Die Amhalterin I

XY

Letzte Woche saß ich im Auto auf der B68. Kurz hinter Halle hielt sie den Daumen hoch. Ich hatte noch Zeit zu meinem Termin, und so hielt ich an. Im RĂŒck- und dann im Seitenspiegel sah ich, wie sie flott auf mich zugerannt kam. Etwas außer Atem öffnete sie die SeitentĂŒr und war flugs eingestiegen.
“Danke daß Sie angehalten haben.” Ihr breites LĂ€cheln war betörend. Genauso wie ihre Figur. Teure Markensniekers, die schlanken Beine in hautengen hellblauen Jeans, bei denen die Knie-risse natĂŒrlich nicht fehlen durften, und ein schlabriges Olaf T-Shirt, an der Seite verknotet.

“Wie war das noch?” ĂŒberlegte ich. “Links verknotet heißt ‘ich bin zu haben’, und rechts ‘keine Lust heute’, oder war es umgekehrt?”
Sie hatte weiss-grau gebleichte kurze Haare mit einer grĂŒnen StrĂ€hne an der linken SchlĂ€fe.

“Wo wollen Sie denn hin?” fragte ich. Vielleicht war sie ja Abiturientin und auf dem Weg in die Schule. Älter als 20 durfte sie eigentlich nicht sein.
“Eigentlich nach Versmold.”
“Okay, das liegt auf meinem Weg, alles gebongt.” Ich versuchte so gut es ging, in einem jugendlichen Ton zu antworten.

Sie sah lĂ€chelnd nach vorne aus dem Fenster auf die Fahrbahn, wĂ€hrend ich meinen M3 lossprinten liess. Immer wieder musste ich sie ansehen. So eine sĂŒĂŸe Maus.

Nach einer Weile fragte ich “Was heißt denn ‘eigentlich nach Versmold’? Und uneigentlich?”

Sie taxierte mich und es mußte ihr nicht verborgen geblieben sein, daß ich sie ebenso taxiert hatte.

“Naja, wenn Sie mir mein Taschengeld ein bischen aufbessern wollen, fahre ich auch gerne zu Ihnen nach Hause.” Ihr schelmisches LĂ€cheln zeigte, daß sie es ernst meinte. Mein Hals war auf einmal ziemlich trocken und ich musste erst einmal rĂ€uspern.

“Zu mir nach Hause geht nicht, 
. aber an was hattest Du denn gedacht?” Ganz bewusst wechselte ich auf das Du, damit sie merkte, daß ich auch nicht abgeneigt war.

“Naja”, sie fuhr mit der rechten Hand durch ihre Haare. “Ein bischen fummeln fĂŒr 10, blasen fĂŒr 20 und vollen Service fĂŒr 50.”

“Wie alt biste denn?” Meine Gedanken rasten. Sie war ungefĂ€hr so alt wie meine Tochter, aber vom Typ her ganz anders. So frisch, so sexy, so viel Spaß am Leben, wie es schien. Warum hatte sie mir das aber angeboten? Mochte sie Ă€ltere MĂ€nner, war es mein Schlitten, oder was?

“Ausweis habe ich keinen dabei, aber ich bin 19. Ungelogen.”

“Okay, gebongt. Die ersten zwei Optionen gehen ja im Auto, aber wenn ich schon 50 springen lasse, sollten wir irgendwo hinfahren.”

Sie lĂ€chelte breit, als ob sie gewusst hĂ€tte, daß ich sie ganz wollte. “Okay, ich kenn’ da ‘ne HĂŒtte.”

Noch immer konfus, weil es so schnell ging, rief ich Klaus an “Du, mir ist was dazwischen gekommen. ich komme erst nachmittags.” Dann legte ich flugs auf.

Sie musste ganz hart das Lachen unterdrĂŒcken. Ich sah sie strafend-fragend an.

“Na, DIR ist nix dazwischen gekommen. MIR ist was dazwischen gekommen.” und sie brach in lautes Lachen aus. Als sie sich wieder eingekriegt hatte, prustete sie. “Mir ist was zwischen die Beine gekommen.”

Da musste ich auch lachen.

Und damit spreitzte sie ihre Beine, liess die rechte Hand ĂŒber ihren Schritt gleiten und gleichzeitig legte sie ihre linke Hand auf meinen Schoß. Selbst der kleinste Druck ihrerseits liess meinen PrĂŒgel wachsen. Sie grinste frech, sagte aber nichts. Die einzigen Worte die zwischen uns fielen, waren wegen der Wegbeschreibung. Sie lotste mich auf eine Nebenstraße, dann auf einen Feldweg und schliesslich vor eine hohe Steinmauer mit einem ebenso hohen massiven braunen Holztor. Sie stieg flugs aus und eilte zum Tor um es aufzuschliessen. Es war eine Freude ihren Knackarsch zu sehen. Den wĂŒrde ich bald verwöhnen können, wenn denn ihre Versprechungen wahr sein sollten.

