In Mamas Höschen 7
âHallo sĂŒĂe, schön dich zu sehen, komm erstmal rein. Was fĂŒhrt dich her? Bist du wieder Geil und willst was Neues ausprobieren? â
Sie gehen ins Wohnzimmer und machen es sich auf dem Sofa gemĂŒtlich.
âSeit ich das erste Mal von hier zurĂŒckgekommen bin weiĂ mein Onkel bescheid, was wir hier treiben und erlaubt mir zuhause so weiter zu machen, wie du es mir beibringst. Er meint, da mĂŒsste er sich auch nicht mehr verstellen .â Mama nickt, da sie das schon erzĂ€hlt hat.
âAls ich gestern Abend nach Hause kam, sah sich mein Onkel gerade einen Porno an. Ich war so erschöpft, dass ich einfach neben ihm auf dem Sofa zusammen sackte. Ich war noch ĂŒberall voller Sperma und mir lief es auch noch auf meinen Aufgefickten löchern, doch weiter kam ich gestern nicht.
Doch, als ich dann sah, um was es in dem Film ging, war ich sowohl ĂŒberrascht als auch interessiert. Du und Er waren dabei heftig und hart zu ficken.
âJa, du weiĂt ja, dass wir miteinander bumsen und wir filmen es auch gerne. Hat dir gefallen, was du gesehen hast.â
"Ja, es war sehr geil und ich wurde trotz deiner Behandlung vorher wieder rattig. Filmst du uns auch?â
âNatĂŒrlich Filme ich alles, hier willst du es sehen?â
Mit der Fernbedienung macht sie den Fernseher an und spielt das Ereignis von gestern ab. Niki schaut aufmerksam und voller Begeisterung zu.
âIch verstehe, warum du das machst, es ist einfach geil sich selbst zu beobachten.
Das war bei Onkelchen auch der Fall, denn er saĂ mit einem beeindruckenden Halbsteifen da. Er schaute mich an und fragte, ob ich mich frisch machen will. Verwundert schaute ich ihn an, da fuhr er mit dem Finger ĂŒber mein Gesicht und hielt ihn mir hin. Ich schob ihn mir tief in den Mund, als wĂ€re es ein natĂŒrlicher Reflex und saugte daran, so merkte ich, dass ich noch vollgewichste war.
âAch, ist jetzt auch egal!" erwiderte ich und blieb erschöpft sitzen wobei ich meinen Kopf an seiner Schulter ablegte.
Der Porno wurde immer heiĂer und wilder, ohne dass ich es merkte, spielten meine Finger an meiner durchgefickten Muschi herum. Onkelchen merkte es allerdings sofort und sein Riemen wuchs zu voller GröĂe an.
âKomm lass mich dir Helfen liebes, im Gegenzug hilfst du mir,â das war der Moment, auf den ich gewartet habe. Er schob mir seine Finger in meine aufgebummste Fotzt und bemerkte.
âDu wurdest ordentlich rangenommen, kleine.â Ich konnte nur nicken vor Erregung und packte seinen Schwanz. In der Hand fĂŒhlte er sich noch gröĂer an und ich wichste ihn, doch nicht lange, denn er war so verfĂŒhrerisch, dass ich mich nicht mehr zurĂŒckhalten konnte und ihn buchstĂ€blich verschlang. Gott, war er lecker und er konnte sich auch nicht mehr zurĂŒckhalten und entlud sie in meinem Mund. Das war die leckerste Sack-Sahne, die ich bisher hatte.
Diesen Schwanz wollte ich in mir spĂŒren und so legte ich mich mit weit Gespreizten Beine auf das Sofa. Er packte meine Knöchel und legte sie auf seine Schultern ab, zog meinen Arsch ran und ohne viel Widerstand drang er in meine vollgewichste Fotzte ein.
âSo geil hab ich lange keine Vollgesaute Muschi gefickt. Du bist ja ordentlich gefĂŒllt worden, Nichte.â
Hemmungslos rammt er mir seinen harten PrĂŒgel in meine tropfende Spalte rein und raus. Ich war voller Ekstase, es klatschte nur so seine Eier gegen meinen Arsch. Er fĂŒllte mich komplett aus und nachdem er mich vollgepumpt hat, drehte er mich auf den Bauch und zog mein SchwĂ€nzchen raus, dabei lief die Ladung raus.
âMan du wurdest auch in alle Löcher gefĂŒllt, du bist ja richtige Schlammschiebe geil.â
Er drĂŒckte seinen dicken Riemen in meinen Arsch. Ich schrie laut auf, denn so ein Kaliber hat meine Arschfotze noch nicht gesehen und ich schrie wie von sinnen.
