Besuch bei der Kellerhure

(Dies ist eine reine Phantasie zu https://ge.xhamster.living/posts/10220573 )

Ich bin mal wieder auf dem Profil dieses geilen Weibs, mit der ich schon den ein oder anderen dreckigen Chat hatte. "Nächste Woche wird fesselnd" steht dort geheimnisvoll. Sie ist wohl gerade online gegangen, ein kurzes "Na du" taucht im Chat auf. Ich spreche sie darauf an, und sie erzählt mir jedes Detail davon, wie sie zur Benutzung für alle angekettet sein wird. Sofort frage ich sie nach allem möglichem aus, während ich in einem anderen Tab den Kontakt zu ihrem Dom suche. Ihm schicke ich eine Nachricht, dass ich daran interessiert bin, sie zu benutzen, und mir dafür auch einen Tag Urlaub nehmen würde. Der Rest des Abends wird wieder eine heiße Chat-Session.

Am nächsten Tag bekomme ich eine Nachricht von ihrem Dom. Wir tauschen uns aus, welche Vorlieben wir haben, was dabei wohl passieren kann und soll. Schnell sind wir und einig, dass sie am Freitag ausgestellt wird, damit ich nur einen Urlaubstag brauche. Ich buche schnell Hotel und Bahn, damit ich auch sicher sein kann, pünktlich am Freitag vor Ort zu sein. Wir verabreden, dass er die Haustür offen lässt, wenn er zur Arbeit geht.

Es ist Freitag, ich wache im Hotel auf. Kurz duschen und Frühstück, und ich bekomme endlich die Nachricht. "Wir sind auf dem Weg in den Keller." Ich verlasse das Hotel, gehe zu dem Häuserblock. Glücklicherweise ist das Hotel gleich um die Ecke. Mein Kopfkino spielt gerade durch, wie sie sich auf den Bock legt, dort festgeschnallt wird, und ganz hilflos ist. Ob sie weiß, dass er auch ein paar Spielzeuge hinterlassen hat... "Sie ist bereit" erscheint auf meinem Telefon. Ich gehe zur Haustür, sehe wie er den Keller herauf kommt. "Viel Spaß" wünscht er mir im vorbeigehen, und ich gehe nach unten. Ich öffne die rechte Tür, und sehe mich um, und schließe die Tür lautlos hinter mir. Noch sehe ich nur verschlossene Türen, und doch weiß ich, dass Du hinter einer bist. Ich gehe langsam vorwärts, sehe überall die Schlösser vor den Türen. Plötzlich ist eine Tür, die nur durch einen Splint verschlossen ist. Ich greife ihn, mein Herz schlägt schnell. Eine Mischung aus Geilheit und Angst kommt auf. Doch ich bin nicht den ganzen Weg hierher gefahren, um im letzten Moment abzubrechen. Ich ziehe ihn heraus, und während mein Herz bis zu meinem Kopf schlägt, öffne langsam die Tür. Zuerst fällt mein Blick auf ihren Fuß. Er steckt in blauem Nylon. Da ich meine Vorliebe für blaue Nylons geteilt habe, fühlt es sich so an, als ob sie nur für mich hier festgekettet ist. Ich sehe die Manschette, die mit einem Karabiner am Bock befestigt ist. Ich öffne die Tür weiter, mein Blick verfolgt ihr Bein. Ich sehe den Saum des Strumpfs, mein Blick wandert weiter hoch. "Ist da wer" höre ich sie. Eine weitere Kette hält ihren Oberschenkel fest. Ich werde hart, mein Blick erreicht ihren prallen Arsch. Ich sehe beide Löcher vor mir. Ich trete ein, sehe eine Kette am Boden. Diese geht hoch zu ihrem Kopf, ist aber fest mit dem Bock verbunden. Sie kann mich in dieser Position nicht sehen, was mich noch geiler macht. Ihre Arme sind mit weiteren Ketten an den Beinen des Bocks befestigt. Auch ihre Handgelenke schmücken Ledermanschetten, die mit Karabinern am Bock befestigt sind.

