Ich ficke meine Kollegin auf der Dienstreise Ende
Eigentlich wollte ich jetzt, nachdem ich die kleine Blonde schön gefickt hatte, wieder zu Manuela meiner Kollegin, aufs Zimmer zurück gehen, aber die junge schwarzhaarige wollte ja auch noch meinen Schwanz spüren und das konnte ich ja nicht so einfach vernachlässigen!
Beide Mädchen kuschelten sich an mich, und ich hätte sowieso keine Chance gehabt, das Zimmer einfach so zu verlassen….
Ich küsste die schwarzhaarige Göre und meinte zu ihr „ Wenn ich mich erholt habe, dann ficke ich dich noch du kleiner geiles Luder! Versprochen, aber ich brauche noch eine Pause! Ja?“
„Ja, aber ich halte es kaum noch aus, ich bin so geil auf deinen kleinen Schwanz, bitte ficke mich bald!!!“ jammerte die Schwarzhaarige und spielte sich an ihrer Spalte dabei herum.
Ich knutschte noch eine Weile mit den beiden herum, spielte an ihren kleinen Tittchen herum und spielte dann an den jungen Fötzchen herum, was mir richtig gut gefiel!
Als mein Schwanz wieder etwas fester war, fragte ich die ältere der beiden Mädchen, ob ich ihn jetzt bei ihr einführen soll, was sie mir freudig lächelnd erlaubte! Also drehte ich sie auf den Rücken, spreizte die etwas dicken und kurzen Beine und schob mein Schwänzchen in sie hinein! Ich begann mich sofort in ihr zu bewegen und mein Schwanz wurde dicker und fester! Es war sehr angenehm sie zu ficken, denn auch sie war ziemlich eng, ähnlich wie die kleine Blonde!
Ich genoss es immer und immer wieder zuzustoßen und knetete dabei die jungen, kleinen Titten, spielte an den harten Warzen herum und küsste sie dabei! Das blonde kleine Luder knetete meine Eier, während ich ihre Kollegin fickte, was mir einen zusätzlichen Kick bescherte und ich hielt es nicht mehr lange aus! Ich wollte noch nicht, aber ich spritzte einfach ab!!! Meinen Samen pumpte ich in sie hinein, es war allerdings nicht mehr viel, nur noch ein kleines Tröpfchen, denn die kleine blonde Maus hatte ja schon alles von mir bekommen! Trotzdem zuckte mein Schwanz ziemlich heftig in ihr herum und sie küsste mich gierig dabei ab!
Als ich fertig war, rollte ich mich von ihr herunter und mein schmieriger Schwanz flutschte aus ihr heraus. Das blonde kleine Luder begann sofort meinen schleimigen Riemen abzuschlecken und streichelte dabei meine kleinen Eierchen! Ich genoss zwar die liebevolle Behandlung von ihr, aber mein Schwanz wollte einfach nicht mehr steif werden, so sehr sich das junge Huhn auch bemühte! Sie schmatzte und schleckte an meinem Teil herum und ich genoss es sehr, aber trotzdem tat sich bei mir nichts mehr!
Nach einer Weile gab sie dann auf oder hatte einfach genug von meinem Schwänzchen und legte sich neben mir auf die Seite und begann meinen Körper zu streicheln, was auch die Schwarzhaarige tat und ich genoss die Streicheleinheiten der Beiden sehr!
Mich zog es aber immer mehr zu Manuela und ich wollte endlich zu ihr!
Ich küsste die Beiden noch ein letztes Mal und erhob mich dann, zog mich an und warf den Mädchen noch einen Handkuss zu und verließ das Zimmer.
Als ich in mein Zimmer kam, lagen Manuela und der Kerl nackt und schlafend auf meinem Bett!
Ich zog mich leise aus und legte mich, ebenfalls nackt, neben meine Kollegin und betrachtete ihren herrlichen, frisch gefickten Körper!
Ich konnte nicht anders, ich musste sie einfach berühren! Ich streichelte ganz leicht und zärtlich ihren warmen, weichen Körper. Ich fuhr mit dem Fingerspitzen über ihrer Haut und berührte auch die harten, sehr steifen Brustwarzen! Manuela knurrte leise und öffnete dann ganz vorsichtig die Augen und schaute mich verschlafen an!