Ich fuhr auf einen mit Kies bestreuten Hof auf dem bestimmt 6 Autos Platz hatten. Ich hatte den Motor noch kaum ausgestellt, als sie schon an mit vorbei zur TĂŒre lief. Auch dafĂŒr hatte sie einen SclĂŒssel. Das Haus war ein recht grosses Gartenhaus, ode rein kleines Wohnhaus, je nach dem wie man es sah. Bestimmt schon 1************, war es von ausserhalb komplett nicht einsehbar. Wie zum Liebesnest geschaffen.

Sie stemmte, die alte TĂŒre auf und ging vor mir rein. Der Flur war klein, und mĂŒndete direkt in das Wohnzimmer. Auf der linken Seite war eine Kochzeile, hinten links eine kleine Stehbar mit Tresen und zwischen beiden ging es wohl in den Nassbereich. Mitten im Zimmer stand ein grosses Bett und zwei bequeme Sessel. Hinten rechts war noch eine TĂŒre zu einem anderen Zimmer.

Die HaustĂŒre zumachend war mein Blick noch auf ihrem Knackarsch, als sie sich rumdrehte und sich keck vor mir aufbaute. Die Hand ausgestreckt rief sie mit einem LĂ€cheln:

“Erst die Knete, dann das VergnĂŒgen!”

Also zĂŒckte ich mein Portmonaie und gab ihr 50. Sie steckte sie in die Hosentasche und warf ihre Arme um mich und gab mir einen vollen Kuss auf den Mund. Si war nicht zimperlich und fing schon gleich mit einem vollen Französischen Kuss an. Sie roch atemberaubend. So jung, frisch, jugendlich. Voller Leben und Energie.

Ich presste sie an mich, einen Hand an ihrem Hinterkopf und eine am Arsch, wÀhrend unsere Zungen sich gegenseitig erkundigten. Nach einer Minute musste ich atemlos mich lösen.

“Du gehst aber ran!”

“Na, Dein Nachmittagtermin wartet doch.” Sie hatte Probleme mein Hemd aufzuknöpfen und so löste ich sie ab. Sie war nicht untĂ€tig und machte sich am GĂŒrtel zu schaffen. Gerade als ich mein Hemd ausgezogen hatte, zog sie schon meine Hose runter und die Boxershorts gleich mit.

“Geil, daß Du heute morgen geduscht hast. Da kann ich gleich ran!” sagte sie und hatte schon die Vorhaut zurĂŒckgezogen. “Du hast ja einen geilen PrĂŒgel!”

Stimmt, ich bin auch Stolz auf ihn, wenn er voll ausgefahren ist. Bis jetzt hat er noch jeder Frau gefallen. Leicht nach oben gebogen, 22 cm lang und 3 cm dick.

“GefĂ€llt er Dir?”

Ohne zu antworten nahm sie ihn in den Mund und ihre flinke Zunge bearbeitetet meine Eichel in atemberaubender Weise. Ich konnte nicht anders als stöhnen. Sie war ein Pro, und ich genoss den Anblick eines vor mir knienden Teens. Sie wechselte gekonnt zwischen Deepthroat und Eichelspielchen, wÀhrend eine Hand meine Eier massierte.

Nach einer Weile griff ich nach unten und zog ihr das T-Shirt hoch. Um es ĂŒber den Kopf zu ziehen musste sie meinen jetzt knallharten Stengel loslassen. Flugs war das Shirt ĂŒber ihren Kopf gestreift. Sie hatte keinen BH an! Zwei perfekte Halbkugeln mit kleinen Höfen und kirschkerngrossen Nippeln kamen zum Vorschein.

Sie stand auf. “Gefallen sie Dir?” fragte sie schelmisch. Ich tat wie sie eben. Ohne zu antworten beugte ich mich nach vorne und nahm ich einen Nippel in dem Mund und saugte feste dran, wĂ€hrend ich den anderen zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte. Sie fing auch an zu stöhnen.

WÀhrend ich sie so weiter verwöhnte schÀlte sie sich aus der Jeans. Jetzt mussten wir doch von einander lassen. Ich stieg komplett aus meiner Hose, und sie auch. Sie hatte einen sagenhaft sexy knallroten Tanga an. Wir standen atemlos vor einander. Dann griff ich um ihren Körper herum an die knackigen Arsch und massierte krÀftig. Sie bedankte sich mit Griff an meinen Griffel und einem heissen Zungenkuss.

