Anonym gefickt im Wald

Es war Mitte der 90er Jahre und ich war Mitte 40.

Ich hatte eine Dienstreise in die Nähe von Bielefeld vor mir und suchte einen Mitspieler, mit dem ich mich nachmittags vor der Heimreise treffen kann und wir uns gegenseitig einen blasen. Es meldete sich auch jemand, der zwar keine Treffmöglichkeit hatte, aber ein sehr ruhiges Plätzchen in einem Wäldchen kennt, wo man es ungestört miteinander treiben könne.

Nun bin ich ja kein Freund von Outdoor-Aktivitäten, aber es war Sommer und das Wetter war als schön angekündigt, und so sagte ich ihm zu und wir trafen uns am vereinbarten Ort. Ich stieg in sein Auto und wir fuhren zu einem Parkplatz am Waldrand, stiegen aus und gingen in den Wald hinein.

Wir kamen an eine lichte Stelle, wo ein dicker Baumstamm quer am Boden lag. Ich bemerkte einige Tücher und auch ein paar Kondome, die herumlagen. Alles klar, so verschwiegen und ungestört, wie er gesagt hatte, war das Plätzchen wohl doch nicht. Es war aber nirgends jemand zu sehen und so machten wir uns ans Werk.

Erst wollte ich nur die Hosen runterlassen, aber mein neuer Freund, der sich Matt nannte, meinte, es wäre geiler, wenn wir uns ganz nackt machen würden. Naja, es war sehr warm und wir waren allein, also stimmte ich zu und wir zogen uns komplett aus (die Schuhe behielt ich aber an), legten die Klamotten über den Baumstamm und ich lehnte mich gegen den Baumstamm und er machte sich über meinen Schwanz her.

Er lutschte und leckte meinen Schwanz und meine Eier sehr gekonnt. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss es. Nach einer Weile sagte er: "Jetzt tauschen wir aber mal".

Er lehnte sich an den Baumstamm und ich beugte mich über seinen Schwanz und blies ihn. Ich war so vertieft in die Behandlung seines Schwanzes, der übrigens sehr schön rasiert war, dass ich nicht bemerkte, dass wir Besuch erhielten. Erst als ich direkt rechts und links neben mir Geräusche wahrnahm, spechtete ich zu beiden Seiten, ohne Matts Schwanz aus meinem Mund zu entlassen.

An beiden Seiten stand jeweils ein Kerl und beide hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten sich. Ihre Hosen hatten sie geöffnet, aber nur so weit runter gelassen, dass der Unterleib frei lag. Weil ich das Blasen nicht unterbrechen wollte, konnte ich nur so weit zur Seite schauen, dass ich von den Kerlen nur die Beine bis rauf zum Bauch sehen konnte.

Ich war zwar erschrocken, über den unerwarteten Besuch, dachte nur: "Soviel also zu dem ruhigen und vor allem ungestörten Plätzchen", dann war es mir aber auch egal, schließlich finde ich es ja sowieso erregend, Zuschauer zu haben.

Beim Zuschauen blieb es nur nicht. Ich war so schön vornübergebeugt mit Matts Schwanz beschäftigt mit meinem Hintern rausgestreckt und schön offen präsentiert, dass das für die beiden Fremden wohl wie eine Einladung ausgesehen hat. Einer von denen griff mir an den Arsch und rieb über meine Backen und auch über meine Rosette.

Da wurde es plötzlich kalt, nass und glitschig. Der Kerl hatte offensichtlich Gleitgel dabei und schmierte mich damit ein. Ich vermute, die beiden waren dahin gekommen, um sich gegenseitig zu ficken, fanden uns beide vor und nahmen die Gelegenheit beim Schopfe, um stattdessen einen fremden Kerl zu ficken.

