Geil am Strand
Er saß uns mit angezogenen Knien etwa zehn Meter gegenüber und versuchte möglichst unauffällig abwechselnd zwischen die Beine meiner Frau und auf ihren herrlich geformten Busen zu schauen. Sein Schwanz stand fast senkrecht nach oben und ab und zu ließ er seine Hand darüber gleiten und seinen Vorsaft verteilen. Mich machte dieses Schauspiel unheimlich an, zumal mir sein Schwanz auch sehr gefiel. Er war nicht sonderlich groß, es war eher die Form, die mich anmachte. Leicht nach oben gebogen, beschnitten, ein prall gefüllter Hodensack weckte mein Interesse und ich spürte, wie ich langsam Lust bekam, dem Mann Einen zu blasen, zumal ich schon seit drei Tagen keine Gelegenheit mehr dazu hatte.
Plötzlich griff der Mann nach einem Handtuch, das er über seine Hüfte legte, bevor er eilig aufstand und sich in Richtung des kleinen Wäldchens in Bewegung setzte. Auch unter dem Handtuch konnte man seine Erregung sehen und ich ahnte bereits, was er nun vorhatte.
Meine Frau kam mit ihrem Gesicht ganz nah an mich heran und flüsterte mir leise ins Ohr: „Na, mein Schatz... - willst Du ihm nicht helfen?“ Sie wußte schon lange von meiner Bi-Ader und davon, wie gerne ich mich einem fremden Schwanz widmete und so zuckte mein Penis schon bei ihren Worten vor Erregung. Ich schaute ihr tief und verliebt in die Augen, stand auf und folgte dem Mann mit meinem leicht wippenden Schwanz in das Wäldchen, von dem jeder wußte, was darin geschah. Bereits nach ein paar Minuten hatte ich ihn eingeholt, als er sich an einen Baum lehnte, sein Handtuch entfernte und beiseite legte. Dann nahm er seinen steifen Schwanz in die Hand und begann, ihn langsam zu wichsen. Ich stand seitlich neben ihm, so daß er mich nicht gleich sehen konnte und beobachtete ihn bei seinem Tun.
Dann trat ich so an ihn heran, so daß mein Ständer die Haut seiner Hüfte berührte und fragte ihn leise: „Meine Frau gefällt Dir wohl, wie man sieht?“ Er sah mich an und konnte mich wohl dann erst zuordnen. „Hat sie das auch bemerkt?“ Fragte er mich mit leicht schlechtem Gewissen. „Ja... - hat sie! Und deshalb bin ich auch hier, denn sie meint, ich solle Dir helfen!“ Seine Augen wurden noch größer als sie ohnehin schon waren. Mit diesen Worten umfasste ich mit beiden Händen seine Hüften und ließ mich vor ihm in die Knie gleiten, bis sich seine feuchte Penisspitze direkt vor meinem Mund befand. Dabei konnte ich seinen Vorsaft schon riechen und so dauerte es auch nicht lange, bis ich meine Lippen über seine Eichel gleiten ließ. Ich war so geil, daß ich sofort anfing, seinen Schwanz mit leichten Stoßbewegungen zu blasen, was ihm wohl sehr zu gefallen schien, denn er wimmerte und stöhnte schon leise.
Mittlerweile hatten sich schon einige Männer eingefunden, die sich entweder mit den eigenen oder mit fremden Schwänzen vergnügten. Ich fand es heiß, sie aus den Augenwinkeln heraus zu beobachten. Ein der Jungs kam ganz nah heran und wichste seine Sahne auf den Schwanz, den ich gerade im Mund hatte. Sofort nahm ich diesen tiefer in den Mund, um diese Sahne auch noch zu erwischen, um sie sofort zu schlucken.
Dann erwischte mich bereits eine nächste Salve, die auf meiner Schulter zum Liegen kam und sich noch ein wenig auf meiner Wange ausbreitete.
Mein „Opfer“ stöhnte nun auch lauter und nach meiner Erfahrung in einer solchen Intensität, die den Orgasmus einleitete. So machte ich mich darauf gefasst, gleich sein Sperma zu schmecken, auf das ich schon die ganze Zeit scharf war! Für mich ist der Erguss in meinem Mund die Krönung des Blasens, denn ich liebe sowohl den Geschmack als auch die Konsistenz von frischer Männermilch sehr.
Dann war es endlich soweit: der Schwanz begann zu pumpen und gleich darauf spürte ich den leicht salzig-nussigen Geschmack auf meiner Zunge, der die Ejakulation einleitete und sogleich meinen Mund mit dem Sperma füllte. Ich ließ die herrlich schmeckende Männermilch sogleich durch meine Kehle gleiten, jedoch nicht ohne sie noch einmal kurz zu genießen.
Dann ließ ich von ihm ab, stand auf und verabschiedete mich von ihm, denn ich wußte ja nicht, ob er noch einmal zurückgehen wolle.
Wieder bei meiner Frau angekommen sah sie mich mit einem frechen Grinsen an und meinte nur: „Hat sich wohl heute bei Dir gelohnt, was?“