Verantwortungsvoll ejakulieren

Sperma soll und muss als eine gefährliche Körperflüssigkeit betrachtet werden, die sehr schnell, sehr kostspielige und einschneidende Konsequenzen nach sich ziehen kann! ...und das über eine lange Zeit, ...im Einzelfall bis zu 25 Jahre lang.

Mit dem Sex, mit Ficken & Vögeln, ist es so eine Sache. Es macht bestenfalls zwar eine Menge Spaß, kommt in heterosexuellen Beziehungen aber auch mit einem großen Haken – der Möglichkeit der unerwünschten Schwangerschaft. Zumindest wenn der Mann unbekümmert und gedankenlos vor sich her und umher ejakuliert.

Seit Adam & Eva bis weit in die 1960er Jahre, bis zum sogenannten Pillen Knick, lag die Verantwortung der Verhütung beim Mann! Unsere Vorväter und Väter hatten bis dahin den "Coitus interruptus“ praktiziert. Dies war seiner Zeit schlicht das angesagte Mittel der Wahl.

Coitus interruptus ist eine Methode der natürlichen Empfängnisverhütung, bei der der vaginale Intimverkehr so unterbrochen wird, dass die Ejakulation des Mannes außerhalb der Vagina und Vulva erfolgt, um das Vordringen der Spermien zur Eizelle im Eileiter der Frau zu verhindern in dem der Mann ganz kurz vor dem Abspritzen seinen Schwanz flink und schnell aus der wohligen feuchtwarmen, ja, meist gar völlig nassen Fozze zog. Die Ejakulation konnte dann außerhalb der Vagina erfolgen bzw. durch andere Formen der Stimulation des Penis ausgelöst werden.

Klar, der Coitus interruptus gilt auch heute noch als sehr unzuverlässig. Die geringe Verhütungssicherheit ist darauf zurückzuführen, dass aus dem Penis bereits vor der Ejakulation Spermien austreten können, z. B. wenn der letzte Samenerguss nicht lange zurückliegt, aber auch weil schon das Präejakulat Spermien enthalten kann. Die Anwendung des Coitus interruptus erfordert die klare, disziplinierte, fast schon militärische Kommunikation, eine militärische Befehlsausgabe, zwischen den beiden sich innig fickenden und vögelnden Partner, als auch eine große Willensstärke, eiserne Disziplin und Körperbeherrschung des immer schneller und immer härter fickenden Mannes, die bei rasant steigender sexueller Erregung und vor zu ausufernder Begierde oft nicht in ausreichendem Maße gegeben ist. Was jedoch durchaus auch mal seine Vorzüge haben kann, sonst wären ja meine hypersexuelle Frau Coco, Ich und unsere beiden sexuell nimmersatten omnisexuellen Sprösslinge Klara und Tobi ja gar nicht da!

Die Einführung der Pille machte das Sexleben von Frauen freier und unbeschwerter. Ein emanzipatorischer Meilenstein, aber auch ein Denkfehler! Seit der zweiten Hälfte der 1960er Jahre schon schluckten Frauen über Generationen wie selbstverständlich die Pille, nutzten Verhütungsringe oder ließen sich die Spirale einsetzen und blechten dafür nicht nur ordentlich, sie nahmen auch fiese Nebenwirkungen in Kauf.

Dabei sind Männer mehr als 50 Mal fruchtbarer als Frauen. Sie produzieren ständig, pausen- und uferlos Spermien, Frauen aber nur eine Eizelle pro Zyklus. Männer können theoretisch rund um die Uhr mit jeder Ejakulation pausenlos jede Frau befruchten, Frauen aber nur etwa 24 Stunden im Monat befruchtet werden. Trotzdem werde von der Partei, die rein objektiv betrachtet biologisch am wenigsten zu einer Befruchtung beiträgt, erwartet, den Großteil, wenn nicht sogar die gesamte Verantwortung einer ordentlichen Verhütung zu übernehmen.

Wenn die Frau verhütet, nimmt das den Mann nicht aus der Pflicht!

