Meine ach so biedere Freundin 23 - Neue Nachbarn

Bei uns hat sich eigentlich nicht viel geändert, ausser, das wir ein paar kleine Schreihälse mehr haben, und, wir in letzter Zeit ganz schön eingespannt sind, beruflich...
Und, das wir mehrere neue Nachbarn haben...

Ich war mal nach dem Frühstück wieder auf dem Weg zum Fahrstuhl, und, studierte dabei noch ein paar Unterlagen, während ich auf den Fahrstuhl wartete...
Plötzlich machte es bling, und, der Fahrstuhl ging auf...
Er war leer..., so glaubte ich...

Ich ging los, und, übersah dabei die Frau im Rollstuhl, und, fiel nach vorne, auf sie drauf...
Wir waren beide überrascht, und, plötzlich ziemlich durcheinander, als sich unsere Blicke trafen...
Sie war sehr mollig, mit grossem B*sen, mittellangen, mittelblonden Haaren...
Ich bemerkte erst jetzt, das ich noch halb auf ihr lag, und, ihre herrlichen, weichen Rundungen meinen Schw*nz wie eine eins stehen liessen...
Mir war das sehr peinlich, und, ich entschuldigte mich mit hochrotem Kopf...
Ihr erging es offensichtlich nicht anders...

Sie war anscheinend einkaufen, und, durch meine Unachtsamkeit fiel einiges zu Boden, und, ich hob alles auf, stellte mich vor, und, erfuhr, das sie meine neue Nachbarin war, und, mit ihrer T*chter hier wohnte...
Sie hiess Elke, und, war erst vor kurzem aus dem Krankenhaus, nach einem Unfall, entlassen worden, und, ihre T*chter Conny hatte ihnen eine Wohnung besorgt, während sie im Krankenhaus lag...
Ihr alter Vermieter hatte allen gekündigt, um Veränderungen vorzunehmen, und, das Haus dann teurer verkaufen zu können...

Ich begleitete sie bis zur ihrer Wohnungstür, sie lud mich auf einen Tee ein, den ich dankend annahm, und, half ihr beim auspacken...

Dabei stiessen wir zufällig beim drehen mit Schwung aneinander, ihre wogenden, herrlichen, weichen L*stmassen drückten an meinen Körper, und, so standen wir nun...
Körper an Körper gedrückt, jeder den anderen festhaltend, uns tief in die Augen schauend, die Nip*el hart, der Schw*nz voll ausgefahren...
Es war unbeschreiblich...

Plötzlich umschlang sie mich, und, küsste mich so innig, das mir die Luft wegblieb...
Wir zogen uns gegenseitig, innig küssend, aus...
Sie umschlang mich erneut, zog mich auf den Boden, und, spreizte einladend ihre Beine, und, ich nahm sie, tief, und, innig..., und, ich le*ckte, und, s*ugte ihre herrlichen Br*ste...
Wir küssten uns so innig, wie Ertrinkende, und, genossen unsere gegenseitigen Düfte...
Wir sahen uns in die Augen, und, alles war so klar...
Das war Bestimmung... !!!
Unsere Begegnung, jeder Blick, jede Berührung, der Duft, der uns fast die Sinne nahm, mein ganzes vieles Sp*rma, das in ihren Schoss strömte...
Es musste einfach sein... !!!
Viermal liebten wir uns innig, in allen Positionen, mit Pausen...
Als wir nach dem vierten mal total erschöpft waren, und, ich ihr genussvoll die sp*rmatriefende M*schi ausgel*ckt hatte, erklang plötzlich eine weibliche Stimme...
"Das wurde aber auch langsam mal Zeit... !!! Wie lange ist das jetzt mit Papa her... ??? 16 Jahre... ??? "
Und, wir sahen überrascht in das grinsende Gesicht einer sehr dünnen, knochigen, jungen Frau, mit langen, schwarzen Haaren, Tattoos, und, Piercings, grossen Br*sten, in hellblauen, löchrigen Jeans, und, schwarzem Top, mit Netz-Shirt, die mich interessiert musterte, ganz besonders wohl meinen Schw*nz, und, die sich ihre herrliche, schwarzhaarige M*schi, und, ihre l*ckeren, grossen T*tten rieb, und, l*ckte...
Das musste Conny sein...

