In Mamas Höschen 3
Ich habe mich an den Plug in meinen Hintern gewöhnt und auch in Mamas Höschen herumzulaufen ist normal geworden. Hab hĂ€ufiger einen StĂ€nder, doch das ist nicht verkehrt. Mama zĂŒchtigt mich nĂ€mlich immer, wenn sie ihn sieht. Jede neue Lektion erregt mich mehr und erweitert meinen Horizont. Ich bin das Braves Boytoy meiner Mutter.
Heute liegt Mama auf ihrem Bett und besorgte es sich heftig mit einem groĂen Doppeldildo, als ich herein komm.
âOh ah ja ja ah. Jung, gut, dass du da bist. Geh Mama doch zur Hand. Nimm den Dido und Fick deine Mutter damit ordentlich durch."
Mit einem Riemen, der schon aus dem Höschen hĂŒpft, pack ich den Gummischwanz und ramme ihn in die Fotze meiner Mutter. Sie stöhnt weiter und knetet dabei ihr dicken Titten.
âJa mein Junge genauso, schön weitermachen und dabei immer schneller und fester. Mama mag es hart und heftig. Das machst du gut, Junge immer weiter, die Fotze hĂ€lt das schon aus. Ah ja mehr, Besorg es deiner Mama so richtig.â
Ich mache weiter wie mir gesagt. Ihre Muschi schmatzt unter den unaufhörlichen StöĂen des Dildos. Ihr Fotzensaft lĂ€uft die Schenkel runter und macht das Laken nass. Mir tropft auch schon der Schwanz. Dann hör ich Mama ihren Orgasmus herausschreien.
âJa ah ah ah jaaahh. Das hast du gut gemacht. Lass das Teil in Mama. Sie mag es, etwas dickes in ihren Löchern zu haben. Als Belohnung fĂŒr deine gute Arbeit darfst du mir einen Blasen. Du hast mich schon richtig verstanden. Lutsch Mamas Schwanz. Irgendwann musst du es sowieso lernen. Also ran an den PrĂŒgel.â
Ich nĂ€here mich zögerlich, doch es ist ja kein echter also was solls. ich beginne die Eichel des Dilods zu lecken. Jetzt merke ich, dass dieses Ende dĂŒnner und eine andere Farbe hat. Das hier ist blau und das in Mamas weit offener Muschi ist pink. Trotzdem mache ich weiter. Ich spiele mit der Zunge an der Eichel und schlieĂe meine Lippen darum. Langsam bewege ich mich den Schaft entlang und zurĂŒck. so wie ich es in zahlreichen Pornos gesehen habe.
âDas machst du gut. Doch das sollte mich wenig verwundern, nachdem du so Sperma geil bist und dich der Dildo zum Abrotzen gebracht hat. Bist ein Schwanz-gierige Arschschwuchtel. Nun zeigt dir Mama, wie das ein richtiges Boytoy macht.â
Sie packt mich am Kopf und drĂŒckt mich nach unten, ich kann ihre Fotze riechen, doch dabei habe ich die Dildo tief im Rachen. Ich muss wĂŒrgen, mir schieĂen die TrĂ€nen in die Augen. Doch ich werde das schaffen, fĂŒr Mama. Ich bin Ihr braves und folgsames Spielzeug.
Immer wieder zieht sie meinen Kopf zurĂŒck und wieder auf den Dildo, ich werde krĂ€ftig in die Kehle gefickt, immer tiefe arbeitet er sich vor und um so nĂ€her bin ich an Mamas Muschi.. Der Dildo ist ĂŒber und ĂŒber mit meinem Speichel bedeckt.
âSo das sollte genĂŒgen. Nun, mein Junge leg dich aufs Bett mit dem Hintern ĂŒber die Kante und schön die Beine auseinander, wie es sich fĂŒr eine Schwanznutte gehört.â
Mir wird schlagartig klar was Mama jetzt vor hat. und ich erwarte es mit einer Mischung aus Angst und neugieriger Erregung. Den das letzte mal war schon sehr geil. Doch bevor ich den gedanken zu ende bringen konnte, zieht Mama mir meinen Plug aus dem Arsch und schieb den von mir gut eingespeichelten Dildo rein. Ich spĂŒre wie sie mich damit aufdehnt und der druck ist nicht so unangenehm wie gestern noch. Mit langsamen kurzen StöĂen arbeite sie sich in mich hinein. Ich genieĂe es und Stöhne leise vor mich hin.
âEs scheint dir zu gefallen, von Mama gefickt zu werden. Da kann ich mit deinem Arsch ja jetzt richtig vornehmen.â
Sie erhöht das Tempo und ich komme richtig in Fahrt. Mama auch, den sie haut mir dabei abwechselnd auf den Hintern. Ich weià nicht, was mit mir nicht stimmt, aber ich finde es geil, so gefickt zu werden.