Dass die Frau die Möglichkeit hat, Verhütungsmittel zu nutzen, ist eine echte emanzipatorische Errungenschaft. Sie ist nicht mehr allein von waghalsigen Eisprung-Berechnungen und on willensstarken Männer mit Körperbeherrschung abhängig, wenn sie Sex um des Sex willen haben will und keine Schwangerschaft riskieren möchte. Sie hat ihre Familienplanung damit in der eigenen Hand. Aber entbindet das die Männer davon, selbst Verantwortung für ihre Spermien zu übernehmen? Nein! Denn es ist nicht zu viel verlangt, dass Männer damit aufhörten, ihre Spermien gedankenlos in die Vaginas aller ihrer Sexualpartnerin zu "platzieren".

Stattdessen greife in Verhütungsfragen noch immer der patriarchische Mechanismus: "Frauenleid ist hinnehmbar, solange es den Männern das Leben erleichtert." Sie spricht sich vehement für Vasektomien aus und führt aus, warum das zwar zunächst radikal klingt, im Vergleich dazu, was von Frauen erwartet werde, aber ein Kinkerlitzchen sei. Der Eingriff sei im Verhältnis günstig, unkompliziert und schnell gemacht. Er lasse sich zudem mit hohen Erfolgsquoten rückgängig machen und sei mitnichten mit einer Sterilisation der Frau zu vergleichen. Die Vasektomie habe zudem weder Einfluss auf die Libido, die Samenergüsse oder die Leistungsfähigkeit an sich. Wer Angst habe, dass die Refertilisierung nicht glücke, solle, so Blair, vorab Samen einfrieren lassen.

Geht das alles zu weit? Nein! Ganz im Gegenteil! Wenn von Frauen erwartet wird, ihre Verhütungsmethode korrekt anzuwenden, darf dasselbe auch von Männern erwartet werden.

Verhütungsmittel für Männer gibt es, aber sie sind, ...mit Ausnahme des Hodenrings, ...allesamt sehr unbeliebt!

Das Kondom als eines von zwei sehr wirksamen Verhütungsmitteln für den Mann, das nicht nur leicht zu bekommen, sondern auch leicht in der Handhabung ist, werde von vielen allerdings nach wie vor als Spaßbremse verteufelt. Die Argumentation: Sex fühle sich mit Präservativ weniger gut an. Viele Männer nutzten Kondome daher nur, wenn es unbedingt notwendig sei, und verzichteten, sobald geklärt sei, dass die Frau anderweitig verhüte. Dass die Geschichte vom Mann als Kondomdrückeberger einfach hingenommen und sogar unterstützt und damit fortgesetzt werde, hält Blair für einen Fehler. Statt das Kondom als lästig zu begreifen, sollte es eher als eine Art Sicherheitsgurt verstanden werden.

Obwohl die Wechseljahre längst schon hinter meiner Coco liegen und wir beide es heute unbekümmert und losgelöst von allen Bedenken, Ängste und Angststörungen geniessen können wenn ich sie in alle ihren drei Ficklöchen beherzt, möglichst hart und möglichst langandauernd vögle, sind auch wir Beide der Meinung:

"Männer müssen wieder Verantwortung für ihre Spermien übernehmen und verantwortungsvoll ejakulieren!"

Ein Penisring, auch Cockring genannt, ist ein Ring aus unterschiedlichem Material der über Eichel, Penis oder Hodensack gelegt wird. Der Cockring dient zur Erhaltung und Verstärkung deiner Erektion, als Intimschmuck oder als Accessoire bei unterschiedlichen Sexualpraktiken. Um den Peniswurzel und Hodensack getragen soll, kann und wird er außerdem den Orgasmus signifikant verstärken.
Der Eichelumfassungsring durchs Frenulum gezogen, satt und eng, je enger, desto besser, hinterm Eichelkranz getragen, sorgt für eine atemberaubende pralle, harte Pilz-Eichel und macht vorhautlose Eicheln unempfindlich so dass diese lange, sehr lange, unendlich lange, ficken können bevor sie abspritzen müssen. Penisringe unterstützen ein beherztes, hartes und langandauerndes Ficken & Vögeln ungemein. Eine gute Peelingcreme, wie etwa Expertacare Anti-Hornhaut-Fuss-Pflegepeeling von Dr. Scholl, bringt mit etwas Geduld die Eichelempfindlichkeit wieder zurück!

