Mein neugieriger Nachbar gegenüber
Natürlich sind noch keine Gardinen vor den Fenstern und vom Block gegenüber kann man aus der Wohnung (ebenfalls im 2. OG direckt in meine reinschauen - durch die Stube sogar ins Schlafzimmer.
Nun ja, bei all den Umzugsgewirr dachte ich absolut die ersten Tage und Abende, wenn ich gemütlich im Schlafzimmer sass und TV schaute nicht daran, dass gegenüber mich jemand heimlich beobachtet.
Als ich es dann bemerkte, dachte ich erst, dass sei übliche Neugier mal gelegentlich einen Blick rüber zu werfen, also ließ ich ihn gewähren.
Aber irgendwas sagte mir, dass ich mal drauf achten sollte, wie oft der Mann zu mir rüberschaute und stellte fest, dass er recht oft so tat als wenn er etwas dort am Fenster zu erledigen hätte.
Allerdings sehr auffällig.
Etwa 10 Tage kümmerte ich mich drum, sass Abends, nach dem Duschen im Slip und offenen Bademantel vor dem TV, doch dann sah ich, dass auch er ständig "Oben ohne" am Fenster zusehen war. Ohne meinen Kopf zu bewegen blickte ich heimlich zu ihn rüber, etwas reizte mich dazu - immer wieder.
Am dritten oder vierten Abend, ich lag im Bett und wollte Schlafen, kam ich nicht von dem Gedaken weg, ob er wohl ganz nackt ist wenn er mich beobachtete. Meine Gedanken liessen mich mehrere Nächt lange nicht gleich einschlafen, wie sieht er völlig nackt aus, ist er Unten blank? Ist sein Schwanz klein und dick oder lang und Normaldick? Was denkt er gerade? An Sex mit mir? Sind seine Eier prall oder hat er sogar Bulleneier? Wie würde er mich zum Sex verführen?
Ich merkte, dass ich immer mehr auf sexuelle Lust aus war und mein Schwanz es mich spüren liieß.
Das ich da immer so erregt war kann man sich wohl denken und das ich jedesmal genötigten wurde mich vom Spermadruck zu erlösen, sowie mein Schwanz zu entlasten verständlich.
Nun, ich bin ja früh Bi-geil geworden und hatte schon einige Schwänze kennengelernt, warm-nackte Männerkörper an meinen gespürt und genossen, natürlich auch ihre Zärtlichkeiten. Selbstverständlich sie auch meine.
Irgendwie reizte es mich ihn zu reizen und ich ging tagsüber auch nur im Slip in meiner Wohnung, ich wollte unbedingt wissen, was er mit mir wollte, ob er auch Sehnsucht nach Sex mir mir hatte, wie ich nach ihn.
Zuletzt stand ich genau in der Mitte meines Schlafzimmer, wo er mich völlig beobachten konnte und tat so, als wenn ich es nicht merkte, zog mein Schlafslip aus und so dass er mein "Gehänge" sehen musste.
Der Gedanke dabei, dass er mich dabei genau beobachtete, erregte mich und mein Schanz erwachte wieder - er musste es sehen, denn ich sah, wie er die hinter der Gardine stand. Auch dass er eine Hand vor sich hatte und sie sich rythmisch bewegt, er wichste sein Schwanz! Die Gardine verriet es durch immer heftigere Bewegungen.
Da fiel mir ein Trick ein, wie ich ihn dazu bringen könnte, mich anzusprechen, denn ich bin da etwas schüchtern.
Also stellte ich mich mitten ins Wohnzimmer um mich fürs Einkaufen umzuziehen.
Damit er auch jedes Teil was ich anzog genau sehen konnte, sowie den auffällig pinkfarbenden Einkaufsbeutel um mich auch von Weitem zu erkennen, falls er mit Auto hinterher fahren würde.
Das nächste Cafe mit Aussentische war meins und ich setzt mich deutlich sichtbar von der Straße her dort hin.
Die Zeit verging für mich gefühlt sehr schleppend, ununterbrochen suchten meine Auge ihn, die Hoffnung stieg und stieg.
Dann plötzlich, ich sah gerad genau entgegengesetzt, hörte ich "Da gibt es doch gar nichts interessantes zusehen".
Ich schaute erschrocken mich um und da stand er nun dicht neben mir. Welch eine Mann, nicht dick, aber bestimmt schön griffig und knuddelig im Bett - war mein erster Gedanke. Er merkte wohl dass ich ihn musterte, besonders den Teil, der zwischen Bauchnabel und Knie ist. Blieb einfach so stehen und fragte "Na, dass erwartete?". Ich war völlig perplex so direkt das zu hören und grinste ihn verlegen an.
