E s c o r t -Service vom Feinsten
Meist geschieht es in Kneipen, Bars, Lokalen, Restaurants als Bedienung. Oft ist es stressig. Aufdringliche Gäste, die meinen das die Bedienung Freiwild ist, und nur auf sie warten, nerven. Da spürt man Hände am Hintern, bemerkt die direkten Blicke auf Busen und so weiter.
Oft geht es bis in die Nacht hinein und am nächsten Tag schläft man bei den Vorlesungen halb ein.
Es ist schon recht mühselig, aber ohne Geld ist es auch noch schwieriger.
Meine Freundin Sarah war immer gut gekleidet. Wenn ich sie besuchte verwöhnte sie mich häufig mit netten Leckerbissen. Wenn ich ihr Bad benutzte, hatte sie meist ihre Wäsche auf einer Leine und ich staunte über die Sexy-Slips und Bhs, von denen ich nur träumen konnte.
Oft war es mir peinlich, so von ihr verwöhnt zu werden oder mich nicht revanchieren zu können und als ich ihr das sagte und fragte, ob ihre Eltern so vermögend seien, schaute sie mich lange an.
Ich war irritiert und fragte ob ich die falsche Frage gestellt habe, es war mir peinlich.
„Nein, Nein, meinte sie, ist schon alles ok, ich überlege nur, was ich dir sagen kann.“
„Wie, was meinst du?“ wurde ich neugierig. „Wir sagen uns doch sonst alles!“
Noch einmal schaute sie mich länger an und meinte dann leise, es ist nicht so ganz einfach es dir zu sagen, ich arbeite hin und wieder für einen E s c o r t -Service, wenn du weißt was ich meine.
Ich wusste es nicht!
„Was ist ein E s c o r t -Service?“
„Ich begleite Personen die beruflich oder privat in unserer Stadt sind und sich etwas unterhalten lassen wollen.“
„Also ein Stadtführer? OK, was machst du da genau?“
„Komm.“ Sie zog mich an ihren kleinen Schreibtisch, startete ihren Laptop und wählte eine Internetseite, gab ihren Profilnamen ein und die Seite öffnete sich.
„Wow, da tauchten Fotos von ihr auf. Sie sah sehr elegant und sehr sexy aus. Sie hatte relativ wenig an, hübsche Dessous, teilweise war sie völlig nackt! Mit einem verführerischen Blick präsentierte sie sich dort.
„Wow, sind das tolle Fotos von dir!“
Dann stand da aber ein anderer Name und der Hinweis Kontakt mit ihr aufzunehmen.
„OK, die Leute nehmen dann Kontakt mit dir auf und dann?“
Gerade in dem Moment gab es eine Piepton und es erschien eine neue Nachricht, „Wolfgang möchte einen Kontakt mit dir!“
„Claudia, ich zeig es dir, aber ich bitte dich, es muss unbedingt unter uns bleiben, ich möchte nicht, dass es bekannt wird!“
„Ja, natürlich, ok,“ kam es von mir.
Sie öffnete die Nachricht und der besagte Wolfgang schrieb nett, dass er beruflich in unserer Stadt sei, er ab spätem Nachmittag Freizeit hätte und sich gern mit Sarah treffen würde. Dazu schrieb er einige Details über sich.
Sarah schrieb zurück, dass sie sich freuen würde ihn kennen zu lernen und er möge ihr doch bitte ein Foto von sich schicken und seine Wünsche äußern.
„Ah, ok, meinte ich, er schreibt dir jetzt das er gern etwas mit dir unternehmen möchte?“
„Ja, genau, und anhand des Fotos überlege ich mir, ob ich ihn begleite und wie es endet.“
„Wie es endet?“
„Oh Schatz, lachte sie! Das sind Männer und die haben Gelüste und wenn sie nett sind und zahlen, erfülle ich ihnen ihre Wünsche.“
Ich war ein wenig geschockt, spürte aber, wie es mich anmachte und ich wollte mehr wissen.
Wolfgang schickte ein Foto und bat Sarah auch um ein etwas freizügigeres Foto von sich.
„Ja, schau, meinte sie, er sieht nett und sympathisch aus, ich frage ihn noch was er sich vorstellt und dann könnte es laufen.“
Sie öffnete ein recht freizügiges Foto von sich. In sexy Unterwäsche lag sie auf einem Bett, die Beine weit geöffnet und etwas angewinkelt, die Hände hielten ihre Brüste in einem hübschen BH, ihr Slip war ein sehr knappes, hauchzartes Modell, man konnte ihre Lippchen erkennen.
Sie drückte auf „senden“ und schon ging das Foto an den besagten Wolfgang, der prompt reagierte und ihr Aussehen begeistert lobte. Ja, schrieb er, bei weiterer Sympathie hätte er Lust mit ihr zu schlafen, er mag hübsche Wäsche, hübsche Figur, süße Brüste, einen Blowjob und er würde sie gern oral begeistern. Dazu schrieb er „18/5 müssten dir gefallen“.
