Süße Vicki


(c)Krystan Knight

Seit drei Jahren trafen sie sich jeden Tag an der Bushaltestelle. Vielleicht war es auch lĂ€nger, doch vor drei Jahren hatte er sie zum ersten Mal angesprochen. Nur ein kurzes „Hallo, wie geht es dir?“ Seitdem tauschten sie sich immer wieder in der wenigen gemeinsamen Zeit miteinander aus. Vicki, so war ihr Name. Auch heute lĂ€chelte er sie wieder an und das blonde MĂ€dchen schenkte ihm ein verschmitztes LĂ€cheln.

SchĂŒchtern und schön, so war sie. Inzwischen war sie fĂŒr Andreas so etwas wie eine Freundin, auch wenn sie immer nur diesen kurzen Moment hatten. Ein Moment, in dem sie oberflĂ€chliche Nichtigkeiten austauschten. Ein Moment, in der sie kurz ĂŒber ihr Leben sprachen. Immer schenkte das zierliche MĂ€dchen ihm ihr scheues LĂ€cheln. Ein LĂ€cheln, welches ihm unter die Haut ging und ihn seinen Arbeitsalltag vergessen ließ.

Heute sah sie mal wieder besonders heiß aus. Hotpants und T-Shirt zierten ihren Körper und reizten den seinen. Sie war gut 20 Jahre jĂŒnger als er. Eigentlich hĂ€tte er ganz andere Frauen ansehen mĂŒssen. Er war schließlich bald vierzig. Sein ergrauendes Haar lichtete sich bereits, wĂ€hrend ihre schulterlangen HaarstrĂ€hnen ein zartes Gesicht umspielten. Aus der Ferne wirkte Vickis Miene oft streng und abwesend, doch wenn er sie ansah, hellte sich ihre Miene jedes Mal auf.

Anfangs war sie auf die Hauptschule gegangen und hatte offensichtlich Probleme mit dem Deutschen gehabt. Inzwischen hatte sie eine Lehrstelle im nahen Supermarkt gefunden. Vickis Eltern kamen aus Bulgarien, um sich in der Bundesrepublik ein neues, besseres Leben aufzubauen.

Auf der Arbeit hatte Andreas oft Kollegen gehabt, die sich lautstark ĂŒber diese Menschen beschwerten. Sozialschmarotzer und Parasiten waren noch die nettesten Worte, die seine Kunden ĂŒber die Zuwanderer aus anderen LĂ€ndern ĂŒbrig hatten. Oft musste er sich ausfĂŒhrliche VortrĂ€ge dieser aufrechten, fleißigen Deutschen anhören, bevor er endlich ihre Unterlagen bearbeitet hatte.

Manchmal hĂ€tte er ihnen ihren Arbeitslosengeld-2-Antrag am liebsten um die Ohren gehauen, doch als Beamter war er zur NeutralitĂ€t verpflichtet. Wenn er seine Meinung sagte, konnte man ihn einen Gutmenschen schimpfen. Doch Andreas weigerte sich einfach, die Augen vor der Menschlichkeit zu verschließen.

Es war doch seltsam. Irgendwas lief schief in diesem Land, wenn aus den Worten Gut und Mensch ein Schimpfwort wurde. Irgendwas lief schief in den Köpfen der Menschen, die es als solches **********ten.

Auch heute hatten wieder ein paar Experten seine Nerven an die Grenzen des ErtrĂ€glichen strapaziert. Diesmal war es eine externe Firma, die im Auftrag der Behörde Vorbereitungskurse fĂŒr schwer vermittelbare Arbeitssuchende anbietet. Nach zahlreichen Beschwerden der Arbeitssuchenden hatte er ein sehr aufschlussreiches GesprĂ€ch mit einer Frau Östermann. Die Beschwerden richteten sich vor allem gegen die mangelnde QualitĂ€t der Fortbildung. Diese Person in seinem Alter hatte es tatsĂ€chlich geschafft, Andreas dazu zu bringen, dass er eine Frau schlagen wollte.

