Meine ach so biedere Freundin 19 – Der Clan
Daniela wünschte sich so sehr, die Frau sein zu können, die sie wirklich ist, nicht die, die sie für andere sein soll...
Sie musste das zu oft als junge Frau erleben....
Anständig sein, höhere Töchter-Schule, Kirchenschule, T*chter aus gutem Hause, gut aussehen für andere....
Eine bildschöne Vorzeiget*chter, die man auf Partys, und, im Fam*lienkreis herumzeigt, und, die zu schweigen hat, wenn die M*tter, und, die männlichen Fam*lienangehörigen reden, das wollte sie nicht sein...
Ihr wurde eingetrichtert, wie unmoralisch se*uelles Verlangen wäre, sie hatte mit 25 noch keinen Freund, und, war noch immer Jungfrau...
Doch ihr Innerstes verlangte nach mehr...
Sie wurde eines Tages von ihrem Onk*l, und, ihren Stiefbr*dern auf gemeine Art verführt, und, wurde jahrelang heimlich von ihnen gef*ckt, und, erpresst...
In der Zwischenzeit lernte sie Manuela auf einer dieser langweiligen Partys kennen...
Sie waren etwa im selben Alter, hatten ziemlich ähnliche fam*liäre Erfahrungen, wollten beide mehr...
Sie waren einander die einzige wirkliche Abwechslung, und, waren ihres langweiligen, eintönigen Lebens müde...
So trafen sie sich oft heimlich, um etwas zu unternehmen, entdeckten dabei irgendwann ihren Apettit aufeinander, genossen die gemeinsame Zeit, und, verliebten sich ineinander...
Sie wollten leben, geniessen, neue Erfahrungen sammeln, Selbstbestimmung...
Manuelas Eltern schlugen zur denkbar ungünstigsten Zeit Manuela eine Heirat mit einem wichtigen Geschäftspartner vor...
Er sah gut aus, war Anfang Ende 30, wusste mit Worten umzugehen, hatte Charme, und, Charisma, machte einen vernünftigen Eindruck..., kurzum, er schien eine gute Wahl zu sein...
Manuela sagte letztlich aus fam*liären Interessen zu...
Doch, schon bald stellte sich heraus, das es nur eine Nutzehe war, er sie stark vernachlässigte, und, zudem auf knochige Blondinen stand, wo er einige Affären am laufen hatte...
Manuela, und, Daniela gingen daher oft gemeinsam aus, f*ckten bei ihren Ausbrüchen aus ihrem tristen Dasein dieselben Männer, liessen sich auf Partys, und, in Bars von ganzen Männergr*ppen f*cken, und, rieben anschliessend g*il ihre vollgesp*rmten M*schis aneinander, und, l*ckten sich gegenseitig die bes*mten Körper sa*ber...
Sie genossen es, sich gegenseitig zu verwöhnen, und, das viele Sp*rma so vieler fremder Männer in sich zu spüren...
Als Manuela endlich Beweise für die Untreue ihres Ehemannes hatte, liess Manuela die Ehe annullieren...
Sie nahmen danach auch gemeinsam an Gangbang-Partys, und, anderem, teil, was sie ablenkte...
In einem gemeinsamen Urlaub lernten sie Nico kennen...
Ein feuriger, altmodischer, romantischer, Restaurantbesitzer italienischer Abstammung, mit biederen, verklärten Vorstellungen, für den sein Restaurant, und, die Familie, das wichtigste waren...
Manuela zog irgendwann zu ihm...
Kurz danach wurde Daniela durch ihren Onkel schwanger...
Dieser, und, ihre Stiefbrüder erfanden eine Lügengeschichte, die sie als ruchloses Fl*ttchen abstempelte, und, die ihnen ihre M*tter, und, der Rest der Fam*lie abkaufte...
Soetwas war undenkbar in ihrer streng kirchlich erzogenen Fam*lie...
Man wollte sie zur Abtr*ibung, und, in's Kloster zw*ngen..., doch, sie weigerte sich..., weshalb sie enterbt, und, verbannt wurde...
Gegenwehr nahezu zwecklos...
Dazu war ihre Familie zu einflussreich...
Ihre Kontakte reichten bis in höchste Kreise, von Industrie, Wirtschaft, Politik, Behörden, Medien...
Wenn man etwas wollte, wurde verführt, intrigiert, bestochen, erpresst...
