Die Frau eines Kollegen 5

Fünftes Kapitel: Peter sieht zu und macht mit
Heute war wieder mal ein Morgen, an dem ich sehr geil war und Linde besuchen wollte. Ich hatte sie vorher angerufen und gefragt ob alles klar geht, denn ihr Mann war nicht zu Arbeit erschienen. Linde gab grünes Licht und ich war sofort hart in der Hose.
Erwartungsvoll stand ich eine halbe Stunde später vor ihrer Tür. Linde öffnete mir und ich nahm sie nach dem Schließen der Tür sofort in den Arm und küsste sie. Natürlich konnte ich meine Hände nicht bei mir behalten und habe erst ihr Titten massiert, bevor ich ihr in den Schritt gefasst habe. Danach begaben wir uns in die Küche um erst mal gemütlich einen Kaffee zu trinken.
Wie immer unterhielten wir uns dabei über alles Mögliche was so in den letzten Tagen passiert ist, was die Kids machen, wie es ihrer Schwester geht usw.
Linde stand dann aber auf, kam um den Tisch zu mir und setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß. Nichts Ungewöhnliches, wenn sie morgens richtig geil war. Da sie nur ein T-Shirt an hatte, war das auch schnell über den Kopf gezogen und ich konnte schön an ihren abstehenden Nippeln saugen und ihre kleinen Titten massieren.
Wie immer in so einer Situation waren wir beide schnell geil und wollten nur noch ficken. Linde nahm mich an die Hand und meinte sie wolle heute mal in der Werkstatt von Peter ficken.
Nichts Ungewöhnliches das Linde immer mal in einem andern Zimmer gefickt werden wollte.
So haben wir schon öfter in den Kinderzimmern, im Keller, auf dem Dachboden, im Bad, im Schlafzimmer, in der Vorratskammer und auch im Partyraum gefickt.
Aber es war das erste Mal, dass sie unbedingt in der Werkstatt von Peter meinen Schwanz haben wollte.
Mir war es egal, war ich doch wie immer einfach nur geil und hatte wieder mal einen richtig harten Schwanz. Linde zog ihr Shirt wieder an, zerrte mich förmlich hinter sich her, und wir waren auch ziemlich schnell in Peters Hobby-Werkstatt.
Peters Hobby-Werkstatt deswegen, weil er hier nur für sich einen Raum eingerichtet hatte, wo er seinem Hobby, dem Bau seiner Modelleisenbahn, in Ruhe nachgehen konnte. Den Raum hatte er sich extra über der alten Werkstatt eingerichtet damit er seine Ruhe haben konnte wenn er mal für sich sein wollte, und seiner Lieblingsbeschäftigung (Zitat Linde) nachging.
Peter hatte ein Haus gekauft an das eine Werkstatt angebaut war und in der Traktoren und Mähdrescher repariert worden sind. Dem entsprechend hoch war dann auch die Decke dieser Werkstatt. Peter ist hingegangen und hat in einer Hälfte von der Werkstatt eine Zwischendecke eingezogen und sich dort einen Hobbyraum und ein Eisenbahnzimmer eingerichtet. Der Zugang war nur über eine eiserne Treppe möglich. So konnte man auch jeden Besucher hören der in den Hobbyraum kam.
Die Hauptwerkstatt mit den größeren Geräten wie Tischkreissäge, Dicktenhobel, Hobelbank, Bandsäge Werkzeugschrank usw. war unten wo früher Mähdrescher und Traktoren vom Vorbesitzer repariert wurden.
Wir kamen oben an und ich zog ihr sofort wieder das Shirt aus um an den steifen Nippeln zu saugen. Peter hatte eine stabile Werkbank an die sich Linde anlehnte. Nachdem ich es geschafft hatte den Reißverschluss der Hose zu öffnen fasste ich ihr sofort zwischen die Beine. Linde war wieder unheimlich nass, was ich sehr genoss, denn ich konnte ihr dann Problemlos drei bis 4 Finger reinstecken.
Gleichzeitig massierte ich mit dem Daumen ihren Kitzler was sie nochmal so geil machte und sie mit einem stöhnen begleitete.