„He Süße, ich wollte dich nicht wecken! Entschuldige bitte, aber dein Körper war so verlockend, da konnte ich einfach nicht widerstehen!“ meinte ich zu ihr.
„Ist schon gut! Schön das du wieder da bist und vielen Dank, das du uns etwas Zeit gegeben hast!“ sagte sie ziemlich verschlafen.
„Gern geschehen Manu, aber da hab ich noch was gut bei dir!“ lachte ich.
„Was immer du willst“ sagte Manu.
„Wirklich???“ fragte ich überrascht.
„Ja, klar!“
„Gut! Dann würde ich gern mal in den Arsch ficken!“ erklärte ich meiner Kollegin in vollem Ernst!
„OK…..! Das überrascht mich schon etwas, aber mit deinem Schwanz sollte es gehen!“ sagte Manu „Und das habe ich auch schon lange nicht mehr gemacht, da habe ich mal wieder Lust drauf!“
Sie schmiegte sich dann an meinen nackten Körper und nahm mein Schwänzchen in ihre warme, weiche Hand und versuchte es in Form zu bringen! Dabei küsste sie mich sehr intensiv und das zeigte dann auch Wirkung und als ich an ihren großen, schweren Titten herum spielte regte sich auch mein Teil und wurde zunehmend steifer.
Dann beugte sie sich herunter und nahm ihn auch noch in den Mund, was dann schnell zum gewünschten Erfolg führte….
Manuela kniete sich dann hin, stützte sich an der Wand ab und ich kniete mich hinter sie, drückte ihre Arschbacken auseinander! Es war ein genialer Anblick, der herrliche Arsch, die rasierte frisch gefickte Spalte und das Loch darüber welches ich jetzt benutzen wollte! Ich setzte meinen Schwanz an, bekam in aber nicht hinein gedrückt! Ich mühte mich ab und probierte es immer wieder und immer wieder! Manu hielt still und ließ mich machen, aber es klappte nicht!
„Ich hole mal aus dem Bad etwas Creme, vielleicht geht es dann!“ erklärte ich und stand auf!
Ich verteilte dann etwas Creme auf meinem Schwanz und an ihrem Löchlein und versuchte es dann noch mal!
Mit etwas drücken und schieben drang dann meine Schwanzspitze langsam in meine Kollegin ein! Sie stöhnte etwas, hielt aber weiter still und ich drückte noch etwas fester und plötzlich flutschte mein Schwanz in sie hinein! Es schmatzte etwas als ich in sie eindrang, aber ich schob mein Teil vorsichtig bis zum Anschlag in sie hinein!
Sich in dem engen Loch zu bewegen war einfach phantastisch! Ich hielt meine Kollegin an der Hüfte fest und stieß genüsslich und kräftig zu!
Manuela schaute unter ihrem Körper zu mir, sah meine hin und her wackelnden Eier und ihre eigenen, im Takt hin und her schaukelnden Brüste!
Ich stieß mit großer Lust immer wieder in sie hinein, packte die herrlichen Arschbacken meiner Kollegin und beobachtete meinen Schwanz, wie er ihr enges Hintertürchen immer wieder dehnte und bis zum Anschlag darin verschwand!
Der Anblick war einfach genial! Ich packte ihre langen ,blonden Haare und zog während ich sie fickte, kräftig daran und gab meiner Kollegin dann ein paar kräftige Schläge auf ihren Arsch und sie stöhnte dabei laut auf. Ob vor Schmerz oder Geilheit wusste ich nicht, es war mir auch egal, denn ich hatte Spaß und das zählte als Erstes!