Obwohl die Wechseljahre längst schon hinter meiner Coco liegen und wir beide es heute unbekümmert und losgelöst von allen Bedenken, Ängste und Angststörungen geniessen können wenn ich sie in alle ihren drei Ficklöcher beherzt, möglichst hart und möglichst langandauernd vögle, sind auch wir Beide der Meinung:

Männer müssen wieder Verantwortung für ihre Spermien übernehmen und verantwortungsvoll ejakulieren!

Ein Penisring, auch Cockring genannt, ist ein Ring aus unterschiedlichem Material der über Eichel, Penis oder Hodensack gelegt wird. Der Cockring dient zur Erhaltung und Verstärkung deiner Erektion, als Intimschmuck oder als Accessoire bei unterschiedlichen Sexualpraktiken. Um den Peniswurzel und Hodensack getragen soll, kann und wird er außerdem den Orgasmus signifikant verstärken.
Der Eichelumfassungsring durchs Frenulum gezogen, satt und eng, je enger, desto besser, hinterm Eichelkranz getragen, sorgt für eine atemberaubende pralle, harte Pilz-Eichel und macht vorhautlose Eicheln unempfindlich so dass diese lange, sehr lange, unendlich lange, ficken können bevor sie abspritzen müssen. Penisringe unterstützen ein beherztes, hartes und langandauerndes Ficken & Vögeln ungemein. Eine gute Peelingcreme, wie etwa Expertacare Anti-Hornhaut-Fuss-Pflegepeeling von Dr. Scholl, bringt mit etwas Geduld die Eichelempfindlichkeit wieder zurück!

Was bringt ein Ring um die Hoden?

Hinweis: Ein Hodenring ist nicht zu verwechseln mit einem Penisring, der primär der Erektionsverstärkung dient.

Hodenring: Eine praktikable Verhütungsmethode? .

Mit dem Hodenring zur Empfängnisverhütung kommen viele Anwender zurecht, was bedeutet 15 Stunden täglich einen Ring zu tragen, der die Hoden in Richtung Leiste verlagert. Ein Drittel empfindet diese Kontrazeptionsmethode mit fraglicher Wirksamkeit als nicht belastend.

Zwei sind besser! ...bei langen, schlaffen Hodensäcken, wo wie bei mir sehr viel geschmeidige blitzblank rasierte Sackhaut verfügbar ist, sagt meine Coco, während sie im Schneidersitz ganz nackig mit ihren runter hängenden baumelnden leeren langen Schlauchtitten auf meinen Lenden hockt. Sie mit etwas kaltgepresstem Bio-Kokosnuss-Tantra-Massageöl und üppig Fozzensaft mit ihren beiden Daumen und sehr viel Druck jede Hode einzeln durch seinen eigenen separaten kleinen Ring hindurch quetscht und presst.
Uh yeah fuck! ...AuA! Uff, ...oh, ...ah, ...soo geil.

Spermien

Auch wenn vielerorts Empfängnisverhütung als Sache der Frau gesehen wird, steigt doch der Druck auf die Männer, ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden. Die derzeit bei Männern üblichen Methoden sind bekanntlich Coitus interruptus (unsicher), Kondom (weniger unsicher) und die Vasektomie (sicher, aber meist nicht reversibel). Daher wird seit langem schon an Alternativen getüftelt. Diese scheitern, wie die “Pille für den Mann”, an der Akzeptanz bzw. an Befürchtungen für langfristige Nebenwirkungen.