„Wow, durchfuhr es mich, jetzt konnte ich mir denken, warum sie Wert darauf legte das es unter uns bleibt und ich ahnte, dass es nicht nur bei einer Sightseeingtour in unserer Stadt bleiben würde.“
Direkt fragte ich sie „was heißt 18/5 und schläfst du mit dem Typen?“
Sie schaute mich sehr ruhig an und meinte dann, „wenn er so nett wie dieser Wolfgang ist, wird es passieren! Ich mag halt Sex und gern auch Abwechselung! Das sind meist sehr reife Typen, ganz anders als unsere Kommilitonen!“
„18/5 heißt wie groß und dick sein Schwanz ist. Männer denken immer damit besonders zu punkten. Aber es gefällt mir schon, wenn es ein hübscher ist der mich gut ausfüllt!“
Ich grinste, „geht mir auch so, weißt du ja!“ Sie kannte meine Affäre mit meinem Onkel!
„Und was bekommst du dafür?“
„Kommt eben darauf an, was es für Wünsche sind und wie lange sie mich buchen. Die meisten sind nicht kleinlich, wenn du es ihnen gut besorgst!“
In meinem Kopf erschienen Bilder und ich spürte wie meine Knöpfchen hart wurden und meine Kleine kribbelte!
„Scheint dir zu gefallen, stimmts?“
Etwas skeptisch schaute ich sie an und sie merkte wie es in meinem Kopf arbeitet.
„Weist du, es hat einen 3-fachen Effekt.“
„Der Erste: Ich bekomme für 2-3 Stunden zwischen 200,- €, wenn es nur Spazierengehen, in die Oper oder Essen gehen ist, bis 500-, - 600,- €, wenn es mit Sex sein soll.“
„Der Zweite: Mit den Meisten macht der Sex richtig Spaß!“
„Der Dritte: Es gibt keine weiteren Verpflichtungen. Im Zweifel sieht man sich nie wieder.“
„OK“, sie merkte sicherlich, dass nach wie vor vorhandene Erstaunen, besonders der Hinweis das der Sex mit den Typen Spaß macht.
Da gab es schon wieder eine Nachricht.
Diesmal kam es von einer Sylvia, die ebenfalls beruflich in der Stadt ist und Sarah zum Essen einladen würde. Vielleicht würde Sarah sich an sie erinnern, sie hätten sich schon vor einem halben Jahr einmal getroffen und es hätte Sylvia sehr viel Spaß gemacht.
„Du schläfst auch mit Frauen?“
„Ja, warum nicht, bist du nicht auch ein bisschen Bi? Und Sylvia ist wirklich eine tolle Frau, sicherlich sehr vermögend und absolut liebevoll und zärtlich. Sie ist finanziell nicht kleinlich!“
Sarah fragte Wolfgang noch, wann und wo sie sich treffen wollen und er schlug am gleichen Tag abends 20:00 Uhr, in einem renommierten Hotel in der Lobby, vor. Sarah sagte zu.
Auch mit Sylvia verabredete sie sich zum nächsten Tag nachmittags im Wellnessbereich eines Hotels.
Sylvia würde es Spaß machen, sich mit ihr dort nackt zu zeigen und sofern Männer dort sind, diese etwas aufzugeilen. Später waren sie dann allein in ihrem Zimmer.
„Sei nicht böse, du kannst gern bleiben, ich muss jetzt aber schnell noch mal unter die Dusche und mich fertig machen.“
Wir verabschiedeten uns und ich fuhr heim in meine kleine Studentenwohnung, legte mich aufs Bett und ließ das gesamte Gespräch noch mal Revue passieren. Es machte mich so an, ich zog mich aus und streichelte mich, stellte mir vor, es mit diesem Wolfgang zu machen.
18/5, ich nahm mein Lineal und wow, schon spannend, so wie mein Onkel damals, dann streichelte ich mich weiter, meine Kleine schmatzte leise, so nass war ich und dann bekam ich einen heftigen Orgasmus. Ich war regelrecht erschöpft und schlief ein.
Am nächsten Morgen musste ich zur Vorlesung. Unter der Dusche konnte ich kaum meine Kleine berühren, sie kribbelte schon wieder wie verrückt. Ja, ich glaube ich war da etwas untervögelt! Dieser Wolfgang und was Sarah vielleicht mit ihm erlebt hatte ging mir nicht aus dem Kopf.
Ich traf Sarah in der Uni und überfiel sie direkt mit meinen vielen Fragen.
„Erzähl, wie wars, war er nett, die 18/5, was hast du mit ihm gemacht, was hat er mit dir gemacht, habt ihr gevögelt, hat er dich vollgespritzt?“ Es sprudelte nur so aus mir heraus.
Sarah lachte strahlend, “ja, ja, ja, alles ja! Und ich glaube bei den 18/5 hat er fast etwas untertrieben.
„Oh Mann, Oh Mann, nachher musst du mir alles erzählen.
Die Vorlesung zog sich und zog sich. Endlich war Schluss und wir gingen zu Sarahs Wohnung. Unterwegs nahmen wir uns eine Pizza auf die Hand mit und ich begann schon wieder mit Fragen.
