Der Untermieter

Ich war gerade 19 und hatte Gerda 60 während meiner Studienzeit an der Sporthochschule bei einer Friedens-Demo in Köln kennengelernt.
Wir waren während der Demo ins Gespräch gekommen.
Ich erzählte ihr das ich noch ein Zimmer suchte, weil ich aus der WG in der ich bis jetzt gewohnt hatte, unbedingt raus wollte.
„ Vielleicht kann ich dir da helfen“ meinte sie , „ich sag dir Bescheid“ und so tauschten wir die Handy-Nr. aus.
Lange Zeit hörte ich nichts, doch dann kam ein Anruf.
„ Gerda hier, suchst du noch ein Zimmer?“
„ aber ja „
„ Gut, ich habe lange überlegt, ich kann dir nicht viel bieten, ich habe ein kleines Einfamilienreihenhaus in einem Vorort von Köln. Aber öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe.
Allerdings gibt es ein Problem, mein kleines Häuschen hat nur ein Bad mit WC , du könntest mein Gästezimmer haben, den Rest der Wohnung müssen wir uns nach Absprache teilen.“ Ich wußte das sie Witwe war und alleine lebte.
„ was soll das Kosten Gerda?“
„ du müßtest dich an den Nebenkosten beteiligen und könntest mir ein wenig zur Hand gehen, beim Einkauf und im Garten“
„ ich überlege es mir und sag dir heute im Laufe des Tages noch Bescheid Gerda“
„ ich würde mich sehr freuen wenn es klappen würde!“
Eigentlich brauchte ich nicht lange überlegen, erstens mochte ich Gerda , diese kleine korpulente Frau mit der orangefarbenen Kurzhaar Meckifrisur und den klugen blauen großen Augen, sie hatte sehr frauliche Proportionen und ich hatte auch schon mehrfach im Kopfkino zu ihr onaniert.


Die Lage der Wohnung und die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmittel
war ok.
Auf jeden Fall wollte ich es bei ihr probieren. So rief ich sie an.

„ Gerda ich würde dein Angebot gerne annehmen, wann ginge es?“
„ Oh wie schön“ freute sie sich „ komm wann du willst“

Wir machten das nächste WE aus, ich wollte direkt mit meinen wenigen Klamotten anrücken.

So tauchte ich am Samstag mit Sack und Pack mit dem Fahrrad bei ihr auf.

Sie begrüßte mich herzlich, mit Umarmung und einem Kuss auf die Wange, was bei mir in der Hose eine leichte Erregung auslöste.Ob sie was gemerkt hatte konnte ich nicht einschätzen.

Nachdem sie mir alles gezeigt hatte, räumte ich mein Zimmer ein, sie bereitete in der Küche einen Snack vor uns vor.

Sie trug heute nur einen sog. Haushaltskittel, im Widerschein des Lichtes sah ich das sie nur einen Slip und einen großen BH trug.

Sie hatte eine Kleinigkeit zu Essen für mich bereit gestellt und sie sah mir vergnügt beim Essen zu, weil ich es ziemlich gierig verschlang.

Bei einer Tasse Kaffee sagte sie: „ wir müssen einfach mal schauen wie das mit uns so klappt, es muss sich sicherlich einspielen“

„ Ich denke wir werden gut miteinander auskommen Gerda, wichtig ist das wir offen miteinander umgehen, uns keinen Stress machen.
Ich bin Vormittags bis 14.00 in der Sporthochschule esse auch dort in der Mensa, werde dann so späten Nachmittag hier eintrudeln.“

„ Gut ich bin fast den ganzen Tag zu Hause , das klappt bestimmt alles gut“

Ich dankte ihr für den Snack und begab mich auf mein Zimmer, das ich mir jetzt häuslich einrichtete.

Ich hörte Gerda draußen summen und singen , sie schien guter Dinge zu sein.
Innerlich mußte ich schmunzeln, was für eine Konstellation.

In der Nacht schlief ich ziemlich unruhig, ich träumte von Gerda und ihren BH, dementsprechend wachte ich mit einer ziemlichen Erektion auf.
Ich horchte kurz nach Draussen und hörte Gerda in der Küche hantieren.

