Meine ach so biedere Freundin20-EiskalteAbrechnung

Daniela wohnte inzwischen bei uns, mit ihrer T*chter, und, ihrer Freundin, die der Ke*inen eine liebevolle M*tter gewesen war...
Wir beschlossen Daniela bei ihrer Fam*lienangelegenheit zu helfen, und, überlegten uns einige Möglichkeiten, doch waren sie alle zu unsicher...
Es bot sich uns erst eine gute Gelegenheit, als wir durch einen meiner alten Freunde, Steffan, der bei uns zu Besuch war, erfuhren, das er ein gutes Angebot erhalten hätte, und, das er auf dem Weg dahin seie, aber, vorher nochmal bei uns vorbeischauen wollte...
Dabei stellte sich heraus, das es sich um die Firma von Danielas Fam*lie handelte...
Sie suchten einen neuen Computerexperten, und, er mit seinem Fachwissen, und, Können schien die beste Wahl zu sein...
Er berichtete auch, das sie noch einen neuen Manager, und, Verhandlungsführer, eine neue Abteilungsleiterin für die Marketingabteilung, und, einen neuen Sicherheitschef suchten...
Das war DIE Gelegenheit, auf die wir gewartet hatten... !!!

Wir sprachen mit Steffan darüber, er war geschockt von dem, was er erfuhr, und, wollte das Angebot dann ablehnen, aber, wir baten ihn, das Angebot doch anzunehmen, und, sprachen mit ihm über Daniela, ihre Vergangenheit, und, über unseren Plan, welchen er dann gerne unterstützte...

Wir sprachen auch mit Nagato darüber, und, fragten ihn, ob er uns für einige Zeit seinen neuen Sicherheitschef für Europa ausleihen könne, der noch nicht offiziell im Dienst, und, noch auf Urlaub in Europa war, und, er meinte grinsend, "Er ist schon so gut wie auf dem Weg..."
Seine Fam*lie hatte auch nicht gerade gute Erfahrungen mit Danielas Fam*lie gemacht, und, sie hatten noch eine alte, offene Rechnung zu begleichen...

Manuela bewarb sich als Abteilungsleiterin für die Marketingabteilung, und, ich bewarb mich als Mananager, und, Verhandlungsführer...
Wir nahmen Urlaub, und, besorgten uns, mit Hilfe unserer Freunde, mehrere Empfehlungsschreiben, die sehr gut ankamen, weshalb wir alle vier genommen wurden...
Saro als Sicherheitschef...
Manuela als Abteilungsleiterin für die Marketingabteilung...
Steffan als Computerexpexte...
Und, ich als Manager, und, Verhandlungsführer...
Zu viert hatten wir die besten Chancen...

Daniela hatte uns einen Plan vom Gebäude gezeichnet, und, wo was war... Wir besprachen nochmal alles bis ins Detail... Es durfte nichts schiefgehen...

Wir wurden noch am selben Tag von Danielas Stiefbr*dern, ihrer M*tter, ihrem Vater, und, ihrem Onkel, und, den Managern, und, Personalchefs zu einem kleinen Empfang eingeladen, den sie extra für uns gaben...

Wir machten uns miteinander bekannt, und, betrachteten sie uns genauer..
Das war also dieser berüchtigte Clan, gegen den niemand vorging, aus welchem Grund auch immer, und, der mit so skrupellosen Mitteln arbeitete, aber, gegen den nichts nachzuweisen war, und, der seine Hände offiziell in Unschuld wusch...

Ihre Kontakte sollten bis in höchste Kreise, von Industrie, Wirtschaft, Politik, Behörden, Medien reichen...
Gearbeitet wurde mit S*x, Intrigen, Korruption, und, Erpressung...
Man munkelte sogar von Kontakten zur Unt*rwelt...

Danielas Stiefbr*der hatten sich wieder mal wieder schick gemacht...
Anziehende Aufmachung, oben leicht geöffnetes Rüschenhemd...

Manuela erntete viel Aufmerksamkeit, und, wurde von vielen Männern mit Blicken geradezu ausgezogen...
Aber, auch die Personalchefin l*ckte sich begierig bei ihrem Anblick die Lippen...

Einige Frauen schauten neidisch, andere suchten mit ihr das Gespräch, und, sie fanden schnell einen gemeinsamen Nenner...

Wir lebten uns in der aktuellen Woche schnell ein...