Wenn ich das bei Linde machte, kam mir immer sofort die Idee dass ich ihr irgendwann meine ganze Hand reinstecken werde.
Sie war heute aber besonders geil und hielt mich einen Moment zurück um sich komplett nackt zu machen. Das nahm ich natürlich auch zum Anlass um mich ebenfalls meiner Klamotten zu entledigen.
Wir stellten uns voreinander umarmten und küssten uns. Es ist immer ein sehr geiles Gefühl Linde in so einer Umgebung nackt zu fühlen und machte meinen Schwanz noch härter.
Schnell steckte ich ihr wieder meine Finger in ihr nasses Loch und fickte sie damit.
Ich war aber mittlerweile so geil dass ich sie unbedingt ficken wollte, und das tat ich bei ihr am liebsten von hinten. Also drehte ich sie wieder in Richtung Werkbank und drückte ihren Oberkörper auf die Platte.
Wie immer wenn wir beide so geil waren steckte ich meinen Schwanz für ein paar Stöße in ihre Fotze, zog ihn nass heraus, rieb damit ihr Arschloch ein und fickte sie dann in ihren schönen Arsch. ZU MEINEM Glück steht Linde voll auf Arschficken. Nach den ersten Stößen merkte ich das Linde es besonders hart haben wollte, denn sie fing an ihr Becken zu bewegen was mich aufmuntern sollte sie hart zu ficken. Also fickte ich sie schneller und härter.
„Du fickst Linde wohl gerne in den Arsch!“
Schlagartig wurde ich aus meiner Geilheit herausgerissen. Ich hörte diesen Satz und konnte die Stimme sofort Peter zuordnen. Ich zog den Schwanz aus dem Arsch von Linde und drehte mich um. Da stand Peter ihr Mann und grinste mich an.
Ich stand da wie vom Blitz getroffen und konnte nichts sagen, starrte Peter einfach nur an.
Mittlerweile hatte sich Linde auch aufgerichtet und stand sofort an meiner Seite. „Beruhige dich Andreas, es ist alles in Ordnung!“ Langsam setzte mein Verstand wieder ein.
„Was meinst du mit alles ist in Ordnung?“ wollte ich jedoch sofort wissen.
„Peter weiß schon seit langem dass wir es zusammen trieben!“
Das hatte mit jetzt noch gefehlt. Ich war nun völlig verwirrt! Jetzt mischte sich Peter wieder mit ein.
„Ich glaube Andreas ist jetzt völlig durch den Wind!“ Peter war vollkommen ruhig und setzte seinen Satz fort. „Wir müssen dich jetzt erst mal aufklären glaube ich!“
Jetzt erst realisierte ich was Linde zuvor gesagt hatte.
Ich musste mich jetzt aber erst mal an der Werkbank anlehnen und durchatmen. Da stand ich nun mit meinem Halbsteifen und wusste nicht wie mir geschieht. Linde rückte zu mir und versuchte noch einmal mich zu beruhigen. „Du kannst dich wirklich entspannen, Peter weiß schon seit unserem ersten Mal über uns Bescheid.“
Ich fasste mich so langsam und realisierte was Linde mir gerade gesagt hatte. „Du hast dass Peter alles von Anfang an erzählt?“
Jetzt mischte sich Peter wieder ein. „Ja, das hat sie. Aber du musst wissen das Linde das mit Dir unbedingt wollte, und hatte mit mir vorher schon darüber gesprochen. Wir gehen sehr offen damit um und ich konnte ihr diesen Wunsch nicht abschlagen!“
Langsam wurde mir jetzt klar warum ich dann auch immer garantiert alleine war mit ihr.
„Du musst wissen dass mich der Gedanke dass meine Frau von einem anderen gefickt wird schon immer sehr erregt hat. Und vor allem weil du ja, was man so sieht, gerne anal unterwegs bist und das so gar nicht mein Ding ist. Linde steht ja voll drauf und ich konnte ihr das aber nur mit einem Dildo machen, was ja auch nicht so toll für sie war.“
Ich konnte nicht glauben was ich da gerade zu hören bekam.