So schlich ich leise aber nackt ins Bad, da hing noch einer der BHs am Haken.
Ich bekam prompt eine Latte. Jetzt half alles nichts, ich mußte den Druck loswerden.
Genüßlich onanierte ich und schnüffelte am BH.
Ich spritzte gerade in hohen Bogen los, als die Türe aufging und Gerda im Morgenmantel wahrscheinlich ihren BH anziehen wollte.
Vor lauter Geilheit hatte ich vergessen abzuschließen.

„ Oh Entschuldigung ich wollte nicht stören , aber es war nicht abgeschlossen“

2 -3 Hübe spritzte ich Gerda noch entgegen, es war einfach nicht aufzuhalten.
„ wie schön, so was habe ich lange nicht gesehen,“ meinte sie schmunzelnd.

„Lass dich nicht stören, wenn ich irgendwie behilflich sein kann, sag es ruhig!“

Ich war erstaunt, das hatte ich nicht erwartet.
„ Darf ich denn jetzt meinen BH haben, oder brauchst du ihn noch?“ fragte sie
grinsend.
Ich schüttelte verlegen den Kopf und ging in die Dusche, wobei ich das Gefühl hatte , das Gerdas Blicke mir folgten.

Dann hörte ich aber die Tür.

Puh, was für eine geile Situation , eben?

Nach dem Duschen ging ich in Sportkleidung in die Küche zum Frühstücken.
Gerda hatte richtig viel vorbereitet und war fröhlich drauf.
Es schmeckte köstlich.

„ Tut mir leid das von eben Gerda, es überkam mich einfach als ich deinen schönen BH sah, da mußte ich es tun.“

„ Ach papalapap ist doch ganz natürlich bei einem so jungen Mann wie dich, du kannst dich hier völlig frei bewegen. Ich freue mich über sowas, schließlich bin ich ja auch Frau“

„ ich stehe halt sehr auf Damenwäsche schon seit meiner Jugend
und meine Fantasien gehen dann mit mir durch.“

„ Alles gut, mach dir keinen Kopf, ich bin nicht prüde, vielleicht möchtest du den BH ja mal mit Inhalt sehen?!“

Wow was war das für ein Geständnis und Angebot?

Ich konnte nur vor Verlegenheit nicken und wurde bestimmt ziemlich rot im Gesicht.
Sie räumte langsam den Tisch ab und beugte sich dabei immer vor, was mir einen schönen Einblick in ihr Dekolletee gewährte.
Der Kittel war heute weiter offen als sonst.

Ich bekam einen ziemlich Harten, meine Trainingshose beulte ziemlich aus.
Dann half ich ihr beim Tisch abräumen.
Einmal streckte sie sich um etwas in den Küchenschrank einzuräumen, dabei rutschte ihr Kittel ziemlich über die Pobacken und zeigte ihre runden Hintern..
Tatsächlich hatte sie keinen Slip an.

Ich trat schnell von hinten an sie heran und drückte meine Erektion an ihren Po.
„ Oh wer klopft den da bei mir an?“

Ich griff mit der Hand zwischen ihre Schenkel und landete in einem Feuchtgebiet.
Gerda stöhnte lustvoll auf.
„ hmmm ist das schön“ schwärmte sie

Dann drehte sie sich zu mir um, knöpfte den Kittel auf und ließ in Fallen.
Sie stand jetzt bis auf den BH nackt vor mir.

Dann zog sie meine Trainingshose runter und mein Glied sprang ihr entgegen.
Sie kniete sich und nahm meinen Harten in den Mund.
Dabei knetete sie liebevoll meinen Hoden.

Von oben hatte ich einen herrlichen Blick auf ihre im BH ruhenden Brüste.

„ Oh Gerda ich komme gleich“ ich konnte den kommenden Orgasmus spüren
Ich war geil wie nie zu vor.
Gerda wichste jetzt meinen Schwanz liebevoll vor ihrer Brust.

„ Bitte spritz mich voll!“ säuselte sie „ Spritz auf meine Brust“
Kaum hatte sie das ausgesprochen spritzte ich los.

Ein Schub nach dem anderen landeten auf dem BH und zwischen den Busen.
Ein megageiler Anblick für mich.

Gerda zwang mir die letzten Tropfen aus dem Glied.