Sarah amüsierte sich und sie erkannte das Wolfgang und sein Schwanz mich anmachten. So bezogen sich ihre Hinweise mehr auf seinen Schwanz als auf alles andere.
„Ja, sie war mit ihm in sein Hotelzimmer gegangen, er hatte sie ausgezogen aber sich selber noch nicht ganz. Er hatte sie auf sein Bett gelegt und er hatte sie sehr viel gestreichelt, ihre Brüste geküsst, die Knöpfchen gesaugt, geleckt, dann ihren Bauch geküsst, die Oberschenkel, erst außen dann innen und dann hatte er sie geleckt.
Sie hätte tatsächlich einen heftigen Orgasmus gehabt, was nicht immer passiert. Anschließend hätte er ihr Zeit gelassen, sich zu erholen, dann hätte sie ihm erst seine Shorts ausgezogen und sein hübscher Schwanz wäre ihr entgegen geploppt, sie hätte ihn ausgiebig geblasen bis er nicht mehr konnte. Er hätte sie vorgewarnt, dass er kommt, sie hätte aber so viel Spaß gehabt, dass sie ihn in ihren Mund spritzen ließ.
Nach etwas Pause hätte er sich dann ein Kondom übergezogen und sie, wie sie sagte in den siebten Himmel gefickt!
Sie hätten dann noch gemeinsam geduscht, sie hätte ihn mit einem Handjob noch einen weiteren Erguss besorgt, dann hätte er gesagt das auf dem Tisch zwei Umschläge liegen, einer mit den vereinbarten 500,- € und noch ein zweiter mit 300,- € weil sie ihm besonderen Spaß bereitet hätte.
Wow, ich war sprachlos. Sie lächelte fast etwas verlegen. Ich nahm sie in den Arm und meinte leise, das hört sich mega geil an. Wir kuschelten etwas und aus dem Kuscheln entstand mehr, irgendwann waren wir beide nackt und küssten und streichelten uns.
Meine Hand fuhr in ihren Schoß, 2 Finger in ihre Pussy und leise fragte ich „da war dieser tolle Schwanz drin?“ Lisa stöhnte auf, öffnete ihre Beine noch weiter, „ja, mach bitte weiter, ja, das ist gut, ja genau so!“ Dann bekam sie einen Orgasmus, der sie zittern ließ.
Anschließend revanchierte sie sich, „dreh dich um, leg dich auf mich, ich will dich lecken! Du hast so einen geilen Arsch, der würde die Typen ausflippen lassen“. In 69 eng verbunden leckte sie meine Kleine und ich sie.
Erstmalig das ich eine Pussy leckte, spürte. wie zart sie ist, wie sie duftet, wie glitschig sie ist! Als ich mich dann umdrehte um sie zu küssen, schmeckte ich meinen eigenen Saft.
„Oh Mann, was war das denn“ fragte ich und wir kuschelten uns wieder aneinander, küssten uns zärtlich.
Sarahs Körperduft, die zarte Haut, ihre hübschen runden Brüste, ihr Hintern und vor allem ihre so zarten Lippchen in ihrem Schoß hatten mich in ihren Bann gezogen!
Sarah ging es nicht anders, sie hätte zwar schon mit anderen, meist reiferen Frauen, geschlafen, so toll wie mit mir wäre es aber nicht gewesen.
Unvermittelt fragte sie mich dann „du hättest wohl auch gern Wolfgangs Schwanz gespürt, stimmts?“
Ich glaube ich wurde rot und meine Knöpfchen sprangen genau so an wie meine Pussy wieder zu kribbeln begann. „Oh ja, ich hätte ihn gern…!“
Sarah lachte, dann küsste sie mich intensiv und lange, unsere Zungen spielten nett miteinander.
„Ich hatte mal einen Typen der mich fragte ob ich nicht noch eine Freundin mitbringen kann. Wäre das nicht was für dich?“
„Und grundsätzlich, wenn du ständig knapp bei Kasse bist, warum tust du es mir nicht gleich?“
„Ich habe doch keine Ahnung, wie ich das anstellen muss, aber ja, es wäre eine Lösung für mein finanziellen Sorgen und wenn ich dann als Zugabe noch gut gefickt werde…“
Wir lachten beide, herzlich!
„OK, meinte Sarah, ich richte dir einen Account ein, dann schauen wir wie Fotos von dir ankommen und dann kannst du entscheiden ob du was machen willst oder nicht!“
Gesagt, getan, Sarah erstellte mir den Account wir machten nette Fotos von mir und in meinem Profil schrieben wir was und wie ich es gern mag. Sarah machte bewusst Fotos von meinem Hintern, der nach ihrer Meinung ein Magnet sei.
Am Abend setzte ich mich mit einer Tasse Tee an meinen Laptop, loggte mich ein und klickte auf "verfügbar ab sofort". Am nächsten Tag kam schon die erste Anfrage rein.
Er hieß Jürgen, wäre beruflich in der Stadt und würde sich abends langweilen. Er würde mich gern einladen und ich möchte ihm die Konditionen nennen.
