Raum 312 Teil 2

Die neue Ordnung

Die Tage nach jener Nacht mit Klaus, Jogi und Herrn Wanner verschmolzen zu einem einzigen Rausch aus Pisse, Sperma und Fäusten. Ich war nicht mehr ich selbst – ich war nur noch ein Behälter, ein Loch, ein Maul, das darauf wartete, gefüllt zu werden. Mein Körper gehörte nicht mehr mir. Er gehörte ihnen.

Herr Wanner hatte mir einen Schlüssel zu seinem Büro gegeben. „Komm und geh, wie du willst“, hatte er gesagt. „Aber sei immer bereit. Immer offen. Immer willig.“

Ich nutzte diesen Schlüssel oft. Manchmal kam ich morgens, bevor die Putzfrau kam, manchmal abends, wenn er noch Korrekturen zu erledigen hatte. Jedes Mal war es anders, und jedes Mal war es intensiver als das letzte.

Eines Nachmittags, als ich den Raum 312 betrat, fand ich Herrn Wanner nicht allein vor. Neben ihm stand ein Mann, den ich noch nie gesehen hatte – älter, vielleicht Anfang sechzig, mit silbergrauen Haaren und einem strengen Gesicht. Er trug einen dunklen Anzug und sah aus wie ein Schulrat oder ein hoher Beamter.

„Das ist Herr Dr. Schneider“, sagte Herr Wanner und deutete auf den Mann. „Er ist mein Vorgesetzter. Und er hat beschlossen, sich selbst von deinen Fähigkeiten zu überzeugen.“

Herr Dr. Schneider trat auf mich zu und musterte mich mit kalten, abschätzenden Augen. „Also das ist die kleine Hure, von der alle reden“, sagte er. Seine Stimme war tief und autoritär. „Man sagt, du nimmst alles. Stimmt das?“

Ich nickte, mein Herz klopfte vor Aufregung.

„Dann beweise es“, sagte er und öffnete seine Hose. Sein Schwanz war schon hart, als er ihn herausholte – lang, dünn, mit einer ausgeprägten Eichel, die wie eine Eichel aussah. „Knien.“

Ich fiel auf die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er schmeckte nach Seife und etwas Metallischem, aber ich ließ mich nicht abschrecken. Ich nahm ihn tief, so tief ich konnte, und begann zu lutschen, während Herr Wanner zusah.

Herr Dr. Schneider griff in meine Haare und begann, meinen Kopf zu führen. „Ja“, sagte er leise. „Du machst das gut. Sehr gut.“ Er beschleunigte das Tempo, und ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Hals pulsierte. „Ich werde jetzt kommen“, sagte er. „Und du wirst alles schlucken. Jeden Tropfen. Verstanden?“

Ich nickte, so gut ich konnte, und er kam. Sein Sperma war dünn und wässrig, aber ich schluckte es gehorsam, während er sich in meinem Mund entlud.

„Gut“, sagte er, als er fertig war, und zog sich zurück. „Du hast Potenzial. Aber ich will mehr sehen. Ich will sehen, wie du eine Faust nimmst.“

Er sah Herrn Wanner an, der bereits eine Tube Gleitgel in der Hand hielt. „Bereite ihn vor“, befahl Dr. Schneider. „Und zwar gründlich. Ich will keine Widerstände.“

Herr Wanner nickte und bedeutete mir, mich auf das Pult zu legen. Ich gehorchte, spreizte die Beine und wartete. Er begann, mich mit den Fingern zu dehnen, erst zwei, dann drei, dann vier. Er arbeitete schnell und effizient, und bald spürte ich seine Faust an meinem Eingang.

„Atme tief durch“, sagte er. „Und entspann dich.“

Er drückte zu, und seine Faust glitt in mich hinein. Ich stöhnte laut auf, aber der Schmerz war schon vertraut, fast willkommen. Er bewegte seine Faust in mir, weitete mich, bis ich das Gefühl hatte, zu platzen.