Sogar Angestellte, und, Geschäftspartner...
Eines Tages stand eine Finanz- und Firmenprüfung an, weil jemand aufmerksam geworden war...
Die Beauftragte war eine sehr zugeknöpft, und, konservativ, unattraktiv wirkende Frau, im grauen, langen Rock, grauen Jacket, weisser Bluse, grauen Nylons, mit hochgesteckten Haaren, unbestechlichem, emotionslosem, gefühlskaltem, kritischem Blick, und, hatte eine spitze, kaltschnäuzige Art, und, Weise, und, sie schien ihren Job zu verstehen...
Danielas Stiefbr*der empfingen sie...
Vorher hatten sie sie schon bei der Ankunft über den Monitor eingehend gemustert...
Sie sahen auch ihren Ehering...
Nach ihrer Meinung war sie der Typ zugeknöpft, und, konservativ wirkende Ehefrau, die sich emotionslos, gefühlskalt, und, kalt gab, um zu kontrollieren, zu dominieren, und, einzuschüchtern, die sich niemandem öffnete, mit ihrem Ehemann wohl das letztemal das Bett in der Hochzeitsnacht geteilt hatte, und, sich absichtlich als Eisberg präsentierte, obwohl in ihrem Inneren ein unbändiges, unstillbares Feuer loderte, und, die nur den richtigen Partner, und, viel guten, wilden S*x brauchte...
Sie hatten sich in der Zeit, bis sie oben war, gut auf sie vorbereitet...
Anziehende Aufmachung, oben leicht geöffnetes Hemd, extrem starke Pheromonverstärker, die ein Freund von der Pharmaindustrie ihnen herstellte, und, durch die sie bis jetzt jede noch so unwillige Frau g*il auf sie gemacht hatten...
Äusserst unfair, aber, sehr effektiv...
Denn, wie hatte einstmals eine bekannte Persönlichkeit behauptet... ???
"Im Krieg, und, in der Liebe ist alles erlaubt..."
Sie begrüssten sie, und, reichten der Beauftragten die Hände, welche sie aus Höflichkeit schüttelte...
Dabei sah sie die oben offenen Hemden, ihre herausragenden Brusthaare...
Ihre Nippel, und, ihr Kitzler richteten sich auf, ihre Muschi begann, nass zu werden...
Sie war erregt, g*il, und, verwirrt...
Sie versuchte sich auf die vor ihr liegende Aufgabe zu konzentrieren, diese Empfindungen zu verbannen...
Es ging nicht...
Immer, wenn sie dicht an sie herantraten, bäumte sich ihr Innerstes auf, verlangte nach mehr...
Sie war komplett durcheinander...
Soetwas war ihr noch nie passiert... !!!
Sie war durch, und, durch g*il...
Als die Beiden ihre Hände an ihre Hüften, und, an ihre Br*ste legten, und, sie zärtlich auf Hals, und, Wangen küssten, liess sie es zu...
Ihr ganzer Körper schrie danach, und, wollte mehr...
Sie streichelten, küssten, l*ckten sie, zogen ihr die Kleidung aus, küssten, streichelten, l*ckten, sa*gten, fingerten ihre Br*stw*rzen, ihren Ki*zler, ihre Br*ste, ihre Sch*mlippen, ihren Mund, ihren Po...
Sie war total benommen von den schönen Empfindungen, ihren Zärtlichkeiten, ihrem Geruch, und, genoss den Moment...
Sie öffnete bereitwillig ihre Schenkel, und, der erste drang sanft in sie ein, nahm sie intensiv, und, ausgiebig drei mal, während er, und, sein Bru*der sie weiter zärtlich verwöhnten, und, spr*tzte all seinen S*men in sie...
Der andere nahm sie nun mit kraftvollen, zärtlichen Stössen zweimal, und, spr*tzte ebenfalls all seinen Samen in sie, während sie seinem Br*der den Schw*nz sa*berl*ckte...
Sie l*ckten ihr die M*schi sauber, und, verwöhnten ihr die Br*ste...
Sie war so glücklich, g*il, und, benommen in der Nähe der Beiden, das sie die Prüfung vergass, und, nach einigen Stunden ihrem draussen wartenden Gehilfen sagte, "Pack ein... !!! Scheinbar war das nur eine Falschmeldung..."