Danielas Stiefbr*der erkannten recht schnell, mit was für einer Art Frau sie es bei Manuela zu tun hatten, und, sie wurde von ihnen, und, ihrem Onkel heftig angebaggert, doch, sie liess sie schmoren, und, genoss es, sie allmählich immer mehr aufzuheizen, und, ihnen sanft beiläufig mit den Fingern über ihre Beulen in den Hosen zu streichen...

Auch andere in der Firma waren heiss auf sie, bekamen eine Latte, sobald sie aufreizend vorbeiging, himmelten sie an, schrieben Liebesbriefe, benahmen sich wie verliebte Trottel...
Manuela genoss es...

Sie hatte die drei bald so weit, das sie ihr nahezu aus der Hand frassen, und, sie vor G*ilheit fast verrückt wurden...

Sie luden sie zu sich nachhause zum Essen, und, zu einer kleinen Party, ein..., was Manuela dankend annahm...

Saro, und, Steffan hatten inzwischen den Raum mit den Videos, und, einigen anderen, äusserst interessanten Dingen gefunden...

Manuela fuhr im schwarzen, dünnen Ledermantel zu ihnen...
Als sie sie hereinbaten, und, im Flur vor ihnen stand, liess sie ihren Mantel von den Schultern gleiten, und, sie stand im durchsichtigen aufreizenden, schwarzen Abendkleid vor ihnen, ohne Slip, ohne BH, und, ihre sehr üppigen, vollen, mit M*ttermilch gefüllten Br*ste, mit den vollen, dicken Nip*eln, ihr praller, breiter, saftiger Po, ihr riesiger, dichter, brauner Busch, ihr grosser Kit*ler, ihre dichten Achselhaare, und, ihre vollen, braunen, langen Haare bis zum Arsch liess sofort jeden Schw*nz aufstehen...
Einer liess aus Versehen sein Glas fallen...

Manuela genoss die Aufmerksamkeit, und, die angenehme Musik...

Saro, Steffan, und, ich sassen im Überwachungsraum, und, genossen die Show...
Saro, und, Steffan hatten heimlich in den letzten Tagen Zugriff auf die Sicherheitskameras der Villa genommen, und, neue versteckte Kameras, und, neue Leitungen installiert, so, das alle Räume einsehbar waren, nicht nur die, die schon vorher einsehbar waren, und, für erpresserische Zwecke verwendet wurden...
So konnten wir jetzt alles sehen...

Es waren fünf Männer anwesend...
Danielas Stiefbr*der, ihr Onkel, und, noch zwei andere, die Manuela noch nicht kannte...
Alle mit fetten Beulen in den Hosen...

Manuela wusste genau, was jetzt kommt, und, das sie das Ganze filmten...,
aber, wir filmten auch sie... D

Manuela erregte die Vorstellung enorm, das sie sie f*cken, und, benutzen, und, mit ihrem fremden Sp*rma vollpumpen..., und, sie möglicherweise sogar von diesen skrupellosen, gemeinen Bastarden geschwängert wird..., und, dann sie zu benutzen, zu verführen, und, für ausgleichende Gerechtigkeit zu sorgen, für ihre Freunde, und, die, die sie liebt...
Sie ging langsam amüsiert-lippenleckend auf sie zu, umschloss mit der rechten Hand fest die Beule des Mannes vor ihr, und, die seines Nachbarn mit der linken, und, zog daran, was sie heftig aufstöhnen liess...
Manuela zog ihnen die Hosen herunter, und, begann, die beiden abwechselnd zu w*chsen, und, ihnen die Schw*nze zu bl*sen, während die anderen um sie herum standen, sie auszogen, und, ihr die herrlichen T*tten streichelten, fingerten, kneteten...

Plötzlich drückte Manuela den einen zu Boden, und, setzte sich genussvoll stöhnend auf seinen harten Schw*nz, und, begann, ihn genussvoll zu reiten, während ihre herrlichen, üppigen Br*ste hoch, und, runter hüpften...
Plötzlich brüllte er los, und, kam heftigst...
Manuela liess ihn zuende spr*tzen, und, setzte sich gleich darauf, mit sp*rmatriefender, auslaufender F*tze auf den anderen, und, ritt ihn ebenfalls heftig ab...
Danielas Onkel verwöhnte ihre Br*ste von hinten, und, setzte jetzt zum D*ggy an...
Manuela freute sich, als sie einen zweiten Schw*nz an ihrem Po fühlte...
Sie liebte San**ich... Wie lange hatte sie schon niemand mehr so gef*ckt... ???
Doch, schnell, und, heftig drang der zweite Schw*nz plötzlich in ihre sp*rmaklebende F*tze, das ihr die Luft wegblieb...
Zwei Schw*nze in ihrer F*tze... !!!
Und, sie wurde von beiden heftig gef*ckt...
Und, das intensive Gefühl der aneinander reibenden Schw*nze in ihrer mit g*ilem Sp*rma gefüllten F*tze liess alle drei heftigst abspr*tzen...
Jetzt waren Danielas Stiefbr*der dran, die sie heftigst, mehrmals k*mmend, genauso f*ckten, während sie den beiden anderen genüsslich die Schw*nze s*uberl*ckte...

