Heidi Fortsetzung
Den ganzen Tag dachte ich nur an die geile Heidi. Als endlich Dienstschluß war, fuhr ich zu ihr.
Heidi öffnete die Tür und ich sah , das sie einen Kittel trug, wie eine treusorgende Hausfrau. Aber ihre Beine steckten in dunkelbraunen Strümpfen und an ihren Füßen erblickte ich rote Highheels. Der Kittel war nur übergeworfen und nicht zugeknöpft. Ihre Titten waren sichtbar und der Ansatz der Strümpfe ebenfalls. Diese wurden von schwarzen Strapsen gehalten, die an einem Mieder befestigt waren.
Wir begrüßten uns herzlich und umarmten uns, sodaß ich ihre Titten spürte und sie meine Latte.
Hast Du schon mal anal gefickt? frug sie mich und ich gab zu, das ich das noch nie gemacht habe. Das ist doch was für schwule , sagte ich, doch sie antwortete ach du Dummerchen. Du glaubst gar nicht wie geil das auch zwischen Mann und Frau ist.
Komm, ich mach dir deine Köttelkammer sauber, sodaß wir uns gegenseitig unser Arschloch ficken können.
Sie riss mir die Kleider vom Leib und schleifte mich ins Bad. Dort nahm sie den Brauseschlauch, von dem Der Kopf schon abgeschraubt war und ließ warmes Wasser in mein Arschloch. Ich spürte wie sich mein Enddarm füllte und Heidi zog den Schlauch aus meinem Arsch und ein paar Köttel fanden Weg ins Klo. Was für ein geiles Gefühl, wenn das warme Wasser in mich hineinströmte und meinen Enddarm reinigte. Als es sauber war, zog Heidi den Schlauch aus meinem Arsch heraus und steckte ihre mit Vaseline eingeschmierte Hand hinein. Ich stöhnte und genoss ein geile Gefühl, das ich so noch gar nicht kannte.
Und jetzt steckst du deine Hand in mein Arschloch befahl Heidi und ich rieb meine rechte Hand mit der Vaseline ein und führte sie in Heidis Arsch ein. Sie stöhnte lustvoll. Das Einführen gelang sehr leicht und ohne großen Widerstand.
Mir kam der Gedanke, die linke Hand auch noch einzuführen, was ich auch prompt machte. Heidi stöhnte wieder und rief : tiefer ,tiefer, aber irgendwo eine Grenze erreicht.
Im Kühlschrank liegt eine Gurke, schieb sie mir rein, befahl Heidi und ich holte aus der Küche die Gurke. Es war ein verdammt großes Exemplar und ich schmierte sie mit Vaseline ein und sie flutschte wie nichts in Heidis Arsch. So tief wie möglich schob ich sie und tatsächlich blieb nur ein kleiner Zipfel nach außen übrig.
Heidi ich will die Gurke in meinem Arsch spüren. Mach ich sagte sie, zog das Gemüse aus ihrem Arsch und schob es in meinen. Ich lag auf dem Rücken auf dem Wohnzimmerteppich und die Gurke flutschte durch mein Arschloch als wenn es nichts wäre.
Du brauchst was dickeres meinte Heidi und nahm eine Bierflasche, die sie zuvor ausgeleert hatte und schob sie mir mit dem Boden zuerst in mein Arschloch Es dauerte eine Weile, bis mein Schließmuskel bereit war und die Flasche in mich hineinglitt.
War doch klar, das es funktioniert meinet Heidi, bei meinem Mann geht es doch auch, aber er mag es nicht so gerne. Mich geilt es aber auf, Männerärsche aufzuweiten. Deshalb würde ich beim nächsten mal gerne eine Weinflasche in deinen Arsch versenken.
Oh Heidi das ist geil und ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen.
Heidi öffnete die Tür und ich sah , das sie einen Kittel trug, wie eine treusorgende Hausfrau. Aber ihre Beine steckten in dunkelbraunen Strümpfen und an ihren Füßen erblickte ich rote Highheels. Der Kittel war nur übergeworfen und nicht zugeknöpft. Ihre Titten waren sichtbar und der Ansatz der Strümpfe ebenfalls. Diese wurden von schwarzen Strapsen gehalten, die an einem Mieder befestigt waren.
Wir begrüßten uns herzlich und umarmten uns, sodaß ich ihre Titten spürte und sie meine Latte.
Hast Du schon mal anal gefickt? frug sie mich und ich gab zu, das ich das noch nie gemacht habe. Das ist doch was für schwule , sagte ich, doch sie antwortete ach du Dummerchen. Du glaubst gar nicht wie geil das auch zwischen Mann und Frau ist.
Komm, ich mach dir deine Köttelkammer sauber, sodaß wir uns gegenseitig unser Arschloch ficken können.
Sie riss mir die Kleider vom Leib und schleifte mich ins Bad. Dort nahm sie den Brauseschlauch, von dem Der Kopf schon abgeschraubt war und ließ warmes Wasser in mein Arschloch. Ich spürte wie sich mein Enddarm füllte und Heidi zog den Schlauch aus meinem Arsch und ein paar Köttel fanden Weg ins Klo. Was für ein geiles Gefühl, wenn das warme Wasser in mich hineinströmte und meinen Enddarm reinigte. Als es sauber war, zog Heidi den Schlauch aus meinem Arsch heraus und steckte ihre mit Vaseline eingeschmierte Hand hinein. Ich stöhnte und genoss ein geile Gefühl, das ich so noch gar nicht kannte.
Und jetzt steckst du deine Hand in mein Arschloch befahl Heidi und ich rieb meine rechte Hand mit der Vaseline ein und führte sie in Heidis Arsch ein. Sie stöhnte lustvoll. Das Einführen gelang sehr leicht und ohne großen Widerstand.
Mir kam der Gedanke, die linke Hand auch noch einzuführen, was ich auch prompt machte. Heidi stöhnte wieder und rief : tiefer ,tiefer, aber irgendwo eine Grenze erreicht.
Im Kühlschrank liegt eine Gurke, schieb sie mir rein, befahl Heidi und ich holte aus der Küche die Gurke. Es war ein verdammt großes Exemplar und ich schmierte sie mit Vaseline ein und sie flutschte wie nichts in Heidis Arsch. So tief wie möglich schob ich sie und tatsächlich blieb nur ein kleiner Zipfel nach außen übrig.
Heidi ich will die Gurke in meinem Arsch spüren. Mach ich sagte sie, zog das Gemüse aus ihrem Arsch und schob es in meinen. Ich lag auf dem Rücken auf dem Wohnzimmerteppich und die Gurke flutschte durch mein Arschloch als wenn es nichts wäre.
Du brauchst was dickeres meinte Heidi und nahm eine Bierflasche, die sie zuvor ausgeleert hatte und schob sie mir mit dem Boden zuerst in mein Arschloch Es dauerte eine Weile, bis mein Schließmuskel bereit war und die Flasche in mich hineinglitt.
War doch klar, das es funktioniert meinet Heidi, bei meinem Mann geht es doch auch, aber er mag es nicht so gerne. Mich geilt es aber auf, Männerärsche aufzuweiten. Deshalb würde ich beim nächsten mal gerne eine Weinflasche in deinen Arsch versenken.
Oh Heidi das ist geil und ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen.
2 months ago