„Jetzt du“, sagte Herr Wanner zu Dr. Schneider, als er seine Faust zurückzog.

Dr. Schneider trat hinter mich, schmierte sich die Hand mit Gleitgel ein und setzte seine Faust an meinem Loch an. Er war größer als Herr Wanner, seine Hand breiter und kräftiger. Als er zudrückte, spürte ich einen stechenden Schmerz, der mich aufschreien ließ.

„Still“, befahl er. „Du wirst dich daran gewöhnen.“

Er drückte weiter, und ich spürte, wie seine Faust tiefer in mich eindrang. Es fühlte sich an, als würde er mich von innen auseinanderreißen, aber gleichzeitig war da diese tiefe, befriedigende Fülle, die mich alles vergessen ließ.

„Ja“, sagte er, als seine Faust vollständig in mir steckte. „Das ist gut. Du hast ein ausgezeichnetes Loch. Wir werden viel Spaß miteinander haben.“

Er begann, seine Faust in mir zu bewegen, langsame, tiefe Stöße, die mich bis ins Mark erschütterten. Ich spürte, wie mein Körper sich gegen die Invasion wehrte und sich dann hingab. Ich war sein, voll und ganz.

Nach einer Weile zog er seine Faust zurück und drehte mich um. „Jetzt will ich dich ficken“, sagte er. „Und zwar hart. Ich will, dass du spürst, wer dich gerade nimmt.“

Er rammte seinen Schwanz in mich, ohne Vorwarnung, und begann, mich mit einer Brutalität zu ficken, die ich noch nie erlebt hatte. Jeder Stoß war ein Schlag, der mich tiefer in die Matratze drückte. Ich schrie vor Lust und Schmerz, aber er hörte nicht auf.

„Du bist meine Hure“, zischte er. „Meine kleine, aufgefickte Hure. Sag es.“

„Ich bin deine Hure“, keuchte ich. „Deine kleine, aufgefickte Hure.“

„Gut.“ Er beschleunigte seine Stöße, und ich spürte, wie er kam. Sein Sperma flutete mich, heiß und reichlich, und ich nahm es auf, dankbar für jede einzelne Tropfen.

Als er fertig war, zog er sich zurück und drehte mich um. Er kniete sich vor mich und leckte sein eigenes Sperma von meinem Loch, eine Geste der Besitzergreifung, die mich noch härter machte.

„Jetzt trink“, sagte er und hielt mir einen Becher hin, den Herr Wanner ihm gereicht hatte. Es war sein Urin, warm und scharf. Ich trank, ohne zu zögern, und er lächelte. „Guter Junge. Du lernst schnell. Ich werde dich öfter besuchen.“

Die Routine der Hingabe

Die Besuche von Dr. Schneider wurden zur Routine. Er kam zweimal die Woche, manchmal allein, manchmal mit anderen Männern aus seinem Netzwerk. Ich wurde weitergereicht wie ein Gegenstand, von einem Mann zum nächsten, von einer Faust zur nächsten. Mein Körper gewöhnte sich an die ständige Dehnung, an den Geschmack von Urin und Sperma, an das Gefühl, benutzt zu werden.

Herr Wanner und Jogi waren immer noch meine Stamm-Daddys, aber Dr. Schneider hatte eine neue Ebene der Hingabe in mir eröffnet. Er war unerbittlich, fordernd, und er akzeptierte keine Ausreden. Wenn er sagte, ich solle seine Faust nehmen, nahm ich sie. Wenn er sagte, ich solle trinken, trank ich.

Eines Abends, nach einer besonders intensiven Session mit drei Männern, lag ich erschöpft auf dem Teppich in Herrn Wanners Büro. Mein Loch war weit offen, mein Körper überzogen mit Sperma und Urin, mein Mund voller Reste von etwas, das ich nicht mehr identifizieren konnte.

