Meine Konfirmation

Mit vierzehn und in der achten Klasse fand vor vielen Jahren meine Konfirmation statt.

Es war morgens um sieben Uhr als Mutti in Nachthemd vor meinem Bett stand.

Anita rutsch ein Stück.

Ich rutschte ein Stück, Mutti legte sich neben mir und legte eine Hand auf der einen dann auf der anderen Brust.

Mutti was ist heute mit dir.

Anita nichts du hast doch heute Konfirmation.

Ja und.

So mußte ich meine Konfirmation empfangen und so schön sollst du sie auch empfangen.

Mutti küßte meine Brüste und die Hand ging zu meiner Muschi.

Mutti das ist meine Muschi.

Das weiß ich habe ja selber eine.

Mutti da hat doch eine Hand nichts zu suchen.

Anita ob du deine Hand da hast oder ich meine das ist egal und wenn meine Hand in ihr ist wird es dir besser gefallen als mit deiner eigenen.

Mutti ich habe noch nie eine Hand an der Muschi gehabt.

Dann bist du noch nicht so weit zur Konfirmation. Da wirst du noch ein Jahr warten müssen.

Mutti das geht nicht alle meine Freundinnen bekommen sie doch heute.

Mutti stand auf und ließ mich so liegen.

Noch war genug Zeit und ich entschloss die Pastorin auf zu suchen. Die Pastorin war etwa im Alter von Oma und so glaubte ich damals schlauer als meine Mutti.

Anita wo willst du hungrig hin.

Zu Frau Pastorin und sie bitten mich trotzdem Teil nehmen zu lassen.

Heidi ruft ihre Busenfreundin die Pastorin an.

Angela Anita ist auf dem Weg zu dir.

Und was sagt der Test.

Wie vermutet total unschuldig.

Oh wird das eine geile Konfirmation.

Hallo Anita was suchst du jetzt hier die Feierstunde ist um Zehn und richtig angezogen bist du auch noch nicht.

Frau Pastorin ich will sie fragen ob ich trotzdem, da ich noch nie meine Hand an der Muschi hatte, an der Konfirmation teilnehmen kann Mutti meint ich muß noch ein Jahr warten.

Anita das ist eine schwere Frage vielleicht kannst du doch daran teil nehmen wenn du mir deine Muschi ansehen läßt.

Ja bitte Frau Pastorin.

Dann leg dich auf dem Tisch damit ich mir die Muschi richtig ansehen kann.

Ich legte mich auf dem Tisch und das erste was ich hörte, heb deinen Hintern an.

Die Pastorin zog mir den Schlüpfer aus.

Anita den dreckigen Schlüpfer will ich heute nicht mehr sehen sag Mutti das du heute keinen tragen sollst. Jetzt schau ich mir die Muschi an wird ein wenig kitzeln.

Das die Pastorin meine Beine aufzog das verstand ich noch wollte sie sich meine Muschi doch richtig ansehen, wie sie sagte. Nur das ich dann ihre feuchte Zunge durch meine Muschi fahren spürte nicht aber es kitzelte, wie von ihr voraus sagte und das kitzeln wurde immer schöner. Zu meiner Überraschung stöhnte ich....es kitzelt es kitzelt.

Kurze Sekunden später begann ich zu zucken und mein Arsch schnellte nach oben.

Anita alles in Ordnung sage deine Mutti du darfst teil nehmen.

Glücklich geht Anita schnell nach Hause.

Mutti jetzt habe ich aber Hunger. Du, Mutti ich darf die Konfirmation empfangen hat die Pastorin gesagt.

Das kann ich nicht glauben.

Doch Mutti ich habe ihr erzählt was du mir erzählt hast und die Pastorin hat sich meine Muschi angesehen und mich mit der Zunge da schön gekitzelt und gesagt meine Muschi ist in Ordnung und ich darf teil nehmen.

Anita dann geh ich schon mal duschen. Oma wird bald hier sein und uns die Haare machen wollen.

