Ein unmoralisches Angebot

Ein unmoralisches Angebot: „Ich schicke Ihn euch rüber!"

vor drei Tagen waren wir beide triebgesteuertnen Altgeilisten, meine Frau Coco und ich, in Basel bei unseren beiden bisexuellen triebgesteuerten Sprösslingen Klara und Tobi die vor zwei Jahren das Piercing-Studio mit angegliedertem BDMS-Fetisch-Utensilien-Shop von ihrer Grossmutter übernommen hatten Klara hat ihrer Mutter ein Zungen-Piercing angebracht! Diese Piercing an meiner Coco hatte ich mir schon lange gewünscht! Wie geil wird das Gefühl wohl sein? Ich kann es wirklich kaum erwarten die Kugel dieses Piercings während dem nächsten blowjob ganz tief in meiner Harnröhre zu spüren.

Klara räumt noch etwas auf. Derweilen hat Coco bereits meinen steifen Schwanz in den Mund genommen. Der Tobi drang von hinten in den After seiner Mutter ein und die zierliche, schon ganz nasse, Inderin vom Silberschmuckladen gegenüber kann es nicht erwarten mit ihrem Smartphone zu fotografieren und die besten und geilsten Bilder für uns und unserer Hausgemeinschaft daheim in die Cloud hochzuladen. Jetzt kam auch Klara zu uns dazu und beschäftigte sich zungentechnisch ausgiebig mit der prallen vorhautlosen, langen mandelförmigen Monster-Klitoris der Inderin. Heute ist wieder mal ein echt geiler Tag! ...so ganz nach dem Gusto meiner Coco und mir.

Meine Frau Coco und ich sitzen heute ganz alleine auf unserer Dachterrasse auf dem Sofa und klicken uns durch unsere neuen hocherotischen provokant-vulgären Fotos die wir im Internet einstellen und der breiten Öffentlichkeit zur freien Verfügung bereit stellen wollen. Und um unseren, sondern auch den geilen Genitalien unserer Familienmitglieder und denen unserer Freundinnen und Freunde, maximale Reichweite nicht vorzuenthalten.

Es ist einer der ersten Frühlingstage, aber noch recht frisch und wir beide frösteln leicht. Nichtsdestotrotz sitzen wir beide bis auf unseren filigranen und eleganten, hammergeilen unisex ultimativen ultra-mega-minimalistischen Barefoot-Micro-Flip-Flop-Zehensteg-Sandaletten Modell 11 von MarioDoni, natürlich mit frischlackierten Zehennägel und alle unsere zehn Zehen beringt, wie immer ganz nackig hier, ...so geil!.

Unsere Nippelringe stehen ebenso wie meine fünf Hafada Ringe entlang meiner Hodensacknaht und der markante Klitoris-Piercing-Ring meiner Coco deutlich ab. Unsere Knospen und mein stark geschrumpfter Sack sind ganz prall, na ja es ist eben noch etwas frisch und kühl hier oben, um so früh im Jahr, unsere nackten winterbleichen Körper der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch mein Penis wäre ganz klein, würde Coco, während ich an unserem Laptop geile Bilder hochlade, nicht ununterbrochen, mir so wohltuend testosteronsteigernd, meinen Schwanz melken, ...virtuoso wie immer!

Mit festem und beherztem Griff bewegt sie ihre Hand von der Peniswurzel bis ganz satt hinter den markanten Eichelrand und ganz locker zurück. Immer und immer wieder, mit festem beherztem Griff von der Peniswurzel bis satt hinter den markanten Eichelrand und ganz locker an die Peniswurzel zurück. Aber so dass die Haut am Penisschaft aufs maximalste gespannt bleibt um so meine vorhautlose pralle und beeindruckende Monster-Pilz-Eichel immer und immer wieder bestens ins Licht zu rücken, um so zu Cocos, aber auch einer Genugtuung diese schöne Eichel sämtlichen fremden Blicken preisgegeben. Sofern wir hoffentlich auch von den einen oder anderen lüsternen, gerne auch onanierenden, Spanner und Spannerinnen beobachtet werden.

Mit zwei Fingern ihrer anderen Hand spielt sie mit ihrer vorhautlosen Klitoris und ihrem Klitoris Piercing Ring der horizontal mitten in ihrer phänomenalen Knospe sitzt. So pumpt und pumpt sie, selber ganz aufgegeilt, meine vorhautlose Eichel immer praller und immer härter auf.

