Mit Mandy
Wir hatten uns auf einer entsprechenden Seite kennen gelernt und schnell festgestellt das wir einen ähnlichen wenn nicht sogar gleichen Fetisch haben.
Mandy erzählte mir von ihrem Mann Tim, der ausgesprochen gut gebaut ist, ähnlich wie mein Mann Tom, der mit seinen 19 cm und gut 6 cm Umfang mir immer wieder sehr viel Freude bereitet.
Ähnlich wie bei mir, mag es Mandy aber auch mal einen anderen hübschen Schwanz zu verwöhnen, zu sehen wie er wächst, wie sich die Vorhaut von der dicken Eichel zieht, wie er riecht, schmeckt und wie er spritzen kann.
Mandys Mann Tim hat keine Probleme, wenn sie es mit einem anderen Mann treibt, sie haben zusammen Paare mit denen sie sich oft treffen und ausgiebig vögeln.
Leider ist mir das bisher nicht widerfahren. Tom meint das es Stress für ihn sei, zuzuschauen wie ich einen schönen dicken Schwanz blase, mit ihm ficke und mir sein Sperma hole.
Er meint auch, dass ich mich, wenn er dabei ist, vielleicht nicht richtig fallen lassen kann und ich finde es toll, sicherlich würde ich mich etwas anders verhalten.
So beschränkt es sich bei uns darauf, dass ich kleine Abenteuer haben darf, mit unserem Neffen oder meinem Freund Manfred, und wenn ich von einem netten Fick heimkomme und mein Mund nach fremden Schwanz duftet, meine Pussy geschwollen und völlig nass ist, macht es ihn so an, dass wir meist richtig tollen Sex haben.
Ich brauche, wie auch Mandy, einfach mal Abwechselung. Nicht immer nur Blümchensex, ich will auch mal heftiger und mehrfach genommen werden. Unser Neffe ist da ein Musterbeispiel, 3 x schafft er locker mit etwas Mühe meinerseits auch mal 4 x. Und Manfred ist leicht crazy, er hat mich schon an verschiedene Orte mitgenommen, z.B. in ein Parkhaus oder in die Umkleide des Schwimmbades, im Treppenhaus. Und er hat auch mal 2 Freunde mitgebracht, das war mega, meine Kleine war anschließend heftig geschwollen und sowas von naß, auf dem Heimweg war mein Slip durch und es lief mir an den Innenseiten der Oberschenkel runter! Ach, da gibt es so schöne Geschichten die ich nicht missen möchte und Mandy erzählt mir von ihren Dates auch gern.
Meist haben wir das Handy am Ohr und die andere Hand im Höschen, wenn wir uns austauschen.
Eines Tages ging das Telefon und nicht Mandy, Tim war in der Leitung.
„Hey Süße, alles OK bei euch?“
„Ja, danke der Nachfrage, alles gut, hätte aber auch mal wieder Lust auf ein kleines Abendteuer, du hast nicht zufällig Zeit für einen Quickie?“
„Leider nein, aber ich hab etwas spannendes für euch, Mandy und dich, vor. Darf ich es dir erzählen?“
„Unbedingt!“
Tim fing an mir haarklein zu erzählen, was er vorhatte. Mandy und ich sollten mehr oder weniger die Hauptrolle spielen. Er würde alles soweit arrangieren und auf meine Frage ob ihn das anmachen würde, meinte er nur kurz, „wenn du meinen harten Schwanz sehen würdest, wäre es keine Frage!“
„OK, musste ich lachen, damit ist das geklärt. Wann und wo?“
Tim erklärte es mir und auch alle Details. Puh, ja, ich konnte mir gut vorstellen, dass es Mandy, mir und allen die dabei sein sollten mega Lust bereiten würde.
Der Tag kam und Tim holte mich mit dem Auto ab. Tom begrüßte ihn noch und wünschte uns viel Spaß. Tim bedauerte das Tom nicht mitkommen wollte, ich spürte das Tom schon recht erregt war.
Ich umarmte ihn, „danke, dass ich das erleben darf“, küsste ihn sehr liebevoll. Meine Hand fuhr kurz in seinen Schoß und durch die Hose spürte ich seine heftige Erektion.