Noch während ich überlegte, ob ich mir das gefallen lassen sollte oder nicht, spürte ich schon die samtene Weichheit einer Eichel, die durch meine Poritze fuhr und Druck auf meine Rosette ausübte. Nun war es damals schon so, dass ich mir keinen Fick entgehen ließ, also dachte ich: "unverhofft kommt oft" und ließ ihn gewähren.

Der Druck auf meine Rosette wurde stärker, mein Schließmuskel lockerte sich und langsam drang der fremde Schwanz in mich ein. Dann war er durch und schob sich bis ganz ans obere Ende meiner Fickröhre. Er war offensichtlich ein erfahrener Ficker, denn ebenso wie er gaaanz langsam in mich eingedrungen war, hielt er jetzt inne, so dass ich mich an den Fremdkörper in mir gewöhnen konnte, und schob sich dann zuerst ganz langsam in mir hin und her.

Als er dann anfing, mich kräftig zu ficken, begann auch Matt, mich ins Maul zu ficken. Herrlich, es gibt nichts Schöneres, als in beide Ficklöcher gleichzeitig gefickt zu werden.

Was der andere Kerl in der Zeit gemacht hat, weiß ich nicht, wahrscheinlich einfach nur zugeschaut und sich weiter gewichst. Der Typ hinter mir ziemlich ausdauernd und Matt hatte es auch nicht eilig. So dauerte der Fick eine ganze Weile und meine Prostata vermittelte mir ein sehr angenehmes Gefühl eines Dauerorgasmus', bei dem ich das Gefühl hatte, ich müsse jeden Moment abspritzen.

So stand ich also mitten im Wald, nackt und vornübergebeugt, wurde von einem nackten Kerl ins Maul gefickt, den ich eine Stunde zuvor noch nie gesehen hatte, und von einem anderen Kerl, der seine Hosen in den Kniekehlen hängen hatte und den ich überhaupt noch nicht zu Gesicht bekommen hatte, in den Arsch gefickt, und ein weiterer Kerl stand daneben, der seine Hosen auch soweit runtergezogen hatte, dass er seinen Schwanz wichsen konnte, und sah sich das an, wie ich in meine beiden Ficklöcher gefickt wurde. Dieser Situation, dieses Bildes war ich mir damals durchaus bewusst, ……… und es machte mich nur noch geiler.

So schön ausdauernd der Kerl hinter mir auch war, schließlich wurde er dann doch fertig, kündigte das auch an (was ich nebenbei gesagt auch immer sehr geil finde): "ahh, verdammt, jetzt komm' ich. Ich spritz dir meinen Saft sowas von tief in dich rein", und kaum gesagt, zog er sich an meinen Hüften fest an mich ran, presste sich tief in mich und dann spürte ich, wie sein Schwanz pulsierte, als er mir seinen Samen tief in meinen Darm pumpte.

Matt vor mir hatte eine Pause eingelegt und seinen Schwanz aus meinem Mund rausgezogen aber meinen Kopf weiter festhielt, so dass ich dem Arschbesamer antworten konnte: "ja, komm, gib mir alles, spritz es mir tief rein".

Der Typ zog dann seinen Schwanz aus mir raus, trat ein paar Trippelschritte zurück, machte sich mit einem Tuch sauber und während er sich die Hosen wieder hoch zog, sagte er zu seinem Kumpel: "so, jetzt kannst du". Der andere Typ trat sofort an mich ran, legte nochmal ordentlich Gleitgel nach und schob mir ohne Umschweife seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch, griff meine Hüften und fickte mich kräftig durch.

Meine Prostata machte genau dort weiter, wo sie beim Rausziehen des ersten Typen aufgehört hatte. Auch Matt machte weiter und schob mir seinen Schwanz wieder in mein Fickmaul.