Gut, Mutti.

Minuten später kam Oma auch schon.

Oma, Mutti ist duschen muß aber gleich fertig sein.

Dann zieh ich schon mal das Kleid aus nicht das es nachher voller Haare ist.

Mein Gott ich hatte Konfirmation und Oma trug unter dem Kleid was ich bei ihr noch nicht gesehen hatte. Transparent farbene Strümpfe mit Spitze, einen roten Gürtel der die Strümpfe oben hielten, einen kleinen Schlüpfer und einen BH der viel zu klein war, denn ihre großen Titten passten kaum rein.

Anita ich bin fertig beeil dich bitte unter der Dusche wir wollen nicht die Letzten in der Kirche sein.

Ich beeilte mich unter der Dusche und wie ich ins Schlafzimmer von Mutti kam, wo Oma uns die Haare machen sollte und mein schönes Kleid lag, hörte ich Mutti jaaaa jaaaa jaaaa stöhnen.

Mutti lag quer auf dem Bett, die Beine angestellt und Oma kniete vor ihr. Ich sah den laufenden Fön auf der Muschi von Mutti gerichtet.

Oma was machst du mit Muttis Muschi.

Die Haare trocken bin schon fertig.

Heidi muß jetzt die Haare von Anita fertig machen.

Ich glaubte das es dazu gehörte und legte mich wie Mutti gelegen hatte.

Anita deine paar Stoppeln sind so trocken geworden die auf dem Kopf sind dran.

Mutti sah auch meine Muschi, sie stand nun neben Oma.

Ich muß schnell noch mal ins Bad.

Weg war Mutti.

Noch hatte ich keine Ahnung davon was Mutti im Bad gemacht hatte irgendwelche Geräusche hörte ich zwar konnte sie aber durch den Krach vom Fön nicht richtig deuten.

Wie Mutti zurück kam waren ihre Haare auf der Muschi wieder nass.

Heidi mußte das sein jetzt muß ich die nochmal fönen.

Mutti stellte sich breitbeinig hin und Oma hielt den Fön auf Muttis Muschi.

Ohhhh ohhhh hörte ich von Mutti.

Unsere Haare waren fertig und ich zog mir weiße Söckchen an und zog dann mein neues schöne Kleid an.

Anita hast du nicht vergessen was an zu ziehen.

Nein, Mutti Frau Pastorin hat gesagt ich soll heute keinen Schlüpfer anziehen.

Anita da hast du dich bestimmt verhört wir beide sollen keinen anziehen.

Die Feierstunde in der Kirche sparen wir uns und gehen in der Geschichte gleich weiter.

Zum Mittagessen gingen wir in ein Restaurant der Rest sollte sich zu Hause abspielen.

Wieder zu Hause kamen noch Vater, mit dem Mutti nie verheiratet war, mit seinen Eltern, die für mich nur Besuch waren mehr nicht denn in den vierzehn Jahren hatte ich sie höchsten drei mal gesehen, zur Kafferunde.

Mutti hatte kleine Schilder auf den Kuchentellern gestellt womit die Sitzordnung fest stand. Auf der einen Seite standen drei Gedecke für Mutti, der Frau Pastorin und mich auf der anderen Seite vier Gedecke für den Besuch und Oma. Die Torte war verzehrt, Mutti und Oma unterhielten sich mit dem Besuch da legte die Frau Pastorin eine Hand auf mein linkes Bein oberhalb vom Knie und bewegte sie etwas.

Dann wollte sich der Besuch verabschieden und die Hand war von meinem Bein.

Mutti und Oma räumten den Tisch ab und ich glaubte das war der Tag. Doch Mutti setzte sich wieder zu uns wo an Omas Seite mehr Platz war. Wieder war die Hand der Pastorin auf meinem linken Bein aber schon weit unter meinem Kleid.

Bald erreichte die Hand meine Muschi und wie ich zu Frau Pastorin rüber sah war alles ihre zweite Hand verschwunden.