Herr Wanner kniete sich neben mich und strich mir über den Kopf. „Du machst das gut“, sagte er leise. „Besser, als ich je erwartet hätte. Du bist eine Naturbegabung.“

Ich lächelte schwach. „Ich will mehr“, flüsterte ich. „Ich will immer mehr.“

Er grinste. „Das weiß ich. Und du wirst mehr bekommen. Nächste Woche habe ich eine besondere Überraschung für dich. Ein Freund von mir, der aus Berlin kommt. Er hat spezielle Fähigkeiten. Du wirst ihn lieben.“

Ich nickte, zu erschöpft, um zu antworten. Aber in meinem Inneren brannte das Verlangen, das nie erlosch. Ich wollte mehr. Ich wollte alles.

Der Besuch aus Berlin

Eine Woche später stand ich wieder in Raum 312, diesmal mit Herrn Wanner, Jogi und einem Mann, den ich noch nie gesehen hatte. Er war groß, mindestens 1,90 Meter, mit breiten Schultern und Händen, die aussahen, als könnten sie Steine zerbrechen. Sein Name war Gunnar, und er kam aus Berlin.

„Gunnar ist Spezialist für extreme Dehnungen“, erklärte Herr Wanner. „Er hat schon Männer gefistet, die kaum noch laufen konnten. Ich dachte, du würdest ihn gerne kennenlernen.“

Gunnar trat auf mich zu und legte seine Hand auf meinen Nacken. „Du bist also der kleine Pisseschlucker“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. „Hast du Angst vor mir?“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Daddy. Ich will alles, was du mir geben kannst.“

Er grinste. „Gut. Dann fangen wir an.“

Die nächsten zwei Stunden waren die intensivsten meines Lebens. Gunnar fickte mich nicht nur – er zerstörte mich, baute mich wieder auf und zerstörte mich erneut. Seine Faust war wie ein Kolben, der mich von innen aufbohrte, und sein Schwanz war wie ein Rammbock, der mich in die Matratze trieb.

Irgendwann, als ich auf allen vieren auf dem Boden lag, setzte er sich auf mein Gesicht. „Leck mich sauber“, befahl er. „Und dann trinkst du, was ich dir gebe.“

Ich leckte sein Loch, so tief ich konnte, und spürte, wie er sich entspannte. Dann richtete er sich auf und pisste mir direkt ins Gesicht, in meinen Mund, in meine Haare. Ich schluckte gierig, während die anderen beiden Männer mich weiter fickten.

Als er fertig war, zog er mich hoch und drückte mich gegen die Wand. „Du gehörst jetzt mir“, sagte er leise. „Jedes Mal, wenn ich in der Stadt bin, wirst du zu mir kommen. Du wirst mein Loch sein, mein Pissoir, meine Schlampe. Verstanden?“

„Ja, Daddy“, flüsterte ich.

„Gut.“ Er küsste mich hart auf den Mund, ein Kuss, der nach Urin und Sperma schmeckte. „Dann sehen wir uns nächsten Monat wieder.“

Gunnar hielt Wort. Einen Monat später stand ich wieder in Raum 312, diesmal jedoch nicht allein mit ihm, Herrn Wanner und Jogi. Der Raum war voller Männer – sechs, sieben, vielleicht acht. Ich verlor den Überblick. Sie standen im Halbkreis um mich herum, nackt, ihre Schwänze hart oder halbsteif, ihre Blicke gierig und abschätzend.

Gunnar trat vor und legte seine Hand auf meine Schulter. „Ich habe einigen Freunden von dir erzählt“, sagte er. „Sie wollten dich kennenlernen. Du wirst heute für sie alle da sein. Für jeden einzelnen. So lange, bis sie zufrieden sind. Verstanden?“

Ich nickte, mein Herz hämmerte gegen meine Brust. Die Vorstellung, von so vielen Männern gleichzeitig benutzt zu werden, machte mich schwindelig vor Erregung.

