Im Garten nebenan
Auch, wenn ich dazu keine Lust habe, werde ich mein Versprechen einhalten. Meine Eltern sind gerade für mehrere Wochen in den Urlaub gefahren und ich habe zugesagt, mich um den Garten zu kümmern. Ich nehme ihnen einige Reparaturen und die alltäglichen Gartenarbeiten ab. Die nächsten Tage versprechen warmes Wetter und Sonnenschein.
Der erste Tag beginnt mit einem Plausch über den Gartenzaun. Alfred, der Garten-Nachbar, ist auch schon am Werkeln. Er ist ein 66-jähriger Frührentner, etwas dicklich und ungefähr 1,75m groß. Er und meine Eltern sind schon lange Garten-Nachbarn und ich kenne ihn auch schon ein paar Jahre. Ich erzähle, dass ich mich die nächsten Wochen um den Garten kümmere. Er bietet mir seine Hilfe an, wenn ich eine zusätzliche Hand brauche.
Die Arbeit geht mir gut von der Hand, wenn doch nur die Hitze nicht wäre. Doch Abhilfe habe ich schnell gefunden. Hin und wieder gehe ich hinter die Laube und erfrische mich mit dem Wasserschlauch. Ich dachte zwar, dass ich aus der Sichtlinie bin, doch da habe ich mich getäuscht. Seit dem ersten Tag an, beobachtet mich Alfred beim Duschen. Während ich entblößt das Wasser über den Körper laufen lasse, steht er neben seiner Laube hinter einem Johannisbeerstrauch. Ich sehe zwar nur den Kopf, er mich allerdings in voller Größe.
Ich lasse mir nichts anmerken und wiederhole das Wasserspiel mehrmals am Tag. Niemand von uns spricht es an. Am dritten Tag bemerke ich, dass Alfred nach dem dritten Duschen für eine längere Zeit in seiner Laube verschwindet. An beiden Tagen davor hat er es genauso gemacht. Ich frage mich, was er da macht. Ich habe so meine Vorstellung, was er in der Zeit treibt, aber mich interessiert es schon, es genauer zu wissen.
Am vierten Tag verschwinde ich wieder, um mich abzukühlen. Diesmal lasse ich mir besonders viel Zeit und spiele etwas erotisch mit dem Schlauch herum. Im Augenwinkel sehe ich Alfred hinter der Hecke. Ich bewege mich sexy und positioniere mich so, dass er alle meine Vorzüge sehen kann. Während ich das Wasser abdrehe, verschwindet Alfred. Kurz darauf trockne ich mich ab und begebe mich zügig in Nachbars Garten. Ich schleiche mich zum Fenster und schaue an einer Ecke herein.
Alfred sitzt genau vor mir auf seiner alten Couch. Sein kleiner Fernseher läuft, bei genauem Hinsehen erkenne ich, dass ein Porno läuft, in dem ein junger Mann einen Schwanz lutscht. Jetzt sehe ich auch, dass Alfred seinen Penis in der Hand hält und wichst. Die geile Sau, denke ich und reagiere sofort. Ich schleiche zur Tür, öffne sie und eile in den Raum. Vor Alfred angekommen, lege ich, noch bevor er etwas sagen kann, meine Finger auf seine Lippen. Er ist offensichtlich geschockt.
Er bedeckt augenblicklich seinen harten Schwanz mit der Hand. Er begreift aber, dass er schweigen soll. Nach einem intensiven Blickkontakt schiebe ich seine Hand beiseite und streiche über den etwas weicher gewordenen Penis. Trotz der nachgelassenen Härte hat er noch eine schöne Größe. Ich fange an, ihn zu massieren. Er fängt wieder an zu wachsen. Das ist für mich das Zeichen, auf die Knie zu gehen und den Schwanz in den Mund zu saugen.
Während ich meine Lippen um die dicke Eichel lege, kommt lautes Gestöhne aus dem Fernseher hinter mir. Im Mund wächst Alfred's Penis wieder zur vollen Größe heran. Ich sauge und lutsche die dicke Eichel mit sehr viel Genuss. Immer weiter schiebe ich die Lippen über den Schaft. Der Schwanz verschwindet tiefer und tiefer in meinem Mund. Ich drücke ihn mir tief in den Hals, bis ich am Ende des Schafts angekommen bin. Meine Lippen gleiten schmatzend über den Schwanz, er verschwindet komplett im Schlund und wird immer glitschiger.
