Karibik-Urlaub der erste Schwarze
Immer wieder kam er dabei auf das Thema das ich doch bestimmt gern mal Sex mit einem netten Farbigen haben würde. Zunächst habe ich das immer abgestritten, nur er sei der Mann mit dem ich vögeln würde. Er lachte dann, glaubte es nicht so recht.
Langsam wuchs dann tatsächlich auch mein Interesse mehr und mehr und heimlich schaute ich mit auch Pornos mit Farbigen Typen an. Es sah schon toll aus, wenn eine weiße Frau mit einem sehr Schwarzen Spaß hatte, dazu kamen noch die immer tollen Schwänze!
Hat eigentlich jeder Farbige einen so viel größeren Schwanz? Dabei war ich mit dem meines Mannes doch recht zufrieden, aber irgendwie wurde ich den Gedanken nicht mehr los.
Eines Tages überraschte mich mein Mann damit, dass er einen Urlaub gebucht hätte. Wie konnte es anders sein, in der Karibik. Er schien geradezu versessen zu sein mich mit Farbigen zu sehen.
Ich war Mitte 30, hatte eine gute Figur, durch Training, Tennis und guten Sex mit ihm. Meine Brüste 70 C hingen leicht und die Nippel schauten dabei nach oben. Meine Kurzhaarfrisur war nicht nur pflegeleicht, sie machte mich auch jünger, wie mein Mann mir immer sagte. Dazu habe ich einen doch netten Hintern, mein Mann sagt „geiler Arsch“. Ich freue mich immer wenn andere Männer, manchmal auch Frauen hinterher schauen.
Besonders in der Dusche nach dem Tennis bemerke ich die Blicke anderer Frauen und wenn wir dann noch in die Sauna gehen, kribbelt es schon in meiner Kleinen, wenn die Blicke auf mich fallen.
Als mein Mann mir das mit dem Urlaub erzählte konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen und ihm ging es nicht anders!
Als wir dann Abends Sex hatten flüsterte er mir was von einem tollen schwarzen Schwanz ins Ohr, das er so gern sehen würde wie ich ihn blase, wie er mich fickt.
„Willst du das wirklich?“
„Was?“
„Das ich den Schwanz blase, mich von ihm ficken lasse, er mich vollspritzt?“
Das gab uns beiden einen heftigen Kick und wir erlebten wirklich eine tolle Nacht, er kam so heftig das meine Kleine regelrecht auslief.
Gebucht war der Urlaub in einer geschlossenen Anlage „adults only“ an einem schönen Strand in der Karibik.
Der Flug war toll, alles lief gut, als wir dort ankamen wurden wir freundlich empfangen, gingen zunächst in unsere Suite und zogen uns um. Es war herrliches Wetter und so schauten wir uns zunächst die Anlage und den Strand an. Es waren doch einige Paare dort, vielleicht auch Einzelpersonen, das konnte man nicht so erkennen.
Anschließend, es war so gegen 16:00 Uhr zogen wir die Badesachen an, nahmen die Sonnencreme und Handtücher und gingen zum Pool.
Wir waren nicht die einzigen aus Deutschland, so hatten wir gleich Kontakt zu einem netten jungen Paar, neben denen wir uns auf Liegestühle legten.
Der Typ des jungen Paares meinte dann zur Begrüßung hole ich erst mal ein Paar Prosecco, wir stießen an und waren direkt per du, Sandra und Peter, hießen sie.
Um den Pool herum lagen etliche Urlauber(innen) und es liefen ein paar gutaussehende Farbige herum, die zum Service zu gehören schienen. Die Proseccos brachte uns ein freundlicher Typ, tiefschwarz, einzig in den Augen war etwas weißes zu sehen.
Wow, dachte ich, ist das der aus unseren heißen Nacht? Ich musste leicht lächeln. Sandra bemerkte es, schaute lächelnd zu mir. Als ich es bemerkte, war mir mein Lächeln peinlich und Sandra kommentierte auch noch „ja, ja, genau das würde ich auch denken!“
Die beiden waren schon ein paar Tage dort und so kannten sie sich besser aus. Sandra setzte sich zu mir auf die Liege, Peter zu Tom, sie hatten gleich das Thema Fußball.
Sandra meinte leise dass der schwarze Typ einfach eine Mega-Figur hätte und sie gern mal mit ihm…
Ich war erstaunt, dass sie nach der Kürze des Kennenlernens schon so offen war.