Sie traf sich danach öfters mit den Beiden...
Irgendwann wurde sie schwanger...
Sie schlief seitdem das erstemal wieder mit ihrem Ehemann...
Wie sollte sie ihm das K*nd auch sonst erklären, nach Jahren ohne ehelichem Beischlaf... ???
Die Br*der hatten alles aufgezeichnet, für den Notfall, falls sie sich doch gegen sie stellen sollte...
Sie stellten die DvD in ein langes Regal, mit hunderten von anderen DvD's, und, Video's, alle mit einem anderen Namen...
Mit Daniela hatten die Schw*ine das auch gemacht...
Danielas Chancen waren aussichtslos, zudem hatte ihre Fam*lie ihre Papiere einbehalten, und, leugnete ihre Fam*lienzugehörigkeit...
Daniela fand schnell Männer, die sich für ihren Körper, und, ihr gutes Aussehen interessierten, die sie aufnahmen, und, versorgten, sie als Gegenleistung f*ckten, was sie sehr gut konnte, und, auch ihren Kumpels anboten, und, immer weiterreichten, von Bett zu Bett, bis sie sie rauswarfen, weil sie kein Geld nachhause brachte...
Sie hatte nichts gelernt, nie gearbeitet, keine Papiere, denn, die wurden von der Fam*lie einbehalten, weshalb sie keinen Job erhielt, und, auch keine Gelder vom Amt...
Sie musste ihren Stolz überwinden, und, betteln, brachte ihre T*chter nach der Geb*rt bei einer Freundin unter, die sich liebevoll in ihrer kleinen Wohnung um sie kümmerte...
Immer wieder sprachen sie Männer an, die g*il auf sie waren, und, sie liess sich für Geld, etwas zu essen, und, einen Schlafplatz f*cken, oder, bli*s ihnen einen...
Täglich f*ckten sie 5-10 Männer..., und, sie legte fast alles Geld für ihre T*chter beiseite...
Irgendwann, nach einem Dreier im Gebüsch, wurde Daniela fast über den Haufen gefahren, als sie mit dem frisch verdienten Geld etwas zu essen, und, zu tr*nken gekauft hatte...
Beide waren erschrocken...
Wie es weiterging, wisst Ihr ja bereits...
Sie musste das zu oft als junge Frau erleben....
Anständig sein, höhere Töchter-Schule, Kirchenschule, T*chter aus gutem Hause, gut aussehen für andere....
Eine bildschöne Vorzeiget*chter, die man auf Partys, und, im Fam*lienkreis herumzeigt, und, die zu schweigen hat, wenn die M*tter, und, die männlichen Fam*lienangehörigen reden, das wollte sie nicht sein...
Ihr wurde eingetrichtert, wie unmoralisch se*uelles Verlangen wäre, sie hatte mit 25 noch keinen Freund, und, war noch immer Jungfrau...
Doch ihr Innerstes verlangte nach mehr...
Sie wurde eines Tages von ihrem Onk*l, und, ihren Stiefbr*dern auf gemeine Art verführt, und, wurde jahrelang heimlich von ihnen gef*ckt, und, erpresst...
In der Zwischenzeit lernte sie Manuela auf einer dieser langweiligen Partys kennen...
Sie waren etwa im selben Alter, hatten ziemlich ähnliche fam*liäre Erfahrungen, wollten beide mehr...
Sie waren einander die einzige wirkliche Abwechslung, und, waren ihres langweiligen, eintönigen Lebens müde...
So trafen sie sich oft heimlich, um etwas zu unternehmen, entdeckten dabei irgendwann ihren Apettit aufeinander, genossen die gemeinsame Zeit, und, verliebten sich ineinander...
Sie wollten leben, geniessen, neue Erfahrungen sammeln, Selbstbestimmung...
Manuelas Eltern schlugen zur denkbar ungünstigsten Zeit Manuela eine Heirat mit einem wichtigen Geschäftspartner vor...
Er sah gut aus, war Anfang Ende 30, wusste mit Worten umzugehen, hatte Charme, und, Charisma, machte einen vernünftigen Eindruck..., kurzum, er schien eine gute Wahl zu sein...
Manuela sagte letztlich aus fam*liären Interessen zu...
Doch, schon bald stellte sich heraus, das es nur eine Nutzehe war, er sie stark vernachlässigte, und, zudem auf knochige Blondinen stand, wo er einige Affären am laufen hatte...
