Es wurde etwas in Claudia geweckt
Ich bin Tom, Claudias Ehemann, Versorger und Lover. Mit ihrer Hilfe habe ich diese Story verfasst.
Hoffe sie gefällt!
Sollte ich Dinge anführen die bereits bekannt sind, bitte nicht schimpfen, nicht jeder hat unsere anderen Storys gelesen!
Wir sind seit etlichen Jahren verheiratet, jetzt sehr glücklich, zumindest kann ich das von mir sagen.
Ich arbeite sehr viel, das Haus und das Leben muss bezahlt werden und das kostet leider.
Ich bin beruflich viel unterwegs, manchmal ein paar Tage, aber auch mal 2 Wochen.
Das fing leider schon kurz nach unserer Hochzeit an. Claudia beklagte sich nie, ich spürte aber, dass sie irgendwie nicht ganz glücklich ist.
Nicht glücklich in Beziehung auf unser Sexleben.
Es war für mich eigentlich toll, Claudia machte alles was mir Spaß macht und das machte sie mit sehr viel Spaß und Freude an der Sache. Sie konnte meinen Schwanz herrlich lange und ausgiebig blasen und ich durfte meinen Samen hin spritzen, wo ich wollte. Sie liebte es in der Hündchenstellung und zeigte mir dabei ihren wunderschönen, (Verzeihung) geilen Arsch!
Immer wieder gab es aber Gespräche, wenn wieder mal ein Termin über Tage anstand. Da halfen auch nette Geschenke nicht viel. Ich liebte es, ihr hübsche Wäsche zu kaufen, was sie mit dem Kommentar versah, „dass siehst du ja eh nicht."
Ich liebte es, wenn sie mit mir ausging und dann die nette Wäsche anzog. Sie hatte eine schöne Auswahl an toller Unterwäsche, ich liebte es, wenn sie Straps und Strümpfe anzog, dazu High Heels, keinen BH, oder wenn doch, dann den netten Balkonett-BH oder die reizvolle Büstenhebe.
Ihre Brüste, 70 B, manchmal, je nach BH auch 70 C, waren einfach wunderschön. So toll rund, schwer in meiner Hand und so unendlich weich. Ich liebte es, wenn die Areolen leicht über den BH schauten und sie an ihrer Bluse 1-2 Knöpfe mehr offen ließ.
Ich liebte es, sie zu küssen, an den schnell harten Nippeln zu saugen, sie mit den Händen zu massieren, wenn ich hinter ihr stand.
Dazu ihr mega toller Hintern in Birnenform. Wenn sie Röcke mit einem etwas höheren Bund trug, ging ich liebend gern hinter ihr und konnte meine Erektion nicht verhehlen.
Sie unterhielt sich natürlich auch mit ihren Freundinnen, die teils in ähnlichen Situationen waren.
Eine sagte ihr ganz klar, dass sie zu dem Zeitpunkt unter 3 Lover auswählen könne, es wären reine Freundschaft+-Beziehungen, die sie nicht missen möchte. 2 der Typen waren verheiratet, alle wollten sie nur guten Sex. Sie würde jede Situation nutzen, wenn sie einen attraktiven Typen kennen lernen würde.
Das kam weder für mich noch für sie nicht in Frage.
Irgendwann, wieder nach einem intensiven Gespräch meinte ich dass sie sich vielleicht auch einen Lover zulegen solle, wenn das einzige Problem die Häufigkeit des Sexes ist.
Sie war zunächst völlig empört, ich dachte schon dass es das gewesen wäre, aber sie beruhigte sich dann und als wir Versöhnungssex hatten flüsterte ich ihr eine kleine Geschichte ins Ohr.
Ein netter Typ, den sie irgendwo kennen lernen würde, mit einem tollen Schwanz (Claudia liebte hübsche Schwänze), der sie ausgiebig und so oft sie wollte ficken würde. Eine Bedingung hatte ich, ich wollte alles wissen was da passiert und wenn sie ein date hat, möge sie mir bitte die Telefonnummer oder Anschrift in einem verschlossenen Umschlag hinterlassen, nur für den Fall, dass etwas schief ging.
Sie antwortete nicht, aber beim Erzählen der Geschichte spürte ich, dass sie in Gedanken damit beschäftigt war und wir hatten richtig heftigen Sex!
Es ergab sich dann bei einem Geburtstag, dass sich ein Typ, der ebenfalls mit seiner Frau dort war, sehr großes Interesse an ihr zeigte.
Als sie von der Toilette kam, fiel mir auf, dass sie tatsächlich 2 Knöpfe an Ihrem Kleid mehr geöffnet hatte und der Typ fast schon in ihren Ausschnitt stierte.
Keine Ahnung warum, es machte mich heftig an und als wir von der Party wieder zu Hause waren, stand sie in der Küche an der Arbeitsplatte, trank etwas, schaute zum Fenster hinaus. Es war dunkel draußen und sie hatte kein Licht in der Küche eingeschaltet. Nur ein leichter Lichtschein vom Mond kam herein.
Sie hatte ein hübsches beiges Mantelkleid an, dazu hatte sie schwarze Strümpfe gewählt, ich vermutete mit Strapsen, dazu High Heels.
Ich ging langsam hinter sie, legte meine Arme um ihre Taille, schob sie bis unter ihre Brüste und küsste ganz vorsichtig ihren Hals. Dabei flüsterte ich ihr leise ins Ohr dass sie von dem Typen sicherlich am nächsten Tag angerufen wird.
Sie sagte nichts, wehrte sich aber auch nicht gegen meine Hände, als ich ihre Brüste leicht knetete und dann das Kleid weiter öffnete.
Ja, sie hatte den Balkonett-BH an, vorsichtig legte ich meine Hände auf ihre warmen, festen Brüste, knetete leicht, dann fuhr ich an ihren weichen Bauch, schob dann mit den BH einfach über ihre Brüste, spürte die harten Knöpfchen und hörte ein leises Stöhnen.