Immer wieder hatte Frau Östermann auf ihren Studienabschluss hingewiesen. Man könne von ihr nicht erwarten, dass sie sich als SozialpĂ€dagogin um die individuellen Problem und WĂŒnsche der FortbildungschĂŒler kĂŒmmere. Die Arbeitssuchenden entsprĂ€chen nun mal nicht ihren Erwartungen und mĂŒssten gegebenenfalls durch zusĂ€tzliche, private Maßnahmen qualifiziert werden. Auf den Einwand von Andreas, dass dies ja eigentlich die Aufgabe dieser Fortbildung sei, ging sie nicht weiter ein, sondern begann sich ĂŒber die Ungerechtigkeiten des Lebens auszulassen, dass sie trotz ihres Studienabschlusses nur mit sozialen Versagern konfrontiert wurde. Angesichts ihrer VergĂŒtung hielt sich das Mitleid des Sachbearbeiters in Grenzen, so dass Frau Östermann irgendwann anfing, ihn wild zu beschimpfen.

Andreas, der selbst nicht studiert hatte, hoffte instĂ€ndig, dass sein Sohn, der bei seiner geschiedenen Frau lebte, niemals so ein Charakterschwein wĂŒrde wie diese Frau, auch wenn er jetzt im ersten Semester SozialpĂ€dagogik studierte.

„Du traurig?“, fragte Vicki.

„Ach nein, nur gestresst“, meinte Andreas und seine Stimmung hellte sich augenblicklich auf. Vicki lĂ€chelte ihn wieder an. Wieder war es ihr schĂŒchternes LĂ€cheln, welches ihn in der Hitze des FrĂŒhsommerabends erreichte.

„Arbeit?“ Ihre SĂ€tze waren immer noch sehr knapp. Sie versicherte ihm jedoch hin und wieder, dass sie ihn gut verstand, auch wenn sie selbst wenig redete. So begann Andreas, dem MĂ€dchen seinen eigenen Frust zu erzĂ€hlen, ohne dass Vicki ihn abwies. Auch als ihr Bus kam, stieg sie nicht ein, sondern hörte Andreas geduldig zu.

Erst als der Linienbus losfuhr, bemerkte der Mann, dass heute etwas anders lief. „Dein Bus?“, fragte er sie knapp und Vicki schĂŒttelte nur den Kopf. „Kommt noch einer“, murmelte sie. „ErzĂ€hl weiter.“

Andreas lĂ€chelte verlegen. „Magst du einen Kaffee oder so?“, er deutete auf das Cafe auf der anderen Straßenseite. Vicki nickte nur.

Es wurde kein Kaffee. Er bestellte sich ein Bier und sie eine Cola Light. WĂ€hrend sie ihre gekĂŒhlten GetrĂ€nke tranken, taute Vicki langsam auf. Das MĂ€dchen, erzĂ€hlte von ihren Sorgen und Problemen, die Andreas so herrlich trivial empfand. Hatte sie in der Hauptschule noch Probleme gehabt, so hatten sich in der Berufsschule ihre Noten langsam verbessert. Nicht viel, aber sie wĂŒrde es wohl schaffen.

Ihre eigentlichen Sorgen galten mehr ihrem Körper. Auch wenn sie inzwischen 18 war, hatte sie immer noch kaum einen Vorbau bekommen, der die meisten Jungs reizte. Auch sonst hatte sie wenig Spaß. FĂŒr Andreas wirkte sie dĂŒnn, doch in ihrer Vorstellung war sie immer noch zu dick.

Andreas ließ dies natĂŒrlich nicht auf sich sitzen. Er nutzte all sein angelesenes Wissen um ihr zu erklĂ€ren, dass sie so, wie sie jetzt war, vollkommen in Ordnung war. „Jeder Mann, der dich wegen deines Aussehens ablehnt, ist ein Idiot.“

„Du bist lieb, Andreas“, erklĂ€rte Vicki schließlich. Ihre gebrĂ€unte Haut errötete dabei leicht.

„Du auch“, flĂŒsterte er ihr zu und hob aus einem Reflex heraus die Hand um ihr ĂŒber die Wange und den Haaransatz zu streicheln. Erst jetzt bemerkte er ihr Zittern und auch Andreas wurde unruhig. Er hatte das schon lange bei keiner Frau mehr getan, wobei Frau bei dem Teenager wohl zu viel war. NatĂŒrlich sah er sie als Frau, aber trotzdem lagen zwischen ihnen Welten.