Eine Weile spÀter wandt sie sich aus meinen Armen und ging die paar Schritte zum Bett.

“Magst Du lecken?”

“Aber hallo! Der beste Nachtisch!” erwiderte ich erfreut.

Sie liess sich rĂŒcklings auf das Bett fallen und spreizte lasziv ihre schlanken Beine. Das Dreieck des Tangas verbarg zwar ihre Muschi, aber ich war flugs bei ihr, um ihn beiseite zu schieben. Vor dem Bett kniete ich mich hin und bestaunte erst einmal die junge Weiblichkeit. Rasiert, feucht, und die Lippen schön fest.

Ich nahm erst einmal einen vorsichtigen Mund voll, was ihr schon ein Stöhnen entlockte. Ich zog alle Register des Cunilingus. Saugen, lecken, mit der Zunge tief eindringen, und so weiter. Auch meine Finger verwöhnten ihr Dreieck, und erforschten ihr feuchtes Eros.

WĂ€hrend ich noch ihre jugendliche Spalte genoss – und ihrem Stöhnen nach zu urteilen sie auch meine Zunge - musste ich an meine Tochter denken. Sie waren beide im selben Alter, aber doch auch unterschiedlich. Nicole war mehr rundlich und ich wusste auch nicht, ob sie sexuell aktiv war.

Irgendwie musste ich Nicoles Namen gemurmelt haben, denn auf einmal fragte sie “Wer ist denn Nicole?”

Ich hörte ganz erstaunt auf sie zu verwöhnen.

“Deine Frau?” fragte sie weiter. Ich schĂŒttelte den Kopf

“Freundin?” Ebenfalls ein SchĂŒtteln von mir und ich wollte schon weiterlecken, als sie den Nagel auf den Kopf traf. “Deine Tochter!”

Ich konnte vor Schreck nix sagen, war aber so ehrlich, zu nicken.

Sie drĂŒckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und wollte weitergeleckt werden.

“Macht ihr es?” fragte sie sehr direkt.

“Nee, natĂŒrlich nicht!” war meine entrĂŒstete Antwort zwischen ihren Schenkeln heraus. Und ich verwöhnte sie heftig weiter, auch um ein weiteres Fragen zu vermeiden.

Sie fing wieder an lĂŒstern zu stöhnen, aber nach einer Weile fuhr sie fort. “Aber Du wĂŒrdest gerne?” Ich hörte auf, und sah auf, ihr direkt in die Augen. Aber ich konnte da keine EntrĂŒstung oder Verurteilung sehen. Nur ganz offene Neugier.

“Naja, vielleicht schon.” musste ich zugeben. Sie stemmte sich auf die Ellebogen.

“Lass mich heute mal Nicole sein, ja?” fragte sie fordernd. “Wie nennt sie Dich denn? Papa? Papi? Daddy?”

Ich war total aufgegeilt, dieses Spiel mitzuspielen.

“Nein, sie nennt mich Vati.”

“Vati ist sĂŒĂŸ.” Sie lĂ€chelte und spreizte ihre Beine noch weiter, als sie nicht schon waren. “Vati, leck mal meine Muschi!”

Und das tat ich dann auch. Und sie war voll aufgegeilt, so wie sie sprach. Immer wieder unterbrach sie ihr lustvolles Stöhnen mit Worten oder Satzfetzen. “Vati, mehr!” “Oh, Vati!” “Deine Finger auch, Vati.” “Vati, mach es Deiner Nicole!”

Ich leckte und fingerte sie immer schneller und hÀrter. Wie lange ich so bei ihrer Möse dran war, weiss ich nicht mehr, aber alssSie kurz vorm Orgasmus war, Ànderte sie plöztlich die Worte.

“Oh Daddy, ich komme. Daddy, machs mir! Ich komme bald, Schatz, Oh Daddy, Daddy.” Mir schwante etwas.

Und dann kam sie wirklich mit voller Wucht “Daddiiiiiiiiiiiii, Oh Daddy!!!”

Geile Spasmen durchzuckten ihren Körper. Ihr Becken wandt sich heftig, obwohl ich sie mit aller Kraft nach unten drĂŒckte. Sie sties ihre Muschi in mein Gesicht. Die bis dahin feuchte Grotte bekam so nass, dass ich MĂŒhe hatte alles aufzulecken. Ich wartete bis ihr wimmern weniger geworden und sie sich beruhigt hatte. Dann stieg zu ihr aufs Bett. Ich musste sie jetzt unbedingt ficken. so geil war ich.