„Und weil ich immer so geil davon werde wenn sie mir erzählt dass du sie gefickt hast, wollte ich heute mal zusehen wenn ihr es treibt!“
Peter geilte sich also daran auf wenn sich Linde von mir ficken lässt. „Wow, das muss ich erst mal sacken lassen!“
Linde stellte sich nun vor mich sah mich mit ihren Reh Augen an „Du bist hoffentlich nicht böse deswegen?“ Dabei legte sie ihre Arme um meinen Hals und gab mir einen Kuss. Ich konnte ihr unmöglich sauer darüber sein, dafür liebte ich sie schon viel zu sehr.
„Nein ich bin nicht sauer, aber wir hätten das auch anders regeln können anstatt mit so einem Schocker Auftritt! Ich bin da auch ganz offen und hätte nichts dagegen gehabt wenn Peter zusehen will. Ich bin aber immer noch ganz nervös und auch noch etwas verwirrt!“
Peter meldete sich jetzt wieder zu Wort. „Vielleicht hätten wir das so machen sollen, ja, es hat uns aber so besser gefallen!“ zwinkerte er mir zu. „Würde es dir was ausmachen wenn ich jetzt weiter zusehe? Ich bin nämlich immer noch ziemlich geil von dem Schauspiel.“
Erst jetzt viel mir auf dass die Hose von Peter offen stand und er auch immer noch einen Steifen hatte.
Peter bemerkte wohl mein zögern. „Ich gehe auch wieder in mein Versteck damit ihr etwas ungestörter seid!“
Auch das hätte es aber nicht wirklich besser für mich gemacht, trotzdem zu wissen dass er zusieht.
„Nein bleib nur, aber bitte gib mir ein paar Minuten damit ich das erst mal verdauen kann!“
Peter war damit einverstanden und setzte sich auf den Stuhl der in der Ecke neben der Werkbank stand.
Linde schaute mich immer noch von unten mit ihren großen Augen an und ich konnte merken dass die Idee nicht von ihr stammte. Sie drückte mich ganz fest und streichelte dabei meinen Rücken. Ich konnte nicht sauer auf sie sein und erwiderte ihre Liebkosung. Ich streichelte auch erst ihren Rücken und kuschelte mich an sie. Entspannung machte sich breit und ihr Arsch musste dafür einen etwas festeren Griff wie gewohnt ertragen. Lind zuckte auch ein wenig dabei kam mir aber mit ihrem Gesicht entgegen und wir küssten uns Leidenschaftlich. Nun wuchs auch mein Schwanz wieder an obwohl ich Peter im Augenwinkel sehen konnte. Linde bemerkte das natürlich auch und nahm ihn auch gleich in die Hand um ihn langsam zu wichsen. Peter war ja nicht nur kein Freund von Anal, sondern auch von Dominanz wollte er nicht viel wissen.
„Strafe muss sein!“ unterbrach ich den Kuss. „Knie dich hin du kleine Sau!“
Linde wusste was sie zu tun hatte wenn ich ihr das ansagte. Sie kniete sich vor mich und nahm auch gleich meinen Schwanz, der wieder schön hart war, in ihren Mund und fickte ihn damit. Ob ich wegen der Sache von vorhin doch noch etwas sauer war, weiß ich nicht, aber ich musste ihren Kopf jetzt komplett an mich heranziehen. Mein Schwanz steckte jetzt tief in ihrem Hals, was Linde aber schon gewohnt war und toll machte. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen das Peter seinen Schwanz am wichsen war, was mich noch zusätzlich aufstachelte. Dieses Mal rechnete Linde nicht damit dass ich sie mehrfach richtig tief ficken würde. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Mundfotze weil ich merkte dass sie Luft brauchte. Normalerweise lasse ich ihr dann ein wenig Zeit, aber kaum dass sie eingeatmet hatte stieß ich ihn wieder tief in den Mund. Damit hatte sie nicht gerechnet und röchelte etwas dabei. Sie ließ es aber zu ohne sich zu wehren. Das ganze wiederholte ich noch ein paarmal was mich extrem aufgeilte. Als ich dann aber merkte dass ich das nicht mehr machen kann ohne dabei abzuspritzen wollte ich dass sie die Position wechselt. „So, und jetzt stellst du dich wieder in die letzte Position von vorhin!“
Ohne zu zögern legte sich Linde wieder wie vor der Unterbrechung mit dem Oberkörper auf die Werkbank. Während sie das machte Konnte ich sehen das Peter mittlerweile seine Hose ausgezogen hatte und seinen Schwanz am wichsen war.
