Vom Lehrmeister verführt (Teil 2)

Der Tag danach, ein Freitag, musste ich mich bei meinem Lehrmeister Herr S.im Büro melden.
Also klopfte ich, trat ein und schloss die Tür hinter mir.

Herr S. saß an seinem Schreibtisch und sah mich an. "Wie geht es dir? Hast du den gestrigen Nachmittag gut überstanden?"
Ich bejahte. "Hast du heute nachmittag/ abend etwas vor? Ich hätte Lust auf dich und habe schon wieder richtig Druck. Zudem möchte ich dir das eine oder andere zeigen. Vielleicht gefällt es dir ja..."
"Herr S., ich habe heute noch nichts vor und würde mich über einen Besuch bei Ihnen sehr freuen " gab ich zurück.
Um 18.00 Uhr sollte ich bei ihm sein.

16.00 Uhr machte ich Feierabend und fuhr mit meinem Fahrrad nach Hause. Dort duschte ich ausgiebig und rasierte mir zum ersten Mal die Brust, unter den Armen und meinen Intimbereich vorne und hinten. Danach cremte ich mich ein, zog mir enge Shorts ohne Unterhose und ein dünnes Shirt an. So fuhr ich mit dem Rad zu ihm und war pünktlich 18.00 Uhr vor seiner Haustür.

Erregt klingelte ich. Kurz darauf öffnete Paul mir, nur mit einem Bademantel bekleidet und bat mich herein. Kaum schloss sich die Tür hinter uns, entledigte er sich des Bademantels, umarmte und küsste mich, und zog mir Shirt und Shorts aus.
Ich ging auf die Knie und fing an seinen Schwanz mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Es schien ihm zu gefallen, da sein grunzen und stöhnen nicht zu überhören war.

Nach einiger Zeit zog er mich zu sich hoch. " ich möchte dir zeigen, wie Mann seinen Hintern spült ". Er führte mich ins Bad. Am Duschschlauch war bereits eine Analdusche montiert. Er zeigte und erklärte mir, wie man damit umgeht. Nach dem fünften Mal spülen kam nur klares Wasser. Er trocknete mich ab und führte mich ins Schlafzimmer.
Dort legte ich mich bäuchlings auf das große Bett und spreitzte die Beine.
Ich spürte, wie er meine Beine von unten nach oben streichelte und küsste. Als er an meinem Po ankam, spreitzte er meine Arschbacken und begann meine Rosette zu lecken. Er steckte seine Zunge ganz tief rein... ein herrliches Gefühl.
Dann spürte ich die Kälte des Gleitgels auf meiner Rosette und steckte er mir wieder Finger in den Hintern und dehnte mich vor.

Ich wurde soooo geil ...

Und dann spürte ich wieder seinen Schwanz der Einlass begehrte. Diesen herrlichen Schwanz, der mir am Vortag die Jungfräulichkeit nahm. Er glitt in mich, tiefer und tiefer, bis zum Anschlag. Ich spürte seinen Hodensack an meinem...

Dann nahm er Fahrt auf. Die Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Er fickte mir das Gehirn raus. GEILLLLL!!!!

Unter stöhnen und grunzen schoss ein Schwall Sperma nach dem anderen in meinen Darm. Er lag still auf mir, den Schwanz noch in meinem Hintern. Und er küsste mich, meine Schultern, den Nacken, die Oberarme...

Nach einiger Zeit entzog er sich mir und drückte mir wieder den Analplug vom Vortag ins Loch. Damit nichts rausläuft und verloren geht. Dann gingen wir ins Wohnzimmer und Paul kam mit zwei Whisky. Dieser schmeckte sehr gut und es blieb nicht bei dem einen.

Meinen Eltern hatte ich erzählt, das ich bei einem Kumpel schlafen würde. So hatten wir den ganzen Abend und die Nacht Zeit für uns. Det Whisky enthemmte mich und ich liess zu, das Paul mir wieder in den Mund pinkelt, was ich auch rastlos schluckte.
Es war so geil mit dem Mann, ich bekam dann noch den einen oder anderen Dido zu spüren und war erstaunt, welche Größe mein Hintern vertragen konnte.

Wir hatten die ganze Nacht Sex. Er fickte mich noch mehrmals durch, pisste mich des öfteren an, bis wir erschöpft einschliefen.

Am nächsten Morgen gingen wir zusammen duschen und frühstückten.
Er fragte mich, ob ich mir Sex mit mehreren Männern vorstellen könnte. Nach kurzer Überlegung bejahte ich dies.
Zufrieden schaute er mich an, umarmte mich, küsste mich und sagte, ich solle mir für das nächste Wochenende nichts vornehmen.
Zufrieden verabschiedete ich mich von ihm und fuhr mit dem Rad heimwärts.
Published by Castroper1966
5 days ago
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