Ich hatte sofort wieder dieses Kribbeln im Unterleib und spürte wie hart meine Knöpfchen wurden und am Stoff meines BHs rieben. Ich dachte an 18/5 und wann ich meinen letzten guten Fick hatte, es war schon ein paar Wochen her.
Auch das in Aussicht stehende Geld brachte die Erinnerungen zurück. Dieser finanzielle Obolus brachte gleich Entspannung mit sich, denn die Miete meiner kleinen Wohnung wurde demnächst fällig, aber auch dieses Gefühl, begehrt zu werden, auch wenn es sicherlich rein sexuell war, ohne sich erklären zu müssen, ließ mich nicht los.
"Hallo Claudia, deine Fotos und dein Text machen Lust auf mehr als Smalltalk. Ich würde dich gerne für heute Abend um 20 Uhr buchen. Honorar: 500 € für 2-3 Stunden ist ok."
Ich las die Nachricht, mein Puls beschleunigte sich schon wieder. Nachdem dieser Kunde schon mehr oder weniger deutlich machte das er Sex wollte, wollte sie die Erwartungen noch etwas abstecken.
Sie tippte zurück:
"Ja, heute 20 Uhr passt. Was gefällt dir grundsätzlich, worauf hast du Lust? Hast du ein Pic von dir?"
Er antwortete schnell und stellte sich mit einem kleinen Profil und einem netten Pic vor.
Er mochte vor allem schöne und auch etwas lautere Frauen, mein Hintern würde ihn begeistern. Die hübschen runden Brüste wären ein Gedicht und er vermutete das ich komplett Haar frei wäre.
Zudem würde ich mit meiner Kurzhaarfrisur eine sehr jugendliche Optik zeigen.
Außerdem merkte er an, dass ich möglichst schön gekleidet kommen soll. Er würde hübsche Dessous mögen und dann gab er auch noch den Hotel-Namen und die Zimmernummer weiter.
Ich antwortete, dass ich tatsächlich Haar frei sei und für vieles bereit wäre.
Ich schrieb es sofort Sarah und war total aufgekratzt.
Hübsche Dessous, was denkt der denn, was eine junge Studentin außer Baumwolle anzubieten hat? Also verabredeten wir uns und gingen in die Einkaufspassage, dort schauten wir zunächst im Schaufenster eines Dessous-Geschäftes was mir vielleicht gefallen könnte, wobei Sarah meinte, „nicht dir, ihm muss es gefallen!“
Wir betraten das Geschäft, ich war etwas unsicher, denn Sarah hatte ein sehr hübsches Dessous-Set im Fenster gesehen. Es bestand aus einem süßen schwarzen Spitzen-BH, einem winzigen fast durchsichtigen String-Höschen, einen ebenfalls mit Spitze verzierten Straps Gürtel und dazu schwarze Strümpfe, leider zu einem heftigen Preis!
„O la la, meinte die Verkäuferin lächelnd, eine gute Wahl, da soll wohl jemand verführt werden? Etwa ein netter Sugar-Daddy?“
Wir lachten zurück und Sarah meinte „der erste Versuch!“
Die Verkäuferin kam mit dem Set und führte mich zu einer Kabine, probieren sie es an, bitte aber ihr Höschen anbehalten und das neue überziehen. Der Hinweis war sicherlich gut und korrekt, denn als ich mich ausgezogen hatte, sah ich den unübersehbaren feuchten Fleck in meinem dunkelgrünen Baumwollhöschen.
Ich stand bis auf das Höschen nackt in der Kabine, da kam sie mit einem anderen BH, schaute in die Kabine und „Entschuldigung, das ist ja 85 C, ich glaube sie haben eher 70 B, stimmts. Aber dafür haben sie einen sehr süßen Hintern.“ Das kam aber sehr leise.
Ich musste lächeln, „danke für das Kompliment“ und musste wegen der Größe natürlich zustimmen. 85 C wäre der Hammer, aber meine 70 B, manchmal auch etwas mehr, kamen bisher immer gut an!
Der BH war ein Bügel-BH mit Halbschale. Meine Brüste lagen darin und drängten oben fast etwas heraus. So, wie die Damen im Mittelalter, wo man befürchten musste das die Brüste aus dem BH springen.
Die Strapse, die Strümpfe, das Höschen über meinem Baumwollhöschen, es sah einfach mega aus und ich befürchtete, dass mein Liebessaft mein Höschen komplett durchfeuchtet.
Einzig meine Converse-Sneaker passten überhaupt nicht, oder vielleicht doch, gerade die Kombination, billiger Sneaker, schon etwas ausgelatscht und dazu die schwarzen Strümpfe.
Die Verkäuferin schaute noch mal zu mir in die Kabine und sah den Fleck, lächelte und meinte einfach nur „süß“!
Schauen sie doch auch einmal, meinte sie zu Sarah, die zu mir hereinschaute und nur kurz „wow, heiß“ meinte.
Das Set brauchte meine gesamten Ersparnisse. Aber im Hinblick auf den in Aussicht stehenden Obolus von Jürgen kaufte ich es. Von meiner Schulentlassung hatte ich noch ein paar High Heels in schwarz, die bestens dazu passten.