Ich lächelte ihn an und flüsterte, wenn ich wiederkomme…
Wir fuhren zu einem villenartigen Gebäude in der Vorstadt. Einige Autos standen schon auf dem Grundstück, die Villa machte einen tollen Eindruck. Es war schon dunkel und die Zufahrt war schon mit kleinen Lampen beleuchtet, aus ein paar Fenster trat Licht heraus.
Über eine Außentreppe erreichten wir das Eingangsportal. Tim klopfte und die große schwere Tür wurde geöffnet. Eine junge, hübsche Frau in einem schwarzen Kleid öffnete und begrüßte uns.
Sie sah sehr attraktiv aus, das Kleid saß gut, sehr eng, sie hatte eine Top-Figur, die schwarzen Strümpfe, High Heels, ob sie wohl Strapse trug, konnte ich nicht erkennen. Ihre nette Frisur rundete das Bild ab.
Wir wurden in einen Nebenraum geführt. Ich hörte dumpfe, wummernde Klänge, laute Musik. Tim verließ den Raum und die junge Frau bat mich, mich auszuziehen. Ich war ja vorbereitet, deshalb hatte ich kein Problem damit.
Als ich nackt vor ihr stand, musterte sie mich von oben bis unten. „Hmm“, meinte sie, du bist ja eine Hübsche, da bekomme ich auch gleich Lust. Magst du Frauen?
Es war in der Phase in der ich gern meine Bi-Neigung überprüfen wollte. Wenn ich im Tennis- oder Fitnesscenter duschte, bemerkte ich, dass ich schon die anderen nackten Frauen unter der Dusche betrachtete und spürte wie es in meinem Schoß zu kribbeln begann und meine Knöpfchen sich hart aufstellten.
Auch ich wurde immer wieder eingehend betrachtet, natürlich nicht plump einfach angestarrt, aber ich spürte schon die Blicke.
Ich bin 1,68 m groß, Kleidergröße 34/36, BH-Größe 75 B, manchmal C, je nach BH, Tim hatte wie mein Mann mal „geiler Arsch“ gesagt und wenn ich ein kleines Abenteuer hatte wollten die Männer immer gern Doggy mit mir! Das wurde auch zu meiner Lieblingsstellung.
Die junge Frau hielt eine schwarze Corsage in den Händen, „bitte zieh das an!“
Ich nahm es an, meine gepflegten Hände mit den rot lackierten Nägeln passten zu den ebenfalls rot lackierte Fußnägeln und zum Lippenstift. Das rot leuchtete fast etwas zu der schwarzen Corsage.
Wow, das sah heiß aus, meine Brüste wurde leicht gequetscht. Die Brustwarzen sind bei mir etwa so groß wie ein altes 5 DM-Stück, ein bisschen davon schaute oben aus der Corsage heraus.
Wow, das steht dir und süß wie deine Brustwarzen oben rausschauen, das macht mich lüstern.
Sie umrundete mich und gab mir einen liebevollen Klaps auf meinen Hintern.
„Hübsch“, meinte sie.
Ich freute mich natürlich, dass ich gefiel.
Sie nahm mich an der Hand und führte mich in einen anderen Raum. Ich musste mich erst an das sehr diffuse Licht gewöhnen. Es war ein größerer Raum, in dessen Mitte ein großes, rundes, rotes Bett stand. Wie eine Bühne war das Bett etwas mehr beleuchtet, allerdings immer noch recht diffus.
Die Musik war schon recht laut, die Bässe wummerten heftig.
Um das große Bett, ich würde schon Spielwiese sagen, standen vielleicht 20, 25 Personen. Alle hatten Kapuzen auf, nur durch Löcher konnte man ihre Augen sehen, was bei dem diffusen Licht schon schwierig war. Vom Hals an runter bis zu den Füßen waren die Leute nackt. Es waren gemischt Männer und Frauen. Viel mehr konnte ich nicht erkennen.
Die Nette in schwarz führte mich zu einer Türe, dahinter war noch ein kleinerer Raum, auch mit sehr schwachem Licht, aber ich erkannte Mandy die dort völlig nackt stand.
Mandy ist ähnlich groß wie ich, hat wunderschöne Brüste, mindestens „C“, deren Knöpfchen recht hübsch lang waren, sie war komplett rasiert und ihr Hintern war prall und toll.