Als Manuela dann auch noch anfing meine Eierchen zu kraulen und zu drücken hielt ich es kaum noch vor Geilheit aus, ich griff nach den herrlichen, großen, schweren Brüsten von ihr, knetete ordentlich an den geilen Teilen herum und als ich es nicht mehr aushielt, spritzte ich meinen Samen in meine Kollegin hinein! Mein Schwanz hörte nicht auf zu zucken, ich packte Manu fest an ihrer Hüfte und genoss es, tief in ihr zu kommen! Mein Schwanz pumpte und zuckte, ich klatschte ihr mit der flachen Hand auf den geilen Arsch und sah auf meinen völlig verschmierten Schwanz herab und zog ihn dann vorsichtig und ganz langsam aus ihren Arschloch heraus! Es machte ein hörbar schmatzendes Geräusch und da mein Riemen noch hart war, drückte ich ihn gleich noch in ihre herrliche Fotze hinein, dabei tropfte aus ihrem Arschloch mein Samen auf meinen Schwanz!
Ich fickte Manu weiter wie ein Besessener, sie stöhnte und keuchte dabei ziemlich laut, so das der andere Kerl im Bett aufwachte und zu uns herüber sah…..
Er beobachtete uns beim Ficken und spielte sich dabei an seinem eigenen, schon harten, Schwanz herum!
Dann kam er zu uns heran gerutscht und meinte zu mir „Lass mich mal weiter machen! Ich hab noch mal Bock die geile Tante zu ficken!“
Ich machte artig Platz und legte mich völlig kaputt und geschafft neben Manuela auf den Rücken und lächelte meine geile Kollegin an.
Sie beugte sich zu mir herunter und küsste mich lange und sehr intensiv! Danach sah ich ihr tief in die Augen und meinte „Dich zu ficken ist so geil! Noch viel besser als ich mir immer vorgestellt habe!“
„Du hast dir vorgestellt mich zu ficken?“ fragte Manu erstaunt.
„Ja na klar, aber ich hätte nie gedacht, das ich es mal wirklich erleben würde!“ meinte ich.
Ich griff nach ihren dicken Titten vor mir, drückte sie ordentlich, nahm dann die harten Warzen in den Mund und knabberte an ihnen herum, während der fremde Kerl sie weiter von hinten schön durchfickte!
Der andere Typ hatte Manuela erst schön in die nasse Fotze gefickt und nahm sich dann ihren engen Hintereingang vor! Er drückte seinen wesentlich dickeren Schwanz in das von mir vorgebohrte Loch und begann meine Kollegin schön in den geilen Arsch zu ficken!
Es schien aber Manu noch mehr weh zu tun, denn sie schrie laut auf und ich sah, wie sie anfing zu weinen! Sie schluchzte und schrie laut auf, als er immer wieder kräftig zustieß!
Er hatte Manu fest gepackt und ließ nicht locker, fickte sie immer weiter und weiter!
Ich lag daneben und beobachtete wie er meine geile Kollegin heftig benutzte!
Irgendwann kam dann auch er und spritzte seinen Samen in ihren Hintereingang und grunzte dabei laut und wollüstig auf!
Der Typ bearbeitete dazu die dicken Titten von Manuela und zog dann seinen Schwanz aus ihr heraus! Sperma tropfte aus dem weit gedehnten Loch auf das Bett und es bildete sich ein großer nasser Fleck unter ihr!
Später lag Manuela dann zwischen uns und kam langsam wieder zu sich und atmete wieder normal. Ihr nackter Körper war mit roten Flecken überseht und auch Sperma Spritzer bedeckten ihren geilen, verschwitzten Körper.
Der fremde Kerl stand dann auf, zog sich an und verschwand grinsend aus unserem Zimmer.
Eng aneinander gekuschelt schliefen Manu und ich dann ein.
Am nächsten Morgen duschten wir nochmal zusammen und ich genoss den geilen Körper meiner Kollegin….
Dann packten wir zusammen, besuchten den letzten Teil unseres Lehrgangs und fuhren dann mit dem Auto nach Hause.
Im Auto erklärte mir Manuela dann noch, das ich niemanden erzählen sollte, was wir so die Tage zusammen gemacht haben und sagte zu mir, das es auch nicht wieder vorkommen würde, da sie ja in festen Händen ist!
Ich war etwas traurig, denn ich hatte gehofft Manuela jetzt ab und zu mal ficken zu können, aber ja, ich bin ja froh, das ich es mal genießen durfte!