Die Verkäuferin meinte das ich eine schnelle aber gute Entscheidung getroffen hätte, packte die Sachen in eine teuer aussehende Tüte und wünschte mir viel Erfolg.
Sarah ging schon voraus aus dem Laden, als die Verkäuferin mir die Tüte gab und leise meinte ich solle doch unbedingt mal wiederkommen, sie bekäme noch eine Sendung sehr hübscher Wäsche, da wäre bestimmt noch was Nettes für uns dabei. Schnell korrigierte sie, für sie, also mich, dabei.
„Hey, meinte Sarah als wir den Laden verlassen hatten, wir müssen unbedingt Fotos so von dir machen, mit den billigen Sneakern und der teuren Wäsche, das wird der Hammer. Mit deiner Kurzhaarfrisur und den Dessous siehst du einfach mega geil und so jung aus, das kommt bestens an, glaub mir! Pass auf, dass ich nicht gleich über dich herfalle! Dabei lachten wir beide!
Ich konnte den Abend kaum abwarten. Endlich duschte ich schnell, zog die Dessous an, dann ein schwarzes Minikleid, das mir Sarah geliehen hatte und wie eine zweite Haut saß. Es war so kurz, ich musste es immer wieder etwas runterziehen, damit der Rand der schwarzen Strümpfe nicht sichtbar werden.
Puh, mein Hintern war etwas praller als der von Sarah, ich hatte Bedenken, dass sich die Strapse durch den Stoff des Kleidchens drücken oder der Rand der Strümpfe ordinär zeigt.
Dann stand ich endlich in der Hotel-Lobby, in meinen High Heels und meinem leichten Sommermantel, ja, ich denke ich war es Wert angeschaut zu werden, spürte tatsächlich auch die Blicke.
Wow, wenn ich jetzt den Mantel ausziehen müsste und das Kleid, wie viele harte, erigierte Schwänze würde ich wohl zu sehen bekommen?
Ich war so aufgeregt, spürte das ich schon wieder feucht war, dass meine Knöpfchen standen, ja, ich wollte unbedingt gefickt werden, mein ganzer Körper kribbelte, ich sehnte mich geradezu nach einem tollen Schwanz! Der finanzielle Aspekt rückte in den Hintergrund!
Dann kam Jürgen lächelnd auf mich zu. Ich war überrascht, er sah noch besser aus als auf dem Foto und er machte einen so freundlichen Eindruck. So ein Manager-Typ.
Er trug ein weißes Hemd, die oberen drei Knöpfe waren offen, eine schwarze Hose und sicherlich teure Schuhe. Er war vielleicht Mitte 40, also bestimmt doppelt so alt wie ich, sportlich und hatte sehr ruhige Augen. Er lächelte nicht als er mich sah, er strahlte regelrecht.
Er begrüßte mich sehr freundlich und höflich, es waren schließlich auch andere Leute in der Lobby, ein Küsschen links, eines rechts und eine leichte Umarmung, schon führte er mich zum Fahrstuhl.
"Du siehst noch besser aus als auf den Bildern", sagte er leise und die Tür des Fahrstuhls schloss sich. Er umarmte mich noch einmal, küsste meinen Hals und seine Hände fuhren über meinen Hintern.
„Mega, einfach mega, mehr als ich mir erhofft habe. Frech, deine Kurzhaarfrisur!“
In seinem Zimmer, er bewohnte eine Suite mit Wohn- und Schlafzimmer, zog er mir langsam den Mantel aus.
Wieder kam es von ihm „mega, einfach mega!“
Ich war so aufgeregt, wollte schon den Reißverschluss des Kleidchens aufmachen, um es auszuziehen, da kam von ihm „nein, nein, warte nicht so hastig!“
„Lass dich anschauen! Du bist wunderschön! Dein Kleid sitzt wie angegossen, deine High Heels, deine Beine, darf ich das sagen, dein geiler Arsch, mega, einfach mega.
Er kam näher, ohne mich zu berühren. Ging lächelnd um mich herum, betrachtete mich eingehend, dann umarmte er mich, küsste mich sehr liebevoll, aber auch sehr fordernd auf den Mund.
Sarah meinte später „für das Küssen auf den Mund hättest du mehr verlangen können!“
Ich lachte „und für das Küssen seines Schwanzes oder meiner Muschi?“
Ich flüsterte in sein Ohr: "Gefällt dir mein Outfit?"
Seine Hand legte sich endlich auf meine Hüfte, dann glitt sie nach unten, streichelte über meinen Po. „Sehr." Sicherlich musste er die Strapse gefühlt haben.
Langsam und fast vorsichtig zog er mich an sich, ich nahm seinen angenehmen Rasierwasserduft wahr, spürte seine kräftigen Hände und meinte eine Erektion in seiner Hose zu spüren.
Lächelnd meinte ich „hmmm“ und drängte meinen Bauch dichter an die Erektion rieb mich an ihr.
Als er sich löste meinte er „du hast wunderschöne Brüste, zeigst du sie mir?"