„Hey“ begrüßten wir uns und Küsse wurden getauscht, nicht nur rechts und links, wir küssten uns auf den Mund. Ich nahm Mandys Parfüm wahr, ein sehr anregender Duft. Meine Hände strichen über ihre nackten Arme, sie war so weich und warm.
„Alles OK für dich?“ fragte ich sie und sie nickte.
„Deine Corsage sieht mega aus und ihre Hände lagen kurz auf meinen Brüsten.
„Lasst uns beginnen“, meinte die Hübsche in schwarz.
Sie legte Mandy eine schwarze Binde um die Augen, das sah zu ihren blonden Haaren sehr chic aus, bedeutete aber, dass sie nichts mehr sehen konnte.
Als nächstes legte die Hübsche ihr ein Halsband um den Hals, schwarz mit silbernen, dornartigen Knöpfen. An dem Halsband befestigte sie ein Lederband, ähnlich einem Hundehalsband.
Sie reichte es mir und meinte, ihr könnt jetzt in den Saal.
Langsam und vorsichtig führte ich Mandy an dem Halsband in den Raum.
„Bleib bei mir“, meinte sie weil sie durch die Augenbinde nichts sehen konnte.
Trotzdem ging sie sehr aufrecht neben mir, wir umrundeten das große Bett 2-mal. Dann blieben wir stehen.
Bei der Umrundung hörte ich leises Gemurmel, es schien den Kapuzenträgern zu gefallen. Mandy war aber auch eine Augenweide und vielleicht gefiel auch ich ein wenig.
Ich drehte mich zu Mandy und küsste sie.
Leise meinte ich „das ist ja mega geil hier!“
„Was meinst du?“ fragte Mandy leise zurück.
„Sei still und genieße“, meinte ich kurz angebunden und spürte, dass meine Knöpfchen in der Corsage rieben und meine Brüste beim atmen oben rauszuspringen drohten.
Ich nahm Mandy an den Armen und zog sie auf das Bett.
„Knie dich hier hin!“
Dann nahm ich zwei Manschetten, legte sie um die Handgelenke und verband sie. Auf dem Bett lag ein rotes Seil, ich befestigte es an den Manschetten und zog es langsam an.
„Steh auf“, sagte ich laut und deutlich und Mandy erhob sich.
Das Seil zog ich langsam straffer und sie streckte ihre Arme hoch über den Kopf. Es muss wunderschön ausgesehen haben. Mandy, völlig nackt, ihre tollen Brüste, die durch das Strecken nach oben gezogen wurden, ihr hübscher Hintern und die tollen Beine. Sie drückte die Beine eng zusammen, als wolle sie den Blick auf ihre unbehaarte Vulva verbergen.
Ihre Nippel standen auch und ich bekam Lust sie zu küssen, zu saugen, an ihnen zu lutschen.
Ich ging einmal um sie herum und sah dann erst, dass sie einen Plug im Hintern hatte, silbern mit einem rubinroten Stein.
Ich gab ihr einen Klaps auf den Po und sie erschrak leicht.
Mandy stand jetzt vor mir, die Arme hoch erhoben, ihre Beine leicht gespreizt, die Zuschauer, die direkt hinter ihr standen hatten sicherlich einen wunderschönen Blick auf ihren hübschen, leicht geöffneten Hintern, den roten Glitzerstein und vielleicht sogar auf die sicherlich leicht dunklen Pussylippen.
Ja, sie war ein optisches Highlight und an dem raunen der Leute meinte ich die tolle Wertung zu erkennen.
Langsam strichen meine Hände über ihre zarte Haut, an den Armen, dem Bauch, den Brüsten. Ich beugte mich zu ihr und küsste sie, während meine Hand über ihre Hüfte auf die Pobacke strich. Sie fühlte sich so warm an, die Haut war wie Samt, sie atmete heftig und ihre Brüste bewegten sich dabei.
Mir ging es nicht anders, auch ich musste tief atmen und meine Brüste waren drauf und dran aus der Corsage zu springen. Ähnlich der Damen im Mittelalter.
Ich strich mit den Fingern leicht über ihren Oberschenkel, musste mich dazu etwas bücken und küsste vorsichtig ihre Taille. Sie zuckte und stöhnte.