Ich stellte mich wieder in Position, steckte meinen Schwanz wie vorhin erst in ihre nasse Fotze und dann in ihr geiles Arschloch. Und wie zuvor rammelte ich sehr hart und schnell los. Jetzt wollte ich aber nicht so schnell kommen, was mir sehr schwer viel in Anbetracht von so einem geilen und engen Arsch. Also mal raus aus dem Arsch und wieder rein in die Fotze. Die war etwas weiter und ich konnte etwas entspannen. Jetzt viel mir aber noch etwas viel besseres ein.
Warum sollte Peter nur zusehen und sich dabei wichsen?
Warum sollten wir sie nicht beide zusammen ficken dachte ich mir im gleichen Moment. Linde hatte ja schon mal die Andeutung gemacht dass sie das gerne mal machen würde.
„Warum wichst du eigentlich nur? Leg dich auf den Boden deine Frau soll dich mal reiten!“
Ich zog meinen Schwanz aus Linde heraus und drehte sie zu ihrem Mann um. Beide waren etwas erstaunt über das was ich sagte.
„Warum eigentlich nicht!“ Die beiden mussten lachen weil sie es gleichzeitig ausgesprochen hatten.
„Aber zieh dich bitte ganz aus Peter, damit wir alle gleich sind!“
Peter stand auf und entledigte sich seiner restlichen Klamotten legte sich auf den Boden. Sein Schwanz stand schön gerade von ihm ab und war ein wenig größer wie meiner. Linde stellte sich breitbeinig über ihn, ging dann auf die Knie und küsste sich erst mal mit Peter. Ihr geiler Arsch streckte sich mir entgegen und machte mich extrem geil. Um nicht untätig zu sein und um nun das Heft in die Hand zu bekommen, kniete mich ebenfalls hin und nahm den Schwanz von Peter in die Hand. Der stand nämlich kurz vor der Fotze von Linde und ich wollte ihn einführen. Das war ein ganz seltsames Gefühl einen anderen steifen Schwanz in der Hand zu halten als den eigenen. Peter zuckte erst mal weil es für ihn wohl genauso ungewohnt war wie für mich. Er begriff aber was ich vor hatte und lies mich machen. Ich zirkelte also seinen Schwanz an den Eingang der Fotze seiner Frau und er rammelte dann auch gleich los als er merkte dass er drin war. Ich muss gestehen dass das ein sehr geiler Anblick war wie sein Schwanz in diese herrlich nasse Fotze fickte. Jetzt musste ich anfangen zu wichsen, weil das ganze einfach nur geil aussah.
Das ganz sah alles so geil aus, dass es nun Zeit war einen lang gehegten Plan in die Tat umzusetzen. Meine Hand wanderte zum Arsch von Linde und ich griff beherzt zu!
Dann klatschte ich ihr einfach mal eine drauf.
Die beiden ließen sich aber in ihrem Treiben nicht stören. Also konnte ich auch genüsslich einen Finger in ihren Arsch schieben. Auch das störte Linde kein bisschen. Peter konnte zwar nicht genau sehen was ich machte, wusste aber sofort als meine Hand zum Liegen kam was ich mache.
Und dann konnte ich nicht mehr anders. Ich stellte mich breitbeinig über die beiden, machte Spucke auf zwei Finger und rieb damit die Arschfotze von Linde ein. Dann ging ich etwas in die Knie und setzte meine Schwanzspitze am Arschloch an. Beim Eindringen hörten die beiden auf Fickbewegungen zu machen, damit ich meinen Schwanz schön reinschieben konnte. Linde stöhnte etwas beim Reinschieben, weil es doch anscheinend etwas eng wurde und es ungewohnt für sie war. Sie fand aber schnell wieder zu sich und wir versuchten langsam unseren Rhythmus zu finden.