Jetzt hatte ich Lust auf ein Spiel und meinte „vielleicht später!“
Er stellte sich hinter mich und seine Hände fuhren um meine Hüften und dann langsam höher an meine Brüste, vorsichtig aber schon fest drückte er sie. „Hmm, geil, gefällt mir, dass du so hübsche, große Brüste hast, ich freue mich sie zu sehen, deine Nippel sind ja schon richtig hart." Dabei strichen seine Daumen über meine Brüste und meine Knöpfchen reagierten heftig.
Mir gefiel die Situation, ich fühlte das er mich begehrte auch wenn es vielleicht nur mein Körper war.
Ich möchte gern deinen großen und harten Schwanz sehen, kam es von mir und ich erschrak über mich selber! Wie konnte ich das einfach so sagen. Wo kam plötzlich das Selbstvertrauen her? Dabei fuhr ich mit der Hand in seinen Schoß und fühlte was er zu bieten hatte.
Diesmal kam das „Wow!“ von mir! Es fühlte sich tatsächlich heftig an, was er da in seiner Hose verbarg.
„Ist der gut für dich?“
Er öffnete den Gürtel seiner Hose, den Knopf, den Zipper und ließ die Hose zu Boden gleiten. Wir schauten uns dabei fest in die Augen, es war so spannend, was würde ich da wohl gleich zu sehen bekommen? Ich musste mir über die Lippen lecken, hatte plötzlich einen so trockenen Mund.
Langsam ging ich vor ihm in die Hocke, und fühlte durch den Stoff seiner Shorts die heftige Erektion. Ich bekam meine Hand gar nicht um den Schwanz herum. Mir lief jetzt plötzlich regelrecht das Wasser im Mund zusammen. Am liebsten hätte ich die Shorts sofort heruntergerissen, aber nein, ich wollte es herauszögern, wollte genießen.
Ich küsste durch den Stoff seinen Schwanz, erst an den Eiern, dann langsam den Schaft hoch, ich hörte ihn leise stöhnen, schaute zu ihm hinauf, sein Kopf hatte er in den Nacken gelegt.
Ich küsste den harten Schwanz und richtete mich dann wieder zu ihm auf, küsste ihn.
„Ich will dich nackt sehen“, keuchte er sehr angespannt.
Schnell drehte ich mich, um ihm meinen Reißverschluss zum Öffnen anzubieten. Ich hörte es zirren, als er ihn vom Nacken bis auf meinen Po langsam aufzog. Dann schob er mir das Kleidchen von den Schultern, er musste helfen, es saß so straff auf meinen Hüften und meinem Hintern, dass es nicht runterrutschte.
„Wow!“ da war es wieder von ihm, das sieht mega aus. Genau so hatte ich es mir vorgestellt. Ich drehte mich vor ihm und dann sah er auch meine Brüste die den hübschen BH zum Sprengen bringen wollten. Der obere Rand der Brustwarzen, die bei mir recht groß und dunkel sind, schauten über den Rand des BHs.
Sofort beugte er sich vor, zog den BH etwas runter, die Brustwarze lag frei und er drückte seinen Mund auf sie, saugte gefühlvoll.
„Herrlich“, kam es von ihm und wieder drehte er mich bis er meinen Hintern sah. Das winzige Höschen hatte nur einen Faden der durch meine Poritze lief, darüber war die Spitze des Strapsgürtels zu sehen und meine Pobacken waren völlig unbedeckt.
Mit beiden Händen fasste er kräftig an meine Hüften bzw. die Pobacken und schob sie etwas auseinander. Er ging in die Hocke und küsste meine Pobacken, strich dabei mit den Händen über die Nylonstrümpfe.
„Beug dich vor“, ich tat es und er küsste von hinten meine Kleine.
„Du bist ja schon völlig nass, das ist toll, bist du so geil auf mich?“
Eigentlich war ich sehr geil, seinen Schwanz zu sehen, zu schmecken, zu spüren, aber ich erfüllte ihm den Wunsch und meinte „ja, du machst mich so geil!“
Er grub sein Gesicht, seinen Mund in meinen Hintern, leckte meine nassen Lippchen, und kurz über meinen Anus, ehe er sich erhob.
Er erhob sich und ich ging in die Hocke, diesmal zog ich seine Shorts mit runter und da kam mir sein Schwanz direkt und hart entgegen. Der Duft, herrlich, mit einer Hand bog ich ihn in die Waagerechte, musste mich etwas zurückbewegen, er war einfach toll. Dicke Adern an den Seiten, herrlich weiß und seine Vorhaut hatte sich schon von der Eichel gezogen, die dunkelrot und sehr feucht glänzte.
Langsam, ganz langsam und bedächtig leckte ich den Schaft von den Eiern hoch. Süß, dachte ich, als ich die kleine Eichel sah. So ein dicker Schaft und so eine süße kleine Eichel! Nicht einfach wie ein Champignon, eher wie ein Froschkopf mit einem hochgekrempelten Rand. Oh Mann, er übertraf meine Vorstellungen, er war sehr hübsch.
