihrer herrlichen Fotze auseinanderzieht. Schon sprudelt es aus der Möse in meinen Trichter. Ich schlucke und schlucke.
âSchluck schneller du Sau sonst lĂ€uft der Trichter ĂŒber. Was daneben geht wirst du anschlieĂend natĂŒrlich auch auflecken.â
Das ein Teil daneben geht kann ich nicht verhindern. Ich nehme den Trichter ab in der Hoffnung diese herrliche Fotze lecken zu dĂŒrfen.
Aber weit gefehlt, wÀhrend ich den Boden auflecke, lÀsst sich die Herrin von Herbert die Fotze und das Arschloch sÀubern.
Sylvie steht grinsend daneben und reibt sich die ihre junge Fotze bevor auch ihr von Madame Einhalt geboten wird.
1 year ago