"Darf ich mich zu dir setzen?". Sehr gerne doch kam aus meinen Mund, wie geschossen. "So, du bist also mein neues Gegenüber, ich hab dich vom ersten Tag an beobachtet, scheinst ein netter Mann zusein!" Ich: Na, dass hoffe ich doch sehr!.
Er ist 55, 187, blaue Augen, bartlos (wie ich) und sehr sympathisch, angenehm mit ihm sich zu unterhalten, hat eine recht frohe natürliche offene Art.
Sein sommerlich wirkendes Hemd waran den oberen drei Knöpfen offen und ich konnte seine Brusthaare sehen - oh jeee, muss er sich beim Kuscheln flauschig anfühlen ....
"Ich dachte mir, du schaust auch ständig zu mir rüber, also hast du doch bestimmt auch ein Interesse an mich, zumindest mal als Nachbarn kennenlernen." Meine Antwort: Ohh jaaa! Stammelte ich heraus, meine Schüchternheit meldete sich mal wieder.
Er merkte es und wohl um mir Mut zumachen, sagte er "Bleib einfach Locker, wir wollen doch Beide uns erstmal nur unterhalten, dafür sind wir doch nun endlich zusammen gekommen"!
Jaaa, stimmt antwortete ich.
"Weiss du was? Wir machen es einfach so, dass ich dich erstmal einfach frei anspreche, die Führung des Gesprächs übernehme, bis du `Aufgetaut` bist und mich dann alles Fragen kannst, egal wie Privat es sein wird, oder?"
Ohh jaa, dass wäre mir sehr Recht. Wenn du fragst, dann fallen mir Antworten viel leichter!
Wärend er erst von sich redete um mir einen Einblick über ihn zu geben, dachte ich daran, wie wohl sein Schwanz und sein mit Eiern gefüllter Sack aussieht - wie sich Beides in meine Hände und vorallem in meinen Mund anfühlt.
Man merkt, ich hatte schon lange keinen nackten Mann mehr in Natura gesehn, an meinen nackten Körper gefühlt.
Ist sein Schwanz lang, schlank oder Dick und etwas kürzer, so um die 14 cm? Hat er eine schöne Vorhaut zum langziehen mit meinen Mundschamlippen und zum spielen? Sind seine Eier Bulleneier mit schöööön viel Inhalt um mich möglichst oft zu füttern?
Wie streichelt er mich und wo überall? Küsste er gerne, liebt er innige Zungenküsse oder sogar Sperma-Zungenküsse?
Seine Lippen sind wohlgeformt und würden meinen Schwanz bestimmt sehr gut verwöhnen.
Kann ich meine harte 15,5 cm Fleischstange in seinen Mund tief versenken und was hält er von Mundficken? Wenn man so richtig geil geblasen wird, dann kommt man schnell in den Fick-rythmus in den Mund, zumindest vorm Abspritzen.
Nun ja, nebenbei hörte ich ihn zu und manch Antwort kam von mir völlig überraschend unüberlegt raus, anscheinend für ihn sehr erfreulich.
Ich hatte wohl verpasst, dass er mich fragte, ob ich schonmal ein Mann geküsst und mit ihm im Bett war, denn er redete so als hätte ich schon Ja gesagt.
Als er mir sagte, dass er auf Zärtlichkeiten mit einem Mann im Bett aus ist klang es traumhaft, denn solch einen suchte und erhoffte ich mir auch.
Schnelles Abspritzen war also keine Option für uns! Sehr schön! Ich sagte ihm, dass ich auch es sehr viel schöner finde, wenn alles sehr zärtlich und sinnig geschied - ohne Druck.
Ich von einem Mann sinnlich zum Sex verführt werden möchte, zumindest die erten Male, damit meine Schüchternheit abbaut.
"Absolut keine Sorge, ich verführe dich beim gemütllichem dicht Zusammensitzen so lange mit Gesicht-/Nacken-streicheln-Küssen und auch sehr innigen Zungenküssen mir ins Bett zukommen, bis du es von selber immer willst!"
Ich schwärmte schon im Erfüllungstraum.
Wir Beide waren auf einer Linie, welchen Sex wir lieben miteinander.
Es wird keine Liebe, wie bei Mann und Frau sein, wir wollen nur himmlich den anderen und seine Zärtlichkeiten geniessen, sehr ausgiebig. Diskret natürlich!
Nach gefühlten stundenlangem Reden, vereinbarten wir schon gleich nach meinem Einkauf ein Zärtlichkeitstreffen bei ihm.
Noch nie kaufte ich so schnell ein und war zu Hause.
