Das erste Mal meine Bi-Neigung ausgelebt
Schon seit geraumer Zeit wurde ich heiß, wenn ich eine hübsche Frau unter der Dusche im Tennis- oder Fitnesscenter sah.
Was erwartete ich von einer solchen dann auch engeren Begegnung? Ich bekam Lust eine Hübsche zu berühren, zu umarmen, zu küssen, zu streicheln, zu spüren, und ja, ich würde sie gern lieben wollen.
Wobei ich in meinem Herzen ohne einen hübschen Schwanz nicht recht glücklich wäre.
Mit meinem Mann hatte ich das besprochen und er ermunterte mich, es einfach mal zu probieren.
Nun wohnen wir leider in einem ländlichen Gebiet und in meinem Tennis- oder Fitnessclub würde ich mich ungern lächerlich machen, wenn ich ein Zeichen falsch interpretiere.
Dann, wie es der Zufall will, hörte ich eben von diesem Lokal in einer Großstadt und der Zufall spielte mit, mein Mann hatte einen geschäftlichen Termin in dieser Stadt.
Ich erzählte ihm, was ich erfahren hatte und er meinte dass es doch eine tolle Gelegenheit für mich sei, ich könnte mit ihm zusammen dort hin fahren und dem Lokal einen Besuch abstatten.
„Echt?“
„Ja, warum nicht, schau doch einfach mal was da so passiert und vielleicht hast du etwas Spaß!“
Ich fiel ihm direkt um den Hals, küsste ihn und flüsterte, danke dir und du wirst es bestimmt nicht bereuen!
Wir packten also die Koffer für ein 3-Tages-Event und fuhren mehrere Stunden um in die Stadt zu kommen. Dort hatten wir ein Zimmer in einem guten Hotel gebucht. Es war wohl das höchste Gebäude in der Stadt und die Aussicht aus dem Fenster war toll.
Ich war total aufgekratzt, es war Freitag und das Lokal hatte wohl nur Freitags und Samstags geöffnet.
Hast du denn was nettes anzuziehen fragte mein Mann, ehe er sich zu seinem Geschäftstermin verabschiedete?
„Ja, ich habe was nettes eingepackt.“
Leider musste er los, so konnte ich es ihm nicht zeigen.
Auf dem Navi hatten wir geschaut, das Lokal war nicht weit vom Hotel entfernt.
Die Zeit blieb fast stehen, es dauerte und dauerte bis es endlich 22:00 Uhr war und ich mich vorbereitete.
Ich stieg aus meinen Klamotten, ging in die Dusche, shampoonierte mich bis in die letzte Falte, konnte meine Brüste kaum berühren, die Knöpfchen standen hart und wenn meine Hand durch meine Vagina fuhr, musste ich die Luft anhalten und stöhnte leicht.
Ich nahm den Rasierer und entledigte mich der letzten Härchen dort unten, dann cremte ich meinen ganzen Körper mit einer sehr angenehm duftenden Creme ein. Nicht aufdringlich aber einfach sehr angenehm, sie machte meine Haut noch weicher. Mein Mann hatte sie mir besorgt und er liebte den leichten Duft.
Vorsichtig strich ich noch einmal mit der Hand über meine Vulva und meine bereits leicht geschwollenen Lippchen, so zart, so weich, gern hätte ich mich schnell noch zu einem Höhepunkt gebracht und meine erogene Zone meinte das geht ganz schnell, wenn du willst.
Nein, es fiel mir zwar sehr schwer aber ich entschied mich dagegen!
Was hatte ich als Outfit für den Abend, bzw. die Nacht gedacht?
Ich hatte ja null Ahnung, was da so passieren könnte, deshalb hatte ich etwas herausgesucht, was einerseits nicht nuttig aussah, andererseits aber doch erotische Wirkung haben könnte.
Ich zog einen weißen Baumwollslip, einen ganz normalen Slip, kein String, o.ä., an, dazu schwarze blickdichte Overknees, einen lockeren braun karierten Falten-Minirock dessen Falten ungefähr von der Hälfte meiner Oberschenkel bis zu meiner Vulva reichten, und der sehr locker fiel, darüber ging der Stoff glatt bis über den Bauchnabel und betonte somit meinen Hintern und die schmale Taille.
Ein weißes Topp schloss das ganze ab. Als Schuhe hatte ich mir meine lackschwarzen Springerstiefel mitgenommen.
