Wie ich mir einen runterhole

Mit 17 hatte ich einen Banknachbarn in der Berufsschule, Jürgen Neumann. Ich mochte ihn, er war ein netter Kerl, immer freundlich und gut gelaunt und ein hübscher Bursche noch dazu. Ich hatte ihm gegenüber keinerlei erotische Ambitionen, interessierte ich mich damals nur für Mädchen und Frauen. Bei ihm war das vielleicht ein klein wenig anders, denn irgendwann fing es an, dass er im Unterricht seinen Schwanz herausholte, ich solle den doch mal anfassen. „Nein!!!“ „Ach komm, mach doch mal. Das ist doch so schön!“
Natürlich kannte ich sie, die schönen Gefühle, die man sich selbst bereiten kann. Was ich auch öfter und gerne tat. Aber einen fremden Schwanz anfassen? Ich bin doch nicht schwul! Dachte ich zumindest.
Heute schaue ich mir gerne nicht nur nackte Frauen an, Pornos, in denen sie es mit anderen Frauen treiben oder mit zwei oder drei Männern gleichzeitig. Irgendwann merkte ich, dass die Männer auch einen Reiz auf mich ausüben und dann musste ich immer öfter an Jürgen Neumann denken. Bereute es dann sehr, dass ich damals immer nur Nein gesagt hatte. In solchen Träumen bin ich wieder 17 und greife zu. Später in der großen Pause verabreden wir uns dann für das nächste Wochenende. Als ich an diesem warmen Sommertag aus der Straßenbahn steige, sehe ich ih schon auf der Rathaustreppe sitzen. Er kommt mir entgegen mit einer Sporttasche an der Hand. „Ich habe uns ne Decke mitgebracht. In den Wald oder an die Ruhr?“ „Lieber an die Ruhr.“ Dort suchen wir uns ein abgelegenes, wenig besuchtes Plätzchen, wo uns niemand stört. Wir breiten die Decke aus und ziehen uns aus. Er ist schneller als ich und zum ersten mal sehe ich nicht nur seinen Schwanz, sondern auch den Sack und das hellblonde Schamhaar. Ich trage noch meinen Feinripp-Slip, habe leichte Hemmungen, ganz nackt zu sein. Er deutet auf meinen Slip: „Na los, runter damit!“ Als ich nicht sofort gehorche, streift er mir das Ding einfach ab. Wundersamerweise fährt aber kein Blitz vom Himmel, der mich erschlägt, auch tut sich die Erde nicht unter mir auf, um mich zu verschlingen. Jürgen fasst meine Hand und zieht mich zu sich auf die Decke, küsst mich auf den Mund. Ich erlebe meinen ersten Zungenkuss, spüre seine Hand an meinem Geschlecht und wie er meine Hand an seinen Schwanz führt. So streicheln und reiben wir einander ein Weilchen. Dann löst er sich von mir. „Ich zeig’ dir jetzt mal was Schönes!“ Im nächsten Moment spüre ich Küsse auf meinem Bauch, den Schenkeln und dann - Oh mein Gott! -schließen sich seine weichen warmen Lippen um meinen leicht eregierten Penis. Das war etwas so großartiges, wie ich es noch nie erlebt hatte. Das noch so intensive Wichsen war dagegen geradezu langweilig. Leider beglückte er mich so aber nur kurz. „Na, war das schön?“ „Oh ja, sehr!“ „Gut. Und, möchtest du das auch mal bei mir machen?“ Auf keinen Fall, ich nehme doch keinen Schwanz in den Mund. Nein, solche Sauereien mache ich nicht! Das waren meine Gedanken. Stattdessen hörte ich eine Stimme, meine Stimme und die sagte „Ja, gerne!“ Denn die „Sauereien“, die er mir hatte angedeihen lassen, waren mehr als angenehm und ich nun sehr neugierig. Also begann ich, ohne die geringste Erfahrung, ihn ebenso zu verwöhnen. Dabei hatte ich schneller als er wieder einen Ständer. Ich merkte, dass ihm das gefiel, hörte sein wohliges Seufzen und Stöhnen, wodurch ich immer erregter wurde und wie wild an seiner Eichel lutschte und saugte, auch mal den ganzen Schwanz und den Mund nahm. „Ja, ja, jetzt!“ keuchte er und im nächsten Moment schoss mir sein warmer Samen und den Mund! Ich war schockiert, drehte mich schnell weg und spuckte den Glibber ins Gras neben unserer Decke. Jürgen umarmte mich, küsste mich auf den Mund und leckte die letzen Samentropfen von meinem Mundwinkel. „Es ist so schön mit dir!“ flüsterte er mir ins Ohr. „Mit dir auch!“
Dann öffne ich die Augen. Es ist dunkel, früher Morgen, 6:20 Uhr. Ich bin allein im Bett, habe meinen eigenen Schwanz in der Hand und der ist jetzt schlaff und glitschig. Allein, leider allein! Aber es war gut, mehr als nur ein einfacher Samenerguss. Danke Jürgen Neumann! Wie gerne würde ich dich wiedersehen und mit dir die Männerliebe erleben!
Published by Clitstroker2
1 month ago
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