Fortsetzung "Was habe ich nur angestellt!&quo
Dann brachte sie sich in Stellung, sie legte sich bĂ€uchlings auf mich, allerdings mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen. Ihre rasierte Pussy lĂ€chelte mich an, ich musste sie einfach KĂŒssen. Gleichzeitig setzte sie die Bearbeitung meines besten StĂŒckes fort. Ich setze meine Zunge ein und kostete ihren Nektar. Leider konnte ich mich nicht vollstĂ€ndig konzentrieren, denn sie erhöhte die Schlagzahl. Lange wĂŒrde ich das nicht mehr aushalten. Ihr Körper bewegte sich auf und ab, ihre BrĂŒste streichelten meinen Bauch. Als sie dann meine Hoden in die Hand nahm, spritzte ich mit einem lauten Stöhnen ab.
Mein Körper bĂ€umte sich auf und sie holte den letzten Rest aus mir raus. Wir kuschelten noch ein wenig, dann gingen zusammen duschen. Es war wieder ein wenig wie frĂŒher, als wir frisch verliebt waren. Bald saĂen wir mit einem Kaffee am FrĂŒhstĂŒckstisch. Dann begann sie mir die Geschichte aus ihrer Sicht zu erzĂ€hlen:
Ich war sehr verletzt und konnte nicht klar denken, nachdem Du mir alle gebeichtet hattest. Ich musste raus, bin die ganze Nacht unterwegs gewesen, um einen klaren Kopf zu bekommen. Mir war klar, dass ich Dich schon lĂ€nger nicht mehr sexuell befriedigt habe, dein DrĂ€ngen mich zu Lecken, mich zu Rasieren oder Dir einen zu Blasen war mir noch zu gut in Erinnerung. Ich musste Dir zu Gute halten, dass es nur einmal passiert ist und Du es mir gleich erzĂ€hlt hast. Auch ich wollte Dich nicht verlassen, weil ich Dich trotzdem liebe. Ich war aber stinksauer auf die andere Frau. Also habe ich ihre Adresse besorgt, bin zu ihr gefahren und klingelte an ihrer TĂŒr. In dem Moment wusste ich nicht mehr was ich sagen sollte, meine Wut war abgeebbt und ich begann zu weinen. In dem Moment öffnete Thea die TĂŒr. Sie erschrak, weil sie mich erkannte und dann bat sie mich herein. Zuerst beschimpfte ich sie und sie hörte mir einfach nur zu. Ich konnte bald nicht mehr und war nur noch am Heulen. Da nahm sie mich in den Arm und tröstet mich. Ich schĂŒttete ihr mein Herz aus, und was soll ich sagen, ich konnte ihr nicht mehr Böse sein. Es war schon spĂ€t geworden, ich hatte ich wieder beruhigt und wollte nach Hause. Aber wir verabredeten uns fĂŒr den nĂ€chsten Tag. Wir trafen uns in der Stadt bei einem Kaffee und wir freundeten uns tatsĂ€chlich an. Bald warst Du wieder unser Thema und sie erzĂ€hlte mir, wie es zu eurem Abenteuer kam. Sie hatte gerade eine Beziehung beendet und Du erzĂ€hltest wegen des *******s von Deinen Problemen mit mir. Dann fragte sie mich, warum ich denn solche Probleme mit Deinen sexuellen WĂŒnschen hatte. Ihr konnte ich erzĂ€hlen, dass ich mich furchtbar schĂ€mte, selbst nach so vielen Jahren, vor dir nackt zu sein. Rasieren ging gar nicht, dann fĂŒhlte ich mich noch mehr nackt. Das hatte wohl mit meiner sehr strengen Erziehung zu tun.
Sie hatte VerstĂ€ndnis fĂŒr mich und wurde nachdenklich. Ich fragte, ob ich etwas falsches gesagt hĂ€tte, aber sie nahm nur meine Hand in Ihre und meinte: âVielleicht kann ich Dir helfen. Ich bin eine Frau und vielleicht hast Du kein Problem, Dich vor mir auszuziehen. Ich könnte Dich rasieren und vielleicht gefĂ€llt es Dir.â Ich dachte ĂŒber ihre Worte nach. Vor anderen Frauen nackt zu sein, war bisher kein Problem fĂŒr mich und vielleicht hatte sie ja recht. Also bin ich mit ihr nach Hause gegangen. Um es mir leichter zu machen, zog sie sich erst mal vor mir aus. Ihre Pussy war komplett rasiert und man konnte alles sehen. Sie nahm meine Hand und fĂŒhrte sie zwischen ihre Beine. Es fĂŒhre sich angenehm an, es kam mir auch nicht komisch vor, als ich sie ein wenig streichelte. Dann war ich an der Reihe. StĂŒck fĂŒr StĂŒck entledigte ich mich meiner Kleidung und stand dann auch nackt neben ihr. Mein Busch war das genaue Gegenteil. Sie zog mich ins Bad und stutzte mich zuerst mit einer Schere. Dann setzte ich mich auf ein Handtuch und sie seifte mich ein. Mit einem Rasierer entfernte sie nun alle Haare. Es fĂŒhlte sich komisch an, aber nicht unangenehm. Ich bin bestimmt nicht lesbisch, aber er war trotzdem irgendwie angenehm. In der Dusche wusch ich den Rest weg und trocknete mich ab. Thea gab mir einen Handspiegel und wir betrachteten meine frisch rasierte Pussy. Es sah komisch aus, aber auch interessant. Mit einer Pflegelotion cremte sie dann die gereizte Haut ein. Ich wurde geil, meine Pussy feucht und ich schaute ihr gebannt zu. Da ich mich nicht wehrte, kniete sie vor mir und begann mich zu lecken. Ich konnte mich nicht rĂŒhren weil ich nicht wusste, wie mir geschah. Aber ich genoss die Behandlung die wir dann im Bett fortsetzen. Ich wollte mich revanchieren und streichelte ihre Pussy. Ich begann sie auch zu lecken und fand es sehr aufregend. Wir brachten uns gegenseitig zum Höhepunkt, es war ganz anders als mit Dir aber irgendwie schön. Also, ich habe Dich mit der Frau betrogen, mit der Du mich betrogen hast!
Ich war etwas verwirrt, meine Frau und Thea ? Sie, die sexuell immer nur die BlĂŒmchensex- Variante wollte hatte was mit einer Frau! Ich war etwas verwirrt, aber auch wieder geil geworden. Der Film in meinem Kopf lieĂ meinen Schwanz wieder wachsen. Ich bat sie weiterzuerzĂ€hlen:
Ich ging nach Hause und musste mir erst mal ĂŒber mich selbst klar werden. Was war da passiert ? Es war eine schöne Erfahrung, aber ich wollte es trotzdem weiter mit Dir versuchen. Am nĂ€chsten Tag traf ich Thea wieder. Auch fĂŒr sie war es das erste Mal mit einer Frau und auch ihr hat es gefallen. Ich erzĂ€hlte ihr von meiner Entscheidung, es wieder mit Dir zu versuchen. Da hatte sie die Idee von dem Dreier. Ich war zunĂ€chst skeptisch, aber fand die Idee dann doch interessant, und ich dachte es wĂŒrde Dir auch gefallen! Und den Rest kennst Du ja.
Wir haben uns noch lange ausgesprochen und waren uns einig, dass wir zusammenbleiben wollten. Aber welche Rolle Thea spielen wĂŒrde war uns Beiden noch nicht klar. Das konnte ja noch interessant werden!