Ich wurde vom Bruder erwischt (Netzfund)

Mein Name ist Milo und ich bin letzte Woche 18 Jahre alt geworden, bin sportlich gebaut (seit ich 16 bin, gehe ich ins Gym, um meinen Traumkörper zu bekommen), bin braun gebrannt und um die 1,85 groß. Mein älterer Bruder Linus (20) hat mich mit ins Gym genommen, um mir zu helfen, alle Übungen richtig zu machen. Er selber ist nicht so braun wie ich, was aber daran liegt, weil er oft mit seinem besten Kumpel nur in seinem Zimmer chillt. Vor ca. 2 Jahren habe ich gemerkt, dass ich auf Typen stehe, habe es seitdem aber nie jemandem erzählt, da ich es mochte, von allen angeschaut zu werden. Unsere Eltern sind nach meinem Geburtstag direkt für zwei Wochen in eine Ferienwohnung gefahren.
Heute ist es wieder ein schöner Sommertag, schon um 11 Uhr hat es 20 °C. Ich liege nackt auf meinem Bauch im Garten am großen Pool. Meine Muskeln habe ich mit Sonnencreme eingeschmiert und glänzen jetzt richtig schön in den Sonnenstrahlen. Ich weiß nicht, wie schnell die Zeit vergangen ist, aber ich hörte plötzlich Linus vor mir sagen: „Zieh dir mal eine Hose an oder geh in dein Zimmer, denn Louis kommt gleich vorbei, wir wollen in den Pool gehen, wäre vom Vorteil, dass er nicht denkt, dass wir hier ein Nudistenclub sind.“

Ich lachte nur, stand auf und sein Blick wanderte kurz zu meinem Gehänge und dann wieder zu mir ins Gesicht. Ich neckte ihn und fragte: „Na, bist du neidisch auf das, was du siehst?“
„Träum weiter, meiner übertrifft deinen bei Weitem“, kam es wie aus der Pistole von ihm.
Ich ging, ohne etwas zu sagen. Kaum hatte ich die Tür meines Zimmers geschlossen, hörte ich schon, wie Linus Louis die Tür öffnete und wie sie zum Pool gingen. Während ich nackt und schwitzend im Bett lag, hörte ich, wie sich die beiden Bier aufmachten und sich herzlich amüsierten.

So gegen 13 Uhr bin ich eingeschlafen und erst am frühen Abend wieder aufgewacht. Ich schaute aus dem Fenster, um zu überprüfen, ob die beiden immer noch den Garten beschlagnahmten, aber was ich sah, verpasste mir direkt eine Erektion. Ich sah Linus, wie er gerade aus dem Wasser stieg, und ich konnte seine gut definierten Muskeln und in seiner Hose eine kleine Beule sehen. Ich wollte ihn schon immer mal nackt sehen und hatte eine verrückte Idee, wie ich das könnte. Ich überprüfte, ob beide noch im Garten sind, sah aber, dass sich beide schon anzogen, was hieß, dass Louis gehen und Linus ins Zimmer gehen wird. Linus hat eine Art Wandschrank, wo man trotz verschlossener Tür drin stehen und sich ein bisschen bewegen kann. Ich hörte, wie sich beide verabschiedeten, aber jetzt musste ich mich beeilen. Ich hatte keine Zeit, mir etwas anzuziehen, ich sprintete ins Zimmer und in den Schrank, machte sie gerade noch rechtzeitig zu, dann kam auch schon Linus rein.

Ihm war anscheinend auch zu warm, denn er zog sich aus. Sein Arsch sah schon knackig aus, den hätte ich gerne angefasst. Im selben Moment, als ich das gedacht habe, sabberte ich direkt auf meinen bereits komplett steifen Schwanz (ich habe 17 cm). Ich konnte nicht anders und habe angefangen, langsam beim Anblick meines Bruders zu wichsen. Ich hoffte so sehr, dass er sich endlich umdreht, dass ich sein Prachtstück sehen kann, und dann kam der Moment: Er drehte sich um und ich konnte ihn endlich sehen. Leider war er nicht hart. Linus legte sich breitbeinig in sein Bett und fing an, an sich herumzuspielen und da wuchs er, und seiner war bestimmt 19–20 cm, schön alles glatt rasiert und pralle Eier. Er nahm sein Handy in die Hand, tippte irgendwas ein und fing an, stärker zu wichsen, das Einzige, was ich hören konnte, war sein sanftes Stöhnen, und das machte mich so an, dass ich meinen Prügel schneller wichste.