Manuela, und, Daniela gingen daher oft gemeinsam aus, f*ckten bei ihren Ausbrüchen aus ihrem tristen Dasein dieselben Männer, liessen sich auf Partys, und, in Bars von ganzen Männergr*ppen f*cken, und, rieben anschliessend g*il ihre vollgesp*rmten M*schis aneinander, und, l*ckten sich gegenseitig die bes*mten Körper sa*ber...
Sie genossen es, sich gegenseitig zu verwöhnen, und, das viele Sp*rma so vieler fremder Männer in sich zu spüren...
Als Manuela endlich Beweise für die Untreue ihres Ehemannes hatte, liess Manuela die Ehe annullieren...
Sie nahmen danach auch gemeinsam an Gangbang-Partys, und, anderem, teil, was sie ablenkte...
In einem gemeinsamen Urlaub lernten sie Nico kennen...
Ein feuriger, altmodischer, romantischer, Restaurantbesitzer italienischer Abstammung, mit biederen, verklärten Vorstellungen, für den sein Restaurant, und, die Familie, das wichtigste waren...
Manuela zog irgendwann zu ihm...
Kurz danach wurde Daniela durch ihren Onkel schwanger...
Dieser, und, ihre Stiefbrüder erfanden eine Lügengeschichte, die sie als ruchloses Fl*ttchen abstempelte, und, die ihnen ihre M*tter, und, der Rest der Fam*lie abkaufte...
Soetwas war undenkbar in ihrer streng kirchlich erzogenen Fam*lie...
Man wollte sie zur Abtr*ibung, und, in's Kloster zw*ngen..., doch, sie weigerte sich..., weshalb sie enterbt, und, verbannt wurde...
Gegenwehr nahezu zwecklos...
Dazu war ihre Familie zu einflussreich...
Ihre Kontakte reichten bis in höchste Kreise, von Industrie, Wirtschaft, Politik, Behörden, Medien...
Wenn man etwas wollte, wurde verführt, intrigiert, bestochen, erpresst...
Sogar Angestellte, und, Geschäftspartner...
Eines Tages stand eine Finanz- und Firmenprüfung an, weil jemand aufmerksam geworden war...
Die Beauftragte war eine sehr zugeknöpft, und, konservativ, unattraktiv wirkende Frau, im grauen, langen Rock, grauen Jacket, weisser Bluse, grauen Nylons, mit hochgesteckten Haaren, unbestechlichem, emotionslosem, gefühlskaltem, kritischem Blick, und, hatte eine spitze, kaltschnäuzige Art, und, Weise, und, sie schien ihren Job zu verstehen...
Danielas Stiefbr*der empfingen sie...
Vorher hatten sie sie schon bei der Ankunft über den Monitor eingehend gemustert...
Sie sahen auch ihren Ehering...
Nach ihrer Meinung war sie der Typ zugeknöpft, und, konservativ wirkende Ehefrau, die sich emotionslos, gefühlskalt, und, kalt gab, um zu kontrollieren, zu dominieren, und, einzuschüchtern, die sich niemandem öffnete, mit ihrem Ehemann wohl das letztemal das Bett in der Hochzeitsnacht geteilt hatte, und, sich absichtlich als Eisberg präsentierte, obwohl in ihrem Inneren ein unbändiges, unstillbares Feuer loderte, und, die nur den richtigen Partner, und, viel guten, wilden S*x brauchte...
Sie hatten sich in der Zeit, bis sie oben war, gut auf sie vorbereitet...
Anziehende Aufmachung, oben leicht geöffnetes Hemd, extrem starke Pheromonverstärker, die ein Freund von der Pharmaindustrie ihnen herstellte, und, durch die sie bis jetzt jede noch so unwillige Frau g*il auf sie gemacht hatten...
Äusserst unfair, aber, sehr effektiv...
Denn, wie hatte einstmals eine bekannte Persönlichkeit behauptet... ???
"Im Krieg, und, in der Liebe ist alles erlaubt..."
Sie begrüssten sie, und, reichten der Beauftragten die Hände, welche sie aus Höflichkeit schüttelte...
Dabei sah sie die oben offenen Hemden, ihre herausragenden Brusthaare...