In der Zwischenzeit hatten wir Beweisaufnahmen vom Videoraum, und, den anderen verfänglichen Dingen im Videoraum gemacht, die Video's, und, DvD's gesichert, und, identisch aussehende, leere Videokassetten, und, DvD's in's Regal gestellt...

Manuela hielt alle fünf lange in Schach, und, fesselte sie mit ihren Reizen, solange es ging..., und, sie genoss zutiefst dieses Spiel...
Doch, nach ca. 2 Stunden konnte keiner mehr...

Glücklicherweise waren wir kurz vorher fertig geworden...

Ich holte Manuela ab, und, sie gab mir einen l*ckeren, vollmundigen Sp*rmakuss, während sie mich umarmte...
"Hat es geklappt...???" hauchte sie, ich lächelte sie an, gab ihr einen innigen Kuss, und, fuhr sie zurück...
In unserem Zimmer zog sie mich genussvoll, mich von unten nach oben abl*ckend, aus, drückte mich auf's Bett, rieb ihren sp*rmaklebenden Körper an mir, liess mich ihre sp*rmaklebenden T*tten s*uberl*cken, und, ritt mich dabei genussvoll ab...
Wir schliefen Arm in Arm mit sp*rmaklebenden Körpern ein...

Am nächsten Morgen wurden wir zur Personalchefin gerufen...
Sie war eine dunkelblonde, schlanke, trainierte Frau, mit grossen, festen Brüsten, und, flach-rundlichem, knackigem Po, die langen Haare zu einem Pf*rdeschw*nz zusammengebunden...
Natürlich aussehend, nicht geschminkt, klassisch-markantes, beinahe hübsches Gesicht...
Dunkler, weinroter Rock, ein ebensolches Jacket, ebensolche, flache Schuhe...
Sie sah wirklich s*xy aus...

Sie sah Manuela wieder begehrlich an, ebenso musterte sie plötzlich auch mich interessiert...
Manuela schien sie auch zu gefallen...

Sie meinte plötzlich "Ich weiss, was Ihr wollt..."
Manuela, und, ich sahen uns etwas irritiert an...
Sie meinte süffisant lächelnd "Keine Angst... Ich verrate Euch nicht..."

Manuela fragte "Was willst Du... ???"
Sie schmunzelte, ging auf Manuela zu, trat nahe an Manuela heran, machte plötzlich eine scheinbar zufällige, leichte Drehung, als wenn sie etwas gesehen hätte, wobei sich ihre Nip*el streiften, was Manuela tiefer, und, schneller atmen liess, und, drehte sich gleich wieder zurück, so, das sie sich nochmals berührten, was diesmal beide heftiger atmen, und, ihre Nip*el hart werden liess...
Sie hauchte "Über den Preis könnte man sich einig werden...", und, strich Manuela, und, mir durch den Schritt, was uns leise aufstöhnen liess...
"Ich denke, wichtiger wäre, was ich anzubieten hätte..."

Wir waren jetzt eindeutig neugierig..., sowohl auf das, was sie uns anzubieten hätte, als auch auf sie...
Zudem standen sich zwei g*ile, l*ckere Mädels mit g*ilem Blick gegenüber, die Nip*el hart, und, prall wie Gesch*sse...
Ein echter Augenschmaus... !!!
Und, was war das... ???
Liefen etwa bei beiden gerade die F*tzen aus... ???
Bei beiden lief ein Rinnsal die Nylons herab, und, färbte sie dunkel...
Das war einfach zu lustig... Ich musste einfach lachen...
Sie sahen mich irritiert an...
Als sie aber beide den Grund sahen, mussten sie auch lachen...

Wir verabredeten uns für denselben Abend in einem Motel...
Wir erfuhren, das sie einst die Verlobte des einen Stiefbr*ders von Daniela war, durch Einbringung ihres Vermögens in die Firma einen Anteil an der Firma erhalten sollte, aber, über den Tisch gezogen wurde...
Was ihr blieb, war lediglich ihr Job, weil sie gut war, und, von internen Dingen wusste, die peinlich wären...
Sie hatte sich rückversichert für den Fall, das man etwas gegen sie unternehmen sollte...
Beweise, Fotos, Bankverbindungen...
Aber, hier konnte sie niemandem trauen...

