Meine ach so biedere Freundin 22 - Sp*rmaspende
Bei uns läuft alles so weit ganz gut...
Doch, ich überlege schon seit einiger Zeit, wegen meiner Überfruchtbarkeit, mich sterilisieren zu lassen, oder, mein Sp*rma als Spender anzubieten...
Nach reiflicher Überlegung, und, Beratung mit den Mäd*ls entschloss ich mich für letzteres...
Dazu hatte ich einen Termin zur Testung meines Sp*rmas...
Den Tip hatte ich von Susanne...
Eine alte Studienfreundin war Ärztin, und, beschäftigte sich damit...
Wir legten also gleich einen Termin fest...
Als es soweit war, brauchte ich nicht lange warten...
Ich wurde hereingebeten, und, freundlich empfangen...
Sie betrachtete mich interessiert, und, eingehend, von oben Kopf bis Fuss, und, was sie sah, schien ihr zu gefallen...
Sie erinnerte mich sofort an Manuela, und, Susanne, und, den Rest ihrer g*ilen Fam*lie...
Ihr ganzes Aussehen...
Fast wie ihre leibliche M*tter, ihr älteres Ebenbild, oder, wie Susanne...
"Susanne sagte mir, das Sie überfruchtbar seien, und, jeder Schuss ein Volltreffer sei, und, sie schon über 10 Ki**er hätten..."
Ich nickte...
"Und, das Sie überlegten, sich sterilisieren zu lassen, sich aber, nach langer Beratung, für die Sp*rmaspende entschieden haben..."
Ich nickte wieder...
Sie schien meine Gedanken zu ahnen, und, lächelte...
"Ja, Susanne ist meine Zwi**ingsschw*ster..."
Ich staunte nicht schlecht...
Zwi**inge... !!!
Noch ein Mitglied ihrer geilen Fam*lie... !!!
Wenn sie auch so war wie Susanne, und, Manuela, dann hui... !!!
Sie schien meine Gedanken zu erraten, und, schmunzelte...
Sie fuhr fort "Susanne hat mir einiges über Dich erzählt....", und, schmunzelte dabei...
Ich war jetzt verunsichert...
Sie lächelte mich an, und, sagte mit Unschuldsmiene "Nur gutes, und, harmloses..."
Irgendwie konnte ich ihr das nicht so richtig glauben...
Sie fragte mich nach meinem Gesundheitszustand, Erkrankungen, Ernährungsgewohnheiten, besonderen Eigenschaften, Fähigkeiten, IQ, und, gab mir dann einen Becher, und, ihre reizende Assistentin, später erfuhr ich, es war ihre T*chter, ein wenig jünger als Manuela, brachte mich in einen Nebenraum...
Sie fragte mich ein wenig frech, provokant, und, in einem sexy Unterton "Geht es, oder, soll ich Dir helfen... ???"
Ich war baff über so viel entzückende Frechheit, und, im Nu hockte sie sich hin, legte mir den Finger zärtlich auf den Mund, und, öffnete meine Hose, und, sagte "Das ist nichts ungewöhnliches... Hier haben Männer öfters mal Startschwierigkeiten..., ausserdem bleibt es ja in der Fam*lie...", zwinkerte mich dabei aufreizend an, und, während ich noch darüber nachgrübelte, wie sie das mit der Fan*lie gemeint haben könnte, bli*s sie ihn mir im Nu hart...
Ich konnte das einfach nicht glauben... !!!
Zudem war die noch frecher als Manuela... !!!
Sie l*ckte, und, s*ugte meinen Schw*nz, das mir fast die Sinne schwanden...
Als ich kurz davor war, kostete sie es bis zum letzten Moment aus, bevor sie ihn herauszog, und, schnell den Becher hinhielt, und, er sich schubweise füllte...
Ihre Augen wurden immer größer, als sie sah, wie viel das wurde...
Sie schien über etwas nachzudenken, und, setzte urplötzlich den Becher an, und, die Hälfte meines Sp*rmas verschwand in ihrem Mund, und, sie l*ckte sich anschliessend genussvoll ihre Lippen... !!!
"Hhhhm... Das war lecker... !!!"
Ich dachte, ich sehe nicht richtig... !!!
Zu mir meinte sie verschmitzt zwinkernd "Es reicht immer noch locker...", und, verschwand mit der versiegelten Probe im Labor...