Dann streichelte sie mein schrumpfendes Glied und meinen Hoden.
Langsam richtete sie sich auf.

So hatte ich ihre bespritzte Brust mit dem BH genau vor Augen.
Ich ging mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Es war regelrecht nass dort.
Mit der flachen Hand rubbelte ich ihre Schamlippen und ging dann gezielt mit dem Mittelfinger an ihre Klitoris.

Sie kam genauso schnell wie ich eben.
Zuckend und stöhnend stand sie mit geschlossenen Augen da und genoß ihren Orgasmus.
Der ging auch ziemlich lang. Nur langsam flauten die Wellen der Lust in ihrem Körper ab.
Sie schaute mich glücklich an und sagte: „ Ganz lieben Dank mein Süßer, das war herrlich, lange habe ich solche intensiven Gefühle nicht mehr gehabt.“

Dann verschwand sie in der Dusche, ich zog mich an und machte mich auf den Weg in die Sporthochschule.

Im Bus dachte ich über das Erlebte genüßlich noch mal nach.
Jetzt wollte ich mehr von Gerda, ich kaufte Kondome ein .

Während der Ausbildung konnte ich mich kaum konzentrieren. Ich musste immer an Gerda denken. Auf dem Nachhauseweg kaufte ich ihr Blumen, damit wollte ich sie überraschen.

Sie überraschte mich in einem blauen Wickelkleid an dem die Spitzen eines schwarzen BHs rausschauten.
Sie war dezent geschminkt und trug dunkle Netzstrümpfe und High heels.

Über die Blumen freute sie sich sehr.Sie drückte mich zur Begrüßung innig und flüsterte mir ins Ohr.

„ ich möchte dich nackt sehen und erregt, du bist soo hübsch anzusehen.“

So verschwand ich schnell in der Dusche , streifte gleich ein Kondom über und trat ihr mit halbsteifem Glied entgegen.

„ Hmmm herrlich dein Anblick, ich mag deine Erregung.“

Und ich wurde immer geiler, nackter Mann und angezogene Frau das machte mich total an. Mein Glied stand senkrecht und zuckte schon vor Erregung.

„ Magst du mich mal entkleiden?“
„ Oh sehr gerne“ ich öffnete die Schleife vom Wickelkleid und das Kleid öffnete sich langsam.
Ich sah ihren schwarzen Spitzen-BH mit Strasssteinen und der Hammer waren die Öffnungen in der BH-Mitte wo jeweils ihre großen erregten Brustwarzen rausschauten.
Dazu trug sie einen schwarzen Strapsgürtel an dem die Netzstrümpfe befestigt waren.
Ein Höschen trug sie nicht. Ihre Scham war komplett glatt rasiert und man konnte leicht geschwollene Schamlippen sehen.
Sie drehte sich im Kreis und warf ihr Wickelkleid zur Seite.

„ Gefalle ich dir?“
„ Oh ja Gerda du siehst mega aus, ich will dich“

Sie zog mich in Richtung Schlafzimmer, warf sich rücklings auf ihr Bett, spreizte weit ihre angewinkelten Beine, zog ihre Schamlippen weit auseinander und schnurrte: „ Komm nimm mich“
Es gab für mich kein halten mehr, der Kopf setzte komplett aus.

Ziemlich wild stürzte ich mich zwischen ihre Schenkel und drang direkt in sie ein .
Ihre Schenkel umschlungen mich, sodass ich bis zum Anschlag in ihr war. ich befreite mich.

Dann rammelte ich los, wie Besessen, hart zustoßend.

Gerda schien das zu mögen „ oh ja gibs mir !“
Etwas ausser Atem machte ich langsamer und nuckelte und knabberte an ihren herausstehenden Brustwarzen im BH.

Das machte sie besonders an , Gerda stöhnte herrlich.

„Bitte komm in mir“ sagte sie
Ich rammelte noch mal richtig los , um dann heftig in ihr zuckend zu kommen.
Sie umklammerte mich und stöhnte: „ ah ist das toll, ich spüre dich herrlich“

Nachdem meiner schrumpfte rutschte ich aus ihr und ging mit meinem Mund an ihre rasierte Scham. Streichelte ich bestrumpften Schenkel.

