Das Lost Paradise in Vietnam III

Vorwort und Hinweise:

GemĂ€ĂŸ geltender Gesetzte weise ich darauf hin, dass dies eine erfundene Geschichte ist. Jegliche Personen sind frei erfunden und bei ihren Handlungen volljĂ€hrig. ZufĂ€llige Namensgleichheiten mit toten oder lebenden Personen sind rein zufĂ€llig und nicht gewollt. Die vorliegenden Geschichten sollte minderjĂ€hrigen Personen nicht zugĂ€nglich gemacht werden.
Ferner distanziert sich der Autor von den hier praktizierten Handlungen, da diese in manchen LĂ€ndern verboten sind. Alle nachfolgenden Episoden sind geistiges Eigentum vom Autor.
Sollte ein Verlag an den Rechten Interesse haben, so bitte ich um eine PN an mich.
Und nun viel Spaß an der Geschichte
MW 2017

Das Kennenlernen

Mit einem unglĂ€ubigen Blick registrierten die beiden Zierlichen meinen RĂŒckzug. Warum sie so unglĂ€ubig guckten, wurde mir bald gewahr.
Alle anderen kamen nun auch endlich zum Schluss, nicht aber ohne meiner Frau noch eine Portion ihrer Vitamine einzuspritzen. Erschöpft, GlĂŒcklich und zufrieden legten wir uns nun auf unser Doppelbett. Die beiden zierlichen Vietnamesinnen fragten uns, ob sie sich mit dazulegen könnten. Da sie wirklich nicht viel Platz wegnahmen, willigten wir ein und kamen mit ihnen ins GesprĂ€ch.
Ich fragte die beiden natĂŒrlich zuerst nach deren Namen. Thu Ling und Mai Ling waren *********** und arbeiteten hier im Hotel als ReinigungskrĂ€fte. Tai der Vietnamese war GĂ€rtner des Resorts.
Die beiden *********** und deren Arbeitskollege haben schon seit einigen Jahren Sex miteinander. Jedoch stellte sich bei weiterer Befragung immer wieder heraus, dass sie nicht ĂŒber alles mit uns sprechen wollten oder konnten. Vieles blieb unbeantwortet, weil sich die Beiden nicht sicher waren, ob sie uns das erzĂ€hlen durften.
Auch die Frage nach ihrem unglĂ€ubigen Blick wollten sie zuerst nicht beantworten. Als wir jedoch ein gewisses Maß an Vertrauen geschafft hatten, erzĂ€hlten sie uns die Geschichte ihrer Ahnen und eines wundersamen Brauches.
GemĂ€ĂŸ diesem Brauch wurde an jedem ersten Donnerstag im Monat ein merkwĂŒrdiges Ritual vollzogen. Im „Privat Dining Room“ wurde eine Art Messe abgehalten, bei der nur Personen mit besonderer Einladung, sowie einige Einheimische zugegen sein durften.
Was bei diesem Ritual passiert, durften sie uns nicht sagen. Sollten wir jedoch eine dieser besonderen Einladungen erhalten, so wĂŒrden sie sich freuen uns zu begleiten.
Nach weiteren GesprĂ€chen ĂŒber Land und Leute trieb uns der Hunger nun doch langsam wieder aus dem bequemen Bett. A und B verschwanden mit einem KĂŒsschen und wir machten uns zurecht und begaben uns wieder zum HauptgebĂ€ude. Dort angekommen warteten bereits die beiden EnglĂ€nder und auch die beiden Japaner an getrennten Tischen auf ihr Essen.
Wir suchten uns einen Tisch mit direktem Blick auf das Meer aus und warteten auf die Speisekarte.
Eine junge Frau mit elegantem Gang erschien. Sie trug ein aufregendes interessant geschnittenes Hosenkleid in hellblau und weiß. Man konnte an vielen Stellen ihre Haut sehen, aber es zeigte nicht mehr als unbedingt nötig wĂ€re. Man konnte erahnen, dass sie schlank und sportlich gebaut war.
Mit einem entzĂŒckenden Gesicht und umwerfendem LĂ€cheln begrĂŒĂŸte uns diese junge Dame ungewohnt formell und stellte sie sich als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des Resorts vor.

Sie fragte nach unserer Herkunft und unseren ersten EindrĂŒcken hier im Resort.
Mit einem Schmunzeln beantworteten wir ihre Fragen, jedoch ohne die sexuellen Erfahrungen zu erwÀhnen.
Sie hörte sich alles sehr interessiert an und fragte uns auch, was wir in den nĂ€chsten Tagen geplant hĂ€tten. Wir erzĂ€hlten ihr, dass wir gerne mehr ĂŒber Land und Leute erfahren wĂŒrden.