Hat man für soetwas Worte... ?!?!
Nach etwa einer Stunde rief mich die Ärztin wieder auf, und, sah mich strahlend, und, auch etwas staunend, an...
"Alle Deine Werte sind sehr gut... Das ist heutzutage schon etwas selten, wenn man die ganzen Umweltgifte, und, Pestizide heutzutage bedenkt... Du würdest einen hervorragenden Spender abgeben...."
Ich lud sie für den übernächsten Tag, zum Samstag, zu "Kaffee, und, Kuchen" im Fam*lienkreis ein, und, sie nahm dankend an...
Als, ich an der Tür war, und, das Sprechzimmer verlassen wollte, fragte sie mich unverhofft "Kann ich meine T*chter auch mitbringen... ??? Sie würde sich sicher freuen... "
Ich sagte nichtsahnend erfreut zu, und, fuhr wieder nachhause...
Als sie am Samstag 14:23 Uhr läuteten, öffnete ich erfreut die Tür, und, vor mir standen die Ärztin, in bezauberndem rotem Kleid, und, ihre entzückende Assistentin...
Meine Überraschung war mir wohl sehr anzusehen, denn beide grinsten mich zweideutig an, klappten schmunzelnd mein Kinn hoch, und, gingen an mir vorbei grinsend auf Susanne, und, die anderen zu...
Doch, plötzlich stockten sie...
Was war das... ???
Sie trugen beide das gleiche Kleid, die gleiche Frisur, die gleichen Schuhe, was allgemeine Erheiterung auslöste...
Sie hatten sich unverabredet für das gleiche Outfit, und, die gleiche Aufmachung entschieden...
Die beiden Schw*stern schauten sich verdutzt an, mussten aber schliesslich lachen, und, umarmten sich herzlich...
Wir stellten uns alle einander vor, und, k*men schnell miteinander in's Gespräch...
"Ihr seid also meine Cous*nen... ???", fragte Isabelle mit neugierigem Blick Manuela, Rachel, Sylvia, und, Beate...
Als ich aber Susanne auf die alte Fam*lienhaltung ansprach, und, fragte, warum sie damals sowas predigten, obwohl sie doch auch so ein g*iles Luder war, und, sie , und, Elvira, ihre Zwi**ingsschw*stet, sich sehr wahrscheinlich gegenseitig die F*tzen gel*ckt haben, war es plötzlich mucksmäuschenstill...
Aber, überall waren grienende Gesichter zu sehen, die erheitert auf die Antwort warteten...
Susanne war sichtlich verlegen, wusste nicht, wo sie anfangen sollte...
"Ähm..."
Wir schauten erwartungsfroh schmunzelnd zu ihr...
"Ja... ???"
Es platzte plötzlich aus ihr raus...
"Elvira wollte unbedingt in die Medizin, unsere Eltern konnten ihr das nicht ausreden, wollten, das sie Nonne wird, und, hielten die restliche Welt für verdorben, und, wollten die Fam*lie in ihrem Glauben erziehen...
Als Elvira wegging, wurden die Ansichten noch härter...
Erst, als sie verst*rben, lockerte sich einiges, aber, vieles blieb ähnlich...
Erst zu Eurer Hochzeit änderte sich vieles grundlegend, als wir merkten, wie toll, schön, und, anders vieles in Wirklichkeit war..."
Sie erzählte Elvira, und, Isabelle von dem Streich bei der Hochzeit, den Mäd*lsabenden, den Bowlingabenden, den Unternehmungen, und, Urlauben, und, die beiden kamen aus dem lachen, und, staunen nicht mehr raus...
Als Manuela die Blicke bemerkte, die Isabelle mir zuwarf, sagte ich zu ihr, "Das ist übrigens die entzückende Assistentin, von der ich Dir erzählt hatte..."
Manuela's Blick veränderte sich, und, fragte überrascht "Sie hat doch nicht... ???"
Ich schmunzelte, und, nickte, und, erzählte ihr von der Entnahme der Becherprobe, und, wie sie urplötzlich genussvoll mein halbes Sp*rma verschlang...
Alle, die das gehört hatten, fingen herzhaft an zu lachen...
"Die ist noch wesentlich frecher, versauter, und, unverfrorener, als Du Manuela, was Männer angeht... !!!"