Der zweite Typ fickte mich auch richtig gut durch, rammte seinen Schwanz in mich rein, dass es bei jedem Stoß nur so klatschte. Der war allerdings nicht ganz so ausdauernd wie sein Kumpel und kam dann auch bald. Anscheinend gefiel ihm der Spruch, den der gemacht hatte, sehr gut, denn ihn fiel auch nichts anderes ein, als zu sagen: "jetzt spritz ich dir meinen Saft auch tief rein". Was er dann unmittelbar darauf auch tat. Auch ihn spürte ich zucken, als er mir seinen Samen rein pumpte.

Matt hatte diesmal seinen Schwanz nicht aus meinem Mund gezogen, so dass ich die zweite Samenspende kommentarlos entgegennahm. Der zweite Typ zog sich auch aus mir raus, wischte sich ab, zog sich die Hosen hoch, beide klatschten mir auf den Hintern und verabschiedeten sich mit den Worten: "tschüss, war geil mit dir", und verschwanden.

Ich dachte, dass Matt nun auch endlich fertig werden und mir seinen Saft ins Maul spritzen würde, aber der dachte noch gar nicht dran: "eigentlich könnte ich dich ja auch in den Arsch ficken, wo du schon mal so gut eingeritten bist. War zwar so nicht geplant, aber…."

Ohne lange auf eine Antwort meinerseits zu warten, ging er um mich rum, stellte sich hinter mich und schob mir seinen von meiner Spucke nassen Schwanz in den Arsch. "Hier drin ist es richtig schön warm und nass", bemerkte er als erstes.

Und dann fickte er mich mit kräftigen tiefen Stößen durch. Ich war wirklich beeindruckt von seiner Ausdauer. Der hatte mich doch schon die ganze Zeit ins Maul gefickt, in der Zeit hatten sich zwei andere Kerle in mir ausgetobt und abgespritzt, und immer noch war Matt nicht fertig und weiter zugange.

Ich lehnte immer noch vornübergebeugt mit den Händen abgestützt an dem liegenden Baumstamm und schaute mir den Waldboden zu meinen Füßen an, hinten hämmerte Matt in mich rein, als plötzlich ein Kerl neben mir stand, der sich untenrum total frei gemacht hatte, sein Hemd über sein beachtliches Bäuchlein hochgeschoben und seinen fleischigen, noch nicht steifen aber recht ansehnlichen Schwanz in der Hand hatte. Den hatte ich nicht bemerkt, bis er neben mir stand.

"Komm, blas mir einen", forderte er mich auf und hielt mir seinen Schwanz hin. So geil aufgeladen, wie ich da war, zögerte ich nicht lange, beugte mich zu seiner Seite nach rechts und hielt ihm meinen geöffneten Mund hin, in den er seinen Schwanz auch gleich reinschob.

Die Haltung war für mich ziemlich unbequem, also löste ich meinen rechten Arm vom Baumstamm, griff an seinen Hintern und schob ihn mittig vor mich, so dass er jetzt zwischen meinen Armen am Baumstamm lehnte, den Kopf im Nacken und genoss, wie ich seinen Schwanz lutschte, der zusehends härter und größer wurde.

Als er richtig hart und steif war, packte er mich bei den Ohren und fickte mich ins Maul, und zwar ziemlich synchron mit Matts Stößen in meinen Arsch. Der wurde jetzt endlich lauter und schneller. Er schnaufte heftig und kündigte sein Kommen an: "Ohhh, gleich komm' ich, oh shit, der wird richtig gut, oaah, mir kommt's". Und mit einem lauten "Aarrrgh", das man im ganzen Wald hören konnte, entleerte er seine Eier in meinen Arsch. Er hatte sich tief in mich rein gepresst und ich konnte sehr deutlich spüren, wie sein Schwanz pumpte und die dritte Ladung Fremdsamen in mich hinein beförderte.

Der Typ vor mir war wohl von all dem, was er hier zu sehen bekommen hatte, richtig aufgegeilt, so dass der auch noch während Matt in mir steckte kam und mir seinen Samen in mein Fickmaul spritzte. Ich schluckte alles runter und er zog sich ziemlich schnell aus meinem Mund raus, seine Hosen hoch und verschwand, nachdem ich ihm den Weg freigemacht hatte.