Wer meine Coco kennt, natürlich nicht ohne Eigennutz! Denn immer wenn wir nackig, selber ganz aufgegeilt, nur in massloser Begierde gehüllt, mit überwältigendem, nur noch triebgesteuerten Präsentationsdrang hier oben sind, hofft sie, dass möglichst viele Spannerinnen und Spanner der näheren und weiteren Umgebung, ihr trotz ihres fortgeschrittenem Alters, aufmerksam und onanierend, je heftiger, desto besser, so wie sie es seit je her gewohnt ist und es nicht anders kennt, gebührend und vorbehaltlos Beobachtung schenken.

68 und kein bisschen müde, ja genau so ist Sie noch immer! Meine Coco, meine altes sexbesessene Mädchen.

Klar komm ich so andauernd ein wenig ins Schwitzen und muss auch hin und wieder ein wenig Präejakulat von mir lassen, das lässt sich halt nicht verkneifen, wenn meine geile Coco meinen Schwanz melkt. Mein Schwanz, und auch ihre Fozze sabbern zuverlässig und üppig wie eh und je.

Oh ja, ...Coco squirtet schon wieder ganz kurz! ...oh je, ...jetzt macht sie auch noch Pipi, ...so geil!

Neben mir liegt ein grosses Stofftaschentuch, mit dem ich mir alle paar Minuten den Schweiß von der Stirn tupfe, damit er nicht auf unseren Laptop tropft.

Coco besteht vehement darauf, dass ich erst das Bild der vorhautlosen steifen, prall und langen, mandelförmigen Klitoris der kleinen Inderin und danach Cocos geile frischrasierte fleischwulstige, üppig eingeölte, krass beringte Vagina, mit ihrer vorhautlosen markant beringten, aber über die Jahre unverkennbar doch auch schon sehr stark abgegriffenen und abgelutschten, prallen Monster-Klitoris hochlade, ...aber egal, Hauptsache sie ist Stolz darauf.

Jetzt bin ich gerade bei einem wirklich sehr beeindruckenden Penisbild mit an meinem Piss-Loch eintretendem furchteinflößend langen Zungen-Piercing-Barbell hängen geblieben, das die Coco unbedingt gebloggt haben will. Deshalb muss ich meine linke Hand, die zuvor mithalf meinen Schwanz zu massiert, an den Rechner legen, als ich in der Wohnung gegenüber Bewegungen erahne.
Zu sehen ist nicht wirklich etwas, denn die Küche unserer neuen Nachbarn gegenüber liegt noch im Schatten. Aber irgendwie war ich dennoch sicher, etwas bemerkt zu haben.

Dort wohnt ein junges Paar, etwa so alt wie unsere Sprösslinge Klara und Tobi. Noch keine dreissig, also eher als halb so alt wie Coco und ich. Punks, soweit wir das beurteilen kann. Kann auch falsch sein, denn dort haben sich mittlerweile so viele Ausdifferenzierungen ergeben, dass wir nicht mehr zwischen Emo, Gothic, Wave, Punk, Trans und was weiß ich noch alles unterscheiden kann. Wir beiden Gruftis haben ja schon 68 Lenze auf dem Buckel. Sie & Er haben jedenfalls eine Irokesenfrisur, tragen gerne Lederklamotten mit Nieten und sie hat orange gefärbte Haare und trägt ansonsten auch eher alternative Klamotten. Aber was soll's! ...Coco und ich sind es uns gewohnt zu nehmen was kommt.

An ihren Füssen, was Coco und mich immer und immer wieder sowohl extrem aufgeilt, gleichzeitig aber auch abstoßend abtörnt, wenn wir die Beiden beim Spaziergang in der Stadt, im Straßencafé, beim Einkaufen treffen, oder sie im Stadtpark beim Ficken und Vögeln beobachten, die neuen markanten, klobigen, schwerfälligen und unförmigen, etwas vulgären, unisex Fairlie heeled Zehensteg-Sandalen von A.EMERY aus schwarzem massivem Hart-Leder vom Rind. ...Typisch Punk Kleidung eben! ...auf die man in der Szene immer wieder trifft, ...profane provokant klobige Stiefel (zum Beispiel von Dr. Martens), karierte Hosen und Streifen in etlichen Varianten. Hauptsache. je abgewrackter und primitiver das Outfit, desto besser und umso geiler! Alles in allem aber. ...sehr Interessant. und sicherlich hin und wieder. ...auch eine alternative sexuelle Ganzerfahrung wert.