Mir ist ein Stöhner rausgerutscht, ich hielt direkt inne und hielt auch die Luft an. Linus hörte auch auf, legte sein Handy beiseite, stand auf und kam langsam mit seiner fetten Latte auf mich zu. Ich hoffte, dass er wieder umdreht oder ins Bad geht, dass ich hier rauskomme, mein Herz und mein Schwanz pumpten so stark. Insgeheim wollte ich irgendwie, dass er mich erwischt. Er stand jetzt direkt vor der Tür, er bewegte seine Hand zur Tür und machte sie ruckartig auf.
Er schaute mir direkt in die Augen und wir beide bewegten uns gefühlt für eine Ewigkeit nicht. Er fragte mich: „Was suchst du hier?“ und ich stotterte nur: „Äh... äh... ähm.“

„Ich weiß schon lange, dass du gay bist, aber dass du auf mich stehst, hätte ich nie gedacht.“
„Nein, ich steh nicht auf dich, es ist nur...“, versuchte ich zu sagen, doch er unterbrach mich.
„Ach ja? Sieht aber anders aus“, und deutete auf meinen nun tropfenden Schwanz.
Ich wusste nicht mehr, was ich noch sagen sollte, und plötzlich drückte er mich heftig zu Boden und sagte zu mir: „Wenn du jetzt schon da bist, dann kannst du mir ja auch helfen, meinen Druck abzubauen.“
Er schob mir seine Lanze tief in meinen Rachen und hielt meinen Kopf fest, sodass ich nicht fliehen konnte. Ich musste fast durchgehend würgen, was ihm aber egal war. Er beugte sich nach vorne, drückte seinen Kolben komplett rein, während er mit seiner Hand meinem Rücken entlang bis hin zu meinem Arsch ging, doch er wollte zu meinem jungfräulichen, glatt rasierten Loch. Er machte seine Finger mit seiner Spucke nass und steckte langsam seine Finger rein, ich zuckte und zog mein Loch zu, aber er machte weiter. Ich hatte das Gefühl, dass ich gleich ersticken würde, aber dann zog er seinen nassen Schwanz aus meinem Mund und befahl mir, mich auf das Bett zu legen.

Ehe ich mich versah, schubste er mich drauf und ich bewegte mich nicht mehr. Er holte was unter dem Bett und bevor ich reagieren konnte, fesselte er zuerst meine Arme an die jeweilige Ecke vom Bett und dann meine Beine. Als er sagte: „So, jetzt bekommst du gleich, was du verdient hast“, bekam ich doch Angst, da ich zuvor nie Sex gehabt hatte und auch noch ziemlich eng war.
Er spreizte meine Arschbacken auseinander und fing an, meine rosa Rosette mit seiner Zunge zu bearbeiten, es fühlte sich so gut an, dass ich versuchte, ihm mein Loch noch mehr ins Gesicht zu drücken. Seine Zunge arbeitete sich ein bisschen tiefer und ich merkte schon, wie feucht das Laken unter mir war. Er hörte auf, mich zu lecken, und ich hörte, wie er auf mein Loch spuckte, dazu spürte ich, wie er es verrieb, es war bloß nicht sein Finger, sondern sein Prügel.

Langsam baute sich mehr Druck auf meinem Muskel auf und dann spürte ich, wie seine glänzende Eichel nun in mir war. Er drückte ihn immer weiter in mein jungfräuliches Loch, ich zog es zusammen und ich hörte nur, wie Linus stöhnte. Er legte sich jetzt auf meinen Rücken und ich spürte Zentimeter für Zentimeter, wie er in mich drang, und plötzlich hörte es auf, da flüsterte er mir ins Ohr: „Du bist aber versaut und gierig, jetzt hast du meinen ganzen Kolben in dir.“

Danach zog er ihn fast komplett wieder raus und ich selbst konnte mir das Stöhnen nicht länger unterdrücken. Nun fickte er mich immer stärker und schneller, unser Stöhnen und Klatschen konnte man durchs ganze Haus hören. Schneller als ich etwas sagen konnte, spritzte ich meine 7–8 Schübe Sperma ins Bettlaken und Linus schaffte es auch nicht mehr, ich spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte und alles in mir ablud.

Linus zog seinen Schwanz aus meinem jetzt geweiteten Arsch, band mich los und sagte: „Hoffe, bist jetzt zufrieden und verpiss dich aus meinem Zimmer, und wehe, du sagst es jemandem, dass ich dich geknallt habe.“
Ich ging in mein Zimmer, machte die Tür zu und habe mich ins Bett gelegt. Ich war noch die halbe Nacht wach und träumte dem Sex noch nach und behielt das Sperma meines Bruders tief in mir, denn ich weiß nicht, ob ich das jemals bekomme. Schließlich schlief ich dann entjungfert ein.“
Published by cocknballs_DE
1 month ago
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