Als sie aber durch Zufall mitbekam, was wir machten, sah sie ihre Gelegenheit...

Wir bezogen sie mit ein in unseren Plan...
Sie wäre eine mehr als gute Verbündete...

Sie warnte uns auch vor der T*chter ihres Ex...
Sie war ein durchtriebenes Biest, spielte gerne Spielchen, manipulierte gerne, und, benutzte, und, verarschte gerne Männer...

Mir fiel plötzlich etwas auf...
Beide sassen mit übereinander geschlagenen Beinen da, den Rock über die Knie gezogen, und, versuchten, keine Aufmerksamkeit zu erregen, und, möglichst normal zu wirken...
Das war total untypisch für Manuela...
Für Antje schien das aber auch nicht das übliche Verhalten zu sein, so, wie ich sie bisher erlebt hatte...
Ich bemerkte bei Manuela ein Rinnsal, das zwischen ihren Beinen die Nylons dunkel färbte...
Ich sah zu Antje...
Das Gleiche... !!!
Die Beiden waren schon wieder nass, und, versuchten gekonnt, davon abzulenken...

Ich beobachtete eine Weile amüsiert ihr Verhalten, und, meinte dann belustigt, "Wenn Ihr Beide g*il aufeinander seid, dann tut Euch keinen Zwang an...", grinste, und, zeigte auf ihre nassen Nylons...

Beide waren etwas verlegen, und, grinsten...

Beide zogen plötzlich ihre nassen Nylons aus...
Doch, was war das... ???

Beide hatten keinen Slip an, und, ich sah nicht nur bei Manuela einen riesigen, dichten, haarigen Busch...
Antje hatte zudem riesige Schamlippen, und, einen enorm grossen Kit*ler... !!!
Als beide mein Erstaunen, und, meinen prallen Schw*nz bemerkten, meinte Manuela kichernd "Er steht total darauf... ", und, zeigte Antje daraufhin ihren riesigen, dichten, dunklen Wald, und, ihren grossen L*stbolzen...
Antje bekam grosse Augen, und, meinte schmunzelnd "Ist das so... ??? Dann sollten wir doch diesbezüglich etwas unternehmen, meinst Du nicht auch... ???"
Die beiden sahen sich schmunzelnd tief in die Augen, und, begannen, sich plötzlich auf einmal zu küssen, l*stvoll zu berühren, sich komplett auszuziehen, und, g*il mit ihren grossen, und, üppigen Br*sten aneinander zu reiben...
Boah...
Ich konnte, und, wollte nicht glauben, was sie da gerade für eine g*ile Show abzogen...
Manuela kam plötzlich auf mich zu, entkleidete mich aufreizend, legte liebevoll ihre Arme um meinen Hals, drückte mich auf's Bett, und, küsste mich innig, während Antje sich plötzlich auf mich setzte, und, begann, mich intensiv zu reiten...
Ich sah nur Manuela, aber, Antje fickte mich..., und, sie stieg nicht von mir herunter, als sie spürte, das ich gleich k*mmen würde, und, f*ckte mich einfach weiter, und, blieb so lange auf mir sitzen, bis ich auch meinen letzten Tropfen Sp*rma in ihr verspr*tzt hatte...
Sie lächelte mich danach süss an, und, gab mir einen zärtlichen Kuss auf meine Nase...

Manuela kümmerte sich weiter gekonnt auf die ihr eigene Art, und, Weise weiter um die Drei, und, Angestellte, und, ich wurde alleine schon beim Gedanken daran geil, wieviel Kerle sie täglich fickte, und, fremdes Sperma sie jeden Tag in ihre geile Schlampenmuschi gepumpt bekommt, und, dann mit großem Plug in ihrer gefüllten geilen Fotze durch die Gegend trägt..., bis sie sich vom nächsten Schwanz ficken, und, vollpumpen lässt...
Und, wie sie mich dann noch jedesmal nach Feierabend vernascht, mit dem fremden, gesammelten Sperma in ihrer Fotze, sie sich den Plug rauszieht, und, mich dann ihre spermaauslaufende Fotze mit dem ganzen fremden Sperma lecken lässt, und, wie geil sie sich dann an mir reibt, und, damit das fremde Sperma auf meinem Körper verteilt, und, mich dann abreitet, bis wir erschöpft, und, spermaklebend in unseren Armen liegend, einschlafen...