„Gut“, sagte Gunnar. „Dann zeig ihnen, was du kannst. Auf die Knie.“

Ich fiel auf die Knie, und die Männer traten näher. Der erste, ein bulliger Mann mit rotem Bart, trat vor mich und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht. „Mach den Mund auf“, befahl er. Ich gehorchte, und er schob seinen Schwanz in meinen Mund. Er war dick und salzig, und ich begann zu lutschen, während die anderen Männer zusahen.

Der zweite Mann trat hinter mich, spreizte meine Backen und drückte seinen Schwanz in mein Loch. Ich stöhnte auf, aber der erste Mann hielt meinen Kopf fest und fickte weiter mein Maul. Ich war gefangen zwischen zwei Körpern, ausgefüllt an beiden Enden, und ich liebte es.

Die Männer wechselten sich ab. Jeder nahm sich, was er wollte – mein Maul, mein Loch, meine Hände. Sie fickten mich, sie pissten auf mich, sie kamen auf mein Gesicht und in meinen Mund. Ich war ein Objekt, ein Behälter, eine Hure für ihre Lust.

Irgendwann, nachdem ich nicht mehr zählen konnte, wie viele Schwänze in mir gewesen waren, trat Gunnar wieder vor mich. Er hielt eine große Tube Gleitgel in der Hand und grinste. „Jetzt kommt der besondere Teil“, sagte er. „Du wirst heute nicht nur eine Faust nehmen. Du wirst zwei nehmen. Gleichzeitig.“

Mein Herz setzte einen Schlag aus. Zwei Fäuste? Gleichzeitig? Ich hatte davon gehört, aber nie geglaubt, dass ich es jemals erleben würde.

„Leg dich auf den Rücken“, befahl Gunnar. „Beine breit. So weit du kannst.“

Ich gehorchte, und zwei Männer knieten sich zwischen meine Beine – Gunnar und ein anderer, ein schlanker Mann mit langen Fingern. Sie schmierten sich die Hände mit Gleitgel ein und begannen, mich zu dehnen.

Es dauerte lange. Sie arbeiteten langsam und methodisch, erst mit den Fingern, dann mit den Fäusten. Ich spürte, wie mein Körper sich gegen die Invasion wehrte, aber ich zwang mich, mich zu entspannen, mich zu öffnen.

„Atme“, befahl Gunnar. „Und denk daran: Du willst das. Du willst, dass wir dich auseinandernehmen.“

Ich nickte und atmete tief durch. Dann spürte ich, wie ihre Fäuste gleichzeitig in mich eindrangen. Der Schmerz war überwältigend, eine Explosion aus Feuer und Druck, die mich schreien ließ. Aber gleichzeitig war da diese unglaubliche Fülle, dieses Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein, von innen heraus gesprengt zu werden.

„Ja“, flüsterte Gunnar, während seine Faust tiefer in mich glitt. „Du nimmst uns auf. Du bist ein Naturtalent.“

Sie bewegten ihre Fäuste in mir, langsam, im Wechsel, ein Rhythmus, der mich in Trance versetzte. Ich spürte, wie mein Körper sich an sie gewöhnte, wie der Schmerz nachließ und einer tiefen, befriedigenden Wärme wich.

Nach einer Ewigkeit zogen sie ihre Fäuste zurück. Mein Loch klaffte weit offen, ein dunkles Loch, das nach mehr verlangte. Gunnar beugte sich vor und pisste direkt in mein offenes Loch, der Urin lief über meine Oberschenkel und tropfte auf den Boden.

„Trink“, befahl er, und ich öffnete den Mund. Er pisste mir ins Gesicht, in den Mund, und ich schluckte, während die anderen Männer zusahen und sich einen runterholten.

Als er fertig war, halfen sie mir auf die Beine. Ich war bedeckt mit Sperma, Urin und Schweiß, mein Körper zitterte vor Erschöpfung und Erregung.