Sie ist nackt, ich stelle mich neben sie, meine Fingerspitzen berühren ihren Hintern. Ein Schock geht durch ihren Körper, meine Finger gleiten über ihren Rücken hoch zum Hals. Der Bock ist in der Mitte frei, und ihre riesigen Titten hängen herunter. "Sehr schön" kommentiere ich. Ich ziehe meine Geldbörse aus der Hose. "Das ist dafür, dass ich gleich in deine Fotze spritze" sage ich zu ihr, während ich einen zusammengefalteten Geldschein in ihren linken Strumpf stecke. "Und das dafür, dass ich am Ende in deinem Arsch abrotze". Ein weiterer Geldschein verschwindet in ihrem rechtem Strumpf. Ich gehe zum Kopfende, stelle mich schräg hinter sie. Meine Hand greift nach ihrem Hals, ich stecke einen Schein in ihr Halsband. "Und das ist für die Schmerzen, die ich Dir dazwischen zufügen werde". Ich gehe wieder hinter sie. "Bist Du eine willige Hure?" frage ich sie, und meine Hand trifft fest auf ihren riesigen Hintern. "Ja" stöhnt sie. "Was?" frage ich. "Wenn du eine willige Hure bist, dann sag es!" Ich schlage noch einmal fest auf ihre andere Backe. "Ja, ich bin eine willige Hure" stöhnt sie. Ich stehe in der Mitte hinter ihr, meine Hose in den Knien. Ich bin selbst überrascht, wie hart mich das bereits gemacht hat. Ich schiebe meinen Schwanz in ihre Fotze, und beginne sie mit schnellen und harten Stößen zu ficken. "Gefällt es Dir, mein billiges Fickfleisch zu sein?" frage ich sie. "Ja" stöhnt sie zurück. Ich gebe ihrem Hintern einen heftigen Klaps. "Wie antwortest Du, wenn Du gefragt wirst?". Ich nehme sie härter ran. "Ja, ich bin gerne dein billiges Fickfleisch". Mir gefällt, dass sie nicht weiß, wer ich bin. Ich sehe herab, sehe meinen Schwanz immer wieder in sie eindringen. Ich bin meinem Höhepunkt nah. "Ist es dein Lebenszweck, Wichse in deinen Ficklöchern zu sammeln?" Ich stöhne, nehme sie tief. "Ja, mein Zweck ist es, den Samen geiler Böcke in mir aufzunehmen". Meine Hände geben ihren beiden Pobacken kräftige Klapse. "Bin ich ein geiler Bock für dich?" Sie stöhnt geil auf, ich greife ihren Kopf. "Entschuldige, nein, OOOHH, Du bist....". Ich mag, wie ihre Lust ihr Probleme beim Antworten bereitet. Ich stöhne auf, presse meinen Schwanz tief in sie. "Nimm das" stöhne ich, während ich in ihre Fotze spritze. "JA, BITTE GIBS MIR" feuert sie mich dabei an.