âGefĂ€llt das der kleinen schwuchtel, in den Arsch gefickt zu werden und dabei den Hintern versohlt zu bekommen, wie nei einem unartigen Bengel.â
âJa, Mama. Das fĂŒhlt sich gut an. Mehr bitte.â
âDas kannst du haben. â
Sie dreht mich auf den RĂŒcken, ohne ihren Dildo auf meinem Hintern zu ziehen und hĂ€lt meinen Schwanz wie einen Sattelknauf fest. Nun gibt sie richtig Gas und ich kann nur stöhnen und wimmern.
âEs liegt an dir, sobald du abspritzt, höre ich auf. Sonst mache ich weiter.â
Was fĂŒr ein Dilemma. Ich will weiter von Mama gefickt werden, aber kann es nicht lĂ€nger halten. Und dass sie ihn fest in der Hand hat, macht es erst recht schwer. Was fĂŒr ein geiler Anblick, aber Mama fickt mich, ihre dicken Titten wackeln bei jeder Bewegung und sie hat meinen harten Schwanz in der Hand und beginnt ihn zu wichsen. Das ist das Aus. Ich explodiere in einer heftigen Sperma Fontane.
Mama zieht sich aus mir zurĂŒck. Mein SchlieĂmuskel ist so gut gedehnt, dass er nur langsam seine normale Form annimmt. Ich liege total erschöpft auf dem Bett, ich aknn mich nicht mehr bewegen. Das hat alles von mir abverlangt. Schmatzen verlĂ€sst das Spielzeug mit dem wie zwei so viel SpaĂ hatte nun auch Mamas Fotze. Sie ist rot gefickt, was zum Teil auch mein Verdienst ist. Ich bin von Stolz auf mich. Nicht nur, dass ich es Mama so richtig besorgt habe, mit ihrem kleinen Freund, sondern auch, dass ich so gut ihrem harten Fick standhielt. Mama wirft den Dildo aus meinen Bauch.
âHier mach das und dich sauber. Und dass du mir ja nicht vergisst, deinen Plug und Mamas Höschen wieder anzuziehen. Als zeichen fĂŒr deine gute Leistung bekommst du auch noch etwas von mir.
Mit den Worten legt sie mir ein Halsband an. Es ist aus schwarzem Leder und hat einen Silbernen Ring dran.
âDu hast dich als Boytoy bewĂ€hrt und bist jetzt ganz offiziell Mamas kleiner Sklave".
Vielleicht sollte es mich nicht so sehr erfreuen das ich jetzt ein Sex-Sklave, ein Boytoy fĂŒr meinen Mutter bin. Aber alles, was ich bis jetzt erlebt habe, gefĂ€llt mir. Ich gehe ĂŒber Grenzen, die ich nur in meinem Kopf habe und lerne allerlei geile Sachen. Ich bin mir sicher, dass es nicht die schlechteste Entscheidung ist, hier weiterzumachen.
Heute liegt Mama auf ihrem Bett und besorgte es sich heftig mit einem groĂen Doppeldildo, als ich herein komm.
âOh ah ja ja ah. Jung, gut, dass du da bist. Geh Mama doch zur Hand. Nimm den Dido und Fick deine Mutter damit ordentlich durch."
Mit einem Riemen, der schon aus dem Höschen hĂŒpft, pack ich den Gummischwanz und ramme ihn in die Fotze meiner Mutter. Sie stöhnt weiter und knetet dabei ihr dicken Titten.
âJa mein Junge genauso, schön weitermachen und dabei immer schneller und fester. Mama mag es hart und heftig. Das machst du gut, Junge immer weiter, die Fotze hĂ€lt das schon aus. Ah ja mehr, Besorg es deiner Mama so richtig.â
Ich mache weiter wie mir gesagt. Ihre Muschi schmatzt unter den unaufhörlichen StöĂen des Dildos. Ihr Fotzensaft lĂ€uft die Schenkel runter und macht das Laken nass. Mir tropft auch schon der Schwanz. Dann hör ich Mama ihren Orgasmus herausschreien.
âJa ah ah ah jaaahh. Das hast du gut gemacht. Lass das Teil in Mama. Sie mag es, etwas dickes in ihren Löchern zu haben. Als Belohnung fĂŒr deine gute Arbeit darfst du mir einen Blasen. Du hast mich schon richtig verstanden. Lutsch Mamas Schwanz. Irgendwann musst du es sowieso lernen. Also ran an den PrĂŒgel.â
Ich nĂ€here mich zögerlich, doch es ist ja kein echter also was solls. ich beginne die Eichel des Dilods zu lecken. Jetzt merke ich, dass dieses Ende dĂŒnner und eine andere Farbe hat. Das hier ist blau und das in Mamas weit offener Muschi ist pink. Trotzdem mache ich weiter. Ich spiele mit der Zunge an der Eichel und schlieĂe meine Lippen darum. Langsam bewege ich mich den Schaft entlang und zurĂŒck. so wie ich es in zahlreichen Pornos gesehen habe.