„Du hast uns heute sehr glücklich gemacht“, sagte Gunnar und legte seinen Arm um meine Schulter. „Du wirst uns wiedersehen. Sehr bald.“

Die neue Normalität

Die nächsten Wochen waren ein einziger Rausch. Ich wurde weitergereicht wie ein Gegenstand, von einem Mann zum nächsten, von einer Gruppe zur nächsten. Ich lernte neue Gesichter kennen, neue Schwänze, neue Fäuste. Jeder Mann hinterließ seine Spuren auf meinem Körper – Sperma, Urin, Bisse, Kratzer.

Ich hatte keine Kontrolle mehr über mein Leben. Ich wachte auf, wusste nicht, wo ich war, und wurde benutzt, bevor ich überhaupt richtig wach war. Ich aß, wenn sie mir zu essen gaben, trank, wenn sie mir zu trinken gaben, und schluckte, was immer sie mir in den Mund schoben.

Mein Körper veränderte sich. Mein Loch war nicht mehr das enge, unschuldige Loch, das es einmal gewesen war. Es war weit, flexibel, immer bereit. Ich konnte jetzt problemlos zwei Fäuste aufnehmen, manchmal sogar drei, wenn sie klein genug waren.

Herr Wanner war stolz auf mich. „Du bist mein Meisterstück“, sagte er eines Abends, als wir allein in seinem Büro waren. „Ich wusste von Anfang an, dass du Potenzial hast. Aber das hier übertrifft alles, was ich je gesehen habe.“

Er beugte sich vor und küsste mich auf die Stirn. „Du wirst weitermachen“, sagte er. „Du wirst immer weitermachen. Bis du nichts mehr geben kannst. Und dann wirst du noch mehr geben. Verstanden?“

Ich nickte, mein Körper schmerzte, aber mein Geist war klar. Ich wusste, was ich war. Ich war eine Hure. Ein Loch. Ein Pissoir. Und ich war stolz darauf.

Der letzte Schritt

Eines Tages kam Dr. Schneider zu mir. Er sah ernst aus, ernster als sonst. „Ich habe eine besondere Aufgabe für dich“, sagte er. „Eine Herausforderung. Wenn du sie bestehst, wirst du in die Geschichte eingehen. Wenn du versagst, wirst du nie wieder dieselbe sein.“

Ich sah ihn an, mein Herz klopfte. „Was muss ich tun?“

Er lächelte. „Du wirst morgen Abend zu mir kommen. Ich werde dich zu einem Ort bringen, an dem Männer wie du zu Legenden werden. Du wirst dort alles geben, was du hast. Und wenn du überlebst, wirst du nie wieder etwas anderes sein wollen.“

Ich nickte, ohne zu zögern. „Ich bin bereit, Daddy.“

Er legte seine Hand auf meinen Kopf. „Das weiß ich. Du warst immer bereit. Du wurdest dafür geboren.“

Jogis Revier

Jogi war anders als die anderen. Während Herr Wanner der geduldige Lehrer war, der mich formte, und Dr. Schneider der strenge Vorgesetzte, der mich forderte, war Jogi der wilde, unberechenbare Daddy, der mich nahm, wann und wo es ihm gefiel. Er hatte keine festen Regeln, keine Routine. Er folgte seinen Impulsen, und seine Impulse waren unersättlich.

Eines Nachmittags, als ich gerade von einer Session mit Gunnar nach Hause kam, klingelte mein Handy. Jogis Name erschien auf dem Display.

„Komm zu mir“, sagte er, ohne Vorwarnung. „Sofort. Ich habe Hunger.“

Ich machte mich sofort auf den Weg. Seine Wohnung war nur zwanzig Minuten entfernt, und ich kannte den Weg inzwischen auswendig. Als ich klingelte, öffnete er die Tür, nackt wie immer, sein Schwanz schon hart und tropfend.