Das alles geschah wie in Zeitlupe, sehr langsam. Ich beugte mich zu ihrer Brust, der Nippel stand süß fast 2 cm vor, war hart und ich musste ihn einfach küssen, saugte und zog leicht an ihm, lies ihn dann einfach schnipsen. Mandy stöhnte jetzt lauter und ich hatte den Eindruck dass sie ihre Schenkel aneinanderpresste und rieb.
Bewusst hinterließ ich auf dem Nippel etwas Spucke und blies vorsichtig drüber. Ich musste lächeln, hatte den Eindruck das er noch ein bisschen zulegte, härter wurde und Mandy atmete tief ein.
Meine Zunge streifte langsam über ihren Bauch zu den Brüsten, ich küsste ihre Brüste, küsste und saugte an dem anderen Nippel.
Dann strich ich mit der Hand über ihre Taille runter zu der runden, knackigen Pobacke.
Dann trat ich einen Schritt zurück, schaute mir Mandy an, sie war traumhaft schön. Die Hübsche in schwarz gab mir eine Tube. Sie fühlte sich warm an, es war ein Körperöl. Ich lies einiges über ihre Brüste laufen. Es rann über die Brüste, über den Bauch zu ihrer Vulva.
Mein Finger umkreiste ihre Brustwarzen, strichen über das warme Öl, hinter dem Lauf des Öles her bis zu ihrer Vulva.
Ich lies etwas auf ihren Rücken laufen, es folgte der Wirbelsäule bis in ihre Poritze. Sie streckte ihren Hintern raus. Er war so herrlich weich, aber auch fest und so schön rund.
Ich musste sie einfach küssen und sie erwiderte den Kuss, wollte mehr, drehte sich zu mir während meine Hand dem Öl folgte und meine Finger durch ihre Poritze fuhren.
Ich goss mehr Öl über ihren Rücken, über die prallen Pobacken, es lief und zwischen ihren Beinen sah es aus, als wenn es aus ihrer Pussy käme. Hmm, dachte ich, ein toller Gedanke wenn sie hier ihre Pussy gefüllt bekommen hätte und das Sperma aus ihr läuft und runtertropft. Etwas was ich schon einige Male bei mir erlebt hatte und nicht missen möchte.
Dadurch dass sie ihren Hintern so rausstreckte konnten die hinter ihr stehenden sicherlich schön ihre Schamlippen erkennen. Bestimmt ein wunderschöner An- und Einblick.
Das Öl lies ihren Hintern herrlich glänzen, meine Finger krallten sich in die Pobacken, ich spürte wie Mandy meinen Händen entgegenkam und sich an meine Hände drängten.
Vorsichtig berührte ich den Analplug, drückte ihn leicht in ihren Po, zog ihn ein wenig aus ihm. Mandy stöhnte merklich lauter.
Dann zog ich ihn vorsichtig aus ihr heraus.
„Aaahh“, stöhnte Mandy.
Meine Hände wanderten über ihren mittlerweile sehr warmen Körper. Eine auf ihrem Hintern, die andere wanderte über ihren Bauch, die Vulva, zwischen ihre Schenkel und schoben sich durch ihre leicht geschwollenen Schamlippen.
Sie war durch das Gemisch des warmen Öls und ihres Liebessaftes sowas von nass und glitschig. Selbst ein dicker Schwanz hätte leicht in sie eindringen können.
„Ohhhaaahh“, stöhnte sie laut auf als ich ihre Clit berührte.
Ganz leicht konnte ich ihr meinen Zeige- und Mittelfinger in die Vagina schieben und leicht massieren.
Unsere Münder trafen sich wieder zu einem innigen, langen, feuchten Kuss. Unsere Zungen spielten miteinander.
Ich drehte mich hinter Mandy, reflexartig öffnete sie etwas ihre Beine und ich schob ihr meine Hand von hinten in die Pussy, schob sie ein paar Male hin und her, ehe ich ihr meinen Mittelfinger in ihren Anus schob. Ganz langsam, zwei Fingerglieder verschwanden in ihr und sie stöhnte ein langes „Jaaahhh!“
Mein Mittelfinger fickte langsam ihren Anus. Wieder hörte ich ein leises Raunen aus den Reihen der Zuschauer.