„OK“, meinte sie, diese Anlage ist ja auch besonders bekannt dafür, dass hier die Post heftig abgehen kann, wenn man das wünscht.
Ich staunte und fragte nach wie sie das meinen würde.
„Na ja, wenn du oder ihr es mögt, jeder der Boys hier steht zu Verfügung und glaube mir, sie haben es heftig drauf!“
„Äh, hast du, habt ihr…?“
„hmm, hmm“, kam es leicht nickend von ihr und ich merkte das ihr nicht nur Röte ins Gesicht stieg, ihre Brüste, etwas größer als meine, zeigten heftig harte Knöpfchen.
„Wow“, konnte ich nur entgegnen und starrte wohl etwas zu sehr auf ihre Brüste. Es waren übrigens ausnahmslos alle Frauen oben ohne am Pool.
Sandra beugte sich näher zu mir „gegen Abend kannst du auch am Strand einiges erleben! Es gibt nette kleine Buchten und die Palmen und Sträucher bieten ausreichend Schutz, ich finde es mega, besonders weil ich auch gern mal Zuschauer habe!
„Und dein Mann?“
„Mal kommt er mit, mal nicht, du brauchst hier keine Angst zu haben!“
Wir wechselten dann das Thema, ich cremte mich mit dem Sonnenöl erst einmal heftig ein, auch wenn die Sonne sich langsam neigte, anschließend glänzte meine Haut wie eine Ölsardine. Auch Tom ölte ich den Rücken und Peter fragte ob er mir behilflich sein kann.
„ja, meinte Tom, mach mal, ich mag es nicht dieses glitschige Öl an den Händen zu haben.“
Nanu, dachte ich, das ist aber neu oder möchte er hier einen näheren Kontakt von Peter zu mir arrangieren.
Gegen 19:00 Uhr hatten wir geduscht und uns für das Abendessen entsprechend gekleidet. Ich hatte ein sehr leichtes, sehr kurzes Kleidchen mit schönem Ausschnitt an. Tom meinte das ich keinen BH brauche, er liebte es, wenn meine Brüste etwas hängen und beim Gehen schön schaukeln und man bei speziellen Bewegungen in den Ausschnitt schauen konnte.
Nach dem langen Flug waren wir dann doch recht müde und verabschiedeten uns von den beiden mit dem Hinweis am nächsten Tag fitter zu sein. Kaum lagen wir im Bett, schliefen wir auch schon ein.
Am nächsten Tag gemeinsam mit Sandra und Peter frühstücken, dann umkleiden bzw. schon mehr ablegen von Kleidung um an den Pool oder Strand zu gehen.
Ich überraschte Tom mit einem neuen Bikinihöschen der Marke Wicked Weasel, ein wirkliches Mikrohöschen. Es bedeckte man grade so mein Möschen und wenn ich nicht aufpasste schauten rechts und links meine Schamlippchen hervor. Ein dünnes Bändchen lief durch meinen Hintern der dadurch natürlich noch sexier wirkte.
Peter entwich ein „wow“ als er mich so sah und gab den Hinweis das dieses Höschen „heftig“ sei, sein Blick war auf meine Vulva gerichtet. Das ich völlig blank rasiert war, muss ich glaube ich nicht weiter ansagen. Auch andere Urlauber die dort schon am Pool lagen, schauten natürlich, von hinten gesehen hätte man denken können das ich nackt bin, das dünne Fädchen in rot viel nicht weiter auf.
Der nette Barboy vom Vortag kam, sein Blick und sein Lächeln empfand ich als Kompliment und mein Tom bemerkte es auch. Er fragte nett ob wir etwas trinken wollen, was wir natürlich gern annahmen. Der frische Orangensaft war einfach herrlich!
Tom übernahm es diesmal mir den Rücken einzuölen und seine Hände bearbeiteten länger meine „Arschbacken“. Auch die Innenseiten meiner Oberschenkel streichelte er besonders. Wenn seine Hände an meinen Oberschenkeln hochfuhren war das schon ein kribbeliges Gefühl und reflexartig öffnete ich etwas die Beine, was ihn verleitete mal mit dem Finger über meine etwas dicken äußeren Schamlippen zu fahren.
Der Tag verlief sehr angenehm, schwimmen im Pool, einölen, ich bot Peter an seinen Rücken einzuölen und machte das mit besonders viel Gefühl, bemerkte das er eine leichte, beginnende Erektion in der Hose verbarg, Lunchtime, nachmittags Teatime.