Ich ziehe ihn raus, lasse auch ihr etwas Zeit zum verschnaufen. "Wie gefällt es Dir bis jetzt?" frage ich sie. "Ich bin so geil" bekomme ich als Antwort. Ich sehe ins Regal. "Sieh mal an, was uns dein Herr dagelasssen hat!" sage ich, und greife den Glasdildo mit Lederriemchen. Ich lasse die Riemchen über ihren Rücken gleiten. "Keine Sorge, dass wird Dir mehr weh tun als mir" kommentiere ich. Kurz noch erwähne ich ein safe-word für das, was jetzt kommt. Ich spüre ihre Anspannung, meine Hand greift ihre Brust. Meine Finger zwicken ihre Brustwarze, während der Flogger mit einem leisen Geräusch auf ihrem Hintern landet. Noch bin ich sanft, aber wie sie -- mehr durch Schreck als Schmerz -- atmet erregt mich. "Ich kann es kaum erwarten, deinen Arsch schön rot zu zeichnen, bevor ich meinen harten Schwanz in Dich stecke!" sage ich zu ihr, während ich die Striemchen fester auf ihr pralles Fleisch schlagen lasse. Für jeden Aufprall gibt sie ein heißes Stöhnen ab, ihre Haut errötet langsam. Ich stelle mich rechts neben sie. "Dein Herr hat mir gesagt, worum ich mich auch kümmern soll" Ich hole mit dem Flogger aus, lasse die Striemchen ihre Brust treffen. Vor Schreck zuckt sie so stark, das der Bock etwas springt. Meine flache linke Hand landet hart auf ihrem Arsch, meine Finger krallen sich fest. "Du Wirst Doch Nicht Etwa Abhauen Wollen?" kommentiere ich, wobei mit jedem meiner Worte der Flogger ihre Brust fest trifft. "Kannst Du noch?" frage ich, während ich um sie herum zu ihrer linken Seite gehe. "Hmjmm" "Antwortet" sie, und nickt mit dem Kopf. Ich nehme den Flogger in die Linke Hand, die Fingerspitzen meiner Rechten gleiten über ihren Rücken. Ich packe ihren Arsch, lasse meine Fingernägel in ihre andere Backe zwicken. "Was glaubst Du, ist jetzt gerade das Geilste für mich?" frage ich sie, während die Striemchen sanft über ihren Rücken tanzen. "Bitte sag es mir" höre ich sie. "Dass Du Mir Völlig Hilflos Ausgeliefert Bist" Wieder trifft zwischen jedem meiner Wörter ein Schlag ihre Brust. Ich höre ihr Stöhnen, sehe eine Träne ihre Wangen herunter rollen. "Geht es Dir gut?" frage ich, sie nickt. "Ich stehe da drauf, wenn eine Sklavin an ihre Grenzen geht" kommentiere ich, uns stelle mich hinter sie. "Jetzt müssen wir nur noch deinen Arsch so rot wie Deine Titten bekommen" sage ich, und schlage fest mit dem Flogger zu. Die Riemchen hinterlassen eine rote Spur. Gerade richtig, um ihren Arsch schön rot zu färben, ohne Spuren für Tage zu hinterlassen. Sie stöhnt schön auf, ich lasse sie auch meine flache Hand spüren. Ich packe ihre Backe fest, fühle das weiche Fleisch. Gleichzeitig landen die Riemchen auf der ihrer anderen Backe. Ihr stöhnen macht mich geil, und wie der Bock sich bewegt, wenn sie zuckt. Ich stelle mich hinter sie, beuge mich vor, und packe ihre fetten Titten. Ich packe fest zu, während mein Schwanz gegen ihren Arsch presst. "MMMMMHHHH" höre ich sie stöhnen. "Willst Du schon wieder durchgefickt werden?" frage ich, und lasse presse Fingernägel in ihr Fleisch. "Bitte fick mich" höre ich sie. Ich spüre, wie sie versucht mit ihrem Arsch zu wackeln. "Machen dich die Schmerzen geil?" frage ich, und genieße, wie herrlich schwer ihre Titten in meinen Händen liegen. "Ohh jaaa" erwidert sie. Ich trete einen Schritt zurück, und packe meinen Schwanz mit der Linken. Immer wieder lasse ich den Flogger auf ihrem Hintern tanzen, während ich meinen Schwanz schön hart für die zweite Runde wichse. Sie stöhnt immer lauter, ich frage mich, ob es im Haus zu hören ist. Ihr Arsch ist schön rot, mein Schwanz ist steinhart, und ich bin einfach geil.

Ich trete einen Schritt vor, ziehe meine Eichel über die nasse Spur zwischen ihren Beinen, und stopfe sie in ihr Arschloch. Den Flogger lege ich zurück ins Regal, und packe ihre Haare. Ich presse meinen Schwanz langsam in sie. "Zeit für Dich, rücksichtslos gefickt zu werden" raune ich ihr zu, sie stöhnt nur auf. "Ich werde so heftig in Dir kommen" sage ich, während ich sie stoße. "1Meter41 schmerzgeiles Fickfleisch!" Sie stöhnt, ich ficke sie schneller. Meine Hände ziehen sie fest bei den Haaren, ich stoße hart in sie. "Du bist so eine geile billige Hure" stöhne ich ihr zu, während mein Blick auf den Geldschein in ihrem Strumpf fällt. Sie stöhnt auf, scheint etwas für diese Art von dirty talk zu haben. "Normalerweise nehmen selbst die billigsten Nutten noch etwas extra für blank, aber Dich macht das alles so geil, dass Du jeden ohne Gummi in dich abrotzen lässt." Ich höre von ihr geiles Stöhnen. "Ich will deinen Samen" höre ich sie. Es ist so geil, ich ficke sie härter. "Selbst die hässlichste Nutte am Bahnhof nimmt für einmal Blasen doppelt so viel, wie ich Dir gegeben habe". Ich ramme meinen Schwanz ganz tief in ihren Arsch. "Und die macht es dabei nicht mal ohne!". "Bitte, gib rotz mir deinen Samen in den Arsch" höre ich sie. Ich stöhne laut, spüre, dass ich gleich komme. "Geile, billige Hure" stöhne ich, und spüre, wie mein Schwanz zu zucken beginnt. "OHH JAA" höre ich sie, und spritze meine Ladung tief in ihren Arsch. Sie stöhnt, und ich genieße es, heftig in ihr zu kommen.