Alfred hat seinen Kopf nach hinten gelegt, er schnauft und stöhnt leise vor sich hin. Er stützt sich mit seinen Händen auf dem Sofa ab und sein Becken bewegt sich immer Mal wieder leicht nach
Oben, wenn ich den Schwanz komplett schlucke. Er genießt es offensichtlich sehr, wie ich ihn verwöhne. Ich lutsche ihn lange und erwarte jeden Moment, dass der Lutscher Sperma spuckt. Doch Alfred hat ein größeres Stehvermögen als ich dachte. Also muss ich mich mehr anstrengen, um die Sahne aus dem Schwanz zu holen.
Ich richte mich auf und positioniere meinen Hintern über der glitschigen Latte. Meine Hand führt den Schwanz zwischen die festen runden Bäckchen und reibe ihn am Loch, bis es auch schön feucht ist. Die dicke Eichel führe ich unter den rosa Eingang und drücke sie mir langsam hinein. Die Rosette dehnt sich bereitwillig auseinander, so dass die Eichel schnell verschwindet. Ich schiebe den Rest hinterher, bis ich auf Alfred's Schoß sitze. Langsam beginne ich mich auf und ab zu bewegen.
Ich ziehe den Schwanz bis zur Eichel heraus und lasse mich wieder herab. Der Schwanz schiebt sich wieder bis zum Ende hinein. Das mache ich mehrmals, um ein Gefühl für die Länge zu bekommen. Ich werde immer schneller. Schmatzend gleitet der harte Schwanz durch meinen Darm. Ups, das war zu heftig. Der Schwanz rutscht heraus und streift über meinen Po. Mit der Hand positioniere ich die Eichel wieder an der Rosette und drücke sie in das enge Loch. Ich fange wieder an mit dem wilden Ritt. Kurze Zeit später passiert dasselbe Ungeschick noch einmal.
Ich bin etwas zu wild. Den Schwanz wieder eingefädelt, sage ich mehr stöhnend: "Halt mich!" , "Halt mich!" Und beginne wieder den wilden Ritt. Alfred legt unverzüglich seine starken Hände um meine Hüfte und stabilisiert mich damit. Ab jetzt rutscht der Schwanz auch nicht mehr heraus. Schmatzend gleitet der Schwanz durch den Darm. Ich spüre ihn deutlich, es ist das Gefühl, was ich so liebe. Mein Schwanz ist zwischenzeitlich ebenfalls hart geworden und springt vor mir, tropfend, auf und ab. Alfred umklammert fest meine Hüfte, er stöhnt laut unter mir und genießt die Enge.
Hin und wieder verlangsame ich meine Bewegung, setze mich auf den Schoß und bewege nur mein Becken auf dem Schwanz. Auch Alfred nutzt diese kurzen Pausen, um tief durchzuatmen. Ich nehme wieder Geschwindigkeit auf und reite weiter. Alfred unter mir wird immer lauter. Kaum denke ich, dass er gleich explodieren muss, stöhnt Alfred, schwer atmend, die Warnung: "Ich komme!" , "Ich komme!". Ich halte weiter meine Geschwindigkeit und schiebe mir den Schwanz tief in den Arsch. "Ich komme!", "Ich komme!", stöhnt Alfred wiederholt und stößt einen lauten, stöhnenden Seufzer aus.
Alfred bäumt sich unter mir etwas auf und schiebt mir den Schwanz, bis zum Anschlag, in das Fickloch. Er explodiert laut stöhnend. Mehrere Ladungen Sperma schießen in den Darm. Ich setze mich komplett auf seinen Schwanz und bewege nur die Arschbacken. Tief atmend genießt Alfred seinen Orgasmus. Ich bewege mich langsam auf Alfred's Schwanz, bis dieser sich in mir erschlafft. Ich erhebe mich von Alfred's Schoß und knie mich andersherum wieder auf diesen. Der schlaffe Schwanz gleitet aus meiner Fotze, etwas Sperma kommt ebenfalls heraus und fließt die Schenkel herunter.
Nach einem kurzen Blick drücke ich meine Lippen auf seine. Unsere Münder saugen sich aneinander, die Zungen spielen sanft miteinander und tauschen Speichel aus, wir küssen uns lange und sehr leidenschaftlich. Er zieht mich näher an sich heran und streichelt währenddessen meinen Rücken und Hintern. Ich lege meine Hände um die starke Schulter und streiche über sie. Wir erforschen mit Hand und Mund unseren Körper und wissen beide, dass dies der Anfang einer wunderbaren Beziehung ist. Unsere Zuneigung und die sexuelle Anziehungskraft zueinander ist auch ohne viele Worte deutlich spürbar. Wir verbringen den Rest des Tages zusammen und können die Hände nicht mehr voneinander lassen.