Auf einen BH verzichtete ich, meine Brüste, 75 B, vielleicht sogar C, waren in diesem Topp entspannt und konnten frei schwingen. Die Brustwarzen waren insgesamt etwas dicker geworden, die Knöpfchen drückten sich mit ihnen durch den leichten Stoff.
Durch die vorstehenden Brüste hing das Topp über meinem Bauch frei in der Luft und ein bisschen Haut konnte man sehen.
Mein Mann liebte es, wenn wir so miteinander ein bisschen frivol ausgingen. Das trug ich aber nur wenn wir mal etwas entfernt vom Wohnort waren. Es hätte sicherlich Aufsehen erregt.
Ich stand vor dem Ganzkörperspiegel, drehte mich, fand es ganz gut so. Der Minirock war sehr leicht und locker, tief bücken zeigte mein weißes Höschen. Leider konnte ich mich nur bücken und in den Spiegel schauen.
Ja, auch wenn ich mich hier wiederhole, mein Hintern kam eigentlich immer gut an. Den Spruch „geiler Arsch“ hörte ich schon des Öfteren.
Krönender Abschluss war meine freche Kurzhaarfrisur, die, würde man meine Brüste und meinen Hintern nicht sehen, den Eindruck erweckte das ich ein Junge wäre.
Meine Fingernägel und Fußnägel waren schön rot lackiert, ich trug in der gleichen Farbe einen Lipgloss auf und schminkte meine Augen etwas dunkler, eben Discogeeignet.
Ich nahm mir ein Taxi, das vor dem Hotel wartete und nannte die Adresse mit ein paar Hausnummern weiter. Ich wollte dem Taxifahrer nicht sagen, dass ich in das Lokal gehe. Es erschien mir als peinlich.
Die Fahrt war nicht so weit und er hielt in einer ruhigen Seitenstraße mitten in der Stadt. Ich zahlte, stieg aus und er fuhr weiter.
Ich schaute nach den Hausnummern, erkannte dann aber ein paar Wohnhäuser weiter das Lokal an der Leuchtreklame und den Gartengarnituren die davor standen.
Es war Sommer und warm und ich wurde überrascht, wie viele Frauen und auch ein paar Männer dort entweder draußen standen oder saßen.
Ich ging langsam auf das Lokal zu, wollte einfach auch sehen was es für ein Publikum dort ist.
Ich bemerkte die Blicke einiger Frauen und auch der Männer, es machte mich schon nervös. War ich mit Mi. 30 zu alt? Wie würden die Gäste des Lokals auf mich reagieren.
Aber es kam anders, sicherlich schauten die und der eine oder andere, sie grüßten aber alle freundlich und ich entspannte mich langsam.
Ich blieb zunächst draußen stehen und bestellte mir einen Prosecco. An einem der Stehtische wurde zusammengerückt und mir ein Platz angeboten. Schnell kam ich mit den dort stehenden Frauen ins Gespräch. Die üblichen Fragen, kommst du oft hier her, woher kommst du, warst du schon mal hier, usw., usw.
Ich bemerkte schon die Blicke der Frauen und natürlich schaute ich mich auch um und es war wirklich sehr gemischtes Publikum, von sehr attraktiv, sehr sexy, über naja. Ohne das ich da jemandem zu Nahe treten möchte.
Ich erkannte schon die „Volllesben“, die Frauen die in einer wahrscheinlich gelebten Beziehung den männlichen Part lebten.
„Hey, du bist süß“, sprach mich eine nette junge Frau an.
„Oh, danke, für das nette Kompliment, das gebe ich gern zurück, du bist auch sehr süß!“
Sie war sicherlich 10-12 Jahre jünger als ich, schlank, hübsch, schon fast niedlich, sehr zart gebaut und etwas flippig angezogen. Ich bemerkte ihren Blick auf meine runden Brüste und hast sie in dem Moment, weil meine Knöpfchen sofort ansprangen und sich durch den Stoff des weißen Topps drückten.
Sie lächelte und schaute direkt drauf, meinte leise „so süß!“
Ich verschränkte meine Arme vor meinen Brüsten und lächelte unsicher.
„Sei entspannt“, meinte die Kleine und erhob ihr Glas und wir stießen an.