Zuhause zog ich mir dann ein leichtes Hawaii-Sommerhemd (das er leicht aufknöpfen kann) und eine BoxerShorts mit extra weiten Beinöffnungen an und keinen Slip, ich wollte dass er so einfach wie möglich Zugriff zu meinen Schritt hat.
Aufgeregt klingelte ich bei ihm und er öffnete sofort ... hat er mich auch so sehnsüchtig, ungeduldig erwartet?
Kaum war ich im Flur seiner Wohnung, die Wohnungstür zu, da nahm er mich sanft in seine Arme und ich spürte seine weichen Lippen auf meine, seine Zunge drang zwischen meine Lippen in mein Mund ein, immer tiefer, ich zitterte vor Wonne.
Sie erreichte mein Zunge, die wohl ebenso bebte. Wie wild spielten unsere Zungen miteinander ... eine Ewigkeit? Oder kam es mir nur so vor?
Setz dich bitte und zeigte mir eindeutig wo, nähmlich aufs Sofa, mittig, damit er bestimmt die Seite wählen kann wo er am besten an mich ran kam.
Ich gehorchte natürlich und stzte mich brav, noch unbewusst mit geschlossenen Schenkeln, wie gewohnt.
Ich bin gleich bei dir, hole uns eben was zu trinken aus Kühlschrank.
Dann kam er (endlich) zu mir, stezte sich sehr eng an mir, ich versuchte keinen Millimeter zu weichen, wollte ihn endlich spüren.
Ein Arm legte sich auf meine Schulter und seine Hand streichelte meine Wange sanft.Er flüsterte mir leise ins Ohr, wie sehr er darauf gehofft hat, mich nun real zärtlich zu verführen und ich ihm sehr gerne sagen soll, wie und was ich möchte.
Auch er hatte sich gründlich mit der Kleidung vorbereitet, er trug BoxerShort und offenes Hemd - ich gierte praktisch danach seine flauschige Brust zu streicheln, darauf mein Kopf zu kuscheln, mein Gesicht nach untern zu seinem Mundbeglücker hin und ihn zu beobachten, während ich an seine Eier und Schwanz spielte.
Er drehte mein Gesicht zu seins und ich spürte seine Lippen wieder an meine, seine Zunge tief in meinen Mund, wieder wirbelten sie sich an einander, es knisterte vor Spannung was wohl als Nächstes er mit mir macht. Jaaa, dann spürte ich seine Hand zwischen meine nackten Schenkel streicheln, von den Knieen langsam hinauf zu meien Schritt, ich öffnete langsam meine Schenkel, um isie gewähren zulassen, bis sie das Ziel in meinen Schritt erreichte und dort sanft auf und ab gleitete.
Er löste so meine Schüchternheit auf und ich streichelte seine Schenkel ebenso, bis sie in seinen Schritt war und fühlte, wie hart es da war. Meine Hand fühlte seine prallen Bulleneier, seinen harten Schwanz, der wohl nicht lang, aber sehr schön dick zusein schient, ich wollte ihn endlich sehn.
Nach einer "langen" Zeit sagte er "Komm, steh auf und vor mich, zwischen meine Schenkel, ganz dicht, ich will dich nackt ausziehen!"
Welch ein Traum, mich von einem Mann mich nackt ausziehen zulassen!
Langsam knöpfte er mein Hemd auf, streichelte meine etwas behaarte Brust, meine Brustwarzen, streifte mein Hemd ab und seine Hände gleiteten streichelnd hinab zu meiner Boxershort, die er ebenso langsam hinab gleiten ließ - er genoss es sehr ersichtlich, ALS er sah, dass ich kein störenden Slip an hatte, also sofort ihm nackt zur Verfügung stand, wie auch mein steifer Schwanz, der dicht vor seine Lippen sich auf seinen feucht-warmen Mund freute.
Er küsste meine Vorhautöffnung und schob sie sanft runter, dann spürte ich Küsse auf meine Eichel, seine Zungenspitze glitt durch meine Absprtzspalte mehrmals, während er mit einer hand meine Eier sanft streichelte und massierte.
Ooohhh man, wie sollte ich das noch bis ins Bett mit ihm aushalten?
"Magst du mich nun auch nackt entkleiden?"
Jaaaaa! hauchte ich. Erstand auf, ich setzte mich, öffnete meine Schenkel damit er sich darein stellen kann und seine Beule war gnadenlos reizend dicht vor meinem Gesicht.