Vicki hob ihre Hand und legte sie auf seine. Eine gefĂŒhlte Ewigkeit sahen sie sich nur an. Andreas betrachtete ihre grĂŒnen Augen, in denen sich kleine braune Sprenkel fanden. Auch sie schien ihn eindringlich zu mustern, wobei die Zeit zu einer Ewigkeit gedehnt wurde. Er schluckte leicht, denn in diesem Moment begann sich seine MĂ€nnlichkeit deutlich zu regen. Dieses MĂ€dchen, dieser Backfisch, war schon öfter Teil seiner erotischen Fantasie gewesen. Andreas ĂŒberlegte, ob er einen Schritt weiter gehen sollte, um sie zu kĂŒssen.

„Kann ich euch noch etwas bringen?“ Es war die Kellnerin, die mit gelangweiltem Vorsatz ihren Block in den HĂ€nden hielte.

Andreas drehte seinen Kopf zu der Bedienung und fluchte leise. Seine Hand löste sich von Vicki. „Danke nein.“

„Wollt ihr dann zahlen?“ Die Stimme der Frau wirkte mehr als unfreundlich. Sie war Anfang dreißig oder vielleicht auch Ă€lter. Ihr Atem roch nach Tabak und ihre ZĂ€hne zeugten von reichlichem Konsum. Irgendwie erinnerte sie ihn an Frau Östermann, auch wenn dies vermutlich nur reiner Zufall war.

„Ja“, meinte Andreas.

Der schöne Moment mit Vicki war vorbei. Vielleicht war das MĂ€dchen sogar froh, auf diese Art und Weise von ihm los zu kommen. Mit einer SelbstverstĂ€ndlichkeit zahlte er die GetrĂ€nke, ohne jedoch der Kellnerin ein Trinkgeld zu geben. So viel Toleranz besaß er doch nicht.

„Danke“, hauchte Vicki ihm zu.

„WofĂŒr?“

„FĂŒr die Einladung und so.“ Sie grinste verlegen.

„Ich mag dich halt“, gestand Andreas, ohne ĂŒber die Bedeutung seiner Worte nachzudenken. BeschĂ€mt drehte das MĂ€dchen den Kopf zur Seite.

Sie gingen gemeinsam zurĂŒck zur Bushaltestelle. Dort sah er kurz auf den Fahrplan. Sein nĂ€chster Bus wĂŒrde erst in einer Stunde gehen. Andreas stieß einen kurzen Fluch aus, dann griff er zu seinem Handy und bestellte sich ein Taxi. Vicki blieb bei ihm, bis das Taxi kam. Sie mĂŒsste wohl auch noch zwanzig Minuten auf ihren nĂ€chsten Bus warten, wusste Andreas, der natĂŒrlich auch ihren Fahrplan angesehen hatte.

„Willst du mitkommen?“, fragte er sie mit einem LĂ€cheln. Das MĂ€dchen zögerte kurz und nickte dann.

„Wohin soll es gehen?“, fragte Taxifahrer, als das ungleiche Paar in den Wagen stieg.

„Zu mir nach Hause geht es schlecht. Meine Eltern und mein kleiner Bruder sind daheim“, erklĂ€rte Vicki und Andreas fiel mit einem Mal die Kinnlade herunter. Sie hatte sein Angebot vollkommen falsch verstanden. Er wollte sie nur nach Hause bringen, weil er sich etwas schuldig fĂŒhlte. Jetzt musste er sich entscheiden, ob er auf ihr Angebot eingehen wollte.

„Gut, dann zu mir“, meinte Ă€ltere Mann knapp und nannte dem Fahrer die Adresse.

***

Seine Wohnung war ordentlich, zumindest fĂŒr einen mĂ€nnlichen Singlehaushalt. Sie war nicht groß. Nach seiner Scheidung vor ein paar Jahren hatte seine Ex-Frau das Haus behalten, an dem er immer noch abbezahlte. Diese Wohnung bestand nur aus einer KĂŒche, einem Badezimmer und einem Wohn-und Schlafzimmer.

In Letzteres fĂŒhrte er Vicki. Seit sie beschlossen hatten, zu ihm nach Hause zu gehen, hatten beide nicht mehr viel miteinander geredet. Ein seltsamer Druck lastete auf ihnen. Sie konnten sich nicht in die Augen sehen, und doch wollte keiner von dem anderen lassen. So setzte sich Vicki ohne Zögern auf die Bettkante. Andreas tat es ihr gleich und setzte sich zu ihr.

