Im Gummihöschen vor dem Haus
Wieder daheim bearbeitete ich die Fotos und strullte mir dabei tüchtig in die Windel, die darauf schön schwer und dick wurde. Dann meinte meine Frau, das es Zeit sei, nicht das ich noch in die Windel spritzen würde. Also zog ich nasse die Windel aus der Gummihose und zog das Hoserl über mein steifes Schwanzerl. Meine Frau lächelte, blickte mir auf den Schritt und meinte: „Du siehst mal wieder aus, wie ein kleiner Bub. So mag ich dich sehr. Und natürlich auch deinen Lulu und dein kleines Sackerl. Dein Lulu ist wie ein warmer Schnuller.“ Nun stand mein Kleiner richtig schön in der Gummihose. Meine Frau trat vor mich und begann mich mit der flachen Hand über der Gummihose zu streicheln. Dabei nahm sie meine Brustwarze in den Mund und biss leicht in den steifen Nippel. Es war so schön, dass mein Kleiner zuckte und in das Gummihöschen rotzte. Meine Frau lächelte: „Du bist immer noch der Schnellspritzer von einst. Ich mag dich so. Ich mag meinen Windelbub mit seinem kleinen Lulu.“ – Für den Rest des Tages durfte ich in meinem vollgespritzten Gummihöschen bleiben. Mein Schwanzerl wurde in der feuchten glitschigen Hose immer wieder steif und meine Frau flüsterte, wenn sie es sah, lächelnd: „Mein süßer kleiner Gummibub ...“