Beste Grüße aus Dresden
und liebe Grüße!
Bitte schreibt mir, ob es euch gefallen hat...
Euer PS82
Beide Mädchen kuschelten sich an mich, und ich hätte sowieso keine Chance gehabt, das Zimmer einfach so zu verlassen….
Ich küsste die schwarzhaarige Göre und meinte zu ihr „ Wenn ich mich erholt habe, dann ficke ich dich noch du kleiner geiles Luder! Versprochen, aber ich brauche noch eine Pause! Ja?“
„Ja, aber ich halte es kaum noch aus, ich bin so geil auf deinen kleinen Schwanz, bitte ficke mich bald!!!“ jammerte die Schwarzhaarige und spielte sich an ihrer Spalte dabei herum.
Ich knutschte noch eine Weile mit den beiden herum, spielte an ihren kleinen Tittchen herum und spielte dann an den jungen Fötzchen herum, was mir richtig gut gefiel!
Als mein Schwanz wieder etwas fester war, fragte ich die ältere der beiden Mädchen, ob ich ihn jetzt bei ihr einführen soll, was sie mir freudig lächelnd erlaubte! Also drehte ich sie auf den Rücken, spreizte die etwas dicken und kurzen Beine und schob mein Schwänzchen in sie hinein! Ich begann mich sofort in ihr zu bewegen und mein Schwanz wurde dicker und fester! Es war sehr angenehm sie zu ficken, denn auch sie war ziemlich eng, ähnlich wie die kleine Blonde!
Ich genoss es immer und immer wieder zuzustoßen und knetete dabei die jungen, kleinen Titten, spielte an den harten Warzen herum und küsste sie dabei! Das blonde kleine Luder knetete meine Eier, während ich ihre Kollegin fickte, was mir einen zusätzlichen Kick bescherte und ich hielt es nicht mehr lange aus! Ich wollte noch nicht, aber ich spritzte einfach ab!!! Meinen Samen pumpte ich in sie hinein, es war allerdings nicht mehr viel, nur noch ein kleines Tröpfchen, denn die kleine blonde Maus hatte ja schon alles von mir bekommen! Trotzdem zuckte mein Schwanz ziemlich heftig in ihr herum und sie küsste mich gierig dabei ab!
Als ich fertig war, rollte ich mich von ihr herunter und mein schmieriger Schwanz flutschte aus ihr heraus. Das blonde kleine Luder begann sofort meinen schleimigen Riemen abzuschlecken und streichelte dabei meine kleinen Eierchen! Ich genoss zwar die liebevolle Behandlung von ihr, aber mein Schwanz wollte einfach nicht mehr steif werden, so sehr sich das junge Huhn auch bemühte! Sie schmatzte und schleckte an meinem Teil herum und ich genoss es sehr, aber trotzdem tat sich bei mir nichts mehr!
Nach einer Weile gab sie dann auf oder hatte einfach genug von meinem Schwänzchen und legte sich neben mir auf die Seite und begann meinen Körper zu streicheln, was auch die Schwarzhaarige tat und ich genoss die Streicheleinheiten der Beiden sehr!
Mich zog es aber immer mehr zu Manuela und ich wollte endlich zu ihr!
Ich küsste die Beiden noch ein letztes Mal und erhob mich dann, zog mich an und warf den Mädchen noch einen Handkuss zu und verließ das Zimmer.
Als ich in mein Zimmer kam, lagen Manuela und der Kerl nackt und schlafend auf meinem Bett!
Ich zog mich leise aus und legte mich, ebenfalls nackt, neben meine Kollegin und betrachtete ihren herrlichen, frisch gefickten Körper!
Ich konnte nicht anders, ich musste sie einfach berühren! Ich streichelte ganz leicht und zärtlich ihren warmen, weichen Körper. Ich fuhr mit dem Fingerspitzen über ihrer Haut und berührte auch die harten, sehr steifen Brustwarzen! Manuela knurrte leise und öffnete dann ganz vorsichtig die Augen und schaute mich verschlafen an!