Die beiden betrachteten sich eingehend, und, äusserst interessiert, und, schienen sich ziemlich schnell zu verstehen...
Nach einer Weile verschwanden sie auf dem Balkon...
Abend's tauchten plötzlich beide gleichzeitig an meiner Seite auf, jede hakte sich an einen Arm, und, schaute mich lieb an...
Ich war etwas verwirrt...
Beide einträchtig, harmonisch vereint, an meine Seite gekuschelt... ???
Und, Inez kuschelte sich von hinten an...
"Ähm...", doch mir wurde schon sanft eine Hand auf den Mund gelegt, und, ich wurde langsam in's Schlafzimmer gezogen...
Manuela, Inez, und, Isabelle drückten mich sanft auf's Bett, entkleideten mich küssend, streichelnd, Manuela küsste mich, rieb ihre herrlichen üppigen Br*ste an meinem Gesicht, und, f*ckte mich, Während die anderen beiden mich weiter verwöhnten...
Dann war Inez dran..., das gleiche Spiel...
Dann Isabelle..., das gleiche nochmal...
Doch, sie ritt mich immer heftiger, wollte nicht runtersteigen, als ich abspr*tzte...
Nein, sie genoss es bis zur letzten Sekunde, wie ich meinen Saft in ihr verströmte...
Danach sah sie mich erschöpft, und, zärtlich an, und, gab mir einen innigen, leidenschaftlichen Kuss, immer noch mit meinem halbharten Schw*nz in ihrer M*schi...
Elvira, und, Isabelle waren eine echte Bereicherung für uns...
Wir waren jetzt beruflich, privat, freizeitlich, interessenmässig, und, auch sexuell vereint...
Hatten dieselben S*xpartner, kümmerten uns gemeinsam um den Nachwuchs, handelten im Interesse derselben Fam*lie, und, auch als Fam*lie...
Auch sind mittlerweile Nummer 26, und, Nummer 27 unterwegs, durch mich, und, Isabelle...
Bei mir mal wieder Zwi**inge... seufz
Nummer 21 bis 25 davor schon durch Murassa, Radshif, die beiden Lieferanten, und, den einen Klempner vom Wasserrohrbruch...
Doch, ich überlege schon seit einiger Zeit, wegen meiner Überfruchtbarkeit, mich sterilisieren zu lassen, oder, mein Sp*rma als Spender anzubieten...
Nach reiflicher Überlegung, und, Beratung mit den Mäd*ls entschloss ich mich für letzteres...
Dazu hatte ich einen Termin zur Testung meines Sp*rmas...
Den Tip hatte ich von Susanne...
Eine alte Studienfreundin war Ärztin, und, beschäftigte sich damit...
Wir legten also gleich einen Termin fest...
Als es soweit war, brauchte ich nicht lange warten...
Ich wurde hereingebeten, und, freundlich empfangen...
Sie betrachtete mich interessiert, und, eingehend, von oben Kopf bis Fuss, und, was sie sah, schien ihr zu gefallen...
Sie erinnerte mich sofort an Manuela, und, Susanne, und, den Rest ihrer g*ilen Fam*lie...
Ihr ganzes Aussehen...
Fast wie ihre leibliche M*tter, ihr älteres Ebenbild, oder, wie Susanne...
"Susanne sagte mir, das Sie überfruchtbar seien, und, jeder Schuss ein Volltreffer sei, und, sie schon über 10 Ki**er hätten..."
Ich nickte...
"Und, das Sie überlegten, sich sterilisieren zu lassen, sich aber, nach langer Beratung, für die Sp*rmaspende entschieden haben..."
Ich nickte wieder...
Sie schien meine Gedanken zu ahnen, und, lächelte...
"Ja, Susanne ist meine Zwi**ingsschw*ster..."
Ich staunte nicht schlecht...
Zwi**inge... !!!
Noch ein Mitglied ihrer geilen Fam*lie... !!!
Wenn sie auch so war wie Susanne, und, Manuela, dann hui... !!!
Sie schien meine Gedanken zu erraten, und, schmunzelte...
Sie fuhr fort "Susanne hat mir einiges über Dich erzählt....", und, schmunzelte dabei...
Ich war jetzt verunsichert...
Sie lächelte mich an, und, sagte mit Unschuldsmiene "Nur gutes, und, harmloses..."
