Die Vorführung meiner Frau - jeder darf mal drauf

Ich konnte kaum fassen dass ich Sie dazu ĂŒberredet habe. Ich weiß nicht wie lange ich schon genau von dieser Situation trĂ€ume. Sie hat zwar mehrfach gesagt, dass Sie der Gedanke auch scharf macht, aber jedoch immer wieder klar blockiert wenn es ernst wurde. Sie hat auch sicher nur zugesagt um mir gerecht zu werden und meine BedĂŒrfnisse zu befriedigen. Sie wĂŒrde am Ende alles tun damit ich zufrieden bin, das ist sicher. Nervös sind wir beide, sie bittet mich aber mit jedem Blick umzukehren. Nicht heute. Jetzt ist der Zeitpunkt endlich gekommen, den ich schon gute 10 Jahre herbei gesehnt habe. Seit wir uns kennen trĂ€ume ich davon sie wie eine rĂ€udige Hure anderen MĂ€nnern zur Schau zu stellen und dabei zu zu sehen wie sie gnadenlos gefickt wird. Nun haben wir das Auto abgestellt und gehen die letzten Meter ins Erwachsenen Kino zu Fuß. Ich bin ĂŒbermĂ€ĂŸig scharf und vor allem sehr gespannt darauf wie weit wir gehen werden. Das sie anderen MĂ€nnern gefĂ€llt, steht außer Frage. Sie ist 172 groß, wiegt 90 kg, hat natĂŒriche 90 E Titten, lange braune Haare, eine kahle Möse und ein PĂŒppchengesicht. Dazu keine Tatoos oder Piercings. Ihr Name ist Marie. Die ganze Fahrt ĂŒber sagte keiner von uns auch nur ein Wort. Nun wo wir angekommen sind streichele ich ihr Haar und sage ihr dass ich weiß dass es ihr gefallen wird. Es wird nichts passieren wenn du es nicht willst. Vertrau mir. Sie wirkt nun etwas zuversichtlicher, als wir die Treppen hinauf in den Sex-Shop steigen. Wir gehen vorbei an tausenden DVDs, bis wir zum Kassenbereich kommen. 2 mal Kino bitte, sage ich zu dem Herren, der reichlich baff wirkt, als er mein Weib zur Kenntnis nimmt. All zu oft werden hier wohl keine Frauen aufschlagen, denke ich mir so. Ich hab mir das Kino im Vorfeld schon mal angeschaut, da waren nur 5 oder 6 andere MĂ€nner drin die sich in den jeweiligen RĂ€umen aufhielten. Ihr JĂ€ckchen nehme ich ihr ab, darunter trĂ€gt sie ein Ă€lteres Sommerkleid, darunter keine UnterwĂ€sche. Ihre fetten Euter mit den riesigen Nippeln, sind ohne BH deutlich zu sehen, wĂŒrde sie sich nach vorne beugen, könnte man sofort den dicken Arsch und zwischen den Backen die kahl rasierte Fotze sehen. Der Saft steigt in mir hoch, jetzt gehen wir durch die TĂŒr in das Kino. Im Vorraum, von denen mehrer TĂŒren in die jeweilige Kinos abgehen, stehen 2 verdutzte MĂ€nner um die um die 40 Jahre alt sind. Sie sehen verwundert zu uns herĂŒber, hĂ€tten wohl nicht mit weiblichem Besuch gerechnet. Ich schiebe Marie in den zweiten Raum, hier drin ist die grĂ¶ĂŸte Leinwand im gesamten Kino, wie ich bei meinem letzten Besuch herausfand. Wir gehen in die erste Reihe und nehmen in der Mitte Platz. Vorn lĂ€uft grad ein Standardporno wo eine schlecht rasierte Möse gepimpert wird. Der Raum ist noch leer, doch kurz nachdem wir uns gesetzt haben höre ich wie hinter uns jemand ganz langsam nach vorn kommt. Es ist einer von den beiden, die ich im Gang gesehen habe. Er setzt sich ganz außen in die zweite Reihe und behĂ€lt uns im Auge. Ich drehe mich zu Marie und ziehe ihr einen der