„Zieh dich aus“, befahl er, während er mich ins Wohnzimmer führte. „Und zwar schnell. Ich habe heute keine Geduld.“

Ich gehorchte, meine Kleidung fiel zu Boden, und ich stand nackt vor ihm. Er musterte mich mit einem Blick, der mich bis auf die Knochen durchdrang, und trat näher.

„Du riechst nach anderen Männern“, sagte er leise. „Das gefällt mir. Ich mag es, wenn du benutzt wirst. Aber jetzt gehörst du mir. Nur mir. Verstanden?“

„Ja, Daddy“, flüsterte ich.

„Gut.“ Er packte mich am Nacken und führte mich ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lag bereits eine große Tube Gleitgel und ein Paar Handschellen. „Du wirst heute gefesselt“, sagte er. „Ich will dich völlig wehrlos. Ich will alles von dir nehmen, was ich will, und du wirst keine Wahl haben, als es zu akzeptieren.“

Er legte mich auf das Bett, fesselte meine Hände über meinem Kopf und spreizte meine Beine. Dann kniete er sich zwischen meine Schenkel und begann, mich zu rimmen, seine Zunge tief in meinem Loch, während er mit den Fingern meine Eier massierte.

Ich stöhnte laut auf, die Empfindungen überwältigten mich. Er war grob, fordernd, aber gleichzeitig wusste er genau, wie er mich zum Schmelzen bringen konnte.

„Du schmeckst nach Gunnar“, sagte er, als er kurz innehielt. „Das gefällt mir. Aber jetzt wirst du nur noch nach mir schmecken.“

Er nahm das Gleitgel, schmierte sich großzügig die Hand ein und begann, mich zu dehnen. Erst zwei Finger, dann drei, dann vier. Er arbeitete schnell, ohne Rücksicht auf meine Schreie, und bald spürte ich seine Faust an meinem Eingang.

„Atme tief durch“, befahl er. „Und entspann dich. Ich werde jetzt in dich eindringen, und du wirst mich willkommen heißen.“

Er drückte zu, und seine Faust glitt in mich hinein. Der Schmerz war intensiv, aber ich zwang mich, mich zu entspannen, mich zu öffnen. Seine Faust bewegte sich in mir, langsam, kreisend, und ich spürte, wie mein Körper sich an sie gewöhnte.

„Ja“, flüsterte er. „So ist es gut. Du nimmst mich auf. Du liebst es, von mir gefistet zu werden, nicht wahr?“

„Ja, Daddy“, keuchte ich. „Ich liebe es.“

„Gut.“ Er begann, seine Faust schneller zu bewegen, härter, tiefer. Ich spürte, wie sein Unterarm in mich eindrang, Zentimeter für Zentimeter, bis ich den Ellenbogen an meinem Eingang spürte.

„Jetzt der Arm“, sagte er und schob weiter. Ich schrie auf, aber er hörte nicht auf. Sein ganzer Unterarm steckte in mir, und er bewegte ihn in einem Rhythmus, der mich in Trance versetzte.

Nach einer Ewigkeit zog er seinen Arm zurück und drehte mich um. „Jetzt will ich dich ficken“, sagte er. „Und zwar hart. Ich will, dass du spürst, wer dich gerade nimmt.“

Er rammte seinen Schwanz in mich, ohne Vorwarnung, und begann, mich mit einer Brutalität zu ficken, die ich noch nie erlebt hatte. Jeder Stoß war ein Schlag, der mich tiefer in die Matratze drückte. Ich schrie vor Lust und Schmerz, aber er hörte nicht auf.

„Du bist meine Hure“, zischte er. „Meine kleine, aufgefickte Hure. Sag es.“

„Ich bin deine Hure“, keuchte ich. „Deine kleine, aufgefickte Hure.“

„Gut.“ Er beschleunigte seine Stöße, und ich spürte, wie er kam. Sein Sperma flutete mich, heiß und reichlich, und ich nahm es auf, dankbar für jede einzelne Tropfen.

