Ausgeliefert!

Ausgeliefert!

Hätte sie nicht wissen müssen, dass, wenn er mit Fesseln und Knebel in der Hand sagt: „vertrau‘ mir“ er eigentlich meint: „Du wirst schreien vor unerträglicher Geilheit und Lust“?
Es war beängstigend und doch erregend für sie … denn er sagte nichts … einfach nichts.
Wortlos und scheinbar unbeeindruckt von ihrem wunderschönen Körper fesselte er ihre gespreizten Beine jeweils am Knöchel … nicht fest, aber doch so, dass sie wusste, dass sie ihre Mitte ihm würde ausliefern müssen, wenn er dies wollte.
Auch den Knebel drückte er ihr nur soweit in den Mund, dass er sie zwar völlig beschränkte, aber nicht bewegungslos machte.
Auch das Halsband legte er ihr nahezu liebevoll, aber völlig ohne erkennbare Emotion an. Mit exakt dieser fürsorglichen Kälte eines Serienkillers wurde ihr Halsband noch arretiert, so dass sie sich nicht mehr aufrichten konnte, ihr Mund verstopft war und sie ihm mit geöffneten Schenkeln ausgeliefert war.
Und er tat das, was sie im Innersten erregt … nichts. Er lies sie ihre Hilflosigkeit spüren und seine Dominanz erleben.
Nach unerträglich langem Nichtstun träufelte er warmes Öl von weit oben auf und in ihre vor Lust bebende Fotze. Er spreizte auch ihre Lippen, öffnete dadurch ihr Loch noch weiter und träufelte dieses warme, glitschige Gleitmittel direkt in sie.
Daraufhin setze er sich auf sie … sie konnte nichts weiter sehen als seinen Rücken und er tat nichts weiter, als sie mit seinen Fingern zu verwöhnen.
Lange? Ja. Nicht enden wollend.
Heftig? Auch das viele Öl konnte nicht verhindern, dass sie mehrere Tage nicht richtig sitzen konnte.
Tief? Immer wieder bis zum Handgelenk.
Laut? Ja. Sie schrie fast 20min am Stück.
Selbst, als er sie nach 50min völlig trockengefingert hatte hörte er nicht auf.
Es scherte ihn nicht, dass sie nicht mehr konnte … er bearbeitete ihr Loch unaufhörlich weiter



bis er sie am Ende liebevoll von allen Fesseln befreite, sie aufrichtete, in eine Decke hüllte und sie behutsam ins Bett legte.
Published by SecretNoir
2 months ago
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