ausgeleierten TrĂ€ger herunter, die linke Titte fĂ€llt heraus. Nun befreie ich auch die rechte. Der Typ hinter uns bĂ€ugt sich nach vorn um die Möpse meiner Frau besser zu sehen. Marie zittert. Aber jetzt gibt es kein zurĂŒck mehr, jetzt hat sie zu gehorchen. Ein weiterer Mann betritt den Raum, eher sehr jung, so um die 20 und der klassischer Nerd. Er nimmt vorsichtig in der Mitte des Raums platz als er merkt dass sich sein Besuch heute gelohnt hat. Ich kĂŒsse Marie jetzt um sie ein wenig scharf zu machen, meine Zunge kreist durch ihren Mund und ich knappere an Ihren Lippen. Ich flĂŒstere ihr in die Ohren „heute ist alles erlaubt, genieße es“. Ihre fetten Titten knete ich richtig durch und schnĂŒre sie mit meinen HĂ€nden immer wieder ab, so wie sie es mag. Jetzt wandert meine Hand unter Ihr Kleid. Ohne großes GeplĂ€nkel schiebe ich Ihr 2 Finger zwischen die nassen Lippen. „Steh auf, Schlampe“ sage ich laut zu ihr. Diesen Umgangston hatten wir natĂŒrlich vorher abgesprochen. Sie zögert kurz, tut dann aber was ich ihr gesagt habe. Ich ziehe ihr Kleid herunter und sie steht völlig nackt vor mir und den zwischenzeitlich 4 Kerlen, die sich um uns herum eingefunden haben. „Hoch mit dem rechten Schenkel, flott“ sage ich damit Sie den Fuß neben mir abstellt. Ich ziehe Ihr an den Haaren sodass Sie sich ĂŒber die die Lehne bĂ€ugt. Sie berĂŒhrt mit dem Kopf einen Ă€lteren Herrn der es sich hinter uns bequem gemacht hat. Ich schiebe Ihr jetzt 3 Finger in das offene Loch, ihr Arsch steht in Richtung Leinwand. Einer der Typen stellt sich nun etwa 2 Meter hinter Sie um Ihre Fotze besser zu sehen. Ich ziehe meine Finger aus Ihr heraus und lecke den geilen Geschmack von meiner Hand. Als ich aufblicke sehe ich dass einige der Kerle Ihre SchwĂ€nze wichsen. Jetzt erschleicht mich neben der Geilheit doch etwas Lampenfieber. Marie weiss nicht was als nĂ€chstes kommt, ich habe bis zuletzt selbst ĂŒberlegt ob ich das wirklich so durchziehen kann. Ich stehe auf und die Worte kommen laut und bestimmt aus meinem Mund: Herzlich Willkommen die Herren, ich begrĂŒĂŸe Sie zu der VorfĂŒhrung meiner Ehestute Marie. Ich prĂ€sentiere euch diese wunderbaren Titten, in KörpchengrĂ¶ĂŸe E, abgehangen wie bei einer alten Milchkuh. Ich griff von hinten um sie herum und knetete Ihre Möpse. Marie wirkte sehr ĂŒberrascht, jedoch schien sie diese Situation zu erregen. Ich umgriff Ihre linke Titte mit meiner linken Hand und schlug mit meiner rechten darauf. „Meine Schlampe hier ist einiges von mir gewohnt, sie ertrĂ€gt einiges an Schmerzen und will herausgefordert werden“ Meine rechte Hand fĂ€hrt ihren dicklichen Bauch herunter bis ich ihren Schlitz berĂŒhre. Diese Fotze, liebe Herren ist gut dehnbar. Sie nimmt an guten Tagen eine ganze Hand auf. An schlechten Tagen auch, nur da muss man sich dann eben hĂ€rter durchdrengeln. Mit 2 Fingern öffne ich Ihre Schamlippen. Der Nerd in der Mitte des Raumes hat gerade schon abgespritzt. Ich könnte wetten dass er heute das erste mal eine Fotze live sieht. Ich drehe Marie um und befehle ihr sich nach vorne zu beugen. Sie bĂŒckt sich und Ihr fetter Arsch prangt nach oben. „Dieses wunderbare Arschloch, ist weniger aufnahmefĂ€hig.