„He Süße, ich wollte dich nicht wecken! Entschuldige bitte, aber dein Körper war so verlockend, da konnte ich einfach nicht widerstehen!“ meinte ich zu ihr.
„Ist schon gut! Schön das du wieder da bist und vielen Dank, das du uns etwas Zeit gegeben hast!“ sagte sie ziemlich verschlafen.
„Gern geschehen Manu, aber da hab ich noch was gut bei dir!“ lachte ich.
„Was immer du willst“ sagte Manu.
„Wirklich???“ fragte ich überrascht.
„Ja, klar!“
„Gut! Dann würde ich gern mal in den Arsch ficken!“ erklärte ich meiner Kollegin in vollem Ernst!
„OK…..! Das überrascht mich schon etwas, aber mit deinem Schwanz sollte es gehen!“ sagte Manu „Und das habe ich auch schon lange nicht mehr gemacht, da habe ich mal wieder Lust drauf!“
Sie schmiegte sich dann an meinen nackten Körper und nahm mein Schwänzchen in ihre warme, weiche Hand und versuchte es in Form zu bringen! Dabei küsste sie mich sehr intensiv und das zeigte dann auch Wirkung und als ich an ihren großen, schweren Titten herum spielte regte sich auch mein Teil und wurde zunehmend steifer.
Dann beugte sie sich herunter und nahm ihn auch noch in den Mund, was dann schnell zum gewünschten Erfolg führte….
Manuela kniete sich dann hin, stützte sich an der Wand ab und ich kniete mich hinter sie, drückte ihre Arschbacken auseinander! Es war ein genialer Anblick, der herrliche Arsch, die rasierte frisch gefickte Spalte und das Loch darüber welches ich jetzt benutzen wollte! Ich setzte meinen Schwanz an, bekam in aber nicht hinein gedrückt! Ich mühte mich ab und probierte es immer wieder und immer wieder! Manu hielt still und ließ mich machen, aber es klappte nicht!
„Ich hole mal aus dem Bad etwas Creme, vielleicht geht es dann!“ erklärte ich und stand auf!
Ich verteilte dann etwas Creme auf meinem Schwanz und an ihrem Löchlein und versuchte es dann noch mal!
Mit etwas drücken und schieben drang dann meine Schwanzspitze langsam in meine Kollegin ein! Sie stöhnte etwas, hielt aber weiter still und ich drückte noch etwas fester und plötzlich flutschte mein Schwanz in sie hinein! Es schmatzte etwas als ich in sie eindrang, aber ich schob mein Teil vorsichtig bis zum Anschlag in sie hinein!
Sich in dem engen Loch zu bewegen war einfach phantastisch! Ich hielt meine Kollegin an der Hüfte fest und stieß genüsslich und kräftig zu!
Manuela schaute unter ihrem Körper zu mir, sah meine hin und her wackelnden Eier und ihre eigenen, im Takt hin und her schaukelnden Brüste!
Ich stieß mit großer Lust immer wieder in sie hinein, packte die herrlichen Arschbacken meiner Kollegin und beobachtete meinen Schwanz, wie er ihr enges Hintertürchen immer wieder dehnte und bis zum Anschlag darin verschwand!
Der Anblick war einfach genial! Ich packte ihre langen ,blonden Haare und zog während ich sie fickte, kräftig daran und gab meiner Kollegin dann ein paar kräftige Schläge auf ihren Arsch und sie stöhnte dabei laut auf. Ob vor Schmerz oder Geilheit wusste ich nicht, es war mir auch egal, denn ich hatte Spaß und das zählte als Erstes!
Als Manuela dann auch noch anfing meine Eierchen zu kraulen und zu drücken hielt ich es kaum noch vor Geilheit aus, ich griff nach den herrlichen, großen, schweren Brüsten von ihr, knetete ordentlich an den geilen Teilen herum und als ich es nicht mehr aushielt, spritzte ich meinen Samen in meine Kollegin hinein! Mein Schwanz hörte nicht auf zu zucken, ich packte Manu fest an ihrer Hüfte und genoss es, tief in ihr zu kommen! Mein Schwanz pumpte und zuckte, ich klatschte ihr mit der flachen Hand auf den geilen Arsch und sah auf meinen völlig verschmierten Schwanz herab und zog ihn dann vorsichtig und ganz langsam aus ihren Arschloch heraus! Es machte ein hörbar schmatzendes Geräusch und da mein Riemen noch hart war, drückte ich ihn gleich noch in ihre herrliche Fotze hinein, dabei tropfte aus ihrem Arschloch mein Samen auf meinen Schwanz!