Die Fersen komplett umschlossen und bedeck wie bei einem biederen Schnürschuh und mit markant klobigem 6 cm hohem zylindrischem Block-Absatz. Über dem Rist ein sehr sehr schmaler V-förmiger Zehensteg vorne in einer maximal offenen, eckigen Zehenpartie verankert. Ein wahrer Präsentierteller für schöne und geile Zehen! Ihre Zehennägel sind immerzu frisch, aber immer nur schwarz lackiert! Ihre extrem langen und auffällig schlanken Zehen sind auch allesamt beringt! Nicht mit Ringen im eigentlichen Sinne, sondern mit Zehenspirale, Silberdraht-Spiralen die extrem extrabreite Zehenringe suggerieren! ...Uh yeah fuck, ...so hammergeil!
Beide aber kein bisschen ranzig wie manch ein Punk, der einen um ein wenig Geld für Bier in der Stadt fragt, sondern eben ein wenig anders.

Wobei das jetzt im Sommerhalbjahr sich dann doch alles wieder angleicht, es wird einfach zu heiß für Nietengürtel und Lederjacke. Sie haben wir schon ab und an in einem Nichts von Micro-String-Tanga- Bikini in der Küche gesehen und in den letzten Tagen auch ab und zu ganz nackig.

Sie hat tolle große Brüste, die im starken Kontrast zu ihrem sonst sehr sehr dürren Anorexie-Körper stehen. Der runde und weibliche Hintern passt sich dem an. Deshalb waren wir auch sofort neugierig und hofften, dass die beiden oder vielleicht nur sie wieder nach Hause gekommen waren, hatten wir sie doch mehrere Tage nicht gesehen. Da heute der wirklich mit Abstand wärmste und schwülste Tag dieses Sommers war, hoffte ich eben auf noch mehr Haut bei ihr.

Aber ich konnte nichts erkennen und Minuten lang in graudunkles Nichts zu starren, war mir dann doch irgendwann zu doof und ich postete das Bild des Riesenschwanzes auf meinem Blog und schrieb zu dem Bild: „Was für ein geiler, dick geäderter Prachtschwanz. Den würde ich auch gerne Mal lutschen. Wenn auch nur in meiner Fantasie."

Ich hatte nämlich über das Bloggen erotischer Bilder entdeckt, dass ich zwar mit Männern eher weniger etwas anfangen konnte, aber große Schwänze auch mich geil machen. Also integrierte ich sie in das Repertoire schöner Frauen.

Meine schlaue Coco begriff schnell was in mir vorging und so massierte sie weiter meinen Penis, der mittlerweile nicht mehr nur halb steif war, sondern durch die Verbindung dieses Prügels und der Gedanken an meine geile Nachbarin hatten ihn zu voller Größe erwachsen lassen. So massierte sie nicht mehr nur, sondern rieb ihn mir ganz offen, möglichst, auffällig und provokant meinen Schwanz so dass alle rundherum es ganz einfach nur sehen können müssen. Meine Coco geniesst es förmlich mich so radikal und schonungslos der Allgemeinheit zur Schau zu stellen und zu beobachten wie ich dabei vor Geilheit fast explodiere, wenn ich gleichzeitig an das Punk Pärchen von Gegenüber denke und meine Gedanken nur noch ums Ficken und Vögeln kreisen können.
Alle neuen Fotos waren durchgearbeitet und ich öffnete Hospital mit der heißen Pornodarstellerin Mandy Morbid auf unsere Laptop, machte mir eine Zigarette an und Coco wichste weiter meinen Schwanz und ihre Klitoris.

Ich war kurz davor abzuspritzen, als gegenüber wirklich Bewegung in der Küche war. Das Licht ging erst an und dann wieder aus. Ich konnte niemanden erkenne, als ich hingeschaut hatte. Aber ja, das Flurlicht war an und warf lange Schatten in der Küche. Jetzt erkannte ich auch sie schemenhaft, konnte ihren Umriss sehen, ihre Rundungen. Sie war nackt. Oder hatte wenigstens kein Top und keinen BH an. Ob sie ein Höschen trug, konnte ich nicht sehen, da sie direkt vor dem Fenster und somit vor der Arbeitsplatte stand und eine Zitrone schnitt, jeweils ein Viertel in ein Glas gab und Gin sowie Tonic Water dazu goss.