"Wie lange stehst Du da schon... ???" entfuhr es Elke...
"Na, so etwa eine Stunde..." meinte Conny grienend...
"Du hast uns von Anfang an zugesehen... ???" fragte Elke entgeistert...
"Komm mir jetzt bloss nicht so... !!! Du schaust mir doch auch immer heimlich zu, und, w*chst Dir die M*schi, wenn ich mit meinen Kumpels f*cke... !!!" motzte Conny...

Elkes Gesichtsausdruck möchte ich jetzt lieber nicht beschreiben..., doch, ich musste herzhaft lachen...

Conny kam grinsend zu uns, strich ganz plötzlich blitzschnell durch die sp*rmatriefende Spalte ihrer M*tter, das diese aufstöhnte, l*ckte sich genussvoll einzeln die Finger ab, und, meinte "Hhhm... Hättest Du noch mehr davon... ???" und, zwinkerte mich frech, und, einladend an...

Na, das war mir ja vielleicht eine rotzfreche Göre... !!!

Plötzlich fiel mir wieder etwas anderes ein...
Ach, Du Sch... ... !!!
Mein Meeting um 10:00 Uhr... !!!
Ich hatte noch 43 Minuten...

Ich nahm diesmal die Bahn, mit Auto war das nicht mehr zu schaffen bei dem Stau...
So konnte ich noch etwas durchgehen, und, mich vorbereiten...
Von der Haltestelle aus waren es nur 2 Minuten...

Ich schaffte es gerade so...
Unterwegs musste ich immer wieder an Elke, und, Conny denken..., und, jedesmal wurde mein Schw*nz erneut hart...

Als ich nachmittags zurück kam, hörte ich bereits von unten den Zoff...

Als ich oben ankam, sah ich meine andere neue Nachbarin, die gerade ihrem Mann eine scheuerte, und, ihn mit Schwung vor die Tür setzte...
Er rief "Wo soll ich denn jetzt hin... ???", woraufhin sie amüsiert erwiderte "Geh doch zu Deiner Schl*mpe, die Du täglich f*ckst... !!! Vielleicht lässt sie Dich ja dauerhaft in ihr Bett... !!!", und, warf ihm wenige Minuten später sein Zeug nach...

Als ich gerade aus dem Fahrstuhl raus war, kamen mir zwei junge Burschen entgegen, schwer zu schätzen, so 14-17, Goldkettchen, Ringe, Marken-T-Shirts, ebenso die Hosen, und, die Turnschuhe, provokanter, frecher Blick, mit aufgedrehter Musikanlage...
Sie musterten mich kurz, sagten aber nichts, und, stiegen in den Fahrstuhl...
Na, das kann ja heiter werden, dachte ich bei mir...

Ich ging abends noch runter in den Keller, um ein paar Vorräte hochzuholen, morgen gab es Besuch, und, da sollten wir schon mal wieder etwas besonderes machen...
Eine Wildpastete, und, Kaninchenbraten schienen uns die richtigen Auswahlmöglichkeiten zu sein...
Jetzt noch etwas Gemüse, und, Beilagen...

Ich ging gerade um die Ecke, da roch ich etwas...
Es war eine seltsame Mischung...
Müsste ich sie beschreiben, würde ich sagen, ein leicht süsslicher Körperduft, leichter, aber, nicht abstossender Schweissgeruch, Körperfett, und, ein recht anregender M*schiduft...
Als ich mich umsah, entdeckte ich schräg gegenüber eine Frau in einem Keller...
Das musste die dritte neue Nachbarin sein...
Ich grüsste sie, sie grüsste zurück, und, stellte sich vor...
Höflich war sie auch, schien aber etwas schüchtern zu sein...
Ihre Haare waren mittellang, und, fettig-strähnig, ihr Gesicht speckig-ungepflegt...
Sie trug eine fettige, schmuddelige Jogginghose, und, ein fettiges, schmuddeliges T-Shirt, durch das sich ihre vollen, grossen Hängebr*ste mit den riesigen Nip*eln über dem leichten Bauch deutlich abzeichneten...
Und, der volle, rundliche, gut proportionierte Hintern, als sie sich plötzlich bückte, drohte, mich voll aus der Fassung zu bringen...
Sie war so abstossend, und, doch so reizvoll..., sowohl vom Geruch, als auch vom Äusseren...
Sie bat mich bei etwas Schwerem um Hilfe, und, ich lehnte natürlich nicht ab...
Dabei kamen wir in's Gespräch...
Sie hiess Doreen, und, lebte mit ihrem Mann hier, aber, zwischen ihnen lief schon lange nichts mehr, und, das er ständig fremd ging, und, sie sich alleine um alles kümmern musste, während er sich ständig mit anderen Frauen vergnügte, und, seinen Spass hatte...