Das Wetter war mega, die Anlage und die Boys toll und nett.
Ja, ich gebe zu, da war schon der eine oder andere oder vielleicht sogar 2 die mir gut gefallen könnten. Ich würde ja gern, aber ich wartete einfach ab, was Tom so machen wollte.
Abends wurde draußen gegrillt und es wurde langsam später, die Poolbar schloss und der nette Boy, er hieß John fragte noch einmal ob wir einen Wunsch hätten.
Hatten wir aber nicht und so gingen wir dann in unsere Suite, Sandra und Peter in ihre.
Ich hatte mich ausgezogen und ging unter die Dusche, lauwarm zu duschen war einfach herrlich und die Dusche war sehr geräumig.
Anschließend nach dem abtrocknen cremte ich mich mit meiner herrlich duftenden Körperlotion ein, sie machte meine Haut samtweich. Im Spiegel kontrollierte ich meinen Körper fand ihn sexy und zog mir ein leichtes, rotes Nachthemd an ging ins Schlafzimmer, legte mich auf den Bauch aufs Bett, mein „geiler Arsch“ war sicherlich sehr ansehnlich.
Tom kam zu mir und meinte „mmmhhh, du duftest so verführerisch, das kommt bestimmt an!“
„Hm, wie meinst du?“
„Ich habe eine Überraschung für dich, meinte er lächelnd und küsste sehr zärtlich meinen Hintern!“
Ich lachte, „hast du eine Überraschung in deiner Hose?“
„Nein, warte!“
In dem Moment klopfte es an der Tür. Ich blieb auf dem Bett liegen, die Zimmertür führte in einen Wohnraum, so konnte niemand sehen, das ich auf dem Bett lag, Tom hatte mein Nachthemdchen hochgeschoben, der Blick auf meinen nackten Hintern war also möglich.
Ich hörte Stimmen, beachtete es aber kaum, so ein Tag bei den Temperaturen, danach die Dusche machte schon etwas schläfrig.
Ich wollte gerade einnicken, da spürte ich eine Hand auf meinem Hintern, eine weitere auf meinem Rücken und dann küsste mir jemand den Hals.
Hmm, stöhnte ich leise, dachte das es Tom wäre.
Natürlich zuckte ich bei der Berührung und dem Kuss wohlig zusammen, wollte mich aufsetzen, da standen tatsächlich grinsend der Barboy und Tom am Bett.
Der Hammer, Tom hatte nur seine Hose an, John ein Hemd und eine Hose.
Freudig stieg ich aus dem Bett und strahlte regelrecht als ich meinte, „dann wird das wohl ein netter Dreier?“
„Genau‘“, kam es von Tom, „das hattest du dir doch gewünscht!“
„Oh, du bist so süß, und dann noch mit John, wow!“
Ich begann lächelnd sein Hemd auf zu knöpfen und seine tolle braune Brust kam zum Vorschein, unbehaart. Ich musste seine Brust und seinen Bauch einfach streicheln, so seidig weich, so schön das braun!
Er hatte ein paar Tattoos, sonst einfach ein fitter Body!
Ich zog ihm das Hemd aus, legte es weg und war sofort an seinem Gürtel um die Hose zu öffnen. Tom weis wie gern ich Hosen öffne, besonders beim ersten Mal, zu gespannt bin ich was da zum Vorschein kommt. Ich war fast etwas hektisch.
John presste dabei leicht meine Brüste, einer der Spaghettiträger rutschte herunter und lies meine Brustwarze sehen. Dazu der schon harte Nippel, sicherlich sehr süß!
„Wow, meinte John in gebrochenem Deutsch, du hast so tolle Brüste.“ Er beugte sich vor und etwas runter und schon waren seine dicken Lippen an meiner Brust, küssten sie und begannen kurz einen der Nippel zu saugen.
„Hmm, lächelte ich, das kribbelt!“
Er saugte ein paar Male und lies den Nippel dann einfach schnipsen, das war toll und ich musste lachen.
Tom zog seine Hose aus und wedelte mit seinem steifen Schwanz herum, mir zog er das Nachtkleid aus, so standen wir beide nackt vor John, der seine Hose und Unterhose noch anhatte.
Ich bewunderte schon etwas die dicke Beule in seiner Unterhose, er schien seinen Schwanz nach unten gebogen zu haben.
Ich bedeute ihm seine Hose und Unterhose auszuziehen, während ich Tom küsste und leise, danke, danke, danke zu ihm sagte.