Sie bat uns an, wenn wir uns ein wenig gedulden, einen kleinen Rundgang durch das Dorf mit uns zu machen. Wir stimmten zu und wollten noch wissen, warum ĂŒberall solch schöne erotische WĂ€sche auf den WĂ€scheleinen hingen, aber sie verabschiedete sich ungewohnt schnell und meinte, dass sie gleich nochmal zu uns kĂ€me.
Die Kellnerin kam und wir bestellten uns zwei lokale Biere.
Umgehend hatten wir das kĂŒhle Nass vor uns und orderten unser Mittagessen. Wir kamen auch mit den beiden EnglĂ€ndern ins GesprĂ€ch. Jedoch waren sie nicht auf unserer WellenlĂ€nge und so blieb es bei einem Small Talk. Wir erfuhren jedoch, dass sie bereits morgen wieder abreisen wĂŒrden, da hier ja nichts los wĂ€re.
Wenn ihr wĂŒsstet - Dachte ich mir nur.
Nachdem wir wieder einmal hervorragend gegessen hatten, genossen wir ein wenig die Meeresbrise und das Postkartenpanorama was sich hier bot.
Als wir noch zwei weitere Biere orderten, kamen die beiden Japaner zu uns und fragten, ob sie sich ein wenig zu uns setzen dĂŒrften. NatĂŒrlich durften sie. Wer meine Frau so gut beglĂŒckt ist auch auf Anhieb auf unserer WellenlĂ€nge.
Riku und Haru, so hießen die beiden, bedankten sich erst einmal fĂŒr die nette Zusammenkunft vor dem Mittagessen. Auch sie konnten mit dem grobschlĂ€chtigen Verhalten der EnglĂ€nder nicht viel anfangen und hatten sich auch nur sporadisch mit ihnen unterhalten.
Sie waren bereits seit 3 Tagen hier, aber haben so etwas noch nicht erlebt. Sie hatten lediglich mit einem einheimischen MĂ€dchen gegen Bezahlung etwas BlĂŒmchensex gehabt. Einer nach dem Anderen und jeder nur ca. 10min.
Meine Frau gab zu verstehen, dass es nun nicht mehr nötig sei fĂŒr Sex zu bezahlen.
„Ihr beide dĂŒrft „kommen“ wann ihr wollt und wir Zeit haben“.
Dabei setzte sie sich zwischen die beiden und begann ihre Beulen zu streicheln.
Ich schaute mir das Spielchen eine Weile an und forderte alle drei auf sich in ein Zimmer zu verziehen. Auf die Frage ob ich auch mitkÀme sagte ich nur, dass ich ein wenig die Gegend erkunden will. Fast gleichzeitig standen meine Frau, Riku und Haru auf und verschwanden Richtung Hotelzimmer.
Ich schlenderte gerade aus dem Hoteleingang in Richtung Straße als mich eine kleine Hand am rechten Ellbogen und zog mich Richtung Dorf.
Eine zweite Hand griff nach meinem linken Ellbogen.
Es waren die *********** A und B die mir verstÀndlich machten, dass sie jetzt Feierabend hÀtten und mir noch tolle Sachen zeigen möchten.
Wir gingen ca. 500m die Straße entlang und bogen dann in einen kleinen Hinterhof ein.
Am anderen Ende fĂŒhrte ein schmaler Weg zum einem kleinen Backsteinhaus.
Vor diesem war ein wunderschöner exotischer Garten angepflanzt. Direkt am Haus standen 2 Tische mit BĂ€nken fĂŒr ca. 10 Personen auf denen schöne bestickte Sitzkissen verteilt waren.
Ich setzte mich an einen der beiden Tische und bekam auch umgehend ein lokales Bierchen von den beiden gebrachte.
Die beiden gesellten sich zu mir und fingen an zu erzÀhlen:
Nach dem *** ihrer Eltern bei einem Verkehrsunfall vor 2 Jahren waren sie beide auf sich gestellt. Außer dem kleinen HĂ€uschen und dem Vorgarten hatten ihre Eltern ihnen nicht viel hinterlassen. Als sie im letzten Jahr ihren Abschluss an der Schule gemacht hatten, fingen die beiden an zu jobben. Nachdem sie einige enttĂ€uschende Stellen als Putzfrauen bei ausgewanderten europĂ€ischen Familien haben sie beide den Job fĂŒr das Housekeeping erhalten. Etwas komisch kam ihnen nur vor, dass sie niemanden ohne Erlaubnis von den AktivtĂ€ten und Ritualen die im Resort stattfanden erzĂ€hlen durften.