âDas machst du gut. Doch das sollte mich wenig verwundern, nachdem du so Sperma geil bist und dich der Dildo zum Abrotzen gebracht hat. Bist ein Schwanz-gierige Arschschwuchtel. Nun zeigt dir Mama, wie das ein richtiges Boytoy macht.â
Sie packt mich am Kopf und drĂŒckt mich nach unten, ich kann ihre Fotze riechen, doch dabei habe ich die Dildo tief im Rachen. Ich muss wĂŒrgen, mir schieĂen die TrĂ€nen in die Augen. Doch ich werde das schaffen, fĂŒr Mama. Ich bin Ihr braves und folgsames Spielzeug.
Immer wieder zieht sie meinen Kopf zurĂŒck und wieder auf den Dildo, ich werde krĂ€ftig in die Kehle gefickt, immer tiefe arbeitet er sich vor und um so nĂ€her bin ich an Mamas Muschi.. Der Dildo ist ĂŒber und ĂŒber mit meinem Speichel bedeckt.
âSo das sollte genĂŒgen. Nun, mein Junge leg dich aufs Bett mit dem Hintern ĂŒber die Kante und schön die Beine auseinander, wie es sich fĂŒr eine Schwanznutte gehört.â
Mir wird schlagartig klar was Mama jetzt vor hat. und ich erwarte es mit einer Mischung aus Angst und neugieriger Erregung. Den das letzte mal war schon sehr geil. Doch bevor ich den gedanken zu ende bringen konnte, zieht Mama mir meinen Plug aus dem Arsch und schieb den von mir gut eingespeichelten Dildo rein. Ich spĂŒre wie sie mich damit aufdehnt und der druck ist nicht so unangenehm wie gestern noch. Mit langsamen kurzen StöĂen arbeite sie sich in mich hinein. Ich genieĂe es und Stöhne leise vor mich hin.
âEs scheint dir zu gefallen, von Mama gefickt zu werden. Da kann ich mit deinem Arsch ja jetzt richtig vornehmen.â
Sie erhöht das Tempo und ich komme richtig in Fahrt. Mama auch, den sie haut mir dabei abwechselnd auf den Hintern. Ich weià nicht, was mit mir nicht stimmt, aber ich finde es geil, so gefickt zu werden.
âGefĂ€llt das der kleinen schwuchtel, in den Arsch gefickt zu werden und dabei den Hintern versohlt zu bekommen, wie nei einem unartigen Bengel.â
âJa, Mama. Das fĂŒhlt sich gut an. Mehr bitte.â
âDas kannst du haben. â
Sie dreht mich auf den RĂŒcken, ohne ihren Dildo auf meinem Hintern zu ziehen und hĂ€lt meinen Schwanz wie einen Sattelknauf fest. Nun gibt sie richtig Gas und ich kann nur stöhnen und wimmern.
âEs liegt an dir, sobald du abspritzt, höre ich auf. Sonst mache ich weiter.â
Was fĂŒr ein Dilemma. Ich will weiter von Mama gefickt werden, aber kann es nicht lĂ€nger halten. Und dass sie ihn fest in der Hand hat, macht es erst recht schwer. Was fĂŒr ein geiler Anblick, aber Mama fickt mich, ihre dicken Titten wackeln bei jeder Bewegung und sie hat meinen harten Schwanz in der Hand und beginnt ihn zu wichsen. Das ist das Aus. Ich explodiere in einer heftigen Sperma Fontane.
Mama zieht sich aus mir zurĂŒck. Mein SchlieĂmuskel ist so gut gedehnt, dass er nur langsam seine normale Form annimmt. Ich liege total erschöpft auf dem Bett, ich aknn mich nicht mehr bewegen. Das hat alles von mir abverlangt. Schmatzen verlĂ€sst das Spielzeug mit dem wie zwei so viel SpaĂ hatte nun auch Mamas Fotze. Sie ist rot gefickt, was zum Teil auch mein Verdienst ist. Ich bin von Stolz auf mich. Nicht nur, dass ich es Mama so richtig besorgt habe, mit ihrem kleinen Freund, sondern auch, dass ich so gut ihrem harten Fick standhielt. Mama wirft den Dildo aus meinen Bauch.
âHier mach das und dich sauber. Und dass du mir ja nicht vergisst, deinen Plug und Mamas Höschen wieder anzuziehen. Als zeichen fĂŒr deine gute Leistung bekommst du auch noch etwas von mir.
Mit den Worten legt sie mir ein Halsband an. Es ist aus schwarzem Leder und hat einen Silbernen Ring dran.
âDu hast dich als Boytoy bewĂ€hrt und bist jetzt ganz offiziell Mamas kleiner Sklave".
Vielleicht sollte es mich nicht so sehr erfreuen das ich jetzt ein Sex-Sklave, ein Boytoy fĂŒr meinen Mutter bin. Aber alles, was ich bis jetzt erlebt habe, gefĂ€llt mir. Ich gehe ĂŒber Grenzen, die ich nur in meinem Kopf habe und lerne allerlei geile Sachen. Ich bin mir sicher, dass es nicht die schlechteste Entscheidung ist, hier weiterzumachen.
11 months ago