Ich lasse meinen Schwanz in ihr stecken, stelle meinen Rucksack auf ihren Rücken. "Was machst Du?" höre ich sie, während ich einen Edding raus hole. Ich stelle den Rucksack wieder zur Seite. "Wie war es für Dich?" frage ich sie. Ihre Antwort ist "Richtig geil". Ich lehne mich vor, schreibe auf ihrem Rücken. "Hey, was machst Du?" fragt sie erneut. "Ist eine Überraschung" antworte ich, und schreibe über ihrem Arsch weiter. Ich lege den Edding ins Regal, sehe herab. Mein Schwanz ist immer noch in ihr. Meine Hände gleiten über ihren Rücken, ich massiere ihre Schultern. Wir reden ein wenig, meine Hände gleiten über ihre Hüften, ihre Beine entlang. "Hey, willst Du nochmal?" fragt sie plötzlich. Mir fällt auf, das mein Schwanz in ihrem Arsch wieder hart geworden ist. Sie bearbeitet ihn mit ihrem Schließmuskel, ihre Geilheit überträgt sich auf mich. "Die dritte Besamung ist kostenlos" höre ich sie, während meine Hände zu ihren Titten gleiten. "Ich steh auf so große" stöhne ich in ihr Ohr, während meine Hände sie umschließen. Ich spüre ihre Nippel in meinen Handflächen. Ich liege halb auf ihr, genieße es, langsam mit meinem Schwanz durch ihren Arsch zu gleiten. Meine Finger spielen noch etwas mit ihren Titten, plötzlich ertönt mein Telefon, Ich sehe im Gruppenchat, dass sich ihr nächster Kunde bereits angemeldet hat. Ich richte mich auf, meine Hände greifen ihre Hüften. "Einfach nur geil" stöhne ich, und stoße fester zu. Sie erwidert es mir einem heißen stöhnen. Meine Stöße sind tief und heftig, ich werde immer schneller. Ich würde sie gerne langsam genießen, aber in 10 Minuten kommt der Nächste. Also stoße ich immer wieder tief in sie. Langsam baut sich meine Lust auf, mein Schwanz wird sensibler. "Ohh, jaa, was für eine Hure.." stöhne ich, während ich das erste zucken spüren kann. "Gibs mir bitte" höre ich sie, und stoße tief zu. Mit jedem meiner Stöße klatscht mein Schoß gegen ihren Arsch, es ist so geil. Ich hole tief Luft. "Jaa, Bitteeee" höre ich sie. Ich stöhne laut auf, und schieße eine weitere Ladung in ihren Darm.

Später am Abend tauchen ein paar Bilder im Chat auf, Unssere Namen auf ihrem Rücken, und was jeder gezahlt hat. Das Wort Samenspende über ihrem Arsch, und die Zähler für Fotze und Arschloch. Es waren 8 Freier bei Ihr, um die 300€, und 4 mal ihre Fotze und 7 mal ihr Arsch besamt. Dann die Bilder von ihren Strümpfen mit den Geldscheinen. Und ein Bild von ihrem Halsband, mit 2 Scheinen drinnen. Dann noch ein Bild, wie der Samen an ihren Schenkeln herunter läuft.
Published by SmithAdam
1 month ago
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