Als er fertig war, zog er sich zurück und drehte mich um. Er kniete sich vor mich und leckte sein eigenes Sperma von meinem Loch, eine Geste der Besitzergreifung, die mich noch härter machte.

„Jetzt trink“, sagte er und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht. „Ich muss pissen. Und du wirst alles schlucken. Jeden Tropfen. Verstanden?“

Ich nickte und öffnete den Mund. Er pisste mir direkt in die Kehle, der Urin warm und scharf, und ich schluckte, ohne zu zögern. Er leerte seine Blase vollständig in meinen Mund, und ich trank, bis der letzte Tropfen meine Kehle hinunterlief.

„Guter Junge“, sagte er, als er fertig war. „Du lernst schnell. Aber wir sind noch nicht fertig. Ich habe heute noch viel vor mit dir.“

Jogis Spielplatz

Die nächsten Stunden waren eine einzige, intensive Reise durch Jogis Fantasien. Er fesselte mich in verschiedene Positionen, fickte mich mit Gegenständen, die er im Haus fand, und ließ mich seinen Urin trinken, bis ich kurz davor war, zu platzen.

Irgendwann, als ich auf allen vieren auf dem Boden lag, setzte er sich auf mein Gesicht. „Leck mich sauber“, befahl er. „Und dann trinkst du, was ich dir gebe.“

Ich leckte sein Loch, so tief ich konnte, und spürte, wie er sich entspannte. Dann richtete er sich auf und pisste mir direkt ins Gesicht, in meinen Mund, in meine Haare. Ich schluckte gierig, während er lachte.

„Du bist die beste Hure, die ich je hatte“, sagte er, als er fertig war. „Du nimmst alles. Du beschwerst dich nie. Du machst mich glücklich.“

Er half mir auf die Beine und führte mich ins Badezimmer. „Jetzt wirst du mich waschen“, sagte er. „Mit deiner Zunge. Jeden Zentimeter meines Körpers. Und wenn du einen Fleck übersiehst, fangen wir von vorne an.“

Ich kniete mich vor ihn und begann, seinen Körper mit meiner Zunge zu reinigen. Ich leckte seine Füße, seine Beine, seinen Schwanz, seine Eier, seinen Bauch, seine Brust. Ich leckte den Schweiß und das Sperma von seiner Haut, und er stöhnte vor Wohlbehagen.

„Ja“, flüsterte er. „So ist es gut. Du machst das perfekt.“

Nach einer Stunde war er sauber, und ich war erschöpft. Aber er war noch nicht fertig.

„Jetzt komm mit“, sagte er und führte mich zurück ins Schlafzimmer. „Ich will dich noch einmal ficken. Aber diesmal werde ich dich nicht loslassen, bis ich viermal gekommen bin. Und du wirst jedes Mal schlucken. Verstanden?“

Ich nickte, mein Körper schmerzte, aber mein Geist war klar. Ich wollte alles, was er mir geben konnte.

Er legte mich auf das Bett, spreizte meine Beine und rammte seinen Schwanz in mich. Er fickte mich hart und schnell, und ich spürte, wie er kam. Sein Sperma flutete mich, aber er hörte nicht auf. Er fickte weiter, bis er wieder hart war, und kam ein zweites Mal. Dann ein drittes. Dann ein viertes.

Als er fertig war, war ich völlig erschöpft, mein Körper zitterte vor Anstrengung. Aber ich war glücklich. Ich war sein. Voll und ganz.

„Du bist perfekt“, sagte er leise, als er sich neben mich legte. „Ich werde dich nie gehen lassen. Du gehörst mir. Für immer.“

Ich lächelte und schloss die Augen. Ich wusste, dass er Recht hatte. Ich gehörte ihm. Und ich wollte nichts anderes mehr sein.

Jogis Überraschung

Einige Tage später rief Jogi mich an. „Komm heute Abend zu mir“, sagte er. „Ich habe eine Überraschung für dich. Eine besondere.“

Ich war neugierig, aber auch ein wenig nervös. Jogis Überraschungen waren immer intensiv.