Ich fickte Manu weiter wie ein Besessener, sie stöhnte und keuchte dabei ziemlich laut, so das der andere Kerl im Bett aufwachte und zu uns herüber sah…..
Er beobachtete uns beim Ficken und spielte sich dabei an seinem eigenen, schon harten, Schwanz herum!
Dann kam er zu uns heran gerutscht und meinte zu mir „Lass mich mal weiter machen! Ich hab noch mal Bock die geile Tante zu ficken!“
Ich machte artig Platz und legte mich völlig kaputt und geschafft neben Manuela auf den Rücken und lächelte meine geile Kollegin an.
Sie beugte sich zu mir herunter und küsste mich lange und sehr intensiv! Danach sah ich ihr tief in die Augen und meinte „Dich zu ficken ist so geil! Noch viel besser als ich mir immer vorgestellt habe!“
„Du hast dir vorgestellt mich zu ficken?“ fragte Manu erstaunt.
„Ja na klar, aber ich hätte nie gedacht, das ich es mal wirklich erleben würde!“ meinte ich.
Ich griff nach ihren dicken Titten vor mir, drückte sie ordentlich, nahm dann die harten Warzen in den Mund und knabberte an ihnen herum, während der fremde Kerl sie weiter von hinten schön durchfickte!
Der andere Typ hatte Manuela erst schön in die nasse Fotze gefickt und nahm sich dann ihren engen Hintereingang vor! Er drückte seinen wesentlich dickeren Schwanz in das von mir vorgebohrte Loch und begann meine Kollegin schön in den geilen Arsch zu ficken!
Es schien aber Manu noch mehr weh zu tun, denn sie schrie laut auf und ich sah, wie sie anfing zu weinen! Sie schluchzte und schrie laut auf, als er immer wieder kräftig zustieß!
Er hatte Manu fest gepackt und ließ nicht locker, fickte sie immer weiter und weiter!
Ich lag daneben und beobachtete wie er meine geile Kollegin heftig benutzte!
Irgendwann kam dann auch er und spritzte seinen Samen in ihren Hintereingang und grunzte dabei laut und wollüstig auf!
Der Typ bearbeitete dazu die dicken Titten von Manuela und zog dann seinen Schwanz aus ihr heraus! Sperma tropfte aus dem weit gedehnten Loch auf das Bett und es bildete sich ein großer nasser Fleck unter ihr!
Später lag Manuela dann zwischen uns und kam langsam wieder zu sich und atmete wieder normal. Ihr nackter Körper war mit roten Flecken überseht und auch Sperma Spritzer bedeckten ihren geilen, verschwitzten Körper.
Der fremde Kerl stand dann auf, zog sich an und verschwand grinsend aus unserem Zimmer.
Eng aneinander gekuschelt schliefen Manu und ich dann ein.
Am nächsten Morgen duschten wir nochmal zusammen und ich genoss den geilen Körper meiner Kollegin….
Dann packten wir zusammen, besuchten den letzten Teil unseres Lehrgangs und fuhren dann mit dem Auto nach Hause.
Im Auto erklärte mir Manuela dann noch, das ich niemanden erzählen sollte, was wir so die Tage zusammen gemacht haben und sagte zu mir, das es auch nicht wieder vorkommen würde, da sie ja in festen Händen ist!
Ich war etwas traurig, denn ich hatte gehofft Manuela jetzt ab und zu mal ficken zu können, aber ja, ich bin ja froh, das ich es mal genießen durfte!
Beste Grüße aus Dresden
und liebe Grüße!
Bitte schreibt mir, ob es euch gefallen hat...
Euer PS82
3 months ago