âJa, schieb ihn tief rein,bis zum anschlag. Fick meinen Arsch hart durch, gibs mir, ich brauch deinen Schwanz. Mach mich fertig.â
Er fickte mich hart und schlug mir dabei fest auf meinen Hintern, ich wimmerte und stöhnte, ich konnte vor Geilheit nicht mehr klar denken, nur dass ich mehr will und hÀrter. Seine Eier klatschten gegen mein vor Sperma triefende Muschi und ich bekam krÀftige SchlÀge auf den Hintern.
Am Ende lag ich da, nicht fÀhig aufzustehen. Aus beiden Löchern lief die Sauce vom Onkelchen, er gab mir noch einen Klaps auf die Wange und sagte,
âDu hast viel gelernt, mach nur so weiter, SĂŒĂe.â Als ich wieder zu krĂ€ften kam, bin ich in mein Bett gestolpert.
WĂ€hrend Niki von ihrem Sexabenteuer erzĂ€hlt, hat sich Mama einen Doppeldildo hinter den Sofakissen geschnappt und besorgt es sich gerade in beiden gierigen Löchern selbst. Auch Niki kann sich bei ihrer ErzĂ€hlung nicht mehr zusammenreiĂen und spielt die ganze Zeit schon an ihrer feuchten Muschi rum.
âRĂŒck nĂ€her und wir machen es uns gegenseitig!" Sagt Mama und zieht das Ende schmatzend aus ihrer Fotze. Niki, die sich das nicht zweimal sagen lĂ€sst, packt das gut geschmierte Ende und schiebt es sich direkt in ihren knackigen Hintern. Abwechselnd ficken sie sich gegenseit und kommen so von einem Höhepunkt zum anderen. Bis es an der TĂŒr lĂ€utet.
âNiki sei ein Schatz und sieh nach wer es ist und bitte ihn herein.â
Noch auf der Welle des letzten Orgasmusses reitend geht sie leicht verpeilt an die TĂŒr.
Eine Frau mit einem fast durchsichtigen Kleid, dicken Titten und einer sexy Figur steht davor.
âAh, du musst Niki sein, ich hab schon viel von dir gehört, von deinem Onkel.â Sagt sie zwinkern.
âIch bin Anne und wohne unten drunter, ich habe gehört, dass ihr hier viel SpaĂ habt und wollte mitmachen.â Niki bittet Anne herein, ohne zu registrieren, was sie damit meint, da sie noch leicht neben sich steht.
âDu bist mir aber auch ein Flittchen, erst verfĂŒhrst du deinen Sohn und dann auch noch die Nichte von Rolf. Du bist Bösse, mich nicht mit einzubeziehen.â Mama grinst nur schelmisch.
âJa Anne, das hab ich glatt vergessen, aber mach es dir doch erstmal bequem, du passt noch nicht recht in unsere kleine, frivole Runde."
Anne lĂ€sst ihr Kleid an ihrem schön geformten Körper heruntergleiten, darunter, was sie hier nicht sehr verwundert trĂ€gt sie nichts und so kann Niki ihre wunderschönen BrĂŒste sehen, doch als sie ihren Körper weiter mustert, sieht sie einen groĂen, prĂ€chtigen Schwanz zwischen ihren Beinen baumeln.
âDa verschlĂ€gt es deiner Kleinen die Sprache, was! Du darfst ihn dir gerne genauer anschauen.â kichert Anne
âAber deinen Lustkolben zu sehen, ist doch jedesmal eine Freude."
Langsam nĂ€hert sich Niki und berĂŒhrt den dicken Riemen.
âNur zu nicht so schĂŒchtern, der fĂ€llt nicht ab, wenn du richtig zupackt."
Er ist gröĂer als der von Rolf und der hat sie schon mĂ€chtig aufgebohrt, was wenn er mich richtig durchfickt. Denkt sich Niki und wird noch feuchter bei dem Gedanken. Sie streichelt ihn und massiert die dicken, glatten Eier und das Teil beginnt nun an sich aufzurichten.
Gebannt und immer noch mit dem Gedanken spielend, sich von dem PrĂŒgel die Muschi aufbohren zu lassen, steht sie vor der beeindruckenden GĂ€nze dieses Monsterschwanzes. Ihre gier ĂŒbermannt sie und ohne jegliche Kontrolle ĂŒber ihr Handeln sinkt sie auf die Knie und beginnt die dicke Eichel zu lecken. Sie schmeckt noch etwas salzig, sie muĂ wohl gerade erst abgespritzt haben. Hat sie deshalb Onkelchen erwĂ€hnt, war sie zuvor bei ihm?
Immer weiter arbeitet Niki sich an dem Lustkolben vor und immer gieriger wird sie nach mehr.
âDie Kleine ist ja ganz gierig nach meinem Schwanz, da will ich mal nicht so sein und ihr Verlangen stillen.â lacht Anne und fĂŒhrt Niki aufs Sofa, wo sich Mama bei der Vorstellung genĂŒsslich ihre Löcher verwöhnt hat.
