Eine geile Frau oder eine Transe
Ich hatte über eine Anzeige eine Frau kontaktiert – komplett anonym. Wir haben nur über Telegram geschrieben, keine Namen, keine Bilder, keine Stimme. Sie wollte es genau so: total anonym. Ich habe ihr den Codeschloss-Code für das Hotelzimmer im Voraus geschickt und ihr gesagt, wann sie kommen soll.
Ich bin früher ins Zimmer gegangen und habe alles vorbereitet. Zuerst habe ich mir einen großen, schweren Analplug in den Arsch geschoben – mit Fernbedienung. Dann habe ich mich splitternackt bis auf ein paar schwarze, glänzende Nylons und Strapse hingelegt. In X-Form auf dem Bett, Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenken, alles fest mit Karabinerhaken an den vier Bettpfosten fixiert. Die Augen habe ich mir mit einer dicken, lichtundurchlässigen Maske verbunden und mir einen großen Ballknebel in den Mund geschoben und festgezurrt.
Zuletzt habe ich das Codeschloss an der Tür aktiviert und mich hingelegt. Mein Herz hat gerast. Der Plug saß tief und schwer in mir.
Nach ein paar Minuten hörte ich, wie die Tür leise geöffnet wurde. Schritte. Sie sagte kein einziges Wort.
Plötzlich spürte ich ihre Hände auf meinen Beinen. Sie streichelte mich, spielte mit meinem schon harten Schwanz … und dann drückte sie plötzlich die Fernbedienung des Plugs. Die Vibrationen starteten tief in mir. Ich stöhnte laut in den Knebel.
Sie spielte mit der Intensität, mal langsam, mal richtig stark. Währenddessen spürte ich plötzlich etwas Warmes, Hartes an meinem eigenen Schwanz … ihren Schwanz. In diesem Moment wurde mir klar: Es war keine Frau im klassischen Sinne – es war eine wunderschöne Trans-Frau. Der Gedanke hat mich noch geiler gemacht.
Sie rieb ihren Schwanz an meinem, während der Plug immer stärker in mir vibrierte. Die Prostata-Stimulation wurde so intensiv, dass ich plötzlich einen tiefen, rollenden Prostata-Orgasmus bekam. Mein ganzer Körper hat gezittert, ich habe in den Knebel geschrien und kam, ohne dass mein Schwanz überhaupt berührt wurde.
Kurz danach spürte ich ihren warmen, weichen Mund um meinen Schwanz. Sie hat mich langsam und intensiv geblasen, hat jeden Tropfen meines vorherigen Orgasmus aufgeleckt und mich dann so lange oral verwöhnt, bis ich ein zweites Mal kam – diesmal richtig stark. Sie hat alles brav geschluckt, bis zum letzten Tropfen.
Dann wurde es still. Ich lag da, schwer atmend, immer noch gefesselt und blind.
Plötzlich spürte ich, wie sie ihren Schwanz ein paarmal schnell an meinen Nylons rieb … und dann kam sie. Heiße, dicke Schübe landeten auf meinen Strümpfen und Oberschenkeln. Sie hat leise gestöhnt, hat noch einmal über meine Beine gestrichen … und ist dann einfach gegangen.
Die Tür fiel leise ins Schloss. Sie war weg.
Ich lag noch fast 20 Minuten gefesselt da, mit ihrem Sperma auf meinen Nylons, dem Plug immer noch in mir und dem Knebel im Mund, bis das Codeschloss endlich aufging.
Bis heute weiß ich nicht, wie sie aussah.
Und genau das macht die ganze Sache so verdammt geil.