Sein Hemd hatter ich schon vorher in meine Gier nach seinem nackten Körper abgenommen, also glitten meine Hände ebenso über seine Brust und seine Brustwarzen, die ich sanft massierte, er genoss es ebenso, wie ich. Dann glitten sie weiter hinab, langsam streifeten sie seine Shorts immer tiefer runter, bis der Widerstand kam, wegen seinen harten Schwanz, ich konnte es nicht mehr erwarten und zog kräftiger dran, da, ja da war er .. sein langersehnter Prachtschwanz, nicht zu lang aber schön prall dick, als wenn er exakt für mein Mund geschaffen wurde!
Meine Hände krauelten seine Bulleneier sanft, während ich mit meiner Zungenspitze sein Prachtstück von Sack her hinauf gleiten liess.
Wie herrlich er doch zuckte, einfach göttlich!
"Komm, ich führe dich nun zu meinem Bett, in dem wir erst schön zärtlich schmusen und kuscheln werden, bis wie es nicht mehr aushalten und uns dem Schönsten hingeben!"
Er meinte natürlich gnadenlos genussvolles Schwänzeblasen.
Ich legte mich aufs Bett, auf der Seite mit einem angewinkelten Bein, weit aufgespreitzt um ihn meine Sehnsuch nach ihm deutlich zu zeigen, sah ihn zu, wie er da stand, seinen Schwanz mir präsentierte, als wenn er wusste, dasss ich es soo sehr geniesse, ihn anzusehen.
Dann stieg er endlich zu mir ins Bett, legte sich sofort auf mich, meine Arme umschlungen ihn und streichelten seinen Rücken.
Ich spürte seinen harten Schwanz deutlich an meinen, er rieb ihn an meinen.
Immer wieder rollten wir uns auf dem Bett (ohne Decke), so dass mal er auf mich und ich auf ihn lag, uns mit äusserst innigen Zungeküssen verwöhnten.
Der gierige Drang nun endlich an sein Prachtschwanz zu kommen, ihn direkt vor mein Gesicht, meine Lippen trieb mich dann dazu ihn zu fragen, ob ich an sein Schwanz darf.
"Natürlich, wann immer du willst!" flüsterte er mir ins Ohr und wir lösten uns, er legte sich auf den Rücken und ich mein Kopf auf seinen Bauch, nun hatte ich endlich seinen, von mir heissersehnten Schwanz, direkt vor mein Gesicht und Mundlippen.
Ich saugte an seine Vorhaut, zog sie so damit lang mehrmals, dann schob ich sie sanft zurück, entblätterte sein pralle Eichel, die mich glänzend begrüßte.
Meine Zungenspitze glitt mehrmals durch sein Abspritzschlitz, er stöhnte so schön.
Nach einer Weile schmeckte ich seine Vorlusttröpfchen und sah wie sie herausquillten, immer wieder neue.
Er sollte nicht zu früh abspritzen, also wanderten meine Lippen hinab zu seinen Sack, wo sie küssend ihn bedeckten.
Immer wieder nahm ich sanft ein Ei in meinen Mund und saugte zärtlich dran, massierte mit der Zunge sie an meinen Gaumen, sein Stöhnen wurde immer stärker und sein Unterkörper begann leicht an zu zucken.
Ich musste ihn so extremst verwöhnen, dass er süchtig nach mir wird und mich immer wieder haben will!
Er streichelt meinen Kopf zärtlich und meine Wangen, ich hörte ihn stöhnen "Komm, lass mich endlich deinen gierigen, feucht-warmen Mund spüren!".
Ich hatte ihn soweit und ging seinen Wunsche voller Sehnsucht nach dem unglaublichen schönen Mundgefühl, wenn sein Schanz in meinen Mund ist nach.
Langsam und sinnig leckte ich mit meiner Zunge seine Eichel nass, auch seine Vorlusttropfen verteilte ich sorgfältig, dann drang sie gleitend zwischen meine Mundlippen in meinen Mund, immer tiefer, bis ich den Anschlag spürte, meine Lippen an sein Schwanzansatz ankamen.
Meine Lippen glitten immer wieder an seinen Schwanz auf und ab, ich spürte, wie er anfing zu Zucken, erst leicht, dann immer heftiger.
Sein Streicheln unterbrach öfter und ich merkte, dass sein Ficktrieb erwachte, sein Unterkörper bebte fast vor Geilheit, seine Hände begannen mein Kopf immer fester festzuhalten, seine Fickstösse wurden intensiver, schneller, sein Stöhnen lauter.
Ooohhhh, welch ein unglaublich herrlich-schönes Mundgefühl seinen prallen Schwanz, der so herrlich dick und die perfekte Länge für mein Mund hat, tief in meinen Mund zu spüren!
Dazu noch seine hemmungslose Geilheit in mein Mund!