Der erste Tag beginnt mit einem Plausch über den Gartenzaun. Alfred, der Garten-Nachbar, ist auch schon am Werkeln. Er ist ein 66-jähriger Frührentner, etwas dicklich und ungefähr 1,75m groß. Er und meine Eltern sind schon lange Garten-Nachbarn und ich kenne ihn auch schon ein paar Jahre. Ich erzähle, dass ich mich die nächsten Wochen um den Garten kümmere. Er bietet mir seine Hilfe an, wenn ich eine zusätzliche Hand brauche.
Die Arbeit geht mir gut von der Hand, wenn doch nur die Hitze nicht wäre. Doch Abhilfe habe ich schnell gefunden. Hin und wieder gehe ich hinter die Laube und erfrische mich mit dem Wasserschlauch. Ich dachte zwar, dass ich aus der Sichtlinie bin, doch da habe ich mich getäuscht. Seit dem ersten Tag an, beobachtet mich Alfred beim Duschen. Während ich entblößt das Wasser über den Körper laufen lasse, steht er neben seiner Laube hinter einem Johannisbeerstrauch. Ich sehe zwar nur den Kopf, er mich allerdings in voller Größe.
Ich lasse mir nichts anmerken und wiederhole das Wasserspiel mehrmals am Tag. Niemand von uns spricht es an. Am dritten Tag bemerke ich, dass Alfred nach dem dritten Duschen für eine längere Zeit in seiner Laube verschwindet. An beiden Tagen davor hat er es genauso gemacht. Ich frage mich, was er da macht. Ich habe so meine Vorstellung, was er in der Zeit treibt, aber mich interessiert es schon, es genauer zu wissen.
Am vierten Tag verschwinde ich wieder, um mich abzukühlen. Diesmal lasse ich mir besonders viel Zeit und spiele etwas erotisch mit dem Schlauch herum. Im Augenwinkel sehe ich Alfred hinter der Hecke. Ich bewege mich sexy und positioniere mich so, dass er alle meine Vorzüge sehen kann. Während ich das Wasser abdrehe, verschwindet Alfred. Kurz darauf trockne ich mich ab und begebe mich zügig in Nachbars Garten. Ich schleiche mich zum Fenster und schaue an einer Ecke herein.
Alfred sitzt genau vor mir auf seiner alten Couch. Sein kleiner Fernseher läuft, bei genauem Hinsehen erkenne ich, dass ein Porno läuft, in dem ein junger Mann einen Schwanz lutscht. Jetzt sehe ich auch, dass Alfred seinen Penis in der Hand hält und wichst. Die geile Sau, denke ich und reagiere sofort. Ich schleiche zur Tür, öffne sie und eile in den Raum. Vor Alfred angekommen, lege ich, noch bevor er etwas sagen kann, meine Finger auf seine Lippen. Er ist offensichtlich geschockt.
Er bedeckt augenblicklich seinen harten Schwanz mit der Hand. Er begreift aber, dass er schweigen soll. Nach einem intensiven Blickkontakt schiebe ich seine Hand beiseite und streiche über den etwas weicher gewordenen Penis. Trotz der nachgelassenen Härte hat er noch eine schöne Größe. Ich fange an, ihn zu massieren. Er fängt wieder an zu wachsen. Das ist für mich das Zeichen, auf die Knie zu gehen und den Schwanz in den Mund zu saugen.
Während ich meine Lippen um die dicke Eichel lege, kommt lautes Gestöhne aus dem Fernseher hinter mir. Im Mund wächst Alfred's Penis wieder zur vollen Größe heran. Ich sauge und lutsche die dicke Eichel mit sehr viel Genuss. Immer weiter schiebe ich die Lippen über den Schaft. Der Schwanz verschwindet tiefer und tiefer in meinem Mund. Ich drücke ihn mir tief in den Hals, bis ich am Ende des Schafts angekommen bin. Meine Lippen gleiten schmatzend über den Schwanz, er verschwindet komplett im Schlund und wird immer glitschiger.