“ Ich dehne Ihre Arschbacken mit meinen beiden HĂ€nden auf und sehe wie Ihre Rosette bebt. Ich feuchte einen Mittelfinger an und schiebe ihr diesen schnell bis zum Anschlag ins Arschloch. Sie stöhnt kurz. Nicht lustvoll, aber sie stöhnt. „Maximal 2 bis 3 Finger passen dennoch hinein“ schließe ich die PrĂ€sentation. „Ich gebe diese Schlampe vogelfrei, macht mit ihr was ihr wollt. SchlĂ€ge mit der Faust sind Tabu! Mit der flachen Hand sind sie am ganzen Körper herzlich willkommen“ Ihr hastiger Blick sagt mir dass Sie wĂŒtend ist, wir hatten das eigentlich etwas anders abgesprochen. Doch eigentlich kann sie froh sein. Ich habe in meinem perversen Kopf 2 verschiedene AblĂ€ufe eingeplant und mich fĂŒr den weniger perversen entschieden. „Sie liebt viele HĂ€nde auf ihrer Haut und leckt gern an Rosetten“ fĂŒgte ich noch hinzu. Letzteres war nicht einmal gelogen. „Und jetzt macht mit der Drecksau was ihr wollt, ich bin dann mal weg!“ Ich sehe das pure Entsetzen in ihrem Gesicht und spĂŒre die Angst in ihrem Blick. „das kannst Du nicht machen“ sagt sie erschrocken als die ersten HĂ€nde an ihrem Arsch waren. Ich geb ihr einen Kuss und flĂŒstere „vertrau mir einfach, ich liebe Dich!“ ins Ohr. Ich hoffe instĂ€ndig, dass Marie das verabredete Save-Wort nicht ausspricht als ich dem Ältesten der munteren Herrentruppe nahe lege doch ruhig etwas hĂ€rter mit Maries Möse umzugehen. Der alte, der locker doppelt so alt wie meine 35-jĂ€hrige Frau ist, hat ungepflegte HĂ€nde und beginnt nun an ihren Schamlippen zu ziehen. „Ach ja, gefickt wird natĂŒrlich nur mit Gummi“ sage ich und lege einen 20er Pack Kondome aus. Nun verlasse ich den Raum und Marie fĂ€ngt glaub ich an das ganze zu genießen. Als ich einen Blick zurĂŒck werfe sehe ich noch kurz wie sie am Hals gewĂŒrgt und vom gleichen Kerl gleichzeitig intensiv gekĂŒsst wird. Im Nachbarraum hole ich mir am Automaten gan in Ruhe eine Cola und beobachte ein schwules PĂ€rchen, die sich einen ebenso schwulen Porno ansehen und dabei rummachen. Ich höre einen lauten Schrei meiner Frau und gehe gespannt zurĂŒck um zu verfolgen wie meine Alte gepeinigt wird. Ich nehme mir zusĂ€tzlich einen Stuhl mit um es mir gegenĂŒber Marie und Ihrer neuen Freunde gemĂŒtlich zu machen. Ein wunderbares Bild! Der fette und lange Schwanz des durchtrainierten Typen, der gerade in ihr zartes Arschloch stĂ¶ĂŸt, ist wohl der Grund fĂŒr den Schrei von eben gewesen. Wieder und wieder stĂ¶ĂŸt der riesige Kolben gnadenlos zu, die komplette Rosette zieht sich hinaus, immer wenn er den Riemen heraus zieht. Arschficken mag sie ĂŒberhaupt nicht, fĂŒr heute hatte sie mir aber zugesagt 3-fach begehbar zu sein. Ich höre wie sie wimmert als er ihre Scheißspalte immer hĂ€rter rann nimt. Ich hole meinen Schwanz heraus und beginne zu wichsen. Der Nerd traut sich nicht nĂ€her ran und holt sich aus der zweiten Reihe ebenfalls einen runter. Der Typ mit dem riesigen Pimmel schlĂ€gt meiner sĂŒĂŸen krĂ€ftig auf die fetten, baumelnden HĂ€ngetitten wehrend er sie weiterhin anal zerfickt. Ich muss mich zurĂŒck halten, dass ich nicht schon