Leise fragte ich ob sie Lust auf ihn hätte, sicherlich hätte er einen wunderschönen Schwanz, den sie ausgiebig blasen könne.
Ihr Atem ging schneller und sie hielt meine Hände auf ihren Brüsten fest. Sie sind so wunderschön schwer und gleichzeitig so weich, es ist einfach toll sie zu massieren.
Ich ging dann hinter ihr in die Hocke. Ihr Hintern, keine Ahnung warum, aber ich stehe einfach auf hübsche, runde, volle Hintern. Ihr Kleid saß ziemlich stramm auf dem Hintern und nachdem ich das Kleid geöffnet hatte, konnte ich es langsam hochschieben.
Ja, herrlich, sie trug die Strapse und die Strümpfe waren hauchzart. Ich rieb mein Gesicht an den Strümpfen am Oberschenkel, erreichte das Ende der Strümpfe und spürte die zarte Haut ihrer Oberschenkel-Innenseite.
Zärtlich küsste ich sie dort, ich liebte diesen Übergang, Ende der Strümpfe, Beginn des strumpffreien Bereichs.
Ihr Höschen war der zu dem Wäsche-Set passende Mini-String, hauchzart. Ihr Po war also nicht von einem Höschen bekleidet und so konnte ich ihn küssen. Auch er war schön zart und ich spürte, als sie die Beine etwas öffnete, dass ihr meine Zärtlichkeiten gefielen.
Vorsichtig zog ich das Bändchen des Strings zur Seite und sie beugte sich leicht nach vorn, so konnte ich ihren Anus und ihr süßes Pfläumchen küssen und lecken. Im Halbdunkeln konnte ich nicht so viel erkennen, aber dann sah ich doch, dass aus ihrem Pfläumchen ein klarer Faden erschien, der langsam lang und länger wurde, ehe er sich zu einem Tropfen ausbildete und zu Boden tropfte. Sie schien heftig heiß zu sein. Der Duft ihre kleinen Rose war mega und so leckte und schleckte ich einen Moment, ehe ich mich erhob, meinen Gürtel, Knopf Reißverschluss öffnete.
Die Hose rutschte auf die Knöchel, meine Shorts schob ich nach, fasste prüfend an meinen voll erigierten Schwanz und drückte ihn an ihren Po.
„Nein, nein", kicherte sie leise, „das ist da falsch!"
Sie griff durch ihre Beine, nahm meinen Schwanz, keuchte leise, „so hart, so groß" und führte meine Eichel an den nassen und glitschigen Eingang ihre Liebesgrotte.
Ich drang direkt und ziemlich fest in sie ein und schob meinen Schwanz bis an den Anschlag in sie. Sie stöhnte laut auf, legte ihren Kopf in den Nacken, meine Hände waren wieder auf ihren Brüsten.
„Boahh, das ist so geil, ja, komm, fick mich, fick mich hier direkt schnell und hart, ich will es!"
Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen, schon begann ich sie heftig von hinten zu ficken. Sie war so glitschig, es fühlte sich so geil an!
Als meine rechte Hand sich dann von ihrer Brust löste und in ihren Schoß fuhr, dauerte es nur noch Sekunden und sie stöhnte laut auf, „ja, ja, ja, mach, fick mich!"
Ich spritzte ihr fast gleichzeitig meinen Samen in ihre Muschi, füllte sie regelrecht ab, so viele Spritzer hatte ich lange nicht mehr gefühlt und es hatte sich wohl einiges angesammelt.
Langsam wurde mein Schwanz weicher, dann rutschte er aus ihr heraus und es platschte leise, als einiges aus ihr heraustropfte.
„Hey", meinet ich leise, „was war das denn? Wenn hat dich jetzt grad so toll gefickt?"
Sie kicherte leise, antwortete nicht. Ihre Hand hielt sie unter ihren Schoß und ging so ins Bad, setzte sich auf die Toilette und lies einiges meines Samens ab.
Sie kam dann und küsste mich ganz intensiv, hielt meinen Kopf zwischen ihren Händen, ehe wir ohne weiteres zu reden zu Bett gingen.
Es war dann auch so, am nächsten Tag schon rief der Typ an, sie verabredeten sich, ich musste leider zu einem Termin.
Als ich 2 Tage später heimkam, war sie nicht da, ich legte meine Wäsche an die Waschmaschine und sah da unter den zum Waschen bereitliegenden Handtücher etwas rotes blitzen. Es war ein winziger Slip, den ich ihr mal geschenkt hatte.
Ich schaute ihn mir lächelnd an, so klein, so hauchzart, dann musste ich einfach schnuppern und es war eindeutig ihr Duft, den ich sehr liebe.
Damit begann eine Lebensphase.
Leider wurde meine Arbeit und Verantwortung nicht weniger und unser Sex wurde zur Routine und die Häufigkeit wurde auch immer weniger.
Ich stand dann kurz vor einem Burnout und brauchte einfach mal Urlaub. Ich hatte von einem netten Club in Spanien gehört, schaute mir die Webseite an und spontan buchte ich 14 Tage in diesem Club. Ich druckte es aus und legte es auf den Küchentisch, musste noch einmal kurz weg.
Als ich wiederkam, war Claudia da und hielt die Buchung in der Hand.
„Was hast du gemacht, konntest du mich nicht fragen?"
Ups, dachte ich, was hab ich falsch gemacht für eine nette Überraschung?
Es stellte sich heraus, dass sie mit dem Typen verabredet war, was ich natürlich nicht wusste.
OK, sie beruhigte sich und 1 Woche später flogen wir nach Spanien.
Es war ein sehr schöner Club, direkt am Meer. Nette, komfortable Zimmer mit Balkon, gutes Essen, schönes Ambiente, wie man heute sagt.
In der Woche vor unserem Abflug hatten wir nicht einmal Sex. Wenn ich ihr näher kommen wollte, schob sie mich weg, hätte keine Lust.