Ich knabberte an den Schamlippen, züngelte am Kitzler und saugte daran bis sie wild explodierte. Spritzer bekam ich ins Gesicht. Sie squirtete heftig.
Tiefe Stöhnlaute kamen aus ihr.
Ich wollte nochmals lecken, aber sie bedeckte ihre Scham mit den Händen.

„ Stop stop ich kann nicht mehr – Pause - !“
Ich legte mich kuschelnd neben sie in den Arm.
Langsam beruhigte sie sich .

So blieben wir eine Weile liegen.

Dann rappelten wir uns auf und machten uns frisch.
„ wenn du magst, bleib bitte nackt“ meinte Gerda
Sie zog sich nur ein leichtes Hemd über das sie aber weit aufgeknöpft ließ und mir göttliche Einblicke verschaffte. Es ging nur minimal über ihren Po.
Den Rest hatte sie ausgezogen. Sie sah verführerisch aus, als sie so in der Küche hantierte um etwas zum Essen vorzubereiten.
„ Kann ich helfen Gerda?“ und trat hinter sie, wobei ich mein schlaffes Glied leicht zwischen ihren Pobacken platzierte.

„ Oh ha du bist mir ja einer“ meinte sie schmunzelnd und entzog sich der Berührung.
Ich ging hinterher und streichelte ihre Pobacken zart, wobei ich immer mehr dazwischen ging, bis ich an ihrer Rosette mit dem Finger landete.

„ Was hast du vor ?“
„ nur streicheln Gerda“ und fing an ihre Rosette leicht zu massieren.
„ hmmm das ist ja sehr schön“ und streckte ihre Po weiter zu mir.“ aber bitte nicht reingehen“
Ich massierte sie jetzt mit 2 Fingern. Gerda hielt schön still und genoß die Berührung in dem Bereich.
Dann griff ich mit der freien Hand nach vorne und knetete eine der freihängenden Brüste und zog immer an den Nippeln.
Gerda seufzte: „hmmm ist das schön, du machst so tolle Sachen mit mir“

Während ich meinen Daumen an ihrer Rosette ließ und diese zart stimulierte, ging mein Mittelfinger zwischen ihre nassen Schamlippen und suchten den Kitzler.

Mit einem heftigen Ausatmen kam Gerda in meiner Hand nochmal, ich spürte die Bewegung in ihrem Unterleib.
Sie hielt sich krampfhaft am Küchenblock fest.

„ Aufhören bitte aufhören „ jammerte sie entzog sich aber nicht meiner Hand und eine zweite Orgasmus welle überrollte sie.

Jetzt hörte ich auf und nahm sie von hinten in den Arm und hielt sie fest, während sie zuckte.
„ oh mein Gott“ hauchte sie „ was war denn das jetzt?“
„ Mehrfachorgasmen Gerda, anale und Klitorale“
„ Puh, ich kann nicht mehr, jetzt ist aber endgültig Schluß!“

Ich ließ sie los, ihre Beine zitterten noch etwas.
„ so kommen wir nie zum Essen mein Lieber“

Sie tischte jetzt, in sich schmunzelnd auf.
Ich fand es sehr erregend völlig nackt am Tisch zu sitzen und zu Essen.
Eine ganz neue Erfahrung.
So aßen wir dann sehr hungrig , zumal Gerda eine gute Köchin war.

Den Abend verbrachten wir gemeinsam beim TV unter einer Decke.
Ihre Nähe zu spüren fand ich sehr schön.
Wir hatten uns in so kurzer Zeit so angenähert , wie ich es nie zu hoffen gewagt hätte.

Trotzdem ging jeder Abends in sein Zimmer, jeder schlief alleine, zumal ich meist bis spät in die Nacht lernen mußte.
Wenn ich am nächsten Morgen aufstand, war Gerda meist schon vor mir im Bad bzw. bereitete das Frühstück vor.

Während ich ins Bad zum Duschen und Toilettengang ging, hörte ich sie wie so oft in der Küche singen und hantieren.

Nach dem Duschen ging ich wie vereinbart nackt zu ihr in die Küche .
Sie trug heute einen ihrer Kittel, der nur notdürftig mir zu Liebe zugeknöpft war. Im Dekolletee konnte ich einen BH erkennen der hautfarben und fast durchsichtig war.
Ihr schwerer Busen ruhte darin wohlgeformt leicht nach oben gedrückt und er Brustwarzen schienen durch .
„ Toll siehst du aus Gerda „ machte ich ihr ein Kompliment und zeigte grinsend auf mein Glied was mächtig anschwoll.