Als ich bei ihm ankam, fand ich ihn im Wohnzimmer, nackt wie immer, aber diesmal nicht allein. Neben ihm stand ein Mann, den ich noch nie gesehen hatte – jung, vielleicht Mitte zwanzig, mit einem schlanken Körper und einem frechen Grinsen.

„Das ist Lukas“, sagte Jogi. „Er ist ein Freund von mir. Und er hat sich gewünscht, dich kennenzulernen. Er will sehen, wie eine echte Hure benutzt wird.“

Lukas trat auf mich zu und musterte mich mit neugierigen Augen. „Also du bist der berühmte Toni“, sagte er. „Jogi hat mir viel von dir erzählt. Ich will sehen, ob du wirklich so gut bist, wie er sagt.“

Ich lächelte. „Ich werde mein Bestes geben, Daddy.“

„Gut“, sagte Jogi. „Dann fangen wir an. Aber heute werde ich nur zusehen. Lukas wird dich nehmen. Und du wirst ihm zeigen, was du kannst.“

Lukas trat hinter mich und legte seine Hände auf meine Hüften. „Beug dich vor“, befahl er. „Und spreiz deine Beine.“

Ich gehorchte, und er begann, mich zu dehnen, erst mit den Fingern, dann mit seiner Faust. Er war geübt, aber nicht so erfahren wie Jogi. Seine Bewegungen waren unsicher, aber voller Enthusiasmus.

„Ja“, flüsterte er, als seine Faust in mir steckte. „Du fühlst dich unglaublich an. So warm. So eng.“

Er bewegte seine Faust in mir, langsam, genießerisch, während Jogi zusah. Ich spürte, wie er lernte, wie er sich an meinen Körper gewöhnte.

Nach einer Weile zog er seine Faust zurück und drehte mich um. „Jetzt will ich dich ficken“, sagte er. „Und zwar hart. Ich will, dass Jogi sieht, wie ich dich nehme.“

Er rammte seinen Schwanz in mich und begann, mich zu ficken. Er war nicht so erfahren wie die anderen, aber sein Enthusiasmus machte es wett. Er fickte mich mit einer Energie, die mich mitriss, und ich spürte, wie er kam. Sein Sperma flutete mich, und ich nahm es auf, dankbar.

„Gut“, sagte Jogi, als Lukas fertig war. „Du hast bestanden. Aber jetzt bin ich wieder an der Reihe. Ich will dir zeigen, wie man eine Hure richtig benutzt.“

Er trat hinter mich, rammte seinen Schwanz in mein bereits gefülltes Loch und begann, mich zu ficken. Er war härter, erfahrener, und ich spürte, wie er mich an die Grenzen brachte.

„Sieh zu, Lukas“, befahl Jogi. „Sieh zu, wie man eine Hure nimmt. Sieh zu, wie sie sich wehrt und dann aufgibt. Sieh zu, wie sie genießt, benutzt zu werden.“

Lukas sah zu, sein Schwanz wieder hart, während Jogi mich fickte. Es dauerte nicht lange, bis Jogi kam, sein Sperma mit dem von Lukas vermischte.

„Jetzt trink“, sagte Jogi und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht. „Und Lukas wird dir auch etwas zu trinken geben. Ihr werdet mich beide füttern.“

Ich öffnete den Mund, und die beiden Männer pissten mir abwechselnd in den Mund. Ich schluckte, so viel ich konnte, und genoss jeden Tropfen.

Als sie fertig waren, legte Jogi seinen Arm um mich. „Du hast heute zwei Männer glücklich gemacht“, sagte er. „Ich bin stolz auf dich.“

Ich lächelte, erschöpft, aber glücklich. Ich wusste, dass dies erst der Anfang war. Jogi würde immer neue Wege finden, mich zu benutzen, und ich würde immer bereit sein.
Published by man4livestgt
7 days ago
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