„Ich würde gern mal reingehen, ist das ok für dich, vielleicht sehen wir uns später wieder?“
Ich betrat das Lokal und es war schon mächtig voll. Es gab Stehtische und in eine Bar, am Ende war eine Tanzfläche, die Musik war heftig laut, die Beleuchtung, komplett blaues Licht mit immer mal wiederkehrenden roten Blitzlichtern.
Meine Augen mussten sich erst einmal an die Beleuchtung gewöhnen, dann schaute ich mich weiter um. Wow, da waren schon Frauen, die mir optisch als sehr reizvoll erschienen. Noch nie hatte ich mit einer Frau eng getanzt, da waren aber, auch wenn es harter Rock war, einige Frauenpaare die sich innig umarmt auf der Tanzfläche bewegten.
Ich war erstaunt, meine anfängliche Nervosität war wie weggeblasen, ich schaute mich entspannt um, sofern man durch die laute Musik entspannt sein konnte.
Ich schaute und sah schon die eine oder andere Frau, die mich näher hätte interessieren können, mit netten sehr engen Minikleider, lange Beine, prächtiger Hintern und volle Brüste die selten in BHs verpackt waren. Oder enge Jeans, die den Hintern sehr betonten und weit hoch bis über den Bauchnabel, ähnlich wie mein Rock, ragten und damit die Figur sehr betonten. Es sah schon toll aus, wenn die eine oder andere tanzte und ihre Brüste heftig schaukelten.
Ich dachte an Tom, meinen Mann, der das sehr gern bei mir sah und sicherlich hier seine Freude gehabt hätte. Aber ich glaube Männer durften nicht ins Lokal.
Am Ende der Tanzfläche war es doch sehr schummrig, ich bemerkte dort Bewegung und ging langsam um die Tanzfläche, wurde nett angelächelt, eine Hübsche reichte mir ihre Hand und zog mich auf die Tanzfläche, tanzte mich an. Sie sah hübsch aus, freundlich lächelte sie mich an, zog mich dicht an sich, „du siehst hübsch aus mit der Frisur, fast dachte ich dass du ein Junge wärst.“
Sie legte ihre Hände um meine Hüften und drückte ihr Becken an meines. Ich spürte ihren warmen Körper. Sie hatte sehr schöne volle Brüste, die sie gekonnt gegen meine drückte und mir erwartungsvoll in die Augen schaute.
Da kam eine andere, ebenfalls hübsch anzuschauende Frau auf uns zu, sie lächelte uns an, „na ihr beiden und dann küsste sie die Frau, die grad mit mir tanzte.“
„Entschuldige, wir waren für heute verabredet!“
„Äh, ja, natürlich, kein Problem, wir hatten uns nur etwas bewegt!“
Ich grinste die beiden kurz an und zog mich dann zurück, ging weiter zum Ende der Tanzfläche.
Dort stand ein Frauenpaar, zunächst konnte ich es nicht genau erkennen, dass Licht war einfach zu gering. Aber ich erkannte eine Frau mit einem fast so frechen Haarschnitt wie ich ihn hatte, allerdings mehr so als verwuschelten Haarschnitt.
Sie hatte ein dunkelgraues Topp, das wirklich volle Brüste, bestimmt 75 C, bedeckte und eine hautenge dunkelgraue Jeans an.
Wow, diese Jeans saß wirklich wie eine zweite Haut und sie hatte einen herrlichen Birnenpo. Ich liebe solche Birnenpos bei Frauen und starrte sicherlich etwas zu sehr. Zu gern hätte ich gesehen wenn sie vor mir kniet und mir ihren Po zeigt.
Sie knutschte mit einer anderen Frau, hatte ihre Hand in der Hose der anderen, die sichtlich von dem was sie in der Hose praktizierte begeistert war. Ihr Mund stand offen und die Augen schloss sie immer wieder.
Die Hose war geöffnet, heißt, der Gürtel war offen, der Knopf und der Reißverschluss und die Hose saß schon weiter unten auf den Hüften, ein bisschen eines roten Slips mit Spitze war zu sehen.
Wow, ok, so richtig interessierte das wohl niemand, es gab auch andere Pärchen die knutschend in der Ecke standen. Für mich war das schon sehr spannend anzuschauen und ich spürte wie meine Pussy wärmer wurde.
Vielleicht starrte ich etwas zu sehr, die Süße, deren Pussy sicherlich schön massiert wurde, schaute mich an, die Hübsche mit den kurzen Haaren blickte dann auch zu mir und sie grinsten beide.