Irgendwann kam der Hinweis, „habe keine Lust mehr auf Sex!"
Ich war schockiert und natürlich auch mega enttäuscht, hatte schon auf guten Sex gehofft. Sonne, Meer, Strand machten sie sonst schon sehr an, jetzt leider Fehlanzeige.
Wenn wir an den Strand gingen musste ich mich sehr beherrschen, wenn sie vor mir in ihrem Bikini lief, ich ihren hübschen Hintern, ihre Brüste schaukeln sah, spürte ich sofort wie mein Schwanz reagierte.
Wenn sie dann am Strand den BH noch ablegte, war es fast eine Qual für mich.
Ich schaute mich dann um, sah auch andere Paare, Frauen oben ohne, winzige Bikinihöschen, für mich knisterte es vor Erotik.
Wir lernten dann beim Essen ein nettes Paar kennen. Claudia unterhielt sich angeregt mit ihr, ihr Partner war eher wie ich etwas mundfaul. Oft gingen wir aber zusammen am Strand entlang, redeten wenig, er war wohl eher ein stiller Typ. Irgendwann kam aber mal der Hinweis, dass ihm Claudia sehr gefallen würde.
Seine Frau war für meine Augen auch sehr attraktiv, etwas kleiner als Claudia, hübsche schlanke Figur, schulterlange Haare, hübsche Brüste und hübscher Hintern.
Ich war drauf und dran ihm einen Tausch vorzuschlagen, weil ich auch den Eindruck hatte, dass seine Partnerin mich immer mal wieder musterte.
Nach ein paar Tagen meinte Claudia das Pia, so hieß die Partnerin von Jan etwas von einem netten Strand etwas entfernt vom Hotelstrand erzählt hätte. Sie würde da gern mal mit mir hingehen, es wäre da nicht so belebt wie am Hotel-Strand.
Wir liefen also am Strand entlang und nach vielleicht 1 km kam ein Schild, FKK-Strand.
Claudia in einem knappen Bikini, einen großen Strohhut auf, ich nur in Badeshorts.
Claudia wies mich darauf hin und schon entledigte sie sich ihres Bikinis. Ich stand zunächst da, schaute, da war sie schon 10 Schritte vorweg.
Hmm, ich zog meine Badeshorts aus und weil ich Claudias schaukelnden Hintern sah, musste ich aufpassen keine Erektion zu bekommen. Ich war schon sehr geladen und brauchte eigentlich mal eine Entladung, eine Entspannung.
Ich ging also, mit dem Blick auf Claudias Hintern, hinter ihr her. Traumhaft, ohne den Bikini, völlig nackt, bis auf den Sonnenhut. In Sekunden reagierte mein Schwanz auf Halbsteif.
Als Claudia sich zu mir umdrehte sah sie es und maulte leicht „hast du dich nicht im Griff, hier könnten auch andere Urlauber sein!"
Wir kamen dann um einen Felsbereich hinter dem sich eine hübsche Bucht mit weißem Sand öffnete.
Claudia suchte ein Fleckchen, entdeckte eines und legte unsere Handtücher dort aus. Um uns herum waren noch andere Paare, einzelne Frauen und Männer.
Wir legten uns hin und Claudia legte sich auf den Bauch, bat mich sie einzucremen.
Die Sonnencremetube war fast leer, es gab ein lustiges Geräusch, als ich ihr einiges auf den Rücken spritzte. Ein in der Nähe liegendes Paar, lachte.
Die weiße Sonnencreme auf Claudias Rücken und Po sah geil aus, ich musste lächeln, hätte meines sein können.
Langsam und sehr liebevoll cremte ich Claudias Schultern, den Rücken, dann die Pobacken ein. Dann lies ich noch ein bisschen auf ihre Oberschenkel und massierte runter zu den Waden, dann wieder hoch und ich konnte es mir nicht verkneifen, ich schob meine Hand an der Innenseite ihres Oberschenkels ganz hoch und berührte dabei ihre Pussy.
Sie knurrte und wackelte abwehrend mit ihrem Hintern.
OK, verstanden, dachte ich und machte es an dem anderen Oberschenkel noch einmal, allerdings berührte ich nicht ihre Pussy sondern wischte hoch auf ihre Pobacke, öffnete damit leicht ihren Hintern und konnte ihren Anus sehen.
Ja, ich musste mich wirklich schon sehr beherrschen, es kribbelte heftig in meinem Schwanz und ich spürte, dass meine Eichel schon völlig glitschig war.
Der kreisende Blick um uns herum, die dort liegenden nackten Personen, da gab es schon einiges zu sehen.
Claudia drehte sich um, cremte sich von vorn selber ein. Toll, wie sie ihre schweren Brüste mit der Sonnencreme massierte. Die großen, dunklen Areolen, die harten Nippel. Keine Ahnung warum sie so hart waren!
Ihr Körper glänzte herrlich wie eine Ölsardine.
Claudia bemerkte meinen schweren Schwanz in meinem Schoß und schaute wieder etwas genervt. Was sollte ich tun? Ich entschied mich für ein Bad im Meer, bemüht, dass mein Schwanz nicht zu auffällig ist, lief ich ins Wasser und erfrischte mich.
Ich bemerkte die Blicke anderer, sicherlich schauten sich hier alle nach allem um.
Als ich aus dem Wasser zurückkam war da vielleicht 50 m von unserem Liegeplatz entfernt eine Gruppe von vielleicht 10 Personen, die um etwas herumstanden. Ich nahm mein Handtuch und trocknete mich ab, schaute immer mal was da los ist, konnte aber den Grund der Gruppe nicht erkennen.
Ich schau mal da rüber, vielleicht kann ich was helfen, meinte ich zu Claudia, die nur kurz schaute und sich dann wieder hinlegte.