Der Besitzer, ein GeschĂ€ftsmann aus der Großstadt, bestand ferner darauf das seine Tochter das Hotel leitet und die beiden allen WĂŒnschen nachkommen mĂŒssen, die von seiner Tochter verlangt werden.
Die Entlohnung war nahezu das 3fache dessen, was hier normale Arbeiten einbringen. Schnell stimmten sie zu und haben es auch noch nicht bereut. Wieder kam von beiden ein sĂŒĂŸes Schmunzeln, das mich dazu verleitete beide in den Arm zu nehmen. Sie lehnte sich etwas zu mir und fingen an, mich mit ihren sĂŒĂŸen HĂ€nden ĂŒberall zu streicheln. Ich genoß es und fing auch bei ihnen an zu streicheln. Erst am RĂŒcken, dann weiter nach unten. Sie windeten sich, als ich am Zipper der Röcke zog. Ok, dachte ich mir, dann halt nicht.
Als sie jedoch an meinem Hosenbund ankamen, lehnte ich mich ein wenig zurĂŒck um ihnen mehr Platz zu geben. Auch meine Finger blieben nicht untĂ€tig und hatten mal eine kleine Brust in HĂ€nden und andermal vergruben sie sich in den schönen schwarzen Haaren..
Ihre kleinen HĂ€nde verschwanden zwar in meinem Hosenbund, brachten aber meine pulsierende Stange nicht an die frische warme Luft. Ich wurde nur zĂ€rtlich gerieben und gestreichelt. Es hatte sich bereits ein enormes Zelt in meiner Hose gebildet als sie plötzlich aufhört und ihre HĂ€ndchen zurĂŒckzogen.
Auch ich stellte meine Handlungen ein und setzte mich, wie meine Gespielinnen auch, ordentlich an den Tisch.
Im nĂ€chsten Moment erschienen mehrere meist Jugendliche Leute. Sie sprachen angeregt untereinander. Als sie jedoch uns sahen, verstummten alle und gingen auf uns zu. Sie begrĂŒĂŸten A und B und setzten sich auf die freien PlĂ€tze. A stand auf und brachte ihnen GetrĂ€nke und jedem ein Glas grĂŒnlichen Tee.
Einige von Ihnen versuchten nun mit mir auf gebrochenem Schulenglisch ein GesprĂ€ch aufzubauen. Ich erfuhr das es sich um eine Gruppe Angestellter handelte, die in verschiedenen Hotels und Resorts hier an der KĂŒste arbeiten.
Immer wieder kamen auch Fragen nach meinen Erwartungen an diesen Ort. Mit einem LĂ€cheln erklĂ€rte ich, dass sich schon viele Erwartungen bereits erfĂŒllt hatten. Dabei sah ich zu meinen beiden herĂŒber und hatte das GefĂŒhl, das sie leicht erröteten.
Ich ließ mir nichts anmerken und beobachtete immer wieder, dass alle ihre GetrĂ€nke tranken, aber niemand die GlĂ€ser mit dem grĂŒnlichen Tee anrĂŒhrte.
Auch die Stimmung wurde immer gelassener. Mir kam es vor, als ob sie mich jetzt auch in ihrem Kreis akzeptierten. Es bildeten sich immer mehr kleine PĂ€rchen, die anfingen sich zĂ€rtlich zu streicheln. Auch A und B bemerkten es und sahen zu mir rĂŒber. Kurz sprachen sie miteinander dann kam B zum mir und kuschelte sich in meinen Arm. Ein kurzes Aufblicken der anderen und schon hatte ich das GefĂŒhl, das auch diese Aktion von ihnen gebilligt wurde. Ich kraulte B den Nacken und sie streichelte meinen Oberschenkel.
Immer höher kam ihre kleine Hand, bevor sie unter meine Boxershorts verschwand. Ich spĂŒrte, wie sie mir leicht am Sack spielte und jedes Ei fĂŒr sich zĂ€rtlich massierte. Ich war seitlich bereits an ihrem kleinen Busen und begann ihren Nippel zu reizen. Mit einem leisen Luftstoss quittierte sie es und verstĂ€rkte ihren Griff ein wenig. Auch bei den anderen wurde nun wild gefummelt. Jedoch waren es nun nicht nur einzelne PĂ€rchen, sondern jeder mit jedem. Ich sah ein junges MĂ€dchen, die bereits 2 SchwĂ€nze in Bearbeitung hatte. Ein weiterer Junge war bereits unter dem Tisch und leckte dieses MĂ€dchen so gut, dass sie die Augen schloss und einfach nur noch genoss. Doch ihre HĂ€ndchen vollfĂŒhrten wahre Wunder. Auch beide Jungs genossen ihre Massage.