Die mit den kurzen Haaren sagte irgendwas, ich konnte es wegen der Lautstärke der Musik nicht verstehen, deshalb zog sie ihre Hand aus der Hose der Anderen und streckte mir ihren Arm aus. Ich ergriff ihre Hand und spürte die Feuchtigkeit die sie aus der Pussy der anderen mitgebracht hatte.
Sie zog mich näher zu sich, Ihre Wange berührte meine und sie sagte „gefällt es dir was du siehst?“
Ich drehte mich zu ihrem Ohr und meinte „ja, das sieht spannend aus!“
„Was meinst du?“ und wieder berührten sich unsere Wangen.
„Deinen Hintern, deine vollen Brüste und das was du da machst!“
„Wieder kam sie näher, diesmal direkt von vorn und küsste mich auf den Mund, ich spürte ihre Zunge an meinen Lippen.“
„Danke für das nette Kompliment, du siehst aber auch mega aus!“
Mit einer Hand hielt sie die andere Frau im Arm, die andere schob sich unter mein Top, höher und höher, bis sie meine Brust erreichte und sie leicht knetete.
Sie kam wieder an mein Ohr „die fühlt sich wunderschön an!“
Das nahm ich zum Anlass und strich über ihre Hüften und ihren Hintern, so weit ich ihn erreichen konnte.
Sie drehte sich mir jetzt ganz zu, nahm mein Gesicht in beide Hände und wieder küsste sie mich. Diesmal gewährte ich ihrer Zunge freien Eintritt und ihre und meine spielten miteinander.
Meine linke Hand wanderte dann auch über ihren Bauch, kurz spürte ich nackte warme, so unendlich weiche Haut, hoch an ihre volle Brust. Wow, da konnte ich nur neidisch sein, so volle, schwere Brüste, es fühlte sich sehr gut an.
Ihre Partnerin stand plötzlich hinter mir und ihre Hände streiften meine Hüften und fuhren langsam auf meinem Bauch hoch, schon hatte sie meine beiden Brüste in den Händen.
Vorsichtig knetete sie, küsste zärtlich und so warm meinen Nacken und Hals, drehte meine Knöpfchen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich musste stöhnen und lehnte mich weit zurück.
Da spürte ich wie mir mein Röckchen hochgezogen wurde und eine Hand sich leicht, dann immer schwerer auf meine Vulva legte.
Ich spürte die Brüste der einen an meinem Rücken, ihre Hände an meinen Brüsten, die Hand der anderen an meiner Pussy und ihren Kuss auf meinem Mund.
Ihre Hand fuhr dann in mein Höschen, „hmm, so schön glatt und zart!“
Sie schob ihre Hand weiter über meine Vagina, 2 Finger rutschten durch meine völlig nassen Lippen. Der Mittelfinger schob sich langsam und ganz weit zwischen meine Lippen, sie bewegte ihn als wenn sie etwas aus mir locken will.
Ich stöhnte jetzt heftig und die andere massierte meine Brüste auch heftiger. Kurz drehte ich meinen Kopf zu ihr und schon küssten wir uns.
Die Hand in meinem Höschen zog den Mittelfinger aus mir und nestelte an meinem Höschen, begann es mir auszuziehen.
Ihre Freundin hinter mir hob meinen Rock und genau in dem Moment ging ihre Freundin vor mir in die Hocke. Schon spürte ich ihren warmen Atem an meinem Bauch und einen fetten Kuss auf meiner Vulva, dann war ihre Zunge an meiner Clit, rutschte tiefer, durch meine quatschnassen Lippen.
Ich versuchte meine Beine zu öffnen, was mir wegen meines Slips nicht gelang. Die Süße, die vor mir kniete half aber nach, ich stellte die Beine zusammen, sie schob mein Höschen über meine Springerstiefel und schon hatte sie es in der Hand und ich öffnete meine Beine das sie besser an meine Vagina zum Lecken kommt.
Wow, wie von einem elektrischer Schlag getroffen zuckte ich zusammen als sie meine Clit berührte. Sie hatte es voll drauf, sie leckte nicht nur sehr gut, sie küsste meine Clit und saugte an ihr, zog sie ein kleines bisschen, lies dann wieder los.