Als ich näher kam wurde mir der Grund der Gruppe, die tatsächlich aus Männern und Frauen bestand klar. Ich hörte ein Stöhnen und erkannte, dass die Gruppe um ein Paar, das dort zwischen ihnen lag, herumstand.
Ein Typ lag auf dem Rücken und zwischen seinen Beinen hockte ein hübsche Frau, die ihn oral verwöhnte. Der Typ stöhnte heftig! So wie ich es beurteilen konnte, machte sie es aber auch sehr gut.
Alle Männer, die um sie herumstanden hatten heftige Erektionen. Die Frauen, die dort mit standen, hatten teilweise die Erektionen in den Händen, masturbierten die Männer, die wiederum ihre Hände entweder am Hintern oder an den Brüsten der Frauen hatten.
Für meinen Schwanz war das leider zu viel. Ich konnte mich gegen die wachsende Erektion nicht wehren, im nu, stand mein Schwanz waagerecht von mir und die Vorhaut zog sich ganz von allein schon von der dicken Eichel.
Ein Paar, sie hatte seinen Schwanz fest in der Hand und massierte ihn, machte mit bereitwillig und mit dem Blick auf meinen Schwanz etwas Platz in dem Kreis.
Ich will nicht angeben, aber mein Schwanz ist schon mit 17 cm und einem netten Umfang attraktiv, ich spürte es an den Blicken.
Die im Sand knieende Frau, blies den Schwanz vor sich, hatte ihren Hintern hoch in die Luft gestreckt, die Beine leicht geöffnet und schaute immer mal wieder in die Runde, als wollte sie sagen „will mich keiner von euch ficken?"
Es war ein hübsches Bild, sie hatte eine sehr schöne Bräune, hübsche Brüste und der Po war vielleicht ein bisschen zu groß, aber toll.
Mir gegenüber, also hinter ihr, stand ein Typ, der seinen dicken Schwanz selber massierte, er hatte wohl keine Partnerin dabei. Sie schaute 2-3 mal zu ihm rüber, dann griff sie nach dem Schwanz, zog ihn zu sich und schon schob sie ihre Lippen, ihren Mund über seine rosafarbene Eichel, die Vorhaut hatte sie weit zurückgeschoben.
Der Typ stöhnte heftig auf und hielt sich an den Paaren neben sich kurz fest, als würde er sonst umfallen.
Sie schob sich den Schwanz tief in den Mund, wichste ihn, saugte, lutschte, schmatzte. Es sah toll aus, wenn er aus ihrem Mund kam, er glänzte herrlich.
Sie hockte sich dann über den Typen, der unter ihr war, führte dessen harten Schwanz an ihre Pussy und lies sich langsam, stöhnend auf ihn nieder, setzte sich ganz auf ihn.
Jetzt stöhnten schon 2, der Typ, dem sie den Schwanz blies und der Typ auf dem sie saß. Ihr Hintern sah sehr geil aus. Durch die geöffneten Beine wirkte er sehr prall.
Sie begann langsam und mit Bedacht und geschlossenen Augen den Typen zu reiten. Auch sein Schwanz sah toll aus, glänzte glitschig wenn er aus ihr kam und das Format, hmm, ja, schon nicht von schlechten Eltern, wie man gern sagt.
Sie ritt also mit vollem Genuss, blies den anderen Schwanz in ihrer Hand, schaute dann in die Runde und winkte einen anderen Typen zu sich. Auch er war gut bestückt und es sah toll aus, wie sie ihren Mund über ihn stülpte.
Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Schwanz. Ich war schon zu 98% geladen, sicherlich dauert es nicht mehr lang und ich muss mich umdrehen, um hier nicht in die Gruppe zu spritzen, dachte ich.
Es war eine kleine Hand, also eine weibliche. Langsam begann sie meine Vorhaut hin und her zu bewegen, lies ihren Daumen unterhalb meiner Eichel, streichelte dort. Meine Eichel glänzte vor Vorfreudesaft und ja, ich hatte Lust abzuspritzen, ein klarer Faden des Vorfreudesaftes trat aus meiner Eichel und hing runter.
Neben mir hockte eine blonde junge Frau, schaute lächelnd zu mir hoch, massierte langsam meinen Schwanz und in der anderen Hand hatte sie den Schwanz ihres Partners, massierte den genauso.
Sie schaute so freundlich lächelnd, ich konnte da nicht nein sagen und ja, verdammt, ich wollte es auch nicht, ich wollte endlich mal wieder abspritzen.
Plötzlich erschrak ich, an meiner anderen Seite, stand plötzlich Claudia. Sie schaute mich fast böse an, leise flüsterte sie „was machst du hier?"
Dann schaute sie in die Runde, sah die Gruppe der Leute, die das Pärchen am Boden beobachteten. Natürlich richteten sich die Blicke der Männer dann auf sie. Ihre schweren Brüste, die harten Nippel, ihre blank rasierte Pussy, oh ja, da konnte keiner wegschauen.
Sie schaute an mir herunter und bemerkte die Hand der Kleinen und genau in dem Moment beugte die sich vor, um den klaren Faden meines Vorfreudesaftes auf ihre Zunge zu nehmen.
Oh verdammt, dachte ich, jetzt war es das!
Aber falsch gedacht, Claudia schaute interessiert zu, wie die Süße dann meine glitschige Eichel in den Mund nahm und begann mich oral zu verwöhnen, dann schaute sie zu den anderen, zu den heftig harten Schwänzen, du den Frauen, die ihre Partner oder andere bedienten und vor allem zu dem Paar am Boden. Sie ritt nach wie vor und es sah nicht nur gut aus, die Töne der Beiden, schienen zu sagen dass es einfach geil ist miteinander und vor uns anderen zu vögeln.
Sie schaute dann auch auf meinen Schwanz, schaute hoch zu mir zu Claudia und die Süße, die mich so nett bediente hielt ihr plötzlich meinen Schwanz hin. Sofort umschlossen ihre Lippen meine Eichel. Mit vollem Mund stöhnte sie, was eine herrliche Vibration an meiner Eichel auslöste.
