Feucht
Langsam näherte er seine Nase dem Zentrum. Als der Duft seine Rezeptoren erreichte, erhöhte sich der Puls merklich. Nur dieser spezielle Geruch vermochte ihn glücklich zu machen. Nachdem er ihn hinreichend lange inhaliert hatte, huschte er lockend mit seiner Zunge durch die Furche. Sie rührte sich nicht, ergab sich ganz seinem verführerischen Tun.
Er liebte ihren Geschmack, dieses süßlich-milde Aroma. Ein Genuss, wie er ihn nur bei ihr fand. Hingebungsvoll leckte er sie bis in die entferntesten Winkel. Der Speichel troff ihm von den Lippen. Da – jetzt spürte er etwas Festes! War es schon soweit? Er richtete sich auf, um erneut seine Finger ins Spiel kommen zu lassen. Sein Atem ging schwer, als er tief in ihr wühlte, stürmte, drängte ...
“Hans!”
Er fuhr herum.
“Was in drei Teufels Namen machst du da?”
Die Schamröte schoss ihm ins Gesicht.
“Nennst du dass eine Hähnchenbrust filetieren ...???”
Aus meinem Buch "Stromausfall beim Cybersex"