Den Mittelfinger der einen Hand in ihrem Po, fuhr die andere Hand nach vorn und glitt in ihre klitsch nasse Pussy, wieder begleitet von einem „Jaaahhh!“
Meine Finger glänzten vom Öl und schoben sich rechts und links an ihren Schamlippen entlang, dann zurück durch sie hindurch und über ihre Clit.
Ich küsste Mandys Nacken, ihren Hals und freute mich irgendwie riesig, noch nie hatte ich so intensiv eine Pussy und einen Anus berühren können. Ich freute mich, dass sie so heftig stöhnte und mir damit sagte dass ich alles richtig mache!
Ich gab ihr einen Klaps auf die runde Pobacke, drehte mich dann um sie, stand vor ihr und kniff leicht in den harten Nippel ihrer Brust, zog leicht daran und lies ihn wieder schnipsen.
Dann zwirbelte ich an beiden Nippeln und Mandy keuchte ziemlich atemlos.
Ich umfing sie, drückte mein Gesicht zwischen ihre Brüste und meine Hände strichen über die prallen Pobacken, wieder gab ich ihr ein Klaps, der sie leicht erschreckte.
Dann drehte ich Mandy damit auch die anderen Zuschauer ihren Hintern und die Pussy sehen konnten. Mandy ging leicht in die Hocke, als würde sie sich auf einen steifen Schwanz senken wollen. Die Beine breiter, ein herrlicher Anblick.
Ich schaute frech in die Zuschauerrunde während meine Hand Mandys Vulva bedeckte und dann zur Vagina glitt.
Ich massierte ihre Pussy langsam heftiger, mit drehenden Bewegungen strich meine Hand über Vagina und Clit. Mandy wurde lauter „Ja, ja, ja,“ keuchte sie.
„Oh ja, oh ja, nicht aufhören, bitte, bitte mach es mir!“
Wieder schob ich ihr meinen Mittelfinger in den Anus und massierte weiter ihre Pussy, schob 2 Finger in sie tief hinein.
„Ja, ja, ja,“ keuchte Mandy, „weiter, bitte, ich koooommmmee!“
Und dann zuckte sie heftig unter meinen Händen, hing an dem Seil, die Beine breit, der Körper glänzte von dem Öl, ein heftiger Orgasmus überrollte sie! Ich leckte und saugte dazu an ihren Brüsten.
Der Musik war aus, das war mir gar nicht aufgefallen, der Raum hallte von Mandys Stöhnen und dem Schmatzen aus ihrer nassen Pussy.
Ich hielt inne, zog an dem Seil, es öffnete sich, fiel herab und ich öffnete die Manschetten.
Mandy, umarmte mich sofort, ihre Lippen waren heiß als sie auf meine trafen und unser Zungen spielten wieder miteinander.
Ihre Hände hatte Mandy nun auf meinen Brüsten, drückte, presste, knetete sie. Dann zog sie die Corsage etwas tiefer, meine Brüste kamen zum Vorschein, wieder ein Raunen im Saal und Mandy beugte sich vor, küsste sie, saugte an meinen Nippeln.
Leise flüsterte sie mir „Danke!“ ins Ohr, „ich bin so geil, ich brauche einen tollen Schwanz!“
Dabei ging sie leicht in die Hocke, küsste meine Vulva dann schob sie mir ihre Zunge zwischen meine, genau so glitschigen Lippen, wie ihre, küsste meine Vagina, meine Clit, jetzt war es an mir zu stöhnen, die Beine zu öffnen.
Noch nie hatte ich erlebt, dass eine Frau meine Kleine küsst, leckt, an ihr saugt, mir Finger reinschiebt, mich mit ihnen fickt!
Jetzt begann sie meine Pussy zu fingern, gleichzeitig leckte sie mich.
Meine Brüste schauten aus der Corsage, die Brustwarzen so dunkel, groß, die Knöpfchen hart. Ich erzitterte wenn Mandys Zunge über meine Clit glitt, selbst meine Brüste hatte ich den Eindruck dass sie erzitterten.
Dann explodierte ich grade zu und bekam einen heftigen Orgasmus, Gänsehaut, zucken, stöhnen, wimmern vor Freude, alles auf einmal!