Hoffe sie gefällt!
Sollte ich Dinge anführen die bereits bekannt sind, bitte nicht schimpfen, nicht jeder hat unsere anderen Storys gelesen!
Wir sind seit etlichen Jahren verheiratet, jetzt sehr glücklich, zumindest kann ich das von mir sagen.
Ich arbeite sehr viel, das Haus und das Leben muss bezahlt werden und das kostet leider.
Ich bin beruflich viel unterwegs, manchmal ein paar Tage, aber auch mal 2 Wochen.
Das fing leider schon kurz nach unserer Hochzeit an. Claudia beklagte sich nie, ich spürte aber, dass sie irgendwie nicht ganz glücklich ist.
Nicht glücklich in Beziehung auf unser Sexleben.
Es war für mich eigentlich toll, Claudia machte alles was mir Spaß macht und das machte sie mit sehr viel Spaß und Freude an der Sache. Sie konnte meinen Schwanz herrlich lange und ausgiebig blasen und ich durfte meinen Samen hin spritzen, wo ich wollte. Sie liebte es in der Hündchenstellung und zeigte mir dabei ihren wunderschönen, (Verzeihung) geilen Arsch!
Immer wieder gab es aber Gespräche, wenn wieder mal ein Termin über Tage anstand. Da halfen auch nette Geschenke nicht viel. Ich liebte es, ihr hübsche Wäsche zu kaufen, was sie mit dem Kommentar versah, „dass siehst du ja eh nicht."
Ich liebte es, wenn sie mit mir ausging und dann die nette Wäsche anzog. Sie hatte eine schöne Auswahl an toller Unterwäsche, ich liebte es, wenn sie Straps und Strümpfe anzog, dazu High Heels, keinen BH, oder wenn doch, dann den netten Balkonett-BH oder die reizvolle Büstenhebe.
Ihre Brüste, 70 B, manchmal, je nach BH auch 70 C, waren einfach wunderschön. So toll rund, schwer in meiner Hand und so unendlich weich. Ich liebte es, wenn die Areolen leicht über den BH schauten und sie an ihrer Bluse 1-2 Knöpfe mehr offen ließ.
Ich liebte es, sie zu küssen, an den schnell harten Nippeln zu saugen, sie mit den Händen zu massieren, wenn ich hinter ihr stand.
Dazu ihr mega toller Hintern in Birnenform. Wenn sie Röcke mit einem etwas höheren Bund trug, ging ich liebend gern hinter ihr und konnte meine Erektion nicht verhehlen.
Sie unterhielt sich natürlich auch mit ihren Freundinnen, die teils in ähnlichen Situationen waren.
Eine sagte ihr ganz klar, dass sie zu dem Zeitpunkt unter 3 Lover auswählen könne, es wären reine Freundschaft+-Beziehungen, die sie nicht missen möchte. 2 der Typen waren verheiratet, alle wollten sie nur guten Sex. Sie würde jede Situation nutzen, wenn sie einen attraktiven Typen kennen lernen würde.
Das kam weder für mich noch für sie nicht in Frage.
Irgendwann, wieder nach einem intensiven Gespräch meinte ich dass sie sich vielleicht auch einen Lover zulegen solle, wenn das einzige Problem die Häufigkeit des Sexes ist.
Sie war zunächst völlig empört, ich dachte schon dass es das gewesen wäre, aber sie beruhigte sich dann und als wir Versöhnungssex hatten flüsterte ich ihr eine kleine Geschichte ins Ohr.
Ein netter Typ, den sie irgendwo kennen lernen würde, mit einem tollen Schwanz (Claudia liebte hübsche Schwänze), der sie ausgiebig und so oft sie wollte ficken würde. Eine Bedingung hatte ich, ich wollte alles wissen was da passiert und wenn sie ein date hat, möge sie mir bitte die Telefonnummer oder Anschrift in einem verschlossenen Umschlag hinterlassen, nur für den Fall, dass etwas schief ging.
Sie antwortete nicht, aber beim Erzählen der Geschichte spürte ich, dass sie in Gedanken damit beschäftigt war und wir hatten richtig heftigen Sex!
Es ergab sich dann bei einem Geburtstag, dass sich ein Typ, der ebenfalls mit seiner Frau dort war, sehr großes Interesse an ihr zeigte.
Als sie von der Toilette kam, fiel mir auf, dass sie tatsächlich 2 Knöpfe an Ihrem Kleid mehr geöffnet hatte und der Typ fast schon in ihren Ausschnitt stierte.
Keine Ahnung warum, es machte mich heftig an und als wir von der Party wieder zu Hause waren, stand sie in der Küche an der Arbeitsplatte, trank etwas, schaute zum Fenster hinaus. Es war dunkel draußen und sie hatte kein Licht in der Küche eingeschaltet. Nur ein leichter Lichtschein vom Mond kam herein.
Sie hatte ein hübsches beiges Mantelkleid an, dazu hatte sie schwarze Strümpfe gewählt, ich vermutete mit Strapsen, dazu High Heels.
Ich ging langsam hinter sie, legte meine Arme um ihre Taille, schob sie bis unter ihre Brüste und küsste ganz vorsichtig ihren Hals. Dabei flüsterte ich ihr leise ins Ohr dass sie von dem Typen sicherlich am nächsten Tag angerufen wird.
Sie sagte nichts, wehrte sich aber auch nicht gegen meine Hände, als ich ihre Brüste leicht knetete und dann das Kleid weiter öffnete.
Ja, sie hatte den Balkonett-BH an, vorsichtig legte ich meine Hände auf ihre warmen, festen Brüste, knetete leicht, dann fuhr ich an ihren weichen Bauch, schob dann mit den BH einfach über ihre Brüste, spürte die harten Knöpfchen und hörte ein leises Stöhnen.