“Na Du kleine Hure, fickst Du etwa Deinen Daddy?”

Sie sah mich noch mit etwas verglasten Augen an, und hauchte nur “Ja” wĂ€hrend ihre Brust immer noch heftig nach Atem rang.

“Dann komm, Du kleines MiststĂŒck und nimm Daddys Schwanz in Deinen Mund.”

Gierig öfnete sie ihren durch den Orgasmus knallrot gewordenen Lippenmund und ich schob mein steinhartes Gutes StĂŒck rein. Sie war echt ein Naturtalent. Naja, jetzt da ich wusste, mit wem sie es trieb war es ja auch kein Wunder.

Ich sah von oben auf sie herab und sie sah mir auch direkt in die Augen.

“So, und jetzt fickt Daddy Deine Möse.” Das war keine Frage sondern eine Feststellung. Sie nickte erfreut, ermahnte mich aber.

“Da in der Schublade sind Gummis. Du willst mich bestimmt nicht schwĂ€ngern.”

Gut, dass sie mich daran erinnerte, ich hatte das ganz in Eifer des Gefechtes vergessen. Also zog ich mir schnell ein Gummi drĂŒber und ging zwischen ihren Beinen in Position. Sie war so geil, dass sie die Beine, hinter den Knien greifend so hoch hob, wie es nur ging. Der rote Tanga war so sexy, und ich stiess voll tief in die klatschnasse Möse rein.

“Ohhhh Daddy!” war ihre Reaktion. Um meinen Schwanz gut geniessen zu können, kreutzte sie schnell ihre Beine hinter meinem RĂŒcken und zog mich mit einer innigen Umarmung auf sich. Sie sah ir tief in die Augen. “Warum hat es nur so lange gedauert, bis Du Deine Lisa wieder verwöhnst?”

“Aber Lisa, mein Schatz, war Dir meine Zunge nicht genug?” Sie mochte es wohl beim Sex zu reden, und so spielte ich mit.

“Aber ich will Dich doch beim rammeln auch kĂŒssen!” sagte sie schmollend. Und das taten wir dann auch. Mit jedem tiefen Stoss meines PrĂŒgels in ihre Lustgrotte schoss auch meine Zunge tief in ihren Mund. Ihr unterdrĂŒcktes Stöhnen wurde immer fordernder.

Nach einer Weile lösten sich unsere MĂŒnder und sie startete den nĂ€chsten Dialog.

“Daddys Schwanz ist der Beste!”

“Lisas Möse ist auch die Beste!”

“Daddy, Dein PrĂŒgel fickt mich so geil.”

“Aber auch nur, weil Dein MĂ€dchenloch so eng und nass ist.”

Wir waren so eng umschlungen, dass ich anfing tierisch zu schwitzen. Sie auch. Die Glitzerperlen auf ihren BrĂŒsten waren herrlich anzusehen.

“Du, Schatz, lass mich Dich von hinten nehmen.”

“Jaaaaa, mach mir den Hengst.” erwiderte sie aufgeregt. “Ich will Deine Stute sein.” Also lösten wir und von einander und sie ging vor dem Bett auf den Knien in Stellung. Der rote Tangastring teilte ihren Knackarsch in zwei gleiche Teile. Ich gab ihr einen Klacks auf den Arsch.

“Oh Daddy, nicht bestrafen, bitte. Deine kleine Lisa tut ja alles was Du willst.”

“Dann steh’ auf und lass’ mich meine Tochter im Stehen nehmen.” befahl ich. Sofort gehorchte sie und ich setzte breitbeinig meinen PrĂŒgel an.

“Fick mich tief, Daddy.” konnte sie gerade noch sagen, bevor ich wir wild anfing sie zu hĂ€mmern. Es war zu gut zu sehen. Es war jetzt nicht mehr fĂŒr mich auszuhalten. Wie in Trance rammelte ich ihre Möse. Unsere Becken klatschten aneinander. Meine Eier schlugen gegen ihre Klitoris.

“Daddy, meine Titten!!” ich griff also von hinten nach ihnen und massierte sie heftig.

Jetzt konnte ich mich wirklich nicht mehr lange zurĂŒckhalten.

“Daddy kommt gleich in Deine Fotze, meine Kleine.”

“Ja, gibs Deiner Kleinen.!

Und damit kam ich auch. ich hÀmmerte ein letztes mal meinen Schwanz tiefst in Lisa und spritzte dann 6-7 mal in das Kondom.