Abends war Manuela noch waschen, und, die beiden jungen Burschen lungerten gerade im Hausflur rum...
Sie hatte aber mal wieder das Waschmittel vergessen, weshalb ich ihr wieder mal nachlief...
So sah ich noch, wie die beiden Burschen Manuela ansahen, und, schluckten, still wurden, aber, ihr heimlich folgten...
Ich sah noch, wie die beiden Manuela anbaggerten, und, ihren Po berührten...
Aber, Manuela hatte diesmal einen verdammt schlechten Tag gehabt, und, packte die beiden stinksauer mit ihren spitzen, langen, roten, verstärkten Fingernägeln bei ihren Kronjuwelen, und, bohrte sie langsam genüsslich hinein, das die beiden wie geprügelte H*nde jaulten...
"Was wolltet Ihr gleich nochmal... ??? Ich habe das ebend, glaube ich, nicht richtig verstanden..." fragte sie die beiden amüsiert... "So könnt Ihr bei einer Dame nicht landen... "
"Lass uns los, Du Schl*mpe... !!!" quiekte der ältere der beiden...
"Ich hab mich wohl verhört... !?!" Manuela bohrte ihre Fingernägel noch tiefer rein... "Wie heisst das... ???"
"Es tut uns leid... Wir werden das nie wieder tun... Wir schwören es... !!!" jammerten beide...
Ich hätte beinahe losgelacht...
So hatte ich Manuela ja noch nie erlebt.... !!!

"Also, gut..." sagte sie, und, liess die beiden los...
Dankbar sahen sie die beiden an...
Manuela meinte zu den beiden schmunzelnd "So erobert man aber keine Frauen..." , und, fügte leise hinzu, als die beiden an ihr vorbei zur Tür gingen "Wer f*cken will, muss freundlich sein..."
Ich dachte, ich habe mich verhört... !!!

Ich versteckte mich schnell, als die beiden herauskamen...

Nach etwa einer Minute brachte ich ihr das Waschmittel...

Die nächsten Tage wurden die beiden immer freundlicher, besonders, zu Manuela..., auch ihre Kumpels, die mit ihnen abhingen...
Ihre spitzen, roten Krallen hatten ihnen wohl Respekt eingeflösst...

Ich besuchte öfters Elke, und, verbrachte viel Zeit mit ihr, die meiste davon im Bett...
Es war seltsam..., wir konnten irgendwie nicht anders, sobald wir uns in der Nähe des jeweils anderen befanden...

Manuela war eine Woche später abends wieder mal waschen..., wieder mal ohne Waschmittel...
Ich hatte es diesmal leider nicht gleich gemerkt, war schon fast bettfertig, und, wollte es ihr gerade noch bringen, und, hatte fast schon die Waschkellertür erreicht, als ich von wollüstigem stöhnen aufgeschreckt wurde, das aus dem Waschkeller kam...
Drei der Jungspunde berührten Manuela überall zärtlich am Körper, während sie zweien die Schw*nze w*chste, und, einem intensiv den Schw*nz bli*s, während einer sie im Do**ystyle f*ckte...
Boah... !!!
Einer nach dem anderen f*ckte jetzt Manuela genüsslich durch, während sie den Vorgängern genüsslich die Schw*nze sa*berl*ckte...
Und, alle sieben Jungspunde spri*zten ihr, der Reihe nach, mehrfach ihren ganzen Sa*en in ihre so fruchtbare F*tze...
Und, sie hatte gerade wieder ihre fruchtbare Phase...
Eine, oder, mehrere ihrer weiblichen Eizellen waren wieder zur Befruchtung bereit...
Das ganze fremde Sp*rma lief ihr bereits in dicken Strömen ihre herrlichen Schenkel hinab, und, sammelte sich als immer grösser werdende Pfütze auf dem Fussboden...
Ich war selbst verdammt g*il geworden bei diesem Anblick, und, hätte ihr am liebsten sofort selbst meinen Schw*nz reingestossen, und, ihr all meinen ganzen Saft hineingespri*zt...
Doch, ich ging hoch, und, legte mich wieder in's Bett...