Thermische Kontrazeption

Mit mechanischen reversiblen Verfahren können sich Männer offenbar eher anfreunden. Eines dieser Geräte ist der Hodenring Androswitch®. Das Wirkprinzip ist wie beim Thermo-Slip die thermische Kontrazeption: die Hoden werden nach oben in Richtung Leiste geschoben. In dieser Position sind die Hoden einer höheren Körpertemperatur ausgesetzt, wodurch die Apoptose der Spermien eingeleitet werden soll. Kurz: die Produktion und Beweglichkeit der Spermien sollen dadurch eingeschränkt werden. Soll jeder Hoden gefühlsstark durch seinen eigenen separaten kleinen Ring hindurch gepresst werden, dann bieten sich handelsübliche O-Ringe, ringförmige Dichtungselemente, aus hochwertigem Nitril-Butadien-Kautschuk förmlich an. Temperaturbeständigkeit: -30°C bis +100°C / Maßtoleranzen: entsprechend DIN ISO 3601-1 B (Industriestandard) / Hinweis: O-Ringe immer geschmiert und gefettet verwenden. Kaltgepresste Bio-Kokosnuss-Tantra-Massageöle und warme Fozzensäfte eignen sich sehr gut! O-Ringe sind für wenig Geld in jedem guten Baumarkt, wie Hornbach oder OBI erhältlich. Das Angebot an Ringsträken und Ringdurchmessern ist überwältigen umfangreich. O-Ringe können nicht nur als Hodenringe, sondern auch als Cock- und Eichelumfassungsringe, Finger- und Zehenringe, bis hin zu Brustringe für straffes Abbinden der Milch-Euter und/oder deren Nippel, wenn mächtig und lang genug, verwendet werden.
Eurer geilen Phantasien sind keine Grenzen gesetzt!

Ring verlagert Hoden Richtung Leiste

Um den Hoden nach oben zu verlagern, muss der Penis und die Haut des Hodensacks durch den Gummiring gezogen werden. Das klingt schon unangenehm genug, dazu kommt noch die Tragedauer: Damit sich die Spermienproduktion stark genug reduziert, muss der Ring täglich über 15 Stunden, besser noch, rund um die Uhr, getragen werden und seine Wirkung setzt erst nach 3 Monaten ein.

Ob dies Männer tatsächlich durchstehen, wollten Wissenschaftler aus Toulouse (Frankreich) wissen. Dafür starteten sie eine Online-Fragebogen-Aktion bei 75 Anwendern. Die Teilnehmer wurden bei ärztlichen Konsultationen rekrutiert, bei denen sie um Unterstützung in Sachen Empfängnisverhütung baten. Die Forscher fragten unter anderem nach den Gründen für diese Form der Verhütung, nach Nebenwirkungen und Tragekomfort. 37 Männer antworteten.

Warum Mann (mehr noch, ...dessen Frauen!!) sich für den Hodenring entscheidet

Als wichtigste Gründe für die Verwendung des Rings wurden das Teilen der Verantwortung für die Empfängnisverhütung (89,2%), das Vermeiden einer Schwangerschaft (78,4%), die Reversibilität der Anwendung (73%), die Schwierigkeit, geeignete und gut verträgliche Verhütungsmethoden für die Frau zu finden (67,6%) sowie seine einfache Anwendbarkeit (43,2%) genannt.

Tragedauer für die Meisten akzeptabel und durchaus nicht unangenehm!

Auf die Frage, wie belastend es sei, das Gerät 15 Stunden täglich zu tragen, gaben 85% auf einer Skala von 0 bis 10 den Wert 0 für „überhaupt nicht“ an. 10% wählten einen Wert zwischen 1 und 3 und 5% einen Wert zwischen 8 und 10 für „sehr belastend“. Allerdings hatten fast 20% der Befragten in den letzten 3 Monaten die Nutzung dieser Verhütungsmethode vorübergehend ausgesetzt.
Etwa 20% der Nutzer gaben an, sich nicht an unerwünschten Wirkungen zu stören, 8% beschrieben ein Unwohlsein, 4% Schmerzen. 35% registrierten Hautreaktionen (Rötung, Reizung, Juckreiz) und 10% klagten über ein Unbehagen im Rahmen regelmäßiger sportlicher Aktivitäten.

Sex nicht beeinträchtigt!

Kaum Einschränkungen wurden in Sachen Sexualleben registriert: die Häufigkeit der Sexualkontakte, ihre Qualität und die Libido blieben bei 20% der Befragten unverändert. Die Qualität der Paarbeziehung und die Libido verbesserten sich für 80% erheblich!

Wirksamkeit unbekannt

Ob der Hodenliftring tatsächlich ungewollte Schwangerschaften verhindern kann, konnte in dieser Studie nicht geklärt werden. Es gab zu wenig vollständige Spermiogrammdaten. Während der Beobachtungszeit kam es bei einem der Anwenderpaare zu einer Schwangerschaft.