Irgendwie konnte ich ihr das nicht so richtig glauben...
Sie fragte mich nach meinem Gesundheitszustand, Erkrankungen, Ernährungsgewohnheiten, besonderen Eigenschaften, Fähigkeiten, IQ, und, gab mir dann einen Becher, und, ihre reizende Assistentin, später erfuhr ich, es war ihre T*chter, ein wenig jünger als Manuela, brachte mich in einen Nebenraum...
Sie fragte mich ein wenig frech, provokant, und, in einem sexy Unterton "Geht es, oder, soll ich Dir helfen... ???"
Ich war baff über so viel entzückende Frechheit, und, im Nu hockte sie sich hin, legte mir den Finger zärtlich auf den Mund, und, öffnete meine Hose, und, sagte "Das ist nichts ungewöhnliches... Hier haben Männer öfters mal Startschwierigkeiten..., ausserdem bleibt es ja in der Fam*lie...", zwinkerte mich dabei aufreizend an, und, während ich noch darüber nachgrübelte, wie sie das mit der Fan*lie gemeint haben könnte, bli*s sie ihn mir im Nu hart...
Ich konnte das einfach nicht glauben... !!!
Zudem war die noch frecher als Manuela... !!!
Sie l*ckte, und, s*ugte meinen Schw*nz, das mir fast die Sinne schwanden...
Als ich kurz davor war, kostete sie es bis zum letzten Moment aus, bevor sie ihn herauszog, und, schnell den Becher hinhielt, und, er sich schubweise füllte...
Ihre Augen wurden immer größer, als sie sah, wie viel das wurde...
Sie schien über etwas nachzudenken, und, setzte urplötzlich den Becher an, und, die Hälfte meines Sp*rmas verschwand in ihrem Mund, und, sie l*ckte sich anschliessend genussvoll ihre Lippen... !!!
"Hhhhm... Das war lecker... !!!"
Ich dachte, ich sehe nicht richtig... !!!
Zu mir meinte sie verschmitzt zwinkernd "Es reicht immer noch locker...", und, verschwand mit der versiegelten Probe im Labor...
Hat man für soetwas Worte... ?!?!
Nach etwa einer Stunde rief mich die Ärztin wieder auf, und, sah mich strahlend, und, auch etwas staunend, an...
"Alle Deine Werte sind sehr gut... Das ist heutzutage schon etwas selten, wenn man die ganzen Umweltgifte, und, Pestizide heutzutage bedenkt... Du würdest einen hervorragenden Spender abgeben...."
Ich lud sie für den übernächsten Tag, zum Samstag, zu "Kaffee, und, Kuchen" im Fam*lienkreis ein, und, sie nahm dankend an...
Als, ich an der Tür war, und, das Sprechzimmer verlassen wollte, fragte sie mich unverhofft "Kann ich meine T*chter auch mitbringen... ??? Sie würde sich sicher freuen... "
Ich sagte nichtsahnend erfreut zu, und, fuhr wieder nachhause...
Als sie am Samstag 14:23 Uhr läuteten, öffnete ich erfreut die Tür, und, vor mir standen die Ärztin, in bezauberndem rotem Kleid, und, ihre entzückende Assistentin...
Meine Überraschung war mir wohl sehr anzusehen, denn beide grinsten mich zweideutig an, klappten schmunzelnd mein Kinn hoch, und, gingen an mir vorbei grinsend auf Susanne, und, die anderen zu...
Doch, plötzlich stockten sie...
Was war das... ???
Sie trugen beide das gleiche Kleid, die gleiche Frisur, die gleichen Schuhe, was allgemeine Erheiterung auslöste...
Sie hatten sich unverabredet für das gleiche Outfit, und, die gleiche Aufmachung entschieden...
Die beiden Schw*stern schauten sich verdutzt an, mussten aber schliesslich lachen, und, umarmten sich herzlich...
Wir stellten uns alle einander vor, und, k*men schnell miteinander in's Gespräch...
"Ihr seid also meine Cous*nen... ???", fragte Isabelle mit neugierigem Blick Manuela, Rachel, Sylvia, und, Beate...