Ich weiß nicht, ob sie mich bemerkt hat. Ich ziehe verstohlen an meiner Zigarette, immer noch meinen Schwanz in der linken Hand halten und sehe, wie ihr Kerl auch in die Küche kommt und eine kleine Lampe in der Ecke anknipst, die nur langsam heller wird. Er geht auf sie zu, küsst sie gierig auf den Mund und nimmt sich eines der beiden Gläser.

Während die Energiesparlampe in der Ecke den Raum für mich besser erkennbar macht, knutschen die beiden in der Mitte des Raumes heftig miteinander. Ich kann jetzt erkennen, dass beide vollständig unbekleidet sind. Kann ihren runden und doch knackigen festen Hintern erkennen, ihre wunderschönen und den ganzen Körper entlang rankenden Tattoos sehen und ihre großen Brüste mit Sicherheitsnadel in den festen kleinen Nippeln. Auch er ist wohlproportioniert, schlank, aber nicht dünn, muskulös, aber kein Bodybuilder mit ebenso schönen, wenn auch noch mehr Tattoos. Und als sie sich ein wenig zur Seite beugt, um ihr Getränk abzustellen, kann ich auch seinen Penis sehen.

Und was das für ein Riesenschwanz ist, mindestens vergleichbar mit meinem, den ich gerade gebloggt hatte. Lang, dick, vorhautlos, Monster-Pilz-Eichel. Im Schätzen war ich schon immer schlecht, deshalb erspare ich mir das an dieser Stelle.

Mein Mund war schon die ganze Zeit trocken und ich zitterte ein wenig vor Aufregung, aber beim Anblick dieses Schwanzes konnte ich nicht mehr an mir halten. Coco begann noch fester meinen Penis und ihre Klitoris zu massieren. Eher unbewusst. Wie ein Zwang. Ich schaute dabei starr und gebannt in die Küche unserer Nachbarn.

Sie küssten sich immer noch, sie hatte aber derweil seinen Prügel steif gewichst und zog ihn zurückweichend an sich, bis sie an der Küchenplatte angekommen war. Dort setzte sie sich auf den Rand, spreizte ihre Beine und präsentierte ihm so ihr Geschlecht. Aber anstatt sofort in sie einzudringen, stellte er sich nur zwischen ihre Beine und rieb seine gewaltige Eichel an ihren Schamlippen entlang, packte sie nach einer Weile am Hals und drehte sie grob um. Er gab ihr einen Klaps auf den Po und drückte seinen Schwanz ganz langsam in sie. Ihr verzerrtes Gesicht spiegelte seine enorme Größe, aber auch ihr Verlangen nach genau dieser Größe wider. Erregung und Schmerz, sie schmolzen unter seinem Schwanz zu einem Gefühl zusammen.

In dem Augenblick, als ich ihre lustverzerrte Mimik betrachtete, schaute sie mir direkt in die Augen. Ich war zu überrumpelt, um mich zu bewegen, und Coco macht keine Anstalten meinen offen gewichsten Penis zu verdecken oder all die fremden Blicke andersweitig von ihm abzuwenden. Ich hielt ihrem Blick stand, war zu fasziniert von der Situation und schon viel zu geil, um noch Scham zu empfinden.
Als Coco mein hochaufgerichteter Schwanz, an der Peniswurzel mit festem Griff umklammert, die Haut meines Penisschaftes ganz nach Hinten zieht und meine pralle vorhautlose monströse Pilz-Eichel mit ihrem markanten überdimensionalen Eichelrand wie auf einem Präsentierteller, weithin sichtbar und den Blicken aller ausgesetzt. Ein Meisterwerk! ...und einfach nur ein wahres Must-have nach dem sich auch der G-Punk und auch die Prostata, unserer Nachbarn ganz einfach nur sehnen und danach lechzten müssten!

Die Nachbarin leckte sich lasziv über die Lippen und winkte uns zu. Wie in einem schlechten Pornofilm, dachte ich noch, während ich schüchtern lächelte und jetzt doch versuchte, meinen Steifen vor ihren Blicken zu schützen, was aber eine hinterlistige Coco zu verhindern weiss.

Coco richtete sich ein wenig auf und winkte zurück, aber in der Weise, wie man jemanden zu sich winkt. Ich war paff. Was sollte ich machen?