Am nächsten Morgen musste ich früh raus, und, war gerade dabei, in den Fahrstuhl zu steigen, und, in mein Büro zu fahren, als plötzlich eine dünne, dunkelhaarige Frau, eher kleine Br*ste, schmaler, rundlicher Po, so etwa Anfang bis Mitte 20 mit enger Hose, was ihren Po sehr betonte, um die Ecke schoss, und, schnell in den Fahrstuhl sprang...
Aufgrund ihres Firmenausweises erkannte ich, das es sich um die T*chter handelte, vor der ich so eindringlich gewarnt wurde...

Sie musterte mich eingehend, von oben bis unten...
Als ihr Blick anschliessend auf meinen Firmenausweis fiel, veränderte sich plötzlich ihr Blick, und, wurde neugierig-interessiert...
Ich war ihr noch gänzlich unbekannt...
Sie hatte sich mit dem Rücken zu mir gedreht, so, das ich ausgiebig ihre schönen Formen, ihre langen Haare, und, ihren echt g*ilen Arsch in der engen Hose bewundern konnte...
Mein Schw*nz stand wie eine eins...
Der Fahrstuhl hielt, die Tür ging auf, wir gingen los...
Plötzlich stoppte sie abrupt, so, das ich gegen sie stiess, und, sie meinen prallen Schwanz an ihrem herrlichen, g*ilen Arsch spüren konnte...
Oh, Mann... !!!
Sie lächelte mich mit zauberhaftem Blick an, umfasste fest meinen Schw*nz, zog sanft daran, das ich aufstöhnte, und, verschwand dann im Büro ihres V*ters...

Was war das denn ebend... ???

An dem Tag war einiges zu erledigen, so, das ich erst gegen 17:30 Uhr fertig war...
Mittlerweile war das Gebäude nahezu leer...
Als ich gerade aufstehen, und, gehen, und, Feierabend machen wollte, ging plötzlich die Tür auf, und, die T*chter stand vor mir...
Im kurzen, schwarzen Rock, schwarzem Oberteil, goldfarbenem, schön verziertem Gürtel, Netzstrümpfen, offenen, dunklen Haaren...
Sie sah mich gleichzeitig abschätzend, genussvoll, und, wie ein läufiges Kätzchen an, das ihr Objekt der Begierde bereits im Visier hat...
Sie umkreiste langsam, und, spielerisch lächelnd den Schreibtisch, die Finger an diesem entlang fahrend, mir dabei tief in die Augen blickend, und, fragte mich honigsüss lächelnd "Du weisst, wer ich bin... ???"
Ich nickte, und, sie fuhr fort "Und, ausserdem bin ich die Juniorchefin, und, die Erbin all dessen...", und, sie setzte sich direkt vor mir mit übereinander geschlagenen Beinen auf den Schreibtisch...
"Wenn Du für mich arbeitest, soll es Dein Schaden nicht sein...", kraulte mich dabei zärtlich unter meinem Kinn, und, nahm das eine Bein herunter, und, legte beide Beine angewinkelt auf den Schreibtisch, und, streckte mir ihre blanke, saftige Fotze entgegen...
"Bist Du mein Mann... ??? Zeig mir, wie gut Du bist..."
Ich war total durcheinander..., und, mein Schwanz stand wie eine eins...
Sie streichelte mich sanft an meinen Lippen, an meinen Ohren, und, nahm sanft meinen Kopf, und, drückte ihn zärtlich, und, l*stvoll in ihren Schoss...
Ich l*ckte sie voller Begeisterung, und, sie stöhnte, und,schrie mehrmals laut ihre L*st heraus...
Doch, ich war wohl zu gut, denn, plötzlich packte sie mich, stiess mich zurück in meinen Bürosessel, zog mir, ihre Augen voller Inbrunst, und, Begierde, meine Hosen, und, den Slip runter, dann zog sie mir das Hemd aus, und, setzte sich wolll*stig auf meinen Schw*nz, und, f*ckte mich eng umschlungen wie eine Wilde zweimal...
Als wir k*men, hielt sie mich l*stvoll umklammert, bis ich auch meinen letzten Tropfen in sie gespr*tzt hatte...
DAS war mit Sicherheit nicht von ihr geplant gewesen...
Das geil, und, von sich abhängig machen, ja..., aber, sicher nicht, aus Geilheit selbst die Kontrolle zu verlieren...
Oder, doch... ???