Schmatzend schiebt Anne ihr zur Vorbereitung ein paar Finger in ihre gierigen Fotze bevor sie langsam die Eichel ansĂ€tzt. Laut schreiend und stöhnend wird Niki die Fotzt augedehnt und zentimeter fĂŒr zentimeter verschwindet der Riemen in ihrem gierigen Lustloch.
"Ah, der ist zu groĂ, das schmerzt, ah aua Hilfe ah. Ja , ah bitte gnade, ich halte es nicht aus. Viel zu groĂ, bitte, ich platzte gleich, langsamer. Uh ah , der fĂŒllt mich vollstĂ€ndig aus, ich platz gleich.â
âNa waren die Augen gröĂer als die Muschi, mein notgeiles StĂŒck. Da musst du jetzt durch, beim nĂ€chsten Mal hast du dich an ihren fetten PrĂŒgel gewöhnt und willst nur noch ihn. Glaub mir, so lĂ€uft das immer. Du hĂ€ttest deinen Onkel hören sollen als ich ihn von ihr Ficken lies, hat der gejammert aber am ende soviel abgespritzt das er vor erschöpung zusammen sackte. Nun kann er gar nicht genug von ihr bekommen.â ErzĂ€hlt meine Mutter.
Niki hat sich langsam in das Kaliber, das sie gerade mĂ€chtig aufgebohrt hat, gewöhnt und wimmert nur noch in ein Sofakissen hinein. Anne fickt sie jetzt gleichmĂ€Ăig und rhythmisch.
Das Bild, das sich mir bot, als ich heim kam, war einzigartig.
Nike schreit einen Orgasmus heraus, der ihr von einer Frau mit einem erstaunlichen Kolben verpasst wird. Mama liegt daneben und besorgt es sich selbst mit einem Doppeldildo.
â Junge, was fĂ€llt dir ein so vor deiner Mutter zu erscheinen? Hast du schon alles vergessen, was ich dir beigebracht habe.â
Ich verstand sofort, was Mama meinte und entledigte mich meiner Kleidung.
Nun stand ich in meinem Strapsen da, ohne Höschen, natĂŒrlich dafĂŒr mit dem von Mama bereit gelegten Plug, der mittlerweile eine beachtliche GröĂe erreicht hat. Den wollte sie auch umgehend inspizieren.
â Geht doch und zur Strafe wirst du jetzt Niki ihre vollgespritzte Muschi auslecken.â
Ich gehe auf die Knie und beginne sie zu lecken. Es war eine riesige Menge Sperma doch ich wurde so erzogen, alles zu machen, was Mama sagt.
WĂ€hrend ich mein Gesicht in Nikis SchoĂ vergrub, zog mir jemand meinen Plug aus dem Arsch. Dann spĂŒrte ich, wie sich der fette Schwanz sich den Weg in meine Arschfotze bahnt. Ich beginne zu wimmern und zu stöhnen.
â Ah, der ist zu groĂ. Bitte langsam ich reiĂe aufâ
Mein Flehen wird mit krÀftigen SchlÀgen auf meinen Hintern kommentiert.
âDu elende Sissy hast nicht zu jammern, sondern dankbar zu sein, von einem so prĂ€chtigen Schwanz wie meinem gefickt zu werden.â
Ohne RĂŒcksicht schiebt die ihren Riemen in meinem Hintern und beginnt mich zu ficken und ich stöhne vor Geilheit, da sie es mir ordentlich besorgt . Mein eigener Schwanz tropft schon und es dauert nicht lange, da werde ich mit einer gewaltigen Ladung Sacksahne gefĂŒllt.
Erschöpft liege ich auf dem Sofa, mein Arsch noch halb offen von der Behandlung.
"Niki", sei eine gute Schlampe und Leck der Sissy, ihre Fotze sauber. Danach darfst du ihren Sissyschwanz lutschen.
WĂ€hrend sie mir den Arsch sauber leckt, packt sie meinen harten Riemen und wichst ihn schon heftig.
Ein schönes GefĂŒhl, ihre Zunge an meinem wunden Arsch zu spĂŒren. Ich drĂŒcke ihr noch den letzten Rest Sperma aus meinem Darm und sie leckt jeden Tropfen gierig auf.
Dann schnappt sie meinen Riemen und saugt mir auch noch da die Saft raus. Nach dem geilen fick dauert es nicht lange, bis ich komme. Sie ist richtig Sperma geil.
Mama genieĂt die Vorstellung vom Sofa aus, wĂ€hrend sie sich selbst mit dem Dildo verwöhnt.
"Na schaut euch mal das an! Die lÀsst es sich ja gut gehen. Wollen wir ihr das einfach so durchgehen lassen?" Sagt Anne