Hatte ich das richtig verstanden, dass sie gerade lautstark - „Ich schicke ihn euch rüber!" - gerufen hatte?

Als ich den Blick von meinem steifen hammerharten Schwanz hob, waren die beiden Punks nicht mehr zu sehen.
„Komm schon, du lüsterner nimmersatter geiler Bock du, geh schon rüber und geniesse es, ...geniesse es! "
...befielt mir meine Coco in forschem und bestimmten Ton.

Wie in Trance zog ich mir schnell meine schwarzen grobmaschigen hochtransparenten Nylon-Netz-Leggins und das dazu
passende T-Shirt über.

Die R53 Raider Leggins von N2N Bodywear Los Angeles, grobmaschig und somit hochtransparent für Erotik, Gym und geiles
Tantra-Yoga vom feinsten! Super dehnbar, sexy und mit vielen Löchern – diese neuen Raider Penisbeutel Leggins ziehen garantiert alle Blicke auf sich. Der extra lange Penis Beutel sorgt für zusätzlichen Komfort, umso mehr wenn euer Schwanz schön steif und hammerhart ist! Tragt etwas darunter oder seit mutig und verzichten darauf! So oder so werdet ihr euch in diesen bequemen Leggins begehrt, heiß und sexy fühlen. Selbstumschließender, anatomisch korrekt ausgeprägter geiler extra langer sexy Penis Beutel. Für den perfekten Sitz empfiehlt es sich stets einen möglichst engen Cockring zu tragen so dass euer langer Penisbeutel rund um die Uhr adäquat schön ausgefüllt ist! Und für den besonderen Kick, ein super enger Eichelumfassungsring, um dass sich eure vorhautlose harte pralle Eichel an der Spitze eures Penisbeutels optimal und markant abzeichnet!

Übrigens, diese aussergewöhnlich scharfen Raider sind auch als hypergeile Biker-Shorts mit dazu passendem T-shirt erhältlich. Einfach Wahnsinn! Einfach nur geil! ...viel Spass!

Ich schnappte mir noch schnell meine Zigaretten und den Haustürschlüssel und ging ins Treppenhaus, die zwei Treppen herunter und stand zögernd unten im Hausflur. Immer langsamer werdend erklomm ich die Stufen zum anderen Treppenhaus. Als ich vor der Tür der beiden angekommen war, wusste ich vermutlich nicht mal mehr meinen Namen, so aufgeregt war ich. Meine Hände waren schwitzig, zitterten und mein Herz schlug so schnell und laut, dass ich glaubte, es müsste jeder in hundert Metern Entfernung noch hören.

Die Tür war einen Spalt breit offen. Sollte ich wirklich eintreten. Ich öffnete sie noch ein wenig weiter und steckte zaghaft meinen Kopf hinein, leise „Hallo?" rufend. Keine Antwort. Ich rufe etwas lauter. Bekomme wieder keine Antwort. Leise schleiche ich ein wenig weiter in die Wohnung und schaue um die Ecke in die Küche. Ich erschrecke mich fast zu Tode und zucke zurück.

Er steht an die Arbeitsplatte gelehnt und raucht. Bedeutet mir, mit einer Handbewegung einzutreten. Er ist immer noch nackt und sein Penis liegt halbsteif und immer noch gigantisch groß und schwer auf seinem Oberschenkel auf. Ich kann meinen Blick nicht von diesem Monster wenden und stehe in der Mitte des Raumes, als sie mich anspricht. Sie sitzt breitbeinig auf der Sitzecke, den einen Arm lässig über die Lehne gelegt, in der anderen Hand hält sie den Gin Tonic.

„Zieh dich aus! ...Zieh deine perversen Shikimiki-Klamotten aus! ...weg mit diesem frivolen sexistischen Dreck!"

Während ich langsam mein T-Shirt über den Kopf ziehe und noch langsamer meine neuen hypergeilen Nylon-Netz-Leggins ablege, spricht SIE in ruhigem Ton weiter.

„Hast den Mut gefunden? Du also doch her getraut! ...um mich zu ficken? ...Richtig?"

Glaubt mir, es ist wirklich nicht leicht, so auf die Schnelle, seinen bombastisch hammerharten langen Schwanz mit pompöser vorhautloser Monster-Pilz-Eichel aus diesem markanten, engen und extra langen Penis-Beutel zu schälen und auszuhülsen, ...aber geil alleweil!