Matt zog sich dann auch aus mir raus, ich konnte mich endlich aufrichten und mal ordentlich strecken. So lange vornübergebeugt wird irgendwann ziemlich anstrengend. Zu Matt gewandt sagte ich: "soviel zu deinem ruhigen, ungestörten Plätzchen, mein Lieber, hier ist ja mehr los als in der Fußgängerzone in Bielefeld".

Matt lachte und erwiderte: "ich war hier schon öfters, aber soviel Volk war hier noch nie". "Dann hab ich ja richtig Glück gehabt, was? Und gleich drei geile Ficks abgeräumt. Was ist denn jetzt mit mir? Jeder hat seinen Spaß gehabt, nur ich nicht. Wir wollten uns ja eigentlich gegenseitig einen blasen und absaugen".

"Das machen wir auch noch. Lehn dich an den Baum, mach die Augen zu und lass mich machen", entgegnete er. Ich tat's und er blies mir einen, richtig gut und gekonnt. Die Schwerkraft tat währenddessen auch ihr Werk und ich spürte, wie mir Sperma aus meiner Arschfotze und meine Beine runter lief. Die Jungs hatten ja alle richtig tief rein gespritzt, aber trotzdem kam einiges davon wieder ans Tageslicht.

Es dauerte nicht lange, bis ich Matt meine Ladung ins Maul schoss und auch er schluckte meinen Saft runter.

Wir zogen uns wieder an und fuhren zurück zu meinem Auto. Unterwegs unterhielten wir uns über das gerade Erlebte. Ich sagte: "Outdoor ist eigentlich nicht mein Ding, aber das war schon ganz schön geil, so völlig anonym gefickt zu werden von zufällig dazu kommenden Typen."

Matt: "Ich hab mich dort schon das eine oder andere Mal mit wem getroffen und wir haben uns gegenseitig geblasen, und es ist auch schon mal jemand dazu gekommen, aber der hat nur zugeschaut und sich einen runtergeholt. So einen Massenauflauf hab ich noch nicht erlebt."

Ich: "Das scheint aber ein beliebter Treffpunkt zum Cruisen zu sein. Hast du die Tücher und Kondome gesehen, die da rum liegen?"

Matt: "Klar, hab ich gesehen. Scheint tatsächlich öfters ganz schön was los zu sein. Es hat mir übrigens sehr gut gefallen, dich zu ficken. Ich steh' ja eigentlich auf Blasen und Geblasenwerden, aber nachdem die Zwei dich so geil gefickt hatten, hatte ich auch plötzlich unheimlich Lust auf einen Arschfick".

Ich: "Da hab ich auch gar nix dagegen. Ich liebe es, in den Arsch gefickt zu werden".

Matt: "Ich hätte nichts gegen eine Wiederholung. Magst du dich melden, wenn du wieder mal in Bielefeld bist?"

Ich: "Ja, können wir gerne machen. Wieder da im Wald?"

Matt: "Ja, sicher. Zu mir nach Hause können wir nicht, da hätte meine Frau was gegen".

Ich: "Verstehe ich. Meine auch".

Matt: "Vielleicht haben wir ja dann auch wieder zufällige Mitspieler".

Ich: "Kannst ja vorher Reklame machen, dass da im Wäldchen wieder gefickt wird".

Matt: "Ja das kann ich machen:"

Dann waren wir an meinem Auto und ich fuhr nach Hause, aber nicht ohne an der ersten Raststätte anzuhalten und mir auf dem Klo ordentlich Papier in die Unterhose zu legen, bevor noch mehr Fremdsamen aus mir rausläuft und meine Hose durchnässt.

Im selben Sommer musste ich wieder nach Bielefeld und ich sah auch das Wäldchen wieder…..
Published by josefmey
1 month ago
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