Alfred hat seinen Kopf nach hinten gelegt, er schnauft und stöhnt leise vor sich hin. Er stützt sich mit seinen Händen auf dem Sofa ab und sein Becken bewegt sich immer Mal wieder leicht nach
Oben, wenn ich den Schwanz komplett schlucke. Er genießt es offensichtlich sehr, wie ich ihn verwöhne. Ich lutsche ihn lange und erwarte jeden Moment, dass der Lutscher Sperma spuckt. Doch Alfred hat ein größeres Stehvermögen als ich dachte. Also muss ich mich mehr anstrengen, um die Sahne aus dem Schwanz zu holen.
Ich richte mich auf und positioniere meinen Hintern über der glitschigen Latte. Meine Hand führt den Schwanz zwischen die festen runden Bäckchen und reibe ihn am Loch, bis es auch schön feucht ist. Die dicke Eichel führe ich unter den rosa Eingang und drücke sie mir langsam hinein. Die Rosette dehnt sich bereitwillig auseinander, so dass die Eichel schnell verschwindet. Ich schiebe den Rest hinterher, bis ich auf Alfred's Schoß sitze. Langsam beginne ich mich auf und ab zu bewegen.
Ich ziehe den Schwanz bis zur Eichel heraus und lasse mich wieder herab. Der Schwanz schiebt sich wieder bis zum Ende hinein. Das mache ich mehrmals, um ein Gefühl für die Länge zu bekommen. Ich werde immer schneller. Schmatzend gleitet der harte Schwanz durch meinen Darm. Ups, das war zu heftig. Der Schwanz rutscht heraus und streift über meinen Po. Mit der Hand positioniere ich die Eichel wieder an der Rosette und drücke sie in das enge Loch. Ich fange wieder an mit dem wilden Ritt. Kurze Zeit später passiert dasselbe Ungeschick noch einmal.
Ich bin etwas zu wild. Den Schwanz wieder eingefädelt, sage ich mehr stöhnend: "Halt mich!" , "Halt mich!" Und beginne wieder den wilden Ritt. Alfred legt unverzüglich seine starken Hände um meine Hüfte und stabilisiert mich damit. Ab jetzt rutscht der Schwanz auch nicht mehr heraus. Schmatzend gleitet der Schwanz durch den Darm. Ich spüre ihn deutlich, es ist das Gefühl, was ich so liebe. Mein Schwanz ist zwischenzeitlich ebenfalls hart geworden und springt vor mir, tropfend, auf und ab. Alfred umklammert fest meine Hüfte, er stöhnt laut unter mir und genießt die Enge.
Hin und wieder verlangsame ich meine Bewegung, setze mich auf den Schoß und bewege nur mein Becken auf dem Schwanz. Auch Alfred nutzt diese kurzen Pausen, um tief durchzuatmen. Ich nehme wieder Geschwindigkeit auf und reite weiter. Alfred unter mir wird immer lauter. Kaum denke ich, dass er gleich explodieren muss, stöhnt Alfred, schwer atmend, die Warnung: "Ich komme!" , "Ich komme!". Ich halte weiter meine Geschwindigkeit und schiebe mir den Schwanz tief in den Arsch. "Ich komme!", "Ich komme!", stöhnt Alfred wiederholt und stößt einen lauten, stöhnenden Seufzer aus.
Alfred bäumt sich unter mir etwas auf und schiebt mir den Schwanz, bis zum Anschlag, in das Fickloch. Er explodiert laut stöhnend. Mehrere Ladungen Sperma schießen in den Darm. Ich setze mich komplett auf seinen Schwanz und bewege nur die Arschbacken. Tief atmend genießt Alfred seinen Orgasmus. Ich bewege mich langsam auf Alfred's Schwanz, bis dieser sich in mir erschlafft. Ich erhebe mich von Alfred's Schoß und knie mich andersherum wieder auf diesen. Der schlaffe Schwanz gleitet aus meiner Fotze, etwas Sperma kommt ebenfalls heraus und fließt die Schenkel herunter.
Nach einem kurzen Blick drücke ich meine Lippen auf seine. Unsere Münder saugen sich aneinander, die Zungen spielen sanft miteinander und tauschen Speichel aus, wir küssen uns lange und sehr leidenschaftlich. Er zieht mich näher an sich heran und streichelt währenddessen meinen Rücken und Hintern. Ich lege meine Hände um die starke Schulter und streiche über sie. Wir erforschen mit Hand und Mund unseren Körper und wissen beide, dass dies der Anfang einer wunderbaren Beziehung ist. Unsere Zuneigung und die sexuelle Anziehungskraft zueinander ist auch ohne viele Worte deutlich spürbar. Wir verbringen den Rest des Tages zusammen und können die Hände nicht mehr voneinander lassen.
1 month ago