"So eine schöne Belohnung lasse ich mir natürlich sehr gerne öfters gefallen...", sagte ich schmunzelnd zu ihr...

Sie grinste mich vielsagend an, strich sich mit der Hand durch die auslaufende M*schi, l*ckte sich einzeln genüsslich die Finger mit meinem Sp*rma daran ab, und, meinte
"Hhm..., wirklich l*cker... Sei mir treu ergeben, und, Du wirst noch viele schöne Momente wie diesen erleben...", sagte es, und, verschwand einfach...

Ich wurde natürlich neugierig, denn, soetwas tun Frauen nie einfach so, ohne Grund...
Wenn sie mit S*x meine Loyalität erkaufen wollte, obwohl sie die Erbin war, zudem Juniorchefin, und, sowieso alle ihr gehorchten, und, ihr alles später sowieso gehörte, dann musste da noch ein Grund sein..., und, den galt es herauszufinden...
Wir überwachten also fortan auch sie...

Wenige Tage später war ich unterwegs, um ein paar Lagerbestände zu besichtigen, da hörte ich auf einmal das Tor aufgehen, und, drei Wagen fuhren herein...
Aus stieg Sarah, mit Leibwächtern, und, ein paar, nicht gerade Vertrauen erweckende Typen mit Sonnenbrillen, und, schwarzen Anzügen...
Sie besichtigten einige Waren, sie nickten zufrieden, der Anführer winkte, einer seiner Leute brachte einen Koffer, den er dann öffnete, und, seinem Boss, und, der Tochter zeigte...
2 Millionen waren das wenigstens... !!!
Was zum Teufel war hier so viel wert... ???
Sie gaben sich die Hände, der Anführer sagte "Es war uns eine Freude, wieder mit ihnen Geschäfte zu machen...", sie tauschten die Koffer, und, fuhren dann anschliessend getrennt davon...
Ich hatte das alles gefilmt...
Zum Glück hatten die mich nicht entdeckt..., so glaubte ich...
Ich erledigte daher weiter meine Arbeit, bis ich plötzlich eine Hand auf meiner Schulter spürte, und, mich langsam umdrehte...
Ich sah in den Lauf einer Ber*tta, dahinter das Gesicht von Sarah...
"Was hast Du gesehen... ???" herrschte sie mich wütend an...
Ich war erst überrascht, aber, blitzschnell entwaffnete ich sie, doch, sie festzuhalten war wesentlich schwieriger...
Ich erwischte einmal nur ihre Hose, und, bekam dabei dann ihren l*ckeren Arsch zu sehen, und, gab ihr ein paar l*stvolle, kaum schm*rzhafte Schl*ge auf ihren entzückenden Po...
Wir fielen, und, wälzten uns am Boden, doch irgendwann schaffte ich es, und, hielt sie an den Armen, auf ihr liegend, fest...
"Ich habe alles gesehen...", hauchte ich erschöpft, "Aber, Du kannst entscheiden, wie wir die Sache regeln... Ob wir weiter beide uns, und, Spass miteinander haben, und, sonst jeder von uns sein Ding macht, oder, ob Du mich uml*gst, und, das Video veröffentlicht wird..."
Ihre Augen wurden gross... "Das Video... ???" flüsterte sie...
Ich küsste sie zärtlich, und, nickte...
Ihren Blick in dem Moment kann, und, möchte ich nicht beschreiben...
Aber, meine körperliche Nähe, meine Lippen, meine Wärme, und, die seltsame Situation schienen etwas ausgelöst zu haben...
Sie, ihr Name war Sarah, küsste mich plötzlich innig, umarmte mich, und, umklammerte mich auf einmal, und, wir f*ckten dort erst einmal heissblütig eine ganze Weile...
Danach waren wir fix, und, fertig., und, lagen nebeneinander auf dem Boden...

Später erfuhr ich, das ihr V*ter, und, ihr Onkel das ohne ihr Wissen angekurbelt hatten, sie seit einigen Jahren als Empfangsdame fungiert, und, sie in all diese Geschäfte, Intrigen, Ränke, und, Firmenaffären hineingeb*ren worden ist, und, ihr nie eine Wahl gelassen wurde... Das die Beiden sie in ihrem Sinne erzogen haben, und, sie möglichst wenig von ihren gewissen Geschäften erfährt, ausser, es ist absolut notwendig...
Und, das sie es geniesst, mit Männern zu spielen, so wie sie früher mit ihr gespielt hatten, als sie noch rundlich, und, dick war...
Ihre Grosseltern, und, alle anderen, ausser ihrem Onkel, ihrem V*ter, und, dem Br*der ihrer Grossm*tter, wussten aber nichts von den krummen Geschäfften...