Als Manuela hochkam, kuschelte sie sich mit ihrem sp*rmaklebenden Körper liebevoll an mich, küsste mich zärtlich, rieb sich g*il an mir, setzte sich auf meinen prallen Schw*nz, und, ritt mich zweimal mit ihrer mit fremdem Sp*rma gefüllten F*tze ab, während ich ihr die herrlichen, sp*rmatriefenden T*tten verwöhnte, und, l*ckte...
Es bedurfte in diesem Moment keiner weiteren Worte mehr zwischen uns...
Zum Schluss schliefen wir wieder glücklich, und, zufrieden, Arm in Arm, mit fremdem Sp*rma auf unseren Körpern, ein...

Am nächsten Morgen war viel los, ich hatte immer noch Urlaub, und, ging zu Elke, doch, sie war diesmal nicht da...
Stattdessen empfing mich Conny...
Sie bat mich herein, bot mir einen Kaffee an, welchen ich dankend annahm, und, fuhr mir plötzlich mit den Fingern zärtlich über meine Bust...
"Du bist doch verheiratet..." sagte sie, mir dabei amüsiert aufreizend in die Augen blickend...
"Was wäre wohl, wenn ich Eure sehr polygame, rechtlich, und, moralisch gewiss nicht geduldete Beziehung den Behörden melde... ???" und, sie sah mich siegessicher an...

Ich sah sie durchdringend, und, prüfend an...
Das wäre das Ende für unsere tolle, harmonische Gemeinschaft...
Und, wer weiss, was mit unseren Kin*ern geschehen würde... !!!

"Was willst Du... ???" fragte ich sie daher etwas ungehalten...
Conny strich mir erneut zärtlich über die Brust...
"Nur, ein wenig daran teilhaben..." hauchte sie, und, küsste mich zärtlich...
Ich war verwirrt...
Ich hätte Geld, oder, andere materielle Forderungen erwartet, aber, nicht das...

Sie zog sich langsam aufreizend vor mir aus...
"Aber, Deine M*tter..." begann ich einzuwenden... "...ist erst in 3 Tagen wieder da..." erwiderte sie lippenleckend... "Bis dahin haben wir genug Zeit..."
Sie stand mittlerweile ohne alles vor mir, so, wie Gott sie schuf...
Mit ihren herrlichen, langen, schwarzen Haaren, den grossen, vollen Hängebr*sten, der sehr dünnen, und, knochigen Figur, den vielen kunstvollen Tattoos, und, Piercings...
Sie war atemberaubend schön...
Sie machte einen Schritt auf mich zu, legte ihren Arm um meinen Kopf, zog ihn zu sich herunter, und, küsste mich auf eine sehr fordernde Art, und, Weise, die keinerlei Widerstand duldete...
Sie legte ihre Beine um mich, zog mich währenddessen aus, und, drückte mich auf den Fussboden, wo sie mich festhielt, und, sich g*il an mir zu reiben begann...
Sie küsste mich immer noch sehr fordernd, und, ich war jetzt verdammt g*il durch ihr äusserst aufreizendes, forderndes Spiel...
Sie setzte sich auf mich, mein Schw*nz glitt in sie, was sie mit einem genussvollem, dankbarem seufzen quittierte...
Sie ritt mich langsam, und, genussvoll, und, allmählich immer schneller, und, fordernder, ich l*ckte, sa*gte, und, verwöhnte ihre herrlichen schwarzen Nip*el, die sie mir entgegenstreckte, bis wir beide enorm laut kamen, und, wir genossen diesen absoluten Moment...
Das machte sie zweimal nacheinander...
Sie benutzte mich wie einen Mann, der nur zu ihrer persönlichen Verfügung zu stehen hätte, ohne Duldung des geringsten Widerstands..., als ein persönliches F*ckobjekt, dem nur die Wahl blieb, sich auf fordernde, g*ile Art, und, Weise benutzen zu lassen, oder, sehr viel zu verlieren...
Jeden Tag ging das jetzt so...
Ooh, dieses g*ile Mis**tück... !!!
Wären nicht Murassa, Radshif, Anja, Enrique, sein Freund Toni, die beiden Lieferanten, die ralligen Nachbarsburschen, und, die anderen Männer bei den Mädels- und Bowlingabenden, ich glaube, ich wäre wohl längst schon eine ausgelutschte, leere Hülle durch unsere Mädels...