„ Na dann komm mal her Süßer“ ich stellte mich mit erigiertem Glied zu ihr.
Mit der Rechten ergriff sie mein Schwanz, mit der Linken glitt sie zwischen meine Pobacken und fing an an meiner Rosette zu spielen.

„ Hmmm das ist schön Gerda, bitte mach weiter“
Sie knöpfte sich den Kittel ganz auf, sodass ich den Blick auf ihre ganze schön verpackte Busenpracht werfen konnte.

Dann wichste und stimulierte sie mich vorne und hinten weiter.
„ Du kannst ruhig in die Küche spritzen“
Kaum gesagt konnte ich schon nicht mehr an mich halten.
Mein Schwanz fing an in ihrer Hand zu zucken und spritzte los, gleichzeitig stimulierte sie meine Rosette was mir einen zusätzlichen Kick gab.

„ Hmmm Gerda ist das schön , ohhh „ sie melkte mich bis zum letzten Tropfen und ließ erst dann von mir ab.
Dieser Morgenorgasmus war wunderbar und sehr befriedigend.
Als sie zum Schluß noch kniete und mein Glied von den letzten Tropfen ableckte war es perfekt.

„ So ist der Herr bereit für das Frühstück?“ meinte sie dann scherzhaft, während sie meine Spermareste vom Boden wischte.

„ Bitte Gerda mach deinen Kittel ganz zu, sonst kann ich mich nicht konzentrieren“

Lächelnd knöpfte sie den komplett zu und setzte sich so an den Frühstückstisch.

Wir frühstückten ausführlich und und erhielten uns angeregt.
Danach machte ich mich auf den Weg zur Sporthochschule.

Vor der Abfahrt hatte ich Gerda ins Ohr geflüstert das ich sie heute Abend gerne anal lecken würde, eventl.auch ein wenig mehr dort machen möchte.

Sie war dabei leicht rot geworden und meinte das sie sich das überlegen würde.

Der Tag im Studium verging im Flug und auf dem Heimweg war ich sehr gespannt wie sich Gerda entschieden hatte.


Als ich zurück kam begrüßte sie mich wie immer herzlich.
Heute trug sie ein kleines Schwarzes mit großen Ausschnitt mit einem traumhaften Dekolletee durch ein Bustier.
Ihr Busen waberte schön anzusehen als Eyecatcher.

„ Gerda du siehst wieder zum Anbeißen aus , megageil!“
Ich drückte sie und ließ sie meine Erektion spüren.
„ Danke, lass etwas Trinken, ok?“
Sie druckste etwas herum und meinte dann: „ du wolltest doch heute an mein Hintertürchen oder? Ich fand deine Stimulation dort neulich absolut erregend.

Ich habe nachgelesen und mich vorbereitet und Spülungen gemacht.Ich bitte dich aber absolut vorsichtig zu sein.“

„ Gerda ich mache nichts was du nicht möchtest, lass uns doch Schritt für Schritt das ausprobieren, wir können es jederzeit beenden.“

„ Gut ich vertraue Dir „ sagte sie und nahm noch einen großen Schluck Sekt

„ Lass uns auf den Fußboden gehen, in die Hundestellung!“
Gerda schälte sich gekonnt aus ihrem Kleidchen und zog auch ihr Bustier aus „ Ich möchte heute mal ganz nackt sein, auch ein bisschen ordinär wenn du das magst?“

„ oh ja gerne, dann geh mal auf die Knie und Ellbogen und zeig mir deinen Hintern Gerda“
Ich betrachtete sie , als dort mit baumelnden Brüsten kniete, einfach geil.
Schnell schmiß ich meine Klamotten weg und kniete mich nackig hinter sie.
Ich fuhr mit meiner Hand zwischen ihre Beine , sie war sehr feucht vor Erregung.
Ich stimulierte etwas ihren Kitzler, damit sie in Fahrt kam.
Sie atmete schon schwer.
„ Komm schon, jetzt leck mir endlich mein Loch, ich bin rattengeil“

Ich zog ihre Pobacken auseinander sodaß ihre Rosette gut sichtbar war.
Mit der Zunge spielte ich ersteinmal um den Schließmuskel herum.
Dann ging ich mit der Zungenspitze immer mehr in die Rosette.