Als ich aber Susanne auf die alte Fam*lienhaltung ansprach, und, fragte, warum sie damals sowas predigten, obwohl sie doch auch so ein g*iles Luder war, und, sie , und, Elvira, ihre Zwi**ingsschw*stet, sich sehr wahrscheinlich gegenseitig die F*tzen gel*ckt haben, war es plötzlich mucksmäuschenstill...
Aber, überall waren grienende Gesichter zu sehen, die erheitert auf die Antwort warteten...
Susanne war sichtlich verlegen, wusste nicht, wo sie anfangen sollte...
"Ähm..."
Wir schauten erwartungsfroh schmunzelnd zu ihr...
"Ja... ???"
Es platzte plötzlich aus ihr raus...
"Elvira wollte unbedingt in die Medizin, unsere Eltern konnten ihr das nicht ausreden, wollten, das sie Nonne wird, und, hielten die restliche Welt für verdorben, und, wollten die Fam*lie in ihrem Glauben erziehen...
Als Elvira wegging, wurden die Ansichten noch härter...
Erst, als sie verst*rben, lockerte sich einiges, aber, vieles blieb ähnlich...
Erst zu Eurer Hochzeit änderte sich vieles grundlegend, als wir merkten, wie toll, schön, und, anders vieles in Wirklichkeit war..."
Sie erzählte Elvira, und, Isabelle von dem Streich bei der Hochzeit, den Mäd*lsabenden, den Bowlingabenden, den Unternehmungen, und, Urlauben, und, die beiden kamen aus dem lachen, und, staunen nicht mehr raus...
Als Manuela die Blicke bemerkte, die Isabelle mir zuwarf, sagte ich zu ihr, "Das ist übrigens die entzückende Assistentin, von der ich Dir erzählt hatte..."
Manuela's Blick veränderte sich, und, fragte überrascht "Sie hat doch nicht... ???"
Ich schmunzelte, und, nickte, und, erzählte ihr von der Entnahme der Becherprobe, und, wie sie urplötzlich genussvoll mein halbes Sp*rma verschlang...
Alle, die das gehört hatten, fingen herzhaft an zu lachen...
"Die ist noch wesentlich frecher, versauter, und, unverfrorener, als Du Manuela, was Männer angeht... !!!"
Die beiden betrachteten sich eingehend, und, äusserst interessiert, und, schienen sich ziemlich schnell zu verstehen...
Nach einer Weile verschwanden sie auf dem Balkon...
Abend's tauchten plötzlich beide gleichzeitig an meiner Seite auf, jede hakte sich an einen Arm, und, schaute mich lieb an...
Ich war etwas verwirrt...
Beide einträchtig, harmonisch vereint, an meine Seite gekuschelt... ???
Und, Inez kuschelte sich von hinten an...
"Ähm...", doch mir wurde schon sanft eine Hand auf den Mund gelegt, und, ich wurde langsam in's Schlafzimmer gezogen...
Manuela, Inez, und, Isabelle drückten mich sanft auf's Bett, entkleideten mich küssend, streichelnd, Manuela küsste mich, rieb ihre herrlichen üppigen Br*ste an meinem Gesicht, und, f*ckte mich, Während die anderen beiden mich weiter verwöhnten...
Dann war Inez dran..., das gleiche Spiel...
Dann Isabelle..., das gleiche nochmal...
Doch, sie ritt mich immer heftiger, wollte nicht runtersteigen, als ich abspr*tzte...
Nein, sie genoss es bis zur letzten Sekunde, wie ich meinen Saft in ihr verströmte...
Danach sah sie mich erschöpft, und, zärtlich an, und, gab mir einen innigen, leidenschaftlichen Kuss, immer noch mit meinem halbharten Schw*nz in ihrer M*schi...
Elvira, und, Isabelle waren eine echte Bereicherung für uns...
Wir waren jetzt beruflich, privat, freizeitlich, interessenmässig, und, auch sexuell vereint...
Hatten dieselben S*xpartner, kümmerten uns gemeinsam um den Nachwuchs, handelten im Interesse derselben Fam*lie, und, auch als Fam*lie...
Auch sind mittlerweile Nummer 26, und, Nummer 27 unterwegs, durch mich, und, Isabelle...
Bei mir mal wieder Zwi**inge... seufz
Nummer 21 bis 25 davor schon durch Murassa, Radshif, die beiden Lieferanten, und, den einen Klempner vom Wasserrohrbruch...
5 days ago