Eines Morgens stand plötzlich Doreen vor der Tür, und, fragte mich, ob ich ihr bei einer wichtigen Sache helfen könne...
Sie roch jetzt deutlich angenehmer, und, sah auch etwas sauberer aus...
Ich sagte zu, und, kam mit...
Sie hatte ein neues Bett bekommen, und, wollte es zusammenbauen...
Anleitung war jedoch keine vorhanden...

Wir machten uns also drauf, und, dran, und, nach etwa einer halben Stunde schienen wir es endlich geschafft zu haben...
Sie fragte mich plötzlich, "Wüsstest Du vielleicht, mit wem ich es testen könnte... ???"
Ich musste lachen, und, drehte mich zu ihr um, und, sie schaute mich mit hochrotem Kopf schüchtern, und, verlegen an...
Sie stand plötzlich im schwarzen Seidenbademantel vor mir, der ihre weiblichen Rundungen noch viel deutlicher zur Geltung brachte...
Ich musste schlucken...
WOW...
Ich war völlig durcheinander...

Plötzlich öffnete sie mit den er*tisch gehauchten Worten "Nimm das als Zeichen meiner Dankbarkeit... " ihren Bademantel, und, stand mit ihren herrlichen Rundungen vor mir, wie Gott sie schuf, und, sagte "Mein Mann hat mich schon so lange nicht mehr gef*ckt..."
Sie drückte meinen Kopf an ihre grossen, vollen Br*ste, und, schlang ihre Arme um mich, und, drückte mich an sich...
Ich spürte ihre weichen, herrlichen Br*ste, ihre speckige, schmierige Haut, ihren leicht süsslichen Geruch, und, den starken, anregenden M*schiduft, der meinen Schw*nz schnell hart werden liess...
Ich war komplett durcheinander...
Sie war ungepflegt, pickelig, hatte fettige, schmierige Haut, war 4-5 Tage ungewaschen, aber, ihre Körperdüfte waren so erregend, ihre Br*ste so weich, und, so l*cker, und, ihr Po genauso verlockend...
Ich war total verwirrt...
Sie war nicht die Art von Frau, die ich wollte, oder, gar suchte...
Doch, trotz der Abscheu verlangte mein Körper nach ihr...
Wieso... ???

Sie drückte mich sanft auf's Bett, und, drückte mir ihre vollen Br*ste mit den dicken Nip*eln an meinen Mund, und, ich saugte an ihnen...
Da war sogar sehr leckere Muttermilch drinnen, was mich sehr überraschte...
Ich war wie benommen...
Sie zog mich aus, und, setzte sich auf mich, und, ritt mich wohlig...
Mir ging die Frage nicht aus dem Kopf, warum mein Körper, trotz der Abscheu, nach ihr verlangte...
Mir fiel ein Gespräch etwa zwei Jahre vorher ein, mit Antje, und, Daniela, als es um die Pheromonverstärker ging...
Starke natürliche Pheromone... !!!
Deswegen war ich scharf auf sie... !!!
Genau wie auf Angelika, Annette, und, Elke... !!!

Sie ritt mich genussvoll dreimal, während ich ihre leckeren Br*ste verwöhnte, und, ihre M*ttermilch genoss...
Ihr Duft betörte mich total...
Ich begann, ihre Düfte zu geniessen...
Ihre 4-5 Tage ungewaschenen, fettigen, schmierigen Br*ste hatten Geschmack, auch der Rest ihres Körpers...
Das war ganz, und, garnicht das, was ich kannte..., die frisch geduschte, saubere, geschmacklose, oder, nach Duschbad, oder, Parfüm riechende, oder, schmeckende Partnerin, wo der intensive, unnatürliche Duft bzw. Geschmack manchmal eher abschreckte...
Diese Frau hier war das ganze Gegenteil, und, mein ganzer Körper verlangte innerlich nach ihr, und, diese Erfahrung war für mich echt ein Schock...
Aber, es verlangte mich nach dieser Frau..., und, so half ich ihr in Zukunft öfters beim testen ihres Bettes...

Davon sollten nur nicht die anderen erfahren..., denn, wie würden die wohl reagieren, wenn ich eine Frau f*cke, um die sie, und, alle anderen im Haus einen Bogen machen... ???
Published by Schlammschieber48
20 hours ago
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