Sie roch sehr gut, sehr frisch und so züngelte ich immer intensiver, was sie immer erregter machte.
„ Komm schon steck einen Finger rein!“ forderte sie harsch „ es ist so geil“
Ich nahm etwas Gleitgel und fingerte sie mit dem Zeigefinger.
Zuerst verkrampfte sie sich, ich wartete geduldig bis sie sich entspannte.
„ Machs mir mit dem Finger !“

Ich ging mit dem Finger hin und her, sie grunzte herzhaft.
„ Mehr mehr“
Jetzt nahm ich meinen dicken Daumen und drückte den langsam rein, bis zum Anschlag.
Dann sucht ich mit dem freien Mittelfinger ihre Klitoris.

„ Oh du Schwein, jetzt machst du mich so geil, ah das ist so schön ich komme gleich“
Und dann kam sie auch, mit einer Wucht kam der Orgasmus, ich drückte meinen Daumen tief in sie, das machte sie ganz kirre, hier spürte ich auch ihre Beckenkontraktionen vom Orgasmus.

Sie grunzte brummte schrie alle Laute kamen aus ihrer Kehle.
„ meine Geilheit geht nicht weg, steck deinen Schwanz rein bitte bitte“ bettelte sie
Ich hatte mir schon vorher das Kondom übergestreift , so brauchte ich nur noch etwas Gleitgel.

Den Daumen nahm ich vorsichtig raus, ihre Rosette blieb etwas geweitet.
So schob ich mein Glied ein paar cm in sie.

„ oh ha ah warte warte“ dann entkrampfte sie sich jedoch und ich schob Stück für Stück mein Ding weiter, bis ich schließlich komplett drin war.

„ Oh mein Gott, was für ein Gefühl, das ist der Wahnsinn, geil geil stoß zu stoß zu gibs mir, treib mir meine Geilheit aus“
Ich fing an mich hin und her zu bewegen, die volle Länge rein und wieder raus.
Sie streckte mir ihr Becken immer mehr entgegen.

Auch ich wurde immer geiler und mußte meinen Orgasmus unterdrücken.
So schnauften wir Beide auf das Heftigste und waren wie im Rausch.

Doch dann übermannte mich mein Orgasmus, ich spürte ihre Darmwände als mein zuckendes Glied da anschlug.
Ich genoß jeden Schuss es war mageaffengeil.

Leider wurde mein Harter immer weicher und Gerda schupste mich aus ihren Darm.
Mühselig zittrig richtete sie sich auf, ging kleinschrittig pupsend und tröpfelnd ins Bad.
Dort öffnete sie erstmal auf dem WC alle Schleusen, ich hörte sie nur lachen.

Frisch geduscht kam sie nackig wieder raus und umarmte mich.
„ Du das war eine ganz tolle Erfahrung einfach unbeschreiblich“

„ ich würde auch gerne so eine ähnliche Erfahrung machen, mit dir Gerda“

„ Gerne mein Junge ich habe etliche Dildos, noch von früher als wir uns noch nicht kannten und ja ich würde gerne deine kleine süsse Rosette auch mal lecken“

Wir vereinbarten fürs das kommende WE einen Termin, ich mußte mich ja entsprechend vorbereiten.

Ich war total erregt, immer wenn ich Gerda sah bekam ich einen Steifen.
Einmal war ich so geil, das ich vor ihr als sie vor dem Duschen auf der Toilette saß , mich nackt vor sie stellte und onanierte und ihren Körper über und über voll spritzte, was ihr allerdings sehr gefiel.

Am WE war es dann endlich soweit, ich hatte mich gut vorbereitet.
Gerda empfing mich strahlend, hatte diesmal eine Art erotisches Mieder in Pink an, das jede Mengen Kettchen und Riemchen hatte.
Sie sah heiß darin aus.

Mein Glied reagierte zu ihrer Freude direkt.
Ich kniete mich auf einen stabilen Tisch, damit Gerda bequem an meinen Po kommen konnte. Gleitgel und Vibratoren und Dildos lagen auch schon da.