Mein Mund ist so trocken, sodass ich gar nicht hätte antworten können, selbst wenn ich gewollt hätte. Sie hat aber wohl auch gar nicht mit einer Antwort gerechnet und beantwortet die Frage deshalb gerade selbst.

„Natürlich ist unser Nachbar, der Altgeilist, der perverse immerzu notgeile Exhibitionist & Voyeur gekommen, um mich zu ficken. Jetzt aber, ganz alleine, ohne seine alte nimmersatte Ehefrau, seine geile Mama, die ihn immerzu und überall rund um die Uhr fürsorglich und behütend an seine üppig gepiercten und beringten vorhautlosen stets tröpfelnden Zipfelchen hält! Ihn jetzt aber, sich selbst onanierend, nur von weiter Ferne beobachtet und das kleine Ferkel alleine seinem Schiksal überlässt! Bekommt er Angst der kleine Pisser? ...vor der eigenen Courage und schleicht hier zu uns hinein wie ein Einbrecher?

Was wäre er denn bereit zu liefern, um mich schön ficken und vögeln zu dürfen?"

„Antworte!" „Antworte!" ...du geile Sau du! ...sagt sie jetzt mit bestimmender Stimme.

„Ähm, ja, äh, also, alles, hm, was du willst", ...stottere ich.

Sie schaut mich amüsiert an, steht langsam auf, stellt ihr Glas ab, nimmt eine Zigarette aus ihrer Packung und zündet sie an. Sie stellt sich hinter mich, der ich immer noch wie angewurzelt in der Mitte des Raumes stehe und fasst mit der Hand, in der sie die Zigarette hält, meine Hoden an und streichelt sanft darüber. Packt zu. Ich kann die Hitze der Glut spüren, aber sie berührt mich nicht damit. Mit der anderen Hand fasst sie mir bestimmend, aber nicht fest in den Nacken. Ihre Zunge streicht meinen Hals empor zu meinem Ohr und flüstert, ja säuselt mir fast ins Ohr.

„Du weißt, was ich von dir will, du weißt, was du jetzt willst. Seitdem du hier angekommen bist, starrst du wie gebannt auf Rays geilen Schwanz. Blas meinem Freund einen, du kleiner dreckiger Spanner du! ...und dann kannst du mich in allen meinen Körperöffnungen, ja mich in allen meinen drei Ficklöcher vögeln, so schön und geil wie du es dir schon so oft vorgestellt hast, wenn du wichsen gegangen bist, nachdem du mich in der Küche beobachtet hast."

Bei diesen Worten bekam ich eine Gänsehaut am ganzen Körper. Sie drückt meinen Kopf langsam zum Rays Prügel, bis ich ihn direkt vor Augen habe. Die dicke Eichel glänzt schon und ist noch voluminöser, als ich gedacht hätte. Ich streckte wie in Trance vorsichtig meine Zunge aus und berühre leicht die Kuppel, lecke darüber und lasse meine Zunge um sie herum gleiten. Mit einer Hand nehme ich den gewaltigen Schwanz in eine Hand, kann ihn gerade so umgreifen und schiebe ihm seine Vorhaut zurück. Vorhäute bei Frau, ...und Mann sowieso, sind gruslig und sowas von unappetitlich und primitiv! Zeugen und belegen aber ganz genau, aus welcher sozialen Gesellschaftsschicht man selber entspringt. Dann versuche ich meinen Mund über ihn zu stülpen. Das klappt aber erst beim zweiten Versuch und ich lasse ihn tiefer in meinen Rachen gleiten. Bis zum Anschlag. Ungläubig schaue ich den Schwanz in meinem Mund an und sehe, dass ich nicht einmal nur ein Drittel schlucken konnte. Ziehe ihn raus und wieder rein.

Sie lehnt sich an den Kühlschrank, schaut uns fasziniert zu und reibt sich ihren Kitzler. Die Spucke läuft mir schon aus den Mundwinkel und Ray keucht, stöhnt und schiebt jetzt fordernder seinen Schwanz in mich. Nimmt meinen Kopf und rammt ihn bis über den Anschlag hinaus. Ich röchele, ich meine Spucken zu müssen und gewöhne mich erst nach ein paar Stößen an das ungewohnte Gefühl in meinem Rachen bis tief in meiner Speiseröhre.