„Willst du etwas trinken?“, fragte Andreas unbeholfen um das Eis zu brechen.

Vicki hob den Kopf und blickte ihn mit ihrer scheuen Art an. Da war das MĂ€dchen, das er seit Jahren kannte. Aber er erkannte auch die junge Frau in ihr. Andreas schluckte leicht. Es kostete den erfahrenen Mann erstaunlich viel Kraft, erneut seine Hand zu heben und ihre Wange zu berĂŒhren, wie er es im Cafe bereits getan hatte.

Sie fĂŒhlte sich heiß an. Er streichelte ĂŒber die zarte Haut und erneut schoss ihm das Blut in die Lenden. Andreas begehrte dieses MĂ€dchen, die seine eigene Tochter sein konnte. Er wollte sie, aber er zugleich hatte er Hemmungen. Wieso eigentlich? Es ist alles in Ordnung, sagte die Stimme seiner Lust zu ihm. Sie ist doch fast noch ein Kind, widersprach eine andere Stimme, deren Herkunft er nicht genau deuten konnte.

Sein Kopf drehte sich zu ihr. Sie sahen sich kurz in die Augen. „Ich will dich“, lag auf seinen Lippen. Es folgte ein Kuss. Erst zĂ€rtlich, fast unschuldig. Dann folgte mehr. Verlangen und Gier. Seine Gier nach weiblicher NĂ€he, die er schon so lange nicht mehr gestillt hatte.

Vicki wich ihm nicht aus. Die Auszubildende ließ sich auf das Spiel der Zungen ein, welches sie genauso genoss wie er. Sie rutschten weiter aufs Bett. Gemeinsam ließen sie sich fallen. Immer noch kĂŒssten sie sich.

Seine Hand streichelte ihren Körper. Er fĂŒhlte ihre flachen BrĂŒste, die sich unter dem Shirt befanden. Sie hatte wirklich nicht viel, doch was er spĂŒrte, zeugte von ihrer Erregung. Ganz deutlich konnte er die harten Knospen der jungen Schönheit ertasten und massierte sie durch den dĂŒnnen Stoff, wobei das Hemdchen langsam hoch glitt und ihren flachen Bauch frei legte.

Wie ein frisch verliebtes Paar im Park kĂŒssten sich Andreas und Vicki weiter. Es war der ZĂŒndstoff, der die Leidenschaft entfesselte und alle Hemmungen beiseite wischte. Bald war sie nur noch ein williges StĂŒck in seinen Fingern. Er konnte spĂŒren, wie sie sich in seinen BerĂŒhrungen wiegte.

Nach eine gefĂŒhlten Ewigkeit lösten sich ihre Lippen. Das junge Ding ließ sich nach hinten fallen. Andreas schob ihr den Saum ihres T-Shirts ĂŒber die flache Brust und erhaschte nun einen intimen Blick auf das, was er sich in den vergangenen Jahren immer wieder beim Masturbieren vorgestellt hatte. Vicki half ihm und zog das störende Oberteil ĂŒber ihren Kopf.

Sie wollte es. Dessen war sich Andreas nun sicher. Er beugte sich ĂŒber das MĂ€dchen und kĂŒsste ihre harten Brustwarzen. Seine Zunge umspielte ihre Vorhöfe und stachelte die Geilheit des MĂ€dchens weiter an. Vicki stieß ein sehnsĂŒchtiges Seufzen aus.

„Ich mag deine Titten“, keuchte Andreas, der selbst vor Erregung ganz außer Atem war. „Ich will mehr von dir. Ich will dich ganz! Du bist so schön.“

„Okay“, war Vickis Antwort. Knapp wie immer. Sie sagte etwas auf Bulgarisch, das Andreas nicht verstand. Es war seltsam, doch jetzt, im Moment höchster Erregung verfiel sie zum ersten Mal, seit er sie kannte, in ihre Muttersprache. Es störte ihn nicht, sondern er genoss ihre zitternde Stimme, die sie so verletzlich wirken ließ. „Mach weiter“, verstand er sie zum Schluss. Das tat er nur zu gerne.

Andreas fasste mehr Mut, denn Vicki verlangte danach. Sie wollte seine FĂŒhrung und genoss es, mit deutlich hörbaren Stöhnen, als seine Hand zwischen ihre Schenkel wanderte. Bereitwillig öffnete sich das MĂ€dchen fĂŒr seine BerĂŒhrung. Er knetete er ihr Geschlecht durch den weichen Stoff ihrer Hotpants.