Gibt es noch was Schöneres?
JAAAA! Ich habe sein Widerstand gegen den Abspritz-zwang gebrochen und mehrfach spürte ich in mein Mund und Kehle wie nach und nach ein warmer Spermastrahl reinschoss, welch schönes Schluckgefühl - ein Hochgenuss!
Er sackte vor Erschöpfung zusammen und ich lutschte, leckte brav sein übriges Sperma von seinem Schwanz ab.
Langsam glitten meine küssende Lippen wieder zu seien Lippen hinauf, nachdem sich meine Lippen küssend vom Sack und Schwanz veraschiedet haben,
Er bedankte sich mit eine sehr innigen langen Zungenkuss und sagte "Das war das Geilste was ich je erlebt habe, ich will dich immer wieder haben!"
Er: "Hab ich auch nicht dein so geilen Mund zu tief reingefickt oder zu hart reingestossen?"
Ich: Neiiin, es war total traumhaft!
Er: " Weil du doch sagtes, dass du noch nie in Mund gefickt wurdest, aber ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen."
Ich versprach ihn füsternd ins Ohr, dass ich es am liebsten Tag und nacht für ihn machen würde, er auch meine Mund benutzen soll, wenn ich schlafe oder sonst was mache.
"Leg dich auf dein Rücke und lass dich nun von mr deine Eier und Schwanz verwöhnen".
Ich legte mich auf mein Rücken,spreitzte meine Beine weit auf.
Mein Schwanz stand immernoch hart und voller Sehnsucht seine Lippen zu spüren, tief in seinen Mund einzudringen.
Langsam glitten seine Lippen über meine Brustwarzen, die er sanft saugte um dann weiter hinab zugleiten, bis zum Ziel.
Während er meine Eier krauelte, leckte und saugte er sie sehr gündlich. Schon da musste ich sehr aufpassen, dass ich nicht Abspritzen muss.
Dann spürte ich seine Lippen an meiner Eichel, seine Zunge leckte sie gründlich nass und ich sah gespannt zu, wie er meine Vorlust-Tropfen aus meiner Abspritzspalte mit der Zungenspitze ausleckte. Immer wieder schaute er zu mir hoch, in meine Augen und ich sah wie sehr er meinen nackten Körper, meine Eier und Schwanz liebte, wie ich seine.
Lass meine Eichel und Schwanz deine heissen Lippen spüren, ich benötige deinen warm-feuchten Mund JETZT!
Nachdem er ein weiteres mal meinen Schwanz und Eier zusammen in sein Mund stopfte und sie mit der Zunge an seinen Gaumen massierte, entliess er meine Eier und begann sich intensiv um meinen harten Schwanz zu kümmern, mit hingabevollem lutschen und saugen.
Nun begann ich zu stöhnen und von Leise ging es zu Lauter über, auch mein Unterkörper fing an sanft zu zucken , immer heftiger. Ich stöhnte "Biiiitteeeee, lass mich in dein Mund ficken, biiitttteeee!".
ein leises "Jaaaa, so feste du kannst, stoss hemmungslos hart rein!"
Ich streichelte sein Kopf anfangs, aber nun musste ich ihn richtig festhalten, weil glaubte er zuck ihn zurück und meine geilheitsüberladenen Fickstösse würden nicht richtig wirken.
Aber er hielt wacker deine Mundfotze hin, egal wie feste ich vor Geilheit zustossen musste.
Dann kam der Orgasmus meiner Träume über mich und ich glaube ich hab ihm literweise meines Spermas in seine Kehle gestossen, zumindest fühlte es sich so für mich an, als wenn meine Spermasahne endlos ihn fütterte.
Er lutschte und leckte mein Restsperma gründlich ab und unsere Lippen trafen sich wieder.
Welch herrlicher Geschmack, wir saugten gegenseitig abwechselnd unsere Zungen in den Mund um sie sehr gründlich abzusaugen/abzulutschen, als wenn wären es unsere Schwänze.
Auch für mich war es der geilste Orgasmus!
Nun gehe ich jeden Tag zu ihn rüber, leicht ausziehbar gekleidet und hole meine Nahrungs-Ration seines Spermas ab, er seine aus meine Eier. Wir haben festgestellt, dass wir uns morgens die erste Ladung geniessen sollten, damit Nachmittags die zweite Ladung
geniessen können.
Wenn wir uns am Fenster rüberschauend treffen, dann zieh ich meine Short runter und zeig ihm mein Schwanz so gerne, er seinen.
Ich empfehle jeden, besonders die noch kein Schwanz gelutscht und Sperma geschluckt haben, sehr dringend damit anzufangen - es lohnt sich total!