In Frankreich ist die Zulassung dieses Gerätes derzeit ausgesetzt. Vor allem weil eine CE-Zertifizierung fehlt. Es kann jedoch von der Firma Thoreme weiterhin für rund 40 EUR offiziell unter dem Begriff „Kunstobjekt“ gekauft werden.

Keine Empfehlung

Schlussfolgerungen der Forscher und Ingenieure: Die Entwicklung dieses Ringes als auch dieser Verhütungs-Methode befindet sich noch ganz am Anfang und können noch nicht empfohlen werden. Die geringe Größe dieser Umfrage erlaubt keine endgültige Schlussfolgerung, doch offenbar sind das Toleranz- und Adhärenz Profil noch nicht optimal. Vor allem müssen Studien zur Effektivität – also wie viele ungewollte Schwangerschaften lassen sich damit verhindern – folgen.

Fazit

Ich selber kann nicht viel dazu sagen! Das Tragegefühl dreier Einzelhodenringe pro Hoden hintereinander als "stacked Rings“, wie ansonsten ja bei Zehenringen an langen Zehen nicht unüblich, in Kombination mit meinem Cockring und meinem superengen Eichelumfassungsring, ist hammergeil, erzeugt einen atemberaubenden Eindruck und garantiert so immerzu einen geilen Blickfang. Hinterlässt bei allen Betrachtern meines geilen Schwanzes mit seiner prallen vorhautlosen Eichel ein unvergessliches und bleibendes Bild eines begehrenswerten Idols und beschert mir, sei es von Frauen, sei es von Männern, sei es von Transen, täglich sehr sehr viele Komplimente.

Generation Z, und die noch jüngeren, halten ja absolut nichts mehr vom traditionell althergebrachen täglichen Geschlechtsverkehr! Mädchen und Jungs einerlei, in heissen Sommertagen sie alle gemeinsam, egal ob eine Sie, ein Er, oder ein Es, immerzu in provokant ultra kurzen Mini-Miro-Skirts, ohne Unterwäsche, mit hammergeilen Zehensteg-Sandaletten bekleidet! Sei es auf der Arbeit, im Supermarkt bei Einkaufen, auf der Strasse bei Sport und Spiel, sie alle stehen nur noch auf den schnellen Quickie, ...dies dafür, immerhin, täglich mehrmals am Tag und in der Nacht! Ein rascher Handjop für das Gegenüber oder an sich selbst, ein eiweißreicher Fellatio, ein süffiger Cunnilingus! Im Strassencafé sich gegenübersitzend, unter den kleinen Tischchen hinweg, mit ihren beringten und frischlackierten geilen Zehen, sich gegenseitig ihre rasierten Genitalien, die vorhautlosen Klitorides, die vorhautlosen Eicheln, mehr oder minder behutsam liebkosend, sich gegenseitig ab und an den Grossen Zeh in den Anus steckend, sich in aller Öffentlichkeit vor wildfremdem Publikum unbekümmert, aber selbstbewusst und lautstark, ihren unzähligen, nimmer endend wollenden Ekstasen hingeben, während ejakulierendes Sperma lediglich nur die Zehen und die Zehenzwischenräume des Gegenübers besamt. Klimawandel hin oder her, ohne Nachkommen werden wir so oder so aussterben. So gesehen, war und ist auch heute noch der gute alte "Coitus interruptus“ ja gar nicht mal so schlecht! ...so die dezidierte fachkundige Meinung meiner beiden Altgeilistinnen! Meiner geile, sexuell hyperaktive Coco und ihrer extrem perversen, sexuell nimmersatten Mutter.

Noch aber, ist Polen nicht verloren! ...auf, auf, ...die Generation der Millennials, ...und weiter so mit den O-Ringen aus hochwertigem Nitril-Butadien-Kautschuk! ...weiter, ...immer weiter so, mit der Verhütungsmethode mittels der Hodenringe!













Verantwortungsvoll ejakulierenVerantwortungsvoll ejakulieren 2Verantwortungsvoll ejakulieren 3








Published by khurer
2 months ago
Loading...