Wir sanken zu Boden, küssten uns, ich schmeckte meinen eigenen Liebessaft, Mandys Lippen waren so warm, so zart.
Fast waren wir etwas erschöpft.
Dann, plötzlich wurde es ganz dunkel. Wir hörten das Raunen der Zuschauer. Was war, ist das Licht ausgefallen, dachte ich und harrte der Dinge die nun passieren sollen.
Plötzlich flammte das Licht wieder auf, wieder nur sehr schwach aber immerhin so, dass wir 4 Typen sehen konnten. Sie waren von Kopf bis Fuß schwarz gekleidet, hatten Zylinder auf dem Kopf, einzig im Schoß war ein Loch und durch das traten heftig geile Schwänze heraus.
Es waren wirklich Prachtexemplare. Also keine Riesen, aber immerhin, vielleicht 18 cm und sehr dick, mehr als die 6 cm von Tim und Tom.
Mandy schaute mich lächelnd an!
„Genau das brauche ich jetzt und so wie ich dich kenne, geht es dir nicht anders!“
Ich grinste zurück, „richtig erkannt, ich will sie in mir spüren!“
Wir suchten uns jeder 2 Typen aus. Den Schwanz in der Hand zu haben war schon heftig. Sie waren noch nicht voll ausgefahren, aber aufgrund der Dicke einfach schwer in der Hand, ein geiles Gefühl!
Der eine der Beiden die ich mir anschaute, war so herrlich hellrosa, sah einfach so hübsch sauber aus. Als ich ihn anfasste, schob sich wie von selbst die Vorhaut zurück und lies eine wunderschöne Eichel, glatt, rosa in meiner Lieblingsform erscheinen.
Ich schaute zu Mandy, sie prüfte auch grad einen in der Hand und lächelte zu mir.
Dann drehte ich mich, zeigte ihnen meinen Hintern, beugte mich vor, so konnten sie sicherlich meine glänzend rosa Pussy sehen.
Ich drehte mich zurück, ging auf den mit dem hübsch sauberen Schwanz zu, ging in die Hocke und schob seine Vorhaut etwas hin und her, ehe ich meinen Mund zur Höhle umfunktionierte und über die pralle Eichel schob.
Langsam begann ich ihn mit meinem Mund zu ficken. Was für ein geiles Gefühl.
Dann legte ich mich auf das große Bett, der Typ kam an meinen Kopf, er hatte wohl Gefallen an meinen Blaskünsten und bot mir direkt seinen Schwanz, drückte ihn leicht an meinen Mund, den ich nur zu gern öffnete und die Eichel eindringen ließ.
Der andere kniete sich zwischen meine Beine, schob mir die Eichel mehrfach durch meine Schamlippen, ehe er mit leichtem Druck in mich eindrang. Wow. So ein dickes Ding fühlte sich einfach irre an!
Ich spürte, als er ihn langsam wieder rauszog, dass er ein bisschen was meiner inneren Schamlippchen mitnahm und herauszog, ehe er ihn wieder tiefer und tiefer in mich schob. Er machte das gut und ich öffnete nur zu gern meine Schenkel, während ich heftig den andern Schwanz saugte und seinen Vorfreudesaft absaugte.
Ich schaute rüber zu Mandy. Sie hockte, nein sie saß nicht, sie hockte über einem ebenso großen dicken Schwanz und schob ihn sich immer wieder langsam rein. Ich sah wie nass der Schwanz glänzte. Den zweiten hatte sie in der Hand und wichste ihn.
Der Typ in mir wurde langsam heftiger, zog seinen Schwanz ganz aus mir um ihn direkt wieder zwischen meine nassen Lippen zu versenken und so tief wie möglich in mich zu drücken. Ich stöhnte laut auf, wenn er das tat.
Ich sah Mandy lachen, sicherlich vor Freude. Immer mal küsste sie den Schwanz in ihrer Hand, schob kurz ihre Lippen drüber, um ihren Mund herum glänzte es feucht.
Dieser dicke Schwanz in mir, ich konnte es kaum glauben, er fühlte sich irre gut an. Ich drehte mich leicht auf die Seite, auch um Mandy besser zu sehen, er schob seinen Schwanz immer wieder in mich hinein und es schmatzte wieder sehr schön. Ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, sowohl bei ihm als auch bei mir!