Ihre Freundin war nicht untätig. Mein Höschen war weg, ihre Hände waren an meinen prallen Arschbacken und kneteten heftig, ehe sie ebenfalls langsam in die Hocke ging, meinen Rock hochschob und meinen Hintern küsste. Ihre Zunge stupste an meinen Anus, während die ihrer Freundin an meine Clit stupste.
Oh Mann, ich keuchte, schaute mich vorsichtig um, auch andere Frauenpaare schienen sehr aktiv zu sein, keines nahm von uns Notiz.
Beide Freundinnen leckten, saugten, lutschten an mir und ich spürte dass ich kurz vor einem Höhepunkt war, der mich dann auch überraschend und sehr heftig erreichte.
Mein Körper wurde von einer Gänsehaut überzogen, ich zuckte, stöhnte, drohte umzufallen, es war einfach mega geil.
Langsam ließen die beiden nach und ich half ihnen hoch zu kommen.
Die Kurzhaarige stand direkt vor mir, küsste mich wieder und ich nahm den Duft meiner Kleinen deutlich war.
„Na, du bist ja ein kleiner Genießer, ich hoffe es hat dir Spaß gemacht!“
„Oh ja“, lachte ich, das war mega, von euch beiden und ich drehte meinen Kopf zu der anderen, küsste sie.
„Willst du dich revanchieren?“
„Unbedingt“, strahlte ich fast!
Sie öffnete den Gürtel ihre Jeans, den Knopf und den Reißverschluss. Schob ihre Jeans runter. Einen Slip schien sie nicht an zu haben.
Sie legte ihre Hände auf meine Schultern und übte leichten Druck aus, ich ging in die Hocke und im diffusen Licht erkannte ich ihre Pussy. Ein hübscher Landing Strip wie mir und meinem Mund den Weg tiefer.
Der Duft ihre Pussy war berauschend. Es machte mich noch etwas mehr an und ich musste einfach ihre Clit küssen, dann tiefer meine Zunge durch ihre Schamlippen schieben. Ich spürte, sie waren schon recht geschwollen.
Wer weiß wie meine jetzt geschwollen sind, dachte ich.
Dann begann ich sie zu lecken und bekam sehr viel Anerkennung in Form heftigen Stöhnens und sie nahm immer wieder mal meinen Kopf und drückte mir ihren Schoß auf den Mund. Es dauerte nicht lang und dann kam es ihr. Sie war recht laut und bestimmt schauten die anderen was mit ihr los ist.
Mein Mund war ringsum mit ihrem Liebessaft versehen, es machte meine Lippen so zart und der Duft, einfach herrlich.
Dann drehte ich mich und ihre Freundin war an der Reihe. Ihre Hose war ja schon in den Kniekehlen, einen Slip hatte sie auch nicht und so küsste ich ihre Rose und begann sie zu lecken. Der Duft war anders, aber genau so gut. Sie war völlig nass, ihre Pussy war so glitschig, ich spürte fast keinen Widerstand wenn ich durch die Lippen leckte.
Ich spürte Lust und schob ihr meinen Mittelfinger in ihre glitschige Spalte. Sie stöhnte laut und drückte meinen Kopf in ihren Schoß. Als ich dann den glitschigen Finger rauszog und über ihren Damm schob, explodierte sie nahezu, als ich ein Fingerglied in ihren Anus schob.
„Boahh, du bringst es aber heftig“, sowas habe ich ja noch nie erlebt!
Sie halfen mir hoch und reihum küssten wir uns!
Wir knutschten noch ein bisschen rum, fingerten uns gegenseitig, jede von uns kam noch einmal, ehe wir schon recht erschöpft waren.
Lass uns rausgehen und noch was trinken meinten die beiden. Statt Prosecco bestellte ich ein großes Wasser und nahm einen heftigen Zug.
Da stand die Kleine vom Beginn neben mir, „wo warst du, ich habe dich so gesucht!“
Ich legte meine Hand in ihren Nacken, zog sie näher, küsste sie, schob ihr meine Zunge in den Mund und als ich den Kuss löste, meinte sie fast enttäuscht, ok, ich verstehe, ich hätte dich auch gern geleckt! Sie hatte den Duft der beiden Freundinnen wahrgenommen.
Es tat mir schon Leid, aber ich war mittlerweile schon recht geschafft und müde.
„Seid mir nicht böse, Mädels, ich bin geschafft, ich muss zurück, vielleicht sehen wir uns noch mal wieder, es war wirklich toll mit euch!“