Leise fragte ich ob sie Lust auf ihn hätte, sicherlich hätte er einen wunderschönen Schwanz, den sie ausgiebig blasen könne.
Ihr Atem ging schneller und sie hielt meine Hände auf ihren Brüsten fest. Sie sind so wunderschön schwer und gleichzeitig so weich, es ist einfach toll sie zu massieren.
Ich ging dann hinter ihr in die Hocke. Ihr Hintern, keine Ahnung warum, aber ich stehe einfach auf hübsche, runde, volle Hintern. Ihr Kleid saß ziemlich stramm auf dem Hintern und nachdem ich das Kleid geöffnet hatte, konnte ich es langsam hochschieben.
Ja, herrlich, sie trug die Strapse und die Strümpfe waren hauchzart. Ich rieb mein Gesicht an den Strümpfen am Oberschenkel, erreichte das Ende der Strümpfe und spürte die zarte Haut ihrer Oberschenkel-Innenseite.
Zärtlich küsste ich sie dort, ich liebte diesen Übergang, Ende der Strümpfe, Beginn des strumpffreien Bereichs.
Ihr Höschen war der zu dem Wäsche-Set passende Mini-String, hauchzart. Ihr Po war also nicht von einem Höschen bekleidet und so konnte ich ihn küssen. Auch er war schön zart und ich spürte, als sie die Beine etwas öffnete, dass ihr meine Zärtlichkeiten gefielen.
Vorsichtig zog ich das Bändchen des Strings zur Seite und sie beugte sich leicht nach vorn, so konnte ich ihren Anus und ihr süßes Pfläumchen küssen und lecken. Im Halbdunkeln konnte ich nicht so viel erkennen, aber dann sah ich doch, dass aus ihrem Pfläumchen ein klarer Faden erschien, der langsam lang und länger wurde, ehe er sich zu einem Tropfen ausbildete und zu Boden tropfte. Sie schien heftig heiß zu sein. Der Duft ihre kleinen Rose war mega und so leckte und schleckte ich einen Moment, ehe ich mich erhob, meinen Gürtel, Knopf Reißverschluss öffnete.
Die Hose rutschte auf die Knöchel, meine Shorts schob ich nach, fasste prüfend an meinen voll erigierten Schwanz und drückte ihn an ihren Po.
„Nein, nein", kicherte sie leise, „das ist da falsch!"
Sie griff durch ihre Beine, nahm meinen Schwanz, keuchte leise, „so hart, so groß" und führte meine Eichel an den nassen und glitschigen Eingang ihre Liebesgrotte.
Ich drang direkt und ziemlich fest in sie ein und schob meinen Schwanz bis an den Anschlag in sie. Sie stöhnte laut auf, legte ihren Kopf in den Nacken, meine Hände waren wieder auf ihren Brüsten.
„Boahh, das ist so geil, ja, komm, fick mich, fick mich hier direkt schnell und hart, ich will es!"
Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen, schon begann ich sie heftig von hinten zu ficken. Sie war so glitschig, es fühlte sich so geil an!
Als meine rechte Hand sich dann von ihrer Brust löste und in ihren Schoß fuhr, dauerte es nur noch Sekunden und sie stöhnte laut auf, „ja, ja, ja, mach, fick mich!"
Ich spritzte ihr fast gleichzeitig meinen Samen in ihre Muschi, füllte sie regelrecht ab, so viele Spritzer hatte ich lange nicht mehr gefühlt und es hatte sich wohl einiges angesammelt.
Langsam wurde mein Schwanz weicher, dann rutschte er aus ihr heraus und es platschte leise, als einiges aus ihr heraustropfte.
„Hey", meinet ich leise, „was war das denn? Wenn hat dich jetzt grad so toll gefickt?"
Sie kicherte leise, antwortete nicht. Ihre Hand hielt sie unter ihren Schoß und ging so ins Bad, setzte sich auf die Toilette und lies einiges meines Samens ab.
Sie kam dann und küsste mich ganz intensiv, hielt meinen Kopf zwischen ihren Händen, ehe wir ohne weiteres zu reden zu Bett gingen.
Es war dann auch so, am nächsten Tag schon rief der Typ an, sie verabredeten sich, ich musste leider zu einem Termin.
Als ich 2 Tage später heimkam, war sie nicht da, ich legte meine Wäsche an die Waschmaschine und sah da unter den zum Waschen bereitliegenden Handtücher etwas rotes blitzen. Es war ein winziger Slip, den ich ihr mal geschenkt hatte.
Ich schaute ihn mir lächelnd an, so klein, so hauchzart, dann musste ich einfach schnuppern und es war eindeutig ihr Duft, den ich sehr liebe.
Damit begann eine Lebensphase.
Leider wurde meine Arbeit und Verantwortung nicht weniger und unser Sex wurde zur Routine und die Häufigkeit wurde auch immer weniger.
Ich stand dann kurz vor einem Burnout und brauchte einfach mal Urlaub. Ich hatte von einem netten Club in Spanien gehört, schaute mir die Webseite an und spontan buchte ich 14 Tage in diesem Club. Ich druckte es aus und legte es auf den Küchentisch, musste noch einmal kurz weg.
Als ich wiederkam, war Claudia da und hielt die Buchung in der Hand.
„Was hast du gemacht, konntest du mich nicht fragen?"
Ups, dachte ich, was hab ich falsch gemacht für eine nette Überraschung?
Es stellte sich heraus, dass sie mit dem Typen verabredet war, was ich natürlich nicht wusste.
OK, sie beruhigte sich und 1 Woche später flogen wir nach Spanien.
Es war ein sehr schöner Club, direkt am Meer. Nette, komfortable Zimmer mit Balkon, gutes Essen, schönes Ambiente, wie man heute sagt.
In der Woche vor unserem Abflug hatten wir nicht einmal Sex. Wenn ich ihr näher kommen wollte, schob sie mich weg, hätte keine Lust.
Irgendwann kam der Hinweis, „habe keine Lust mehr auf Sex!"