Nachdem ich in die Knie-Ellbogen-Lage gegangen war, knetete Gerda lustvoll meine Pobacken und strich immer wieder durch die Analfalte.
Dann spürte ich ihre Zunge an meiner Rosette. Was für ein schön erregendes
Gefühl kam da tief in mir auf .
Gleichzeitig wichste sie mein Glied, was super schön war.

Schließlich bohrte sich ihre Zungenspitze immer weiter in meine Rosette.
Das machte mich immer geiler.
Schließlich kam Gerda mit einem kleinen Vibrator der schön mit Gleitgel eingerieben war und schob diesen am Schließmuskel immer wieder hin und her . Zuerst empfand ich es schmerzhaft, dann mit der Erregung entkrampfte ich mich langsam. Dann nahm sie einen etwas breiteren längeren Vibrator und schob den immer tiefer.

Der schien jetzt die Prostata zu berühren, ein ganz seltsames geiles Gefühl kam in mir auf, was sich langsam im Becken ausbreitete.

Mein Glied tropfte nur so vor sich hin. Dann ganz langsam breitete sich ein Orgasmus aus, aber nach Innen in mein Unterleibsorgane, alles in mir zuckte.
Ein völlig anderes Orgasmusgefühl super schön und kaum aufhörend .
Gerda entfernte den Vibrator und streichelte mich.
Schließlich nahm sie mich in den Arm, beide legten wir uns auf den Teppich.
Ich genoß dieses schöne Gefühl in mir.

Erst nach Minuten kam ich wieder richtig zu mir.
„ War es schön für dich?“ fragte Gerda
„ oh einfach herrlich, danke dir“

Das Erlebnis mußte ich erst einmal sacken lassen.
Eine schöne Erfahrung.

Interessanterweise war ich trotz des vielen Sex mit Gerda immer noch rattengeil.
Einmal als ich früher als sonst vom Studium kam, sah ich sie im Garten arbeiten, wie immer hatte sie ihren Kittel an und nichts drunter.
Immer wenn sie sich tief bückte wurde ihr Po und ihre Scham sichtbar.

Ich schaute kurze Zeit zu, bekam dann eine gewaltige Latte. Schnell zog ich mich aus ,zog ein Kondom drüber und schlich unbemerkt hinter Gerda.
Sie bemerkte jedoch meinen Schatten und schaute lachend hinter sich .

„ Du willst doch nicht, hier im Garten.....?“
„ Genau hier Gerda, zieh den Kittel aus, ich stoß dich nackt durch den Garten“
Der Garten war sowieso nicht von Außen einsehbar, nur laut sollten wir nicht sein.
„ Ich müßte vorher nur kurz auf Toilette.“
„ Nein hier draußen musst du nicht aufpassen“ und schon schob ich mein Glied von hinten in ihre Lustgrotte.

„ Oh wow ah ist das geil“ stöhnte sie während sie sich an einem kleinen Bäumchen festhielt, während ich hart zustieß.

Sie sah geil aus, ihre schweren Brüste baumelten im Takt meiner Stöße.
„ Komm Gerda schön die Beine auseinander machen“
„ Ich muß aber so nötig“
„ Dann lass es doch einfach laufen Gerda“
„ Das ist doch nicht dein ernst“
„ Doch Gerda! „

Erst fing es an zu tröpfeln, dann lief es immer mehr .
Ich rammelte immer schneller und es spritzte in alle Richtungen.
Unsere Beine wurden naß.
Die Situation war jetzt so geil daß ich heftigst in Gerda kam.

Sie hielt schön still um mich zu spüren und ließ es laufen.Mir lief ihr Wasser am Hoden runter .

Als ich meinen schlaffen Schwanz dann rauszog , stimulierte ich von hinten ihre Klitoris und drückte mit dem Daumen auf ihre Rosette.
Ich wußte sie liebte das und sie kam innerhalb einer Minute. Dabei hielt sie sich immer noch krampfhaft am Baum fest.

Als wir wieder runtergekommen waren , holte sie den Gartenschlauch und wir spritzten uns gegenseitig schön mit kalten Wasser ab.
Das erfrischte sehr.
Published by wi66
9 days ago
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