Ich wichste ein bisschen seinen Schwanz und wartete sehnsüchtig darauf Johns zu sehen.
Ich kniete mich zwischen die beiden und begann Toms harten Schwanz zu blasen, John schaute interessiert, wollte schnell seine Hosen ausziehen.
Ich half ihm bei der Unterhose und dann sah ich ihn, heftig, heftig kann ich nur sagen. Dagegen sah Toms pimpfig klein aus.
John Schwanz war länger und schon im halbsteifen Zustand einiges dicker. Ich musste ihn einfach in den Mund nehmen, er roch anders, aber gut und das Gefühl einen anderen Schwanz in der Hand zu haben, war für mich immer etwas Besonderes. So oft passierte es ja nicht, das ich mal einen anderen riechen, schmecken, fühlen konnte. Tom und ich haben zwar eine Absprache und er gönnt mir das eine oder andere Abenteuer, was unserem Sexleben auch sehr zuträglich ist, aber es war schon sehr selten (leider).
Ich wechselte mit dem Blasen zwischen Tom und John, Toms Schwanz schien jetzt ähnlich groß aber nicht so dick wie Johns zu sein, er füllte meinen Mund schon recht gut.
Ich massierte Toms Schwanz und hoffte das er Verständnis hat, wenn ich Johns Schwanz weiter blase. Hmm, Hmm, kam es von mir, ja, der Schwanz war zwar auch nur ein Schwanz aber einfach anders, roch und schmeckt etwas anders, aber einfach angenehm.
Dann wechselte ich, blies Toms Schwanz, schaute zu ihm lächelnd hoch, er lächelte zurück. Ja, ich muss sagen, Tom macht so vieles für mich, er ist mein ganz besonderer Mann!
John schaute zu, wie ich Toms Schwanz mit meinem Mund verwöhnte, seinen massierte ich und ja, es war schon ein heftiger Unterschied in der Dicke!
Dann wendete ich mich John wieder zu, er hielt meinen Kopf und vorsichtig fickte er meinen Mund.
Tom fragte „gefällt er dir?“
Mehr keuchend kam von mir „ja, jahaaa! Der ist so toll!“
John schien meine Brüste besonders zu mögen, er half mir mich aufs Bett zu setzen und legte seinen fetten Schwanz zwischen meine Brüste, begann ihn mit meinen Brüsten zu massieren.
Dann legte John sich aufs Bett, ich kniete mich zwischen seine Beine, öffnete meine ein bisschen und Tom schob mir seinen harten Schwanz gleich tief in mein Möschen. Ich war so dermaßen nass, er glitschte einfach in mich rein und begann sofort mich zu ficken.
Ich begann Johns Schwanz wieder zu blasen und brachte ihn mit meinen Künsten heftig zum Stöhnen.
„Oh Mann, du bläst wundervoll,“ kam es von ihm.
Das höre ich sehr gern, macht mich direkt etwas stolz.
„Ja, keuchte Tom, blas ihn schön während ich dich ficke!“
„Oh ja, komm fick mich!“
Johns Schwanz konnte ich nicht einmal zur Hälfte in den Mund nehmen und er war einfach so dick, dazu die dicken Adern an den Seiten, er sah toll aus und es machte richtig Spaß ihn mit dem Mund zu verwöhnen.
Tom hob mich etwas an, beugte meinen Körper zurück und begann mich heftig zu ficken. John schaute zu und massierte diesen fetten Schwanz mit seiner Hand.
Meine Brüste schaukelten heftig und Tom berührte mit seiner Eichel immer wieder meinen G-Punkt, was einfach geil war.
„Oh ja, Baby, fick mich, fick meinen prallen Arsch!“
Tom lies mich los und schon war ich zu Johns Schwanz runtergebeugt und blies ihn wieder, schmeckte die ersten Vorfreudetropfen von denen Tom immer meint, dass ich ganz zarte Lippen bekomme.
Manchmal, wenn ich von einem Freund komme, sage ich nichts, er bemerkt meist sofort am Duft meines Kusses und den zarten Lippen das ich einen andren Schwanz geblasen habe. Und ja, ich gebe zu, es macht mir höllisch Spaß einen schönen Schwanz zu blasen, auch gern mal bis zu Ende, wenn ich weiß das der Typ noch ein weiteres mal kann.