Frau Pastorin da gehört ihre Hand nicht hin.

Anita ich muß prüfen ob du die Konfirmation richtig verstanden hast oder ich es doch verkehrt bei dir entschieden habe.

Das wollte ich natürlich nicht und da Frau Pastorin sowieso versuchte mit der Hand zwischen meinen Beinen zu kommen machte ich die Beine selber auf. Mit einem mal hörte ich Mutti leise jaaaa jaaaa stöhnen und Oma die zu Mutti gegenüber mit dem Stuhl, auf dem sie saß, gerutscht war verdrehte die Augen warum davon hatte ich keine Ahnung.ich spürte wie Frau Pastorin versuchte mit einem Finger in meine Muschi zu kommen ließ es aber beim Versuch.

Frau Pastorin sah auf die Wanduhr.

Oh ich muß weiter. Anita den Rest muß deine Mutti prüfen und sie wird mir sagen ob alles gut in dir aufgenommen hast und deine Oma wird in meinem Auftrag aufpassen das deine Mutti auch richtig prüft.

Die Frau Pastorin ging.

Mutti ließ mich zappeln was ich nicht ertragen konnte. Wie auch sollte ich unerfahrenes junges Ding auch wissen das es zu ihren Plan gehörte.

Mutti prüfst du nun endlich die Pastorin muß es doch morgen wissen.

Ich weiß es wird dir aber einiges ab verlangen.

Egai Mutti ich möchte die Konfirmation genau so gut wie meine Freundinnen bekommen haben und du Oma passe auf das Mutti es ja richtig macht.

Gut Anita wie du möchtest dann geh in mein Bett und warte auf uns.

Mutti ging dabei gleich mit dem Kopf zwischen meinen Beinen und ich spürte ihre Zunge da wo ich am Morgen die Zunge von Frau Pastorin gespürt hatte.

Mutti ohhhh es kitzelt.

Heidi du hast was vergessen.

Es kitzelte immer schöner und dann spürte ich wie mein Loch, das meine Muschi zierte und ich glaubte nur zum pinkeln da war, geweitet wurde.

Ich hörte ein dunkles ooooch ooooch stöhnen was nur Oma sein konnte.

Ich bekam nur Muuuuuttiiìiiii aus meinem Mund raus und mein Arsch kam in die Höhe.

Das ich zum zweiten Mal an dem Tag einen Orgasmus erlebt hatte davon hatte ich Unschuldige doch keine Ahnung.

Anita wenn du mir jetzt noch beweisen tust das du alles verstanden hast dann sage ich der Pastorin das du deine Konfirmation erfolgreich bestanden hast.

Mutti was muß ich tun.

Das gleiche was ich gemacht habe.

Wenn es weiter nichts ist die kleine Sache bekomme ich hin.

Ich legte mich wie Mutti und steckte meine Zunge raus und gab sie Mutti dahin wo ich ihre gespürt hatte.

Sekunden später stöhnte Mutti jaaaa geil jaaaa leck mich jaaaa bitte noch Finger.

Mutti wie.

Da rein wo ich eben einen bei dir hatte bitte abrr zwei.

Ich tat es und da gingen wirklich die zwei Finger rein.

Jaaaa jaaaa geil Mutter setzt dich auf mein Gesicht dann siehst du es besser.

Muttis stöhnen wurde zwar jetzt gedämpft trotzdem verstand ich .

Jaaaa jaaaa geil ich kommmmmm jaaaaaaaaaaa.

Mein Gott stöhnte Mutti aber warum das wußte ich doch nicht.

Dann wurde auch immer Oma lauter.

Jaaaa jaaaa leck jaaaaaaaaaaaa.

Anita du hast die Konfirmation zur richtigen Zeit bekommen und verstanden.

Ich war glücklich und ging in mein Zimmer zu Bett.

Das mich Mutti und die Pastorin nur verarscht hatten und auch Oma noch eine Rolle dabei spielte das erfuhr ich erst später.
Published by Liefi1954
28 days ago
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