Vicki drĂŒckte sich ihm entgegen. Sie wollte es. Sie wollte von ihm auf diese Weise berĂŒhrt werden. Immer wieder reckte sie ihr Becken und stöhnte dabei willig. Wieder kĂŒssten sie sich. Diesmal berĂŒhrten seine Lippen jedoch nicht nur die ihren. Nein, er erforschte ihren Hals und leckte ĂŒber ihr OhrlĂ€ppchen.

Bald reichte dies jedoch nicht mehr. Andreas zog das Höschen der zierlichen Schönheit zur Seite und entblĂ¶ĂŸte dabei ihre blanke Scham. Verdammt war er, schoss es ihm durch den Kopf. Er berĂŒhrte zum ersten Mal in seinem Leben das Geschlecht einer so jungen Frau. Seine Ex-Frau war 3 Jahre Ă€lter als er gewesen, als sie vor bald 20 Jahren geheiratet hatten. Das MĂ€dchen hier war anders, ganz anders. Sie fĂŒhlte sich jung und unbenutzt an. Nein, Jungfrau war sie keine mehr. Zumindest glaubte Andreas dies. Er konnte sich nicht erinnern, dass Vicki je ĂŒber einen Freund geredet hatte. Im Moment war es ihm aber gleich, selbst wenn es hundert vor ihm gegeben hĂ€tte. Er wollte sie einfach nur spĂŒren.

Mit kreisen Bewegungen streichelte er Vickis Lustperle. Es fĂŒhlte sich so unendlich geil an, wie das MĂ€dchen unter seinen liebevollen BerĂŒhrungen erzitterte. Deutlich zeigte sich ihm die Feuchtigkeit, die von ihrer willigen Spalte abgesondert wurde.

„Gut 
 gut“, keuchte das MĂ€dchen und stachelte ihn weiter an.

Seine Hand beschleunigte das Tempo. Vickis Atem ging immer schneller. Ihre Augenlider flackerten. Andreas drĂŒckte sich an sie. Er spĂŒrte ihre Lust, lauschte ihrem euphorischem Hecheln, bis er sie schließlich an den Gipfel fĂŒhrte.

Vicki stieß einen spitzen Schrei aus und bĂ€umte sich auf. Ihr Höhepunkt war nur kurz, aber heftig. Erschöpft sank das MĂ€dchen zurĂŒck auf die Matratze, um sich etwas zu erholen.

Andreas wollte ihr jedoch keine Pause gönnen. Bis dahin hatte er seine eigene Geilheit nur gesĂ€t. Jetzt wollte er sie ernten. Er streifte seine Hose ab und kletterte ĂŒber das zierliche MĂ€dchen, welches keuchend unter ihm lag. Mit festem Griff in ihre Kniekehlen, drĂŒckte er ihre Schenkel auseinander.

Das MÀdchen leistete keinen Widerstand. Im Gegenteil. Mit geröteten Wangen lag sie unter ihm. Sie sah ihn an und wartete auf seinen nÀchsten Zug. Ein Moment verging. Kurz dachte Andreas an ein Kondom, doch er hatte keines und wollte mit einer Frage nach Konsequenzen die Stimmung nicht verderben.

So setzte er seinen steifen Riemen an ihr feuchtes Tal. Ihre rosa Schamlippen reckten sich ihm entgegen und umarmten die harten Lanze des Mannes. Er drĂŒckte sich in sie hinein. Vicki war eng. Sehr eng und man konnte in ihrem Gesicht erkennen, dass sie sich mĂŒhte, seinen harten Schwanz aufzunehmen.

„Oh 
 du bist so geil“, lobte Andreas die junge Auszubildende.

Andreas begann sie kurz und heftig zu nehmen. Erst war Vicki etwas steif, was den Àlteren Mann etwas irritierte. Dann, als er seinen Rhythmus in ihr fand, als sein dicker Schwanz ihren Unterleib ganz erforschte, wurde sie langsam unter ihm weich.

Vicki ließ sich auf ihn ein. Mit den HĂ€nden griff sie in das Bettzeug. Ihre Schenkel schlang sie um seinen Körper. Sie drĂŒckte sich ihm entgegen. „Oh Vicki“, schnaubte Andreas voller Geilheit. Die Lust hatte ihre Körper im festen WĂŒrgegriff.