Ich war schockiert und natürlich auch mega enttäuscht, hatte schon auf guten Sex gehofft. Sonne, Meer, Strand machten sie sonst schon sehr an, jetzt leider Fehlanzeige.
Wenn wir an den Strand gingen musste ich mich sehr beherrschen, wenn sie vor mir in ihrem Bikini lief, ich ihren hübschen Hintern, ihre Brüste schaukeln sah, spürte ich sofort wie mein Schwanz reagierte.
Wenn sie dann am Strand den BH noch ablegte, war es fast eine Qual für mich.
Ich schaute mich dann um, sah auch andere Paare, Frauen oben ohne, winzige Bikinihöschen, für mich knisterte es vor Erotik.
Wir lernten dann beim Essen ein nettes Paar kennen. Claudia unterhielt sich angeregt mit ihr, ihr Partner war eher wie ich etwas mundfaul. Oft gingen wir aber zusammen am Strand entlang, redeten wenig, er war wohl eher ein stiller Typ. Irgendwann kam aber mal der Hinweis, dass ihm Claudia sehr gefallen würde.
Seine Frau war für meine Augen auch sehr attraktiv, etwas kleiner als Claudia, hübsche schlanke Figur, schulterlange Haare, hübsche Brüste und hübscher Hintern.
Ich war drauf und dran ihm einen Tausch vorzuschlagen, weil ich auch den Eindruck hatte, dass seine Partnerin mich immer mal wieder musterte.
Nach ein paar Tagen meinte Claudia das Pia, so hieß die Partnerin von Jan etwas von einem netten Strand etwas entfernt vom Hotelstrand erzählt hätte. Sie würde da gern mal mit mir hingehen, es wäre da nicht so belebt wie am Hotel-Strand.
Wir liefen also am Strand entlang und nach vielleicht 1 km kam ein Schild, FKK-Strand.
Claudia in einem knappen Bikini, einen großen Strohhut auf, ich nur in Badeshorts.
Claudia wies mich darauf hin und schon entledigte sie sich ihres Bikinis. Ich stand zunächst da, schaute, da war sie schon 10 Schritte vorweg.
Hmm, ich zog meine Badeshorts aus und weil ich Claudias schaukelnden Hintern sah, musste ich aufpassen keine Erektion zu bekommen. Ich war schon sehr geladen und brauchte eigentlich mal eine Entladung, eine Entspannung.
Ich ging also, mit dem Blick auf Claudias Hintern, hinter ihr her. Traumhaft, ohne den Bikini, völlig nackt, bis auf den Sonnenhut. In Sekunden reagierte mein Schwanz auf Halbsteif.
Als Claudia sich zu mir umdrehte sah sie es und maulte leicht „hast du dich nicht im Griff, hier könnten auch andere Urlauber sein!"
Wir kamen dann um einen Felsbereich hinter dem sich eine hübsche Bucht mit weißem Sand öffnete.
Claudia suchte ein Fleckchen, entdeckte eines und legte unsere Handtücher dort aus. Um uns herum waren noch andere Paare, einzelne Frauen und Männer.
Wir legten uns hin und Claudia legte sich auf den Bauch, bat mich sie einzucremen.
Die Sonnencremetube war fast leer, es gab ein lustiges Geräusch, als ich ihr einiges auf den Rücken spritzte. Ein in der Nähe liegendes Paar, lachte.
Die weiße Sonnencreme auf Claudias Rücken und Po sah geil aus, ich musste lächeln, hätte meines sein können.
Langsam und sehr liebevoll cremte ich Claudias Schultern, den Rücken, dann die Pobacken ein. Dann lies ich noch ein bisschen auf ihre Oberschenkel und massierte runter zu den Waden, dann wieder hoch und ich konnte es mir nicht verkneifen, ich schob meine Hand an der Innenseite ihres Oberschenkels ganz hoch und berührte dabei ihre Pussy.
Sie knurrte und wackelte abwehrend mit ihrem Hintern.
OK, verstanden, dachte ich und machte es an dem anderen Oberschenkel noch einmal, allerdings berührte ich nicht ihre Pussy sondern wischte hoch auf ihre Pobacke, öffnete damit leicht ihren Hintern und konnte ihren Anus sehen.
Ja, ich musste mich wirklich schon sehr beherrschen, es kribbelte heftig in meinem Schwanz und ich spürte, dass meine Eichel schon völlig glitschig war.
Der kreisende Blick um uns herum, die dort liegenden nackten Personen, da gab es schon einiges zu sehen.
Claudia drehte sich um, cremte sich von vorn selber ein. Toll, wie sie ihre schweren Brüste mit der Sonnencreme massierte. Die großen, dunklen Areolen, die harten Nippel. Keine Ahnung warum sie so hart waren!
Ihr Körper glänzte herrlich wie eine Ölsardine.
Claudia bemerkte meinen schweren Schwanz in meinem Schoß und schaute wieder etwas genervt. Was sollte ich tun? Ich entschied mich für ein Bad im Meer, bemüht, dass mein Schwanz nicht zu auffällig ist, lief ich ins Wasser und erfrischte mich.
Ich bemerkte die Blicke anderer, sicherlich schauten sich hier alle nach allem um.
Als ich aus dem Wasser zurückkam war da vielleicht 50 m von unserem Liegeplatz entfernt eine Gruppe von vielleicht 10 Personen, die um etwas herumstanden. Ich nahm mein Handtuch und trocknete mich ab, schaute immer mal was da los ist, konnte aber den Grund der Gruppe nicht erkennen.
Ich schau mal da rüber, vielleicht kann ich was helfen, meinte ich zu Claudia, die nur kurz schaute und sich dann wieder hinlegte.
Als ich näher kam wurde mir der Grund der Gruppe, die tatsächlich aus Männern und Frauen bestand klar. Ich hörte ein Stöhnen und erkannte, dass die Gruppe um ein Paar, das dort zwischen ihnen lag, herumstand.