Ich kroch jetzt etwas auf Johns Bauch, hob ein Bein und griff mir seinen Schwanz, drückte seine Eichel an meine Himmelspforte und lies ihn langsam eindringen. Oh Mann, was für ein Gefühl, dieses dicke Ding in mein Pfläumchen eindringen zu lassen. Langsam, stöhnend lies ich mich auf ihm nieder und drückte ihn so ganz tief in mich hinein.
„Oh Mann, kam es von Tom, dein Arsch sieht so geil aus, ja, komm reite ihn!“
Wichsend stand er neben dem Bett und schaute zu!
„Komm her, Schatz, ich bedeutete ihm sich über John vor mich zu stellen, so konnte ich seinen Schwanz blasen. Zum ersten Mal für mich einen in meinem Pfläumchen, einen im Mund!
Stöhnend und keuchend ritt ich auf Johns, während ich Toms blies. Dann zog er ihn mir weg und küsste mich.
Oh ja, Oh ja, keuchte ich, meine Brüste wirbelten vor mir, ich hüpfte auf Johns Riesen.
Tom stieg vom Bett, stellte sich wieder hinter mich und schaute zu wie der dicke Schwanz in meine Kleine rein und rausrutschte.
Dann lies ich Johns aus mir gleiten und Tom übernahm es seinen in mich zu schieben und mich zu ficken, ein ganz anderes weniger heftiges Gefühl!
John zog mit einer, Tom auch mit einer Hand meinen Hintern auseinander, so dass Tom besser eindringen konnte.
Dann hockte sich Tom wie ein Hund über meinen Hintern und fickte mich wieder heftig, Johns Schwanz spürte ich unter mir am Bauch.
Ich stöhnte, keuchte, wimmerte, jammerte vor Freude, bis Tom seinen Schwanz aus mir gleiten lies sich vor mich aufs Bett legte und ich John meinen „geilen Arsch“ anbot.
Oh Mann, sieh dir diese schöne rosa Möse an, meinte er.
Ich beugte mich weit runter, mein Hintern weit in der Luft, die Beine gespreizt, so dass er eindringen konnte. Dann endlich spürte ich wie die Eichel meine Lustgrotte weitete und sein Schwanz tief und tiefer in mich eindrang.
Tom rutschte dichter mit seinem Schwanz an meinen Mund und ich stülpte sofort meine Lippen drüber, schmeckte den Saft meiner Kleinen und den Vorfreudesaft der beiden!
Es war so toll, Toms Schwanz in meinem Mund und Johns dicken Schwanz in meiner Kleinen zu spüren. Kurz dachte ich an den Dildo der in unserer Dusche an der Wand klebte und ungefähr die Größe von Johns hatte.
John war so tief in mir drin, das war so gut, ich keuchte „ja, fick mich mit deinem Riesen, das ist so gut, mach bitte, komm!“ Er hielt meine Brüste und drückte sie leicht.
Dann war es für John soweit, er begann heftig zu ficken, es klatschte und schmatzte bis er laut stöhnend sein Sperma in mich spritzte.
„Oh Mann, Schatz, ich habe es gespürt, er hat seine ganze Ladung in mich reingespritzt!
Wir lachten, Tom stand auf, John zog seinen glitschig glänzenden Schwanz aus mir und ich stand ebenfalls auf, was leider einen Bach klaren Spermas aus meiner Kleinen zu Boden tropfen lies. Zu dritt gingen wir in die Dusche.
Wir waren alle drei ziemlich atemlos und schwitzten natürlich auch heftig. Ich half beiden dabei sie einzuseifen, ihre Schwänze einzuseifen, dann war ich an der Reihe, 4 Hände ein mega Gefühl.
Anschließend entspannten wir nackt auf dem Bett und ich meint zu Tom „Schatz wir haben ein Problem!“
„Oh, meinte er, was kann ich tun?“
Ich will noch mal von euch gefickt werden!
Am nächsten Tag empfingen uns Sandra und Peter grinsend am Pool. Meine Schamlippen waren noch immer leicht geschwollen und schauten aus dem Bikinihöschen und Sandra meinte schnippisch „na, hat wohl Spaß gemacht?“
Ich wunderte mich wie sie es ahnen konnte, schaute sie fragend an.
„Beim nächsten Mal kommen bestimmt noch mehr Zuhörer und ich nehme Eintritt, es sei denn ihr schließt das Fenster unter dem wir alle standen!“
Oh Mann, wie peinlich, alle, die um den Pool saßen, grinsten uns wissend an!
Aber Sandra meinte, das war bestimmt erst der Anfang, da geht noch mehr!