Ich konnte deutlich den Schwanz von Peter spüren, was mich zusätzlich aufgeilte. Und zu meinem Erstaunen musste ich nicht sofort abspritzten sondern konnte mich beherrschen. Das lag wohl am einen daran das noch ein Mann in dieser geilen Sau steckte, aber wohl auch daran dass ich mir vor Peter keine Blöße geben wollte. Ich fickte auch sehr langsam und genoss es oben auf zu sein. So ging das dann einige Minuten, bis ich dann doch an meine Grenzen kam und sich mein Orgasmus nun doch ankündigte.
Ich wollte aber die Kontrolle nicht verlieren.
„Es wird Zeit dass du absteigst und mir einen bläst!“ forderte ich Lind jetzt auf.
Sie stieg tatsächlich ab, drehte sich wieder zu mir und kniete sich dann auch brav vor mich hin.
„Kannst du auch schon abspritzen?“ fragte ich Peter.
„Ja, sogar ganz bestimmt, denn das hat mich unheimlich geil gemacht!“
Diese Antwort gefiel mir. Peter stand dann auch auf und stellte sich neben mich. Abwechselnd fickten wir dann die Mundfotze von Linde. Zu meinem Erstaunen fing Peter schon kurze Zeit später an zu stöhnen und spritze Linde alles ins Gesicht nachdem er seinen Schwanz aus ihrem Schlund gezogen hatte. Ich war am wichsen, während ich den beiden bei ihrem Treiben zusah und musste dann aber bei diesem Anblick auch sofort abspritzen. Ich stand ja so nahe dabei dass ich ihr auch alle in ihr Gesicht spritzen konnte.
„Ich würde sagen dass das nicht das letzte Mal war das wir Linde gemeinsam abficken!“ meinte Peter ganz trocken, während wir die letzten Tropfen aus unseren Schwänzen gemolken haben.
„Dagegen hätte ich auch nichts!“ grinste ich Peter an.
„Und ich werde nicht gefragt dabei?“ meldete sich Linde zu Wort.
Wie aus einer Pistole geschossen kam es von Peter und mir gleichzeitig „Nein!“
Wir lachten alle darüber.
„Du hast dich zur Verfügung zu halten wenn wir dich ficken wollen!“ ergänzte ich dann noch mit einem Augenzwinkern. Linde stand mittlerweile bei uns und ich wollte sie in den Arm um sie zu küssen. Allerdings kam mir Peter zuvor, zog seine Frau zu sich, küsste sie auf den Mund und meinte „Ich weiß ja dass ihr noch mal ficken wollt, deswegen lasse ich euch jetzt mal alleine! Außerdem kann ich ja schon mal zum Einkaufen fahren, damit die Kids heute Mittag was zum Essen auf dem Tisch haben.“
Eine gute Idee dachte ich so bei mir. Linde und ich gingen dann aber ins Schlafzimmer, weil ich noch ein wenig kuscheln wollte. Das taten wir dann auch, wobei ich Linde dann auch noch mal genauer zu dem Hergang befragt habe. Sie hat mir dann tatsächlich noch einmal bestätigt, dass Peter von Anfang an wusste dass ich sie ficke, und dass ihm das sogar sehr gefallen hat. Also schon beim ersten Kontakt in meiner Werkstatt und auch vom ersten Fick an, wusste Peter was los war. Noch bevor der Nachtisch damals auf den Tisch kam, hatte Linde ihm das gesteckt. Leider ging dieser Morgen viel zu schnell vorbei, denn ich wäre gerne noch mit Linde im Bett liegen geblieben. Aber die Kids sollten ja bald nach Hause kommen.
Auf jeden Fall hat dieser Vormittag doch einiges verändert, was die Fickerei mit Linde betraf. Auch für Linde hatte das Auswirkungen, die ihr aber sehr zu Gute kamen.
Published by Cemoandre
1 month ago
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