Sie war, ohne dass ich es richtig gemerkt hatte, auch nochmal zum Orgasmus gekommen. Ihre Knie gaben nach und sie liess sich auf das Bett fallen. Mein Schwanz mit dem jetzt vollgespritzten Kondom flutsche aus ihrer hochrot-gefickten Möse.

Ich hatte eine Idee. Ich ging neben ihre BrĂŒste ist Stellung und wollte schon das Kondom abziehen und den Inhalt ĂŒber ihre Titten verteilen, aber sie kam mir zuvor. Sie zog es schon ab und sah sich den Inhalt an.

“Man, was warst Du geil. Und wieviel Sperma Du hast!” Damit öffnete sie ihren Mund und liess die weisse FlĂŒssigkeit genĂŒsslich auf ihre Zunge laufen. Bis zum letzten Tropfen wartete sie und schmatze dann laut.

“Du schmeckst anders als Daddy, aber ich mag es auch.” sagte sie anerkennend. Ich legte mich neben sie und sie legte ihren Kopf auf meinen seitlich ausgestreckten Arm.

Wir liebkosten fĂŒr eine Weile gegenseitig unsere Körper, bis ich das Schweigen brach.

“Wann habt ihr denn angefangen?”

“Vor ‘ner Weile” sagte sie ausweichend. ich verstand und fragte nicht weiter nach. Aber meine Neugier war noch lange nicht gestillt.

“Wie hat’s denn angefangen?”

“Na, genau hier auf dem Bett haben wir meine Eltern das erste mal ficken gesehen. Das ist nĂ€mlich unsere HĂŒtte.” ich wollte schon fagen, wer denn das “wir” ist, aber sie fuhr schon fort.

“Aber sie haben nicht miteinander gefickt.”sagte sie, und ich hörte vor Schreck auf sie zu streicheln.

“Naja, unsere Eltern sind Swinger und da war noch ein anderes PĂ€rchen. Und die haben es zu viert hier getrieben.”

Sie sah meine fragenden Augen.

“Naja, meine Schwester und ich. Zu erst haben wir nur zugesehen, aber dann haben wir auch langsam mitgemacht. Zuerst nur ein bischen streicheln, dann abwixen. Du weisst schon.”

Ich nickte zwar, aber so viel wusste ich ja nun doch noch nicht. Da sie schwieg, war es nun an mir weiter zu bohren.

“Und wer waren die anderen Swinger?”

“Naja, abwechslende PĂ€rchen, aber bald kannten wir uns alle. Und wir fingen an, mehr mitzuspielen. nach dem wixen bis zum abspritzen kam dann, dass uns die MĂ€nner und Frauen leckten. Wir leckten und bliesen dann zurĂŒck. So lernte ich auch die Möse meiner Mutter kennen.” Sie machte wieder ein Pause.

“Geil, echt geil. ErzĂ€hl mal weiter!” ermunterte ich sie.

“Naja, und dann bei einem 69 mit einer anderen Frau hörte ich meine Mutter sagen ‘Ich denke, sie ist jetzt soweit’, und so kam es, dass ich mit Daddys Schwanz entjungfert wurde.”

“Und Deine Schwester?”

“Ja, sie auch, am selben Tag, auch durch Daddy.” Sie atmete tief ein und aus und sah mir in die Augen. “Schlimm?” fragte sie.

“Nein, gar nicht!” beeilte ich mich zu sagen. “Halt nur ungewöhnt zuhören.”

“Ja und dann fingen auch andere MĂ€nner an, uns zu ficken."

“Vor den Augen eurer Eltern?”

“Na klar, wie haben keine Geheimnisse vor einander. Und dann wurden wir auch auf eigene Faust aktiv.”

“Und deshalb stehst Du an der Strasse und fĂ€hrst per Anhalter?”

“Geeeenau.” sie lachte und gab mir einen Klaps auf meinen Bauch. “Und jetzt gehen wir duschen, Du geiler Fickbock.”

Sie stand auf, immer noch mit wackeligen Beinen von den zwei Orgasmen, die ich ihr gemacht hatte und nahm meine Hand. Die Dusche war hinter der KĂŒchenzeile und war sehr gerĂ€umig, mit einer grossen Glasfront zum hochumzĂ€unten Garten hin. Das warme Wasser war eine Wohltat und wir liessen uns Zeit uns gegenseitig ein- und abzuseifen. Immer wieder durch KĂŒsse unterbrochen, sprachen wir ĂŒber dies und das, Sex und belangloses.

Lisa erfuhr von mir, dass ich geschieden war, und mit meiner Tochter zusammenlebte. Und das ich trozdem nicht viel ĂŒber Nicoles Sexleben wusste.
Published by samurai1999
9 years ago
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