abspritze. Jetzt zieht er sein Teil aus ihr heraus und steckt ihr den Schwanz samt Gummi in ihr dreckiges Nuttenmaul. Mein Schatzi muss hĂ€ftig wĂŒrgen als der Pimmel sich tief in ihren Hals bohrt. Ihr Kopf wird knallrot als er immer hĂ€ftiger ihren Rachen fickt. Jetzt kommt er laut in ihr und zieht sein hartes Teil aus ihrem Mund. Er zieht sich zurĂŒck und beobachtet wie sich nun die alten ĂŒber Marie hermachen. Sie machen eher zierlich weiter, bis ich sie bitte doch etwas grober zu werden. „Schlagt zu, heute gibt’s alles was ihr wollt“ Marie schreit „jetzt macht endlich ihr SchlappschwĂ€nze, schĂ€ndet mich.“ Das war zu viel. Die Gewissheit das sie es geil findet lĂ€sst das heiße Sperma aus meinem Schwanz schießen. Ich kann es nicht mehr halten und spritze auf den Boden und auf meine Hand. Einer der drei alten fĂŒhlt sich offenbar herausgeforder und dreht ihre rechte Brust bis Marie schreit. Er wirkt so, wie man sich einen alten Nazi vorstellt, millitĂ€risch mit einer netten Portion Folterlust. Er spuckt ihr in den Mund und schlĂ€gt ihr mit der flachen Hand ins Gesicht. Na endlich geht’s weiter, denke ich mir. Ich stehe auf um dem alten zu seinem guten Recht zu verhelfen. Auch er will meine Gattin ficken und dass soll er auch. Wir beide greifen ihr unter die Arme und schleifen sie hinĂŒber zu einem Tisch. Wir setzen ihren Fetten Arsch auf dem Tisch ab und legen sie mit dem RĂŒcken so darauf, dass es jetzt ganz leicht ist Ihre Arme mit den mitgebrachten Kabelbindern an den Tischbeinen zu fixieren. „Tob dich aus mein Freund, behandel Sie wie Du willst.“ Ihr dicker Hintern windet sich vor lauter Geilheit auf dem Tisch. Er kniet sich vor sie und beginnt Ihre Möse zu lecken. Kaum zu glauben, dass dieses Loch heute noch so gut wie unbenutzt ist. Ihre Schamlippen weiten sich, als seine Zunge in Marie eindringt. Jetzt saugt er Ihren Kitzler ein, was sie wahnsinnig zu machen scheint. Marie zuck wie wild auf dem Tisch umher und versucht ihn wegzustossen. Er lĂ€sst jedoch nicht locker, sie fĂ€ngt an wie wild zu schreien. Mein Schwanz steht mir wieder zur Seite. Ich bin schon wieder total heiß als der alte anfĂ€ngt ihr mit 4 Fingern die Speckmöse von innen zu massieren und dabei mit dem Daumen den Kitzler knetet. Er schiebt immer wieder die Hand bis auf den Daumen rein und raus. Maries Fotze ist feucht ohne Ende. Die anderen Kerle, sogar der Nerd, kommen jetzt ran an den Tisch und ich gebe ihnen zu verstehen dass ich ihre HĂ€nde auf Maries Körper sehen will. Der Nerd wird mutig und schiebt seinen Schwanz vorsichtig in Richtung Maries Mund, als ich ihnen mit einem Blick zu verstehen gebe dass er ihn auch ohne Gummi reinstecken darf. Sie blĂ€st seinen langen, krummen Schwanz voller Begierde, wĂ€hrend der alte jetzt die ganze Hand in Ihrer fetten Fotze versenkt hat. Sie grunzt wie ein Schwein, da der Schwanz in ihrem Mund die Schreie abstumpft. Ich bin schon wieder kurz vor dem abspritzen, Marie aber auch. Die Faust in ihrem Loch wird nun immer schneller rein und raus bewegt. Der Nerd spritzt in Maries Fickmaul, und zieht seinen Pimmel wieder heraus. Er verschwindet zurĂŒck in