Als ich über das kleine Bändchen unterhalb der Eichel leckte hörte ich ihn nicht nur stöhnen, ich spürte auch wie ein bisschen seines Vorfreudesaftes herunterlief. Hmm, lecker dachte ich, als ich es ableckte.
Als ich dann seine Eichel in den Mund nahm, stöhnte er so heftig, ich spürte das der Schwanz sich noch weiter aufrichtete und ich befürchtete das er schon kommt. Nein, nur jetzt noch nicht, dachte ich und presste mit meinem Daumen und Zeigefinger am Frenulum, spürte langsam, dass er sich etwas entspannte. Das da noch mehr Vorfreudesaft kam, mochte ich schon. Es schmeckte leicht salzig.
„Warte, meinte er, ich muss mich setzen!“
„Hmm, dachte ich, scheint ihm wohl zu gefallen.“
Er stieg aus seiner Hose, seiner Shorts, legte die Schuhe ab, zog die Socken aus, sein Hemd, dann setzte er sich nackt in den Sessel. Sein Schwanz stand so schön senkrecht.
Ich kniete vor ihm, meine Brüste wölbten sich leicht aus dem BH, ich schaute ihn, damit meine ich seinen Schwanz, an und lächelte. Ja, so ein hübscher, ich dachte an das Geld und dachte auch, für ihn würde ich es auch ohne Geld machen.
Ich beugte mich vor, nahm langsam die glitschige Eichel in meinen Mund und begann ihn langsam, zärtlich, aber auch etwas fest zu lutschen, zu blasen. Meine Hand massierte den Schaft, die andere spielte mit seinen Eiern. Ich schob den Zeigefinger vor und berührte seinen Anus.
Er stöhnte und bäumte sich so heftig auf, drückte dann mit seiner Hand meinen Kopf auf seinen Schwanz, sein Becken auf meinen Finger, ich bekam kaum noch Luft. Zum Glück ließ er nach und meinte leise, verdammt, du bist so gut!
Ich lächelte ihn an und meinte „warte es wird bestimmt noch besser!“
Ich erhob mich, drehte mich um, stellte die Beine etwas auseinander und lies mich langsam runter, präsentierte ihm dadurch meinen Hintern.
„Was für ein geiler Arsch!“ kam es von ihm, ehe ich mich langsam auf seinem Schwanz aufspießte, seine Eichel leicht in mich eindrang, dann das ganze Teil in mir verschwand.
So ein tolles Gefühl als die süße Eichel langsam in mich eindrang, dann mehr und mehr von dem dicken Schaft. Der Anblick für ihn muss herrlich gewesen sein, beide stöhnten wir um die Wette.
Er hielt sich mit beiden Händen an meinen Hüften, ich stützte mich auf den Lehnen des Sessels ab und begann langsam ihn zu reiten. Ganz langsam hob ich mich an, bis sein Schwanz fast aus mir rutschte, dann lies ich mich unter beiderseitigem Stöhnen wieder runter, spürte dieses dicke Teil tief in mir. Wenn ich mich hoch bewegte, zog er einen Teil meiner Lippchen mit sich aus mir heraus, so schön dick war der Schaft.
Er zog mich nach hinten zu sich und seine Hände, sie waren angenehm warm und sehr weich, fassten nach meinen Brüsten, pressten sie im BH.
Er griff an den Verschluss des BHs auf meinem Rücken, öffnete ihn und zog ihn runter, jetzt konnte er meine nackten Brüste nach Belieben bespielen, was er auch gekonnt tat.
Immer wieder rubbelte er leicht über meine erigierten harten Knöpfchen. Das spürte ich bis in meine Pussy, die im Übrigen völlig nass war und der Saft mir an den Innenseiten der Oberschenkel bis an den Rand der Strümpfe lief.
Da er mich zu sich nach hinten gezogen hatte, konnte ich nur mit meinem Becken arbeiten. Damit sein Schwanz nicht aus mir rutscht, drückte ich mit meiner Hand auf meine Vulva und damit auf meine Clit und berührte auch seinen Schaft.
Wir wurden schneller und hektischer!
„Oh Mann“, wie geil ist das denn, kam es von ihm, und dann, ich glaube ich komme gleich, du bist so verdammt eng!
Das hatte ich nun schon längst bei meinem Onkel, mit dem ich mal ein Verhältnis hatte. gelernt, Männer brauchen auch Komplimente. Also meinte ich leicht heiser und leise, nein, dein Schwanz ist so riesig, er füllt mich total aus. Ich spüre ihn so gut, mach weiter und fick mich richtig durch!
Ups. da war es passiert, er rutschte aus mir heraus. Jetzt sah es aus, als wenn ich einen Schwanz hätte, und was für einen. Schnell drückte ich ihn noch einmal in mich hinein und drückte mein Becken runter, auf ihn!