Als er merkt, dass ich seine Größe jetzt vertrage, stößt er mich noch fester und tiefer, schiebt seinen Monsterschwanz fast komplett in mich rein, stöhnt immer lauter und lauter! Jetzt fühle ich wie sein Schwanz tief drin in meiner Speiseröhre sein Sperma in riesigen Mengen arrogant direkt in meinen leeren Magen pumpt und verspüre umgehend ein wohliges Sättigungsgefühl. Und mein Magen signalisiert mir die Nahrungsaufnahme zu beenden!

...bin ich etwa schon satt obwohl ich heute ja gar noch nichts gegessen hatte? ...ah, ...uh, ...oh, ...uff, ...so geil!

Nun zieht er unter der Anfeuerung seiner Freundin „Los wichs ihm ins Gesicht, mach schon, spritz diesen kleinen miesen dreckigen Spanner voll!" mit lustverzerrtem Gesicht seinen Penis aus meinem Mund, streicht noch zwei Mal mit seiner Hand die volle Länge entlang, und kommt in meinem Gesicht. Schub um Schub ergießen sich über mir und spritzt in mein Gesicht und in meinen noch halb geöffneten Mund und sein herber würziger Saft läuft mir die Brust herunter.

Er streckt mir wieder seinen spermaverschmierten Schwanz hin und die ersten Worte von ihm sind:
„Lutsch mir meinen Schwanz sauber, du perverser Spanner du, du kleiner Pisser du."

Ich nahm den Penis also noch mal in den Mund, lutschte und saugte wie im Wahn, es war so unendlich geil. Ich hatte noch nie einen Penis auch nur berührt und jetzt lutsche ich einem fremden Kerl sein Sperma von seinem Schwanz.

Er zog mich an den Haaren hoch, drehte mich um und drückte mich an die Arbeitsplatte. Er platzierte seine dicke Eichel und seinen noch immer festen Schwanz an meiner Rosette, packte von hinten meinen Penis und wichste ihn, während er mir mit tiefer Stimme ins Ohr sprach:

„Nächstes Mal ficke ich dich tief in deinen sicher noch jungfräulichen Arsch hinein und ich wette, diese Vorstellung gefällt dir auch."
In diesem Moment explodierte ich wie noch nie zuvor. Es durchzuckte mich, mein Schwanz zog sich immer wieder zusammen, spritze mit einer Kraft, die ich an mir noch nicht beobachten konnte. Ganz ohne Berührung. Meine Prostata pumpte und pumpte wie wild bis zum letzten Torfen und mein Sperma klatscht lautstark, in mehreren schwerbeladenen Schüben auf den Küchenboden unserer Nachbarn.

Ich bin satt!

Ganz ohne dass ich das Punk Mädchen in einem ihrer drei Ficklöcher begatten konnte. Ganz ohne dass ihre Hände oder ihre geilen Füsse an meinem sensiblen Schwanz zu spüren bekommen habe, …uff war das geil!

Uh yeah fuck! …wow tat das gut! Oh ja schön, …uff ich bin soo satt! …Ich bin so satt!

Ich hab so was von genug, von schwarz lackierten Zehennägel, von breiten Zehenspirale, von diesen klobigen, schwerfälligen und unförmigen unisex Fairlie midheeled Zehensteg-Sandalen von A.EMERY! So was von genug, von diesen hammergeilen pervers provokanten vulgären Zehen Präsentiertellern So was von genug, von diesen extrem langen und sehr schlanken geilen Zehen, allesamt mit breiten Zehenspiralen bestückt!

Ich bin so satt! …Uh! …Oh! …Ja! …mein Schwanz ist so entspannt und so schlaff wie nie zuvor! …ach was bin ich sowas von satt!

Mir wurde Schwarz vor Augen und meine Coco musste mich nach Hause holen, ...nicht zuletzt da ich ja noch ihren so heissgeliebten Brombeer-„Tiramisu“ mit meinem deliziösm süß-säuerlichen Sperma zu besamen habe, …oh ja, dieser ist wirklich richtig lecker!

Psst! …das nächste mal auf unserer Dachterrasse, wir alle zusammen, mit der gesamten Hausgemeinschaft, bringt auch eure Eltern mit, wir haben Platz genug! …höre ich meine Coco noch dem jungen Punk Pärchen zuflüstern.

Übrigens: Sie & Er, …noch ganz unverdorben, … noch ganz ohne Intimschmuck, einzig nur je eine markante Sicherheitsnadel in ihren beiden Nippeln und je einem Nasenflügel, …so geil!


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Published by khurer
3 months ago
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