Auch B wurde nun aktiver. Sie streifte mir die Boxershorts etwas herunter, gerade so viel, dass mein Schwanz herauslugte und sie ihn in den Mund nehmen konnte.
Mir gegenĂŒber saßen zwei junge MĂ€dchen, die sich miteinander vergnĂŒgten. Beide fingerten sich gegenseitig die kleinen Döschen und verwöhnten ihre festen BrĂŒste indem sie sie zĂ€rtlich massierten. Die beiden Jungs vom Nachbartisch standen nun auf und gingen zu den beiden. Mit heraushĂ€ngendem Schwanz traten sie ihnen nĂ€her und prĂ€sentierten ihre VollstĂ€ndig erigierten Ruten. Als die MĂ€dels es bemerkten, nahm jede von ihnen einen Schwanz in den Mund und blies diese bis sie in ihren MĂŒndern kamen. Nicht ein Tropfen ging verloren, aber auch die Ruten verloren nicht an Festigkeit.
Dadurch das der Garten ĂŒberwiegend nicht einsehbar war, wurde die Stimmung immer geiler.
Schon rammelten die beiden Jungs die beiden Bi MĂ€dels, als ob es kein Morgen geben wĂŒrde. In deren Alter hatte ich zwar auch noch keine Potenzprobleme, aber eine kurze schöpferische Pause wĂ€re mir da auch schon lieb gewesen. Diese beiden jedoch gingen nach ihrem Höhepunkt direkt wieder in die Vollen.
Als ich mich umsah, konnte ich erkennen, das fast alle ihren grĂŒnen Tee in einem Schluck ge******n hatten. Auch bei mir war es jetzt bald soweit. Ich erhob mich und setzte B auf den Tisch. In angenehmer Höhe rammte ich ihr meinen Speer fast komplett ins Döschen.
B lies ihren Kopf und Oberkörper nach hinten fallen und bot mir einen bezaubernden Anblick auf ihre BrĂŒste und diese traumhafte Teenagerfigur. Ich nahm nun ihre Beine und legte sie mir auf die Schulter. Gerade einmal die Fersen konnten auf meinen SchulterblĂ€ttern Halt finden. Einer der anderen Jungs gesellte sich zu uns, indem er mit schwingendem Schwanz vor dem Gesicht von B stand. Diese ergriff den Schwanz und fĂŒhrte ihn in ihren Mund.
Dieser Bengel hatte jedoch weit mehr vor und bog ihren Kopf etwas ĂŒber die Tischkante, sodass er geradlinig in sie stoßen konnte. Im gleichen Tackt wie ich, rammte er ihr nun seinen ca. 20cm Schwanz in den Hals. Nach einigen StĂ¶ĂŸen kam es B so gewaltig, dass auch ich nicht mehr an mir halten konnte. Ich zog meinen Schwanz heraus und spritzte ĂŒber ihren gesamten Oberkörper bis an ihr Gesicht. Zu meiner Verwunderung ging nun der Junge her und leckte ihr mein Sperma vom Gesicht und dem Oberkörper.
Je weiter er sich nun vorbeugte und mit seinem Gesicht meinem Schwanz nÀherkam, so tiefer grub er sich in BŽs Kehle.
Mein Schwanz pulsierte noch als ich merkte, dass er mit seinem Kopf so weit unten war, das er bereits mit der Stirn meinen Schwanz berĂŒhrte. Nachdem er B ÂŽs gesamten Oberkörper gesĂ€ubert hatte, nahm er plötzlich meinen Schwanz in den Mund und sĂ€uberte diesen recht vorsichtig. Zum ersten Mal hatte ein mĂ€nnliches Wesen meinen Schwanz im Mund. Ich wusste nicht wie ich darauf reagieren wĂŒrde, aber nach wenigen Minuten merkten wir, dass mit meinem Kleinen nichts mehr anzufangen war.
Mein „BlĂ€ser“ sprach mit A und sie ging ins Haus. Einen Moment spĂ€ter erschien sie mit einem weiteren Glas grĂŒnem Tee und stellte ihn zu mir.
„Trink !!!“ sprach sie und ich wollte gerade daran nippen als sie sagte:
„In einem Zug !! Nur ein großer Schluck. Sonst wirkt es nicht. „
Ich tat wie mir geheißen und leerte das Glas in einem Zug. Eine wohlige WĂ€rme breitete sich in Meiner Kehle aus und mir wurde schwarz vor Augen. Ich schaffte es gerade noch mich hinzusetzen als bei mir die Lichter ausgingen
.

SelbstverstĂ€ndlich wird es auch hierbei noch Fortsetzungen geben. Über ernstgemeinte konstruktive Kritiken und Kommentare bin ich sehr dankbar.
Published by mwmedien
8 years ago
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