Von da an hatten wir jeden Tag mehrmals unsereren besonderen Spass miteinander, und, es wurde schon gewitzelt, von wegen Drachenbändiger, und, Schlangendompteur...

Doch, Sarah versuchte heimlich, mein Handy zu hacken, und, die Empfänger meines Vertrauens, an die ich das Video sicherheitshalber geschickt hatte, herauszufinden...
Ich erwischte sie zufällig dabei, weil mein Handy plötzlich sponn, und, ich zu Steffan deswegen gehen wollte, und, am Raum des Kommunikationsassistenten vorbeikam, und, ich stöhnen aus seinem Raum hörte, und, wie Sarah stöhnend zu ihm sagte "Oh, ja..., das hast Du gut gemacht, mein Schatz... Oh... Ich habe, was ich wollte... Sei mir weiter treu ergeben, und, Du wirst noch viele schöne Momente wie diesen erleben..."

Dieses Mis**tück... !!! Sie wusste jetzt bescheid... !!! Das Video schützte mich nicht mehr, wenn sie meine Freunde aus dem Weg räumte...
Ich warnte alle blitzschnell per vereinbartem Warnsignal per Pieper..., und, folgte Sarah lautlos bis zur Tiefgarage, wo ich sie abfing, und, festhielt...
Sie grinste mich breit an, und, meinte "Ich weiss jetzt, wer das Video alles bekommen hat... Du hast keine Möglichkeit mehr, sie zu warnen..."
"Ach ja... ??? Wie schade...", erwiderte ich, und, zeigte ihr meinen Pieper...
"Das habe ich nämlich schon getan...", und, grinste zurück...
Sie sah mich entgeistert an, und, griff mich unverhofft, und, heissblütig mit einem M*sser an...
Ich hatte meine Mühe mit ihr, aber, ich nahm es ihr letztenendes ab, so hatte keiner mehr einen Vorteil...
Wir waren äusserst erregt...
Sie griff mich erneut an, ich hielt sie fest...
Unser Bl*t jagte durch unsere Adern, wir schwitzten, unsere Nip*el, ihr L*stbolzen, und, mein Freund standen wie eine eins...
Unsere Düfte taten ihr übriges...
Die Situation schlug plötzlich um...
Ich packte sie fest bei den Haaren, und, drückte sie mit den Händen voran gegen ihr Auto, sie öffnete ihre Hose, und, liess sie heruntergleiten, und, streckte mir begierig ihren nackten, g*ilen Arsch entgegen, und, ich nahm sie begierig mit kraftvollen Stössen, immer wieder, und, ihr genussvolles stöhnen zeigte mir, wie sehr sie dies ebenfalls wollte, und, genoss...
Erst wollte sie mich loswerden, jetzt f*ckte sie mit mir, und, wollte nichts anderes mehr...
Wie wechselhaft das Leben doch manchmal sein kann...
Ich packte sie beim f*cken noch fester bei den Haaren, und, fragte "Mit wem f*ckst Du noch alles... ???"

Sie schien überrascht, und, schien diese Frage nicht beantworten zu wollen, doch, ich zog noch fester, und, da gab sie l*stvoll wimmernd von sich "Mit jedem, der mir einen Vorteil verschafft..."

Ich glaubte, ich hörte nicht richtig...
Sie kontrollierte, intrigierte, manipulierte, war die leitende Kraft in der Firma, nach ihren Grosseltern, und, sie hielt sich die Leute nur durch Anbietung ihres Körpers gefügig... ???
Sie machte sich freiwillig, und, mit L*st, und, Freude zur Firmenh*re, zum Wohle der Firma, und, der Fam*lie, und, alle Männer, und, Frauen, ausser Antje, spielten brav, und, willig mit... ???
Und, wenn doch mal eine gefügig gemacht werden muss, kamen die Pheromonverstärker ins Spiel..., so schwiegen sie weiter... ???
Das war mir ja vielleicht ein hübsches, praktisches, und, g*iles Arrangement... !!!
Für nahezu alles war gesorgt, alles war bereits bestens vorbereitet...
Zuckerbrot, und, Peitsche auf eine sehr ausgefallene Art, und, Weise...