die zweite Reihe. Einer der herumstehenden MĂ€nner spritzt ihr auf ihre MilchtĂŒten. Der Typ der sie eben noch in den Arsch gefickt hat, steigt auf den Tisch wĂ€hrend der alte immer hĂ€rter weiter fistet. Die HĂ€utchen hinter ihren Schamlippen sind knallrot und ausgedehnt. Als der Peiniger mit dem langen Schwanz sich mit seiner Rosette auf ihrem Mund platziert, kniebe ich in ihre vollgewichste Brust. Ich verwische den fremden Saft auf ihrem Speckbauch und gehe nun hinter ihren Kopf. Damit sie sein Arschloch besser lecken kann befreie ich Sie von ihren Handfesseln. Jetzt zieht sie seinen Arsch auf und fickt seine Rosette mit ihrer Zunge. Das schafft sie nicht sehr lange denn der alte gibt vorne Vollgas. Ihre HĂ€nde suchen Halt am Tisch und ihr fetter Arsch zuckt hoch und runter. Der alte zieht die Hand aus ihrem Loch und sie spritzt wild zuckend ihren Saft in mehreren StĂ¶ĂŸen raus. Jetzt beugt er sich nach vorn um mit seinem Mund diesen leckeren Saft aufzufangen. Mein Liebling schmeckt schon sehr köstlich. Als sie zur Ruhe kommt und sich wieder der Rosette widmet, schiebt er seine Hand erneut in ihre einst so enge Muschi. Sie kommt erneut in seinen Mund und ich bin auch kurz davor. Marie leckt nun weiter und schiebt 2 Finger in das Arschloch, was sich nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht befindet, als die Hand des alten erneut tief in sie eindringt. Der auf ihr sitzende holt sich nebenbei einen runter und spritzt ihr auf ihren dicken Bauch, Marie zieht ihre schmutzigen Finger aus seinem Arsch und leckt sie genĂŒsslich sauber, als ihr fetter Arsch ein weiteres mal zu beben beginnt. Meinen zweiten Spritzer habe ich mir fĂŒr meinen Engel aufgehoben. Ich zeige dem alten an dass er Platz machen soll und schiebe ihr meinen Pimmel hart ins Arschloch. Tut das gut. Mit meiner rechten Hand massiere ich dabei den voll gewichsten Bauch und der Kerl der in ihrem Gesicht saß, steht jetzt neben ihr und lĂ€sst sich den Schwanz sauber lutschen. Als ich komme pumpe ich ihr meinen Saft so tief in ihren Darm wie es nur geht. Ich ziehe mein Teil heraus und lasse ihn von ihr sauber lecken. WĂ€hrend ich noch genieße habe ich schon wieder neue Ideen fĂŒr das nĂ€chste Mal im Kopf. Ihr Körper sieht toll aus. Sie hat viele rote Stellen vom wĂŒrgen und schlagen, dazu das Sperma, das ĂŒberall zu kleben scheint. Ich lasse locker und lasse meinem letzten Drang freien Lauf. Meine Pisse fließt in ihr Schandmaul und sie gurgelt es heraus. Mein Harn fließt zwischen ihren Titten ihren Bauch herunter. Auch ihr Haar ist bereits ganz nass. Wir sind durch fĂŒr heute. Alle die wollten haben mein Weib nach Herzenslust benutzt, auch wenn sie leider noch immer halbwegs normal laufen kann. Beim nĂ€chsten Mal, da bin ich mir sicher, wird das anders sein. Jetzt muss ich nur noch eine Herrengruppe zusammenstellen die bereit ist Marie ordentlich zu zurichten. FĂŒr heute begnĂŒge ich mich damit, ihren mit Fremdsperma vollgesafteten Körper abzulecken sobald wir zu Hause sind. Erst danach darf sie duschen.
Published by RandyAndyEF
8 years ago
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