Er griff nach ihren Handgelenken und drĂŒckte sie auf das Bett. Er wollte sie. Sie, die perfekte Schönheit. Das MĂ€dchen von der Bushaltestelle, welches schon so lange in seinen TrĂ€umen herumgeisterte. Sie wĂŒrde ihm ganz alleine gehören, das nahm er sich zumindest vor, auch wenn er es nicht aussprach.

„Du bist so herrlich eng!“, lobte Andreas das MĂ€dchen. „Du bist so geil!“

Schneller wurden seine StĂ¶ĂŸe. Er hĂ€mmerte nun regelrecht in sie hinein. Hatte er anfangs noch RĂŒcksicht genommen, so wurde sein Verlangen immer stĂ€rker. Er hielt sich nicht mehr zurĂŒck, wollte nur noch seinen Trieb befriedigen. Gemeinsam mit ihr tat er dies.

Auch Vicki schien in einem Strudel der Lust gefangen. Ihre Augen funkelten vor Geilheit. Ihr Atem ging schnell, stoßweise, auch wenn sie nicht sagte. Das fast androgyn wirkende MĂ€dchen bĂ€umte sich plötzlich unter ihm auf. Mit aller Kraft kĂ€mpfte sie gegen und mit ihm. Vicki reckte sich dem Pfahl des Mannes entgegen, der ihr seine Penisspitze bis gegen die GebĂ€rmutter drĂŒckte.

Andreas spĂŒrte das heftige Zucken ihre Scheide, die sich um sein Glied legte, und es mit rhythmischen Bewegungen massierte. Noch einmal hĂ€mmerte er seinen harten, schmerzenden Schwanz in das zierliche MĂ€dchen, ohne dabei auf ihre angenommene Verletzlichkeit zu achten. Jetzt zĂ€hlte fĂŒr den Mann nur noch die eigene Geilheit.

Einem Bluthund gleich, nahm Andreas von dem MĂ€dchen Besitz. Seine Lanze begann heftig zu zucken. Heißes Sperma spritzte aus seinen Hoden in ihren willigen Unterleib. Vicki riss den Mund weit auf. Auch sie ließ der Orgasmus nicht ohne Folgen. Das MĂ€dchen spĂŒrte den Samen, den er in sie entlud, doch sie achtete nicht weiter darauf. FĂŒr sie zĂ€hlte allein die Freiheit, die sie in diesem Moment empfand.

Vicki glaubte zu schweben. Alles drehte sich. Sterne tanzten vor ihren Augen und als sie wieder klar im Kopf wurde, lag sie bereits wieder in den krÀftigen Armen des Mannes, der vom Alter her ihr Vater sein konnte.

Sein Glied steckte nicht mehr in ihr. Ihr nackter Körper jedoch war eng an den seinen gepresst. Sie zitterte. Verloren und doch glĂŒcklich schmiegte sie sich an den Mann, der ihr so fremd und doch vertraut war.

„Du bist wunderbar, Vicki“, lobte Andreas das MĂ€dchen.

Sie schwieg, so wie sie es meistens tat. Egal, ob in der Schule, auf der Arbeit oder in der Familie, ĂŒberall hatte sie gelernt, dass es besser war, nicht zu viel nachzufragen. Diesmal jedoch war alles anders. Diesmal war sie dabei glĂŒcklich.

Andreas beugte sich zu dem MĂ€dchen, das er immer noch festhielt, als könne sie ihm jeder Zeit versuchen zu entfliehen. ZĂ€rtlich und doch bestimmend kĂŒsste er sie. Auf die Lippen. Er wusste nicht, was die Zukunft brachte. Vielleicht wĂŒrden sie sich morgen an der Bushaltestelle wieder wie Fremde ansehen. Egal. Diese Nacht konnte ihnen keiner mehr nehmen.

Verspielt streichelte Andreas durch das blonde Haar des MĂ€dchens, wĂ€hrend sein Samen aus ihrer frisch gefĂŒllten Spalte tropfte. Nein, beschloss er in Gedanken. Er wĂŒrde sie nicht gehen lassen. Nicht jetzt, wo er sie nach all den Jahren endlich in seinen Armen hatte.


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Published by Krystan
10 years ago
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