Ich f*ckte Sarah genussvoll zuende, nahm sie dann sanft in den Arm, gab ihr einen zärtlichen Kuss, und, meinte zu ihr "Wir beide müssen mal über etwas dringendes miteinander sprechen..."
Sie sah mich fragend am, ich erklärte ihr aber noch nichts, sondern, rief alle von uns in der Pause zusammen, stellte sie Sarah vor, und, fragte Sarah, was sie von Fam*lienmitgliedern wisse...
Zögerlich antwortete sie, ausser denen, die ausserhalb, in ... lebten, wäre ihr nicht bekannt, das sie sonst noch irgendwo Verw*ndte hätte...
Wir erzählten ihr von ihrer Tante Daniela, ihrer Verführung durch ihren Onkel, und, ihre Stiefbr*der mittels der extremen Pheromonverstärker, den Video's, und, von der Lüge, die zur Verbannung führte, und, ihrem Werdegang danach, grob umrissen...
Ebenso, von dem Betrug an Antje, und, den ganzen behördlichen Verdächtigungen, und, den Beweisen, und, das die Firma kurz vor dem Fall seie, es seie denn, sie helfe, die richtigen Täter zu entlarven, und, dingfest zu machen...
Sie war eine ganze Weile still, vieles schien ihr neu zu sein, aber, anderes schien endlich für sie einen Sinn zu ergeben...
Und, als sie erfuhr, das sie nur erbberechtigt sein würde, weil Daniela enterbt wurde, aufgrund der Lüge, und, sie auch nur erben würde, wenn nach dem ableben ihrer Stiefoma das Vermögen an ihren Grossvater, deren später angeheiraten Ehemann fallen würde, und, ihr vollends bewusst wurde, in was für einer Fam*lie sie lebte, war sie schon ziemlich sauer...
Sie sah uns prüfend an, und, ich sagte, "Nur Du kannst Eure Fam*lie, und, Eure Firma noch retten... Du kannst gerne weiterhin die Firma managen, selbstverständlich redlich, und, für deren Zukunft sorgen, wenn Du uns hilfst, Daniela zu rehabilitieren, und, in den Schoss der Fam*lie zurückzubringen...", und, sie willigte ohne weiteres überlegen ein...
Als sie aber aufstand, und, vor mir stand, gab sie mir eine schallende Ohrfeige, und, sagte, zu Manuela gewandt "Deine Frau, hä... ???", und, alle grienten..., aber, dann umschlang sie mich plötzlich, und, gab mir einen innigen Zungenkuss, der uns allen den Atem nahm...
Manuela meinte plötzlich daraufhin erstaunt, und, mit interessiertem Blick, "Ach, wir sind da etwas lockerer, was das angeht... Wenn Du auch mal bei uns vorbeischauen magst, ich würde mich freuen..."
Ich zwinkerte Sarah zu, und, flüsterte, "Sie mag auch Mäd*ls..., auch Deine Tante Daniela..., und, wie Du, auch mehrere Männer..."
Sarah sah uns erstaunt an, ich nickte lächelnd, und, meinte "Ihr werdet Euch sicher bestens verstehen...", und, schmunzelte...
Ich erzählte Ihr auch von den anderen in unserer grossen Fam*lie, und, von den Mäd*lsabenden, und, den Bowlingabenden...

Wir bereiteten das jetzt schnellstens mit den Behörden vor, denn, am nächsten Tag war kurzfristig eine grosse Sache angesagt...
Wir dachten erst, es wäre aufgeflogen, weil sie nach über einer Stunde immer noch nicht da waren, bis uns 4 Mercedes gemeldet wurden, die 2 Minuten später vorfuhren...
Es hatte auf der Autobahn einen Unfall mit Stau gegeben...
Puhhh... !!!

Die Sache war schnell erledigt...

Sarah half uns, das mit ihren Grosseltern zu klären, und, ihr V*ter, ihr Onkel, sowie noch einige weitere, die mit beteiligt waren, gingen für eine ganze Weile ab...
Sarah bekam aufgrund unserer Fürsprache Bewährung...

Danielas Familie wuchs allmählich wieder zusammen...
Daniela, und, Sarah verstanden sich recht gut..., fast, wie M*tter, und, T*chter...
Kurze Zeit später kam Danielas T*chter noch dazu, und, es lief wirklich gut....
Die beiden Mäd*ls verstanden sich einigermassen gut, und, jede von ihnen hatte jetzt die Schw*ster, die ihnen so lange gefehlt hatte...

Sarah, und, Antje kommen jetzt mit zu den Mädels- und Bowlingabenden...
Und, durch Antje, und, Sarah sind jetzt Nummer 19, und, 20 unterwegs...
Wir sind jetzt eine wirklich grosse Fam*lie...
Published by Schlammschieber48
6 days ago
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