„Oh Mann“, plötzlich fiel mir ein, wir benutzten kein Kondom! Sollte ich jetzt in Panik ausbrechen, zu spät war es eh und natürlich nahm ich die Pille. Trotzdem rutschte ich von ihm runter, auch weil ich gern sehe wie er…
Ich hockte mich zwischen seine geöffneten Beine, nahm das fette Teil in die Hand, begann es zu massieren und stülpte meine warmen, feuchten Lippen über die Eichel. Ich versuchte ihn tief und tiefer in den Mund zu bekommen ehe ich spürte, dass er noch ein bisschen größer und härter wurde, dann entlud er seinen Schwanz in meinem Mund!
Heftig stöhnte er, versuchte meinen Kopf auf seinen Schwanz zu drücken, Ladung auf Ladung seines warmen Samens entlud er in meinem Mund. Ich versuchte zu schlucken was ich konnte, schaffte es aber kaum. Einiges lief mir aus den Mundwinkeln am Kinn hinunter und tropfte auf den Boden. Zwei Spritzer landeten auf seiner Brust. Langsam wurde ich vorsichtig mit meinem Saugen. Mein Onkel war am Ende sehr empfindlich an seiner Eichel, so vermutete ich es auch bei Jürgen. Genug Samen war aber da, so konnten meine Lippen noch einen Moment auf ihm hin und her gleiten, bis er bat das ich aufhöre.
Er zog mich zu sich hoch und zu meinem Erstaunen küsste er mich so intensiv, trotz meines Spermamundes und unsere Zungen spielten wieder miteinander!
„Oh Mann, sowas habe ich noch nie erlebt, das war einfach mega!“ Mega schien eines seiner Lieblingsworte zu sein, so oft hatte ich es schon gehört.
Er stand auf, nahm mich an die Hand und führte mich in das Schlafzimmer. Vorsichtig legte er mich auf das Kingsize-Bett, drückte vorsichtig meine Beine hoch, meine Knie lagen an meinen Brüsten, dann drückte er sie leicht auseinander und bewunderte meine Kleine, die völlig offen vor ihm lag. Rosig, nass glänzend, die inneren Lippchen hatten einen Schmetterling gebildet.
Eigentlich war mir das etwas unangenehm. Noch nie hatte ich mich vor einem fremden Mann so offen gezeigt und insbesondere mein Allerheiligstes.
Als er sich dann aber zu ihr herunterbeugte und ich seinen warmen Mund auf ihr spürte und dann die Zunge durch die Lippen strich, war ich direkt im siebten Himmel. Als er dann auch noch mit seinem Finger meinen Anus berührte, ihn dann anleckte und die ersten beiden Glieder in meinen Anus eindrangen, war es um mich geschehen.
Ein nie in der Form dagewesener Orgasmus lies meinen ganzen Körper erschüttern und ich war sowas von laut, gab Laute von mir die ich nie vorher gehört hatte. Jetzt drückte ich seinen Kopf in meinen Schoß und ich glaube ich flutete seinen Mund mit meinem Liebessaft.
Erschöpft ließ ich mich zurücksinken, schaute runter, sah sein lächelndes Gesicht zwischen meinen Beinen. „Das war für dich, Kleines“, kam es von ihm.
Er kam zu mir hoch und küsste mich, ich schmeckte wieder einmal den Saft meiner Kleinen.
„Auf dem Tisch liegen 2 Umschläge, die sind beide für dich! Du warst großartig, lange schon habe ich nicht so gut gefickt wie mit dir!“
Ich schaute ihn lieb an und bedankte mich u.a. auch mit einem langen Kuss.
„Oh, meinte er, die 3 Stunden sind ja auch leider um!“
„Hey, nein, lass mal die Uhr weg, ich möchte dich noch einmal spüren, bitte fick mich einfach noch mal richtig und wenn du magst, spritz wohin du willst! Ich drehte mich um kniete mich und bot ihm meinen „geilen Arsch!“
Er freute sich riesig und riesig war auch das Gefühl in meiner Pussy, er fickte mich so herrlich und lud seine volle Ladung in mir ab. Es war einfach mega!
Auf dem Weg zur Dusche lief es mir an den Innenseiten meiner Schenkel runter, er lachte und konnte nicht genug sehen!
Wir duschten dann noch gemeinsam und er verabschiedete mich damit, dass er mir ein Taxi bestellte.
„Meinst du, dass ich dich mal wieder anrufen darf?“
„Wann immer du willst!“
Als ich zu Hause war rief ich Sarah an und erzählte es ihr haarklein. „Was du hast dich ohne Kondom ficken lassen? Bist du verrückt?“ Sie schimpfte heftig mit mir!
Er hat mich so liebevoll behandelt, ich habe es tatsächlich völlig vergessen. Er machte allerdings auch nicht den Eindruck, dass er ein Problemtyp oder Junkie ist, hast aber recht, dass nächst Mal nicht wieder, es sei er meldet sich!
Auf meinem Laptop hatte ich noch 3 nette neue Nachrichten. Die 750,- € waren übrigens mehr als ich mir erhofft hatte. Noch am nächsten Morgen nahm ich beim Pipi machen seinen Duft aus meiner Kleinen wahr. Ich hoffe er meldet sich wieder oder, schaun wir mal was die 3 anderen bieten?