Ein Typ lag auf dem Rücken und zwischen seinen Beinen hockte ein hübsche Frau, die ihn oral verwöhnte. Der Typ stöhnte heftig! So wie ich es beurteilen konnte, machte sie es aber auch sehr gut.
Alle Männer, die um sie herumstanden hatten heftige Erektionen. Die Frauen, die dort mit standen, hatten teilweise die Erektionen in den Händen, masturbierten die Männer, die wiederum ihre Hände entweder am Hintern oder an den Brüsten der Frauen hatten.
Für meinen Schwanz war das leider zu viel. Ich konnte mich gegen die wachsende Erektion nicht wehren, im nu, stand mein Schwanz waagerecht von mir und die Vorhaut zog sich ganz von allein schon von der dicken Eichel.
Ein Paar, sie hatte seinen Schwanz fest in der Hand und massierte ihn, machte mit bereitwillig und mit dem Blick auf meinen Schwanz etwas Platz in dem Kreis.
Ich will nicht angeben, aber mein Schwanz ist schon mit 17 cm und einem netten Umfang attraktiv, ich spürte es an den Blicken.
Die im Sand knieende Frau, blies den Schwanz vor sich, hatte ihren Hintern hoch in die Luft gestreckt, die Beine leicht geöffnet und schaute immer mal wieder in die Runde, als wollte sie sagen „will mich keiner von euch ficken?"
Es war ein hübsches Bild, sie hatte eine sehr schöne Bräune, hübsche Brüste und der Po war vielleicht ein bisschen zu groß, aber toll.
Mir gegenüber, also hinter ihr, stand ein Typ, der seinen dicken Schwanz selber massierte, er hatte wohl keine Partnerin dabei. Sie schaute 2-3 mal zu ihm rüber, dann griff sie nach dem Schwanz, zog ihn zu sich und schon schob sie ihre Lippen, ihren Mund über seine rosafarbene Eichel, die Vorhaut hatte sie weit zurückgeschoben.
Der Typ stöhnte heftig auf und hielt sich an den Paaren neben sich kurz fest, als würde er sonst umfallen.
Sie schob sich den Schwanz tief in den Mund, wichste ihn, saugte, lutschte, schmatzte. Es sah toll aus, wenn er aus ihrem Mund kam, er glänzte herrlich.
Sie hockte sich dann über den Typen, der unter ihr war, führte dessen harten Schwanz an ihre Pussy und lies sich langsam, stöhnend auf ihn nieder, setzte sich ganz auf ihn.
Jetzt stöhnten schon 2, der Typ, dem sie den Schwanz blies und der Typ auf dem sie saß. Ihr Hintern sah sehr geil aus. Durch die geöffneten Beine wirkte er sehr prall.
Sie begann langsam und mit Bedacht und geschlossenen Augen den Typen zu reiten. Auch sein Schwanz sah toll aus, glänzte glitschig wenn er aus ihr kam und das Format, hmm, ja, schon nicht von schlechten Eltern, wie man gern sagt.
Sie ritt also mit vollem Genuss, blies den anderen Schwanz in ihrer Hand, schaute dann in die Runde und winkte einen anderen Typen zu sich. Auch er war gut bestückt und es sah toll aus, wie sie ihren Mund über ihn stülpte.
Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Schwanz. Ich war schon zu 98% geladen, sicherlich dauert es nicht mehr lang und ich muss mich umdrehen, um hier nicht in die Gruppe zu spritzen, dachte ich.
Es war eine kleine Hand, also eine weibliche. Langsam begann sie meine Vorhaut hin und her zu bewegen, lies ihren Daumen unterhalb meiner Eichel, streichelte dort. Meine Eichel glänzte vor Vorfreudesaft und ja, ich hatte Lust abzuspritzen, ein klarer Faden des Vorfreudesaftes trat aus meiner Eichel und hing runter.
Neben mir hockte eine blonde junge Frau, schaute lächelnd zu mir hoch, massierte langsam meinen Schwanz und in der anderen Hand hatte sie den Schwanz ihres Partners, massierte den genauso.
Sie schaute so freundlich lächelnd, ich konnte da nicht nein sagen und ja, verdammt, ich wollte es auch nicht, ich wollte endlich mal wieder abspritzen.
Plötzlich erschrak ich, an meiner anderen Seite, stand plötzlich Claudia. Sie schaute mich fast böse an, leise flüsterte sie „was machst du hier?"
Dann schaute sie in die Runde, sah die Gruppe der Leute, die das Pärchen am Boden beobachteten. Natürlich richteten sich die Blicke der Männer dann auf sie. Ihre schweren Brüste, die harten Nippel, ihre blank rasierte Pussy, oh ja, da konnte keiner wegschauen.
Sie schaute an mir herunter und bemerkte die Hand der Kleinen und genau in dem Moment beugte die sich vor, um den klaren Faden meines Vorfreudesaftes auf ihre Zunge zu nehmen.
Oh verdammt, dachte ich, jetzt war es das!
Aber falsch gedacht, Claudia schaute interessiert zu, wie die Süße dann meine glitschige Eichel in den Mund nahm und begann mich oral zu verwöhnen, dann schaute sie zu den anderen, zu den heftig harten Schwänzen, du den Frauen, die ihre Partner oder andere bedienten und vor allem zu dem Paar am Boden. Sie ritt nach wie vor und es sah nicht nur gut aus, die Töne der Beiden, schienen zu sagen dass es einfach geil ist miteinander und vor uns anderen zu vögeln.
Sie schaute dann auch auf meinen Schwanz, schaute hoch zu mir zu Claudia und die Süße, die mich so nett bediente hielt ihr plötzlich meinen Schwanz hin. Sofort umschlossen ihre Lippen meine Eichel. Mit vollem Mund stöhnte sie, was eine herrliche Vibration an meiner Eichel auslöste.
24 days ago