Er zog seinen Schwanz ganz aus mir und drückte ihn an meinen Anus!
„Oh nein, nein, nicht da!“ Fast bekam ich Panik! Er war einfach zu dick! Gegen einen Finger hätte ich keinen Einwand gehabt, aber diese fette Eichel schon allein, würde meinen Anus sicherlich sprengen.
Zum Glück schob er ihn wieder in meine Pussy und Mandy schaute kurz rüber, ihr Gesicht war leicht verzerrt von der Lust die sie scheinbar empfing. Es sah so geil aus, wie ihr hübscher Knackarsch über dem Schwanz schwebte, auf den sie sich dann langsam niederlies.
Meine beiden Typen drehten mich, ich ging auf die Knie, streckte meinen Hintern hoch und schon spürte ich die Eichel des einen an meiner Pforte. Ohne Widerwehr lies ich ihn eindringen, auch er fühlte sich so toll an, begann direkt mich zu ficken, während ich den andern lustvoll lutschte. Ich spürte auch bei ihm den Vorfreudesaft und saugte etwas mehr.
Um meinen Mund herum sah es sicherlich genau so nass aus wie bei Mandy. Der Typ fickte heftig, es klatschte, wenn sein Becken auf meinen Hintern traf. Er hatte meine Hände auf meinen Rücken gezogen, hielt mich fest, hämmerte seinen Schwanz in mich und schob mich dabei immer wieder auf den Schwanz des anderen, den ich im Mund hatte.
Mandy hatte mittlerweile den einen Typen unter sich, saß nun auf seinem Schwanz und ritt heftig. Der zweite Typ ging hinter sie und, wow, er schob ihr seinen fetten Schwanz in den Anus und die beiden begannen sie zu ficken.
Mandy quietschte vor Vergnügen, ich konnte es deutlich sehen wie sie von der Lust überwältigt war und ihre Nippel wieder hart standen.
Sie hatte mir mal erzählt, dass anal ihr Freude bereitet und ich es unbedingt auch mal probieren sollte, aber mit 2 so dicken?
Der Typ in mir zog plötzlich seinen Schwanz aus mir heraus, ohne Ankündigung spürte ich sein warmes Sperma auf meinem Hintern, dem Rücken und wie es durch meine Vagina lief. Er stöhnte laut, wichste noch etwas auch den letzten Tropfen raus.
Dann war der Zweite hinter mir, schob seinen Schwengel in mich, begann heftig zu ficken, hielt mich an den Hüften. Er kündigte es an „Ja, ja, oh ja, ich koooommmmee!“
Dann spürte ich sein warmes Sperma auf meinem Hintern der mittlerweile völlig besamt war. Ich lachte, es war einfach so geil, ich lies mich auf den Bauch gleiten, meine Beine immer noch offen, meine Pussy, mein Hintern, mein Rücken, alles voller Sperma.
Ich musste immer wieder lachen, dann sah ich das Mandy den ersten zum spritzen brachte, den zweiten befriedigte sie Oral und ich sah deutlich wie er sein Sperma auf ihren Mund und ihre Brüste spritzte.
Boahh, war das geil. Zum ersten mal konnte ich zuschauen, wie eine Hübsche von 2 Typen gefickt und besamt wurde!
Mandy kam etwas breitbeinig zu mir gekrochen, küsste mich, ich schmeckte den Samen des Typen, leckte um ihren Mund, sie lachte, „hey, war das geil!“
„Oh ja“, konnte ich nur lachend erwidern, „das war mega geil!“
Plötzlich hörten wir Applaus, schauten in die Runde, sahen einige harte Schwänze, Frauen die vor ihnen knieten, die diese Schwänze lutschten oder wichsten.
„Ich glaube wir müssen die Spielwiese hier frei machen“, meinte ich und zog Mandy mit mir zu den Duschen!
Dort vergnügten wir uns noch einmal, massierten uns gegenseitig die Muschi, den Anus, erreichten jeder noch einmal einen Höhepunkt.
Frisch geduscht suchten wir dann Tim, umarmten und küssten ihn, ehe er uns heimfuhr!