Ihre Nippel, und, ihr Kitzler richteten sich auf, ihre Muschi begann, nass zu werden...
Sie war erregt, g*il, und, verwirrt...
Sie versuchte sich auf die vor ihr liegende Aufgabe zu konzentrieren, diese Empfindungen zu verbannen...
Es ging nicht...
Immer, wenn sie dicht an sie herantraten, bäumte sich ihr Innerstes auf, verlangte nach mehr...
Sie war komplett durcheinander...
Soetwas war ihr noch nie passiert... !!!
Sie war durch, und, durch g*il...
Als die Beiden ihre Hände an ihre Hüften, und, an ihre Br*ste legten, und, sie zärtlich auf Hals, und, Wangen küssten, liess sie es zu...
Ihr ganzer Körper schrie danach, und, wollte mehr...
Sie streichelten, küssten, l*ckten sie, zogen ihr die Kleidung aus, küssten, streichelten, l*ckten, sa*gten, fingerten ihre Br*stw*rzen, ihren Ki*zler, ihre Br*ste, ihre Sch*mlippen, ihren Mund, ihren Po...
Sie war total benommen von den schönen Empfindungen, ihren Zärtlichkeiten, ihrem Geruch, und, genoss den Moment...
Sie öffnete bereitwillig ihre Schenkel, und, der erste drang sanft in sie ein, nahm sie intensiv, und, ausgiebig drei mal, während er, und, sein Bru*der sie weiter zärtlich verwöhnten, und, spr*tzte all seinen S*men in sie...
Der andere nahm sie nun mit kraftvollen, zärtlichen Stössen zweimal, und, spr*tzte ebenfalls all seinen Samen in sie, während sie seinem Br*der den Schw*nz sa*berl*ckte...
Sie l*ckten ihr die M*schi sauber, und, verwöhnten ihr die Br*ste...
Sie war so glücklich, g*il, und, benommen in der Nähe der Beiden, das sie die Prüfung vergass, und, nach einigen Stunden ihrem draussen wartenden Gehilfen sagte, "Pack ein... !!! Scheinbar war das nur eine Falschmeldung..."
Sie traf sich danach öfters mit den Beiden...
Irgendwann wurde sie schwanger...
Sie schlief seitdem das erstemal wieder mit ihrem Ehemann...
Wie sollte sie ihm das K*nd auch sonst erklären, nach Jahren ohne ehelichem Beischlaf... ???
Die Br*der hatten alles aufgezeichnet, für den Notfall, falls sie sich doch gegen sie stellen sollte...
Sie stellten die DvD in ein langes Regal, mit hunderten von anderen DvD's, und, Video's, alle mit einem anderen Namen...
Mit Daniela hatten die Schw*ine das auch gemacht...
Danielas Chancen waren aussichtslos, zudem hatte ihre Fam*lie ihre Papiere einbehalten, und, leugnete ihre Fam*lienzugehörigkeit...
Daniela fand schnell Männer, die sich für ihren Körper, und, ihr gutes Aussehen interessierten, die sie aufnahmen, und, versorgten, sie als Gegenleistung f*ckten, was sie sehr gut konnte, und, auch ihren Kumpels anboten, und, immer weiterreichten, von Bett zu Bett, bis sie sie rauswarfen, weil sie kein Geld nachhause brachte...
Sie hatte nichts gelernt, nie gearbeitet, keine Papiere, denn, die wurden von der Fam*lie einbehalten, weshalb sie keinen Job erhielt, und, auch keine Gelder vom Amt...
Sie musste ihren Stolz überwinden, und, betteln, brachte ihre T*chter nach der Geb*rt bei einer Freundin unter, die sich liebevoll in ihrer kleinen Wohnung um sie kümmerte...
Immer wieder sprachen sie Männer an, die g*il auf sie waren, und, sie liess sich für Geld, etwas zu essen, und, einen Schlafplatz f*cken, oder, bli*s ihnen einen...
Täglich f*ckten sie 5-10 Männer..., und, sie legte fast alles Geld für ihre T*chter beiseite...
Irgendwann, nach einem Dreier im Gebüsch, wurde Daniela fast über den Haufen gefahren, als sie mit dem frisch verdienten Geld etwas zu essen, und, zu tr*nken gekauft hatte...
Beide waren erschrocken...
Wie es weiterging, wisst Ihr ja bereits...
11 days ago